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Marcel51 Area 51 Kloputzer

Beiträge: 7 Dabei seit: 03.01.2009 Wohnort: Niedersachsen
04.01.2009 - 11:27
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Was wäre wenn Deutschland noch ein Nazireich wäre?
-wie sieht das tägliche Leben aus?
-weitere Rassenvernichtung?
-3ter Weltkrieg?
könnt ja mal spekulieren
[Ich bin kein Freund vom NS-Reich!] _________________ Rechtschreibfehler naund? |
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Orakel Area 51 Kloputzer


04.01.2009 - 11:27
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Zum Thema Was wäre wenn Deutschland noch ein Nazireich wäre? kann ich die Websites oben empfehlen.
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Thorismund Rat der 33


Beiträge: 668 Dabei seit: 28.05.2007
04.01.2009 - 12:20
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Naja
Deutschalnd währ Größer Ukraine ähr Deutsch und das elsas auch
Aber andere Hätte Höchtens mit Kolapröhre gehalten worden gekonnt .
Russland Dauerhaft halten währ unmögich gewesen .
Zu dem kämme mit der Siedlungspoletik hätte Deutschland selbst sehr Zersiedelt das Deutland alles tun müßte die Grenzen zu halten _________________ Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
04.01.2009 - 13:19
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Ich kann mir nicht vorstellen, daß Deutschland weiterhin ein Reich der Nationalsozialisten wäre.
Die Niederlage Deutschlands im 2. WK stand fest - Hitler brachte sich um. Zu diesem Zeitpunkt hatte er ohnehin nicht mehr viele Anhänger. Erst recht niemanden, der weiterhin so verfahren würde, wie er - das war bei dem Druck von außen auch überhaupt nicht möglich.
Sollte ich ernsthaft davon ausgehen, daß es weitere Idioten gab, die die Diktatur der Nationalsozialisten aufrechterhalten haben - meine Meinung würde so aussehen:
Geht man davon aus, daß die Diktatur aufrecht erhalten wurde, so sollte man ebenfalls davon ausgehen, daß es weitere Kriege gab, weil es in einem zivilisierten Europa unangebracht wäre, so zu verfahren. Allerdings müsste man viel tiefer zurückdenken, denn es ist unvorstellbar, daß die Nationalsozialisten weiter über Deutschland herrschten, nachdem sie den Krieg verloren haben. Man müsste sich also vorstellen, daß das Deutsche Reich den Krieg nicht gewonnen, aber zumindestens einen Friedenspakt geschloßen hat, Hitler noch mehrere Jahre weiterlebte - sofern er nicht Opfer eines Attentats wurde - und das Deutsche Reich weiterhin Menschen tötet, was heutzutage unweigerlich dazu führen würde - und damit wären wir wieder beim Anfang -, daß sich das Deutsche Reich erneut einem Krieg stellen muss. Keinem Weltkrieg - ein Krieg, den es alleine austragen muss. Es ist also ziemlich paradox, sich vorzustellen, daß das Deutsche Reich weiterhin existiert. |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
04.01.2009 - 18:15
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Geht nicht. Nationalsozialistische Wirtschafts und Finanzpolitik war so hirnrissig und weltfremd, daß Deutschland spätestens '39 pleite war und schon allein deshalb den Krieg brauchte. Genauso hätte sich das danach auch fortgesetzt, was Nationalsozialismus zu einer Gesellschaftsform macht, die sich dauerhaft nicht selbst tragen kann.
Faschismus auf der anderen Seite ist vielleicht perfide genug, um sich dauerhaft als Gesellschaftsform zu etabliebren, was sich in Spanien und Südamerika zumindest tendenziell gezeigt hat.
Böse Zyniker würden sogar behaupten, daß wenn Deutschland wieder dem Faschismus anheimfallen würde, die meisten seiner Einwohner sich gar nicht großartig umstellen müßten. |
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Thorismund Rat der 33


Beiträge: 668 Dabei seit: 28.05.2007
04.01.2009 - 19:12
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Hallo
was geht ab
1933 wahren die stärksten bei 30% NASP
und 50 % überschreiten glaub ich nicht
DHE
So ein Qwatsch Pleite wahren wir nicht
dafür hatte sie ein Makaberes System die Juden Verfolgung
das Brachte mehr Geld , das man die Grundstücke Verkaufte
Jetzt Überleg mal Schon in München zusammen kam
SS Hatte Firmen die das geld Brachten um ihre Gattungen mit Milionen zu Finazieren .
Ohne Judenverfolgung hätte er nie so Aufrüsten gekonnt
Die Juden wahren immer dann dran wenn man viel Geld Brauchte
Jahr 70 das Geld konnte man das Kolseum Bauen in Rom
Kreutzüge mit der Judenverfolgung brachte das Geld zusammen um die Vorfinzierung zu können .
Da der Kreutzzug in Köln Geld mehr hatte , tötete die Paar Juden und dann hatten Sie das Geld
und so Finazierte er mit dem Geld den Krieg .
Wenn Deutschland Pleite gewesen währe 1939 mit 40 Div
1941 17 Armee nie Zahlen können _________________ Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat |
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*M$* Verschwörungsfreak


