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Das DISCLOSURE PROJECT - Wichtiger und aktueller denn je!!!

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dr.Jones
Freimauer ohne Schurz
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05.11.2009 - 17:04


Offenbar gibt es immer noch Leute, die im Ernst denken, wir wären allein im ganzen Weltraum oder dass das ‚höchste’ Leben, dass dort sonst noch anzutreffen wäre, nur aus Microben oder Bakterien bestehen würde.

Also einmal schon angesichts der reinen ZAHL der existierenden Planeten kann die Annahme, wir wären das einzige "hochentwickelte" Leben im Weltall, nur als Witz aufgefasst werden (wobei auch die Annahme, wir wären 'hochentwickelt' ein eigener Witz ist; es gibt Zivilisationen, denen erscheinen wir als eine Art "Ameisen"; aber das ist ein anderes Thema). Ich nehme an, dass Ihr wisst, dass es ALLEIN SCHON NUR in unserer Milchstrasse – als schon in einer E-I-N-Z-I-G-E-N „Galaxie“ – eine geradezu unvorstellbare Zahl von Sternen gibt, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Milchstrasse :
Zitat:
„Das Milchstraßensystem ... besteht aus etwa 100 bis 300 Milliarden Sternen und großen Mengen interstellarer Materie, die nochmals 600 Millionen bis einige Milliarden Sonnenmassen ausmacht. Die Anzahl der Sterne und damit auch die Gesamtmasse unserer Galaxis kann auf Basis von Berechnungen und Beobachtungen nur geschätzt werden, woraus sich der große Toleranzbereich der Zahlen ergibt.“

Und hier wäre noch daran zu erinnern, dass JEDER dieser „Sterne“ eventuell auch noch zusätzlich ein System von ihn umkreisenden „Planeten“ haben kann, ähnlich wie das Planetensystem unserer Sonne. Die Erde ist ja selber nichts anderes als nur ein solcher einen Stern umkreisender "Planet". Das heisst im Ergebnis, dass es allein in unserer Milchstrasse, also nur in einer einzigen Galaxie ohne weiteres etwa eine BILLION "Planeten" haben könnte!!! Im Englischen sagt man übrigens, für die, die sich dafür interessieren, zur gleichen Zahl nicht "billion" sondern "trillion".

Und jetzt kommt’s aber. Diese schon unglaubliche Zahl an Sternen respektive Planaten besteht wie gesagt in nur EINER einzigen „Galaxie“, nämlich unserer Milchstrasse. Solche „Galaxien“ gibt es nun aber im gesamten Weltraum geschätzterweise 50 Milliarden(!!!), vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Galaxie:
Zitat:
„Aufgrund der letzten „Ultra-Deep-Field“-Aufnahmen des Hubble-Teleskops vom März 2004 kann man grob abschätzen, dass mit heutiger Technik von der Erde aus über 50 Milliarden (5·1010) Galaxien theoretisch beobachtet werden könnten.“


Nun zu weiteren Tatsachen, Beobachtungen, etc., z. B. zur Frage, ob auch tatsächlich UFOs, Ausserirdische etc. beobachtet wurden. Diesbezüglich gibt es offenbar immer noch viele, die das äusserst wichtige Disclosure Project Video noch nicht kennen.

Zitat:
„Im Mai 2001 treten 21 ehemalige Geheimnisträger aus CIA, Luftwaffe und anderen Militärkreisen vor die Weltpresse und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Die amerikanische Regierung habe Kenntnis von Außerirdischen und deren Technologie, die bereits seit vielen Jahrzehnten in geheimen Projekten erforscht und nachgebaut wird. Von deutschen Medien wurde diese Pressekonferenz größtenteils ignoriert.“

( Quelle: http://nuoviso.tv/grenzwissenschaft/the-disclosure-project.html )

Hier das Originalvideo auf Englisch:



Und hier die gleiche Konferenz mit DEUTSCHEN UNTERTITELN: http://nuoviso.tv/grenzwissenschaft/the-disclosure-project.html

Weitere Videos zum Thema Disclosure Project gibt es zum Beispiel hier:
http://video.google.com/videosearch?q=disclosure+project+2009&emb=0&aq=f&aq=3sx&oq=disclosre#
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Orakel
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05.11.2009 - 17:04




