| Autor |
Nachricht |
depeche Rat der 33

Beiträge: 735 Dabei seit: 06.09.2006
01.10.2007 - 20:12
|
|
|
Klar, die retten sich alle. Ich mein Bukner hat ja fast jeder von denen.
Und wen meinst du überhaupt damit?
Oberen 10 000?
Politiker? Manager? Stars? Besorgte Bürger?
also ich kann alarich nur zustimmen.
Und wenn unsere Angi oder wer auch immer dann in 50 Jahren (wenn sie da nch alle leben) raus kommen was dann?
Und was macht der rest der Menschheit?
Länder die nicht betrffen sind? _________________ Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es
"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?" |
|
 |
|
 |
Orakel Rat der 33


01.10.2007 - 20:12
|
|
|
Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
|
|
| |
|
 |
Spinne Mystic-Man


Beiträge: 112 Dabei seit: 26.09.2007 Wohnort: Spinnennetz
01.10.2007 - 20:32
|
|
|
Ich schreibe nur die reine Theorie hin, ich denke das die sich nicht den Kopp drum machen und in Ihre Bunker sich verziehen (klar hier steht auch einer Bunker)
den kopp machen die sich erst wenns zu spät ist!!!
So denke ich könnte es sein!!! _________________ Rechtschreibfehler sind umsonst mitzulesen  |
|
 |
|
 |
xoOodanioOox Area 51 Kloputzer

Beiträge: 8 Dabei seit: 10.11.2007
11.11.2007 - 00:12
|
|
|
Ich würde es so machen wie in dem Film : Armagedon
auf den Asteorieden fliegen dann ein Loch bohren anschliesslich Bomben rein und tschüüüüs _________________ NIEMAND HICH GEFRAGT OB ICH LEBEN WILL........ ALSO HATT MIR AUCH NIEMAND ZUSAGEN WIE ICH LEBEN SOLL. |
|
 |
|
 |
Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
11.11.2007 - 00:44
|
|
|
| Spitzenidee. Bis auf die Tatsache, daß es kein bemanntes System gibt, das auf einem Asteroiden landen könnte und es auch sehr fraglich ist, daß es unter Mikrogravitation irgendein System gäbe, mit dem man so tief bohren könnte, daß ein Sprengsatz einen nennenswerten Effekt hätte. |
|
 |
|
 |
TronamdoXL Verschwörungsfreak

Beiträge: 1062 Dabei seit: 10.05.2006 Wohnort: Im Kernel
11.11.2007 - 00:54
|
|
|
Warum nicht einfach mit einer ferngesteuerten Rakete von der Seite gegenfliegen -> Im Weltraum hat Schwerkraft keine Bedeutung, folglich reicht ein kleiner Schups und das wars (rein theoretisch). |
|
 |
|
 |
Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
11.11.2007 - 01:56
|
|
|
Im All hat die Schwerkraft bzw. die Gravitation, also die Anziehungskraft eines Körpers allerdings Relevanz. In der jetzigen Raumfahrt ist sie nach Verlassen der Erde sogar so ziemlich die einzig wesentliche Kraft.
Ein Objekt, das sich beispielsweise auf um die Erde bewegen soll, muß um der Gravitationskraft gleich zu kommen eine Geschwindigkeit von nicht ganz 8km/s haben.
Ein Objekt, das den Erdorbit verlassen soll, muß eine Geschwindigkeit von ca. 11 km/s haben und wenn es den Sonnenorbit verlassen soll muß es in Abhängikeit von bestimmten Faktoren mindestens eine Geschwindigkeit von ca. 17 km/s haben.
Angenommen es fliegt jetzt ein Stein auf die Erde zu der meinethalben so groß ist wie Köln, dann wird dieser Stein, wenn er der Erde nahe kommt von der Gravitation der Erde eingefangen und es macht bumm.
Würde man ihn erst relativ spät entdecken, gäbe es keine Trägerrakete der Welt, die genug Schub aufbringen könnte, um seinen Geschwindigkeitsvektor derart zu verändern, daß er aus dem Erdorbit fliegen würde.
Würde man ihn relativ früh entdecken, könnte man hingegen zumindest versuchen mit Hilfe von Raketen eine Bahnänderung von wenigen Grad herbeizuführen, was aber auch mit derzeitiger Technik relativ aussichtslos ist. Es gibt einfach keine Trägerrakete die genug Schub hätte um den Vektor eines derart großen Objektes zu verändern. Ganz abgesehen davon würde mir spontan auch keine Methode einfallen wie man die Rakete an den Asteroiden binden will ohne dabei die strukturelle Integrität der Maschine kaputt zu machen oder wie man mit der Eigenrotation des Steins verfahren will.
Vielleicht ist es in dem Zusammenhang noch ganz interessant zu erwähnen, daß im Weltall technisch betrachtet übrigens keine Schwerelosigkeit herrscht.
Raumschiffe im Erdorbit befinden sich in einem Feld der Mikrogravitation, d.h. es gibt Schwerkraft, aber ziemlich wenig. Das liegt daran, daß die Gravitation der Erde (bzw. der Sonne, der Milchstraße oder sämtlicher Materie im Universum) nicht ausgeschaltet werden kann. Man kann ihr nur graduell entgegen wird, so wie das in der Raumfahrt gemacht wird, indem man "Gegengeschwindigkeiten" nutzt. Tatsächlich ist es sogar so, daß bei der orbitalen Raumfahrt, so wie wir sie betreiben, der eigentliche Gravitationseinfluß der Erde fast nicht verringert wird. Dazu müßte man extrem weit weg sein.
Und selbst wenn man sich im tiefen Raum befindet würden immernoch Kräfte auf ein Raumschiff wirken - seien es auch nur die Bremskräfte der paar Moleküle, die es dorten noch gibt - die zwar nicht Gerade Gravitation im herkömlichen Sinne herstellen würden, aber doch für eine Beschleunigung (oder Abbremsung) sorgen würde, was letztlich den gleichen Effekt hätte, wie eine sehr, sehr kleine Gravitationsquelle. Das ist zwar Korinthenkackerei, mußte aber mal gesagt werden. |
|
 |
|
 |
Fledermausruh Freimauer ohne Schurz


