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Was ist wirklich dran an den Zeugenjehova
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Jasmin B'nai B'rith

Beiträge: 260 Dabei seit: 05.02.2006 Wohnort: Bonn
07.02.2006 - 01:08
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Mit 14 hate ich in der Berufschule, eine beste Freundin. Sie war ein schönes Mädchen, so war es nur natürlich das mann sich gerne in ihre Geselschaft befand. Unser Heimweg war nicht gerade kurz, so hatten wir manche Stunde in der wir uns unterhalten Konnten.Wir erzählten über alles mögliche,Filme Schauspieler und so weiter. Ich war in dem Alter immer verliebt in irgend einen Schauspieler. Meine Freundin aber erzählte nur von ihrem Glauben. Sie und ihre ganze Familie währen bei den Zeugenjehofas, das ist die eiztige Religion die in 10 Jahren wen nämlich die Welt untergeht auf einen Berg mit Milch und Honig überleben wirt. In meine ausgehugerte Gedanken, branten sich die beiden Begriffe Milch und Honig ein. Da ich eine Freundin von Lebensmittel war und nach dem Krieg ausgehungert. Da waren Lebensmittel sehr knap und es gab sowieso nichts, . Die Worte meiner Freundin lösten bei mir eine Viesion aus, vor meinem Geistigem Auge sah ich einen riesen Berg aus Milch und Honig. Dieser Berg floss dann ungehindert in meinem Mund, Ich konnte es förmlich auf meine Zunge schmecken. In der Hoffnung irgendwan würde sich meine Viesion erfüllen,und sehr gutgelaunt kahm ich nach Hause. Mama sagte ich frölich ich gehe zu den Zeugen,was für Zeugen erwiderte meine Mutter. Na du weißt schon,die Jehovaszeugen wo Hilde mit und Ihre Familiesind. Mit Ihren großen schwarzen Augen sah meine Mutter mich an, legte bedächtig ihren Kochlöffel zur seite holte wortlos aus. Dann gab sie mir zwei schallende Orfeigen.
Du bist als Christin gebore du wirs als Christin sterben.
Das war für mich so eindrucksvoll, das ich nie wieder eine solche Vision hatte. Und die Zeugenjehovas schnell wieder Vergas. Das ist jetzt eine ewigkeit her , heute noch wen irgen Jemand von den Jehovas zu mir an die Wohnungstüre kommt. Sage ich einfach, nicks Verstehn, ich Ausländer. dan geht man wieder.
Was ist wirklich an diesem Glauben?
L.G. Jasmin _________________ Glücklich ist wer vergist was nun mal nicht zu ändern ist
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Orakel B'nai B'rith


07.02.2006 - 01:08
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Zum Thema Was ist wirklich dran an den Zeugenjehova kann ich die Websites oben empfehlen.
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.02.2006 - 17:09
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Super Thema,freut mich das Du es ansprichst..Ich weiss nicht obes schonim Forum gelsenhast,meine Schwiegereltern sind Zeugen Jehovas und ich studire gerade die Bibel...
Viele denken das Jehovas Zeugen eine "Sekte" sind und das was sie glauben nur blödsinn sein mag.
Kaum einer weiss was sie wirklich glauben,sie glauben an Gott (dessen Name Jehhva ist),das Jesus für uns gestorben ist (um uns von der Sünde zubefreien),sie glauben an die Bibel und leben nach den Grundsätzen..Aber es wäre jetzt sehr viel um es selber auf zu schreiben daher kopiere ich Dir das wichitgste...
Wer sind sie?
JEHOVAS ZEUGEN haben den Wunsch, dass Sie etwas besser mit ihnen vertraut werden. Vielleicht haben Sie sie als Nachbarn und Arbeitskollegen oder sonst wie im täglichen Leben kennen gelernt. Sie haben wahrscheinlich gesehen, wie sie auf der Straße Passanten ihre Zeitschriften anbieten. Vielleicht haben Sie auch kurz mit ihnen an Ihrer Tür gesprochen.
Tatsächlich sind Jehovas Zeugen an Ihnen und an Ihrem Wohlergehen interessiert. Sie möchten gern Ihre Freunde sein und Ihnen etwas über sich selbst, ihren Glauben und ihre Organisation erzählen sowie darüber, wie sie über die Menschen allgemein und über die Welt, in der wir leben, denken. Zu diesem Zweck haben sie diese Broschüre herausgegeben.
