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Pentagon-Hacker
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pablo-rodriguez Space-Cowboy

Beiträge: 56 Dabei seit: 28.07.2008
31.07.2008 - 13:50
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| Du meinst praktisch einen "Standalone"-Rechner... Sicherheitstechnisch natürlich super. Nur wie schon erwähnt wäre dies Super unpraktisch. Nehme wir mal einen Rechner vom mysteriösen Area51 Gelände... Wie sollten aktuelle Daten oder Erforschungen oder was auch immer schnell Beispielsweise nach Washington gelangen??? Auch wenn das Internet unsicher ist, ist es doch immer noch sicherer als die meisten anderen Transportwege wie Post, Kurier usw. |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
31.07.2008 - 13:50
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
31.07.2008 - 16:01
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| Cheops hat folgendes geschrieben:: |
| Trotzdem ist das keine Erklärung, warum Computer mit TopSecret Daten ans Netzwerk angeschlossen sind. Dokumente wie "außerirdischer Offiziere und Schiffe und Güterverkehr". Sowas würde zumindest verschlüsselt auf der Festplatte liegen. |
Wenn Du wüsstest, wie mies es mit der Sicherheit der meisten staatlichen und militärischen Einrichtungen dieser Welt aussieht, würdest Du jede Nacht Alpträume kriegen. Ich habe schon für Papa Staat gearbeitet, und zwar in der Verwaltung und im Militär (gearbeitet, nicht im Wehrdienst oder so). Was ich da gesehen habe, war nicht so prall. Wobei das noch echtes High-Tech war im Vergleich mit dem, was ich in den USA gesehen habe. Ich bin mir sicher, das man ungefähr 90 % aller Behörden sehr, sehr, sehr leicht knacken kann, wenn man es darauf anlegt. Das legen jedenfalls meine Erfahrungen nahe.
Wobei es natürlich durchaus sichere Systeme gibt. Entweder entkoppelt man sie vom Internet - dann wird es sehr, sehr, sehr teuer und irre unflexibel. Oder man hält sich an höchste Sicherheitsstandards. Die sind aber so komplex, das nur eine handvoll Leute auf diesem Planeten sie versteht. Der Rest wurschtelt sich durch, beeindruckt die Chefs mit Technikergewschwurbel und hofft, das das System nie geknackt wird. De fakto heisst das, das man mit billigen Script-Kiddi-Tricks in diverse Netze kommt, ohne, das jemand es merkt. Der letzte Hack der Gemeindeverwaltungen Deutschlands ist ja auch erst wie lange her? Zwei Wochen? Da war auch kein genialer Hacker am Werk sondern eine Software, die ein Standardpasswort hatte und eine geniale Fima, die dieses Standardpasswort veröffentlicht hat... _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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Cheops B'nai B'rith

Beiträge: 227 Dabei seit: 15.05.2008
31.07.2008 - 16:27
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Danke Moredread! _________________ »Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Bilderberger David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council
Bild, Bams und Glotze, das reicht zum regieren - Schröder |
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Infected Grand Orient


Beiträge: 37 Dabei seit: 19.05.2008
13.08.2008 - 16:46
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Fortsetzung...
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Letzter Aufschub für den "UFO-Hacker"
Der schottische Hacker Gary McKinnon wird vorerst nicht an die USA ausgeliefert. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) gewährte dem britischen Staatsbürger einen Aufschub von zwei Wochen, bis sein Fall dort Ende des Monats von der großen Kammer gehört werden kann. Das teilte KcKinnons Anwältin am gestrigen Dienstag mit. McKinnon wird der Einbruch in Computersysteme des US-Militärs vorgeworfen. Er war von sofortiger Auslieferung bedroht, nachdem zuletzt das oberste britische Berufungsgericht seinen Einspruch abgelehnt hatte.
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Der 42-Jährige hatte eingeräumt, 2001 und 2002 über einen Zeitraum von mehreren Monaten mehrfach in Systeme von US-Institutionen eingedrungen zu sein, darunter Netzwerke der NASA, der US Army, der Navy, Air Force und des Verteidigungsministeriums. Dabei hat McKinnon stets betont, aus reiner Neugierde durch die Regierungsnetze gestreift zu sein. Er habe zum Beispiel nach Informationen über UFOs gesucht. Die US-Amerikaner legen McKinnon dagegen zur Last, mit dem "größten Militärhack aller Zeiten" einen Schaden von 700.000 US-Dollar verursacht zu haben und fordern die Auslieferung, der die britische Regierung im Juli 2007 zugestimmt hatte.
Der Verteidigung McKinnons argumentiert, die Konsequenzen einer Auslieferung seien "unproportional", da er von einer Haftstrafe von bis zu 70 Jahren bedroht sei. Zudem erwarte den Schotten in den USA kein faires Verfahren. Ein Angebot der US-Behörden, sich freiwillig zu stellen, hatte McKinnon trotz in Aussicht gestellter reduzierter Haftstrafe von vier Jahren abgelehnt. Der ECHR ist seine letzte Chance, die Auslieferung noch zu verhindern.
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| « Irres Zeug - Plötzliche UFO-Sichtungen in Deutschland »
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