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BlackEye
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30.08.2003 - 13:07


Es wird fast nur spekuliert ob die Amerikaner die Anschläge inszeniert haben und wie sie es gemacht haben könnten.

Viel wichtiger finde ich die Frage, warum sie es gemacht haben.
Warum lasse ich tausende meiner Mitbürger draufgehen, stürze die Wirtschaft in eine Krise und verursache einen Börsencrash, der weitere Insolvenzen zur Folge hat.
Nur um einen Grund zu haben, Afghanistan bzw. Irak anzugreifen?
Also bei der militärischen Überlegenheit der USA, braucht es keine Verbündete oder irgendwelche UN-Beschlüsse.
Es hätte auch gereicht, zu Sagen, der Irak produziert ne Atombombe.
Die Gründe hat den USA ja sowieso niemand abgenommen.

Sonst sehe ich aus der eventuellen Aktion eigentlich keine Vorteile.
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Das ganze Leben ist ein Spiel - aber mit verdammt guter 3D Grafik.
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Orakel
Rat der 33
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30.08.2003 - 13:07



Zum Thema Warum? kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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Area 51
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01.09.2003 - 13:07


vielleicht war ihnen das Risiko zu groß, einen Alleingang völlig ohne Gründe zu starten.
Aber ich finde die Frage warum auch wichtiger als wie.

Und warum gerade Afghanistan?

Das Land hat kaum wichtige Ressourcen und ist nur schwer zugänglich.
Die Kontrolle ist durch die vielen Höhlen und Gebirge extrem schwer.
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JFK
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03.09.2003 - 15:08


Es gab vor kurzem eine Reportage im Fernsehen, die hiess Allmacht Amerika.
In der hiess es, das Amerika 52% der Erde überwachen und Stützpunkte an den jeweiligen Stellen haben soll.

Hier ma was, was der Amerikanischen Kriegsgeschichte entnehmen können!!!

Untersucht man die Geschichte amerikanischer Kriegseintritte, stößt man auf eine verblüffende Kontinuität: Viele dieser Kriege, vor allem jene, die zur Expansion des Empires oder zum Aufbau geostrategisch wertvoller Stützpunkte führten, sind von den jeweiligen US-Regierungen, Militärs und Geheimdiensten erst provoziert worden.

1898 wurde das amerikanische Schlachtschiff Maine im Hafen von Havanna versenkt - angeblich von Kubanern oder Spaniern. Das führte zum spanisch-amerikanischen Krieg, der den USA die Herrschaft über die ehemals spanischen Kolonien in Mittelamerika brachte. Niemand hat je gefragt, was die Maine in diesem Hafen zu suchen hatte. Erst Jahre später wurde bekannt, dass sie aufgrund eines "technischen Effekts explodiert" war.

Soeben erschien im Verlag 2001 die Studie des amerikanischen Journalisten Robert Stinetti über ein Ereignis, das sehr häufig mit dem 11. September 2001 verglichen wird: Der japanische Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Auch hier findet der Autor Fakten und unterdrückte Beweise dafür, dass die damalige US-Regierung unter Präsident Roosevelt über den japanischen Angriff nicht nur rechtzeitig informiert war, sondern ihn auch provoziert hatte. Die - noch weithin kriegsunwillige - Bevölkerung der USA sollte dadurch bewegt werden, den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg zu billigen. Die 2.300 toten US-Bürger, die der japanische Angriff kostete, wurden offenbar kaltblütig in Kauf genommen.

Auch der Vietnamkrieg begann mit einer Lüge. Berichte über einen Überfall nordvietnamesischer Boote auf den US-Zerstörer Maddox im Golf von Tonking nahm US- Präsident Johnson 1964 zum Anlass, sich vom Kongress zu einer lange vorbereiteten Serie von Luftschlägen gegen Vietnam ermächtigen zu lassen - der Auftakt zu einer mörderischen Völkerschlacht, die 2,5 Millionen Vietnamesen und 58.000 GI´s das Leben kostete. Tatsächlich war der angebliche Überfall auf den US-Zerstörer von CIA-Agenten inszeniert worden.

