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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
21.12.2008 - 18:24
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Ich habe gedacht, wir veranstalten mal ein kleines Geschichtsquiz der besonderen Art. Ich werde hier keine primitiven Fragen stellen alá "Ab wann regierte William the Conqueror England?" (1066), weil man sich sowas ergooglen kann wenn man es nicht weiß.
Mir geht es eher darum Fragen zu stellen, bei denen man auf einen bestimmten Gedankengang kommen soll, ungeachtet ob man dem zustimmt oder nicht.
Es geht also kurz gesagt darum, den eigenen Kopf zu bemühen und ein bißchen um die Ecke zu denken.
Damit man sich vorstellen kann hier eine Beispielfrage:"Warum sind die Türken daran schuld, daß George W. Bush Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte?"
Eine gute Antwort wäre hier z.B. daß die Türken 1453 Byzanz eroberten wodurch den Europäern der Landweg nach Asien mehr oder weniger versperrt war, woraufhin sie nach Seewegen suchten und dabei zufällig Amerika entdeckten, wo sich später die USA entwickelten und Bush die Macht übernahm.
Natürlich ist mir klar, daß das ein wenig weit hergeholt ist und daß die historischen Zusammenhänge komplizierter sind. Aber nochmal: Es geht um den Gedankengang.
Hier also die aktuelle Frage:
Warum bewirkte die Verbreitung des Kompass gleichzeitig ein gehäuftes Auftreten von Hautkrebs?
Zu gewinnen gibt es übrigens: rein gar nichts! |
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Orakel Verschwörungsfreak


21.12.2008 - 18:24
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Zum Thema Geschichtsquiz kann ich die Websites oben empfehlen.
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Thorismund Rat der 33


Beiträge: 668 Dabei seit: 28.05.2007
21.12.2008 - 18:36
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Sory ist das nicht eher wissenschaft
Ich rat mal , weil man um Affrika Fahren konnte _________________ Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
21.12.2008 - 18:58
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| Konnte man vorher auch schon. Imm schön an der Küste lang, kein Problem. Braucht man keinen Kompass für. |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
21.12.2008 - 19:02
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| Spielt es eine Rolle, zu welchem Zeitpunkt? Schließlich gab es mit der Zeit verschiedene Kompass-Arten. |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
21.12.2008 - 20:10
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Zeitpunkt ist ein gutes Stichwort, aber nicht aus dem Zusammenhang aus den du wahrscheinlich vermutest.
Aber um mal deine Frage genau zu beantworten, wir reden nicht über moderne Radargeräte oder exotische Materialien, die irgendeine vielleicht irgendeine Strahlung abgeben, sondern um Prinzip reicht schon eine Eisennadel in einem Stück Kork, die in einer Wasserschale schwimmt. Nix besonderes also.
Zeitlich würde ich das ganze etwa um 1400 einordnen. Ihr müßt natürlich wieder etwas abstrus und um die Ecke denken.
Ich gebe euch einen Tip: Es hat etwas damit zu tun, wie Schiffe in Europa vorher navigierten und was das zur Folge hatte. |
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spring
Beiträge: 247 Dabei seit: 10.08.2008 Wohnort: Weilrod
21.12.2008 - 20:22
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hhmmmm... vielleicht lags einfach daran, dass man sich vor dem Kompass die Sterne NACHTS angeguckt hat, für den Blick auf den Kompass aber das Tageslicht nutzte ????? und die Sonnenstrahlung auf dem Meer , durch die Reflektion , ist schädlicher als normales Tagesgeschehen an Land.... _________________ Die jetzt lachen und sich freun, werden es noch sehn. Sie werden wie Schnee vergehn |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
21.12.2008 - 20:23
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Also ich gebe mal einen Tipp ab. Früher hat man vor allem nach den Sternen navigiert (was heute zwar noch jeder Seemann lernt, aber im Prinzip keine Sau mehr kann )
Durch den Kompass war es auch besser möglich sich am Tag zu orientieren. Das hieß also das man mehr in der Sonne arbeitete konnte und wenn man sich ungeschützt der Sonne aussetzt, erhöht sich das Risiko auf Hautkrebs.
Allerdings würde das höchstens ein erhöhtes Hautkrebsrisiko bei Seefahrern bedeuten, wenn überhaupt. Denn auch wenn man etwas freier navigiert, musste man trotzdem tagsüber arbeiten.
Also wenn ich genauer darüber nachdenke, erscheint mir der Tipp ziemlich falsch aber ein Versuch ist es wert. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
21.12.2008 - 20:45
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Im Wesentlichen ist das richtig, wobei ich aber wenig verwundert bin, daß ausgerechnet du das rausbekommen hast.
In der Tat waren neben Karten, Landmarken (Küstenverlauf usw.) die Sterne das Hauptnavigationsmittel der Europäer.
Das nützt mir aber nur was, wenn ich sie auch sehen kann und in Europa ist es so, daß das Wetter im Winter beschissener ist. D.h. wenn es eine Woche lang im Winter nachts bewölkt ist, wird die Navigation schwerer zumal ich mir als Laie auch vorstelle, daß die Küste schlechter zu sehen ist.
In der Folge bedeutete das, daß Schiffe im Winter zwar nicht zwangsläufig im Hafen blieben, aber aufgrund von Aufzeichnungen diverser Handelskontore weiß man, daß deutlich weniger Seehandel getrieben wurde.
Als die Araber den Kompass nach Europa brachten und der im 15.Jhd. weiter verbessert wurde, konnte man das Problem umgehen und der Seehandel (sowie die seefahrenden Länder alá Spanien und Portugal) erlebten einen enormen Aufschwung.
Für die armen Seeleute bedeutete das aber, daß sie jetzt mehr Zeit in der gemeinen UV-Strahlung verbringen mußten, wodurch sie ihr Hautkrebsrisiko tendenziell erhöhte.
Alarich hat zwar Recht, daß davon nur Seefahrer betroffen waren, aber hey, gehäuft ist gehäuft.
Nächste Frage:
Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem höchsten Berg Schottlands und der Entwicklung der Atombombe?
Ich schätze mal, da wird man ein bißchen recherchieren müssen. |
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spring
Beiträge: 247 Dabei seit: 10.08.2008 Wohnort: Weilrod
21.12.2008 - 20:54
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| Dhe hat folgendes geschrieben:: |
Im Wesentlichen ist das richtig, wobei ich aber wenig verwundert bin, daß ausgerechnet du das rausbekommen hast.
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Meinst Du mich? Weißt Du, ich bin vielleicht vollkommen durchgeknallt, aber nicht vollkommen verblödet.  _________________ Die jetzt lachen und sich freun, werden es noch sehn. Sie werden wie Schnee vergehn |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
21.12.2008 - 20:58
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Dhe meint, daß er nicht verwundert ist, daß Du (oder Alarich) die Frage beantwortet hast.
Vermutlich hast Du gelesen:
Im Wesentlichen ist das richtig, wobei ich aber ein wenig verwundert bin, daß ausgerechnet du das rausbekommen hast. |
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