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Die Bibel - wahr oder falsch?
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| Wurde die Bibel im Laufe der Jahre verfälscht? |
| Ja |
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70% |
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| Nein |
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19% |
[ 13 ] |
| Vielleicht |
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10% |
[ 7 ] |
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| Stimmen insgesamt : 68 |
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| Autor |
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Jennifer B'nai B'rith


Beiträge: 252 Dabei seit: 08.10.2005
30.11.2005 - 01:20
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Nachfolgende Infos habe ich hauptsächlich aus dem aktuellen P.M. -Magazin wo im Rahmen des "Bibel-Code"-Artikels auch über Wahrheit und Lüge der Bibel geschrieben wird.
Die Bibel ist der erfolgreichste Bestseller aller Zeiten. Kein anderes Buch ist so oft übersetzt worden - in alle Sprachen dieser Welt. Seit 1815 rund 2,5 Milliarden Mal gedruckt.
Viele glauben felsenfest an das "Wort Gottes", andere sind der Meinung die Geschichten der Bibel haben mit der Wahrheit nichts zu tun.
Eine seit Jahrtausenden unveränderte "Ur-Bibel" gibt es nicht!
Jahrhundertelang wurden die Inhalte der heiligen Schriften der Juden mündlich überliefert, vollständige Handschriften aus der Entstehungszeit gibt es nicht, abgesehen von einem einzigen Satz auf einem silbernen Röllchen, der aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. stammt. Die ältesten Papyrusfunde mit ausführlichen Passagen sowie die Qumranfunde mit über 200 Bibelhandschriften werden auf das 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr. datiert. Und die ältesten vollständige erhaltenen hebräischen Handschriften der sind alle viel jünger: Sie stammen erst aus dem Mittelalter.
Bibelexperte Paul Hengge hat beim streng wissenschaftlichen Abgleich der überlieferten Fassungen mit dem hebräischen Text der Bibel Ungeheuerliches entdeckt: Die meisten unserer "biblischen Glaubenssätze" stehen gar nicht in den fünf Büchern des Propheten Moses, dem zentralen Teil des Alten Testaments. Dass Adam der erste Mensch gewesen sei, dass Eva aus seiner Rippe entstanden sei und dass sie im Paradies Sünde und Tod in die Welt gebracht habe: All dies sei den Dogmen und Denkvorschriften der aus dem griechischen Denken geformten kirchlichen Auslegungstradition geschuldet.
"Adam" wäre z.B. nicht mehr der Name einer männlichen Person. Stattdessen "würden wir, so wie es ursprünglich geschrieben war, Adam übersetzen mit: der Mensch oder die Menschen". Das Wort "Rippe" könne nach dem hebräischen Wortgebrauch in der Bibel ebenfalls anders übersetzt werden: zum Beispiel nach dem Wortstamm als "Das Wesen". Dann würde sich der Bibeltext von der "Erschaffung des Weibes" in der Genesis 2,22 ganz anders lesen:
"Und zwar ließ Jahweh Elohim aus dem Wesen (Samen) des Mannes eine Frau werden. Und zeigt ihm dies." Diese veränderte (genauer: richtig gestellte) Wortbedeutung ist schwer wiegend: Denn damit erhalten wir, so Hengge, "eine Beschreibung der entwicklungsgeschichtlich entscheidenden Erkenntnis unserer Ur-Ur-Vorfahren, das das Leben im weiblichen Körper nur durch männliche Zeugung entstehen kann.
In den konventionellen Übersetzungen gebietet Gott den Menschen "bevölkert die Erde und macht sie euch untertan" (1. Buch Mose 1,2 - wortgetreu übertragen müsste es heißen: "Nehmet die Erde unter eure Füße!"
Ich persönlich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass die Bibel all die Jahre unverändert oder unverfälscht überstanden hat. |
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Orakel B'nai B'rith


30.11.2005 - 01:20
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Zum Thema Die Bibel - wahr oder falsch? kann ich die Websites oben empfehlen.
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
30.11.2005 - 09:23
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Also ich denke das die Bibel einfach verstädlicher geschrieben wurde (das man alles etwas leichter verstehen kann) obwohl die Offenbarung ja immernoch schwer zu verstehen ist.Aber ich glaube auch das die Bibel wahr und unverfälscht ist.So viele Prphzeiungen haben sich erfüllt und das ist ja mal kein zufall.Hier einige Beispiele.
