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handboy Freimauer ohne Schurz

Beiträge: 17 Dabei seit: 11.05.2007 Wohnort: D\Bayern\Gerolzhofen
21.05.2007 - 21:05
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Also ich halte diese Ereignis für nichts Außerirdisches...
Ich glaube des war ein "ganz normaler" Metoriten Einschlag bzw Expolsion.
@ YinundYan
Berichte über vom Himmel gefallene Steine gibt es seit frühester Zeit. So berichtet etwa der griechische Schriftsteller Plutarch über einen schwarzen Stein, der etwa 470 v. Chr. in Phrygien gefallen sein soll. Dieser Meteorit wurde im Namen der Göttin Kybele verehrt, bis er nach der Übernahme des Kybele-Kultes durch die Römer (die sie Magna Mater deum Idea nannten) im Jahr 204 v. Chr. in einer großen Prozession nach Rom gebracht wurde, wo er weitere Jahrhunderte verehrt wurde.
Bereits in prähistorischer Zeit waren Meteorite Gegenstand von religiösen Kulten. So wurde der Meteorit Winona 1928 in einem Steinbehälter in einem prähistorischem Pueblo in Arizona gefunden, wo er offenbar kultischen Zwecken diente. Auch bei dem in der Kaaba, dem zentralen Heiligtum des Islam, eingemauerten schwarzen Stein Hadschar al-Aswad handelt es sich möglicherweise um einen Meteoriten, was allerdings wissenschaftlich nicht gesichert ist.
Der chinesische Historiker Ma Duanlin (1245–1325) berichtet über Meteoritenfälle in einem Zeitraum von 2000 Jahren. Eine Auswertung früher chinesischer Aufzeichnungen durch die Meteoritenforscher K. Yau, P. Weissman und D. Yeomans ergab 337 beobachtete Meteoritenfälle zwischen 700 v. Chr. und 1920. Der Meteorit Nogata, gefallen im Jahr 861 n. Chr., ist der früheste beobachtete Fall, von dem heute noch Material aufbewahrt wird.
Der erste registrierte Meteorit in Europa, von dem noch Material vorhanden ist, fiel 1400 n. Chr. in Elbogen in Böhmen, allerdings sind das genaue Datum und die Umstände des Falls nicht überliefert. Großes Aufsehen erregte der Fall von Ensisheim im Elsass, bei dem im Jahre 1492 ein Steinmeteorit unter großem Getöse vom Himmel fiel. Über das Ereignis berichteten zahlreiche Chroniken und Flugblätter. Die ältesten auf der Erde gefundenen Überreste von Meteoriten sind „fossile Meteorite“, die einen Stoffaustausch mit dem Gestein, in das sie eingebettet sind, erfahren haben und deren meteoritische Herkunft nur noch an ihrer Struktur zu erkennen ist. In Kalksteinschichten in Schweden sind zum Beispiel eingebettete Fragmente von fossilen chondritischen Meteoriten gefunden worden, die im Ordovizium vor etwa 450-480 Millionen Jahren auf die Erde gefallen sind.
Waldschäden nach dem Tunguska-Ereignis
Als spektakuläres Ereignis der jüngeren Zeit gilt eine Beobachtung am 30. Juni 1908 (Tunguska-Ereignis). Zeugen beobachteten am Himmel über der sibirischen Tunguska-Region einen blassblauen Feuerball. Kurz darauf machte die Druckwelle einer Explosion rund 2.000 Quadratkilometer Wald dem Erdboden gleich, das entspricht einem Umkreis von etwa 50 Kilometer. Die durch die Explosion verursachten Luftdruckschwankungen konnten noch in London registriert werden. Neben anderen Theorien wird vermutet, dass es sich bei diesem Ereignis um die Explosion eines Meteoroiden, vermutlich eines Kometenkernfragments oder eines kleineren Asteroiden, von etwa 50 bis 100 Meter Durchmesser in einer Höhe von ca 10.000 Metern handelte. Meteorite oder ein Krater, die durch das Ereignis entstanden sein könnten, wurden in dem entsprechenden Gebiet bisher nicht gefunden, aber einige Stunden nach dem Ereignis fiel in der Nähe von Kiew der Meteorit Kagarlyk. Bisher ist ungeklärt, ob dies ein zufälliges Aufeinandertreffen der beiden Ereignisse ist oder ob ein Zusammenhang besteht.
Meteoritisches Eisen wurde schon vor der eigentlichen Eisenzeit zur Herstellung von Kultgegenständen, Werkzeugen oder Waffen benutzt. So wurden etwa in einem kleinen Gräberfeld aus der Zeit von 3500 bis 3000 v. Chr. bei der ägyptischen Siedlung Gerzeh Eisenperlen mit einem Nickelgehalt von 7,5 Prozent gefunden, was den meteoritischen Ursprung nahe legt. Eine Dolchklinge aus meteoritischem Eisen wurde auch in der Grabkammer des Pharaos Tutanchamun gefunden. Auch heute wird das so genannte Meteoriteneisen wegen seiner relativen Seltenheit als Schmuck oder als Teil von handgemachten Messern verwendet. Ätzt man Meteoriteneisen mit Säure, zeichnet sich ein Muster ab, da die verschiedenen Metalle unterschiedlich stark von der Säure angegriffen werden. Bei dieser Widmanstätten-Struktur spricht man auch von Meteoritendamast.
mfg handboy |
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Orakel Freimauer ohne Schurz


