das rätselhafte Verschwinden der Bienen

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Area 51 » Umweltkatastrophen Naturkatastrophen & Unfälle Katastrophen 2012 » das rätselhafte Verschwinden der Bienen
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sliver
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23.02.2009 - 22:43


Hi

Aber Reddevil100 hat nu mal recht, bis 2012 gibt es keine Bienen mehr.

Dann versinkt die Welt, (untergeht) und der Mond geht auf (auftauch Nibidings)^^

lg sliver
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Orakel
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23.02.2009 - 22:43



Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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Thorismund
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23.02.2009 - 23:11


Nein das Problem wird schon bekämpft
das eine ist ein Mais eingesetztes pesteziet .
mit dem Verbotsterben die Binenen nicht mehr daran

und das andere sind Milben die Binen anfressen .

aber auf einer Insel wird ein neuer Stamm gezüchtet
dem machen die Milben nichts aus
aber es wahren 40 Stöcke und einer konnte so Starke Arbeiterin heranziehen das Milben kein chanse mehr haben
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Nedlim
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24.02.2009 - 15:25


Ich denke da an den versuch zurück hoch effiziente Bienen zu züchten. Herraus kamen letztendlich die berühmten Killerbienen. Also ob das so ein guter Weg ist nen neuen Stamm Bienen zu züchten? Ich bin mir da nicht so sicher.
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sliver
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24.02.2009 - 18:32


Hi

Es ist vermutlich die einzige Möglichkeit um eine Nahrungsmittelkrise zu verhindern. Nu in der Geschichte gab es oft ein beinahe Aussterben von wichtigen Pflanzen und Tieren für unsere Landwirtschaft. Die Kartoffelseuche durch Verwendung v. Monokulturen und nur einer Sorte, bei der Banane bspw (schwaches Erbmaterial) und von Schädlingen wie der Reblaus (Wein). Meist konnte man das drohende verschwinden einer Kulturart nur durch einkreuzung von Wilden Stammformen vermeiden.

Lieber Killerbienen als gar keine....^^

@ Thorismund

Hast recht das eingesetztes Mais Pestizide ist laut einer Untersuchung hauptverantwortlich für das Bienensterben in Europa...

lg sliver
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Thorismund
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25.02.2009 - 01:38


Nedlim hat folgendes geschrieben::
Ich denke da an den versuch zurück hoch effiziente Bienen zu züchten. Herraus kamen letztendlich die berühmten Killerbienen. Also ob das so ein guter Weg ist nen neuen Stamm Bienen zu züchten? Ich bin mir da nicht so sicher.



Ähm kann das sein das du da was durch einader Bringt

Killerbienen sind Afrikanische
die sind Agresiver und geben wenniger honig
aber die Stäme sind größer

Binen Züchtungen sind fast alle gescheidert da man unsere mit Afrikanische nicht konnte , Afrikanische auch schneller schlüpft hat unsere kein Chanse .

Aber die Züchtung sind nur ein Stamm dem das nicht aus macht

Wie mache leute mit bestimmte kranheiten nicht anstecken wie andere
aber das ist Natur , und die Verschiedene Überlebende in dem Stamm
wird nur mit neuen Stämme vermischte .
Was von Natur aus gesund ist

Pest oder auch Ebula Verwante starben nicht alle in der Stadt .
Das heißt nicht jeder hatte das Gen daran zu erkranken sonst gäbe es nicht mehr

Nicht jeder stirbt an Krebs
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25.02.2009 - 14:42


Thorismund hat folgendes geschrieben::
Killerbienen sind Afrikanische
die sind Agresiver und geben wenniger honig
aber die Stäme sind größer

Binen Züchtungen sind fast alle gescheidert da man unsere mit Afrikanische nicht konnte , Afrikanische auch schneller schlüpft hat unsere kein Chanse .

Genau so ist es.
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Nedlim
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25.02.2009 - 15:55


Zitat Wiki:
Zitat:
Afrikanisierte amerikanische Honigbienen sind Honigbienen in den tropischen und subtropischen Zonen des amerikanischen Doppelkontinents. Sie entstehen immer wieder von allein durch die Vermischung (Kreuzung) imkerlich bewirtschafteter Bienenvölker mit gelegentlich zugesetzten Königinnen aus europäischer Abstammung und Drohnen dominanter, wild lebendender Bienenvölker afrikanischer Abstammung[1]. Sowohl diese Hybride als auch nur die wild lebenden Bienen werden wegen ihrer Angriffslust oft auch als „Killerbienen“ bezeichnet.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Killerbienen

Edit:
Zitat:
Der Bienenzüchter Warwick Estavam Kerr fuhr im Rahmen seiner Bienenforschung 1955 nach Afrika und brachte deshalb auf Wunsch des brasilianischen Agrarministeriums im Jahre 1956 insgesamt 120 afrikanische Bienenköniginnen der Unterart Apis mellifera scutellata aus Johannesburg nach Rio Claro in Brasilien, das etwa auf 22° südlicher Breite liegt, um durch Kreuzung mit den dortigen Bienen europäischer Herkunft leistungsfähigere Honigbienen zu erhalten. Im Jahre 1957 entkamen durch Zufall 26 Schwärme mit afrikanischen Königinnen, die man nicht wieder einfangen konnte.


gleiche Quelle.
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