1. Die zerstörung Babylons
2. Die vertreibung der Israeliten
3. Die zustände in denehn wir gerade leben
("Die Zeit des endes")
Und noch eniges mehr hat sich erfüllt.  _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
30.11.2005 - 09:45
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Mehrfache Erfüllung.
Die Tatsache, daß Jesus und seine Jünger auf Prophezeiungen Bezug nahmen, zeigt, daß eine Prophezeiung, die die Zukunft voraussagt, mehr als eine Erfüllung haben kann, wie beispielsweise Habakuks Prophezeiung, die sich zum erstenmal erfüllte, als die Babylonier Juda verödeten. Auf diese Prophezeiung nahm Paulus Bezug und wandte sie auf seine Zeit an (Hab 1:5, 6; Apg 13:40, 41). Jesus zeigte, daß sich Daniels Prophezeiung über das „abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht“, in der Generation erfüllen würde, die damals lebte; doch Daniels Prophezeiung bringt das „abscheuliche Ding“, das Verwüstung verursacht, auch mit der „Zeit des Endes“ in Verbindung (Da 9:27; 11:31-35; Mat 24:15, 16). Wie die Bibel zeigt, bedeutet das ‘Aufstehen’ Michaels, daß Jesus Christus als König zugunsten der Diener Jehovas in Aktion tritt. (Da 12:1; siehe MICHAEL Nr. 1.) Jesu Prophezeiung bezüglich des Abschlusses des Systems der Dinge erwähnt ebenfalls sein Kommen in Königsmacht, das im 1. Jahrhundert u. Z. nicht stattfand (Mat 24:29, 30; Luk 21:25-32). Das weist auf eine zweifache Erfüllung hin. In einer Abhandlung über die zweifache Erfüllung von Prophezeiungen heißt es daher in der Cyclopædia von M’Clintock und Strong (1894, Bd. VIII, S. 635): „Diese Ansicht über die Erfüllung von Prophezeiungen scheint für die Erklärung der Voraussage unseres Herrn auf dem Berge, die sich zum einen auf den Sturz Jerusalems und zum anderen auf das Ende des christlichen Systems bezieht, erforderlich zu sein.“
Formen der Prophezeiung.
Außer direkten Mitteilungen (die vielleicht von symbolischen Handlungen begleitet [1Kö 11:29-31] oder gleichnishaft dargestellt wurden), die Jehova durch seine Propheten bekanntmachte, bediente er sich anderer Formen. Prophetische Gestalten schatteten den Messias, Christus Jesus, vor. Neben David, der bereits erwähnt wurde, gehörten der Priesterkönig Melchisedek (Heb 7:15-17), der Prophet Moses (Apg 3:20-22) und andere dazu. Im Hinblick auf die prophetischen Gestalten sei bemerkt, daß die Einzelperson nicht in jeder Hinsicht als sinnbildlich oder prophetisch betrachtet werden sollte. So versinnbildlichten die drei Tage, die Jona im Bauch des großen Fisches war, Jesu Zeit im Scheol; doch Jonas Widerwillen, seinen Auftrag anzunehmen, und andere Umstände schatteten nicht die Handlungsweise des Sohnes Gottes vor. Jesus sagte von sich selbst, er sei „mehr als Salomo“, denn Jesu Weisheit und der Frieden seiner Königreichsherrschaft übertreffen bei weitem die Weisheit und den Frieden Salomos. Jesus wird jedoch kein Übertreter der göttlichen Gesetze werden, wie Salomo es wurde (Mat 12:39-42).
