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Bücher, Filme & Medien zum Heiligen Gral
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Gral Mystic-Man


Beiträge: 114 Dabei seit: 25.10.2010
26.09.2011 - 17:06
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| alarich hat folgendes geschrieben:: |
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| Mal rein interessehalber: Welches ist das originale neue Testament? |
Lass es mich anders formulieren. Das kanonische NT.
| Zitat: |
| Jesus wusste aber nicht, wann der Jüngste Tag ist. Also war ihm auch nicht bekannt das er seine Sünden für uns Opfern musste. |
Doch, spätestens beim letzten Abendmahl sagte er vorraus was geschehen wird (Verrat und dreimaliges Verleugnen), man kann also davon ausgehen das er es schon vorher wusste. |
Markus Evangelium vers 32: Jesus wird gefragt, wann ist der jüngste Tag:
Er sagt:" Das weiss nicht ich, dass wissen nicht die Engel im Himmel das weiss nur Gott.
Also wusste Jesus nicht das er für unsere Sünden sterben würde. |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
26.09.2011 - 17:06
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Gral Mystic-Man


Beiträge: 114 Dabei seit: 25.10.2010
26.09.2011 - 17:07
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Und worauf willst du hinaus dhe ?
Und vorallendingen was hat das mit dem Heiligen Gral zu tun ?  |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2344 Dabei seit: 16.06.2006
26.09.2011 - 22:55
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@Gral
Ich glaube du verwechselst da etwas. Der jüngste Tag ist die Apokalypse, das Ende der uns bekannten Welt. Da wird die letzte Schlacht ausgetragen und danach kommt das Paradies zurück.
@dhe
Hab mich schon gefragt wann du wieder stichelst. Ich antworte mal diplomatisch: Es ist eine Glaubenssache, sowieso wird dir so ziemlich jeder Priester usw. sagen das er an Jesus und Gott glaubt und nicht das er weiß. Ich persönlich glaube auch nicht das jedes Wort in der Bibel wahr ist und so passiert ist. Aber an das große Gesamtpaket schon. Und darum geht es ja auch. Den meisten Christen (mal von einigen Fundamentalisten abgesehen) ist sowieso klar das es sich hierbei um Geschichten handelt die aber eben von unserem Herrn und Erlöser berichten.
Überhaupt versteh ich immer nicht wieso viele Atheisten oder Agnostiker immer zynisch darauf hinweisen (und damit bist ausdrücklich nicht du gemeint) das ja überhaupt nicht bewiesen ist das die Sachen wie sie in der Bibel waren haargenau so passiert sind.
So what? Durch die ganze Geschichte zieht sich das doch so weiter. Ist Isaac Newton wirklich ein Apfel auf den Kopf gefallen und er ist dadurch der Schwerkraft auf die Spur gekommen? Hat Kolumbus wirklich diesen Trick mit seinem berühmten Ei gemacht? Ist Archimedes wirklich nackt durch die Straßen gerannt und hat Heureka geschrien als er in seiner Badewanne die Lösung für das Kronen-Problem fand? Zu allen drei Sachen kann ich sagen: Nein, es ist vermutlich nicht so, sondern ganz anders gelaufen. Trotzdem würde niemand die Leistungen dieser drei Männer anzweifeln.
Das Jesus existiert hat steht wohl außer Frage, es gibt ja auch nichtchristliche Quellen über ihn, wenn die auch nur recht kurz gehalten sind. Und er hat es geschafft eine Anhängerschaft um sich zu scharren welche die Grundlage für die heutzutage größte Religion der Welt waren und die somit, wenn man es im Syntax zur damaligen Zeit sieht, erste humanistische Buch heraus brachte welches auf der ganzen Welt bekannt werden würde. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Gral Mystic-Man


Beiträge: 114 Dabei seit: 25.10.2010
27.09.2011 - 14:14
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Oh, dass könnte sein.
Das Jesus existiert hat steht wohl sicherlich außer frage, aber sind die Wundertaten von ihm zu beweisen oder kann man dies nicht ?
Denn es kann einen Jesus gegben haben, aber solange die Wundertaten nicht beweisen sind ist auch keine Religion sinvoll.
