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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
19.02.2009 - 19:56
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Das will ich nicht bestreiten, in 100 Jahren wäre es gut möglich. Nur werde ich das nciht mehr erleben und ich glaube auch sonst niemand hier im Forum, es sei denn hier heißt jemand Joppie Hesters. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Orakel Alien-Commander


19.02.2009 - 19:56
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
19.02.2009 - 20:11
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| Nedlim hat folgendes geschrieben:: |
Vom Auto hat man auch mal gesagt, dass es nur ein Spielzeug für die Oberschicht sei ... bis das Fliesband erfunden wurde.
Ich möchte fast behaupten, dass in 100 Jahren unsere Kinder und Enkel in den Weltraum fliegen können so wie wir heute ein Taxi besteigen.
(Taxi = Auto = vor 100 Jahren nur für Oberschicht). |
Irgendwo muss man auch einmal seine Grenzen setzen. Dass es Menschen geben wird, die in 100 Jahren mit einem Raumschiff in ihrer Freizeit in den Weltraum fliegen, bestreite ich nicht - das Konzept befindet sich ja bereits in der Erprobung.
Aber du kannst eine Taxifahrt nicht mit einem Shuttle-Flug vergleichen - weder jetzt noch in 100 Jahren. Am Aufwand für so einen Flug wird sich auch in 100 Jahren nicht viel ändern.
Ich hatte das schon einmal in einem anderen Thread angesprochen, will daher auch keine neue Diskussion lostreten, aber
Zeit, die vergeht, ist nicht equivalent zum Fortschritt; zumindestens wenn man das grob betrachtet. Ein gewisser Fortschritt wird immer vorhanden sein, aber der muss sich nicht in so einem großen Sprung wie dem Shuttle-Flug, der in 100 Jahren Routine sein könnte, äußern. |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
19.02.2009 - 20:18
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Ohne jetzt die andere Diskussion noch mal anzuleiern, wollte ich kurz was zur Technik sagen. Die Kurve der wissenschaftlichen Entdeckungen ist proportional. Das heißt das sie immer steiler ansteigt. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Nedlim Rat der 33


Beiträge: 664 Dabei seit: 16.01.2009 Wohnort: in deinem Kopf
19.02.2009 - 20:23
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Ich verweise hier schnell noch auf Moores Gesetz.
| Zitat: |
Moores Gesetz, das besagt, dass sich die Komplexität eines integrierten Schaltkreises alle 24 Monate verdoppelt. Diese Arten von exponentiellem Wachstum haben dazu geführt, dass einige Menschen über eine zukünftige technische Singularität spekulieren, bei der der Anstieg sich der Unendlichkeit nähert.
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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Anderla _________________ Meine Freunde werden kommen und dich holen! |
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
19.02.2009 - 22:07
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Moores Gesetz kennt aber auch eine Grenze, der wir uns sehr bald angenähert haben werden, so in 8 bis 10 Jahren. Dann sind die Leiterbahnen praktisch Molekülgroß, kleiner geht es dann nicht mehr. Zudem ermöglichen uns leistungsfähigere Prozessoren natürlich einiges, was vorher als nicht möglich galt. Aber es gibt Dinge, die sind unabhängig von der Prozessorleistung - bspw. die Unmöglichkeit, die Lottozahlen im voraus zu berechnen.
Zudem ist die Summe allen Wissens nicht gleich der Leistungssteigerung in einem bestimmten Bereich. Insbesondere bei der Raumfahrt gibt es ein Problem, und das ist der Energiebedarf, um so hoch zu kommen. Sofern wir keine Möglichkeit finden, das mit Solarstrom zu regeln (oder mit anderen alternativen Energien) sehe ich schwarz - und zwar buchstäblich. Raketenstarts sind nicht gerade für ihre Umweltfreundlichkeit bekannt. Man stelle sich mal vor, jeder könnte sich das leisten...
Aber vielleicht baut ja mal jemand einen Weltraumlift... damit könnte man die Erde ziemlich kostengünstig mal von ganz weit oben sehen. Für "Weltraumautos" sehe ich eher schwarz. _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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alarich Alien-Commander


Beiträge: 2318 Dabei seit: 16.06.2006
19.02.2009 - 22:10
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Nun, ich denke die sprunghafte Entwicklung der letzten Jahre liegt vor allem an der besseren Vernetzung. Die Menschen von früher waren ja nicht unbedingt dümmer als wir, aber ihnen fehlten die Möglichkeiten. Heute können Wissenschaftler in Russland und den USA zum Beispiel gemeinsam an einem Projekt forschen und sich innerhalb von Sekunden austauschen. Das ging früher nicht.
Und natürlich kann man heute schneller Daten über andere Erfindungen abrufen. Du brauchst nur einen guten Computer und ein paar Terrabyte Festplatte und schon kannst du da ne ganze Bibliothek drauf speichern und innerhalb kürzester Zeit finden was du brauchst. Früher musste man sich da durch unzählige Bücher quälen. _________________ : ה' רעי לא אחסר
ואם לא עכשו אימתי |
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Nedlim Rat der 33


Beiträge: 664 Dabei seit: 16.01.2009 Wohnort: in deinem Kopf
19.02.2009 - 22:27
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Ich schäme mich ja schon richtig das ich immer zitiere aber besser kann ichs meißt nicht schreiben .... also hier noch ein Zitat aus meinem Link von vorhin ....
| Zitat: |
Zu diesem Zweck nahm er die Anzahl an Erfindungen im Jahre 1 und nahm diese Zahl als x an. Dann schaute er, wann sich x verdoppelt hatte, das war nach 1500 Jahren. Um die ursprüngliche Zahl an Erfindungen zu vervierfachen, brauchten die Menschen nur 250 Jahre, für 8x nur mehr 125. Diesen Zusammenhang nannte Anderla den Jumping Jesus Factor.
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Tut mir echt leid wegen der ganzen Zitate....
P.S. Tastatur kaputt. Bitte entschuldigt auftretende Rechtsschreibfehler (ich editiere sie meißtens nachher weg) _________________ Meine Freunde werden kommen und dich holen! |
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