Beiträge: 1149 Dabei seit: 19.02.2008
04.01.2009 - 19:44
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| Thorismund hat folgendes geschrieben:: |
[...] So ein Quatsch. Pleite waren wir nicht [...] |
Sicher waren wir pleite.
Ich kann mich noch daran erinnern, als wir noch
auf dem Land wohnten, hatte meine Oma noch
einige Scheine "Inflationsgeld" aufgehoben.
...................................................klick _________________
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
04.01.2009 - 22:15
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Nun, die Inflation war schon vorher und die RM war 39 sogar ziemlich stabil. Das Deutschland trotzdem auf eine Katastrophe zusteuerte war klar. Die ganzen Arbeitsplätze die geschaffen wurden usw. waren alle auf Rüstung ausgelegt. Das Reich hat massenweise Kredite aufgenommen usw.
Aber Export usw. war gleich Null. Ja es ging kurzzeitig besser, aber nur weil wir eben auf Pump lebten.
Oder was meinst du wieso wir auf einmal so enorm viele Waffen hatten, obwohl Deutschland doch vor gar nicht allzu langer Zeit abgerüstet wurde? Weil fast alle in der Rüstungsindustrie gearbeitet haben.
Das jüdische Geld hätte da auch nicht mehr viel genützt.
All das hätte nur was genützt, wenn wir den Krieg gewonnen hätten und quasi die ganze Erde besetzt hätten (was unmöglich war)
Dann wäre der NS auch untergegangen, ganz einfach weil ein solches System einen Krieg braucht um zu funktionieren. Und wenn niemand mehr da ist zum bekämpfen, geht alles den Bach runter. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
05.01.2009 - 00:21
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| Thorismund hat folgendes geschrieben:: |
und so Finazierte er mit dem Geld den Krieg .
Wenn Deutschland Pleite gewesen währe 1939 mit 40 Div
1941 17 Armee nie Zahlen können |
Umgekehrt. Streng nach Wallensteins Prinzipien hat in Deutschland der Krieg den Krieg ernährt. Die deutsche Wirtschaft und - was gerne mal übersehen wird - auch die einfachen Leute plünderten sich aus der Ukraine, aus Polen, aus Frankreich, den Niederlanden, Rußland usw. zusammen was sie nur konnten und profitierten davon massiv.
Wer sich dafür genauer interessiert kann ja mal in "Hitlers Volksstaat" von Götz Aly reinschauen. Das ist trotz des dämlichen Titels alá Guido Knopp ganz interessant. |
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Thorismund Rat der 33