21.05.2007 - 21:05
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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TronamdoXL Verschwörungsfreak

Beiträge: 1062 Dabei seit: 10.05.2006 Wohnort: Im Kernel
21.05.2007 - 21:31
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| Harald hat folgendes geschrieben:: |
*nix versteh*
Klingt ungefähr so wie " heut morgen hat sich ein braunes außeridisches Würstchen im Klo unter mir befunden, aber um unser Überleben zu schützen, gings den Weg durch den Kanal.."
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-.- omg, was du alles in Verbindung bringst. . Allein wie man dadrauf kommt, da muss man ja schon n bisschen........ sag ich lieber nicht. Ist nicht böse gemeint. |
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YinundYan UFO-Besitzer


Beiträge: 167 Dabei seit: 01.05.2007 Wohnort: Atlantis
21.05.2007 - 21:33
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Danke handboy für die Information _________________ Unsre Sprache ist entweder – mechanisch – atomistisch – oder dynamisch. Die echt poetische Sprache soll aber organisch lebendig sein. Wie oft fühlt man die Armut an Worten – um mehrere Ideen mit Einem Schlage zu treffen. |
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Harald Alien

Beiträge: 772 Dabei seit: 31.03.2006
22.05.2007 - 00:06
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| Zitat: |
| Es spielt doch keine Rolle ob es vorher überhaupt Kontakt gab oder nicht. Die wollten unser überleben sichern, also haben die sich geopfert. Tschüss. |
Wie ich darauf komme? Lies dir mal deinen geistigen Erguss da oben durch, dann fällt es dir vielleicht ein.
Falls es Sarkasmus war, entschuldige.
Falls nicht, siehe mein letzes Post..
Um zurück zum Thema zu kommen, was spricht gegen die Theorie, das ein Meteorit beim Eintritt in die Erdatmosphäre beim Aufprall auf dichtere Luftschichten explodierte? |
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Sethcon Komitee der 300


Beiträge: 377 Dabei seit: 02.03.2007
22.05.2007 - 01:25
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jo danke dir handboy, hab selber irgendwie nix gefunden Auf Phönix laufen einige Dokus über Gotische bzw. Germanische (viele einzelne Stämme) Rituale, welche sich mit genau eben solchen Ereignissen in verbindung bringen lassen.
Man nimmt sogar an, dass in Thüringen ein Meteor eine komplette Region zerstörte, auf den Münzen der damaligen Währung könnte solch eine Explosion sogar als Emblem verzeichnet sein, ebenso nehmen einige Wissenschaftler an, dass die Goten ihre Schwerter aus dem Meteoritenmetall herstellten, diese fanden bei den Römern grosse Nachfrage und verbesserten die Effektivität der Truppen um einiges. |
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YinundYan UFO-Besitzer


Beiträge: 167 Dabei seit: 01.05.2007 Wohnort: Atlantis
23.05.2007 - 16:00
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| Zitat: |
| ebenso nehmen einige Wissenschaftler an, dass die Goten ihre Schwerter aus dem Meteoritenmetall herstellten |
WOW so lange haben die Manschen schon extraterestische Objekte ! _________________ Unsre Sprache ist entweder – mechanisch – atomistisch – oder dynamisch. Die echt poetische Sprache soll aber organisch lebendig sein. Wie oft fühlt man die Armut an Worten – um mehrere Ideen mit Einem Schlage zu treffen. |
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UDERZO B'nai B'rith

