3tes Weltkriegs szenario

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Seth975
Freimauer ohne Schurz
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25.01.2006 - 18:17


Ich habe da mal ein paar Gedanken.
3ter Weltkrieg als Folge von drohendem Massensterben.
Ich habe am meisten Angst davor das die Klimaveränderung uns härter treffen könnte als wir ahnen.
Stellt euch vor das es enorme dürre katastrophen gibt, gegen die die heutien Dürren wie leichte trockenheits Phase wirken.
mein Gedanke geht genauer gesagt so.:
Als Folge der Klimaveränderung gilngt es den Zivilisationen nicht mehr genug Nahrung für ihre Bevölkerung zu erwirtschaften.
In Deutschland etwa leben mehr als 80mio menschen. Was wenn plötzlich nur mehr für 30mio genug Nahrung vorhanden ist. Und dieses Szenario weltweit.
Ich denke das wäre einer der besten Gründe für das Ausbrechen des 3ten WK. Der Kampf um essentielle Dinge wie Nahrung und Wasser.
Natürlich weiß ich das es derzeit sehr viele Menschen gibt di an Hunger sterben. Aber was wenn es zu einer handfesten Hungersnot weltweit käme. Wenn selbst die grossmächte dieses Problem bekommen. Dann könnte es passieren das sie um die letzten Akkerflächen und die letzten Wasserstellen krieg führen.
Was denkt ihr darüber?
Lg
Seth
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Orakel
Rat der 33
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25.01.2006 - 18:17



Zum Thema 3tes Weltkriegs szenario kann ich die Websites oben empfehlen.
 
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Ford Prefect
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25.01.2006 - 19:40


Also Wasserprobleme sind in den gemäßigten Klimazonen so gut wie ausgeschlossen, denn auch in längeren Trockenperioden bleibt zumindest Grundwasser verfügbar, und von dem Wasser, was wir Tag für Tag ver(sch)wenden, benötigen wir sagen wir mal höchstens 10%, um zu überleben.
Mit der Ackerfläche sieht es da schon anders aus. Durch die Überbewirtschaftung von Ackerflächen kommt es nämlich zu einem Vorgang, der Desertifikation genannt wird - Der Humus verschwindet nach und nach und zurück bleibt eine Wüstenlandschaft. Dieser Vorgang lässt sich gut an den Grenzen der Sahara beobachten, wo das fruchtbare Land immer mehr vor der Wüste zurückweicht. Allerdings hat das weniger mit der Klimaveränderung als mit den menschlichen Eingriffen in die Natur zu tun.
Die Angst um die Klimaveränderung ist größtenteils Panikmache. Nehmen wir zum Beispiel die Behauptung, dass die globale Erwärmung den Meerwasserspiegel steigen lassen würde: Den Nordpol muss man gar nicht beachten, da dort alles Eis bereits auf dem Wasser schwimmt und daher genau die Menge Wasser verdrängt, die es im geschmolzenen Zustand einnehmen würde. Auch in der Antarktis befindet sich ein Großteil des Eises bereits im Meer - das sind die sog. Schelfe, dem Kontinent vorgelagerte Eiskrusten über dem Meer. Es bleiben also noch die Eismassen, die auf dem Kontinent Antarktis lagern, aber die allein sind kaum ausreichend, um den Meerwasserspiegel spürbar ansteigen zu lassen.
Übrigens: Wenn wirklich der dritte Weltkrieg ein Krieg um Nahrung und Wasser sein wird, wäre das bei Weitem nicht die schlechteste Alternative, denn in diesem Fall würde aus verständlichen Gründen auf Atomwaffen verzichtet werden.
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Azra
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02.02.2006 - 23:56


Hi Leute!

Wenn ich mir ein Szenario für den 3ten Weltkrieg denken würde sähe das etwas anders aus:

1) In 25-50 Jahren werden die Ölreserven knapp, dadurch steigt der Ölpreis exponentiell stark an, die Amerikaner, Russen, Europäer und Chinesen sind auf Öl angewiesen, dabei sind die größten Ölförderer im Nahen Osten zu finden.
----> Verschärfung der internationalen Beziehungen:
> Heutige Großmächte haben Angst vorm Machtverlust, agieren verzweifelter...
> Ölfördernde Staaten wollen Macht gewinnen und stellen unglaubliche Forderungen...

...irgendwann passiert ein Missgeschick...

*boom*
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Dhe
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03.02.2006 - 12:18


Azra hat folgendes geschrieben::

1) In 25-50 Jahren werden die Ölreserven knapp, dadurch steigt der Ölpreis exponentiell stark an, die Amerikaner, Russen, Europäer und Chinesen sind auf Öl angewiesen, dabei sind die größten Ölförderer im Nahen Osten zu finden.
----> Verschärfung der internationalen Beziehungen:
> Heutige Großmächte haben Angst vorm Machtverlust, agieren verzweifelter...
> Ölfördernde Staaten wollen Macht gewinnen und stellen unglaubliche Forderungen...