Zum Thema Das DISCLOSURE PROJECT - Wichtiger und aktueller denn je!!! kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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alarich
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05.11.2009 - 20:06


Ich denke die wenigsten hier bezweifeln das es irgendwo im Weltall noch Leben gibt.
Aber drösseln wir mal deine Rechnung auf. Damit sich Leben entwickelt sind diverse Vorraussetzungen nötig. Das siehst du ja schon daran wie viele Planeten es hier im Sonnensystem gibt auf denen sich Leben entwickeln könnte. Nämlich höchstens 2, Erde und Mars. Und auf dem Mars hat es nur vielleicht mal Leben gegeben und wenn dann nur Mikroben.
Also hat sich vielleicht auf 0.1% aller Planeten im Weltall intelligentes Leben entwickelt. Und ich rede noch nicht einmal von Zivilisation, die Zahl sollte sich noch weiter reduzieren.
Nun ist die Frage wie viele dieser Welt sich zu so einer Zivilisation entwickelt haben die überhaupt fähig wären die Erde zu erreichen. Wenn man bedenkt wie schnell eine Zivilisation ausgelöscht werden kann durch so relativ banale Sachen wie ein Asteroideneinschlag, ein vernichtender Krieg oder eine große Naturkatastrophe so sollte sich die Anzahl auf eine relativ überschaubare Zahl reduzieren. Man sollte auch bedenken: Je weiter von der Erde entfernt sich diese Zivilisationen entwickelt haben, desto mehr Technologie brauchen sie um die Erde zu erreichen. Von Alpha Centauri könnte es vielleicht noch problemlos sein hier her zu kommen. Vom Androma-Nebel aus sieht die Sache schon ganz anders aus. Zumal die Erde ja nicht das Zentrum der Galaxis ist und erst einmal zufällig eine Expedition hierher statt finden muss.
Aber nehmen wir jetzt mal die günstigsten Bedingungen an: Es gibt eine Zivilisation die über genug Technologie verfügt die Erde zu erreichen und sie kommen auch zufällig hier her. Dann bliebe noch der Zeitfaktor. Der Urknall war vor 13 Milliarden Jahre, aufrecht gehende orfahren der Menschen gibt es gerade mal seit knapp 7 Millionen Jahren. Und so etwas wie Zivilisation erst seit 8.000 Jahren. Und erst seid gut 100 Jahren gibt es ja überhaupt so etwas wie Ufo-Forschung.
Da sich nicht alle Zivilisationen gleichzeitig entwickelt haben können, ist die Chance das genau jetzt Aliens zu uns kommen sehr, sehr gering.

Zweite Sache: Wir haben also ein Ufo das hier abstürzt. Würde eine so übermäßig überlegene Zivilisation einfach so zusehen wie ein paar "Wilde" ihre Schiffe ausschlachten? Wohl kaum. Und wieso sollten sie überhaupt so viele Raumschiffe hier haben ohne mit uns in Kontakt zu treten? Wenn sie uns unauffällig beobachten wollen, dann machen sie das ja bei den Ufo-Sichtungen ziemlich schlecht, oder?
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dr.Jones
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06.11.2009 - 00:13


alarich hat folgendes geschrieben::
Ich denke die wenigsten hier bezweifeln das es irgendwo im Weltall noch Leben gibt.


Sehr vernünftig.


alarich hat folgendes geschrieben::
Aber drösseln wir mal deine Rechnung auf. ... Also hat sich vielleicht auf 0.1% aller Planeten im Weltall intelligentes Leben entwickelt. Und ich rede noch nicht einmal von Zivilisation, die Zahl sollte sich noch weiter reduzieren.


