Bücher, Filme & Medien zum Heiligen Gral

Der mysteriöse Heilige Gral. In diesem Forum wird die Suche nach dem Heiligen Gral, mögliche Orte wie Glastonbury, Personen wie Maria Magdalena und Begriffe wie San Greal diskutiert.


Fred
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Bücher, Filme & Medien zum Heiligen Gral

01.08.2005 - 14:41

Hier bitte alle Bücher, Filme & Medien die sich ganz oder teilweise mit dem Thema "Heiliger Gral" beschäftigen, rein.

Bücher:
  • Der Heilige Gral und seine Erben (Henry Lincoln)
  • Der Gral (Henry Lincoln)
  • Sakrileg (Dan Brown)
  • Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code (Dan Burstein)
  • Das Sakrileg und die Heiligen Frauen/ Das Geheimnis um Jesu Nachkommen/ Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code (Walter-Jörg Langbein)
  • Die Templer, der Gral und der Mann mit der eisernen Maske (Sabina Marineo)
  • Die Templer (Alain Demurger)
  • Die Nebel von Avalon (Marion Zimmer Bradley)
Filme:
  • Excalibur (USA 1981)
  • Die Nebel von Avalon (USA/Deutschland/Tschechien 2001)
  • Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (USA 1989)
  • Merlin (13-teilige TV-Serie, Deutschland 1980)
  • Das Vermächtnis der Tempelritter (USA 2004)
  • König der Fischer (USA 1991)
  • Das Blut der Templer (Deutschland 2004)
  • Monty Pythons Die Ritter der Kokosnuss (Großbritannien 1975)

HarryRR-Gast

Neuste Forschung: Mythos Heiliger Gral - DVD

09.09.2005 - 13:20

Hi,

Es gibt auch eine DVD "Mythos Heiliger Gral - Auf Spurensuche in Südfrankreich" mit André Douzet.

Das ist mal was ernststhaftes, wissenschaftlich belegbar!!!

Gruß
Harry

Carlos
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14.09.2005 - 20:25

Naja, es gibt ja noch das vom Markt genommene und damit verbotene:

"Der Gral und seine Erben" von Leigh Teabing (is der Name so richtig)
von dem auch in einem der Bücher von Dan Brown gesprochen wird.
Töten und getötet werden.
Sei schneller!

ahvaa19
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01.11.2005 - 15:42

Naja, es gibt ja noch das vom Markt genommene und damit verbotene:

"Der Gral und seine Erben" von Leigh Teabing (is der Name so richtig)
von dem auch in einem der Bücher von Dan Brown gesprochen wird.
Na ob das vom Markt genommen wurde und warum müsstes du schon erklären :-) ich für meinen teil habe eine Hardcover Ausgabe ganz normal erstanden und als ich damals Sakrileg gelesen hatte und im Buchhandel nach vertiefender Literatur gesucht habe wurde mir "Der heilige Gral und seine Erben" angeboten als Neuauflage Paperback mit nem Aufkleber drauf " Hintergrundwissen zu Sakrileg " :-)

Carlos
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04.11.2005 - 21:18

Naja hier in Deutschland vllt. leider find ich das nicht mehr wo ich das gelesen hab, aber ich glaube mich daran erinnern zu können, dass von Amerika die REde war!
Töten und getötet werden.
Sei schneller!

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Jennifer
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05.11.2005 - 14:24

hmm Carlos redet von "Der Gral und seine Erben"
ahvaa19 von "Der heilige Gral und seine Erben"

Sind das überhaupt die gleichen Bücher??

Carlos
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05.11.2005 - 18:42

Ja denk ich schon, ich hab hier irgendwo das Buch stehn, aber mir viel der genaue Name nicht mehr ein!
Aber ich rede auch über das Buch, welches Dan Brown erwähnte!
Töten und getötet werden.
Sei schneller!

