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PAWFanatics Komitee der 300


Beiträge: 442 Dabei seit: 15.03.2008
07.04.2008 - 06:41
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Ah... das ganze stammt aus einem Geschichtchen alles klar... _________________ Nein! |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
07.04.2008 - 06:41
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
07.04.2008 - 15:10
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| SilverG hat folgendes geschrieben:: |
Die Humanoiden ausserirdischen auf dem untergegangenen Planeten Phäeton, ließen sich auf dem Mars nieder, das Volk baute Pyramiden, die auf dem mars zu sehen sind, und zwar so Perfekt das sie nur künstlich geschaffen seien können!
Die Phäetoner Landeten in Ägypten und brachten den Ägyptern das Pyramidenbauen bei und errichteten euf dem Inselkontinent Atlantis nieder als die Päetoner sie Bestraften weil sie sich über Leben und tod aufspielten, schaffte es einige von ihnen es, nach südamerika zu fliehen. |
Da halte ich gegen, das die Aliens zwar in der Tat existieren, aber auf unserem Planeten. Sie sind aber unsichtbar (außer für mich) und deshalb muss man mir natürlich glauben, wenn ich sage, sie sind da...
Erkennst Du Parallelen zu Deiner Geschichte? Für das, was ich sage, liefere ich keinen Beweis. Und absurd ist es auch.
Wo sind denn diese Marspyramiden? Ein paar Schatten, die man auf irgendwelchen alten Fotos gefunden hat, langen nicht als Beweis. Schon mal gar nicht, wenn neuere Fotos keine Pyramiden mehr zeigen aber den Schluß nahelegen, das man bei früheren Fotos dem Spiel von Licht und Schatten zum Opfer gefallen ist. Das ist nämlich etwas besonderes bei "Präastronautischer Geschichtsforschung": In jedem Wissenszweig mehrt sich das Wissen, je genauer man ein Objekt untersucht. Bei den Pseudo-Wissenschaften verpuffen die Dinge, wenn man sie näher unter die Luppe nimmt. Das gibt einem schon zu denken, oder?
| SilverG hat folgendes geschrieben:: |
| Ist es euch nicht auch schon aufgefallen das die Azteken auch Pyramiden bauten? |
Ja, und? Hast Du die Frage mal weiter gedacht? Also die Frage, "warum haben so viele Völker Pyramiden gebaut?"
Nein?
Dann lass mich es Dir einmal vordenken. Ganz am Anfang stehen einfache Bestattungen. Man begräbt den Toten, man bringt ihn in eine Höhle oder verbrennt ihn. Besonders mächtige Menschen erhielten nach ihrem Tod ein besonderes Begräbnis. Die Leute sollten sich an sie erinnern.
Das erste, was dann nachweislich getan wurde, waren die Grabhügel. Man häufte einfach Erde über das Grab, bis ein mehr oder weniger großer Hügel entstand.
Die zweite Stufe bestand dann schon aus Steinen. Man stapelte Steine und Erdboden übereinander und erhielt so ebenfalls einen Begräbnishügel - aber in diesem Falle einen, der wesentlich stabiler war.
Die letzte Steigerungsstufe besteht nun darin, die Steine halbwegs aneinander anzupassen um letztlich eine geometrische Form zu erhalten - voila, die Pyramide.
Um es in einfache Worte zu kleiden: Pyramiden sind der Nachfolger von Grabhügeln. Und letztlich sind sie auch nichts weiter als ein Abbild der menschlichen Angewohnheit, Dinge in die Höhe zu stapeln.
| *M$* hat folgendes geschrieben:: |
Zu Johannes von Buttlar:
Ausser einen adelstitel hat er.... |
Präzise würde es heissen:
Außer einem gekauften Adelstitel...
Zudem fügt man dann noch hinzu, das Buttler kein abgeschlossenes Studium im Bereich der Geschichtswissenschaften hat - auch und insbesondere nicht im Bereich alter Sprachen. _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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SilverG Space-Cowboy


Beiträge: 63 Dabei seit: 31.03.2008 Wohnort: Köln
27.04.2008 - 11:51
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Der Tatsache nach zu Urteilen das es nicht wiederlegbar ist, das der Asteroidengürtel ein Zerstörter Planet ist glaube ich das es so war.
Srry,
Beim Namen hab ich mich vertan, aber das tut ja auch nix zur Sache.  _________________ http://parawissenschaften.foren-city.de/
Diser Satz hat drei Feler. |
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*M$* Verschwörungsfreak


Beiträge: 1149 Dabei seit: 19.02.2008
27.04.2008 - 12:10
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Der Asteroidengürtel
Aus dem Inhalt:
| Zitat: |
| ... Da das gesamte Material im Planetoidengürtel nur ungefähr ein Zehntel der Mondmasse ausmacht, hätte das Material für die Entstehung eines Planeten nie ausgereicht. ... |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1385 Dabei seit: 16.11.2005
27.04.2008 - 13:11
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Naja. Man geht davon aus, daß der Asteroidengürtel fröhlich dabei war Kleinstplanetoiden zu formen, die nach heutigem Verständnis eine Vorraussetzung für die Bildung für Planeten sind. Da aber der Jupiter schneller war, hat dessen Gravitation den Orbit dieser Planetoiden ungünstig beeinflußt, was dazu führte daß Kollisionen untereinander zu oft vorkamen um einen waschechten Planeten formen zu können.
Die vorhandene Ausgangsmasse ist dabei unerheblich. Wenns nur 10% der Mondmasse sind, auch gut. Wäre es halt ein kleiner Planet geworden. Letztlich definiert sich "Planet" ja nur darüber, daß die Gesamtmasse größer ist als die der bahnkreuzenden Objekte.
Das Argument mit dem Jupiter (das die auch erwähnen) erscheint mir also insofern viel wichtiger, als die angeblich zu geringe Ausgangsmasse. |
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