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Area 51 Area 51 Admin


Beiträge: 493 Dabei seit: 12.05.2003 Wohnort: Area 51
06.01.2008 - 20:34
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
06.01.2008 - 20:34
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Zum Thema Hillary Clinton oder Barack Obama? kann ich die Websites oben empfehlen.
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depeche Alien

Beiträge: 750 Dabei seit: 06.09.2006
06.01.2008 - 21:33
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Ich bin mir unsicher, ich finde unsere Medien überschwemmen uns von wegen Fr. Clinton aber nur weil sie die Frau eines Ex- Pr. ist und nicht unbedngt wegen ihrer großen Erfolge (meine Wahrnehmung)
Auch höre ich von der "Gegenseite" viel zu wenig und konnte mir da noch nicht wirklich ein Bild bilden.... _________________ Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es
"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?" |
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VIMW B'nai B'rith


Beiträge: 274 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: K-Town, Baby!
07.01.2008 - 09:37
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Ich habe mir bei youtube mal die New Hampshire-Debatten der Demokraten und der Republikaner angeguckt (empfehlenswert, aber wenn, dann bitte die gesamte Debatte jeweils, am besten zu finden hier: http://www.youtube.com/profile?user=CSPANJUNKIEdotORG)
Mein Fazit:
Am wichtigsten ist, dass keiner der Republikaner gewinnt. Die in dieser Partei vorherrschende Meinung, die Stimmung im Nahen Osten und der immer weiter schwelende Antiamerikanismus in der muslimischen Welt habe (Zitat:) "nichts mit der Außenpolitik" zu tun, ist meiner Überzeugung nach verheerend. Giuliani bspw. hat mich wirklich erschrocken...
Was die Demokraten angeht: Obama erinnert tatsächlich an Kennedy; er hat beachtliches Charisma und verheddert sich nicht in Angriffen auf seine Mitbewerber, sondern versucht, sein Credo, seinen Weg vorzustellen - und der ist unter allen Bewerbern meiner Meinung nach der vielversprechendste.
Hillary hingegen geht der Arsch mehr und mehr auf Grundeis - ihre fallenden Umfragewerte quittiert sie zunehmend mit Angriffen auf Obama. Diese Taktik wiederum mögen sie vor allem in New Hampshire nicht, da dessen größtenteil gemäßigten Bürger nichts von solcherlei persönlichen Angriffen halten.
Alles in allem hoffe ich auf und glaube an Obama. _________________ Allow me to re-introduce myself MY NAME IS HOV'
http://erkenntnisprozess.blog.de/ |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1385 Dabei seit: 16.11.2005
07.01.2008 - 10:08
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Das Problem ist für Clinton wahrscheinlich, daß sie keine großartig anderen Mittel hat gegen Obama vorzugehen, wenn die politischen Positionen beider im Großen und Ganzen austauschbar sind.
Für kritisch halte ich, daß beide die amerikanischen Truppen aus dem Irak abziehen wollen. Zwar ist es richtig daß der Krieg wahrscheinlich nicht gerechtfertigt war, aber ich denke auch, daß hier gilt: "In for a penny, in for a pound." Andernfalls befürchte ich, daß die Region nach einem amerikanischen Abzug noch instabiler wäre, als sie es ohnehin schon ist.
Ansonsten sehe ich es ähnlich. Hauptsache nicht Giuliani, McCain oder Huckabee. Paul würde aus europäischer Sicht vielleicht noch gehen, aber abgesehen davon, daß er wohl keine Chance hat, ist er ansonsten zu sehr klassisch liberal-isolationistischer Gründervater um wirklich praktikabel zu sein. |
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depeche Alien

Beiträge: 750 Dabei seit: 06.09.2006
07.01.2008 - 14:20
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Da past zu Clinton doch ein wirklich guten Kommentar den ich auf Spiegel-Online gelesen habe von dem 4ten letzt Platierten demokraischem Bewerber:
Ich war auf manchen Geiselverhandlungen dabei wo es ziviler zuging.
Na ja sie muss selber wissen wie sie ihre Wählerherzen erobern will. _________________ Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es
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Flo2007 Area 51 Kloputzer


Beiträge: 6 Dabei seit: 13.12.2007 Wohnort: NRW
07.01.2008 - 14:33
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Hoch lebe Hillary!!!  _________________ Lebe dein Leben! |
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VIMW B'nai B'rith