VZ
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14.04.2006 - 12:40

@ fred

Endlich mal einer der die Ritter der Kokusnuss kennt

ich finde das sind die realen Wahrheiten über den Heiligen Gral

vor allem Killerbuny und das Monster das starb, weil der Komikzeichner starb.
:kill:

Hieß das schloss zum Schluss jetzt wirklich aaaaaaaaaaaaaaaaargh :?:

semi-katrin
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genaues zu gegenstände??

17.01.2008 - 21:42

wisst ihr vielleicht von den büchern, die bis jetzt aufgezählt wurden, welches sich mit den gralsgegenständen ( Kelch? Schale? Stein?...) auseinandersetzt?

schuhmie01
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18.01.2008 - 01:15

  • <blink>></blink>Hier<blink><</blink> ist alles schön mit Beschreibung aufgelistet
    und mit weiterführenden Links.
  • Diese Signatur ist schwarz,
    auf schwarzen Grund.

espoir
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22.01.2008 - 22:12

Es gibt auch noch das Buch von Martina André : Das Rätsel der Templer.

Natürlich gibt es noch viele andere aber ich denke man kann sagen, dass nicht wirklich 1/3 davon gut sind.
Die Spekulationen gehen immer mehr auseinander und jeder Autor fügt ja in gewisser Weise seine Meinung hinzu also ich würde auf jeden Fall (natürlich) Sakrileg von Dan Brown und von Henry Lincoln, Michael Baigent und Richard Leigh Der Heilige Gral und seine Erben.

( Verschlusssache Jesus ist auch ganz gut.)

Sten
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11.04.2008 - 19:25

Ich hab den Heiligen Gral gefunden jetzt bin ich unverwundbar g^^

G.W.B.
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Also alle Bücher aufzuzählen in denen der Gral erwähnt wird ist ja eine echte Süssiphus Aufgabe, fast schon wie die Suche selbst?

Ich habe eine Ausgabe von "König Arthus und die Ritter der Tafelrunde"
den Autor weiß ich jetzt grad nicht. Darin wird die Geschichte aus der Sicht eines Einsiedels erzählt, der Merlin´s Mutter aufgenommen hat nachdem sie freigesprochen wurde.

Auch alles was sich mit dem Parcival Zyklus beschäftigt und auch einiges aus dem Sagenkreis der Amelungen hat mit dem Gral zu tun.

Galileo Mystery würde ich nicht empfehlen, da das meist schlecht und unwissenschaftlich recherchiert ist.

Als weitere Quelle würde ich auch die Bibel vorschlagen, und zwar verschiedene Versionen zum Beispiel denke ich da an die Griechisch Othodoxe Kirche, die bestimmt andere Versionen und Geschichten in ihrer Bibel haben. Oder auch die Thora und der Koran vielleicht.
Zu Filmen gibt es ja da "Das Jesus Video" (Sat.1 Produktion)
"Jesus von Nazareth"
Glauben bedeutet nicht zu wissen.
Nichts zu glauben bedeutet nichts zu wissen.

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Thorismund
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Oh hör bitte mit der Presse auf .
da werden absichtlich sachen verdreht .
Einseitigkeit der Gral den gibt es , aber in Spanien in einer Kriche in einem Berg drin , da wurde als Araber Spanien überviellen versteckt damal s war noch Walherum , heute steepe her zu denfiniren .
Es ist mit Arabischer aufschrift , nur ist das in Wirklichkeit Babylon schrift .
Mit dem die Juden Babylon verliesen .

Aber Presse ich sah schon viel berichte gerade Private da wird gelogen .
und als Gaunerei bezeichnet .
Man muß immer Objetiv bleiben .
Und wenn mußt du 2 oder 4 Bücher lesen Pro und Kontra
sonst bist du verloren
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

mike zero
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noch ein buch

17.12.2008 - 15:05

von kathleen mcgowan gibts noch das buch "das magdalena evangelium" - beschäftigt sich zwar nicht unmittelbar mit dem heiligen gral ist aber lesenswert wenn einem "sakrileg" gefallen hat.
ich fand es auf jeden fall spannend.