Die erste Schätzung ist nicht schlecht, auch ich würde schätzen, dass sich bei jedem ca. zehntausendsten Planeten Leben entwickeln könnte. Seien wir aber einmal ganz extrem kritisch und gehen davon aus, dass sich nur bei jedem Millionsten Planeten eine höher entwickelte Zivilisation entwickeln würde, dann wären das bei 50 Milliarden Galaxien mit je ca. 100 Mrd Planeten (= wiederum sehr vorsichtig, nämlich nur ein Zehntel der Planeten, die es in unserer Galaxie gibt) immerhin noch die Kleinigkeit von 50'000 Mal 100'000'000'000 = 5'000'000'000'000'000 Planeten mit einer hochentwickelten Zivilisation. Da staunste Dir doch das Oberlippenbärtchen ab, nich? Hier wird auch erschröcklich klar, warum Experten mit Insiderwissen (z. B. John Lear) immer wieder betont haben, dass es im Weltraum "Millionen von Zivilisationen" gibt.


alarich hat folgendes geschrieben::
... Man sollte auch bedenken: Je weiter von der Erde entfernt sich diese Zivilisationen entwickelt haben, desto mehr Technologie brauchen sie um die Erde zu erreichen. Von Alpha Centauri könnte es vielleicht noch problemlos sein hier her zu kommen. Vom Androma-Nebel aus sieht die Sache schon ganz anders aus. Zumal die Erde ja nicht das Zentrum der Galaxis ist und erst einmal zufällig eine Expedition hierher statt finden muss .... Zweite Sache: Wir haben also ein Ufo das hier abstürzt. Würde eine so übermäßig überlegene Zivilisation einfach so zusehen wie ein paar "Wilde" ihre Schiffe ausschlachten? Wohl kaum.


Die Aussage, es bräuche ZU LANGE, um die riesigen Distanzen zu überwinden ist ein uralter Einwand. Die Aussage nimmt jedoch die uns (offiziell bekannten) physikalischen Transporttechniken als Ausgangspunkt, also z. B. mit Verbrennungsmotor angetriebene Raketen. Das ist jedoch der falsche Ausgangspunkt, denn diese heute offiziell bekannten physikalischen Antriebstechniken beruhen lediglich auf ca. 150 Jahren moderner Entwicklung, was für kosmische Masstäbe geradezu lächerlich ist. Wenn nun eine ausserirdische Zivilisation (von denen es im Weltraum wie gesagt Millionen gibt) z. B. nur hundertausend Jahre älter ist als wir, hatte sie 99'850 Jahre mehr Zeit gehabt als wir, um Antriebs- und Transportsysteme zu entwickeln. Und konnte daher Techniken entwicklen, von denen wir nicht einmal zu träumen wagen. Und entsprechend können wir Menschen-„Ameisen“ gar nicht beurteilen, welche Techniken einmal in der Zukunft entwickelt werden, resp. von älteren Zivilisationen bereits entwickelt wurden.

In übrigen können wir uns hier aber lange Spekulationen sparen, da die Fakten bereits bekannt sind:

a) Einige Ufos sind angeblich abgestürzt, weil das Magnetfeld der Erde lokal zum Teil stark schwanken kann, was offenbar zu Störungen von Instrumenten führen kann, in dem Sinne dass auch hochentwickelte ausserirdische Instrumente zum Teil irrtümlicherweise von einem stabile(re)n Magnetfeld ausgegangen sein könnten. Ferner wurden gewisse Abstürze „inszeniert“, beruhend auf speziellen Abmachungen zwischen bestimmten Alien-Gruppen und der US-Regierung. Drittens wurden gewisse UFOs mit neu entwickelten Geheimwaffen der Regierung abgeschossen. Eine kleine Ahnung, von dem was diesbezüglich (betreffend Abschiessen von gewissen Ufos) hinter den Kulissen tatsächlich abläuft, bekommt man, wenn man dieses Video betrachtet.



Viertens hat, wie unter Insidern schon zum Gähnen & Abwinken bekannt ist, die US-Regierung von Ausserirdischen direkt Informationenen zu Transporttechniken erhalten (sog. Austauschverträge, vgl. z. B. das berühmte John Lear-Interview) und arbeitet aus all diesen Gründen seit über 50 Jahren im Geheimen an solchen Techniken

Diese extrem weit entwickelten Techniken funktionieren sehr einfach ausgedrückt mit einer raffinierten Mischung aus:
- hohem Energieaufwand.
- physikalischen Gravitationstricks.
- physikalischen Raumkrümmungstricks.
- und physikalischen Dimensionswechseltechniken.

