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Neurotikus Komitee der 300


Beiträge: 433 Dabei seit: 05.07.2005 Wohnort: Pelusium in der Provinz Jonien, Abessinien
13.08.2010 - 15:41
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Vielleicht kommt das Thema ja ein bisschen spät, aber im Nachhinein sieht man ja viele Dinge klarer.
Also:
Seit 2007 ging der Sachsen-Sumpf durch die Presse, mafiöse Netzwerke hätten die sächsische Justiz unterwandert.
Grundlage der Vorwürfe waren Akten des der Abteilung für Organisierten Kriminalität des sächsichen Verfassungsschutzes. Bei nähreren Untersuchungen sollen sich die darin erhobenen Vorwürfe allerdings als haltlos herausgestellt haben.
Inzwischen wurden mehrere Journalisten wegen Verleumdung verurteilt. Das wird natürlich niemanden Überzeugen, weil ja so oder so die ganze sächsische Justiz am Pranger steht.
Was denkt ihr darüber? War das alles nur Hysterie oder war da doch mehr dahinter? |
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Orakel Komitee der 300


13.08.2010 - 15:41
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Zum Thema Sachsensumpf kann ich die Websites oben empfehlen.
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ratm Mystic-Man

Beiträge: 113 Dabei seit: 16.04.2010
13.08.2010 - 20:04
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hast du zu dem Thema vlt. ein Lino oä. mit weietrführenden Informationen? _________________ Ein Mann ist auch nur solange ein Mann, solange er bereit ist dafür zu kampfen, dass er ein Mann ist. |
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Neurotikus Komitee der 300


Beiträge: 433 Dabei seit: 05.07.2005 Wohnort: Pelusium in der Provinz Jonien, Abessinien
14.08.2010 - 17:30
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Ein Aspekt des Sachsensumpfs war etwa das Minderjährigen Bordell Jasmin:
Dem Prozess gegen Michael Wüst, dem Betreiber des Jasmin, war der Richter Jürgen Niemeyer zugeteilt, von dem später zwei der Zwangsprostituierten aussagten, das er Kunde im Bordell gewesen sein soll. (zuvor wurde Niemeyer schon von Wüst angeschwärzt)
Hier eine Chronik der Ereignisse:
Zeit.de: Chronik
Die Geschichte des "Jasmin"
Die gänige VT dazu ist, das Niemeyer nur ein geriniges Strafe für Wüst gegeben hat, damit dieser nicht ihn und eventuell seine Kollegen verrät.
Eine andere Figur im Sachsensumpf ist der Jurist Martin Klockzin, welche für die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft arbeitete:
welt.de:Wohnungsbaugesellschaft trennt sich von Chefjustiziar
Es gab den Verdacht, das Klockzin in, für die LWB, verlustreiche Verkäufe von Immobilien verstrickt war.
Allgemein muss ich zugeben das der ganze Fall für mich noch etwas unübersichtlich ist, aber vielleicht weiß hier einer mehr. |
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