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MacBeth Mystic-Man


Beiträge: 148 Dabei seit: 31.10.2006
31.01.2007 - 12:36
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| AJ hat folgendes geschrieben:: |
Mal als kleine Zwischenfrage, weil ich eigentlich nicht an die Landung oder den Absturz eines UFO auf der Erde glaube.
Ich frage mich immer, warum sollte eine fremde Lebensform gleich einen ihrer "Mitarbeiter" losschicken, wenn sie auch Sonden schicken könnten. So, wie wir das auch tun und z.B. auf dem Mars schon ordentliche Aufklärungsroboter hinterlassen haben. Denn warum sollte eine Species den Weltraum bereisen wollen?
Meiner Meinung nach kann es nur der Forscherdrang sein. Denn ohne Foruschung kein Weiterkommen. Denn wer will schon ein "Invasionsgeschwader" aufstellen und losschicken, wenn sie durch mangelnde technische Reife gleich verloren gehen könnten? Also muß es vorher Tests gegeben haben. Technik und natürlich auch Test mit dem, was ich erforschen will. Die Natur läßt nur denjeniger überleben, der effektiv und produktiv mit dem leben umgeht. Besonders effektiv wäre nicht, gleich den Tod eines seiner Lebewesen zu riskieren, "nur" um einen Planeten zu erforschen.
Außerdem, sollte wirklich mal ein Raumschiff verloren gegangen sein, wie wahrscheinlich ist dann eine mittlerweile über 50 jährige Raumfahrt zu uns ohne Zwischenfälle bzw. Entdeckungen? Welche Species möchte schon was entdecken und dann 50 jahre nicht näher nachforschen, was es da entdeckt hat. Ganz uninteressant dürften wir ja nun nicht sein. |
Ich denke, nach 1947 gab es genügend UFO-Sichtungen, die man ernst nehmen kann. Also sollte es auch nicht auszuschließen sein, das man weiterhin hier auf der Erde nachforschen wollte.
Es gab auch übermäßig viele Sichtungen über Mexico...also noch relativ in der Nähe des Absturzes 1947.
Und außerdem, wer weiß von wo die Fremden kommen? Vielleicht kommen sie ja wirklich von Sternen, die einige Lichtjahre weit weg liege, sprich, ist es auch möglich das sie erst einige Jahre brauchen bis sie hier an kommen,
Wenn man es so sieht ist es möglich das morgen unsere Erde von übermäßig bewaffneten Aliens überrant wird, die sich ihr 1947 abgestürztes UFO wiederhaben wollen Ich hoffe aber stark nicht.  _________________ And this is not the time or place for us speak like this And if I had the thought I'd never dream it
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Orakel Mystic-Man


31.01.2007 - 12:36
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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AJ Area 51 Urlauber


Beiträge: 77 Dabei seit: 30.01.2007 Wohnort: NRW
31.01.2007 - 13:15
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Da magst Du sicherlich recht haben. Aber so 100%ig bestätigte Sichtungen oder beweise für eine Landung gibt es nicht, oder?
Also wenn ich in die Atmosphäre schon eindringe, wie 1947 dann offensichtlich geschehen, dann werde ich doch auch mal einen kleinen Alien-Rover losgeschickt haben. Warum also keine Sonden oder "Rover", die wir entdeckt haben? _________________ Grüße!
AJ |
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MacBeth Mystic-Man


Beiträge: 148 Dabei seit: 31.10.2006
01.02.2007 - 10:53
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Warum gehen wir immer davon aus, das die da so handeln würden wie wir Menschen, vielleicht sehen die solche sachen ganz anderes, vielleicht haben sie ja auch irgendwas losgeschickt, und es ist unsichtbar oder irgendwas, woher wollen wir das wissen? Ich meine wir wissen ein Scheiß über außerirdische Technologien, oder ihre Vorgehensweisen....
Aber was wir wissen, ist das 1947 etwas in Roswell abgestürzt ist, was sich keiner erklären konnte, und es dann plötzlich hieß es wär nichts besonderes gewesen.... Was ist mit den Leuten die wirklich diese Aliens gesehen haben, was ist mit den Leuten die die Untertasse auf ihrem Feld gefunden haben...?
Irgendwo muss da doch was wahres dran sein. _________________ And this is not the time or place for us speak like this And if I had the thought I'd never dream it
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AJ Area 51 Urlauber


