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AiDS Wahrheit oder Lüge
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mvs Rat der 33

Beiträge: 531 Dabei seit: 09.01.2006
06.04.2006 - 15:07
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@Ford: aber nicht doch. Wenn ein Wissenschaftler irgend etwas behauptet, machen sich doch schon fünf andere daran, ihn zu widerlegen, schon rein aus Konkurrenzdenken.
@Alle
Ich denke, wir können uns zumindest mal darauf einigen, dass es Kranhkeiten gibt, und dass es auch Heilmittel gibt, dass aber nicht alle Beschwerden auch von Krankheiten verursacht werden, und dass die Pharmaindustrie gerne an der Leichtgläubigkeit von Menschen (sogar von verschreibenden Ärzten) profitiert, die glauben, jedes noch so kleinste Wehwehchen mit ihren Pulverchen behandeln zu müssen.
Dass es aber auch Fälle gibt, in denen ärztliche Hilfe erfoderlich und notwendig ist, sogar das eigene Leben retten kann, sollte ebenso klar sein.
Letzten Endes muss doch jeder Mensch selbst entscheiden, inwieweit er sich mit Medikamenten zuschüttet. Der verantwortungsvolle Umgang mit ihnen kann uns durch keinen Arzt oder Konzern abgenommen oder vorgeschrieben werden. |
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Orakel Rat der 33


06.04.2006 - 15:07
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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Harald Alien

Beiträge: 772 Dabei seit: 31.03.2006
06.04.2006 - 15:07
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Hab ich das nicht so gesagt? *kratz*
Naja bis auf das "und alles glaubens ihm"
Ich zb nicht
und Ferengi auch nicht  |
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frühlingsblume Area 51 Kloputzer

Beiträge: 6 Dabei seit: 06.03.2006 Wohnort: Berlin
06.04.2006 - 16:19
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Zu eurem Verständnis:
Die Frage ist doch was hätten die Kritiker davon falsche Behauptungen in die Welt zu setzen. Wenn es nur ein, zwei Pipapos wären...solche gibt es ja immer. Aber mit der Zeit wurden es immer mehr und die Fakten auch.
Dazu handelt es sich um hochintelligente Leute die so Einiges aufgedeckt haben. Vieles ist auch durch Zufall aufgeflogen.
http://www.rethinkingaids.de/hivtest/giraldo1.htm
Außerdem habe ich gemerkt, dass wenn man von HIV-Kritik spricht die Leute gleich davon ausgehen dieses Krankheitsbild zu leugnen.
Mit dem Spruch es gibt kein AIDS kann ich auch nichts anfangen.
Die Steuerung bei Krebs und HIV gibt es schon seit 500 Jahren und ist sozusagen ein "Notprogramm" des Körpers.
Mit der Zeit habe ich gemerkt wann sich mein Zustand gebessert und wann verschlechtert hat.
Stutzig geworden bin ich erst bei den Gemeinsamkeiten von HIV, Krebs und Hepatits C. Ich fand es äußerst merkwürdig wie eine bestimmte Substanz (eigentlich 1 Mittel gegen HIV) bei allen 3 Krankheiten eingesetzt werden kann. Da stimmt doch was nicht. Es kann sich definitiv nicht um einen spezifischen Erreger handeln. Das sieht man auch an den Nebenwirkungen. AZT wirkt gegen Viren, Pilze und Baktierien. Daher wird das Immunsystem ANFANGS! entlastet.
Die Nebenwirkungen sind wirklich schlimm !!!
Aber na ja wenn es denn Geld bringt..warum dann aufdecken was Sache ist oder??  |
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Harald Alien