Gott benutzte auch prophetische Dramen — Einzelheiten aus dem Leben von Personen und Nationen, die als Muster künftiger Ereignisse in Verbindung mit der Verwirklichung des Vorsatzes Jehovas aufgezeichnet wurden. Paulus spricht über solch ein „symbolisches Drama“, das von Abrahams zwei Söhnen handelt, die er mit Sara und der Magd Hagar hatte. Er erklärt, daß die zwei Frauen zwei Bündnisse „bedeuten“. Die Frauen veranschaulichten oder versinnbildlichten diese Bündnisse nicht persönlich. Aber in dem prophetischen Drama entsprachen diese Frauen symbolischen Frauen, die unter diesen Bündnissen Kinder hervorbrachten. Folglich entsprach Hagar dem irdischen Jerusalem, das den Befreier, auf den der Gesetzesbund hinwies, nicht anerkannte und am Gesetz festhielt, selbst nachdem Gott es beendet hatte; das irdische Jerusalem und seine Kinder befanden sich somit in der Sklaverei des Gesetzes. Demgegenüber entsprach Sara, die Freie, dem „Jerusalem droben“, Gottes himmlischer frauenähnlicher Organisation, die in Übereinstimmung mit dem, was im abrahamischen Bund verheißen worden war, Söhne hervorbringt (Gal 4:21-31; vgl. Joh 8:31-36). Die Sintflut in den Tagen Noahs und die Zustände davor schatten die Verhältnisse zur Zeit der Gegenwart Christi vor und die Folgen für die, die Gottes Weg verwerfen (Mat 24:36-39; vgl. 1Ko 10:1-11).
Manche Orte hatten prophetische Bedeutung, wie zum Beispiel die Stadt Jerusalem auf dem Berg Zion, die zuweilen gebraucht wurde, um eine himmlische Organisation zu versinnbildlichen, die die „Mutter“ geistgesalbter Christen ist (Gal 4:26). Das „Neue Jerusalem“ symbolisiert Christi himmlische „Braut“, die aus Gliedern der verherrlichten Christenversammlung besteht (Off 21:2, 9-14; vgl. Eph 5:23-27, 32, 33; Off 14:1-4). Doch Jerusalem wurde wegen der Untreue seiner Einwohner mitunter auch als negatives Beispiel angeführt (Gal 4:25; vgl. Hes 16:1-3, 8-15; siehe JERUSALEM [Die Bedeutung der Stadt]). Andere Orte, denen prophetische Bedeutung beigemessen wurde, sind Sodom, Ägypten, Megiddo, Babylon und das Tal Hinnom oder die Gehenna (Off 11:8; 16:16; 18:2; Mat 23:33).
Ein prophetisches Muster, das Gegenstände und Vorgänge einschließt, ist zum Beispiel die Stiftshütte. Der Apostel Paulus zeigt, daß ihre Ausrüstung, ihre Funktionen und Opfer ein Muster himmlischer Wirklichkeiten waren, ‘eine sinnbildliche Darstellung und ein Schatten der himmlischen Dinge’ (Heb 8:5; 9:23, 24).
Prophezeiungen und ihre Deutung prüfen.
Angesichts der Tätigkeit falscher Propheten warnte Johannes davor, jeder „inspirierten Äußerung“ (was eine Prophezeiung eigentlich ist) zu glauben. Er riet Christen statt dessen, „die inspirierten Äußerungen [zu prüfen], um zu sehen, ob sie von Gott stammen“ (1Jo 4:1). Johannes führt einen Lehrpunkt an, der erkennen läßt, ob die inspirierte Äußerung göttlichen Ursprungs ist, nämlich, daß sie Christus im Fleische gekommen bekennt. Offensichtlich meinte er damit jedoch nicht, daß dies das einzige Kriterium ist, sondern führte wohl ein bekanntes Beispiel an, das vielleicht damals hauptsächlich im Gespräch war (1Jo 4:2, 3). Ein entscheidender Faktor ist, daß die Prophezeiung oder die Deutung einer Prophezeiung, um der Wahrheit zu entsprechen, mit Gottes geoffenbartem Wort und Willen in Einklang stehen muß (5Mo 13:1-5; 18:20-22), und zwar nicht nur teilweise, sondern vollständig. (Siehe PROPHET [Wahre Propheten von falschen unterscheiden].) In der Christenversammlung des ersten Jahrhunderts wurde einigen die Gabe der „Unterscheidung inspirierter Äußerungen“ verliehen (1Ko 12:10), wodurch es möglich war, die Echtheit von Prophezeiungen zu bezeugen. Obwohl diese übernatürliche Fähigkeit ebenfalls weggetan wurde, ist es vernünftig, anzunehmen, daß Gott durch die Versammlung, besonders in der vorhergesagten „Zeit des Endes“, immer noch für ein genaues Verständnis der Prophezeiungen sorgen würde, und zwar nicht durch Wunder, sondern durch das fleißige Nachforschen, Studieren und Vergleichen der Prophezeiungen mit den zu beobachtenden Verhältnissen und Ereignissen. (Vgl. Da 12:4, 9, 10; Mat 24:15, 16; 1Ko 2:12-14; 1Jo 4:6) _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
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nicht um zu fliehen,
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
30.11.2005 - 09:51
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Soooo,ich hab da noch was für Euch gefunden
Viel spaß beim lesen...