Beiträge: 13 Dabei seit: 06.07.2008 Wohnort: Österreich
08.07.2008 - 10:07
|
|
|
Meiner Meinung nach könnte man gar nichts dagegen tun. Tatsache ist nur, dass es in unregelmäßigen Abständen immer wieder zu solchen Einschlägen kommt. Der letzte war bekanntlich vor 65 Millionen Jahren und davor gab es einen vor 220 Millionen Jahren.
Es wird wieder dazu kommen, aber ob bald oder vielleicht in 10 Millionen Jahren kann man nicht sagen. Gibt es uns in 10 Millionen Jahren noch, könnten wir dann schon was dagegen tun.
Hans _________________ Ijr habt Augen um zu sehen - aber ihr seht nicht ... (Hesekiel) |
|
 |
|
 |
*M$* Verschwörungsfreak


Beiträge: 1149 Dabei seit: 19.02.2008
08.07.2008 - 11:47
|
|
|
- Hier soll es doch nur um Möglichkeiten gehen.
Also, ob wir in der Zukunft ÜBERHAUPT einmal
in der Lage wären Meteoriten abzuwehren. Und
welche Mittel es dafür geben KÖNNTE.
- In Deiner Signatur ist ein 'Flüchtigkeitsfehler'.
-
 _________________
 |
|
 |
|
 |
erklärbär Grand Orient

Beiträge: 25 Dabei seit: 20.04.2008 Wohnort: Niedersachsen
08.08.2008 - 23:05
|
|
|
So, da muss der Erklärbär vom Bayrischen Fernsehen doch nochmal etwas erklären: Wir können nichts dagegen tun.
Hier die Gründe:
1. Da zu dem Problem eine Passende Lösung gefunden werden müsste. Es müsste abgewogen werden welche der bereits genannten Methoden (Sprengen, Schmelzen, Ablenken mit Triebwerk oder Bombe) die passenste für den Asteroiden ist. Das braucht viel Zeit.
2. Der Plan muss umgesetzt werden. Es müssen große Mengen Energie (Raketentreibstoff etc.) Arbeitskraft und Ingenieurleistung zusammengebracht werden um dies zu verwirklichen. Etwa so wie es bei den Apollo Missionen gelaufen ist (jetzt kommt mir nicht mit dem Mondlandungsfake)
3. Das ganze muss problemlos ablaufen, es darf keine hinderlichen Störungen geben.
Punkt 1 ist aus meiner Sicht die größte Hürde für die Menschen. Wir (die Menschheit) sind besonders gut darin uns zu Streiten. Ich glaube nicht das hier die richtige Entscheidung getroffen werden würden.
Weiter geht es da bei der Umsetzung. Bei Apollo waren sich alle einig. Sie hatten alle das große Ziel für ihr Land. Es wurde unwarscheinlich viel Geld hineingepumpt um das durchzuziehen. Ich halte es für unrealistisch das das so abläuft. Die Zeit vor dem Entdecken (also Jetzt) müsste schon intensiv für Tests und Planungen genutzt werden. Das ist nirgendwo auf der Welt der Fall. Wir stecken unsere Kräfte lieber in Kriege, auch unsere deutschen Soldaten kämpfen.
Naja und Punkt drei. Das Ganze soll ohne Test perfekt laufen? Das ist einfach nur Quatsch. Ich glaube nicht das das alles Fehlerfrei abläuft.
Also irgendwann ist sowieso schluss hier auf der Erde. Ob "Hausgemacht" oder durch "Fremdeinwirkung".
Euer Erklärbär  |
|
 |
|
 |
soko Area 51 Newbie

Beiträge: 2 Dabei seit: 28.04.2009
28.04.2009 - 13:18
|
|
|
ichdenke mal wenn ein so riesiger komet auf uns zurasen würde, könnten auch alle raket die wir auf der erde haben nicht viel ausrichen!
In dem Augenblick, in dem wir endecken würden wäre es schon zuspäht, die ganzen gegenmaßnahmen die man treffen müßte und die umsetzung würde zu viel zeit in anspruch nehmen...und heher wir uns versehen macht es bum auf der erde....
was nicht heißt das, das wissen über so ein kometen nicht schon lange exestiert und nur ein kleiner kreis von auserwählten weiß davon....z.b.s politiker und doctoren und ander höher gestelten personen.
Ich habe mal in einem Blog im internet gelesen ( leider habe ich den link nicht mehr ) das in Norwegen schon seit mind. 10 jahren gegenmaßnahmen getroffen werden ( natürlich streng geheim ) im ganzen land werden tief unter der erde einrichtungen zum längeren aufenthalt gebaut, die Einrichtungen sind natürlich streng bewacht und nur für die ober ober ober schicht... |
|
 |
|
 |
|
|
| « SPIEGEL-Artikel - Asteroid "1999 RQ36" - Ein neues Zeitalter (HILFE) »
|