Beiträge: 772 Dabei seit: 31.03.2006
06.04.2006 - 17:39
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Was er davon hat? Aufmerksamkeit? Wichtigtuerei? Ich weis es auch nicht.
1 min Suche zum Medikament AZT:
Zidovudin (AZT, ZDV, Handelsname Retrovir® -AZT, Hersteller GlaxoSmithKline) gehört zur Klasse der antiretroviralen Substanzen die Nukleosid-Analoga RT-Hemmer (NRTI) genannt werden. Weitere Medikamente dieser Klasse sind ABC, ddC, ddI, 3TC und d4T. Die Wirkungsweise dieser Substanzen besteht in der Hemmung eines viruseigenen Enzyms, der Reversen Transkriptase. Die Blockierung dieses Enzyms führt zum Abbruch der Übersetzung der genetischen Information des Virus von RNA in DNA. Dies bedeutet, dass neue Zellen vor einer Infektion geschützt und weitere Infektionszyklen verhindert werden.
Warum wirkt es bei beiden?
HIV, HCV gehören in die Gruppe der Retrovirus, das heisst die Erbsubstanz ders VIrus liegt als RNA-Strang vor. Damit diese Erbinformation von der Wirtszelle gelesen werden kann muss sie in DNA umgeschrieben werden.
Die reverse Transkriptase ist das Enzym was dafür zuständig ist.
NAchem beide Viren das slebe Enzym benutzen, werden beide Viren vom selben Wirkstoff gehemmt.
Selbst als Laie hat man diese Info in 10 min gefunden, nur mal so am Rande.
Wie der HIV Nachweis im Detail funktioniert weis ich icht, kann ich dir so nur grob sagen.
Sollte ich snicht vergessen, schau ich morgen auf der Blutbank nach und schreib dir obs da einen Verdünnungsschritt gibt.
Selbst wenn ist das allerdings kein Beweis, für die Falschheit des Tests
Jeder Test funktioniert innerhalb bestimmter Konzentrationen, ist zu wenig da gehts nicht, ist zu viel da, auch nicht.
Das die Nebenwirkungen diverser Medikamente vor allem
gegen Krebs beträchtlich sind, ist kein Wunder, wenn man sich die Wirkmechanismen ansieht. Nu ist eben die Krankheit meist noch viel schlimmer als die Nebenwirkungen. |
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der Ferengi Verschwörungsfreak

