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djcrackhome Grand Orient


Beiträge: 30 Dabei seit: 30.07.2007 Wohnort: Los Angeles
21.02.2008 - 09:48
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Also was ich mal wissen wollte ist, ob ihr ma einen Traum hattet, in dem ihr euren Tod schon getrauemt habt. Also bei mir ist es so, ich hatte ma einen traum gehabt in dem ich oder jemand anderes ein auto an einem bergabhang gefahren bin und ich dann wegen regen und matsch die schlucht herunterraste, und siehe da jetzt lebe ich in L.A., und naja hier sind viele so Strassen die mir echt so vorkamen wie in meinem Traum, diesen Traum hatte ich mit 12 / 13. also wuerde mich ma interessieren ob ihr auch schonma so ein erlebnis hattet
mfg djcrackhome |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
21.02.2008 - 09:48
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Zum Thema Träume in denen ihr euren Tod schon erlebt habt. kann ich die Websites oben empfehlen.
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Htor Area 51 Kloputzer

Beiträge: 7 Dabei seit: 13.01.2008 Wohnort: VK
21.02.2008 - 10:24
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Hallo Djcrackhome,
seit einigen Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Traumkunde, war schon auf einigen Seminaren, führe ein Traumtagebuch und kann oft meine Träume lenken, bzw luzid träumen. Meiner Ansicht nach produziert unser Inneres Kind die Träume. So wie manche tierischen Wiederkäuer nachts ihre Nahrung bearbeiteten, so erlebt das Innere Kind in geistigen Ruhephasen Tageserlebnisse und versucht sie zu verstehen.
Wenn ein Todeserlebnis Inhalt eines Traumes ist, dann bedeutet dies für den Träumer keinen Tod, allenfalls eine Veränderung, vielleicht einer liebgewordenen Gewohnheit. Das Innere Kind nimmt dann diese Tatsache für sich so wichtig, dass es versucht mit diesen Mitteln die Aufmerksamkeit darauf zu lenken und dem Ich so eine bevorstehende Veränderung anzuzeigen.
Um es mit anderen Worten zu sagen: Eigener Tod in einem Traum ist also immer das Anzeichen für den Beginn eines Umwandlungsprozesses irgendeiner Art.
VG Hathor _________________ Erkenne Dich selbst |
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djcrackhome Grand Orient


Beiträge: 30 Dabei seit: 30.07.2007 Wohnort: Los Angeles
22.02.2008 - 03:01
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also jetzt bin ich sprachlos, es ist genau die antwort die ich hoeren wollte aba nicht erwartet habe.
schoen formuliert.. danke Htor
an euch alle schreibt bitte ma eure erlebnisse dazu.
mfg djcrackhome |
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
22.02.2008 - 17:42
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Hmm... ich bin schon des öfteren im Traum gestorben. Mein persönlicher Favorit war ein Traum, in dem ich das Leben einer anderen Person lebte, dann starb - und schließlich das Leben nach dem Tod erleben durfte. Ich habe schon einen Haufen irren Zeugs geträumt; nach diesem Traum war ich total durch den Wind. Ich müsste mal buddeln; irgendwo werde ich noch eine Abschrift dieses Traums haben. _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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djcrackhome Grand Orient


Beiträge: 30 Dabei seit: 30.07.2007 Wohnort: Los Angeles
23.02.2008 - 06:27
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krass, naja ich hab da auch noch nen problem dass sich "phobien" und todesangstzustaende nennt, bin naja daher schon einwenig empflindlich gegen dass thema. waere cool wenn du es finden wuerdest...
mfg djcrackhome |
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Htor Area 51 Kloputzer