( Ich bin ein Gläubiger Christ,
der nur mal die Kehrseite der Medaille zeigen möchte) |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1385 Dabei seit: 16.11.2005
27.09.2011 - 17:38
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| alarich hat folgendes geschrieben:: |
| Hab mich schon gefragt wann du wieder stichelst. Ich antworte mal diplomatisch: Es ist eine Glaubenssache, sowieso wird dir so ziemlich jeder Priester usw. sagen das er an Jesus und Gott glaubt und nicht das er weiß. |
Das ist klar. Der Punkt ist nur der, daß man sich gar nicht sicher sein kann, was man da glaubt.
Jesus hat kurz und knapp gesagt, man soll seinen nächsten achten und allgemein Nachsicht walten lassen. Daran ist nichts verkehrt. Das Problem sind nicht zwangsläufig die Sachen, die er gesagt hat, sondern die über ihn gesagt wurden. Und eben die Schwierigkeit das eine vom anderen zu unterscheiden.
Die Evangelien behaupten, Jesus war der Sohn Gottes, ist aus einer unbefleckten Empfängnis hervorgegangen, ist von den Toten wiederauferstanden, konnte übers Wasser laufen, Wasser zu Wein machen usw.
Hier jetzt mein Alternativvorschlag:Die Tatsache, daß zwischen seiner Geburt und den nächsten dreißig Jahren seines Lebens fast nichts bekannt ist, liegt daran, daß er sich in der Zeit nicht im nahen Osten aufgehalten hat, sondern aus irgendwelchen Gründen in Indien war und dort mit den Lehren des Buddhismus in Berührung gekommen ist. Von denen war er so begeistert, daß er nach seiner Rückkehr in abgewandelter Form auch in seiner Heimat verbreiten.
Wohlgemerkt sage ich nicht, daß das die Wahrheit ist, sondern lediglich, daß diese Geschichte mindestens genauso plausibel ist, wie das, was in den Evangelien geschrieben wurde. Warum ich das zusammen spinne erläutere ich weiter unten.
| Zitat: |
| So what? Durch die ganze Geschichte zieht sich das doch so weiter. Ist Isaac Newton wirklich ein Apfel auf den Kopf gefallen und er ist dadurch der Schwerkraft auf die Spur gekommen? Hat Kolumbus wirklich diesen Trick mit seinem berühmten Ei gemacht? Ist Archimedes wirklich nackt durch die Straßen gerannt und hat Heureka geschrien als er in seiner Badewanne die Lösung für das Kronen-Problem fand? |
Wenn man die Frage stellt, warum in den Evangelien über Wunder usw. berichtet wird dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder er hat sie wirklich vollbracht oder es ging darum die Grundlage einer organisierten (und im späteren Verlauf dogmatischen) Religion zu legen.
Der erste Fall läßt sich nicht beweisen oder widerlegen, erscheint mir zumindest aber unwahrscheinlich, allein deshalb, weil die Evangelien in der Hinsicht nicht deckungsgleich sind.
Letzteres erscheint mir realistischer, weil es bei Lichte betrachtet, vor allem zu der Zeit nicht ausgereicht hat, wenn sich einer hinstellt und sagt, man soll schön nett zu seinen Mitmenschen sein, um eine Religion mit Bestand zu gründen.
Da muß man den Leuten schon erzählen, daß er von den Toten wiedergekehrt ist und daß wenn man ihn anbetet man daß ewige Himmelreich vor sich hat.
Gut könnte man sagen, ist ja nicht so wichtig, solange die Botschaft erhalten bleibt. Tatsache (zumindest in meinen Augen) ist aber auch, daß die Botschaft, in den Jahren und Jahrhunderten durch das ganze Tamtam, das um Jesus selbst gemacht wurde, verwässert wurde, während sich Scholastiker darüber auslassen, wieviele Engel auf einer Nadel tanzen können, ob Empfängnisverhütung Sünde ist und ob der Papst unfehlbar ist. Alles Dinge zu denen Jesus selbst nichts entweder nichts gesagt hat, oder man bestenfalls nur mit sehr weitläufigen und vagen Interpretationen eine Meinung extrapolieren kann. Es ist in dem Zusammenhang übrigens kein Zufall, daß die christliche Kirche sich auch auf Grundsätze aus dem alten Testament beruft, während diese für Jesus Lehre allein genommen fast irrelevant wären.