Beiträge: 1331 Dabei seit: 11.02.2006
06.04.2006 - 20:04
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Ich habe da einen Auszug aus einem Brief an die Bundesärztekammer gefunden. Er beschreibt sehr eindrucksvoll, wie unseren Ärzten die Hände gebunden sind:
| Der User hat folgendes geschrieben:: |
1. Brief an die Bundesärztekammer :
"Hat der Patient das Recht, von seinem behandelnden Arzt (Hausarzt oder Krankenhaus) zu verlangen, daß ihm die ihm bekannte beste und neueste Heilbehandlung zuteil wird, mit der bei dem gleichen oder einem ähnlichen Leiden bereits Heil- oder Besserungserfolge erzielt wurden, auch wenn sie dem Arzt noch nicht bekannt sind (z.B. Revitorgan-Therapie, Magnetotron-Behandlung, Svncardon-Behandlung) , entweder indem der Arzt diese Behandlung selbst durchführt oder indem er den Patienten an einen der wenigen Ärzte oder Kliniken überweist, die die entsprechenden Geräte schon haben bzw. mit den entsprechenden Medikamenten schon Erfahrung haben?"
Antwort Dr. Brauer, geschäftsführender Arzt, :
'In Beantwortung Ihrer Anfrage teile ich Ihnen mit, daß jeder Patient nur auf die Behandlung ein Recht hat, die aufgrund gesicherter ärztlicher Erkenntnisse als wissenschaftlich begründet angesehen werden kann. Ein Arzt ist nicht verpflichtet, seinen Patienten zur Durchführung nicht wissenschaftlich begründeter Behandlungsmethoden an andere Ärzte zu überweisen."
2 Brief an die Bundesärztekammer :
Die von uns als Beispiel erwähnten Therapien werden offiziell in Städtischen und Kreiskrankenhäusern und Kliniken von Hochschulmedizinern verwendet und ihre Wirksamkeit von Ärzten in der Literatur bestätigt. Es liegen also durchaus "gesicherte ärztliche Erkenntnisse" vor, die ([i] da "jederzeit reproduzierbar, meßbar. wägbar, zählbar"]/i]) also wissenschaftlich bewiesen und damit wissenschaftlich begründet sind."
Unsere Frage lautet:
Welche Stelle bestimmt, ob eine Therapie, die seit Jahren erfolgreich angewendet wird, "als wissenschaftlich begründet angesehen werden kann?"
Antwort Dr. Zickgraf :
"Die Frage, ob eine Untersuchungs- und Behandlungsmethode als "wissenschaftlich anerkannt" gilt, wird in aller Regel dann relevant (auf deutsch: erheblich, wichtig, von Bedeutung, Red. ), wenn es um die Leistungspflicht eines Versicherungsträgers geht. Gemäß § 368e Reichsversicherungsordnung hat der Versicherte Anspruch auf die ärztliche Versorgung, die zur Heilung und Linderung nach den Regeln der ärztlichen Kunst zweckmäßig und ausreichend ist. Leistungen, die für die Erzielung des Heilerfolges nicht notwendig oder unwirtschaftlich (!) sind, kann der Versicherte nicht beanspruchen, der Kassenarzt und der beteiligte Arzt dürfen sie nicht bewirken oder verordnen; die Kasse darf sie nachträglich nicht bewilligen. Die Reichsversicherungsordnung gilt für die gesetzliche Krankenversicherung. Die Feststellung, ob die in § 368 e RVO bezeichneten Voraussetzungen vorliegen, trifft ein "Ausschuß für Untersuchungs- und Heilmethoden" der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Auch die privaten Krankenversicherungen haben in ihren allgemeinen Versicherungsbedingungen meistens einen entsprechenden Passus aufgenommen, der eine Leistungspflicht auf "wissenschaftlich anerkannte" Heilmethoden beschränkt.
Soweit ein Unternehmen der privaten Krankenversicherung im Zweifel ist, ob eine Methode wissenschaftlich anerkannt ist, kann sie sich an die Bundesärztekammer wenden. Wir befragen dann den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer, dessen jeweils zuständige Fachleute eine entsprechende Stellungnahme erarbeiten."
3. Brief an die Bundesärztekammer :
"Wir bitten um Mitteilung, welche Ärzte zur Zeit dem "Ausschuß für Untersuchungs- und Heilmethoden" und dem "Wissenschaftlichen Beirat der Ärztekammer" angehören, wann sie von wievielen Ärzten gewählt wurden und für welchen Zeitraum die Wahl jeweils gilt,"
Antwort: Keine.
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Maßstab nicht "wissenschaftlich", sondern "wirtschaftlich"
Fazit:
In Wirklichkeit ist also nicht, wie der Patient glauben möchte, eine wissenschaftliche Beurteilung maßgebend - z. B, ob sich etwas in der Praxis bereits durch überzeugende Erfolge bewährt hat; denn der Ausschuß, - der sich selbst als Wissenschaft bezeichnet - entscheidet gar nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben!
Er maßt sich an zu entscheiden - , was für die Erzielung des Heilerfolges "notwendig" ist.
Und er entscheidet, was "wirtschaftlich" ist, d.h. was für die Kasse am billigsten ist. Dennoch wird das, was sich als Hilfe bewährt hat, nicht gezahlt, selbst wenn es billiger ist als die übliche Kassenbehandlung.
Nach wie vor haben alle Angst vor der Diagnose Krebs, weil die meisten ihrer Bekannten nach den Qualen von Chemotherapie und Bestrahlung dennoch gestorben sind.
Denn sogar die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Dr.med. Mildred Scheel, welche doch sicher die von ihr propagierten Vorsorgeuntersuchungen selbst jedes Jahr machen ließ, bekam trotzdem Krebs. Auch sie wurde dann mit der "wissenschaftlich anerkannten Methode" behandelt und starb dennoch an Krebs, wie Millionen andere. |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1378 Dabei seit: 16.11.2005
06.04.2006 - 20:35
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| der Ferengi hat folgendes geschrieben:: |
Maßstab nicht "wissenschaftlich", sondern "wirtschaftlich"
Fazit:
In Wirklichkeit ist also nicht, wie der Patient glauben möchte, eine wissenschaftliche Beurteilung maßgebend - z. B, ob sich etwas in der Praxis bereits durch überzeugende Erfolge bewährt hat; denn der Ausschuß, - der sich selbst als Wissenschaft bezeichnet - entscheidet gar nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben!
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Naja...solange wir ein Gesundheitssystem behalten wollen, daß eine weitestgehend kostenlose und gleichgestellte Behandlung anstrebt, ist es nunmal eine praktische Notwendigkeit auch nach wirtschaftlichen Maßstäben zu entscheiden. Denn leider sind nicht also so gesund, daß sie schon seit 10 Jahren nicht mehr beim Arzt waren.
| Zitat: |
Er maßt sich an zu entscheiden - , was für die Erzielung des Heilerfolges "notwendig" ist.
Und er entscheidet, was "wirtschaftlich" ist, d.h. was für die Kasse am billigsten ist.
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Irgendeiner muß es ja entscheiden. Daneben kann ja jeder noch privat versuchen seinen Krebs mit Rosenwasser vom Homöopathen zu heilen.
| Zitat: |
Nach wie vor haben alle Angst vor der Diagnose Krebs, weil die meisten ihrer Bekannten nach den Qualen von Chemotherapie und Bestrahlung dennoch gestorben sind.
Denn sogar die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Dr.med. Mildred Scheel, welche doch sicher die von ihr propagierten Vorsorgeuntersuchungen selbst jedes Jahr machen ließ, bekam trotzdem Krebs. Auch sie wurde dann mit der "wissenschaftlich anerkannten Methode" behandelt und starb dennoch an Krebs, wie Millionen andere. |
Gut und was genau willst du damit sagen? Daß Krebs tödlich sein kann? |
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der Ferengi Verschwörungsfreak

