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KENNEDY wurde vom FAHRER der limousine ERSCHOSSEN !
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ghostbuster Area 51 Urlauber


Beiträge: 93 Dabei seit: 06.03.2009
12.08.2009 - 20:51
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| Zitat: |
| Wenn es OSwald wirklich gewesen wäre, dann wäre der Fall ja auch nicht so lange diskutiert worden sein. |
Oh ja wenn nicht solche wie du immerwieder unnötig Threads pushen und Diskussionen anfangen würden würde schon längst Ruhe sein... _________________ "Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer." Thomas Alva Edison
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Orakel Area 51 Urlauber


12.08.2009 - 20:51
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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grislyyy Grand Orient

Beiträge: 42 Dabei seit: 11.08.2009
12.08.2009 - 21:40
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| alarich hat folgendes geschrieben:: |
Natürlich war Oswald nicht der Mörder. Er saß nur zufällig mit seinem Gewehr in diesem Lagerhaus.
Seht es wie es ist: Es ist sehr wahrscheinlich das Oswald der Täter war. Der ganze Hype wurde eigentlih auch erst durch Oliver Stones FIlm JFK ausgelöst, der allerdings viele Fakten verdreht und falsch wieder gibt.
Außerdem wollen die Leute anscheinend den guten Jonnie einfach als einen heiligen sehen, weshalb ihn der CIA aus dem Weg räumen musste. Das Kennedy allerdings ein Sauhund war der sich in vielen Bereichen mit dem Bush-Clan messen kann, das vergessen viele. |
Wer sagt denn, dass OSwald mit einem Gewehr im LAgerhaus saas??
Und, wenn du dich ein bisschen mit Bolt-Action Rifles auskennst...wüsstest du, dass er es nicht sein konnte...
Und diesen Film da habe ich nicht gesehen....
Und wenn die Disskussion ausgelutscht ist, was ich übrigens nicht glaube, wieso gibt es dann noch ein extra Kennedy Forum, wenn es unerwünscht ist drin zu posten??
mfg |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2317 Dabei seit: 16.06.2006
12.08.2009 - 22:57
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Ach ja, die leidige Sache mit dem Gewehr und das es nicht möglich ist so schnell so viele Schüße abzufeuern. Inzwischen wurde das schon tausend Mal getestet und es ist bewiesen das die Schußfolge sehr gut möglich ist. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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grislyyy Grand Orient

Beiträge: 42 Dabei seit: 11.08.2009
12.08.2009 - 23:02
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| alarich hat folgendes geschrieben:: |
| Ach ja, die leidige Sache mit dem Gewehr und das es nicht möglich ist so schnell so viele Schüße abzufeuern. Inzwischen wurde das schon tausend Mal getestet und es ist bewiesen das die Schußfolge sehr gut möglich ist. |
Es ist aber unrealistisch. Ich schiesse regelmässig. Habe es auch fast geschafft 3 Schuss in 5 Sekunden abzufeuern....also ist es möglich...
aber dann noch 3 präzise Schüsse abzugeben auf eine sich bewegendes Ziel...vergiss es....
Naja...wer der Warren Komission glaubt wird selig.
mfg |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
13.08.2009 - 00:59
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Waren ja keine drei praezisen Schuesse: Der erste verfehlte das Auto komplett, der zweite traf den Kofferraumdeckel und traf anschliessend Kennedy vermutlich als Querschlaeger und erst der dritte Schuss traf ihn direkt am Kopf.
Ansonsten verweise ich einfach mal auf mich selbst: Link
In der dort angegeben Quelle wird ein Test beschrieben, den CBS 1967 durchgefuehrt hat. Dabei wurden mehre Schuetzen mit entsprechender Ausbildung (Polizisten, Sportschuetzen, Soldaten usw.) genommen und sollten unter aehnlichen Bedingungen auf ein was Groesse und Entfernung angeht aehnliches Ziel schiessen. Ergebnis: 86% haben mindestens einmal getroffen und zwar in der gleichen Zeit wie Oswalt.