Gut zehn Jahre nach der "verdeckten Operation" am Hindukusch, mit der die Amerikaner die Sowjets in die "afghanische Falle" lockten, stimmten sie mit schmutzigen Propagandatricks die eigene und die Weltöffentlichkeit auf die "Operation Wüstensturm" von 1991 ein. Wer kennt sie nicht, die TV-Bilder jener vermeintlichen Krankenschwester, die vor einem US-Kongressausschuss unter Tränen irakische Soldaten beschuldigte, Brutkästen in einer Entbindungsklinik von Kuwait-City geöffnet und kuwaitische Säuglinge massakriert zu haben? Die Lügen hatten kurze Beine: Eine amerikanische PR-Agentur - dieselbe war mit dem Kriegsmarketing für den jüngsten Irakfeldzug betraut - hatte die Geschichte frei erfunden. In der Rolle der Pflegerin war die Tochter des Botschafters von Kuwait zu sehen.

Dass die PR-Abteilungen des Pentagon die Wirkung ihrer Propagandalügen auch auf die spezifisch nationale Gemütslage ihrer Alliierten abzustimmen verstehen, zeigte ihr Vorgehen beim NATO-Krieg gegen Ex-Jugoslawien. Hätten zwei Redakteure des kritischen ARD-Magazins Monitor nicht vor Ort recherchiert, wäre der deutschen Öffentlichkeit wohl nie bewusst geworden, dass es sich bei etlichen "Dokumenten", mittels derer Rudolf Scharping bei seinen täglichen Pressekonferenzen der Öffentlichkeit zu suggerieren suchte, dass es im Kosovo darum gehe, ein "zweites Auschwitz" zu verhindern, um manipuliertes und getürktes Propaganda-Material der albanischen UÇK und ihr nahestehender Geheimdienste handelte. So war der sogenannte "Hufeisenplan", mit dem der serbische Diktator Milos?evic´, angeblich lange vor dem NATO-Krieg, die großflächig angelegte Massenvertreibung der Albaner geplant habe, eine Erfindung der Geheimdienste.

Den Gipfel geheimdienstlicher Perfidie aber bildeten jene Pläne für eine Geheimoperation mit dem Codenamen Northwoods, die der Chef des Vereinten Generalstabs der USA und späterer NATO-Oberbefehlshaber, General Lymann L. Lemnitzer 1962 hatte ausarbeiten lassen. Die "Top secret" gestempelten, mittlerweile freigegebenen Dokumente enthalten seitenweise Vorschläge für "dirty tricks", von deren Ausführung sich die Militärs viel öffentlichen Beifall für einen US-Überfall auf Kuba versprachen. Die Ideen reichten von der Ermordung unschuldiger Bewohner amerikanischer Städte bis hin zu Flugzeugentführungen, Bombenattentaten und vorgetäuschten Anschlägen auf US-Kriegsschiffe: "Wir können ein Schiff in der Bucht von Guantanamo in die Luft jagen und Kuba beschuldigen... Die Listen der Todesopfer in den US-Zeitungen würden eine hilfreiche Welle nationaler Empörung auslösen." (zit. nach Spiegel-online, 10. März 2003) Detailliert ist in den Northwoods-Papieren auch ausgeführt, wie sich mit Hilfe raffinierter Flugrouten, fingierter Flugzeugabstürze und präparierter Wrack-Trümmer der Eindruck erwecken lässt, ein US-Flugzeug sei durch kubanisches Militär abgeschossen worden. Dem Einspruch von Präsidenten Kennedy war es zu danken, dass diese verbrecherischen Pläne nicht ausgeführt wurden.

Also auch nen neuer Stützpunkt, um von da aus weitere Kriege, besser und schneller, führen zu können.

Was war den mit der Türkei.
Die ham sich nicht darauf einigen können, ob Amerikaner von ihrem Gebiet aus in den Irak ziehen können!!!

Und son leichten Krieg hamse ja wohl noch nie gehabt.
Wer waren den die Taliban.
Das war doch keine Armee, im herkömmlichen Sinne.
Leichter gings doch nicht, sich da unten festzusetzen.
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Fred
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06.09.2003 - 12:56


also das meiste kann schon wahr sein, was du schreibst, aber bei Pearl Harbour, glaube ich es beim besten Willen nicht.

Das Risiko wäre viel zu hoch für die Amerikaner gewesen. Ich denke du weisst selber, daß damals ein Großteil der US-Flotte versenkt wurde.
Das Risiko wäre die USA niemals eingegangen, zumal der Kriegsausgang noch nicht klar war und die USA damals viele Feinde hatte. Ausserdem hat diese Aktion die Japaner moralisch gestärkt und war für die Moral der USA Gift.
Da hätten sie eher ein paar Demos der Bevölkerung in Kauf genommen, besser als Milliardenteure Schiffe versenken zu lassen und den Feind zu stärken.
Pearl Harbour war ein guter Schachzug der Japaner, die USA hat einfach nicht damit gerechnet.
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JFK
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06.09.2003 - 13:22


Ich werde mir ma von diesem Autor was durchlesen und nen paar Fakten oder Theorien hier reinstellen!