Beiträge: 7 Dabei seit: 13.01.2008 Wohnort: VK
23.02.2008 - 10:39
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Hallo djcrackhome,
ich weiß zwar nicht an wen sich Deine vorige Mail richtet mit den Phobien, doch ich möchte Dir mal Antwort darauf geben. Vielleicht kann ich Dir helfen.
Auch ich hatte immer Probleme mit den Alpträumen, sie kamen, ob ich wollte oder nicht. Erst als ich lernte, mich dagegen zu wehren, wurde ich Herr über sie. Hier mein Weg:
Zuerst übte ich mich täglich mehrmals in Affirmationen, in der Art wie MEINE TRÄUME SIND GLÜCKLICH und ICH WEHRE MICH GEGEN ALPTRÄUME. Eines nachts passierte folgendes:
Ganz plötzlich stand in meinem Zimmer ein riesiges, zottiges Ungeheuer, einem Bär ähnlich. Es fletschte die Zähne und kam auf mich zu. Ich flüchtete ins Nebenzimmer, es mir nach. Das ging dann so von Zimmer zu Zimmer. Immer trottete es mir nach, wohin ich auch flüchtete. Zum Schluss landete ich im Bad und verrammelte schnell die Tür von innen. Aber ich saß in der Falle. Während ich noch nachdachte, wie ich jetzt überleben solle, von allen Nahrungsmitteln abgeschieden, sie waren in der Küche im Kühlschrank, donnerte das Ungeheuer von der anderen Seite gegen die Tür. Auch eine Flucht vor ihm durch das kleine, enge Badezimmerfenster war unmöglich. Mein Ende war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Tür den wuchtigen Schlägen des Ungeheuers nicht mehr standhielt.
Dann barst die Tür und das Ungeheuer stand wieder einmal in voller Größe vor mir. Jetzt, jetzt endlich wußte ich was zu tun war. Ich faßte mir Mut. "Was willst Du von mir?" wagte ich das Ungeheuer mit zitternder Stimme zu fragen. Es blieb wie angenagelt stehen, brummte etwas Unverständliches und trollte sich dann. Wahrlich ein verblüffender Ausgang eines für mich lebensbedrohenden Abenteuers.
So realistisch können Alpträume sein. Vor seinen Alpträumen darf man keinesfalls die Flucht ergreifen. denn umso schlimmer wirken sie sich aus. Hier gilt es, ran an den Feind, dem Gegner Paroli bieten. Der Traumgegner ist kein realer Bösewicht, den es zu bekämpfen gilt, sondern nur ein negativer Aspekt des eigenen Selbst, den das Innere Kind für seine Experimente ins Leben gerufen hat.
Hier noch ein zweiter Alptraum: In einem verwahrlosten Fabrikgelände verfolgte mich ein großer, schwerer Mann mit einem riesigen Messer in der Hand. Ich rannte um leere Hallen, er immer hinterher. Dann über eine Wiese. Dort ging es nicht schnell genug und ich versuchte mich am Gestrüpp, ja am Gras vorwärts zu ziehen. Es nutzte nichts. Dann stand der Mann vor mir und schwenkte das Messer. "Was willst Du von mir?" frug ich wieder atemlos. "Dich umbringen!" antwortete der Mann mit dem nichtssagenden Gesicht. "Gib mir das Messer!" verlangte ich und streckte die Hand aus. Sein Gesicht wurde plötzlich freundlich und vorbei war der Spuk.
Diese beiden Träume haben sich fest in mein Gedächtnis eingegraben. Seither gibt es für mich bei Alpträumen nur eine Devise: SICH DER GEFAHR STELLEN. NOTFALLS DEN TRAUMFEIND ANGREIFEN. Ich habe auch schon einmal meinen Traumfreund zu Hilfe herbeigerufen.
Interessant ist dann immer zu sehen, wie sich die Gesichter der Traumgegner verändern. Sie werden plötzlich friedlich und das zeigt mir, dass ich gewonnen habe.
Lieber djcrackhome, vielleicht kann dieser mein aufgezeigter Weg Dir helfen, Deine Alpträume und Phobien zu bewältigen. Das einzige Problem dabei ist nur eine genügend lange Zeit positiver Affirmationen vorher, solange, bis das Innere Kind merkt, was von ihm verlangt wird und sich dann darauf einstellen kann.
Viele Grüße
Hathor _________________ Erkenne Dich selbst |
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djcrackhome Grand Orient


