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LoRd 1990 Freimauer ohne Schurz

Beiträge: 10 Dabei seit: 02.07.2006 Wohnort: Mölln in SH
03.07.2006 - 11:24
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| Das Seil dürfte nicht so wichtig sein, denn im All ist das Gewicht oder die Dicke nicht wichtig. Eigentlich müsste es sogar möglich sein den Fahrstuhl erst in den Orbit zu fahren, und den Rest der Strecke dann mit einem kurzen Treibstoffschub zu bewältigen. Denn wenn im Weltall erstmal etwas in Bewegung kommmt, hält es nicht mehr an, außere wenn es auf ein Hindernis trifft. |
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Orakel Rat der 33
 
Beiträge: 4997 Dabei seit: 24.12.2003
03.07.2006 - 11:24
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Zum Thema kann ich die Websites oben empfehlen.
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der Ferengi Verschwörungsfreak

Beiträge: 1331 Dabei seit: 11.02.2006
03.07.2006 - 11:32
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Nein, ich meine, welches Material wiegt auf 1 km nur 1 kg ?
Dass das Gewicht unwichtig ist, ist mir schon klar.
Was mir eben noch eingefallen ist, wo führt der Fahrstuhl hin ?
Zur ISS ? Oder nur so, als touristische Attraktion, daß man mal die Erde von oben betrachten kann ? |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1385 Dabei seit: 16.11.2005
03.07.2006 - 14:03
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| der Ferengi hat folgendes geschrieben:: |
| Nein, ich meine, welches Material wiegt auf 1 km nur 1 kg ? |
Naja, sagen wir es mal so...ein GRAMM Gold, kann man auf etwa 3km auswalzen. Nur ist dann eben der Draht ziemlich dünn.
Oder um ein anderes Beispiel zu bringen: Ordinäre alltägliche Kupfertelefonleitungen, haben angeblich ein Gewicht von 4kg/km, was mir relativ gering erscheit...insofern: es gibt schon ein paar.
Aber um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, sollte ich vielleicht zugeben, daß ich mich unglücklich ausgedrückt habe. Das 1kg/km bezieht sich mehr auf die Bauphase. Da hat man nämlich vorgeschlagen, statt tausende Kilogramm an Kabel mit zig Raketenstarts ins All zu bringen, ein einziges sehr dünnes Kabel zu starten, und die restlichen Stränge daran heraufzuziehen. Dieses Startkabel wäre dann eben das Erwähnte und wäre auch das einzige, bei dem ich mir vorstellen könnte, daß es überhaupt reißt.
| Zitat: |
| Was mir eben noch eingefallen ist, wo führt der Fahrstuhl hin ? |
Wie schon gesagt, zu irgendeinem Gewicht in geostationärem Orbit. Wahrscheinlich würde man irgendeine Art von Plattform bauen. Die befände sich dann in ca. 35000km Höhe, also über den Daumen gepeilt 100 mal höher als die ISS (Apogäum 354km).
| Zitat: |
| Oder nur so, als touristische Attraktion, daß man mal die Erde von oben betrachten kann ? |
Ganz sicher nicht nur als Touristenattraktion. Wenn man so ein Ding realisieren könnte, wäre das ein gewaltiger Fortschritt für die Raumfahrt, weil man dadurch Objekte zu einem Spottpreis in den Orbit bringen könnte. Wenn man sie nämlich erst mal im Orbit hat, könnte man sie relativ billig dorthin verschieben wo man sie gerne habe will. Das kann man sich verdeutlichen, indem man sich überlegt, daß der überwiegende Teil des Treibstoffes bei einem Raketenstart verbraucht wird um überhaupt Orbitalgeschwindigkeit zu erzielen. Alles was man danach macht, z.b. Höhe ändern, Orbits synchronisieren usw. ist in Sache Treibstoffverbrauch, verglichen mit dem Start, Kinderkram. Ganz zu schweigen davon, daß sämtliche Kosten für den Bau der Rakete auch wegfielen. |
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jcfci Grand Orient


Beiträge: 30 Dabei seit: 20.06.2006
03.07.2006 - 14:54
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Harald Alien

Beiträge: 772 Dabei seit: 31.03.2006
03.07.2006 - 19:11
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Netter Artikel, aber das Material Nanotubes ist ziemlich futuristisch. Meines Wissens nach lassen sich bisher Ausbeuten im Gramm-Bereich erzielen und die ihm zugeschriebenen fantastischen Werkstoffeigenschaften sind bisher graue Theorie.
Und in den Leserkomentaren sind ja schon sehr schön die Probleme beschrieben, die im Artikel völlig ausgeklammert wurden.
Aber nettes Gedankenspiel allemal. |
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Duncan Grand Orient

Beiträge: 25 Dabei seit: 26.06.2006 Wohnort: daheim
03.07.2006 - 20:39
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Battle Angel Alita sagt euch nicht wirklichg was oder?
Erinnert schwer daran, eine Stadt im All die über einen Aufzug mit der Erde verbunden ist. Das ganze hängt noch an einem "Orbitalring" rund um die Erde.
Schöne Vorstellung, 2020 wär zu geil, würde so gerne mal da hoch... |
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Dhe Verschwörungsfreak


Beiträge: 1385 Dabei seit: 16.11.2005
03.07.2006 - 20:47
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| Harald hat folgendes geschrieben:: |
Netter Artikel, aber das Material Nanotubes ist ziemlich futuristisch. Meines Wissens nach lassen sich bisher Ausbeuten im Gramm-Bereich erzielen und die ihm zugeschriebenen fantastischen Werkstoffeigenschaften sind bisher graue Theorie.
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Exakt, und vor allem kommt in der oberen Atmosphäre, wie ich mich zu erinnern glaube, gerne mal nichtmolekularer Sauerstoff vor, der sich, wenn mich nicht alles täuscht, überhaupt nicht mit Kohlenstoff vertragen dürfte (bzw. zu gut, je nach Perspektive...). |
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