Beiträge: 668 Dabei seit: 28.05.2007
05.01.2009 - 00:55
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Das Stimmt nicht
weil Ukraine war wegen Nahrung wichtig .
Frankreich ja und nein Teil Kriegproduzion ,Wein für die Offiziere
Niederlande ja durch die enteigunung der Juden
Polen auch und Kohle für die Stahlindustrie
Russland Moskau hatten die Oberd.- von A.H Knaden verseumt Moskau einzu nehmen 1941, und Staligrad kennst du den Ausgang .
Industrien gab es im Deutschen Teil wennig nur Wald und Armee Landbefölkerung wennige Städe aber Russland war bekannt bei Zaren verarmtes Land _________________ Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
05.01.2009 - 20:26
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Betrachtest du Geschichte eigentlich grundsätzlich wie eine Partie Risiko, oder nur wenn es um Deutschland geht?
Fakt ist, daß die Reallöhne der deutschen Bevölkerung zwischen '39 und 41' um fröhliche 21% stiegen, die Kaufkraft um fast 50%. Auf der anderen Seite kam die Wirtschaft aber gar nicht mehr hinterher Verbrauchsgüter zu produzieren, die sich Adolf Normalidiot auch hätte kaufen wollen. Man war viel zu sehr mit der Kriegsproduktion beschäftigt. Prinzipiell drohte also die Gefahr einer Hyperinflation. Das wollte man ums Verrecken vermeiden, sodaß die Reichsbank mit der Parole "Wenn schon eine Inflation, dann lieber dort [d.i. im besetzten Außland] als in Deutschland."
Die besetzten Länder mußten die Besatzungskosten der Wehrmacht selbst tragen. Prinzipiell gingen die so gewonnen Gelder zwar in einen Fond, der mit dem tatsächlichen Verbrauch später gegengerechnet werden sollte, ein tatsächliches Guthaben hatten die besetzten Länder aber nie, da hier wiederrum die Reichsbank fröhlich kundtat: "die endgültige Auseinandersetzung mit dem Generalgouvernement [d.i. in dem Fall Polen] könne unbedenklich bis nach Beendigung des Krieges vertagt werden." Kann man sich ja denken, was das heißt...
Jedenfalls kamen so zum Beispiel für Polen bis Ende 1942 "Gutschreibungen" von rund 3,5 Millarden Reichsmark zusammen. Abgesehen davon, daß die virtuell waren, deckten sie auch nur einen Bruchteil der tatsächlich eingetriebenen Gelder ab. Die Wehrmacht berechnete ihre Besatzungskosten nach Belieben, gab grundsätzlich 20000 Soldaten mehr an, als tatsächlich im Land waren und die tatsächlichen Abschreibungen waren zumeist frei erfunden. Damit nicht genug, wurden sie von Jahr zu Jahr immer weiter nach oben getrieben. Teilweise sogar rückwirkend.
Das ging dann soweit, daß Polen ab Januar 1943 dazu genötigt wurde 66% seines gesamten Haushalts an das Reich abzuführen. Wer sich nicht vorstellen kann, was das bedeutet: Selbst die deutsche (!) Besatzungsverwaltung Polens beschwerte sich beim Finanzministerium darüber, daß derartige Tribute vollkommen unerhört sind.
Gemacht wurde es am Ende natürlich trotzdem.
Die Deutschen hantierten in sämtlichen besetzen Gebieten so, daß alle dort auftretenden Kosten auch aus den entsprechenden Ländern zu unterhalten seien. Das bedeutete in der Konsequenz, daß der sogenannte "Atlantikwall" der Luftkrieg gegen England sowie der U-Bootkrieg im Atlantik nicht von Deutschland, sondern zum größten Teil von Frankreich bezahlt werden mußte. Verrechnet wurde das mit den Besatzungskosten, die zu 75% für artfremde Dinge verwendet wurden, die nichts mit der unmittelbaren Besatzung zu tun hatten. In erster Linie natürlich für den Krieg gegen England und später gegen Rußland und die USA, aber auch für solche Sachen wie den Zahnersatz von Wehrmachtsangehörigen und den Unterhalt für Kinder, die aus Beziehungen zwischen Soldaten und z.B. französischen oder niederländischen Frauen entstanden sind.
Und du erzählst mir hier einen Scheiß von Wein für die Offiziere...
Nächstes Beispiel: In praktisch allen besetzten Ländern wurde die zwar die einheimische Währung beibehalten aber zwangsumgewertet. Im Extremfall bedeutete das z.B. daß der Rubel um 470% entwertet wurde. Was das bedeutet ist offensichtlich. Angenommen ich kann in Deutschland für tausend Reichsmark eine Kuh kaufen....dann könnte ich genauso gut in den besetzten Teil Rußlands fahren, meine Mark umtauschen und für die gleichen tausend Mark 10 Kühe in Rubel kaufen. Davon profitierten sowohl Soldaten als auch die Wirtschaft, die sich alles was sie haben wollte im Außland zusammenkaufen bzw. stehlen konnte.
Das wirklich richtig perfide waren aber die sog. Reichskreditkassenscheine. Die etablierten sich zunehmend als Ersatzwährung im Ausland vor allem aber in Frankreich. Die Dinger sahen ungefähr aus wie Geld und funktionierten folgendermaßen: Ein Wehrmachtssoldate geht in Belgien in ein Geschäft und will meinethalben Bettwäsche haben. Dann kann er natürlich Geld hingeben oder (sofern er einen hat) einen RKK-Schein. Der Unterschied ist der: Ersteres würde einen Kauf darstellen, letzteres eine Beschlagnahme in Namen der Wehrmacht. Für den Ladenbesitzer spielt das aber keine Rolle. Der nimmt den RKK-Schein, geht zur nächsten Bank und die muß ihm dafür Bargeld geben (per deutschem Dekret erlassen). Die Bank wiederum schickt die so erhaltenen RKK-Scheine zur jeweiligen Zentralbank und erhält im Gegenzug dafür wiederum Geld in Landeswährung. Die Zentralbank schickt die Scheine an die Reichsbank, dort werden sie (zu den bereits erwähnten manipulierten Wechselkursen) verrechnet und die jeweilige Zentralbank erhält im Gegenzug was? Genau, eine Quittung. Kein Geld, kein gar nichts. Die so entstandenen Schulden des Reiches sollten nämlich erst später (was auch immer das heißt) bezahlt werden. In der Zwischenzeit blieb den betroffenen Ländern nichts anderes übrig als Geld zu drucken. Mission erfüllt, Inflation verschleppt.
Überflüssig zu erwähnen, daß ein Teil der so angehäuften Summe auch noch auf den Besatzungshaushalt aufgeschlagen wurde und die Länder teilweise doppelt blechen durften.
In der Tat stimmt es, daß sich die deutschen massiv an den Juden bereicherten. Tatsache ist aber auch, daß sich Deutschland in ebendso starken Ausmaß am besetzten Ausland bereicherte. Und das betraf auch den individuellen Kleinbürger.
Einfaches Beispiel: Im ersten Weltkrieg wurden sämtliche Kriegskosten in Deutschland zu 87% über Kredite gedeckt. Im wesentlich teureren zweiten Weltkrieg waren es zu keinem Zeitpunkt mehr als 50%. Und von den 50% war ein nicht zu unterschätzender Teil verschleierte Zwangskredite nach oben beschriebenem Schema.
Zu behaupten, es stimme nicht, daß sich Deutschland massiv am europäischen Vermögen vergriffen hätte, zeugt letztlich nur davon, daß man nicht den Hauch einer Ahnung hat. |
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