Mit solchen Techniken kann man dann ohne weiteres Millionen von Lichtjahren innert kürzester Zeit überwinden. Die meisten Menschen denken nur, das sei nicht möglich, weil sie eben wie gesagt keine Ahnung von zukünftigen Entwicklungen haben. Im Mittelalter hätte auch niemand geglaubt, dass es so was wie z. B. ein Mikrowellengerät oder ein Fernsehgerät je geben könnte.

b) Übrigens gibt es nebenbei erwähnt noch Aliens, die „nur“ mit ihrem Astralkörper „wandern“ und so blitzschnell – über die höheren Dimensionen – von einer Ecke des Universums zur anderen gelangen können. Natürlich haben die dann evtl. das Problem, dass sich der Astralkörper einen 3-dimensionalen-Körper „suchen“ muss. Wie sie dies aber ganz genau machen, weiss ich nicht; aber glaube mir, diese hochentwickelten Aliens wissen selber schon genau, wie sie das organisieren müssen.

Zum Punkt „a“ gibt es übrigens sogar konkrete Aussagen, die nicht nur klar bestätigen, dass es solche Supertechniken gibt, sondern die bereits DETAILS und EINZELHEITEN solcher Techniken ausführen und beschreiben. Neben dem schon oben erwähnten Steven Greer, der klar aussagt, dass die US-Regierung z. B. bereits über Überlichts(!)geschwindigkeitsraumfahrzeuge verfügt, gibt es noch einige „abgesprungene“ CIA-/NASA-etc.-Techniker, die ganz klar über die Details dieser im Geheimen entwickelten Fahrzeuge und Antriebe berichten. Als nur zwei kleine Beispiel von vielen: Das folgende Video mit Bob Lazar (erster Teil, weitere Teile auf Youtube) und ein Video mit David Adair, der ebenfalls über Einzelheiten und Details entsprechender Antriebe berichtet (auch hier nur der erste Teil, die anderen Teile auf YouTube anklicken). Wenn man nur ein wenig von Physik, von Politik (einzelne Elemente der Aussagen), von Geographie (einzelne Daten), Psychologie (Körpersprache) versteht, kann gar kein Zweifel bestehen, dass beide Personen absolut die Wahrheit sagen. Auch nur daran zu denken, dass dies „alles nur erfunden“ sein könnte, ist absurd.





Wer sich noch mehr betr. Lazar und Adair informieren möchte:
http://www.google.de/#hl=de&q=%22Bob+Lazar%22
(ca. 174'000 Ergebnisse allein schon auf Google.de; 5.11.2009).
und
http://www.google.de/#hl=de&q=%22David+Adair%22
(über 19'000 Ergebnisse allein schon auf Google.de; 5.11.2009).

Eine nur ganz kleine - aber immerhin - Ahnung von den neuen Techniken erhält man, wenn man z. B. dieses Video betrachtet. Der B2 kostet bekanntlich ein paar Milliarden(!) Möpse. Und zwar nicht wegen einer besonders gut eingerichteten Piloten-Getränkebar, sondern eben wegen diesen ganz speziellen Techniken, die man offenbar unter anderem zumindest zum Teil in dieses Flugzeug geheim eingebaut hat (wobei der Öffentlichkeit natürlich auch diesmal nichts berichtet wurde).

http://www.dailymotion.com/video/xpqeo_le-secret-du-b2_tech

("LE SECRET DU B2 MIS AU GRAND JOUR ! SCOOP ! Explications du secret et des images donnée par Jean-Pierre-Petit ancien chercheur au CNRS sur la MHD. La capture de la preuve que le B2 a un système électromagnétique extrèmement sophistiqué. Son système électromagnétique mis au au grand jour, voyez le joli court-circuit produit !"). Mir sind im Moment keine Übersetzungen des Video-Kommentars bekannt, die ich hier posten könnte. Der französische Kommentator macht aber einige Andeutungen, welche die oben im Beitrag festgestellten Dinge klar bestätigten.
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alarich
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06.11.2009 - 19:31


Naja, die Hälfte meiner Fakten hast du einfach ignoriert, aber das nehme ich dir nicht übel. So etwas kommt hier häufiger vor.

