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Geschichtsquiz
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spring
Beiträge: 247 Dabei seit: 10.08.2008 Wohnort: Weilrod
08.01.2009 - 14:03
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Es gibt mehere Gründe der Ganzkörpertätowierungen bei den Skythen.
Als Zeichen für:
- die Stammeszugehörigkeit
- den Status innerhalb des Stammes
- den Familienstatus
Und ausser dass es auch als Schmuck diente, wurde festgestellt, dass es Tattoos gibt, die an Lokalisationen klassischer Akkupunktur liegen. Ötzi z.B. schien Rheuma gehabt zu haben, und wurde mit seinen Tätowierungen aus der Sicht der Akkupunktur entsprechend therapiert.
Wer sich dafür interessiert, kann ja mal
HIER
nachlesen. _________________ Die jetzt lachen und sich freun, werden es noch sehn. Sie werden wie Schnee vergehn |
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Orakel

08.01.2009 - 14:03
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
21.06.2009 - 13:06
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Hier hatten wir aber auch schon lange nichts mehr. Na gut:
Welche Entdeckung machte es überhaupt erst möglich, daß die Benutzung von Geld (d.h. Bargeld) möglich und praktisch wurde?
Ich gebe euch gleich mal ein paar Tips:
-wir reden über den Zeitraum von ca. 700-600 v.Chr.
-es ist kein soziales Phänomen, kein Paradigmentwechsel oder irgendwas, sonder hat eher etwas mit Chemie und Physik zu tun
-es geht offensichtlich nicht um Papiergeld. Woraus wurden die ersten Münzen gemacht und welche Probleme hätte das mit sich gebracht, wenn man nichts von der hier gesuchten Entdeckung wüßte? Denkt hier nicht an Inflation oder irgendwas wirtschafstwissenschaftliches sondern ganz praktisch
-Webseiten, die ihr euch vielleicht anschauen wollt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lydien
http://de.wikipedia.org/wiki/Assay
Nirgendwo dorten steht die Lösung, aber zumindest die zweite ist ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl.
Von da aus könnt ihr dann weiterdenken. |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
22.06.2009 - 18:46
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Hat es etwas mit der Erkennung von Falschgeld zu tun? _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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twix12 Komitee der 300


Beiträge: 398 Dabei seit: 09.11.2007
22.06.2009 - 19:01
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Geht es darum, dass man auf die Idee kam die Münzen probeweise zu sulfidieren um zu unterscheiden, ob die Münzen aus Gold oder Elektron sind? _________________ "Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?" |
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
22.06.2009 - 22:38
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Hm, das wiegen von Gold unter Wasser, um mithilfe des Auftriebs das spezifische Eigengewicht ermitteln zu können? _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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depeche Rat der 33

