Was fürn Homo?

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Nedlim
Rat der 33
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13.03.2009 - 18:32


Achja mal hoch interessant ... Danke für den Link !!! ... die Theorie war mir bis jetzt gänzlich unbekannt und ich freue mich jetzt schon darauf ein wenig mit ihr zu "spielen".
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Orakel
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13.03.2009 - 18:32



Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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*M$*
Verschwörungsfreak
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13.03.2009 - 18:45


Nedlim hat folgendes geschrieben::
Ich denke einfach mal der Mensch wird sich wie jede erfolgreiche Spezies in mehrere Gattungen aufteilen. [...]

    Warum redest Du in der Vergangenheitsform...?
    Es haben sich doch - seit Homo sapiens den afrikanischen Konti-
    nent verlassen hat - unterschiedlichen Gattungen (Rassen) gebil-
    det, die sich in Körperbau und Aussehen mehr oder weniger deut-
    lich voneinander unterscheiden.



Taurhin hat folgendes geschrieben::
Das mit der Bezeichnung Homo Urbanis ist ja etwas irreführend,
weil du kannst ein Kind eines Eingeborenen Stamm und ein Kind aus der Großstadt nehmen und sie vertauchen, sie würde keine Probleme in ihrer Umgebung haben.

bei der Ameise und der Wespe würde das nicht so einfach klappen.

    Du vergleichst hier Bananen mit Weintrauben. Im ersten Beispiel
    nimmst Du - richtig - ein Eingeborenenkind und ein Stadtkind.
    Im zweiten Beispiel - fälschlicherweise - eine Ameise und eine
    Wespe. Ein folgerichtiger Vergleich wäre bspw. eine Waldameise
    und eine Rotameise, da sie der gleichen Art angehören. Bis auf
    die Tatsache, daß diese fremde Ameise totgebissen würde, könn-
    te sie aber (theoretisch) ebenso unter ihnen leben.

    Um bei Deinem Beispiel zu bleiben; würde man ein Menschen-
    kind mit einem Löwenjunges tauschen, wäre die Überlebens-
    chance für das Menschenkind nicht wesentlich höher, als die Amei-
    se unter Wespen.

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Nedlim
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13.03.2009 - 18:52


Zitat:
Warum redest Du in der Vergangenheitsform...?
Wolt vorsichtig sein weil mir keine Bezeichnungen für die verschiedenen Gattungen Mensch geläufig sind (Homo Sapiens Afrikanus? Homo Sapiens Asiatus?). Bis jetzt ist mir halt nur die bezeichnung Homo Sapiens bzw Homo Sapiens Sapiens geläufig wobei letztere Bezeichnung heutzutage kaum noch geläufig ist.
Zitat:
Früher wurde für den modernen Menschen auch die wissenschaftliche Bezeichnung Homo sapiens sapiens benutzt, um zum Ausdruck zu bringen, dass der Neandertaler (früher auch Homo sapiens neanderthalensis) zu derselben Art gehörte wie der moderne Mensch. Diese Ansicht gilt heute als veraltet. Die moderne Bezeichnung lautet deshalb schlicht Homo sapiens. Sie leitet sich aus dem Lateinischen von homo „Mensch“ und sapiens „weise“ ab.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch
Hinzu kommt noch das sich grade in der Stadt die Lebensräume krass unterscheiden (von der Elite bis hin zu den bereits beschriebenen Tunnelmenschen)... hier müßte ja dann auch differenziert werden.
Auch wenns Sprengstoff für Rassenkonflike darstellt so bin ich doch irgendwie dafür das man das mal neu definieren müßte. Wissenschaftlich gesehn sind wir immer noch eine Gattung nämlich schlicht Homo Sapiens.
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Taurhin
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13.03.2009 - 19:19


*M$* hat folgendes geschrieben::

Taurhin hat folgendes geschrieben::
Das mit der Bezeichnung Homo Urbanis ist ja etwas irreführend,
weil du kannst ein Kind eines Eingeborenen Stamm und ein Kind aus der Großstadt nehmen und sie vertauchen, sie würde keine Probleme in ihrer Umgebung haben.

bei der Ameise und der Wespe würde das nicht so einfach klappen.

    Du vergleichst hier Bananen mit Weintrauben. Im ersten Beispiel
    nimmst Du - richtig - ein Eingeborenenkind und ein Stadtkind.
    Im zweiten Beispiel - fälschlicherweise - eine Ameise und eine
    Wespe. Ein folgerichtiger Vergleich wäre bspw. eine Waldameise
    und eine Rotameise, da sie der gleichen Art angehören. Bis auf
    die Tatsache, daß diese fremde Ameise totgebissen würde, könn-
    te sie aber (theoretisch) ebenso unter ihnen leben.