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Thorismund
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17.12.2008 - 15:23

Das sind 2 lei Stiefel
das eine ist ein Spanender Roman
das andere sind Myten das mit Beweisen zusammen getragen wird , und man selber beschäftigen muß was war , und was gelogen ist
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

mike zero
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was sind beweise ?

18.12.2008 - 14:04

was ist die wahrheit und was sind beweise ? "oft ist die wahrheit nicht das was passiert ist, sondern das was niedergeschrieben wurde - und letztendlich von allen anerkannt wird. so in etwa ist es ja auch mit der bibel.
aber eigentlich:
natürlich ist das eine nur ein roman, aber es regt zum denken an. so wie sakrileg ja auch. der heilige gral und seine erben ist zwar kein roman, sondern so ne art doku, aber beruht ebenfalls auf anderen dukumenten. das in frankreich mit dem abbe wirklich was passiert sein könnte streite ich nicht ab, aber es ist doch die frage ob es wirklich was mit dem gral, der bundeslade oder weiteren realen evangelien zu tun hatte. sollte es den gral wirklich geben hoffe ich fast das er nicht gefunden wird. sonst sind vielleicht einige leute sehr enttäuscht wenn er nicht das ist was man sich vorstellt. und wer soll ich dann verwahren ? kirche ? - welche ? museum - welches ? nun ja, ein ewiger kreislauf ...

grüße aus stuttgart

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alarich
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18.12.2008 - 22:58

Die Bücher von Dan Brown kann man getrost als Fantastereien abtun. Der wahre Kern ist vielleicht bei 1%, nämlich das es dieses Land Frankreich wirklich gibt und das es mal Templer gab.

Den Rest verkauft er gerne als wahr, aber jede ernsthafte Prüfung hat ergeben das es eben alles nur Humbug ist.


Bei der Bibel liegt der Fall ein bisschen anders. Da sind zumindest 20% wahr. Es hat mal diesen Mann Jesus gegeben und er wurde als Wundertäter und als Sohn Gottes verehrt. Natürlich wird tot geschwiegen, das Jesus nicht der erste und nicht der letzte war der das behauptet hat.
Ob er nun wirklich der Sohn Gottes ist, kann ich nicht beweisen. Aber trotzdem hat die Bibel zumindest einen wahren Kern.
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Thorismund
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19.12.2008 - 00:02

Das stimmt nicht so
weil in Spanien und schottland wurden sie gedultet .
Über Frankreich gibt immer gerüchte das Sie gibt .

Aber Füssen sind auch Templer untergetaucht .
Man hat schein bar einiges gefunden was hin deutet .

Spanien taucht schon mehr auf , in Südamerika tauchen Bilder in 3 faltikeit in Kirchen auf .
Das sind klar Templer spuren

Befreiung der Schotten sollen Ritter auf getaucht sein , das seien templer gewesen .

und späterkrieg soll Munition gesperengt geworden sein , einer der Täter soll ein Templer Kreutz getragen haben
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

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alarich
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19.12.2008 - 05:26

Sorry, aber dein Beitrag ist mal wieder unverständlich für mich.
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Gral
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14.09.2011 - 20:33

alarich hat geschrieben:Die Bücher von Dan Brown kann man getrost als Fantastereien abtun. Der wahre Kern ist vielleicht bei 1%, nämlich das es dieses Land Frankreich wirklich gibt und das es mal Templer gab.

Den Rest verkauft er gerne als wahr, aber jede ernsthafte Prüfung hat ergeben das es eben alles nur Humbug ist.


Bei der Bibel liegt der Fall ein bisschen anders. Da sind zumindest 20% wahr. Es hat mal diesen Mann Jesus gegeben und er wurde als Wundertäter und als Sohn Gottes verehrt. Natürlich wird tot geschwiegen, das Jesus nicht der erste und nicht der letzte war der das behauptet hat.
Ob er nun wirklich der Sohn Gottes ist, kann ich nicht beweisen. Aber trotzdem hat die Bibel zumindest einen wahren Kern.
Ich finde das 1 % leicht untertrieben sind.
Außerdem sind es Vermutungen oder Thesen die Dan Brown aufstellt, nicht Fakten.
Im Buch wird meiner Meinung nach alles so umschrieben, dass man es als gewagte These aufgreifen kann, nicht als Lüge.