Zugegeben wird sich das Ziel sicher nicht bewegt haben, aber das hat das Auto vor dem toedlichen Schuss ja auch nicht. Der Fahrer hatte aus welchen Gruenden auch immer bekanntlich angehalten.
Unter dem Strich heisst das, dass ein ausgebildeter Schuetze - und das war Oswalt - unter den gegebenen Bedingungen scheinbar eine relativ gute Chance hat, das Ziel auch zu treffen. |
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grislyyy Grand Orient

Beiträge: 42 Dabei seit: 11.08.2009
15.08.2009 - 13:16
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Ich habe mal gehört, dass die Kugeln aus unterschiedlichen Winkeln kamen. Und, die Zeugen auf dem Grashügel, die einen Mann mit einem langen Koffer gesehen haben und Mündungsfeuer??
Was ist mit dem Motiv? Oswald konnte zwar ein bisschen die russiche Sprache. aber ein Kommunist war er nicht. Er hat nur pro Castro Brochüren verteilt...sonst nix...
Ich glaube nicht, dass Oswald es war, da erstens hat er aus meiner Sicht kein Motiv, und zweitens glaube ich nicht, dass er in so kurzer Zeit so oft treffen kann. Wenn jemand in irgendeiner Doku da 3 Mal schiesst und alles trifft....weiss man noch immer nicht, wieviele Versuche er gebraucht hat...
Vielleicht einen, vielleicht aber auch 100. Oswald hatte nur einen Versuch. Und, wenn man mal eben den Präsidenten umlegen will, ist man eventuell auch ein bisschen nervös, und Nervosität ist Gift für einen Scharfschützen.
mfg |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
15.08.2009 - 23:03
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| grislyyy hat folgendes geschrieben:: |
| Ich habe mal gehört, dass die Kugeln aus unterschiedlichen Winkeln kamen. |
Wo hast du das gehört, wann und von wem?
Egal. Sicherlich kamen die Schüsse aus unterschiedlichen Winkeln:
Das ist zwar ein bißchen primitiv gemacht, zeigt aber den grundsätzlichen Ablauf aus der Vogelperspektive.
Bild 0 ist der grundsätzliche Überblick. Der rote Punkt ist Oswald im Schulbuchverlagsgebäude, die grüne Kurve ist die Straße und der blaue Pfeil gibt die Fahrtrichtung des Wagens an.
Man weiß nicht genau, wann Oswald den ersten Schuss abgegeben hat, mit Sicherheit aber, erst nachdem Kennedy bereits um die Kurve gefahren war, und quasi mit dem Rücken zu ihm zeigte. Der Schuss verfehlte komplett.
Dann, in Bild 2 traf Oswald den Wagen und der Querschläger verwundete Kennendy am Hals.
Der dritte Schuss traf Kennedy dann in den Hinterkopf.
Worauf es ankommt ist, daß man an den (vereinfachten dargestellten) Flugbahnen erkennen kann, daß die Winkel schon allein deshalb unterschiedlich sein mußten, weil Kennedys Wagen zwischen den drei Schüssen, bzw. zwischen den letzen beiden, auf die es ankommt, seine Position gewechselt hatte, d.h. weitergefahren ist, während Oswalds Position statisch blieb.
| Zitat: |
| Und, die Zeugen auf dem Grashügel, die einen Mann mit einem langen Koffer gesehen haben und Mündungsfeuer?? |
Ich zitieren mal aus der Wikipedia:
On the knoll itself were nine witnesses.[...]Emmett Hudson, Charles Hester, and Marilyn Sitzman, the only witnesses on the grassy knoll who gave testimony about the direction of shots, all reported that the shots came from the direction of the Texas School Book Depository.
Zu deutsch:
Auf dem Grashügel selbst befanden sich neun Personen.[...]Emmet Hudson, Charles Hester und Marilyn Sitzman, die einzigen Zeugen auf dem Grashügel, die eine Aussage über die Richtung der Schüsse abgaben, sagten alle, daß die Schüsse aus Richtung des des Schulbuchverlags kamen.