Beiträge: 1331 Dabei seit: 11.02.2006
06.04.2006 - 21:24
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Nein,
daß sie sich ihrem eigenen Regelwerk unterworfen hat.
Was sie ja nicht hätte tun MÜSSEN.
Sie wußte ja was da abgeht, konnte aber keinen anderen Weg gehen ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden.
Da hat es doch unsereins besser Frau Dr.Scheel. wir können uns frei eintscheiden ob wir zu einem wissenschaftlichen- oder homöopatischen Arzt gehen. Diese Wahl hatte sie nicht. das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
PS: Nicht das ich der homöopatischen Medizin fröhne. Ich gebe jeden seine Daseinsberechtigung. |
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kongoneger Grand Orient

Beiträge: 34 Dabei seit: 18.03.2006
06.04.2006 - 21:24
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aids is echt scheiße und allen betroffenen mein beileid aber man muss die sache mit humor nehmen auch wenn es dagegen kein heilmittel gibt jeder lebbt nur einmal also raus mit allen sorgen über aids und geniese dein leben
mein lieblingss spruch dazu is: ohne tripper im schlüpper macht aids kenen faiz
mfg kongoneger
PS: viel glück für alle die sich damit rumschlagen müssen
don´t worry be happy  |
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frühlingsblume Area 51 Kloputzer

Beiträge: 6 Dabei seit: 06.03.2006 Wohnort: Berlin
06.04.2006 - 21:30
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So so dann müßte Hepatitis C und HIV identisch sein....aha. Komisch ist nur, dass die meisten die Hepatitis hatten (egal welche) auch ein positives Testergebnis hatten. Den Wirkmechanismus der Chemiekeulen brauchst du mir nicht zu erklären. Habe die Dinger oft nehmen müssen.
Also wenn Ihr euch immer noch an die Virushypothese festbeißen wollt, dann tut das ...so war ich auch lange Zeit, bis ich anfing Dinge zu hinterfragen.
AZT ist 1963 als Krebsmedikament entwickelt worden und vom Markt verschwunden, weil so viele dran gestorben sind. Die Dosisreduktion führt heute zu einer Vergiftung, die der Körper eine Weile, oder gar nicht ertragen kann.
So und auf einmal hilft es auch gegen ein cleveres Virus HIV.
Krebs und HIV zeigen die gleiche Zelldisbalance auf, genau die gleiche Steuerung die vom Körper ausgeht. Wer immer noch glaubt da steckt ein Virus hinter....der soll das tun.
Ich glaube man zweifelt erst, wenn man sich mit diesen Krankheitsbildern intensiver befasst und nicht Beipackzettel von Giften liest. Da ergeben sich erst die Fragen, die sich mir ergaben.
Ich konnte sie für mich beantworten und das war eine große Erleichterung. Es tut gut zu wissen was im Körper geschieht.
Ihr glaubt auch gar nicht wie unverfroren die HIV-Ärzte sind. Was da alles falsch gemacht wird..oh je...musste mich wirklich immer wieder durchsetzen und es hat sich gelohnt. |
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Harald Alien