*boom*


Ein erst mal am Rande...Rußland ist unter Garantie nicht auf Ölimporte angewiesen.

Ansonsten ist das Szenario, das du beschreibst auf den ersten Blick ja erstmal realistisch und gehört hat man es sicherlich auch woanders schonmal. Nur, immer wenn man derartige Szenarien beschreibt vergißt man zwei Bedingungen, die teilweise aufeinander aufbauen:
1. Es ist nicht nur so, daß der Westen einseitig auf das Öl aus der Golfregion angewiesen ist, denn wie die meisten Wirtschaftsläufe ist auch dieser eine Wechselbeziehung: Genausosehr wie die Industrienationen auf das Öl angewiesen sind, sind die Produzenten darauf angewiesen, daß man ihr Produkt kauft. Und auch wenn sie aus der Natur der Sache heraus natürlich immer einen höheren Preis für ihr Öl verlangen wollen, haben sie eben ein vitales Interesse daran, daß der Preis nicht von heute auf morgen um explosionsartig steigt, das heißt sie werden den Hahn nicht einfach zudrehen. Haben sie schonmal versucht, hat nicht geklappt.
Wenn es tatsächlich zu "unglaublichen Forderungen" käme würde mich das wie nachfolgend beschrieben eher wundern, denn sobald die Industrienationen nicht mehr gewillt oder in der Lage sind die Forderungen der Produzenten zu erfüllen, wären eben auch diese ziemlich angeschissen. Denn mit wenigen Ausnahmen ist die Ölförderung in diesen Ländern der aus globaler Perspektive einzige interessante und relevante Industriezweig.

2. Wenn man der ersten Punkt als gegeben hinnimmt ändert das aber selbstverständlich nichts daran, daß das Erdöl knapp wird, und irgendwann einfach aufgebraucht ist. Das heißt also, der Preis wird bedingt durch die Verknappung des Angebots graduell immer weiter steigen. Aber wie gesagt, nur bedingt, innerhalb eines bestimmten Rahmens. Eben dieser Umstand bringt solche Entwicklungen wie das Drei-Liter-Auto oder die Brennstoffzelle hervor. Nicht das Interesse am Umweltschutz. Und da diese beiden Entwicklungen sich gegenseitig bedingen und nebeneinander herschreiten, kann man mit einiger Sicherheit annehmen, daß das Erdöl, schlicht und ergreifend deshalb weil es nicht anders geht, zu dem Zeitpunkt an dem es knapp wird, schon nicht mehr der gefragteste Energieträger sein wird. Man wird dann auf alternative Energie oder besser Atomenergie, oder am allerbesten Fusionsenergie umgestellt haben.
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Azra
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03.02.2006 - 13:23


Im moment sehe ich einfach nur die starke Polarisierung zwischen zwei Religionen, vielleicht bin ich deswegen so pessimistisch was die zukünftigen Konflikte angeht.
Ansonsten stimme ich Dhe in großen Teilen zu, nur sehe ich das mit der Einführung anderer kommerzieller Energieträger etwas anders:

Fusionsenergie: Wird es sobald nicht geben, die Technik steckt noch in den Kinderschuhen...

Sonnenenergie: Wird nur dann als Energiequelle in Frage kommen, wenn die Energie der Sonne besser in Energie umgesetzt wird als das heute der Fall ist...

Atomenergie: Uran ist nicht unbegrenzt verfügbar, die Risiken des weltweiten Terrorismus sind nicht zu verachten und die Technologie zum Bau eines Atomkraftwerks steht nur einigen wenigen Ländern zur Verfügung...


Abschließend will ich noch sagen, dass man den zukünftigen Ölverbrauch von China kaum abschätzen kann und daher auch die Möglichkeit besteht, das wir eher kein bezahlbares Öl mehr haben als wir denken...

Azra

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Kuman-Kuman
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04.02.2006 - 16:38


Ich denke, dass es zwangsläufig zu einem großen Krieg kommen wird. Mögliche Gründe gibt es jede Menge. Die bereits beschriebenen Kämpfe um Rohstoffe, Wasser usw.

Viel dringlicher sehe ich hier aber den (aufziehenden) Konflikt zwischen dem Westen (im weitesten Sinne) sowie dem arabisch bzw. muslimischen Teil der Welt. Hier prallen zwei Ideologien aufeinander, die schwer auf einen Nenner zu bringen sind. Die vielen moderat eingestellten Menschen auf beiden Seiten hört man leider kaum noch. Das geht in den hasserfüllten Reden und dem Geschrei nach Tod und Verderben des anderen unter.

