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Gott
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Nedlim Rat der 33


Beiträge: 664 Dabei seit: 16.01.2009 Wohnort: in deinem Kopf
26.03.2009 - 16:21
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Um das mit der 42 mal aufzuklären ... det kommt aus "per Anhalter durch die Galaxie".
Kurzum ... Supercomputer wird gebaut nach dem Sinn des Lebens gefragt und Antwort ist 42 .... Ok Mist sowas kann passieren ... Supercomputer meint besseren Computer bauen das ist dann die Erde.
Würd weniger sagen wir sind nen Computer als vielmehr wir sind ein Gehirn.
Jeder Mensch stellt in dieser Vorstellung eine Zelle dar die mit anderen Zellen kommunizieren kann. Anfangs begrenzt dann durch Post, Medien und letzendlich I-Net immer schneller und effizienter. Wie im Menschlichen Gehirn gibt es auch auf der Erde Gebiete mit Inaktivität, bekannter Aktivität, unbekannter Aktivität und leider leider auch Krebs (bildlich gesprochen).
Edit: Ups das Gehirn ist ja sowas wie nen Biocomputer  _________________ Meine Freunde werden kommen und dich holen! |
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Orakel Rat der 33


26.03.2009 - 16:21
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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sliver Komitee der 300


Beiträge: 300 Dabei seit: 21.01.2009
26.03.2009 - 16:51
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Hi
| Lycaner2412 hat folgendes geschrieben:: |
| Wieso er nicht mal auch dann eingreift wenn etwas schief läuft. Nein, es gibt keinen Gott oder ähnliches allmächtiges Wesen, es ist nur unsere tiefe Angst im Tod, in der Gefahr alleine zu sein. |
Nu Gott existiert nicht, aber er war/ist ein guter Trost.
Er füllt einfach das Innere der Menschen aus, auch wenn es nur eine Lüge war/ist.
Gott war/ist für die Menschen in ihrer Angst, in Ihrer Furcht, vor dem Alter und dem Tod und darüber hinaus (v. der unbekannten Finsternis) ein riesengrosser Trost.
Gott ist für viele der letzte Strohalm, auch wenn es nur eine Lüge ist, aber Lügen können nu mal süßer als die Wahrheit sein....*Trost*
Genau so sehe ich das nämlich. (,,,)^.^(,,,)-----
lg sliver _________________ "Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist ein Schlüssel zu allen anderen." |
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Taurhin Area 51 Urlauber


Beiträge: 86 Dabei seit: 30.12.2006 Wohnort: Terrania City, Terra
26.03.2009 - 16:54
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nedlin da muss ich dich aber berichtigen beim "Anhalter" ist die Antwort "zum leben, das Universum und dem ganzen Rest"
schon 42 aber, die frage zur frage ist noch unbekannt deshalb wurde die Erde gebaut ^^
[edit]
@Sliver
glauben ist ja schön und gut, aber wen man praktisch die Leute verfolgt die nicht so glauben ist das nicht so toll.
heute werde ja noch Leute die es wagen sich als Atheisten zu outen mit Gewalt oder ewigen Höllen Qualen (ob wohl die Hölle für einen Atheisten ja nicht mal existiert) bedroht werden. _________________ Alle Kreter sind Lügner. -Epimenides der Kreter-
Zuletzt bearbeitet von Taurhin am 26.03.2009 - 17:05, insgesamt 2 Male bearbeitet |
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sliver Komitee der 300


Beiträge: 300 Dabei seit: 21.01.2009
26.03.2009 - 17:06
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Hi
| Taurhin hat folgendes geschrieben:: |
nedlin da muss ich dich aber berichtigen beim "Anhalter" ist die Antwort "zum leben, das Universum und dem ganzen Rest"
schon 42 aber, die frage zur frage ist noch unbekannt deshalb wurde die Erde gebaut ^^ |
Yeahh Taurhin hat recht, Die allerletzte Antwort lautet 42.
Aber die Erde wurde gebaut um die Frage darauf zu finden *gg*. Sie lautet übrigens 6 x 7 = ?....
So langsam glaube ich, das ganze Forum hat den Schinken "Per Anhalter durch die Galaxie" gelesen^^.
Don`t panic
lg sliver _________________ "Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist ein Schlüssel zu allen anderen." |
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Nedlim Rat der 33


