Haily92 Area 51 Newbie

Beiträge: 1 Dabei seit: 28.08.2011
28.08.2011 - 04:28
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Hey Leute,
also um das ganze Verständlich zu machen sag ich mal alles notwendige dazu.
Ich hatte ne ziemlich harte Kindheit, nicht im physischen aber im psychischen Sinne....
Von Klein an hab ich mich dazu "gezwungen" Träume von Ausnahmezuständen zu haben, sowas wie einen Tornado; einen Nuklearunfall, Überflutungen usw.....sicherlich von Hollywood gesprägt ^^.
Ich hab mir die Situationen bildlich vorgestellt und bin dann iwie drin versunken, es waren immer Vorbereitungen auf eine Katastrophe....eigentliche Unglücke gab es dabei nicht.
Natürlich hab ich damit iwann aufgehört, vor einigen Tagen habe ich aber einen für mich äußerst beunruhigenden Traum gehabt.
Es waren die Vorbereitungen auf einen Tornado, wir waren draußen.
Auch wenn es viele Häuser gab, waren alle Menschen auf "Zeltplätzen" auf einer Weiten Fläche angesiedelt.
Zwischen den Häusern und den Menschen verlief ein Fluss.
Eig. befanden sich in dem Szenario auch nur Menschen die mir wichtig sind. Iwann bin ich dann mit einigen Freunden weggegangen um andere zu retten.....weg von meiner Schwester, die momentan die einzig wirklich wichtige Person aus meiner Familie für mich ist.
Die Zeit wurde Knapp...und ich wusste wir würden es nicht rechtzeitig zurückschaffen....wir waren auf einer gebirgigen Fläche und die Klippen in Richtung --> zurück waren viel zu hoch, wir hätten drumherum gehen müssen.
Bevor die eigentliche Katastrophe eingetreten ist, bin ich aufgewacht...
Ich bin mir sicher, dass das etwas zu bedeuten hat, kann mir jemand diesbezüglich helfen?
Würde mich sehr freuen,
Danke im Voraus
Lg
Steffi |
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