IST GOTTES BOTSCHAFT GLAUBWÜRDIG ÜBERMITTELT WORDEN?
Gottes Botschaft, die in den vier Evangelien und im übrigen Teil der Bibel enthalten ist, ist nicht in Form von Originalmanuskripten erhalten geblieben. Die Originalmanuskripte wurden vor langer Zeit entweder durch Gebrauch oder durch den zerstörenden Einfluß des Wetters verdorben. Wieso können wir dann sicher sein, daß Gottes Botschaft im Laufe der vielen Jahrhunderte durch das wiederholte Abschreiben nicht entstellt worden ist?
Die Bibel selbst lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewahrung des „Wortes“ Gottes. In Jesaja 40:8 lesen wir: „Das grüne Gras ist verdorrt, die Blüte ist verwelkt; was aber das Wort unseres Gottes betrifft, es wird auf unabsehbare Zeit bestehen.“ Damit diese Worte auch in zukünftigen Generationen zutreffen konnten, mußte Gottes „Wort“ unentstellt bleiben. Wäre es durch viele Fehler beim Abschreiben unzuverlässig geworden, so wäre es nicht mehr Gottes Botschaft. Gibt es denn Beweise dafür, daß Gottes „Wort“ zuverlässig erhalten geblieben ist? Ganz bestimmt!
Die Abschreiber der Heiligen Schrift übten große Sorgfalt. Beim Abschreiben der Hebräischen Schriften zählten viele Schriftgelehrte nicht nur die Wörter, sondern auch die Buchstaben, die sie abschrieben. Wenn auch nur der geringste Fehler gefunden wurde — beim Verschreiben eines einzigen Buchstabens —, konnte es vorkommen, daß der ganze Abschnitt ausgeschnitten und durch einen neuen, fehlerlosen ersetzt wurde. Die Schriftgelehrten machten es sich zur Gewohnheit, jedes Wort laut zu lesen, bevor sie es niederschrieben. Auch nur ein einziges Wort aus dem Gedächtnis zu schreiben wurde von vielen als eine grobe Sünde betrachtet. Die Schreiber der Christlichen Schriften leisteten, obwohl sie oft keine berufsmäßigen Abschreiber waren, ebenfalls sorgfältige Arbeit. Infolgedessen entstanden bemerkenswert wenig Fehler, und die Fehler, die gemacht wurden, beeinträchtigen die Botschaft nicht wesentlich.
Ein vergleichendes Studium von Zehntausenden alter Bibelmanuskripte, von denen einige etwa 2 000 Jahre alt sind, hat ergeben, daß der Text genau überliefert worden sein muß. Über den Text der Hebräischen Schriften sagte der Gelehrte W. H. Green: „Man kann mit Sicherheit sagen, daß kein anderes Werk des Altertums so genau überliefert worden ist.“ Der bekannte Gelehrte Sir Frederic Kenyon erklärte in der Einführung zu seinen sieben Bänden über die „Chester Beatty Biblical Papyri“:
„Der erste und wichtigste Schluß, den man aus der Untersuchung [der Papyri] ziehen kann, ist die befriedigende Tatsache, daß sie die wesentliche Korrektheit der bestehenden Texte bestätigen. Weder im Alten noch im Neuen Testament ist eine auffallende oder grundlegende Abweichung festzustellen. Es gibt keine bedeutenden Auslassungen oder Hinzufügungen von Passagen und keine Abweichungen, die wichtige Tatsachen oder Lehren beeinflussen würden. Die Textabweichungen sind geringfügiger Art und betreffen die Reihenfolge der Wörter oder die Genauigkeit der verwendeten Wörter . . . Doch das wichtigste ist die Bestätigung dafür — und das anhand von Beweisen früheren Datums, als sie bisher zur Verfügung standen —, daß die bestehenden Texte unverfälscht sind.“
In seinem Buch The Bible and Archaeology schrieb er etwas Ähnliches:
„Der zeitliche Abstand zwischen der Urschrift und den frühesten erhaltenen Texten wird so gering, daß er praktisch unberücksichtigt bleiben kann. Der letzte Grund zum Zweifel, ob uns die Schriften wirklich im wesentlichen so erhalten sind, wie sie abgefaßt wurden, ist damit beseitigt. Sowohl die Authentizität als auch die allgemeine Unverfälschtheit der Bücher des Neuen Testaments kann als endgültig nachgewiesen betrachtet werden.“