Beiträge: 274 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: K-Town, Baby!
07.01.2008 - 15:27
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| depeche hat folgendes geschrieben:: |
| Ich war auf manchen Geiselverhandlungen dabei wo es ziviler zuging. |
Wobei Bill Richardson wohl eher zivilisierter meinte, wenn ich es mir recht überlege...
Wie dem auch sei: Er kam mir irgendwie ein bisschen fehl am Platze vor - wie der Bürgermeister einer kleinen bis mittelgroßen Stadt, der beharrlich versucht, klar zu machen, wie sehr er sich doch ins Zeug legen würde, wählte man ihn  _________________ Allow me to re-introduce myself MY NAME IS HOV'
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VIMW B'nai B'rith


Beiträge: 274 Dabei seit: 07.09.2005 Wohnort: K-Town, Baby!
07.01.2008 - 15:41
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| Dhe hat folgendes geschrieben:: |
| Das Problem ist für Clinton wahrscheinlich, daß sie keine großartig anderen Mittel hat gegen Obama vorzugehen, wenn die politischen Positionen beider im Großen und Ganzen austauschbar sind. |
Ich glaube, das viel größere Problem für Hillary ist, dass sie nicht deutlich machen kann, dass ihr Plan besser ist. Was die Krankenversicherung angeht, so gibt es schon bezeichnende Unterschiede (natürlich nicht derart große Divergenzen wie zu den Republikanern, aber dennoch merkliche). Wer ein derart großes...nennen wir es mal "Antipathie-Potential" bietet wie Hillary und wem dann auch noch seine vermeintlich größten Vorteile (Erfahrung und Ehemann) als Nachteil mit dem Argument ausgelegt werden, man gehöre zum politischen Establishment, dass gegen die "Agents of Change" ankämpfe, der hat sicherlich ein kaum zu überbrückendes Problem.
| Dhe hat folgendes geschrieben:: |
| Für kritisch halte ich, daß beide die amerikanischen Truppen aus dem Irak abziehen wollen. Zwar ist es richtig daß der Krieg wahrscheinlich nicht gerechtfertigt war, aber ich denke auch, daß hier gilt: "In for a penny, in for a pound." Andernfalls befürchte ich, daß die Region nach einem amerikanischen Abzug noch instabiler wäre, als sie es ohnehin schon ist. |
Ich denke, das sollte man nicht überbewerten. Dass alle Kandidaten, ob nun Republikaner oder Demokrat, laut in die Welt hinaus posaunen "We have to bring our troops back home" ist in diesem Wahlkampf ein No-Brainer. Wer das nicht sagt, braucht gar nicht anzutreten, da ja selbst die Neo-Cons verzweifelt an Exit-Strategien feilen und die Bevölkerung den Krieg und das Sterben ihrer Soldaten, Jahre nachdem Bush verkündete "Mission accomplished" einfach satt haben.
Ferner stimme ich mit dir aber überein, dass der Irak wieder um einiges mehr im Chaos versinken würde, zögen sich die Truppen zurück. Nicht zuletzt sollte man auch die zivilen Kräfte (Übersetzer, Verwaltungsbeamte usf.) im Land denken, die dann zurückblieben - und das ungeschützt. _________________ Allow me to re-introduce myself MY NAME IS HOV'
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R1947 Freimauer ohne Schurz

Beiträge: 21 Dabei seit: 11.11.2007
07.01.2008 - 19:34
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| ich hoffe einfach das eine Person gewinnt, die es beser macht als der Bush |
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Michelangelo Grand Orient


Beiträge: 43 Dabei seit: 03.01.2008
08.01.2008 - 18:35
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Ich finde das ganze Thema erst dann interessant, wenn die Präsidentschaftskandidaten feststehen und es um die Wahl zum Präsidenten geht. Die Vorwahlen entscheidet nicht das amerikanische Volk, sondern die Parteimitglieder. Das ist vergleichsweise so, wie wenn die CDUler pro Bundesland wählen, ob nun Koch oder Öttinger Kanzlerkandidat werden soll.
Wen würden da die einzelen Wahlergebnisse interssieren? Vor allem, wenn man Grüner, SPDler oder Linker ist?
Ich frag mich, was der ganze Medien-Hype soll. In meinen Augen viel zu viel USA in der Presse. |
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