Jehovas Zeugen sind fast in jeder Hinsicht Menschen wie alle anderen. Sie haben Probleme wie jeder andere — wirtschaftliche, physische und emotionale. Sie machen manchmal Fehler, denn sie sind weder vollkommen noch inspiriert noch unfehlbar. Sie versuchen aber, aus ihren Erfahrungen zu lernen, und beschäftigen sich viel mit der Bibel, um die nötigen Berichtigungen vorzunehmen. Sie haben sich Gott hingegeben, um seinen Willen zu tun, und sie bemühen sich, dementsprechend zu leben. Bei allem, was sie tun, suchen sie die Anleitung des Wortes Gottes und seines heiligen Geistes.
Sie sehen es als sehr wichtig an, dass sich ihr Glaube auf die Bibel stützt und nicht lediglich auf menschlichen Spekulationen und religiösen Glaubensbekenntnissen beruht. Sie sind der gleichen Ansicht wie der Apostel Paulus, der unter Inspiration schrieb: „Gott werde als wahrhaftig befunden, wenn auch jeder Mensch als Lügner erfunden werde“ (Römer 3:4, Neue-Welt-Übersetzung). In Bezug auf Lehren, die als biblische Wahrheit dargeboten werden, halten es Jehovas Zeugen für sehr gut, wie die Beröer zu handeln, als sie den Apostel Paulus predigen hörten: „Sie nahmen das Wort mit der größten Bereitwilligkeit auf, indem sie täglich in den Schriften sorgfältig forschten, ob sich diese Dinge so verhielten“ (Apostelgeschichte 17:11). Jehovas Zeugen glauben, dass alle religiösen Lehren anhand der inspirierten Schriften geprüft werden sollten, ganz gleich, ob es sich um Lehren handelt, die sie selbst vertreten, oder um die Lehren von jemand anders. Sie sind herzlich eingeladen, dies bei Ihren Gesprächen mit ihnen zu tun.
Die obigen Darlegungen haben bereits gezeigt, dass Jehovas Zeugen an die Bibel als das Wort Gottes glauben. Sie halten die 66 Bücher der Bibel für inspiriert und historisch genau. Den Teil, der allgemein das Neue Testament genannt wird, bezeichnen sie als die Christlichen Griechischen Schriften, und das Alte Testament bezeichnen sie als die Hebräischen Schriften. Sie stützen sich auf beide Teile, sowohl auf die Griechischen als auch auf die Hebräischen Schriften, und nehmen sie wörtlich, es sei denn, bestimmte Ausdrücke oder der Zusammenhang ließe deutlich erkennen, dass es sich um etwas Sinnbildliches oder Symbolisches handelt. Sie sind der Auffassung, dass sich viele Prophezeiungen der Bibel bereits erfüllt haben, dass andere in Erfüllung begriffen sind und weitere in Zukunft in Erfüllung gehen werden.
IHR NAME
Jehovas Zeugen? Ja, so bezeichnen sie sich. Dies ist ein beschreibender Name. Er lässt erkennen, dass sie über Jehova, seine Göttlichkeit und seine Vorsätze Zeugnis ablegen. Bezeichnungen wie „Gott“, „Herr“ und „Schöpfer“ sind Titel — ähnlich wie „Präsident“, „König“ und „General“ — und können auf verschiedene Personen angewandt werden. Aber „Jehova“ ist ein Eigenname und bezieht sich auf den allmächtigen Gott und Schöpfer des Universums. Das geht aus Psalm 83:18 hervor, wo es heißt: „Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.“
Der Name Jehova (oder Jahwe, eine Schreibweise, die in der katholischen Jerusalemer Bibel gebraucht und von einigen Gelehrten bevorzugt wird) erscheint in den ursprünglichen Hebräischen Schriften fast 7 000-mal. In den meisten Bibeln ist dieser Name nicht enthalten. Dafür sind die Ersatzwörter „Gott“ oder „Herr“ eingesetzt worden. Doch selbst in solchen Bibeln kann man gewöhnlich erkennen, wo im hebräischen Urtext der Name Jehova steht, denn an diesen Stellen sind die Ersatzbezeichnungen in Großbuchstaben und Kapitälchen gesetzt, zum Beispiel so: GOTT, HERR. Mehrere moderne Übersetzungen benutzen entweder den Namen Jehova oder den Namen Jahwe. Daher heißt es in der Neuen-Welt-Übersetzung in Jesaja 42:8: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name.“
Der Bibelbericht, dem Jehovas Zeugen ihren Namen entnommen haben, ist im 43. Kapitel des Buches Jesaja zu finden. Dort wird die Weltszene als ein Gerichtsverfahren dargestellt: Die Götter der Nationen werden aufgefordert, ihre Zeugen zu stellen, um ihre angebliche Gerechtigkeit zu beweisen, oder die Zeugen für Jehovas Seite anzuhören und die Wahrheit anzuerkennen. In diesem Zusammenhang sagt Jehova zu seinem Volk: „Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich derselbe bin. Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin Jehova, und außer mir ist kein Heiland“ (Jesaja 43:10, 11, Elberfelder Bibel, 1966).
