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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
10.04.2009 - 15:12
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Ist übrigens ein weit verbreiteter und in bestimmten Kreisen dankbar aufgegriffenens Vorurteil, daß Linux-Distributionen nicht von Viren befallen werden können. Bei uns hatte es kürzlich ein Netzwerk aus 30 Rechnern zerschossen, auf denen fröhlich CentOS ratterte.
Der wesentliche Unterschied ist der, daß Windows verbreiteter ist und es daher von Standpunkt des "Virenprogrammieres" ökonomischer ist, seine Sachen für Windows zu schreiben, als für irgendeine obskure Linux-Distribution. Mal ganz davon abgesehen, daß man für Windows keine großartigen Programmierkenntnisse mehr braucht.
Würden meinethalben Ubuntu, Fedora oder Debian im Heimbereich Verbreitung finden, würden meiner Meinung nach auch diese früher oder später vom Umfang her ähnliche Probleme wie Windowssysteme bekommen. |
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Orakel Verschwörungsfreak


10.04.2009 - 15:12
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Tronamdo Mystic-Man

Beiträge: 113 Dabei seit: 17.10.2008
10.04.2009 - 15:59
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Korrekt - mehr oder weniger. Das mit Conficker wäre nicht passiert, hätte die Leute ein Update gemacht, dass schon seit rund 6 Monaten existiert.
Fazit: Überwiegend ein Userproblem. |
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*M$* Verschwörungsfreak


Beiträge: 1149 Dabei seit: 19.02.2008
10.04.2009 - 22:01
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| Tronamdo hat folgendes geschrieben:: |
| [...] hätten die Leute ein Update gemacht, dass schon seit rund 6 Monaten existiert. [...] |
Nun - ob es tatsächlich an diesen Updates liegt, die man alle paar Monate
runterladen sollte, da bin ich mir gar nicht so sicher. Denn - erst letzten
Monat mußte ich mein WinXP Prof. neu aufspielen. (Es ist eine XP-Version
die sich nicht updaten läßt, da sie nicht ... na ihr wißt schon).
Vor 10 Tagen soll der "Conficker C" in Umlauf gekommen sein, habe ich
dennoch keine Probleme. Da ich erst kürzlich gelesen habe, daß man den
Virus nicht direkt an seinen Auswirkungen "spürt". Wie ich weiter erfahren
habe, installiert er ein P2P auf den Wirtscomputer, um z.B. über meinen
PC, Daten herunter zu laden.
Ich also einen Traffic-Monitor herunter geladen und beobachtet.
Nix.
Auch hatte ich die alte Firefox2.exe wieder installiert, die ich mir irgend
wann letzten Jahres heruntergeladen habe und die ja noch nicht gegen
den Conficker gewappnet war. Auch lade ich keine angebotenen updates
herunter (außer dem Flash-Player-, Java- und den Adobe-Addons).
Weiterhin nutze ich die FRITZ!Box Fon 5050 (von 1&1 ohne Firmenupdate,
da ich nicht weiß, wo ich den PIN verlegt habe) die mittlerweile ca.6 Jahre
alt ist.
Wenn ich mir nicht - mehr oder weniger - selbstverschuldet Viren einge-
fangen hätte, hätte ich bis heute nicht Einen.
Sollte ich tatsächlich die Ausnahme von der Regel sein ??? _________________
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Tronamdo Mystic-Man

Beiträge: 113 Dabei seit: 17.10.2008
10.04.2009 - 22:25
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Jeder Conficker der im Umlauf ist, ist gleichzeitig Server und Client. Er kommunziert mit seinen Brüdern und Schwestern P2P. Das der Autor an P2P Downloads interessiert glaube ich eher nicht.
Conficker nutzt eine Lücke in Windows aus AFAIK, das heißt, die Firefox-Version spielt keinerlei Rolle.
Die neuste mehr oder weniger inoffizielle D-Variante die seit neustem im Umlauf ist, soll sich am 3. Mai abschalten, falls natürlich kein Update kommt. Es gab Leute die eine relativ einfache Idee hatten: Man verlegt den 3. Mai auf seinem Computer einfach vor. Er wäre damit also erledigt - so die Vermutung.
Aber so einfach macht das Teil es einen nicht, denn es überprüft die Zeit von Remote-Computern.
Hier gibts eine Analyse von Conficker C. Der Wurm kommt von einer Person, die viel im Hirn hat.
http://mtc.sri.com/Conficker/addendumC/ |
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