Revisionist Area 51 Newbie

Beiträge: 1 Dabei seit: 24.04.2008
24.04.2008 - 05:59
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Wenn ich mir das so durchlese, muß ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Moderne Sprengstoffe sind nicht unbedingt durch Feuer zu entzünden. Dafür braucht es spezielle Zündvorrichtungen, z.B. Kapseln, die genügend Hitze und Druck zugleich erzeugen und nur elektrisch zu zünden sind.
Eine professionelle Gebäudesprengung läuft normaler Weise so ab, daß zuerst eine Reihe von Vorsprengungen durchgeführt wird, um die Gebäudestatik zu destabilisieren, so daß es gerade noch standfähig bleibt. Die eigentliche Sprengung, die den Einsturz verursacht, läuft dann präzise zeitgesteuert ab, wobei zunächst die innere Struktur abgeräumt wird und kurz darauf die Fassade, damit das Innere die Fassade nach innen zieht und das Bauwerk förmlich in sich implodiert. Alles andere erledigt dann die Schwerkraft. WTC 7 scheint eine klassische Form dieser kontrollierten Sprengung zu sein, wo das Gebäude erst in der Mitte etwas absackt und dann vom Fundament an in sich zusammensackt.
Das mit der erwähnten Schräganbringung der Sprengladungen kenne ich auch so. Heutzutage verwendete Sprengstoffe können einen Stahlträger förmlich durchschneiden. Durch die Schräge rutscht er dann bedingt durch die Schwerkraft in die gewünschte Richtung ab. Andere tragende Elemente werden duch in Bohrungen eingebrachte Ladungen geborsten.
WTC 1 und 2, also Nord- und Südturm haben sich Recht extravagant abgebaut. Dennoch sieht es auch für mich anhand klarer Indizien nach einer kontrollierten Sprengung aus. Hier fallen die Stockwerke von oben herab (naja eigentlich pulverisieren sie eher) und die Welle setzt sich von oben nach unten fort. Dies geschieht in etwa dem gleichen Zeitraum, wie ein Körper im freien Fall benötigt. Man beachte die Antenne auf dem Südturm, wie lange (kurz) sie braucht, bis sie den Boden erreicht. Dann rechne man nach der Formel für den freien Fall (im Vakuum) bei einer Erdbeschleudigung von annähernd 9,81 m/s². Als ich damals die Höhe im Lexikon nachgeschlagen hatte und das ganze mit der bekannten physikalischen Formel Falldauer = Wurzel((2 mal Höhe) / (9,81 m/s²)) ausgerechnet hatte, kam ich auf eine Sollzeit von 9,22 Sekunden im Vakuum. Der Luftwiderstand verlängert die Fallzeit noch ein wenig. Wenn da nun also noch Tragende Elemente dazwischen gewesen wären, die erst per Dominoeffekt zum Einsturz gebracht worden wären, müßte sich die Einsturzzeit wesentlich verlängern. Man sehe sich aber eine der vollständigen Videoaufnahmen vom Einsturz an. Man kommt bei einer Zeitmessung auf etwa 9 bis 12 Sekunden (die letzten 2-3 Sekunden sind schwer zu sehen unter der Staubwolke). Wobei die Welle der Zerstörung teilweise fast schneller zu sein scheint, als der freie Fall, wenn man mit herabfallenden Trümmern vergleicht. Dies allein deutet schon auf eine Sprengung hin.
Als nächstes sieht man bei einigen Aufnahmen die besagten kleinen Blitze - teilweise auch weit unterhalb der eigentlichen Zerstörungswelle. Viel interessanter sind eigentlich die sogenannten Knallfrösche, wie sie in der Fachsprache der Gebäudesprengmeister genannt werden. Das sind die Verpuffungen, die an der Fassade bei einer Sprengung heraustreten, kleine Staubwolken.
Zu den Aufnahmen mit Lichtblizten, die gab es nicht nur, als das Gebäude eingestürzt ist, auch bei den vermutlichen Vorsprengungen war davon eine Kaskade zu sehen, die abwärts lief. Ich habe da eine Szene gesehen, als ein Objekt, vermutlich ein Mensch, aus dem Fenster gestoßen wurde oder gesprungen ist. Kurz darauf waren mehrere dieser Blitze nach unten wandernd zu erkennen.
Die Bilder mit den weißen Lichblitzen aus dem Hubbrauben auf das Gebäude habe ich auch gesehen, dies geschah unmittelbar vor dem Einsturz des ersten Towers. Wozu das passierte, dafür habe ich auch noch keine schlüssige Erklärung finden können. Daß die Blitze eine Sprengvorrichtung ausgelöst hätten, glaube ich eher weniger, zumal nicht der zuerst einstürzende Turm "belichtet" wurde. Elektronische Fotoaufnahmen um zu entscheiden, welcher Turm zuerst abgerissen wird? - Reine Mutmaßungen, sah auf jeden Fall sehr Rätselhaft aus. Vielleicht auch Aufnahmen, um das letztendliche Timing der Sprengkaskade einzustellen, entsprechend der vorhandenen Schäden durch das Flugzeug, damit der Turm möglichst sauber runterkommt?
Für mich persönlich steht fest, ein Einsturz in dieser Form allein durch die Flugzeuge und dem Kerosin ist physikalisch unmöglich, ganz egal, wie aufgeweicht die Stählträger auch gewesen sein mögen. Und da sich alles in der Luft schon fein pulverisiert hat, kann so viel kinetische Energie auch nicht auf die unteren Stockwerke übertragen worden sein. Und wenn nach offizieller Erklärung die Böden nachgeben hätten und abgeruscht wären, hätte der Gebäudekern, also die vertikalen Stahlträger stehen bleiben müssen oder zumindest erst kurz nach der äußeren Schicht einstürzen dürfen. Flüssiger Stahl am Ground Zero, der noch lange danach flüssig gewesen sein soll, ebenso wie aus den Fenstern laufendes flüssiges Metall spricht dafür, daß auch Thermit zum Einsatz gekommen sein dürfte.
Interessant auch, daß die WTC seit dem Bau in der Hand der Hafenbehörde waren und wenige Wochen zuvor (glaube 6) von dem guten Herrn Siverstein auf 99 Jahre für Millardensummen gepachtet wurden (auch in Lexika nachschlagbar, z.B. Microsoft Encarta) und dabei mal so nebenbei gegen Terroranschläge versichert wurden. Und das obwohl sich die Dinger nicht mehr rentierten und eine Asbestsanierung fällig gewesen wäre, die niemand aufgrund der utopischen Kosten bezahlen wollte. Aufgrund der extremen Umweltbelastung wäre ein offizieller Abriß in dieser Form gar nicht möglich gewesen.
Und was der Krieg mit Öl zu tun hatte? Zu jener Zeit gings wohl gerade um eine Pipeline, die durch Afghanistan führen sollte, wie ich das bisher so mitbekommen habe. Da braucht man eine Regierung, die es nicht wagt, den Ölhahn mal eben zuzudrehen.
Werde die Tage noch mal die besten Videos raussuchen, die ich dazu mal gesehen hatte und die hier verlinken.
Ich kann jedem nur empfehlen, in offiziellen Quellen einmal selbst zu recherchieren, nachzudenken, nachzurechnen - Höhe - Falldauer und schlußendlich sich sein eigenes Bild aus eigenen Überlegungen heraus zu machen, ohne auf die Medien zu hören.
LG Revisionist |
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