Jehova Gott hatte bereits während der Jahrtausende, bevor Jesus geboren wurde, Zeugen auf der Erde. Nachdem in Hebräer, Kapitel 11 einige dieser Glaubensmänner aufgeführt worden sind, heißt es dann in Hebräer 12:1: „Da wir denn von einer so großen Wolke von Zeugen umgeben sind, so lasst uns auch allen Ballast und die uns leicht umstrickende Sünde ablegen, und lasst uns in dem vor uns liegenden Wettlauf mit Ausharren laufen.“ Jesus sagte vor Pontius Pilatus: „Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.“ Er wird als der „treue und wahrhaftige Zeuge“ bezeichnet (Johannes 18:37; Offenbarung 3:14). Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis zum entferntesten Teil der Erde“ (Apostelgeschichte 1: .
Daher sind die über 6 000 000 Personen, die heute die gute Botschaft von Jehovas messianischem Königreich in über 230 Ländern verkündigen, der Überzeugung, dass es angebracht ist, sich als Jehovas Zeugen zu bezeichnen.
Was glauben sie?
JEHOVAS ZEUGEN glauben an den allmächtigen Gott Jehova, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Schon allein die bis ins Einzelne ausgeklügelten Wunder des Universums, die uns umgeben, sprechen dafür, dass alles von einem äußerst intelligenten und mächtigen Schöpfer hervorgebracht wurde. Genauso, wie die Werke von Menschen die Eigenschaften ihrer Urheber widerspiegeln, so ist es auch bei den Werken Jehovas. Die Bibel berichtet uns, dass Gottes ‘unsichtbare Eigenschaften seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen werden, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden’. Auch heißt es von den Himmeln, dass sie ohne Stimme oder Worte ‘die Herrlichkeit Gottes verkünden’ (Römer 1:20; Psalm 19:1-4).
Menschen formen Tongefäße oder stellen Fernsehgeräte und Computer nicht ohne Zweck her. Die erschaffene Erde mit ihrer Pflanzen- und Tierwelt ist weit wunderbarer als das, was der Mensch hervorgebracht hat. Der Aufbau des menschlichen Körpers mit seinen Billiarden von Zellen geht über unsere Verstandeskraft hinaus. Schon allein das Gehirn, mit dem wir denken, ist unvorstellbar kompliziert! Wenn schon Menschen mit ihren verhältnismäßig unbedeutenden Erfindungen eine Absicht verfolgen, so verfolgte gewiss auch Jehova Gott eine Absicht mit seinen ehrfurchteinflößenden Schöpfungswerken. Dies wird in Sprüche 16:4 bestätigt: „Alles hat Jehova zu seinem Zweck gemacht.“
Dass Jehova die Erde zu einem bestimmten Zweck erschuf, geht auch aus seinen Worten an das erste Menschenpaar hervor: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde . . ., und haltet euch die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt“ (1. Mose 1:2 . Die ersten Menschen wurden aber ungehorsam und erfüllten daher nicht ihren Auftrag, die Erde mit gerechten Familien zu füllen, die sich liebevoll der Erde und ihrer Pflanzen und Tiere annehmen würden. Doch ihr Versagen brachte Jehovas Vorsatz nicht zum Scheitern. Jahrtausende später wurden folgende Worte niedergeschrieben: ‘Gott, der Bildner der Erde, erschuf sie nicht einfach umsonst.’ Er erschuf sie, „damit sie auch bewohnt werde“. Sie soll nicht vernichtet werden, nein, „die Erde . . . bleibt immer bestehen“ (Jesaja 45:18; Prediger 1:4, Luther). Jehovas ursprünglicher Vorsatz mit der Erde wird verwirklicht werden, denn er sichert uns zu: „Mein eigener Beschluss wird bestehen, und alles, was mir gefällt, werde ich tun“ (Jesaja 46:10).