Beiträge: 77 Dabei seit: 30.01.2007 Wohnort: NRW
01.02.2007 - 13:47
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Ja ok, es ist vielleicht wirklich nicht so falsch, andere Denk- oder Handlungsweisen anzunehmen. Ich gehe halt davon aus, dass es überall, aelbst im Weltall eine "Natur" geben muß. Diese Naturgesetze sagen, dass nur die Stärksten überleben und das möglichst effektiv gelebt bzw. entwickelt wird.
Was Roswell angeht habe ich mal einen Bericht gesehen, dass es ein "Wetterballon" gewesen sein soll. Diese Ballone waren damals begehrte Spionagewaffen, transportierten sie doch in großer Höhe und recht harmlos aussehend Kameras. Selbst die Russen hatten mit solchen Ballonen gearbeitet. Man darf nicht vergessen, dass 1947 die Vorstufe zum Kalten Krieg war. In den Jahren nach der Befreiung Deutschlands von Hitler haben die USA und auch die Russen erst so richtig mit ihrer technischen Entwicklung angefangen. Sonst wäre Hitler ja auch nie soweit gekommen. Darum beäugten die USA und die Russen sich schon ganz schön ordentlich, zumal die Russen ja durch den Krieg neue Expansionen geplant haben.
Ob Aliens oder nicht, Menschen sehen viel, wenn der Tag lang ist Sieht man immer wieder, wenn Opfer oder zeugen Täter oder Fluchtfahrzeuge beschreiben sollen, die sie gesehen haben. Warum schließen sich Hirnies in einen Big Brother Container ein? Wie sagte es Einslive:"Ich will auf jeden Fall in den Fernseher!"  _________________ Grüße!
AJ |
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PlastiC Freimauer ohne Schurz


Beiträge: 20 Dabei seit: 01.02.2007 Wohnort: Düsseldorf
01.02.2007 - 21:40
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Vielleicht gibt es die Natur oder eher eine Natur im All, nur funktioniert sie vielleicht anders. Es ist doch sehr gut möglich, dass diese Wesen eine ganze Menge Wissen mehr besitzen, als wir es un vorstellen können. Es kann doch sein, dass sie etwas wissen, was den Verlust eines einzigen Lebewesens nicht so schlimm erscheinen lässt.
Andererseits können wir eigentlich gar nicht wissen, ob dort ein Lebewesen überhaupt vorhanden war. Spekulationen gibt es viele, jedoch ist keine davon bewiesen. Vielleicht war es ja wirklich nichts Besonderes. Ein ganz normaler Ballon, zur Spionage gedacht.
Da kann man sich aber wiederum die Frage stellen wieso dort ein solcher Trubel um die ganze Sache gemacht wurde. _________________ "Ich ist ein Anderer!" |
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MacBeth Mystic-Man


