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spring



Beiträge: 247
Dabei seit: 10.08.2008
Wohnort: Weilrod

28.12.2008 - 12:10


Octavian hat behauptet, die Republik wieder herrstellen zu wollen. In Wirklichkeit aber, war es eine Monarchie! Es war die Grundlage für das Herrschaftssystem, wie es heute noch in England besteht.
Prinz Charles ist ,wie damals Octavian, der durch das Prinzipat etablierte "erste Bürger" der monarchischen Republik.
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Orakel







28.12.2008 - 12:10



Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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Dhe
Verschwörungsfreak
Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378
Dabei seit: 16.11.2005


28.12.2008 - 18:04


Das ist im Grunde genommen richtig. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, war das "Prinzipat". Wie spring schon richtig sagte hat es Augustus (wie schon Caesar vor ihm) penibel vermieden, seine Herrschaft als Königstum zu bezeichnen, obwohl sie im Endeffekt darauf hinauslief.
Stattdessen bezeichnete er er sich als "princeps", was auf das Amt des "princeps senatus" anspielt.

Worauf meine Frage eigenlich abzielte war weniger Charles - ich hätte genauso gut Prinzessin Leia oder sonst irgendeinen Prinzen nennen können - als viel mehr der Titel "Prinz". Der leitet sich nämlich vom "princeps" bzw. dem von Augustus begründetem "Prinzipat" her.

Übrigens ist es in dem Zusammenhang erwähnenswert, daß das deutsche Wort "Prinz" anders verwendet wird, als das Äquivalent in anderen Sprachen. Ein Prinz oder eine Prinzessin ist bei uns das Kind von irgendeinem Fürsten. In England, Frankreich oder Italien ist Prinz aber die Bezeichnung des Fürsten selbst.
Machiavellis Hauptwerk "Il Principe" wird deshalb ins Deutsche übersetzt auch vollkommen korrekt als "Der Fürst" und nicht etwa "Der Prinz" bezeichnet.

Neue Frage:

Warum führte die Trockenlegung von Erdlöchern dazu, daß ein Schotte heute als ein Gründungsvater der modernen Welt gelten kann und warum müßte sich dieser Schotte seine Lorbeeren eigentlich mit drei weniger bekannten Leuten teilen, die bereits einige Jahre vor ihm aktiv waren?
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alarich
Alien-Commander
Alien-Commander


Beiträge: 2318
Dabei seit: 16.06.2006


04.01.2009 - 23:04


Alles klar, ich versuche mal einen Schuß ins Blaue.
Der Schotte den du meinst ist James Watt, der gemeinhin als Erfinder der Dampfmaschine angesehen wird.
Diese wurden zum abpumpen von Wasser genutzt (also zur Trockenlegung), wozu auch die erste, lauffähige Dampfmaschine 1712 konstruiert wurde. Diese jedoch von Thomas Newcomen, der erste der weniger Bekannten.
Vor ihm hatten schon andere Menschen an der Dampfmaschine geforscht, von denen die berühmtesten Denis Papin und Thomas Savery waren.

Die drei unbekannten sind also Thomas Newcomen, Denis Papin und Thomas Saver und die Erfindung ist die Dampfmaschine welche James Watt bekannt machte.
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erklärbär
Grand Orient
Grand Orient


Beiträge: 25
Dabei seit: 20.04.2008
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04.01.2009 - 23:46


Ich möchte noch ergänzen das die Watt die Schiebersteuerung der Dampfmaschine entwickelt hat. Damit konnte man einen Gesamtwirkungsgrad von maximal 9% erreichen, vorher lag dieser bei etwa 1%. Es konnten damit die ersten wirklich brauchbaren Maschinen gebaut werden.

**EDIT** Mein 23stes Posting macht mich zu einem Ulli Maniti icon_biggrin.gif
Hilfe! Die benutzen meine Gadanken!
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Dhe
Verschwörungsfreak
Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378
Dabei seit: 16.11.2005


07.01.2009 - 01:02


Korrekt. Worum es offensichtlich ging, war, daß James Watt die Dampfmaschine nicht erfunden hat (wie oft fälschlich behauptet) sondern "nur" entscheidend verbessert.