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alarich
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14.09.2011 - 20:44

Nun ja, Maria Magdalena hat in der eigentlichen Bibel eigentlich keine so große Rolle gespielt. Sie war bei weitem nicht die einzige Frau welche den Jüngern Jesu folgte. Ihre besonderheit liegt lediglich darin das ihr als erster der Auferstandene begegnet ist.
Im übrigen ist sie wohl, entgegen der allgemeinen Meinung, nicht die Prostituierte welche die Füsse von Jesus gewaschen hat.

Ihre ganze Rolle als Frau von Jesus oder Geliebte wurde ihr erst in den 70ern oder 80ern des 20. Jahrhunderts zugeschrieben und das ohne irgendwelche Belege oder Anhaltspunkte. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Anhaltspunkte für eventuelle Nachkommen von Jesus. Ich will nicht ausschließen das es welche geben kann, aber die könnte er genauso gut mit einer anderen Frau gehabt haben.
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14.09.2011 - 20:52

alarich hat geschrieben:Nun ja, Maria Magdalena hat in der eigentlichen Bibel eigentlich keine so große Rolle gespielt. Sie war bei weitem nicht die einzige Frau welche den Jüngern Jesu folgte. Ihre besonderheit liegt lediglich darin das ihr als erster der Auferstandene begegnet ist.
Im übrigen ist sie wohl, entgegen der allgemeinen Meinung, nicht die Prostituierte welche die Füsse von Jesus gewaschen hat.

Ihre ganze Rolle als Frau von Jesus oder Geliebte wurde ihr erst in den 70ern oder 80ern des 20. Jahrhunderts zugeschrieben und das ohne irgendwelche Belege oder Anhaltspunkte. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Anhaltspunkte für eventuelle Nachkommen von Jesus. Ich will nicht ausschließen das es welche geben kann, aber die könnte er genauso gut mit einer anderen Frau gehabt haben.
Im Maria Evangelium wird aber geschrieben: „Die Sophia, die genannt wird: die Unfruchtbare, sie ist die Mutter der Engel. Und die Gefährtin [des Erlösers] ist Maria Magdalena. Der [Erlöser liebte] sie mehr als [alle] Jünger und er küsste sie [oft] auf ihren [Mund].“

Und Gefährten war früher nur das Wort " EheFrau".

Das ist bis jetzt alles Geschichtlich und Sprachlich korrekt, was den Brown dort sagt.

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alarich
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21.09.2011 - 22:16

Das Evangelium wurde aber erst über hundert Jahre später geschrieben. Im übrigen ist Maria Magdalena wohl auch nicht die Prostituierte die Jesus die Füsse gewaschen hat, das nur mal am Rande. Wie gesagt, ich will nicht abstreiten das Jesus eventuell sogar verheiratet war. Aber was Dawn Brown draus macht ist einfach nur Mist.
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22.09.2011 - 16:07

Nun ja Mist wäre etwas übertrieben ausgedrückt, Dan Brown hat einfach wie gesagt eine These aufgestellt, Thesen die wie so viele nicht einwandfrei zu belegen sind.

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alarich
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22.09.2011 - 17:49

Der Unterschied ist aber das er fest behauptet das dies auf Fakten beruht, um die Verkaufszahlen seiner Bücher anzukurbeln. Ich mag die Bücher von Dan Brown nicht besonders, sie sind schlecht geschrieben wie Groschenromane. Der Unterschied ist jedoch das Groschenromane sich meistens flott weg lesen lassen, bei Dan Brown dauert es so ca. 200 Seiten bis überhaupt mal etwas passiert.