Wir halten fest. Von neun Personen auf dem Hügel haben überhaupt nur 30% eine Aussage zur Richtung der Schüsse gemacht und die sagten sie kämen NICHT aus Richtung des Hügels. Eben jene Personen waren aber die, die am nächsten zum Hügel waren, also am ehesten etwas mitbekommen haben müßten. Von einem Mann mit langen Koffer oder Müngungsfeuer hat keiner gesprochen. Wo hast du das denn gelesen?
Wie dem auch sei, etwa dreißig Prozent aller befragten Zeugen haben tatsächlich angegeben Schüsse aus anderen Richtungen als von Schulbuchverlagsgebäude gehört zu haben. Allerdings konnten sie sich dabei nicht auf eine Richtung einigen. Manche sagten tatsächlich der kleine Grashügel, andere sagten aus Richtung der Unterführung, andere sagten von quer über dem Platz - unterm Strich: widersprüchliche Aussagen.
Und wie gesagt stand keiner von denen am Hügel.
| Zitat: |
| Oswald konnte zwar ein bisschen die russiche Sprache. |
Oswalt konnte hervorragend Russisch.
| Zitat: |
| ein Kommunist war er nicht |
Er hat sich mehrfach als Marxist bezeichnet. Unter anderem hat er sich ja deshalb in der Sowjetunion aufgehalten bis es ihm zu öde wurde.
Wie dem auch sei, das spielt eigentlich gar keine Rolle. Bloß weil er vielleicht Kommunist war, heißt das noch nicht, daß er den Präsidenten umbringen wollte.
Bei der ganzen Frage, welches Motiv er hatte - und ich habe darauf keine finale Antwort - sollte man sich ein bißchen mit seiner Biographie beschäftigen. Faszinierend Person. Ließt sich ungefährt so: Mutter lange Zeit alleinerziehend, permanentes Umziehen in der Jugend (12 verschiedene Schulen), als Jugendlicher gewaltätig geworden und in psychatrischer Behandlung gewesen, von der Mutter aus Armut für 13 Monate zu Pflegeeltern gegeben...kurzum eine erfüllte und glückliche Jugend.
Danach hat er sich - weiß der Geier warum - zu den Marines gemeldet, sich aber, nachdem er zweimal vorm Kriegsgericht stand, sich schließlich unter Vorspielung falscher Tatsachen vorzeitig entlassen lassen.
Anschließend ist er nach Russland gefahren und wollte sowjetischer Staatsbürger werden. Schmackhaft wollte er das den Russen damit machen, daß er angeblich mit Information aus seiner Zeit bei den Marines dienlich seien könnte.
Die Russen wollten ihn aber nicht haben, weshalb er einen fingierten Selbstmordversuch (mehr eine Selbstmordgeste) unternahm, und bei der amerikanischen Botschaft seine Staatsbürgerschaft aufgab oder aufgeben wollte, um quasi den Russen seine Ernsthaftigkeit zu zeigen.
Diese quartierten in daraufhin in Minsk ein, unter gemessen am durchschnittlichen Leben eines russischen Arbeiters, relativ luxoriösen Umständen.
Nach ein paar Jahren wurde ihm das aber zu öde. Tatsächlich schreibt er wirklich in seinem Tagebuch, daß es ihm zu langweilig sei und der deshalb überlege seine Entscheidung nach Russland zu kommen, zu überdenken.
Kurze Zeit später nahm er Kontakt mit der amerikansichen Botschaft auf, um zurück in die USA zu können, was wenig später dann auch geschah.
Zwischenzeitlich lernte er übrigens seine Frau kennen (Hochzeit nach sechs Wochen) mit der er sein erstes Kind bekam. Die nahm er dann auch mit in die Staaten.
Dorten angekommen führte er beruflich ein unstetes Leben, war eigentlich überall unzufrieden und rutschte von einer Stelle zur nächsten. Zwischenzeitlich hat er dann auch angefangen seine Frau zu verprügeln, und - was weniger bekannt ist - vermutlich bereits einen ersten Attentatsversuch auf einen rechtsradikalen ehemaligen Armeegeneral unternommen. Man vermutet, daß er sich dafür das Carcano gekauft hat.