Zitat:
(ca. 174'000 Ergebnisse allein schon auf Google.de; 5.11.2009).
und


Toll, wenn du christina aguilera nude eingibst kommst du auf 1.410.000 Ergebnisse und das sind auch alles Fakes.
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08.11.2009 - 05:06


Nun, alles wesentliche hat alarich ja schon gesagt, wovon Du auch alles
gesagte ignoriert hast, also brauche ich auch hier nichts zu wiederholen, wenn
Dir nicht dran gelegen ist, auf Fakten (wie es sich für eine ordentlichen Diskus-
sion gehört, die Du ja immer anstrebst) zu reagieren.

Wie gesagt, nichtirdische Spezies (wie wir sie aus den Erzählungen über Ent-
führungen/Begegnungen kennen), müssen von einem erdähnlichen Planeten
kommen. Der Bereich den dieser Planet um sein Zentralgestirn zieht, ist sehr
begrenzt, um Leben wie wir es kennen zu begünstigen.

Nebenbei. Warum setzt Du Planet immer in Gänsefüßchen ("Planet") ?
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#_V!sTa
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09.11.2009 - 03:58


Alles in allem stimme ich dr.jones voll und ganz zu...
aber zu dem Google ergebnissen, die haben nicht viel zu sagen...

beispiel :
Zitat:
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 3.780.000 für Seine eigene Scheiße essen. (0,44 Sekunden)

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twix12
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10.11.2009 - 02:38


#_V!sTa hat folgendes geschrieben::
Alles in allem stimme ich dr.jones voll und ganz zu...
aber zu dem Google ergebnissen, die haben nicht viel zu sagen...

beispiel :
Zitat:
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 3.780.000 für Seine eigene Scheiße essen. (0,44 Sekunden)


Made my day icon_biggrin.gif
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"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"
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m0quaY
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16.11.2009 - 20:40


Naja ich halte vieles was dr. jones so gesagt hat für absoluten Blödsinn icon_biggrin.gif

Sogenannte Insider und ultrahochentwickelte Techniken, Aliens die durch das Universum springen.....das sind natürlich alles Fakten icon_biggrin.gif Videos auf Youtube oder sonstwo, kann jeder reinstellen.....ein Fakt ist nur etwas wissenschaftlich belegtes....alles andere sind Hypothesen, Vermutungen oder bloße Behauptungen! icon_biggrin.gif

Und wer sagt eigentlich, dass es Leben nur auf "erdähnlichen" Planeten geben kann? Die Evolution zeigt, dass vieles möglich ist und die Natur immer einen Weg findet....wer sagt uns, dass jedes Lebewesen eine Kohlenstoffeinheit sein muss? icon_biggrin.gif

Ich würde sagen, es gibt ausserirdisches Leben, egal in welcher Form icon_biggrin.gif aber die Möglichkeit, dass sie zu uns kommen ist sehr gering! Wie oben schonmal erwähnt.....die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Universums....man müsste uns erstmal entdecken und eine so hoch entwickelte Zivilisation, die das könnte, müsste auch erstmal irgendein Interesse an uns haben icon_biggrin.gif
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Fiel mir was vom Computertisch, ich dachte: "Bearbeiten - Rückgängig". Hat nicht funktioniert!
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17.11.2009 - 00:21


Nunja, was braucht es um entdeckt zu werden? Ein Signal. Wir haben die Mittel sie zu senden, und die Mittel, Signale zu empfangen...

Dies ist nicht das Problem. An Interesse auf einer Seite dürfte es wohl auch nicht mangeln. Wir faszinieren uns für Bienen, Katzen bestaunen Vögel, und diese spielen gerne mit kleinen Mäusen. Warum sollten wir für ein Wesen uninteressant sein?

Die Distanz ist das Problem... für uns. Oder wenn, dann für unsere Signale.
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17.11.2009 - 01:00


m0quaY hat folgendes geschrieben::
[...] Und wer sagt eigentlich, dass es Leben nur auf "erdähnlichen" Planeten geben kann? [...]

    Es sagen (indirekt) diejenigen, die angeblich schon eine Entführung und/oder
    eine Begegnung mit nichtirdischen Wesen hatten. Denn diese müßten (nach
    meiner Meinung) schon wegen ihres Äußeren von einem erdähnlichen Plane-
    ten stammen.

m0quaY hat folgendes geschrieben::
[...] Ich würde sagen, es gibt ausserirdisches Leben, egal in welcher Form [...]