Weil mir gerade nichts besseres einfällt:

Warum kann man vermuten, daß wenn ein ganz bestimmtes Reitervolk heute noch existieren würde, es auf Arschgeweihe stünde?

Zwei Tipps: Es geht darum herauszufinden welches Volk ich meine (Mongolen und Hunnen sind beide falsch) und eben um das "warum", d.h. welche Tatsache mich bzw. jeden anderen auch in die Position versetzt vermuten zu können, daß die Schlampenstempel mögen würden.
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Araex
Rat der 33
Rat der 33


Beiträge: 687
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07.01.2009 - 18:25


Wahrscheinlich meinst du einen der nordamerikanischen Indianerstämme etwa die Lakota welche Wapitis verehrten.

Einziges Problem an diesem Lösungsvorschlag ist, dass du davon sprichst, dass dieses Volk nicht mehr existiert - die Indianerstämme existieren allerdings auch heute noch. Wenn auch in anderer Form als früher.

Alternativ hätte ich noch die Skythen als Vorschlag, die hattens mit Tätowierungen (zugegeben hab ich das gegooglet, ich wusste nicht ob die Skythen tatsächlich tätowiert waren - scheinbar ists aber so) und Elche gibts in den Kreisen ebenfalls.
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Thorismund
Rat der 33
Rat der 33


Beiträge: 668
Dabei seit: 28.05.2007


07.01.2009 - 18:31


Das könnten so auch die reiterinen sein
die Mongolen aufgingen
Die Berüchtigt am Schwarzen Meer wahren und gefürchtet
Die Männer nur so lange dulteten bis zur erzeugnis .
dann Brauchten Sie ihre Männer nicht
Mir Fällt nur der namen nicht ein
_________________
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat
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spring



Beiträge: 247
Dabei seit: 10.08.2008
Wohnort: Weilrod

07.01.2009 - 19:00


Die Skythen habe ich auch in Verdacht. Die Steißbein-Tätowierungen (Arschgeweihe) sind ja sogenannte Tribals. Diese Tribals waren früher Stammeszeichen. Das bedeutet also, mehrere verschiedene Stämme hatten die, auch z.B. in Nordafrika, oder auch Japan.
Vielleicht spielst Du mit dem Wort "Schlampenstempel" ja auf die Ainu an, da dort insbesondere die Prostituierten tätowiert waren.. ??

Echt, die Frage ist sehr verwirrend. Ich wette, da ist wieder eine Ecke drin, auf die ich nicht komme..... icon_confused.gif
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twix12
Komitee der 300
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Beiträge: 398
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08.01.2009 - 00:10


@spring: das dachte ich auch erst, aber die Ainu gibts erstens noch, und zweitens sind sie kein Reitervolk.Von daher ist das wohl leider falsch, aber was besseres fällt mir auch nicht ein.
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"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"
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Dhe
Verschwörungsfreak
Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378
Dabei seit: 16.11.2005


08.01.2009 - 01:40


Die Skythen sind richtig und es ging nur um die Tattoos. Wobei man euch aber zu eurem kreativen Denken gratulieren darf: Weder an Wapiti noch an die Ainu hatte ich gedacht, obwohl das beides zumindest wenn man die Frage so nimmt, wie ich sie formuliert habe, gar keine schlechten Ideen sind.

Das besondere an den Skythen ist jetzt gewesen, daß sie fast keine Schrift hatten, zumindest aber keine direkt skythischen schriftlichen Zeugnisse vorhanden sind. Alles was wir an schriftlichen Berichten haben, kommt aus Assyrien, der Bibel, Rom und Griechenland. Mit anderen Worten Sekundärquellen, denen man in dem Zeitrahmen ohnehin nur bedingt trauen darf.

Wenn ihr jetzt noch erklärt, warum wir aber trotzdem genau und ohne Zweifel wissen, daß Tattoos bei den Skythen so hohen Stellenwert hatten, daß es sogar Ganzkörpertätowierte gab, habt ihr auch den zweiten Teil der Frage beantwortet und mir etwas Zeit gegeben mir bis morgen eine neue Frage einfallen lassen zu können.
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