Aber das nur am Rande. Im übrigen stellt Dan Brown keine neue These auf, er verwurstet nur eine aus einem Buch das glaube ich "Die Erben des heiligen Grales" oder so ähnlich hies. Das kam in den 80er Jahren raus. Ich muss mal gucken, ich hab das mal billig auf nem Flohmarkt geschoßén und hier irgendwo rum liegen. Da das aber auch schon fast 10 Jahre her ist, wird es wahrscheinlich bei meinem letzten Umzug mit auf den Dachboden gewandert sein. Jedenfalls war das damals schon nur Mist und absolut pseudowissenschaftlich. Alle dort in diesem Buch aufgestellten Thesen sind entweder absolut nicht nachvollziehbar oder hinreichend wiederlegt. (allein schon das letzte Abendmahl von Da Vinci wo angeblich Maria Magdalena an seiner Seite sitzt.)

Was übrigens diesen berühmten Satz über selbige angeht: Ich hab nochmal nachgeforscht und er stammt aus dem Philippusevangelium, welches allerdings erst gut 300 Jahre nach dem Tod von Jesus veröffentlicht wurde.
Jetzt könnte ich ganz lästerlich fragen: Warum soll dieser eine Satz nun vollkommen der Wahrheit entsprechen und somit viele andere Teile der Bibel gelogen sein? Denn im originalen NT wird nichts davon erwähnt das er irgendeine Beziehung zu einer Frau hatte. Denn sieh es mal so: Jesus wusste das er für die Sünden der Menschen sterben muss, er wusste also auch das er eine (wohl noch sehr junge) Witwe zurück lassen würde. Das hätte nun wirklich nicht zu ihm gepasst.
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25.09.2011 - 06:24

alarich hat geschrieben: Denn im originalen NT...
Mal rein interessehalber: Welches ist das originale neue Testament?

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25.09.2011 - 13:08

Ich sage ja nicht, dass Jesus eine Frau gehabt hatte. Ich wollt lediglich das Maria Evangelium nochmal zurück rufen um diese als Tatsache für Dan Browns Thesen nochmal aufzugreifen.

Jesus wusste aber nicht, wann der Jüngste Tag ist. Also war ihm auch nicht bekannt das er seine Sünden für uns Opfern musste.

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alarich
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25.09.2011 - 22:58

Mal rein interessehalber: Welches ist das originale neue Testament?
Lass es mich anders formulieren. Das kanonische NT.
Jesus wusste aber nicht, wann der Jüngste Tag ist. Also war ihm auch nicht bekannt das er seine Sünden für uns Opfern musste.
Doch, spätestens beim letzten Abendmahl sagte er vorraus was geschehen wird (Verrat und dreimaliges Verleugnen), man kann also davon ausgehen das er es schon vorher wusste.
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26.09.2011 - 02:51

alarich hat geschrieben:Lass es mich anders formulieren. Das kanonische NT.

Was macht Markus, Lukas, Johannes und Matthäus denn aussagekräftiger als Petrus oder Thomas?


Doch, spätestens beim letzten Abendmahl sagte er vorraus was geschehen wird (Verrat und dreimaliges Verleugnen), man kann also davon ausgehen das er es schon vorher wusste.
Sagen die Evangelien.

Worauf ich hinaus will: Jesus hat nicht angefangen zu reden, bevor Markus den Stift in die Hand genommen hat und nichts was über ihn gesagt wird, oder was er gesagt haben soll, muß notwendigerweise wahr sein (du merkst, ich will dich nach langer Abstinenz mal wieder anstacheln, aber diesmal aus einer anderen Richtung).

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26.09.2011 - 17:06

alarich hat geschrieben:
Mal rein interessehalber: Welches ist das originale neue Testament?
Lass es mich anders formulieren. Das kanonische NT.
Jesus wusste aber nicht, wann der Jüngste Tag ist. Also war ihm auch nicht bekannt das er seine Sünden für uns Opfern musste.
Doch, spätestens beim letzten Abendmahl sagte er vorraus was geschehen wird (Verrat und dreimaliges Verleugnen), man kann also davon ausgehen das er es schon vorher wusste.
Markus Evangelium vers 32: Jesus wird gefragt, wann ist der jüngste Tag:
Er sagt:" Das weiss nicht ich, dass wissen nicht die Engel im Himmel das weiss nur Gott.