    Diese Formen werden uns wohl auch auf lange Sicht nicht besuchen, da die-
    se dann wohl auch keine Gliedmaßen hätten, wie wir sie kennen und aus die-
    sem Grunde auch nicht in der Lage wären - die uns bekannten - UFO's zu
    bauen. Sicher bestünde für diese Wesen auch die Alternative, ein Raumschiff
    auf telepatische Weise zu bauen. Besteht aber nur ein kleines Problem:
    Ohne Gliedmaßen, wo bekommen man den Stahl her, die Leitungen, die In-
    strumente, Hydraulikleitungen, Gerätschaften etc. ...?

    Alles per Telepatie aus dem erdähnlichen Planeten gewinnen, be-/verarbeiten ?

PAWFanatics hat folgendes geschrieben::
Nunja, was braucht es um entdeckt zu werden? Ein Signal. Wir haben die Mittel sie zu senden, und die Mittel, Signale zu empfangen... [...]

    Tja, die Radiowellen unserer ersten Radiosendung(en) haben noch nicht ein-
    mal die Oort'sche Wolke erreicht.

_________________
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17.11.2009 - 19:20


Und wenn die Aliens was anderes als Radiowellen benutzen, sind wir sowieso in den Po gekniffen. Allerdings hat man mit SETI ja durchaus schon gewisse Erfolge erzielt, wenn auch keine Beweise dann zumindest mal ein Signal das den Hinweis auf intelligentes Leben geben könnte.
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17.11.2009 - 22:31


Wie würde eurer Meinung nach solch ein Signal aussehen? Wie im Film Kontakt? Ein Signal auf ner Trägerwelle? Lichtimpulse? Holzschiffchen?

Ich könnte mir denken, dass es ein sich regelmässig wiederholendes Signal wäre, das eine Variation beinhaltet, die nicht natürlichem Ursprung sein kann. Oder ein Signal mit harmonischen Klängen?

Eventuell fürchten andere, ihr Standort im All preis zu geben, da sie wissen, welche Gefahren dies birgt?
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17.11.2009 - 23:49


Wenn jemand uns ein Signal schickt dann wird es wohl etwas sein, was allgemein verständlich ist da sie ja davon ausgehen müssen das wir nicht die selbe Sprache sprechen.
Also eine regelmäßige Zeichenfolge oder so etwas. Nur eben das Zeichen das sie da sind und das sie intelligent sind als erster Kontakt.
Eine Kommunikation über Mathematik könnte ich mir vorstellen.
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Dhe
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19.11.2009 - 15:49


|X
||
|X|
|||
|X||
||X|
|XXX|
|XX||
|X|||
|||X|
|||||
|XX|X|

Wenn sowas in der Art mal aus Richtung Vega kommt, kann man aufhorchen...wer will kann es ja uebersetzen. Ist nicht weiter schwer.
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alarich
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28.11.2009 - 00:32


Lass uns nicht dumm sterben. Was heißt das?
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29.11.2009 - 19:07


Dhe hat folgendes geschrieben::
|X
||
|X|
|||
|X||
||X|
|XXX|
|XX||
|X|||
|||X|
|||||
|XX|X|

Es ist ein Binärcode.
Wenn ich von der richtigen Seite angefangen habe, ergibt es:

Also die ersten zwölf Primzahlen.
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alphanostrum
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13.12.2010 - 15:46