Beiträge: 30 Dabei seit: 30.07.2007 Wohnort: Los Angeles
04.04.2008 - 07:34
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Hey vielen Dank fuer deine Message.
Also ich verstehe dass was du im eigensinne meinst.
Also ich erklaere ma was ich mit den Phobien meinte..,
es fing alles so mit 11 an denk ichma oder 12...
wir sind mit meinen eltern umgezogen in eine neue wohnung, meine eltern gingen auf eine geburtstagsfeier von bekannten und ich wusste dass sie erst spaet kommen, deshalb dachte ich mir schlaf doch in deren grossem bett. der raum war einfach nur blank schraenke und co sollten erst tage spaeter kommen. also ich war dann eben in dem raum schliesste die tuer von aussen schien die strassernbeleuchtung hinein daher war es nicht ganz dunkel (besser fuer mich xD) also die waender waren einfach nur weiss. ich wollte einfach nur noch einschlafen dann es war kein hoeren sondern eher eine vibration ich sah die waende ein und aus bewegen... dann wuerden sie alle aufeinmal 20 meter-100meter von meinem bett entfernt dann wiederum genau neben dem bett. ich stellte mir vor wie eine lange liene die nie endet und dort sind zwei sehr nah beieinander liegene punkte die mein aktuelles leben darstellen sollen. aber ich sehe keine anderen punkte bzw andere zeichen sondern nur schwarz. mein herz raste ich begann an zu schwizten etc.. dies war meine erste attacke, zu dem zeitpunkt hatte ich das keinem erzaehlt weil ich selbst nicht mal wusste was das war. die zweite grosse war auf dem urlaubstrip nach peru mit meinen eltern als ich 13 war. wir waren in den gebirgen unterwegs in einem bus. dann aufeinmal sah ich die sonne immer groesser und groesser werden, ich kam mir vor alle warnen zu muessen, doch ich konnte es nicht ich war wie gelaehmt ich wollte nur noch raus, ich war nervoes und fang an zu schwitzen... ich konnte und wollte es einfach nicht mehr. dann ging es weiter nachts als ich wieder in deutschland war die selbe sache mit dem mond ich stelle ihn mir immer groesser vor, dann fing es auch waeherend der schulzeit an, ich konnte einfach nicht mehr, es war aba immer nur dann wenn ich meistens in gedanken alleine war. ich hatte sie dann taeglich in dem ausmass. ich wollte einfach nicht mehr, jeden tag diese innerlichen schmerzen und aengste.. es ging dann weiter mit zittern bluthochdruck nervostitaet und schwitzen... ich konnte einfach nicht mehr eines nachts als es regnete und ich echt kurz davor war auf suizidgedanken zu kommen rannte ich raus auf die strasse auf die felder in den wald ich weiss es nemmer aber ich denke ich war min 30 min nur am rennen am weinen und einfach nur am wegrennen der aengste wortwoertlich. als ich dann auf einem feld ankam wo keiner war, blieb ich einfach stehen, ich sah hoch zum himmel sah den mond aengste wurden immer schlimmer und dann fing ich einfach an zu schrein so laut ich nur konnte und auch solang ich nur konnte. als ich dann zur ruhe kam war es weg... aber es kommt jetzt gerade auch abundzu wieder aber vllcht 1 mal im monat deshalb net so schlimm... gerade ist es eine angst dass mein blutdruck einfach stehen bleibt mal schauen wie ich das in griff bekommen kann.
ich danke dir auch fuer deine antwort. ich meine dass deine zwei traeme sehr nah beieinander liegen in der angstbewaetligung... also zwei selbe loesungen. aber ich hatte diesen traum dass ich auf einem nassen berg-sand-weg sterben werde ne woche bevor ich diese erste panikattacke hatte.
hoffe es hat dir/euch einen kleinen einblick in meine phobien gegeben.
mfg djcrackhome |
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Sten Grand Orient

Beiträge: 44 Dabei seit: 08.04.2008
09.04.2008 - 00:18
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Ich habe solche träume fast jeden tag, mich jagt etwas immer und manchmal kommt es dazu das mich irgent eine Gestalt tötet, also vor paar Wochen ich kann mich noch an den Traum erinnern das war nehmlich schlimm, die Schwarze gestallt in meinem er oder was das auch immer war trug ein unheimliches schwert ich laufte immer davon doch dan stich er mir in den hals und das Hat weh getahn als wehr es real, danach wachte ich im Traum auf und habe gedacht ich habe geträumt schaute mir in den Spigel und sah das ich blutte, und danach wachte ich wirklich auf! Boar schon langsam habe ich angst einzuschlaffen!
Dieser traum kamm nach dem ich den Poltergeist film 1-3 gesehen hab, wie ihr vielleicht wisst sind 4 der schauspieler tot http://www.allmystery.de/themen/mt12540 |
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