Ich kann mir das sehr wohl vorstellen, dass die dar von wussten und das in kauf genommen haben.
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JFK
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07.09.2003 - 00:12


Hab zwar noch nix von dem Journalisten, aber was anderes interessantes!

Im Cockpit Asiens

Die Frage nach dem cui bono - wem haben die Anschläge genützt? - lässt sich heute schon beantworten. Bereits in der Ära Clinton ersehnten die Vordenker der heutigen Bush-Regierung in den neokonservativen, von Öl- und Rüstungskonzernen geförderten "Think Tanks" eine auf Dauer angelegte Vorherrschaft Amerikas über Eurasien- besonders mehr Einfluss auf Afghanistan, das "Cockpit Asiens", und einen Zugriff auf die Erölvorkommen des Irak. Unter Federführung von Paul Wolfowitz wurde 1997 das Project for The New American Century (PNAC) gegründet, das laut Statut für "Amerikas globale Führerschaft" kämpfte und die Blaupause für einen Präventivkrieg gegen den Irak lieferte. Die Nummern der zehn wichtigsten PNAC-Mitglieder stehen mittlerweile im Telefonverzeichnis der Bush-Administration: unter ihnen Donald Rumsfeld, Paul Wolfowitz, Richard B. Cheney, Lewis Libby (Stabschef), Richard Armitage (Vize-Außenminister) und Richard Perle (Chef des American Defense Policy).

Um für den weiteren Ausbau des American Empire gerüstet zu sein, verlangte die Lobby-Organisation des PNAC eine zig Milliarden teure "Transformation" des US- Militärs in eine jederzeit global einsetzbare Kriegsmaschinerie: "Dieser Umwandlungsprozess wird wahrscheinlich sehr lange dauern", hieß es noch in einem PNAC-Strategiepapier vom September 2000, "es sei denn, ein katastrophales Ereignis tritt ein, das als Katalysator dient - wie ein neues Pearl Harbor."

Am 11. September 2001 trat jenes "katastrophale Ereignis" ein, das den PNAC- Strategen "als Katalysator diente".

Suche aber weiter nach etwas interessantem von dem Journalisten!
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Riegsche
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30.09.2003 - 22:33


Fred hat folgendes geschrieben::
also das meiste kann schon wahr sein, was du schreibst, aber bei Pearl Harbour, glaube ich es beim besten Willen nicht.

Das Risiko wäre viel zu hoch für die Amerikaner gewesen. Ich denke du weisst selber, daß damals ein Großteil der US-Flotte versenkt wurde.
Das Risiko wäre die USA niemals eingegangen, zumal der Kriegsausgang noch nicht klar war und die USA damals viele Feinde hatte. Ausserdem hat diese Aktion die Japaner moralisch gestärkt und war für die Moral der USA Gift.
Da hätten sie eher ein paar Demos der Bevölkerung in Kauf genommen, besser als Milliardenteure Schiffe versenken zu lassen und den Feind zu stärken.
Pearl Harbour war ein guter Schachzug der Japaner, die USA hat einfach nicht damit gerechnet.


Da geb ich dir Recht, dass kommt mir auch ein bisschen komisch vor. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass die USA PEARL HARBOR inszeniert hat. Es sprechen zwar einige Argumente dafür, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine große Menge wichtiger Kriegsschiffe dafür aufs spiel setzten
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Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.(Albert Einstein)


Zuletzt bearbeitet von Riegsche am 06.10.2003 - 18:46, insgesamt ein Mal bearbeitet
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Area 51
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05.10.2003 - 23:50


ja Pearl Harbour war wohl echt, das denk ich auch.
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JFK
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07.10.2003 - 13:18


Naja, is halt alles blanke Theorie und Vermutung wie vieles hier...

Wusstet ihr zum Beispiel das die Theorie zu Pearl Habour in den USA sehr verbreitet ist?