    Um bei Deinem Beispiel zu bleiben; würde man ein Menschen-
    kind mit einem Löwenjunges tauschen, wäre die Überlebens-
    chance für das Menschenkind nicht wesentlich höher, als die Amei-
    se unter Wespen.


ich hab denn Wespen Ameisen Vergleich aufgeführt weil Nedlin gesagt hat das die Ameise von einer Wespen Art abstammt.
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Nedlim
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13.03.2009 - 19:25


In so fern richtig... der Mensch stammt aber vom Affen ab und in einer "affigen" Geschallschaftsstruktur würde ein Kleinkind unter gewissen umständen auch überleben. Der Knackpunkt ist der, dass die Ameisen sich in verschiedene Gattungen aufspalteten und der Mensch anscheinend grade munter dabei ist sich aufzuspalten. Im Prinzip könnte man auch behaupten wir alle stammen von nem Einzeller in der Ursuppe ab und da würde keiner vermuten das man in der Gesellschaft von Einzellern eine gewisse Überlebenschance hat. Die Zeitspanne gilt es hier also zu beachten in der sich eine Entwicklung vollzogen hat kombiniert mit der Entwicklungsgeschichte diverser Arten und Rassen. Im übrigen bin ich bei weiteren Recherchen darauf gestoßen das der Mensch in Negride, Kaukasische und Mongolische Rassen aufgeteilt ist. Diese Aufteilung ist so offensichtlich, dass man die Rasse eines Menschen bereits an seiner Schädelform erkennt. Darüber hinaus gibt es sicherlich noch zahlreiche abspaltungen und variationen sowie Mischlinge verschiedener Rassen. Wenn man jetzt noch überlegt, wann der Mensch das erste mal den afrikanischen Kontinent verließ sieht man, dass die Aufspaltung des Homo Sapiens in rasendem Tempo vonstatten geht zumal es den richtigen Homo Sapiens ja noch gar nicht solange gibt
Zitat:
In Abgrenzung zu mehreren Theorien des archaischen Homo sapiens, sind Schädelknochen des Homo sapiens idaltu aus Äthiopien, von vor 160.000 Jahren, der älteste- unbestritten dem biologisch modernen Menschen zugeordnete- fossile Fund.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch#Verbreitung_des_modernen_Menschen_.C3.BCber_den_Globus
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Zuletzt bearbeitet von Nedlim am 13.03.2009 - 19:33, insgesamt ein Mal bearbeitet
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13.03.2009 - 19:25


Nedlim hat folgendes geschrieben::
[...] Auch wenn's Sprengstoff für Rassenkonflike darstellt so bin ich doch irgendwie dafür das man das mal neu definieren müßte. [...]

    Wieso müßte man das neu definieren, wenn Du es im nächsten
    Satz widerrufst...?
Zitat:

Wissenschaftlich gesehn sind wir immer noch eine Gattung nämlich schlicht Homo Sapiens.

    Rassen werden nach dem Genom unterschieden. So ist das
    Genom eines Managers das Gleiche wie das eines Obdach-
    losen.

    Ein Manager, der sich verspekuliert hat und zum "Tunnelmen-
    schen" wird, dessen Genom verändert sich nicht plötzlich und
    müßte deshalb auch nicht von wohlhabenderen Homo sapiens
    unterschieden werden.

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Nedlim
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13.03.2009 - 19:39


Zitat:
Rassen werden nach dem Genom unterschieden. So ist das
Genom eines Managers das Gleiche wie das eines Obdach-
losen.
Stimmt schon ...
Wahrscheinlich liegts dadran das ich überlege ob eine abspaltung überhaupt möglich wäre ... Sprich was wäre wenn ein par Generationen später die Tunnelmenschen eine ausgeprägte Nachtsicht entwickelt hätten? Sicherlich ist dies heutzutage nicht der Fall und deswegen muß man hier auch nicht differenzieren ... insofern hast du vollkommen recht.

Zitat:
Wieso müßte man das neu definieren, wenn Du es im nächsten
Satz widerrufst...?
Das erste war meine Aussage das zweite die der Wisseschaft. Ich bin dafür das man vieleicht etwas mehr differenzieren sollte die Wissenschaft hält dies anscheinend aber nicht für nötig.
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sliver
Komitee der 300
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13.03.2009 - 19:39


Hi

Nedlim hat folgendes geschrieben::
Hinzu kommt noch das sich grade in der Stadt die Lebensräume krass unterscheiden (von der Elite bis hin zu den bereits beschriebenen Tunnelmenschen)... hier müßte ja dann auch differenziert werden.