Also wusste Jesus nicht das er für unsere Sünden sterben würde.

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26.09.2011 - 17:07

Und worauf willst du hinaus dhe ?

Und vorallendingen was hat das mit dem Heiligen Gral zu tun ? :o

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alarich
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26.09.2011 - 22:55

@Gral
Ich glaube du verwechselst da etwas. Der jüngste Tag ist die Apokalypse, das Ende der uns bekannten Welt. Da wird die letzte Schlacht ausgetragen und danach kommt das Paradies zurück.

@dhe
Hab mich schon gefragt wann du wieder stichelst. Ich antworte mal diplomatisch: Es ist eine Glaubenssache, sowieso wird dir so ziemlich jeder Priester usw. sagen das er an Jesus und Gott glaubt und nicht das er weiß. Ich persönlich glaube auch nicht das jedes Wort in der Bibel wahr ist und so passiert ist. Aber an das große Gesamtpaket schon. Und darum geht es ja auch. Den meisten Christen (mal von einigen Fundamentalisten abgesehen) ist sowieso klar das es sich hierbei um Geschichten handelt die aber eben von unserem Herrn und Erlöser berichten.

Überhaupt versteh ich immer nicht wieso viele Atheisten oder Agnostiker immer zynisch darauf hinweisen (und damit bist ausdrücklich nicht du gemeint) das ja überhaupt nicht bewiesen ist das die Sachen wie sie in der Bibel waren haargenau so passiert sind.

So what? Durch die ganze Geschichte zieht sich das doch so weiter. Ist Isaac Newton wirklich ein Apfel auf den Kopf gefallen und er ist dadurch der Schwerkraft auf die Spur gekommen? Hat Kolumbus wirklich diesen Trick mit seinem berühmten Ei gemacht? Ist Archimedes wirklich nackt durch die Straßen gerannt und hat Heureka geschrien als er in seiner Badewanne die Lösung für das Kronen-Problem fand? Zu allen drei Sachen kann ich sagen: Nein, es ist vermutlich nicht so, sondern ganz anders gelaufen. Trotzdem würde niemand die Leistungen dieser drei Männer anzweifeln.

Das Jesus existiert hat steht wohl außer Frage, es gibt ja auch nichtchristliche Quellen über ihn, wenn die auch nur recht kurz gehalten sind. Und er hat es geschafft eine Anhängerschaft um sich zu scharren welche die Grundlage für die heutzutage größte Religion der Welt waren und die somit, wenn man es im Syntax zur damaligen Zeit sieht, erste humanistische Buch heraus brachte welches auf der ganzen Welt bekannt werden würde.
: &#1492;' &#1512;&#1506;&#1497; &#1500;&#1488; &#1488;&#1495;&#1505;&#1512;

&#1493;&#1488;&#1501; &#1500;&#1488; &#1506;&#1499;&#1513;&#1493; &#1488;&#1497;&#1502;&#1514;&#1497;

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27.09.2011 - 14:14

Oh, dass könnte sein. :D


Das Jesus existiert hat steht wohl sicherlich außer frage, aber sind die Wundertaten von ihm zu beweisen oder kann man dies nicht ?
Denn es kann einen Jesus gegben haben, aber solange die Wundertaten nicht beweisen sind ist auch keine Religion sinvoll.

( Ich bin ein Gläubiger Christ,
der nur mal die Kehrseite der Medaille zeigen möchte)

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Dhe
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27.09.2011 - 17:38

alarich hat geschrieben:Hab mich schon gefragt wann du wieder stichelst. Ich antworte mal diplomatisch: Es ist eine Glaubenssache, sowieso wird dir so ziemlich jeder Priester usw. sagen das er an Jesus und Gott glaubt und nicht das er weiß.
Das ist klar. Der Punkt ist nur der, daß man sich gar nicht sicher sein kann, was man da glaubt.