Beiträge: 735 Dabei seit: 06.09.2006
22.06.2009 - 23:56
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Um mal kurz vom Gold wegzukommen, vllt die Anfänge der Eisenverhüttung in klein Asien, die ja auch ganz neue Möglichkeiten der Metallverarbeitung hervorgebracht haben? _________________ Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es
"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?" |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
23.06.2009 - 07:09
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| alarich hat folgendes geschrieben:: |
| Hat es etwas mit der Erkennung von Falschgeld zu tun? |
Ja.
| Zitat: |
| Geht es darum, dass man auf die Idee kam die Münzen probeweise zu sulfidieren um zu unterscheiden, ob die Münzen aus Gold oder Elektron sind? |
Vielleicht, aber was chemisch da abläuft weiß ich nicht genau. Ich weiß nur, was passiert, wenn man eine Goldmünze zusammen mit dem Ding benutzt, das die gefunden haben.
| Zitat: |
| Hm, das wiegen von Gold unter Wasser, um mithilfe des Auftriebs das spezifische Eigengewicht ermitteln zu können? |
Hätten sie wohl machen können, aber es wäre ein bißchen unpraktisch gewesen, wenn jeder Händler einen Eimer Wasser zum Markt hätte mitschleppen müssen um zu überprüfen, ob die Münzen, die man ihm andrehen will, echt oder verschnitten sind.
| Zitat: |
| Um mal kurz vom Gold wegzukommen, vllt die Anfänge der Eisenverhüttung in klein Asien, die ja auch ganz neue Möglichkeiten der Metallverarbeitung hervorgebracht haben? |
Es geht tatsächlich um Gold.
Nochmal zwei weitere Hinweise. Der Name Lydien, also die Region in der heutigen Türkei, ist nicht nur interessant, weil dorten offenbar zum ersten mal Münzgeld benutzt wurde...
Und die Sache, die sie gefunden haben, ist heutzutage in den erweiterten Sprachgebrauch eingangen, ohne daß sich jemand Gedanken darüber macht. Also nicht der wissenschaftliche Name, der etwas mit Lydien zu tun hat, sondern der Trivialname. |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
19.08.2009 - 15:06
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Oki....ihr denkfaules Pack.
Die Antwort ist der Prüfstein.
Zur Erklärung:
Die grundsätzliche Form des Handels war bekanntlich der Tauschhandel. Händler A hat eine Ziege, die ich gerne hätte und will dafür einen Sack Kartoffeln, den ich nicht habe.
Aber, ich habe einen Sack Orangen, die Händler B gerne hätte und mir dafür einen Sack Kartoffeln gibt, die ich zu Händler A schleppe um mir meine Ziege zu holen.
Ein bißchen unpraktisch immer über Ecken handeln zu müssen. Wenn es doch nur irgendwas gäbe, das man einem festen Gegenwert zuordnen könnte....hm...wie wäre es z.B. mit einem seltenen Metall....Gold beispielsweise.
Dann könnte man sagen, eine Ziege ist zehn kleine Goldstücke wert, und man müßte nicht mehr von Skylla nach Charybdis rennen um einen einfachen Handel vorzunehmen.
Aber Moment mal...woher will ich als Händler denn wissen, daß die Goldmünze nicht mit einem weniger wertvollen Metall, z.B. Silber, verschnitten, d.h. vermischt ist, wenn sie mir überreicht wird. Wenn ich doch nur irgendwas hätte, womit ich den Reinheitsgrad einer Münze prüfen könnte.
Das dachte man sich auch im Altertum. Die Lösung des Problems fand man in einer Region in Kleinasien. Dorten wurde eine Art von Gestein gefunden, auf dem, wenn man ein Goldstück daran reibt, ein Streifen in einer bestimmten Farbe bleibt.
Das besondere daran war, daß die Farbe bzw. der Farbton für ein verschnittenes Stück Gold anders war. D.h. wenn man so einen Stein besaß, konnte man überprüfen ob bzw. wie rein (ein gewisses Maß von Verschnitt war akzeptiert) eine Goldmünze war.
Die Region in der das erstmals praktiziert wurde - übrigens auch das Land in der westlichen Welt, das (bestimmt nicht aus Zufall) laut Herodot auch erstmals Münzen prägte - hieß Lydien. Lag in der heutigen Türkei.
Daher ist die wissenschaftliche Bezeichnung für den Prüfstein (neben "Radiolarit") "Lydit".
Find ich bemerkenswert, wie man heute teilweise das Wort Prüfstein benutzt (z.B. "Die Bundesregierung steht auf dem Prüfstein") ohne daß überhaupt noch einer weiß, was so ein Prüfstein überhaupt ist, oder sich Gedanken darum macht.
Einerlei, neue Frage:
Was für eine Maschine sieht man auf untem verlinkten Bild bzw. wofür ist sie gut?
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
20.08.2009 - 21:29
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Das ist ja wohl eindeutig ein Z3, der wohl erste lauffähige Digitalrechner. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
20.08.2009 - 21:49
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Geht in die richtige Richung, aber nein.
Hinweis: 108 Jahre vorher. |
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| « Die Schädel des Robert Connolly - Die Shakespeare Frage »
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