Beiträge: 664 Dabei seit: 16.01.2009 Wohnort: in deinem Kopf
26.03.2009 - 17:07
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Lol sry habs nen bischen verkürzt, durcheinandergebracht und mir nicht die Zeit genommen nochmal zu recherchieren. Danke für deine korektur an dieser stelle von mir.
Öhm da der Mensch das einzige Lebewesen ist welches "Gott" huldigt würde ich mal annehmen "Gott" ist menschgemacht und nicht der Mensch ist"gottgemacht".
Ich seh das so ähnlich wie Sliver ... "Gott" ist einfach der Teil in uns den wir nicht fassen können.
Gott ist die Stimme in meinem Kopf die mir jeden Morgen verbal in den Arsch tritt damit ich aufstehe ... Gott ist die Freude die ich empfinde wenn ich meine Familie in den Arm nehme ... Gott ist der Teil von mir der mir sagt "Jung das wird schon wieder gib nicht auf" ...
In diesem Sinne wäre es töricht zu behaupten das ich nicht an Gott glaube aber ich glaube nicht an Gott wie er (warum eigentlich er und nicht sie oder es?) dargestellt wird.
Hier ausführlich darauf einzugehn was ich glaube und was nicht gehört aber auch nicht hier hin und wäre viel zu kompliziert da sich nicht mal die verschiedenen Aspekte von mir einig sind was und wie sie glauben. _________________ Meine Freunde werden kommen und dich holen! |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
08.04.2009 - 01:38
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Da der TE über eine Theorie berichtet hat, die ihm durch den Kopf gegangen ist, mache ich das jetzt auch mal:
Vorab, ich bin Atheist. (spielt aber auch eigentlich keine Rolle)
Es ist vielmehr ein simples Gedankenspiel als eine richtige Theorie.
- Es gibt Menschen, die glauben an Gott
- Es gibt Menschen, die glauben an das Schicksal
- Es gibt Menschen, die glauben nicht an Gott, aber an das Schicksal
- Es gibt Menschen, die glauben nicht an das Schicksal, aber an Gott
Welche Rolle nimmt nun Gott, welche Rolle nimmt das Schicksal ein?
In meinem Spiel nehmen Gott und Schicksal die gleiche Rolle ein, man stelle sich die beiden als Masse vor, die equivalent zueinander ist.
Gott ist eine Implikation des Schicksals, nicht im grammatikalischen, im philosophischen Sinne. Und auch das Schicksal ist eine Implikation von Gott.
Wer an das Schicksal glaubt, der sollte, wenn es ihm ernst ist, auch an Gott glauben, weil das Schicksal selbst dann einen Gott verkörpert, der den Menschen steuert, genauer gesagt sein Leben.
Was ich damit eigentlich darlegen wollte, ist, dass Menschen, die behaupten, sie glauben nur an das Schicksal, die darf es eigentlich nicht geben. Auf der anderen Seite, Menschen, die an Gott glauben, nicht aber an ein Schicksal, die darf es ebenfalls nicht geben.
Sprich: In meinem Gedankenspiel sind die Sätze "Ich glaube an Gott, nicht aber an ein Schicksal" und "Ich glaube an ein Schicksal, nicht aber an Gott" paradox, sie stehen im Widerspruch zueiander. |
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Mawa Area 51 Urlauber