Gottes Botschaft, die unter der Leitung seines Geistes von Menschen niedergeschrieben wurde, ist wirklich bis zum heutigen Tag in zuverlässiger Form erhalten geblieben. Diese zuverlässige Bewahrung hat auch ihren Zweck. Die Botschaft selbst kann auf diejenigen, die sie als von Gott stammend annehmen, einen wesentlichen Einfluß zum Guten ausüben. Schon heute können die Worte, die an Christen in Thessalonich gerichtet wurden, auf Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Erde angewandt werden: „Als ihr Gottes Wort [oder Botschaft], das ihr von uns hörtet, empfingt, habt ihr es nicht als Menschenwort angenommen, sondern als das, was es wahrhaftig ist, als das Wort Gottes, das auch in euch, den Gläubigen, wirksam ist“ (1. Thess. 2:13). Wie die Thessalonicher sind auch viele in der heutigen Zeit bereit gewesen, für ihren Glauben an die Heilige Schrift Leiden auf sich zu nehmen, überzeugt davon, daß sie tatsächlich Gottes inspiriertes „Wort“ ist (1. Thess. 2:14-16). Hast du die gleiche Überzeugung? Ist dieses „Wort“ oder diese Botschaft auch in dir wirksam? Ziehst du in deinem täglichen Leben daraus Nutzen? _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
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Ford Prefect UFO-Besitzer


Beiträge: 178 Dabei seit: 08.11.2005 Wohnort: - von den Aliens geholt worden -
06.12.2005 - 23:56
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Ich muss jetzt erstmal fragen: Was ist die "Ur-Bibel", die angeblich verfälscht wurde? Wer hat sie aufgeschrieben; wer ist quasi der "Ur-Autor"? Weiß man das überhaupt?
Das neue Testament wurde meines Wissens nach sehr stark einfach dadurch verfälscht, dass von 7 oder 8 Evangelien nur 4 in die Bibel aufgenommen wurden. Es gibt sogar ein sog. Thomas-Evangelium, das manchmal auch als "Jesus-Evangelium" bezeichnet wird, weil es eine Menge direkt zitierter Aussprüche von Jesus enthält. Es wurde erst 1945 gefunden und wird von der Kirche nicht als "Gottes Wort" akzeptiert, da es die Autorität der Kirche in einigen Stellen untergräbt, wie beispielsweise hier:
"Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden (= Kirchen) aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden." Jesus Christus
Wer gerade wirklich viel Zeit hat kann sich mal Folgendes durchlesen:
http://doormann.tripod.com/tom01.htm
Für mehr Info googelt einfach "Thomas-Evangelium". _________________ [Bewegt sich auf einer exzentrischen Umlaufbahn und schaut alle Schaltjahre mal vorbei]
Zuletzt bearbeitet von Ford Prefect am 07.12.2005 - 17:37, insgesamt ein Mal bearbeitet |
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Ford Prefect UFO-Besitzer


Beiträge: 178 Dabei seit: 08.11.2005 Wohnort: - von den Aliens geholt worden -
07.12.2005 - 00:05
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| HardCora@WArmUp hat folgendes geschrieben:: |
3. Die zustände in denehn wir gerade leben
("Die Zeit des endes") |
Leben wir echt in der "Zeit des Endes"? Ist mir noch gar nicht aufgefallen... wie manifestiert sich das? _________________ [Bewegt sich auf einer exzentrischen Umlaufbahn und schaut alle Schaltjahre mal vorbei] |
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.12.2005 - 00:56
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Also die "zeit des Endes" hat 1914 begonnen als Jesus angefangen hat im Himmel mit seiner "kleinen Herde" (den 14400) zu regieren.
1914 wurde Satan aus dem Himmel hinabgeschleudert "der Himmel wurde gereinigt"
Das wir und in dieser Zeit befinden,zeichnet sich daran ab das sich die Prophezeiungen erfüllen.