Beiträge: 205 Dabei seit: 03.02.2009
24.03.2009 - 20:47
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Hi,
Ich habe den Thread erst jetzt gefunden.
Ich weiss etwas dazu.
Und zwar, die Mutter meiner Oma (die Ur-Oma) die leider am 5. April 2004 gestorben ist, und 91 Jahre alt war, war bei der Tunguska Expedition dabei.
Jedoch nur als Köchin.
Aber Sie hat trotzdem etwas mitbekommen.
Die Bäume sind nämlich von unten hin abgebrannt, und man hat gar keine Spuren von einem Meteoriten oder einem Ufo gefunden.
Dass ist sozusagen ein zweites Rosswell, nur ohne Fundstücke.
Da Sie ja leider gestorben ist, kann ich Sie ja nicht fragen, aber ich kann meine Oma fragen, die davon bescheid weiss.
Ich habe auch eine Dokumentation auf Russisch gesehen darüber, und die meisten Fakten (welche genau dass sind fällt mir jetzt auf die schnelle nicht ein) sprechen dafür, dass es ein UFO war.
Aber keine Fliegende Untertasse, was natürlich auch sein kann, sondern eben ein Unbekanntes Fliegendes Objekt.
Übrigens, auf Russisch heißén die UFO's NLO
UDERZO _________________ ... |
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sliver Komitee der 300


Beiträge: 300 Dabei seit: 21.01.2009
24.03.2009 - 21:05
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Hi
Moment mal^^ Nach der neuesten Theorie v. Tunguska, geht man aus das der Meteorit nicht auf dem Boden sondern in der Luft explodiert ist (bitte berichtigen wenn falsch). Da konnte man gar nix finden^^.
Dennoch ob Ufo oder sonstirgendwas Ungewöhnliches, man hätte darüber berichtet...
| Zitat: |
| An die hundert Hypothesen wurden im laufe der Jahre aufgestellt, um den Tunguska Zwischenfall zu erklären. Die offiziell akzeptierte Version ist, dass ein 100.000 Tonnen schwerer Meteorit oder Komet, der vorwiegend aus Staub und Eis bestand, mit einer Geschwindigkeit von 100.000 km/h in die Erdatmosphäre eingetreten ist, sich erhitzt hat und dann explodiert ist, wodurch ein Feuerball und Schockwellen erzeugt wurden, jedoch kein Einschlagkrater. Alternative Erklärungen des Desasters sprechen von einem "verirrten schwarzen Miniloch", Antimaterie oder von einer nuklearen Detonation, möglicherweise infolge der Havarie eines außerirdischen Raumschiffs, dass bei seiner Explosion gewaltige Energien freisetzte |
Das mit den Schockwellen klingt am plausibelsten.
Quelle
lg sliver _________________ "Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist ein Schlüssel zu allen anderen." |
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Acker88 Mystic-Man

Beiträge: 122 Dabei seit: 25.02.2009
24.03.2009 - 21:13
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Nehmen wir ma die eine Theorie an das die auserirdischen sich für uns geopfert haben garnicht so eine verkehrte idee wenn sie wussten das die Menschheit potenzial zu mehr hatt und dadurch uns helfen wollen hmm.
Zum anderen habe ich dazu mal ein Russisches Video gesehen das bei meinem Vater im Keller auf Filmband ist darauf geht es darum und mann sieht ein UFO jedoch ohne insatzen ma gucken vll kann mann das Video ja iwie auf PC übertragen ich guck ma.
Und nein das Video ist keine Fälschung und auch kein SCI FI Film das Video hat mein verstorbener Großvater damals aus der Bundeswehr gehabt er war Ofizier und wurde leider mit 45 umgebracht aber keiner weiss von wem -.- |
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sliver Komitee der 300


Beiträge: 300 Dabei seit: 21.01.2009
24.03.2009 - 21:19
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Hi
| Acker88 hat folgendes geschrieben:: |
| Nehmen wir ma die eine Theorie an das die auserirdischen sich für uns geopfert haben garnicht so eine verkehrte idee wenn sie wussten das die Menschheit potenzial zu mehr hatt und dadurch uns helfen wollen hmm. |
Opfern! <_< Uhm du weist aber schon das Tunguska in der absoluten Pampa stattfand und nicht über Wien, Paris oder Berlin?
lg sliver _________________ "Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist ein Schlüssel zu allen anderen." |
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