Weiterhin versuchte er mit allen möglichen politischen Gruppen Kontakt aufzunehmen, aber keine wollte ihn so richtig haben.
Kurzum: Der Mann hatte ernsthafte Probleme.
Lange Rede kurzer Sinn. Liefert das alles ein eindeutiges Motiv? Nö.
Aber ist es vorstellbar das ein Mann mit seiner Biographie - ich empfehle jedem sich mal den englischen(!) Artikel in der Wikipedia durchzulesen - dazu in der Lage ist, ein Motiv zur Ermordung des Präsidenten zu entwickeln?
Ich würde sagen, ja.
Wie das aussah, weiß ich nicht. Vielleicht war es eine "spontane" Kurzschlußaktion, vielleicht handelte er für Pro-Castro-Aktivisten, vielleicht wollte er die Aufmerksamkeit, vielleicht war es aus Lust an der Freude (Charles Whitman hatte ja auch ganz komische Gründe auf den Turm zu klettern)...was weiß ich. Plausibel ist jedenfalls alles.
| Zitat: |
| und zweitens glaube ich nicht, dass er in so kurzer Zeit so oft treffen kann |
Nochmal: Oswald hat einmal getroffen.
| Zitat: |
| weiss man noch immer nicht, wieviele Versuche er gebraucht hat... |
The first shooter to lead off the experiment was Al Sherman, Maryland State Trooper. The record of his effort: 5.0 sec: 2 orange, 1 blue / 6.0 sec: 2 orange, 1 blue / NT (jam at 3rd cartidge)/ 5.2 sec: 1 orange, 2 low / 5.0 sec: 1 orange, 2 blue.
D.h. also Al Sherman (als Beispiel) hatte folgendes Ergebnis:
Erster Versuch: 5 Sekunden gebraucht, 2 Treffer (orange), 1 knapp vorbei(blau)
Zweiter Versuch: 6 Sekunden, 2 Treffer, 1 knapp vorbei
Dritter Versuch: NT (wahrscheinlich für "no time") da Ladehemmungen beim dritten Schuss
Vierter Versuch: 5,2 Sekunden, 1 Treffer, zweimal (deutlich) vorbei
Fünfter Versuch: 5.2 Sekunden, 2 Treffer, einmal knapp vorbei
Mit anderen Worten: Bereits der erste Schütze hat bei seinem ersten Versuch Oswalds Ergebnisse reproduziert und das dann bei 2 von 3 der folgenden (validen) Versuche wiederholt.
| Zitat: |
| Und, wenn man mal eben den Präsidenten umlegen will, ist man eventuell auch ein bisschen nervös, und Nervosität ist Gift für einen Scharfschützen. |
Bestimmt. Was in der Konsequenz hieße, das wenn Oswald Schwierigkeiten gehabt hätte zu treffen, auch jeder andere Schwierigkeiten haben müßte zu treffen.
| Zitat: |
| Oswald hatte nur einen Versuch. |
Irrelevantes Argument. Es geht nicht darum wieviele Versuche er hatte. Streng genommen geht es gar nicht mal darum wie wahrscheinlich ein Treffer ist, obwohl obiges Experiment nach meinem Dafürhalten zeigt, daß es durchaus nicht so unwahrscheinlich ist, wie man denken mag.
Es geht ausschließlich um die Frage, ob er treffen konnte oder nicht. Nach den mir bekannten Untersuchen, ist das zu bejahen.
Oder anders betrachtet, daß er getroffen hat - wie gesagt egal mit welcher Wahrscheinlichkeit das möglich ist - kann schlechterdings nicht als Argument dafür gelten, daß er es nicht sein konnte.
Ansonsten hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen, und man würde Oswald heute so betrachten wie z.B. Georg Elsner oder John Hinckley jr. betrachten, die erfolglose Attentatsversuche auf Hitler bzw. Reagan unternommen hatten. Letzterer übrigens als Liebesbeweis an Jodie Foster...
Achja, und weil zum Fahrer gar kein Wort mehr verloren werden muß, mache ich den Thread zu.
Über Oswald kann man dann ja hier weiterreden. |
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