Jehovas Zeugen glauben daher, dass die Erde immer bestehen wird und dass alle — die Lebenden und die Toten —, die mit dem Vorsatz Jehovas in Bezug auf eine verschönerte, bewohnte Erde im Einklang sind, darauf ewig leben können. Alle Menschen haben von Adam und Eva die Unvollkommenheit ererbt und sind daher Sünder (Römer 5:12). Die Bibel sagt uns: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“ „Die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des Geringsten bewusst.“ „Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben“ (Römer 6:23; Prediger 9:5; Hesekiel 18:4, 20). Wie wird es denn möglich sein, dass die Toten wieder leben, um an den irdischen Segnungen teilzuhaben? Nur durch das Loskaufsopfer Christi Jesu, denn er sagte: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer Glauben an mich ausübt, wird zum Leben kommen, auch wenn er stirbt.“ „Alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, [werden] seine Stimme hören und herauskommen“ (Johannes 5:28, 29; 11:25; Matthäus 20:2 .
Wie wird dies möglich sein? Die Antwort darauf ist in der „guten Botschaft vom Königreich“ enthalten, die Jesus zu verkündigen begann, als er auf der Erde war (Matthäus 4:17-23). Heute aber predigen Jehovas Zeugen die gute Botschaft auf eine ganz besondere Weise
Wie sie die gute Botschaft verkündigen
CHRISTEN erhielten den Auftrag: „Macht Jünger aus Menschen aller Nationen.“ Das bedeutet aber nicht, dass sie Druck ausüben oder andere mit Gewalt bekehren sollten. Jesu Auftrag lautete, „den Sanftmütigen gute Botschaft kundzutun“, „die zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind“, und „zu trösten alle Trauernden“ (Matthäus 28:19; Jesaja 61:1, 2; Lukas 4:18, 19). Jehovas Zeugen bemühen sich, dies zu tun, indem sie die in der Bibel dargelegte gute Botschaft verkündigen. Wie der Prophet Hesekiel in alter Zeit, so bemühen sich auch Jehovas Zeugen heute, diejenigen zu finden, die „seufzen und stöhnen über all die Abscheulichkeiten, die . . . getan werden“ (Hesekiel 9:4).
Die bekannteste Methode, die sie anwenden, um diejenigen zu finden, die wegen der gegenwärtigen Verhältnisse bekümmert sind, ist ihre Tätigkeit von Haus zu Haus. Auf diese Weise unternehmen sie positive Anstrengungen, um die Öffentlichkeit zu erreichen, geradeso wie Jesus es tat, als er ‘von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er predigte und die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündete’. Seine ersten Jünger gingen ebenso vor (Lukas 8:1; 9:1-6; 10:1 bis 9). Heute bemühen sich Jehovas Zeugen, wenn möglich, mehrmals im Jahr an jeder Haustür vorzusprechen und mit den Wohnungsinhabern ein paar Minuten über ein Thema von lokalem oder internationalem Interesse zu sprechen. Ein oder zwei Schriftstellen mögen besprochen werden, und wenn der Wohnungsinhaber Interesse zeigt, mag der Zeuge einen weiteren Besuch für eine passende Zeit vereinbaren, um das Gespräch fortzusetzen. Es werden Bibeln und bibelerklärende Schriften angeboten, und wenn der Wohnungsinhaber wünscht, wird kostenlos ein Heimbibelstudium durchgeführt. Millionen dieser nützlichen Bibelstudien werden in der ganzen Welt mit Einzelpersonen und Familien regelmäßig durchgeführt.