Jesus hat kurz und knapp gesagt, man soll seinen nächsten achten und allgemein Nachsicht walten lassen. Daran ist nichts verkehrt. Das Problem sind nicht zwangsläufig die Sachen, die er gesagt hat, sondern die über ihn gesagt wurden. Und eben die Schwierigkeit das eine vom anderen zu unterscheiden.

Die Evangelien behaupten, Jesus war der Sohn Gottes, ist aus einer unbefleckten Empfängnis hervorgegangen, ist von den Toten wiederauferstanden, konnte übers Wasser laufen, Wasser zu Wein machen usw.

Hier jetzt mein Alternativvorschlag:Die Tatsache, daß zwischen seiner Geburt und den nächsten dreißig Jahren seines Lebens fast nichts bekannt ist, liegt daran, daß er sich in der Zeit nicht im nahen Osten aufgehalten hat, sondern aus irgendwelchen Gründen in Indien war und dort mit den Lehren des Buddhismus in Berührung gekommen ist. Von denen war er so begeistert, daß er nach seiner Rückkehr in abgewandelter Form auch in seiner Heimat verbreiten.

Wohlgemerkt sage ich nicht, daß das die Wahrheit ist, sondern lediglich, daß diese Geschichte mindestens genauso plausibel ist, wie das, was in den Evangelien geschrieben wurde. Warum ich das zusammen spinne erläutere ich weiter unten.
So what? Durch die ganze Geschichte zieht sich das doch so weiter. Ist Isaac Newton wirklich ein Apfel auf den Kopf gefallen und er ist dadurch der Schwerkraft auf die Spur gekommen? Hat Kolumbus wirklich diesen Trick mit seinem berühmten Ei gemacht? Ist Archimedes wirklich nackt durch die Straßen gerannt und hat Heureka geschrien als er in seiner Badewanne die Lösung für das Kronen-Problem fand?
Wenn man die Frage stellt, warum in den Evangelien über Wunder usw. berichtet wird dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder er hat sie wirklich vollbracht oder es ging darum die Grundlage einer organisierten (und im späteren Verlauf dogmatischen) Religion zu legen.
Der erste Fall läßt sich nicht beweisen oder widerlegen, erscheint mir zumindest aber unwahrscheinlich, allein deshalb, weil die Evangelien in der Hinsicht nicht deckungsgleich sind.
Letzteres erscheint mir realistischer, weil es bei Lichte betrachtet, vor allem zu der Zeit nicht ausgereicht hat, wenn sich einer hinstellt und sagt, man soll schön nett zu seinen Mitmenschen sein, um eine Religion mit Bestand zu gründen.
Da muß man den Leuten schon erzählen, daß er von den Toten wiedergekehrt ist und daß wenn man ihn anbetet man daß ewige Himmelreich vor sich hat.

Gut könnte man sagen, ist ja nicht so wichtig, solange die Botschaft erhalten bleibt. Tatsache (zumindest in meinen Augen) ist aber auch, daß die Botschaft, in den Jahren und Jahrhunderten durch das ganze Tamtam, das um Jesus selbst gemacht wurde, verwässert wurde, während sich Scholastiker darüber auslassen, wieviele Engel auf einer Nadel tanzen können, ob Empfängnisverhütung Sünde ist und ob der Papst unfehlbar ist. Alles Dinge zu denen Jesus selbst nichts entweder nichts gesagt hat, oder man bestenfalls nur mit sehr weitläufigen und vagen Interpretationen eine Meinung extrapolieren kann. Es ist in dem Zusammenhang übrigens kein Zufall, daß die christliche Kirche sich auch auf Grundsätze aus dem alten Testament beruft, während diese für Jesus Lehre allein genommen fast irrelevant wären.
Man sollte sich daher die Frage stellen, ob das alles, vor allem die organisierte Religion die entstanden ist, wirklich im Sinne von Jesus gewesen wäre (Bekannte These: Jesus würde lachen oder weinen, wenn er wüßte was in seinem Namen veranstaltet wird).