Nu nein finde ich nicht. Weil erstens solche Strukturen wie moderne Städte es erst seit Vergleichsweiser kurzer Zeit gibt. Eine veränderung sprich Anpassung an einen neuen Lebensraum durch Herausbildung einer neuen "Rasse" geht nicht von heute auf morgen. Würde mich aber interessieren wie die dann ausschauen *gg*

Zitat:
In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Rasse als „ein naturgeschichtlicher Ordnungsbegriff zur Bezeichnung einer Tier- beziehungsweise Pflanzengruppe mit übereinstimmenden typischen (vererbbaren) Merkmalen des äußeren Erscheinungbildes“ verwendet, oft im eingeschränkten Sinne eines durch Züchtung gewonnenen „edlen Geschlechts mit ausgeprägten, hervorragenden Eigenschaften“.


Ach ja du hast etwas weiter vorn, folgendes reinkopiert:

Zitat:
Die biologische Evolution ist gegenüber der schnelleren kulturellen Evolution, die durch die menschliche Sprache sehr gefördert wird, in den Hintergrund getreten
Wir sind übrigens die einzige Art Lebewesen auf diesem Planeten bei dem das so ist.


Zweitens besteht die Möglichkeit v. der Elite zum Tunnel und umgekehrt zu kommen. Außerdem wird die Geburtenrate von solchen Tunnelmenschen meiner Meinung nach nicht sehr hoch sein. Selbst wenn, wenigstens in der westlichen Welt, gibt man solche dann ins Kinderheim oä., wieder ganz anderer "Lebensraum".

Also ob Reich oder Arm Mensch bleibt Mensch...

Edit: Ups ich war zu langsam (*M$*), aber Nedlim der Mensch stammt nicht vom Affen ab wir haben nur einen gemeinsamen Ursprung^^

lg sliver
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"Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist ein Schlüssel zu allen anderen."
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Nedlim
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13.03.2009 - 19:48


Zitat:
Geburtenrate von solchen Tunnelmenschen meiner Meinung nach nicht sehr hoch sein. Selbst wenn, wenigstens in der westlichen Welt gibt man solche dann ins Kinderheim oä
Da täusch dich mal nicht ... laut dem Report im Tunnelmensch beitrag werden die da untern großgezogen und zwar von Ehrenamtlichen Lehrern.

Zitat:
Zu seinen Regeln gehört es auch, daß die Kinder von allen Bewohnern gemeinsam erzogen werden. "Sie laufen frei herum, keiner tut ihnen weh", sagt der Bürgermeister. Anders als oben, wo die Kinder von Straßenpatrouillen aufgegriffen und aufs Jugendamt gebracht werden
Zitat:
Brauchen die Kinder kein Tageslicht? "Wir gehen in ein kleines Zimmer, das zwei Ebenen höher liegt, in dem hehes, warmes Sonnenhcht durch die Gitter fällt", erzählt eine Frau, die die Kinder in Englisch, Sozialwissenschaft und Ethik unterrichtet. Dafür steigt sie jeden Wochentag in den Tunnel. Auch eine Krankenschwester kommt bei Bedarf

Die meißten von denen sind freiwillig da unten weil sie das Leben "oben" nicht mehr ertragen. Das heißt das zumindest dieTunnelmenschen welche befragt wurden nicht mehr freiwillig an die Oberfläche zurückkehren wollen ...
http://www.abendblatt.de/extra/service/944949.html?url=/ha/1995/xml/19950107xml/habxml950103_908.xml
Was die schnelle Entwicklung des Menschen angeht ...
Zitat:
Eine veränderung sprich Anpassung an einen neuen Lebensraum durch Herausbildung einer neuen "Rasse" geht nicht von heute auf morgen
Löl nu kann ichs ja sagen ... deswegen habe ich nach den Epigenen gefragt http://www.rea51.de/mystery3241.html ich glaube nämlich das unter gewissen Umständen eine Evolution sehrwohl schneller ablaufen kann als wir glauben (grade bei Extremsituationen).

Edit: @ Sliver
Ich glaube sie (die Maulwürfe) wären blass wegen wenig Sonnenlicht ... so ähnlich wie Albinos. Dann hätten sie wohl recht große Augen oder eine möglichkeit ähnlich den katzenaugen das Restlicht zu verstärken. Möglich wäre auch eine schärfung anderer zum leben in der Dunkelheit notwendiger Sinne (lange Haare, große Ohren icon_biggrin.gif ). Desweiteren wäre eine kleine kompakte Statur in der Unterwelt sicherlich von Vorteil ... soviel zum äußeren ... sie müßten in der lage sein, dass fehlende Sonnenlicht zu kompensieren. Ähnlich so wie die Inuit das fehlen von Vitaminen kompensieren icon_biggrin.gif Vieleicht bilden sie auch eine natürliches Improvisationstalent aus. Homo Sapiens Talpidae (stand ca 2250 - 2500 ad) icon_biggrin.gif

P.S. Ich halte es übriges durchaus für wahrscheinlich, das es in ca 250 Jahren eine Art echten Maulwurfsmenschen geben könnte. Vorraussetzung hierfür wäre nur eine 250 Jährige Isolation unter extremen bedingungen und natürlich eine gesunde und ausreichend große Population.
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