Ich denke, die Suche nach ausserirdischer Intelligenz, wie wir sie betreiben, hat einen Haken. Wir sind darauf fokussiert, dass SIE uns irgendwie ähnlich sind. Wir bestimmen Bedingungen und Parameter, nach denen wir unsere Suche eingrenzen. Ich behaupte einfach mal, dass nicht mal Wasser erforderlich für Leben ist. Warum muss Wasser vorhanden sein um Leben hervor zubringen? Das ist ein Postulat irdischer Wissenschaftler. Warum sollte nicht Wasserstoff schon genügen oder Helium. Was wir Stoffwechsel nennen, nennen "SIE" Ínformationsaustausch". Dieser ist nach meiner Definition nämlich der Hauptkanditat, der dafür verantwortlich ist, dass Leben entsteht. Kleine Strukturen kommunizieren sich zu höheren und ab einer bestimmten Komplexität organisiert sich das Konstrukt selbständig. Seht euch mal eine menschliche Zelle an, egal ob Hautzelle oder Neuron. Für sich gesehen sind das eher unauffällige Strukturen niederen Daseins. Kein Wissenschaftler würde von intelligentem Leben reden, wenn man auf einem fernen Planeten ein paar Neurone endecken würde. Die Fähigkeit, dass sich diese Milliarden von Zellen zu einem Organismus vereinigt haben, dass sie zusammen arbeiten und alles "absprechen", dieser Plan, das ist der, der Leben hervorbringt. Wir müssen also nur die Gesetzmäßigkeiten entdecken, wonach dieser Plan funktioniert. Dann würden wir feststellen, dass der gesamte Raum, ach das gesamte Universum lebt.

Ich und du, wir bestehen letztlich, nach unserem Weltbild, aus toten Stoffen und dennoch leben wir. Auf der Quanten-Ebene bestehen wir, wie alles im Universum, aus Elementarteilchen und dennoch halten wir uns für hochentwickeltes intelligentes Leben. Wer würde behaupten, dass ein Kohlenstoff-Atom lebt?? Aber Milliarden Kohlenstoffatome leben! Es ist die komplexe Vernetzung dieser Teilchen, die uns ausmacht.

Ich denke, die Vorgänge z.B. in einem schwarzem Loch sind nicht weniger komplex und glaube deswegen, dass das gesamte Universum fundamental anders geshen werden muss.
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Dhe
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13.12.2010 - 20:53


alphanostrum hat folgendes geschrieben::
Warum muss Wasser vorhanden sein um Leben hervor zubringen?


Weil Leben, oder zumindest alles was höher ist als ein Einzeller, um sich entwickeln zu können, sich fortpflanzen können muß. Fortpflanzung ist Informationsübertragung. Um Informationen biologisch übertragen zu können braucht man langkettige Moleküle. Die müssen sich ab und an aber auch mal verändern können, weshalb man ein Lösungsmittel braucht. Das Lösungsmittel darf nicht zu aggressiv und nicht zu schwach sein. Die einzigen beiden die dafür in Frage kommen sind Wasser und eventuell Ammoniak.

Zitat:
Das ist ein Postulat irdischer Wissenschaftler. Warum sollte nicht Wasserstoff schon genügen oder Helium.


Helium ist innert und hat keinen energetischen Grund überhaupt irgendwas zu machen, geschweige denn langkettige Moleküle zu bilden. Wasserstoff ist ohne Kohlenstoff für gar nichts gut. Schau doch mal an einem schönen Tag in die Sonne. Du wirst ziemlich schnell begreifen, warum da nichts lebt. Davon mal abgesehen, womit sollte sich Wasserstoff denn verbinden wenn nur Helium und noch mehr Wasserstoff da ist? Und wie würden dann biologische Informationen übertragen?

Zitat:
Wir müssen also nur die Gesetzmäßigkeiten entdecken, wonach dieser Plan funktioniert. Dann würden wir feststellen, dass der gesamte Raum, ach das gesamte Universum lebt.


Jup, wir müssten nur die Definition von "Leben" ändern und schon gäbe es viel mehr. Und wenn wir dann noch definieren, dass unten jetzt oben ist, kann ich fliegen.

Zitat:
Ich denke, die Vorgänge z.B. in einem schwarzem Loch sind nicht weniger komplex und glaube deswegen, dass das gesamte Universum fundamental anders geshen werden muss.


Du kannst ja mal reinfliegen und uns dann eine Nachricht schicken ob was lebt. Ob sie hier ankommt ist zwar fraglich, aber hey, es zählt der gute Wille. Mit anderen Worten: Wenn irgendwo Leben existiert, mit dem ich aus intrinsischen Gründen nichts zu tun haben kann, dann ist das unterm Strich so, als würde kein Leben existieren.
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Yellow6
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14.12.2010 - 04:24


Back to Post 1:

Die geschätzte Anzahl Sterne in der Milchstrasse mit der geschätzen Anzahl Planeten zu mulitipliziern mal geschätze Anzahl Galaxien ist viel zu einfach.