Über kurz oder lang wird es hier zu einem Kampf der Kulturen kommen müssen. Die Unterschiede sind einfach zu groß. Das Öl spielt natürlich eine Rolle dabei, aber der tiefe Graben zwischen religiösem Fanatismus und dem, was wir "unsere Freiheit nennen" (die ja in Wirklichkeit gar keine ist, aber das ist ein anderes Thema), spielt dabei die grössere Rolle.

Die Lunte am Pulverfass brennt jedenfalls. Ich befürchte, ein großer Krieg wird unausweichlich sein. Das Ziel wird es dabei sein, den anderen vollständig zu vernichten und (aus westlicher Sicht), sich den Zugang zu den Energiereserven zu sichern. Dabei werden mit Sicherheit auch Nuklearwaffen zum Einsatz kommen. Leider keine sehr schöne Perspektive, aber vermutlich eine realistische...
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Dhe
Verschwörungsfreak
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04.02.2006 - 20:56


Kuman-Kuman hat folgendes geschrieben::


Viel dringlicher sehe ich hier aber den (aufziehenden) Konflikt zwischen dem Westen (im weitesten Sinne) sowie dem arabisch bzw. muslimischen Teil der Welt. Hier prallen zwei Ideologien aufeinander, die schwer auf einen Nenner zu bringen sind. Die vielen moderat eingestellten Menschen auf beiden Seiten hört man leider kaum noch. Das geht in den hasserfüllten Reden und dem Geschrei nach Tod und Verderben des anderen unter.



Ganz so einfach ist es ja nicht. Wenn das Prinzip zwar deutlich erkennbar ist, und unbestreitbar radikale Tendenzen in vielen islamischen geprägten Gesellschaften bestehen, übrigens genauso wie in den westlichen, darf man dabei nicht vergessen, daß es bei weitem nicht in allen islamischen Staaten so ist. Ein guter Teil ist sogar mehr oder weniger stabil in die internationale Staatengemeinschaft integriert. Beispiele sind die Türkei, Pakistan, Saudi Arabien, Jordanien, die Scheichtümer am Golf usw. Andere stehen unter der Knute des Auslands, z.B. Pakistan und der Irak. Am Rande bemerkt, geht es hier nur um die Frage der Einbindung, nicht darum inwieweit in einigen der angesprochenen Ländern Menschenrechte oder demokratische Prinzipien verwirklicht sind. Das sind zwei paar Schuhe.

Wenn man also erstmal prinzipiell von diesem Bild ausgeht, ist zumindest auf interstaatlicher Ebene die Gefahr eines Krieges nicht so groß, wie uns das vor allem einige der eher beschränkteren Medien glauben machen wollen, jedenfalls solange nicht, wie man nicht auf die popluäre Rhetorik hereinfällt oder Konflikte tatsächlich von staatlichen Machtblöcken forciert werden.

Andererseits ist wie bereits erwähnt, eine tatsächliche Radikalisierungstendenz nicht zu bestreiten. Die ist übrigens keineswegs neu, sondern nach dem 11.9. im Westen nur in den Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.
Die eigentliche Frage ist dabei, inwieweit solche Tendenzen sich in tatsächlicher politischer Macht manifestieren können. Und ich glaube hier muß man sagen, daß nachdem in Palästina die Hamas gerade eine Wahl gewonnen hat und im Iran ein Bekloppter mit der Bombe spielt, in der Hinsicht die westliche Welt gefragt ist. Radikalismus egal in welcher Ausprägung ist nämlich bekanntermaßen kein Gattungsmerkmal des Islam oder der meisten anderen religiösen Weltanschauungen, sondern die Bereitschaft radikal zu sein, wird bedingt, durch viele differenziert zu betrachtende Faktoren, womit ich den eigentlichen Punkt antaste: Wenn es tatsächlich zu einem großen (globalen) Konflikt im nahen Osten kommen sollte, so kann man nicht von "Zwangsläufigkeit" sprechen. Das wäre eine zu billige Entschuldigung für fehlendes Bemühen. Auch wenn sicherlich viele Faktoren ungünstig erscheinen, ist kein Konflikt unvermeidbar, wenn man an einem wirklichen Dialog und entsprechendem Handeln interessiert ist. Das ist selbstverständlich alles andere als unproblematisch, aber doch zumindest eine Perspektive.

