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Schlegl Area 51 Newbie

Beiträge: 4 Dabei seit: 17.04.2006
28.04.2006 - 14:10
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Für die Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika ist er eine der größten Bedrohungen für die eigene Sicherheit, von sich selbst behauptet der Brite Gary McKinnon, er sei nur ein normaler Nerd, der herausfinden wollte ob UFOs und Ausserirdische tatsächlich existieren.
McKinnon kämpft derzeit gegen seine Auslieferung an die USA und erlangte weltweit Bekanntheit als "NASA-" oder "Pentagon-Hacker". Innerhalb von zwei Jahren war er in die Computersysteme des US-Verteidigungsministeriums, der Weltraumbehörde NASA, des Johnson Space Center und anderer US-Militärs eingebrochen.
Den amerikanischen Behörden zufolge verursachte er dabei einen Schaden in Höhe von rund 700 000 US-Dollar und setzte angeblich nach dem 11. September 2001 wichtige Verteidigungssysteme ausser Gefecht. In den USA drohen ihm nun bis zu 70 Jahre Gefängnis und eine Strafe von bis zu 1,75 Millionen US-Dollar.
Wie Yahoo nun berichtet, begann seine "Hacker-Karriere" anders als man vielleicht erwarten würde. Nachdem er den Film "War Games" gesehen hatte, in dem Jugendliche in militärische Computersysteme einbrechen, war er von der Idee begeistert. Zehn Jahre später begann er sein Vorhaben auf der Grundlage von Techniken, die er in dem Buch "The Hacker's Handbook" gefunden hatte. Dabei verwendete er sein 56K-Modem und begann sich mit dem US-Militär zu befassen.
McKinnon gibt an, dass es alles andere als schwierig war, Zugriff auf die Systeme zu erlangen. Viele der wichtigsten Sicherheitsanlagen würden mit ungesicherten Microsoft Windows Versionen betrieben und seien nicht einmal passwortgeschützt gewesen. Unter Verwendung von frei erhältlicher Software durchsuchte er die Systeme dann nach Materialien, die sich mit extraterristrischen Phänomenen befassen.
Im März 2002 wurde McKinnon von der britischen Polizei in London verhaftet und gibt an, dass er vollkommen besessen gewesen sei. Es sei zwar alles ein riesiges Spiel gewesen, dennoch wurden seine Paranoia immer größer, sagte er weiter. Der Brite wirft den US-Behörden nun vor, ein Exempel statuieren zu wollen, anstatt zunächst die eigenen Systeme besser zu sichern.
Bei seinen "Untersuchungen" der Rechner der NASA & Co. fand McKinnon nach eigenen Angaben durchaus auch interessante Dokumente, darunter auch Satellitenbilder, die ein Objekt zeigten, dass offenbar aus einem einzigen Stück Metall bestand und über der Erde schwebte. Zu seinen weiteren Entdeckungen wollte er bisher keine Angaben machen.
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Quelle: heise.de |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
28.04.2006 - 14:10
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Zum Thema 'NASA-Hacker' war auf der Suche nach UFOs & Aliens kann ich die Websites oben empfehlen.
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MorRDerTiTTe Grand Orient

Beiträge: 25 Dabei seit: 21.04.2006
09.05.2006 - 16:37
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er WOLLTE keine angaben mehr machen? das hört sich für mich an das der typ wohl bald tot sein wird _________________ ich bin nicht die Signatur!
Ich putz hier nur..... |
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zyon Area 51 Newbie


Beiträge: 4 Dabei seit: 04.06.2006 Wohnort: Göttingen
04.06.2006 - 18:46
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| Schlegl hat folgendes geschrieben:: |
auf der Grundlage von Techniken, die er in dem Buch "The Hacker's Handbook" gefunden hatte. |
Also das doch nur noch zum lachen oder ? Hat sich mal jemand die Bücher/das Buch (The Hacker's Handbook) angeschaut? Das nur ein schlechter witz und einfach UNSINN.
gruß
zyon |
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Jared Grand Orient


Beiträge: 41 Dabei seit: 14.05.2006 Wohnort: Manheim
04.06.2006 - 19:38
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Den Threa gabs schonmal -----> Close Please _________________
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