Und das in dem Film der vor 1 1/2 Jahren auch zur Sprache kommen sollte, dass nachher aber nur weggelassen wurde, weil das Militär damit gedroht hatte sein Mitwirken zu streichen und nix zu verfügung zur stellen!!!
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JFK
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07.10.2003 - 13:46


So hab jetzt was von dem Autor:

Über 60 Jahre sind vergangen, seitdem die japanische Marine den US-amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor auf der Insel Oahu in Hawaii am 7. Dezember 1941 überfallen hat. Noch heute gilt der Überfall als der perfekte Überraschungsangriff. Für die amerikanische Armee und das amerikanische Volk ist der 7. Dezember 1941 auch heute noch der "Tag der Schande" (Präsident Franklin D. Roosevelt). (1)

Die Bilanz des verheerenden Angriffs: 3.435 Opfer, 1.109 Verwundete, 12 gesunkene und gestrandete, 9 beschädigte Schiffe, 164 zerstörte und 159 beschädigte Flugzeuge. (2) Nach dem Trauma Pearl Harbor erwachten die USA aus ihrer Isolation. Millionen Männer meldeten sich freiwillig um in den Krieg gegen Japan und seine Verbündeten zu ziehen. "Das war die ganze Idee. Es bedurfte eines solchen Aktes, damit die amerikanische Nation sofort und total umschwenkt", sagt Robert B. Stinnett im September 2003 gegenüber dem 3sat-Magazin "Kulturzeit". (3)

Mit der offiziellen Version der Pearl-Harbor-Geschichte kann Robert B. Stinnett, Autor des Buches "Day of Deceit. The Truth about FDR and Pearl Harbor" nichts anfangen. (4) Seine These: Der Angriff auf Pearl Harbor war keineswegs eine mörderische Überraschung, sondern wurde von Washington selbst provoziert. Durch eine Reihe feindseliger Aktionen hätten Präsident Franklin D. Roosevelt und sein Beraterteam die Japaner zu einer offenen Kriegshandlung provoziert. Dieser so genannte 8-Punkte-Plan zirkulierte seit Oktober 1940 durch Washington und stammte aus der Feder von Fregattenkapitain Arthur H. McCollum, dem Leiter der Fernost-Abteilung des Office of Naval Intelligence.

Insgesamt deutet vieles daraufhin, dass das US-Militär und auch Präsident Roosevelt genau über die Kriegsvorbereitungen der Japaner bescheid wussten: Am 25. November 1941 informierte Roosevelt seine Minister in einer Sitzung des Kabinetts, dass der Ausbruch eines Krieges gegen Japan "nur noch eine Frage von wenigen Tagen" sei. Aus dem Tagebuch des damaligen Kriegsministers Henry L. Stimson stammt folgendes Zitat von Franklin D. Roosevelt: "Es könnte sein, dass wir vielleicht schon am nächsten Monatg [dem 1. Dezember] angegriffen werden, denn die Japaner sind berüchtigt dafür, dass sie ohne Vorwarnung angreifen." Ähnlich äußerte sich Heeresstabchef General Geroge C. Marshall zehn Tage vorher: "Die Vereinigten Staaten befinden sich an der Schwelle zu einem Krieg mit Japan". (5) Ende November 1941 ging zudem eine Weisung an die Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte. Demnach wünschten die Vereinigten Staaten, dass Japan die erste offene Kriegshandlung begehe. Laut Kriegsminister Henry L. Stimson kam die Anweisung von Präsident Roosevelt.

Während seiner 17-jährigen Forschungsarbeit konzentrierte sich Stinnett auch auf die angebliche japanische Funkstille. Sein Fazit: Es gab keine. Als Beweis legt er Funksprüche der japanischen Flotte vor, die von US-Stellen mitgehört und sofort entschlüsselt wurden. Stinnett stützt damit die These von John Toland. In seinem 1982 veröffentlichten Buch "Infamy" stellte der Autor die These auf, dass der Zwölfte Marinebezirk in San Francisco Anfang Dezember 1941 Funkortungsdaten generierte, aus denen vervorging, dass sich japanische Kriegsschiffe nördlich von Hawaii aufhielten. (6) Tolands Informationen basierten auf den Aussagen von Robert Ogg, der 1941 als Spezialermittler für die Aufklärungsarbeit des Zwölften Marinebezirks tätig war. Dokumente, die die Aussagen Oggs hätten beweisen können, waren damals nicht zugänglich. Erst Stinnett konnte sie im Jahre 1985 sichten. Sie liefern laut Stinnett die "unwiderlegbare Bestätigung für die Aussagen Oggs".



Was für mich ein eindeutiges Indiz dafür ist das sie es wussten, ist das sie wussten das die Japanische Flotte da war!
Und lasse ich einen Feind so nah an mich herankommen?
Eher nicht...

Er wiederlegt mit Dokumenten das sie es nicht wussten und wem trauen wir mehr einem Autor oder der Amerikanischen Regierung?
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