Eins noch zum Schluß bemerkt: Eben im Punkt der Differenzierung und der rationellen Betrachtung von ganz konkreten gesellschaftlichen Umständen liegt des eigentliche Problem mit der gegenwärtigen Administration unseres großen Bruders. Nicht etwa darin daß Bush ungefähr die Intelligenz eines gehirnamputierten Steins besitzt, sondern darin daß er ausreichend mediale Aufmerksamkeit genießt um seine Ansichten von der Achse des Bösen und der sogn. Schurkenstaaten in der Öffentlichkeit breittreten zu können. Das Problem besteht darin, daß solche eher leeren Phrasen zwar bestimmte Um- und Mißstände antasten, aber keineswegs hinreichend in der Lage sind gesellschaftliche und politische Realitäten in dem Ausmaß zu beschreiben, daß der Komplexheit der jeweils konkreten Situation angemessen wäre. Beispielsweise heißt nicht jeder Nordkoreaner oder Iraner die Aktionen seiner Regierung gut, im Gegenteil, die von dir angesprochene schweigende Mehrheit tut das eher nicht. Nichsdestotrotz führt aber die mediale Überpräsenz dazu, daß derartige Scheinansichten eben, ob man will oder nicht erstens tatsächlich eine Leute überzeugen und zweitens in den gesellschaftlichen Diskurs einfließen und wenn man so will den Zeitgeist und die Denkungsart der gegenwärtigen geschichtlichen Epoche prägen, ganz unabhängig davon, daß es ganz großer Schwachsinn ist.
Das führt dann zu solchen geistigen Verfehlungen wie den Mohammed-Karikaturen in Tageszeitungen, die ich persönlich zwar reichlich kleingeistig , dumm und bestimmt nicht witzig finde, die mich aber als Agnostiker bzw. Nichtmoslem nicht wirklich treffen. Für viele Moslems ist das aber anders, woran die Urheber bestenfalls nicht gedacht haben. Ein Problem der Differenzierung also. Aber wie gesagt, das nur am Rande.
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Azra
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05.02.2006 - 19:45


@Dhe:
Wahrscheinlich ist die momentane Situation relativ stabil, doch wie man in der Geschichte der Menschheit erkennt, bedingen Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit innerhalb weniger Monate oder Jahre eine starke Destabilisierung der Gesellschaft jedes Staates.

Man sollte sich vor Augen führen das die Arbeitslosigkeit in den heutigen Industrienationen steigt. In Folge der Globalisierung entsteht ein weltweiter Markt, der eine unglaubliche Veränderung in der Welt katalysieren wird. Dabei treten bei großen Veränderungen immer starke Disparitäten zwischen einzelnen Parteien auf. Es wird Verlierer und Gewinner der Globalisierung geben, doch ich frage mich wie reagieren die Menschen der Nationen, die in Folge der Globalisierung ein großes Elend erfahren?
Wahrscheinlich mit einer politischen Radikalisierung or?

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re-live
Freimauer ohne Schurz
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21.06.2006 - 18:49


Ich denke, nach einem Weltkrieg wird es viele Verseuchungen geben, weil einige BioWaffen eingesetzt werden, statt Atomwaffen, Atomwaffen werden eher als Schockmittel verwendet werden, und nicht als Massenvernichtung

Die meiste Sorge wären die Biowaffen und die zerstörten Versorgungsorgane und die Massenhysterie der Menschen, = Anarchy und Revolution. da die Menschen von früher Ehrgeiziger und co-Operativer waren, konnte das Land wieder aufgebaut werden, aber jetzt sind die Menschen anders, so das es fast nicht möglich ist, ein land mit derren Einstellung neu aufzubauen.

Nahrung gibt es genug , solange es nicht massiv verseucht ist, in Geschäften, lager , Kühllagern etc.. dann alles kostenlos

Die Firmen der Nahrungsmittelkette, haben in ihren Beständen 10 mal mehr vorproduziert zum Verkauf, als damals vor 30 oder 50 jahren.

Die Politik wird sich verlieren, nach einem heftigen 3. Weltkrieg
nur die Technik und Wissenschaft wird das Land und derren Völker helfen können.

greetz
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Harald
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Beiträge: 772
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22.06.2006 - 13:12


Denk ich nicht, Biowaffen sind viel weniger vorausberechenbarer als Atomwaffen. Und Atomwaffen gibts ja sowieso genug.

@Prefect Ford: Das "bisschen" Eis auf dem Festland wie du es nennst, dürfte immerhin reichen, um den Meeresspiegel um 100 m zu steigern.

Was natürlich eher eine theoretischer Wert ist, weil es wohl nicht dazu kommen wird das der komplette Südpol abschmilzt..

Obs jetzt zu gewaltigen Hungersnöten kommen sollte
Wenn dan eher in den klassischen Entwicklungsländern, die ja sowieso schon vielfach in Trockengebieten liegen
Die reichen Industriestaaten leigen ja in gemäßigten Zonen, was ich aber verschlimmert wird, sind die Extreme. Das heisst das es als Beispiel Europa nicht unbedingt weniger regnen wird, aber der Großteil des Niederschlags wird in den Wintermonaten fallen (Überschwemmungen) während die SOmmer trockener werden.

Aber davor wird sicher noch die Ölknappheit ein Problem, um Öl werdne ja schon heutzutage Kriege geführt, siehe Irak.
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