Mat. 24:7
Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben.
Luk. 21:11
und es wird große Erdbeben geben und an einem Ort nach dem anderen Seuchen und Lebensmittelknappheit; auch wird es furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her geben.
2.Tim 3:1-5
Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg
Ps. 92:7
Wenn die Bösen sprossen wie die Pflanzenwelt
Und alle, die Schädliches treiben, blühen,
Ist es, daß sie für immer vertilgt werden
Ich hoffe das ist alles so verstädlich für Dich,wenn nicht kann ich es Dir auch noch mal erklären  _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
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Beiträge: 178 Dabei seit: 08.11.2005 Wohnort: - von den Aliens geholt worden -
07.12.2005 - 17:36
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Also ich finde diese ganzen Vorhersagen sehr schwammig... Erdbeben und Seuchen hat es immer gegeben, und die aufgelisteten mehr oder weniger negativen Eigenschaften der Menschen, die genannt sind, waren damals schon da, nur wurden sie von den brutalen (im Vergleich zu heute) Herrschern unterdrückt. Für mich hört sich das eher so an als ob ein begabter Soziologe sich hingesetzt und mit Logik den groben weiteren Verlauf der Menschheitsgeschickte abgeschätzt hätte.
1914 finde ich keinerlei historische Ereignisse, die in irgend einer Weise auf ein "biblisches" Ereignis hindeuten. Aber kann es eventuell sein, dass diese Jahreszahl auf einer Fehlberechnung basiert, da Jesus ja ein paar Jahre VOR dem Jahr 1 geboren wurde? Ich sage das, weil ich mich spontan daran erinnere, dass es 1908 eine Meteoritenexplosion über der sibirischen Tunguska-Region gab, deren Hergang bis heute nicht hinreichend geklärt ist. Wäre diese Jahreszahl da nicht viel passender? Also ich meine das hört sich doch wirklich nach Satan an, der vom Himmel herabgeschleudert wurde, oder? _________________ [Bewegt sich auf einer exzentrischen Umlaufbahn und schaut alle Schaltjahre mal vorbei] |
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.12.2005 - 17:56
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Ja aber die Zustände wie sie heute sind waren damals nicht so extrem wie heute....
1914 war nichts? War da nicht der erste Weltkrieg???
Das Jahr 1914 lässt sich so errechnen:
Ich weiss nicht ob die "Sieben Zeiten" Dir was sagen...
2520 Jahre
Von Oktober 607 v.u.Z bis Oktober 1 v.u.Z vergingen 606 Jahre.Da es kein Jahr 0 gibt,sind es von Oktober 1 v.u.Z bin Oktober 1914 u. Z insegamt 1914 Jahre. 606 Jahre plus 1914 ergibt 2520 Jahre.
Ich kopiere Dir was vielleicht kannst Du es dann besser verstehen....
BERECHNUNG DER „SIEBEN ZEITEN“
„Sieben Zeiten“ = 7 × 360 = 2 520 Jahre
Eine biblische „Zeit“ oder ein Jahr = 12 × 30 Tage = 360 (Offb. 11:2, 3; 12:6, 14).
In der Erfüllung der „sieben Zeiten“ entspricht ein Tag einem Jahr (Hes. 4:6; 4. Mo. 14:34).
Anfang Oktober 607 v. u. Z. bis
31. Dezember 607 v. u. Z. = 1/4 Jahr
1. Januar 606 v. u. Z. bis
31. Dezember 1 v. u. Z. = 606 Jahre
1. Januar 1 u. Z. bis 31. Dezember 1913 = 1 913 Jahre
1. Januar 1914 bis Anfang Oktober 1914 = 3/4 Jahr
Insgesamt: 2 520 Jahre _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
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Ford Prefect UFO-Besitzer


Beiträge: 178 Dabei seit: 08.11.2005 Wohnort: - von den Aliens geholt worden -
07.12.2005 - 20:29
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Erster Weltkrieg war mir zu banal...
Also das einzige was ich bei der Rechnung nicht verstehe ist warum man gerade 607 v.u.Z. im Oktober anfängt. War da irgendwas wichtiges? _________________ [Bewegt sich auf einer exzentrischen Umlaufbahn und schaut alle Schaltjahre mal vorbei] |
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