Es ist also meiner Meinung nicht ganz so einfach zu sagen, daß es einerseits die Botschaft gibt und andererseits ein paar Geschichten und Dinge dazu gedichtet wurden.

Wenn man mal alles wegstreicht was man anzweifeln kann (egal ob berechtigt oder nicht) bleibt im Grunde genommen nur übrig, daß Jesus mehr Solidarität wollte. Daran ist wie gesagt nichts verkehrt, aber wenn das die wichtigste bzw. der elementare Teil der Lehren Jesu ist, dann stellt sich die Frage, warum die Person selbst relevant ist und verehrt werden muß. Ob er Wunder vollbringen konnte und der Sohn Gottes war, oder nur ein idealistischer Händler, den es mal nach Indien verschlagen hat, wäre vor dem Hintergrund doch eigentlich vollkommen egal.

Warum soll man dann aber den ganzen anderen Quatsch, z.B. Kekse und Wein anbeten, schlechte Gedichte singen usw., mitmachen, wenn man seine Zeit genauso gut damit verbringen könnte mehr Nächstenliebe walten zu lassen?

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alarich
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27.09.2011 - 18:59

Ob er Wunder vollbringen konnte und der Sohn Gottes war, oder nur ein idealistischer Händler, den es mal nach Indien verschlagen hat, wäre vor dem Hintergrund doch eigentlich vollkommen egal.
Menschen brauchen nun einmal ein Symbol. Und wenn der Sohn Gottes gesagt hat seid nett zueinander hat das nuneinmal aus irgendeinem Grund mehr Gewicht als wenn das irgendein Händler sagt. Sieh es mal so: Wenn ein Arzt sagt das wir die D-Mark zurück brauchen dann werden das mehr Leute glauben (der hat ja studiert, der muss ja wissen wovon er redet) als wenn ein Gabelstapler-Fahrer das sagt (immer diese Stammtisch Argumentation) obwohl beide vielleicht gleich viel Ahnung von der Materie haben.
Warum soll man dann aber den ganzen anderen Quatsch, z.B. Kekse und Wein anbeten, schlechte Gedichte singen usw., mitmachen, wenn man seine Zeit genauso gut damit verbringen könnte mehr Nächstenliebe walten zu lassen?
Seh ich eigentlich genauso, wie schon mal erwähnt ich bin in keiner Kirche (Glauben hat nichts damit zu tun Kirchensteuer zu zahlen), bin nichtmal getauft (und werd das auch nicht nachholen) usw. Allerdings ist Religion ja nicht nur ein Geben, sondern auch ein Nehmen. Du kriegst etwas dafür, etwas woran du dich festhalten kannst. Ich weiß das dir das als rationallen Mensch etwas seltsam vorkommst, aber ich finde es beruhigend mich in schweren Zeiten zumindest an Gott wenden zu können.

Lange Rede, kurzer Sinn. Vielleicht hat Jesus alle diese Wundertaten begannen, vielleicht keine. Ist mir ziemlich egal, ich glaube weiterhin an ihn. Spätestens wenn wir den Löffel reichen wissen wir es.
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Gral
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27.09.2011 - 19:37

Es zählen auch die persönlichen Erfahrungen dazu die ein Atheist wahrscheinlich noch nie hatte.
z.B
Einmal saß ich Nachts draußen an meinem Balkon von wo ich viele leuchtene Häuser überblicken kann, ich höre gerade das Lied Chevaliers des Sangreal und denke über Gott und mein Leben nach. Am Höhepunkt des Liedes blicke ich in den Himmel und umschlage meine Hände. In diesem Moment kommt ein unglaublicher Windstoß obwohl es sehr wenig bis gar nicht windig die ganze Zeit war und ich sehe eine Sternschnuppe vorbeifliegen. Ein schauer überkommt mich und ich fühle mich einfach Glücklich und danke Gott dafür.

Für mich war das ein Beweis für Gott. :wink:

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