Beiträge: 83 Dabei seit: 14.09.2007 Wohnort: Schweiz
08.04.2009 - 13:05
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Nehmen wir einmal an, man könnte die Punkte zu 100% Beweisen
-Man stellt fest, es gibt keinen Gott oder ähnliches
-man stellt fest, dass unser Sinn des Lebens eigentlich nur die Fortpflanzung ist und sonst nichts.
-man stellt fest, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, dass
man einfach weg ist und es weder nen Himmel noch ne Hölle gibt.
-Es weder Geiser noch sonst mysteriöse Phänomene gibt.
Würde da der Mensch nicht einfach durch drehen?
Wenn der Mensch feststellt, egal was er auch tut, nichts einen tieferen Sinn hätte
Das würde dann auch heisse, dass es keinen Unterschied machen würde, ob jetzt jemand gut oder böse ist, weil wenn man stirbt, eh nichts weiter passieren würde
Und ich denke da liegt der springende Punkt. solange die Menschen
an etwas glauben, sei es Gott, Allah oder was auch immer, haben sie ein Gewissen welches sie von böse Taten abhält.
Klar gibt es Menschen denen es egal ist, was für Konsequenzen ihre Taten bringen. Sie sind krank, tiefe Depressionen.
Aber sind diese Menschen wirklich krank? Oder haben sie einfach
nur die Realität erkannt? |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
08.04.2009 - 14:06
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Hmm, ich wollte eigentlich keine weitere Diskussion lostreten, sondern nur mein kleines Gedankenspiel präsentieren und vielleicht auch damit deutlich machen, dass nicht jeder, der sagt, dass er an Gott glaubt, das auch wirklich tut beziehungsweise tun kann - aber von mir aus.
| Mawa hat folgendes geschrieben:: |
Nehmen wir einmal an, man könnte die Punkte zu 100% Beweisen
[...]
Würde da der Mensch nicht einfach durch drehen? |
- Ich stelle für mich persönlich bereits fest, dass es keinen Gott gibt, indem ich nicht an einen glaube.
- Kritische Aussage, angenommen, Gott existiert, was ist denn dann der Sinn des Lebens? Ist es nicht möglich, die Vorstellungen von Gott in den Alltag zu integrieren, auch ohne dass man an ihn glaubt? Ist es da überhaupt wichtig, dem Leben einen Sinn - der von Gott ausgeht - zu geben?
- Ich stelle fest, dass ich nicht in der Lage bin, über den Tellerrand zu blicken, der sich "mein Vorstellungsvermögen" nennt. Ich weiss nicht, was danach passiert, ob etwas passiert, ob nichts passiert, ich bin nicht in der Lage, mir darüber Gedanken zu machen, die zu einen Ergebnis führen. Deswegen muss ich mir auch keine Gedanken darum machen.
- k.A.
| Mawa hat folgendes geschrieben:: |
| Und ich denke da liegt der springende Punkt. solange die Menschen an etwas glauben, sei es Gott, Allah oder was auch immer, haben sie ein Gewissen welches sie von böse Taten abhält. |
1. Ich glaube nicht an Gott - und begehe trotzdem keine bösen Taten.
2. Spontan fällt mir jetzt die Geschichte zu Zeiten Luther's ein, als die Kirche (selbstverständlich auf der Seite von Gott und deswegen nach deiner Aussage frei von Gedanken für böse Taten) Ablassbriefe für Geld verteilte, die den Bürgern, die nicht lesen oder schreiben konnten (und somit auch keine Ahnung hatten, was wirklich in der Bibel steht) die Sünden "abkauften". Man nutzte den blinden Glauben der Menschen aus.
Beispiel aus der heutigen Zeit: Islamisten (die an Allah, ein von dir angeführtes Beispiel glauben) töten bewusst Menschen.
Also, du siehst, dass das eine sehr sehr vage Behauptung ist. |
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Mawa Area 51 Urlauber

Beiträge: 83 Dabei seit: 14.09.2007 Wohnort: Schweiz
08.04.2009 - 14:50
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An XBZATU:
Ich glaube du hast mich ein bisschen falsch verstanden oder
ich habe es nicht gut formuliert.
Es gibt viele die nicht an Gott glauben. Ich tus auch nicht.
Aber ich glaube, dass irgend etwas da ist. Da es aber über meinen Tellerrand geht, verschende ich meine Gedanken erst gar nicht daran.
Was oder wo es sein könnte.
Ich habe von Menschen gerdet, die an gar nichts glauben
Du glaubst bestimmt auch an etwas (auch wenn es nicht Gott ist)
sonst währst du ja wohl nicht in diesem Forum  |
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XBZATU Rat der 33

Beiträge: 528 Dabei seit: 25.10.2008
08.04.2009 - 15:42
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Hallo,
| Mawa hat folgendes geschrieben:: |
Da es aber über meinen Tellerrand geht, verschende ich meine Gedanken erst gar nicht daran.
Was oder wo es sein könnte. |
Eben. Genau wie ich.
| Mawa hat folgendes geschrieben:: |
Ich habe von Menschen gerdet, die an gar nichts glauben
Du glaubst bestimmt auch an etwas (auch wenn es nicht Gott ist)
sonst währst du ja wohl nicht in diesem Forum  |
Das ist im Prinzip das, was ich mit meinem Gedankenspiel (s. Seite 3) zeigen wollte. Ich wollte zeigen, dass Menschen glauben, dass sie einen Glauben besitzen. Das halte ich oftmals aber einfach für falsch.
Ich denke, dass sich nicht nur eine "Theorie" in Form von "Gott <-> Schicksal" aufstellen lässt.
Ich kann mir also durchaus vorstellen, dass es Menschen gibt, die an nichts glauben - dessen sind sie sich aber nicht bewusst.
Wer sagt, er glaubt an Gott, nicht aber an das Schicksal, glaubt auch nicht an Gott, und als Resultat dessen womöglich auch an nichts Anderes, da er sich denkt, es würde "reichen", an Gott zu glauben.
Gruß
Edit: Aber selbstverständlich verurteile ich solche Menschen nicht und ich halte es für richtig, dass, wie du auch gesagt hast, sie überhaupt an etwas glauben. |
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| « Der Buddha in jedem von uns^^ - Antispore »
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