Ein Stern ist nicht gleich Stern. Zu grosse Sterne existieren viel zu wenig lang, als dass sich auf einem sie umkreisenden Planeten intelligentes Leben entwicklen könnte.
Zu kleine Sterne, sind zu klein, um überhaupt ein gescheites Sternensytsem (analog zu unserem Sonnensystem) zu erzeugen.

Dann muss man wahrscheinlich noch alle Sterne abziehn, die zu nahe beisammen sind (wir sind ja mehr oder weniger am Rand der Milchstrasse, also eine eher "unterbevölkerte" Region) und von den 100 Milliarden Sternen bleiben nicht mehr viel übrig.

Ok, nicht mehr viel heisst eigentlich immer noch verdammt viel, aber die Rechnung 100 Milliarden Sterne mal x Planeten mal x Galaxien ist definitiv falsch.
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alphanostrum
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14.12.2010 - 12:47


@Dhe

im amerikanischen Fachblatt "Current Opinion in Chemical Biology" schrieb der Chemiker Steven Benner von der University of Florida in Gainesville, dass es gut möglich ist, dass Leben ohne die Existenz von Wasser existieren kann. Link muss ich mal suchen. Habe es aber selbst gelesen.

Sieh dir Ammoniak an, wäre das dann ok? Diese Stickstoffverbindung ist dem Wasser nicht unähnlich. Warum muss es Wasser sein, nur weil uns nichts besseres einfällt? Warum muss das Leben biologisch sein? Nur weil wir es für uns so definiert haben? Vielleicht ist es energetisch und bedarf keiner Moleküle.

Alles wird von Wahrscheinlichkeiten bestimmt und derer gibt es sicher trillionen Mal mehr im Universum als unsere Definitionen Möglichkeiten beschreiben.
Zitat:

Zitat:
Zitat:

Wir müssen also nur die Gesetzmäßigkeiten entdecken, wonach dieser Plan funktioniert. Dann würden wir feststellen, dass der gesamte Raum, ach das gesamte Universum lebt.



Jup, wir müssten nur die Definition von "Leben" ändern und schon gäbe es viel mehr. Und wenn wir dann noch definieren, dass unten jetzt oben ist, kann ich fliegen.

Irgendwie hast du hier gar nichts verstanden. Eine Gesetzmäßigkeit ist doch keine Begriffsbestimmung.
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Dhe
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14.12.2010 - 13:23


alphanostrum hat folgendes geschrieben::
Sieh dir Ammoniak an, wäre das dann ok? Diese Stickstoffverbindung ist dem Wasser nicht unähnlich.


Ammoniak hat ein Temperaturfenster von nur knapp 60° bei denen es flüssig ist gegenüber rund 100° bei Wasser. Das schränkt die Zahl der Planeten bzw. Himmelskörper auf denen es flüssig vorkommt ein.

Außerdem ist der Siedepunkt von Ammoniak rund 130° niedriger als der von Wasser, was bedeutet, daß sich Leben, das auf Ammoniak basiert, auf signifikant kälteren Planeten entwickeln müßte. Kälte ist aber für sonstige chemische Reaktionen, die Vorbrausetzungen für Leben sind, schlecht.

Zitat:
Warum muss das Leben biologisch sein?


Eh...weil Biologie die Lehre vom Leben ist?

Zitat:
Vielleicht ist es energetisch und bedarf keiner Moleküle.


Iterum: Leben, dass nicht wahrgenommen werden kann, ist konsequenzlos.

Zitat:
Alles wird von Wahrscheinlichkeiten bestimmt und derer gibt es sicher trillionen Mal mehr im Universum als unsere Definitionen Möglichkeiten beschreiben.


Sicher, aber alle Datenpunkte, die wir bisher haben, deuten darauf hin, dass Leben auf Basis von Kohlenwasserstoffen in Verbindung mit Wasser, eben die wahrscheinlichste Möglichkeit ist.

Zitat:
Eine Gesetzmäßigkeit ist doch keine Begriffsbestimmung.


Du sagst das ganze Universum lebt. Definiere bitte "Leben".
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