Beiträge: 148 Dabei seit: 31.10.2006
02.02.2007 - 11:23
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Eben, wäre es damals wirklich ein Wetterballon gewesen, hätte man doch von Anfang an drüber geredet, und dann wäre bestimmt auch nie irgendwelche Spekulationen über fliegende Untertassen und Aliens ans Tageslicht gekommen.
Was jetzt in der Natur der Lebewesen im kompletten Weltall liegt, kann doch keiner mit sicherheit sagen, wir können uns jetzt gegenseitig den Kopf einschlagen, aber mit sicherheit weiß es doch eh keiner, weil es keine Beweise gibt.
Und spekulieren bringt usn hier jetzt auch nicht weiter.
Nochmal zurück zu Roswell.....
Was ist zum Beispiel mit Lt. Philip J. Corso...? Einer der 1947 vor Ort war, dan viele Jahre im Pentagon gearbeitet hat und zwar im "Fremd-Technologie" Bereich....Er behauptet auch, dass uns Überreste des 1947 abgestürzten UFO's, in Sachen Technologie enor weitergebracht hat. _________________ And this is not the time or place for us speak like this And if I had the thought I'd never dream it
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
02.02.2007 - 17:44
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| MacBeth hat folgendes geschrieben:: |
| Er behauptet auch, dass uns Überreste des 1947 abgestürzten UFO's, in Sachen Technologie enor weitergebracht hat. |
Ich glaube nicht, daß es irgendeine Technologie gibt (verschiedene Biotechnologien ausgeklammert) über deren Theorie zumindest, nicht bereits vor 1947 spekuliert wurde. |
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MacBeth Mystic-Man


Beiträge: 148 Dabei seit: 31.10.2006
03.02.2007 - 13:35
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Darum ging es mir auch nicht direkt, ich wolte damit nur sagen, das eine Person die 1947 direkt mit dem zwischenfall zu tun hatte, dannach im Pentagon arbeitet und das in ausgerechnet dieser Abteilung _________________ And this is not the time or place for us speak like this And if I had the thought I'd never dream it
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Moredread Verschwörungsfreak


Beiträge: 1179 Dabei seit: 19.12.2006
03.02.2007 - 16:36
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| MacBeth hat folgendes geschrieben:: |
| Eben, wäre es damals wirklich ein Wetterballon gewesen, hätte man doch von Anfang an drüber geredet, und dann wäre bestimmt auch nie irgendwelche Spekulationen über fliegende Untertassen und Aliens ans Tageslicht gekommen. |
Das setzt voraus, das die Soldaten vor Ort überhaupt wußten, was sie da in ihren Fingern hatten. Das Projekt MOGUL, dem der gefundene Ballon angehörte, hatte die höchste Geheimhaltungsstufe überhaupt - einzig das Manhattan-Projekt, also die Atombombe selbst, gehörte noch dieser Geheimhaltungsstufe an. Mit den am Ballon angebrachten Reflektoren konnten nämlich Atombombentests gemessen werden - klar das die Amis nicht wollten, dass das jeder wußte. Da war es weit einfacher, das ganze dem UFO Hype anzudichten, der sowieso nur einer Presseente entsprang - sämtliche UFOsichtungen entsprachen ja der von Kenneth Arnold, der falsch zitiert wurde. Und dieses falsche Zitat - die falsch wiedergegebene Form, nämlich "Untertassenförmig" - war die Form, die andere Leute in den USA dann auf einmal überall sahen. Gibt einem schon zu denken, oder?
ciao
JM _________________ In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat. |
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AJ Area 51 Urlauber


Beiträge: 77 Dabei seit: 30.01.2007 Wohnort: NRW
04.02.2007 - 19:27
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So sehe ich es auch. Die Spionage mit Ballonen war damals der absolute Renner und natürlich geheim. Denn warum sollte man den Russen auch direkt sagen, wie und womit man spioniert. Dies hätte ja zur Folge gehabt, dass man diesen Spionageweg nicht mehr hätte begehen können. Außerdem ist Spionage ja eh schon ein äußerst delikater Vorfall, weil er eine Provokation darstellt.
Jahrzehnte lang haben die USA und die Russen gegenseitig mit gezielten kleinen Provokationen Lücken im Abwehrmechanismus des Gegners gesucht, die im Falle eine Krieges als kriegsentscheident gehandelt wurden. Also von daher wird wirklich nicht jeder "normale" Soldat gewußt haben, was er da in der Hand hielt. _________________ Grüße!
AJ |
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