Beiträge: 772 Dabei seit: 31.03.2006
07.04.2006 - 13:07
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So so dann müßte Hepatitis C und HIV identisch sein....aha. Komisch ist nur, dass die meisten die Hepatitis hatten (egal welche) auch ein positives Testergebnis hatten. Den Wirkmechanismus der Chemiekeulen brauchst du mir nicht zu erklären. Habe die Dinger oft nehmen müssen.
Warum? Nur weil beide mit dem selben Wirkmechanismus angreifbar sind?
Eine Kuh und mein Nachbar sind auch nicht ein und das selbe und trotzdem wären sie beide tot würde man ihnen eine Kugel in den Kopf jagen.
Also wenn Ihr euch immer noch an die Virushypothese festbeißen wollt, dann tut das ...so war ich auch lange Zeit, bis ich anfing Dinge zu hinterfragen.
Ich verstehe nicht ganz, wie man daran zweifeln kann.
Es gibt Bilder vom Virus, die Erbusbstanz ist entschlüsselt, die Bausteine der Proteinhülle sind bekannt. Man kann über PCR die Erbsubstanz des Virus nachweisen. Man kann über immunulogische Tests Antikörper des Virus nachweise..
Wenn es das Virus nicht gibt, was dann?
Wovon ist dann die Erbsubstanz? Welche DNA weise ich nach? Warum werden vom Körper Antikörper gebildet, gegen ein Ding das nur in den Köpfen von ein paar bösen Wissenschaftler herumspukt?
AZT ist 1963 als Krebsmedikament entwickelt worden und vom Markt verschwunden, weil so viele dran gestorben sind. Die Dosisreduktion führt heute zu einer Vergiftung, die der Körper eine Weile, oder gar nicht ertragen kann.
Genaues weis ich nicht über das Medikament weil ich mich damit bisher noch nie beschäftigt habe.
Klarerweise gehören Cytostatika zu einer äußerst aggressiven Medikamengruppe. Es geht ja darum Krebszellen, die ja körpereigene Zellen sind, zu zerstören. as da der Rest des Körper an die Grenzen der Leistung- ja. Leidensfähigkeit geführt wird ist klar.
Wird sich leider auch nicht so schnell ändern, die Wissenschaft is noch ein ziemliches Stück davon entfernt, derartig spezifische Medikamente herstellen zu können
So gesehen glaub ich dir gern, das AZT bei der Krebstherapie verschwand, weil es zu aggressiv war.
Warum´s bei HIV und HCV wirkt?
Es ist nicht ungewöhnliches das bei den zigtausenden an Arzneistoffen
bisher unbekannte Wirkungen gefunden wurden.
Das war wohl so ein Fall.
Krebs und HIV zeigen die gleiche Zelldisbalance auf, genau die gleiche Steuerung die vom Körper ausgeht. Wer immer noch glaubt da steckt ein Virus hinter....der soll das tun.
Das verstehe ich nicht ganz, was meinst du mit gleichem Krankheitsbild?
Bin jetzt sicher kein AIDS, oder Krebs-Experte aber so gleich sind die Krankheitsbilder ja doch nicht oder? (Wenn man mal ganz pauschal von DEM Krebs redet, was ja eigentlich nicht geht, weil Krebserkrankungen nheimlich vielfälltig sind)
Ich konnte sie für mich beantworten und das war eine große Erleichterung. Es tut gut zu wissen was im Körper geschieht.
Das glaube ich dir gerne, es ist auch sehr wichtig eine für sich vertretbaren Weg zu finden.
Ihr glaubt auch gar nicht wie unverfroren die HIV-Ärzte sind. Was da alles falsch gemacht wird..oh je...musste mich wirklich immer wieder durchsetzen und es hat sich gelohnt.
Auch das glaube ich dir sofort, auch in der Medizin wird genug gepfuscht und die "Götter in weiss" sind weit davon entfernt Götter zu sein.
lg,
Harald |
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