Man sollte sich daher die Frage stellen, ob das alles, vor allem die organisierte Religion die entstanden ist, wirklich im Sinne von Jesus gewesen wäre (Bekannte These: Jesus würde lachen oder weinen, wenn er wüßte was in seinem Namen veranstaltet wird).
Es ist also meiner Meinung nicht ganz so einfach zu sagen, daß es einerseits die Botschaft gibt und andererseits ein paar Geschichten und Dinge dazu gedichtet wurden.
Wenn man mal alles wegstreicht was man anzweifeln kann (egal ob berechtigt oder nicht) bleibt im Grunde genommen nur übrig, daß Jesus mehr Solidarität wollte. Daran ist wie gesagt nichts verkehrt, aber wenn das die wichtigste bzw. der elementare Teil der Lehren Jesu ist, dann stellt sich die Frage, warum die Person selbst relevant ist und verehrt werden muß. Ob er Wunder vollbringen konnte und der Sohn Gottes war, oder nur ein idealistischer Händler, den es mal nach Indien verschlagen hat, wäre vor dem Hintergrund doch eigentlich vollkommen egal.
Warum soll man dann aber den ganzen anderen Quatsch, z.B. Kekse und Wein anbeten, schlechte Gedichte singen usw., mitmachen, wenn man seine Zeit genauso gut damit verbringen könnte mehr Nächstenliebe walten zu lassen? |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2344 Dabei seit: 16.06.2006
27.09.2011 - 18:59
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| Zitat: |
| Ob er Wunder vollbringen konnte und der Sohn Gottes war, oder nur ein idealistischer Händler, den es mal nach Indien verschlagen hat, wäre vor dem Hintergrund doch eigentlich vollkommen egal. |
Menschen brauchen nun einmal ein Symbol. Und wenn der Sohn Gottes gesagt hat seid nett zueinander hat das nuneinmal aus irgendeinem Grund mehr Gewicht als wenn das irgendein Händler sagt. Sieh es mal so: Wenn ein Arzt sagt das wir die D-Mark zurück brauchen dann werden das mehr Leute glauben (der hat ja studiert, der muss ja wissen wovon er redet) als wenn ein Gabelstapler-Fahrer das sagt (immer diese Stammtisch Argumentation) obwohl beide vielleicht gleich viel Ahnung von der Materie haben.
| Zitat: |
| Warum soll man dann aber den ganzen anderen Quatsch, z.B. Kekse und Wein anbeten, schlechte Gedichte singen usw., mitmachen, wenn man seine Zeit genauso gut damit verbringen könnte mehr Nächstenliebe walten zu lassen? |
Seh ich eigentlich genauso, wie schon mal erwähnt ich bin in keiner Kirche (Glauben hat nichts damit zu tun Kirchensteuer zu zahlen), bin nichtmal getauft (und werd das auch nicht nachholen) usw. Allerdings ist Religion ja nicht nur ein Geben, sondern auch ein Nehmen. Du kriegst etwas dafür, etwas woran du dich festhalten kannst. Ich weiß das dir das als rationallen Mensch etwas seltsam vorkommst, aber ich finde es beruhigend mich in schweren Zeiten zumindest an Gott wenden zu können.
Lange Rede, kurzer Sinn. Vielleicht hat Jesus alle diese Wundertaten begannen, vielleicht keine. Ist mir ziemlich egal, ich glaube weiterhin an ihn. Spätestens wenn wir den Löffel reichen wissen wir es. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Gral Mystic-Man


Beiträge: 114 Dabei seit: 25.10.2010
27.09.2011 - 19:37
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Es zählen auch die persönlichen Erfahrungen dazu die ein Atheist wahrscheinlich noch nie hatte.
z.B
Einmal saß ich Nachts draußen an meinem Balkon von wo ich viele leuchtene Häuser überblicken kann, ich höre gerade das Lied Chevaliers des Sangreal und denke über Gott und mein Leben nach. Am Höhepunkt des Liedes blicke ich in den Himmel und umschlage meine Hände. In diesem Moment kommt ein unglaublicher Windstoß obwohl es sehr wenig bis gar nicht windig die ganze Zeit war und ich sehe eine Sternschnuppe vorbeifliegen. Ein schauer überkommt mich und ich fühle mich einfach Glücklich und danke Gott dafür.
Für mich war das ein Beweis für Gott.  |
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