Eine andere Möglichkeit, „die gute Botschaft vom Königreich“ zu verkündigen, ergibt sich durch die Zusammenkünfte, die die Zeugen wöchentlich in ihren Königreichssälen abhalten. Einmal kommen sie zusammen, um einen öffentlichen Vortrag über ein Thema von aktuellem Interesse zu hören und danach ein biblisches Thema oder eine Prophezeiung zu studieren. Dabei dient die Zeitschrift Der Wachtturm als Quellenmaterial. Bei einem anderen Zusammenkommen findet eine Schule statt, in der Jehovas Zeugen geholfen wird, bessere Verkündiger der guten Botschaft zu werden, und daran schließt sich ein Programm an, in dem die Zeugnistätigkeit im Versammlungsgebiet besprochen wird. Außerdem kommen die Zeugen einmal wöchentlich in kleinen Gruppen in Privatwohnungen zum Bibelstudium zusammen.
Alle diese Zusammenkünfte stehen Außenstehenden offen. Es werden keine Kollekten eingesammelt. Solche Zusammenkünfte sind für alle nützlich. Die Bibel sagt: „Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen. Lasst uns nicht unseren Zusammenkünften fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag naht.“ Privates Studieren und Forschen ist notwendig, aber das Zusammenkommen mit anderen ist anregend: „Eisen wird an Eisen geschliffen; so schleift einer den Charakter des andern“ (Hebräer 10:24, 25; Sprüche 27:17, Einheitsübersetzung).
Jehovas Zeugen nehmen auch gern Gelegenheiten wahr, über die gute Botschaft zu sprechen, wenn sie im täglichen Leben mit anderen in Berührung kommen. Sie mögen einige Worte mit Nachbarn oder einem Mitreisenden (z. B. im Bus oder Flugzeug) wechseln, ein längeres Gespräch mit einem Bekannten oder einem Verwandten führen oder sich mit einem Arbeitskollegen in der Mittagspause unterhalten. Jesus gab bei vielen solchen Gelegenheiten Zeugnis — wenn er am Strand entlangging, an einem Bergabhang saß, bei jemandem zu Gast war, an einer Hochzeit teilnahm oder sich in einem Fischerboot auf dem Galiläischen Meer befand. Er lehrte in den Synagogen und im Tempel in Jerusalem. Wo immer er war, fand er Gelegenheiten, über Gottes Königreich zu sprechen. Jehovas Zeugen bemühen sich, auch in dieser Hinsicht Jesu Fußstapfen zu folgen (1. Petrus 2:21).
DURCH EIN GUTES VORBILD PREDIGEN
Keine dieser Methoden, die gute Botschaft zu verkündigen, würde Ihnen etwas bedeuten, würde nicht der, der sie verkündigt, die Lehren auf sich selbst anwenden. Etwas zu sagen, aber etwas anderes zu tun ist Heuchelei, und aufgrund von religiöser Heuchelei haben sich bereits Millionen von der Bibel abgewandt. Der Bibel wird jedoch zu Unrecht die Schuld gegeben. Die Schriftgelehrten und Pharisäer hatten die Hebräischen Schriften, aber Jesus verurteilte sie als Heuchler. Er erwähnte, dass sie aus dem Gesetz Mose vorlasen, und sagte dann zu seinen Jüngern: „Alles daher, was sie euch sagen, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Taten, denn sie sagen es wohl, aber handeln nicht entsprechend“ (Matthäus 23:3). Ein Christ kann durch ein vorbildliches Leben mehr sagen als durch stundenlanges Predigen. Darauf wurden christliche Frauen hingewiesen, die ungläubige Ehemänner hatten: „[Sie mögen] durch den Wandel ihrer Frauen ohne ein Wort gewonnen werden . . ., weil sie Augenzeugen eures keuschen Wandels . . . gewesen sind“ (1. Petrus 3:1, 2).
Daher bemühen sich Jehovas Zeugen, die gute Botschaft auch dadurch zu empfehlen, dass sie in ihrem Verhalten als Christen vorbildlich sind. Sie versuchen, andere so zu behandeln, wie sie selbst gern behandelt werden möchten (Matthäus 7:12). Sie bemühen sich, zu allen Menschen gut zu sein, nicht nur zu ihren Glaubensbrüdern, ihren Freunden, ihren Nachbarn oder ihren Verwandten. Da sie unvollkommen sind, gelingt ihnen dies nicht immer 100-prozentig. Doch ist es ihr Herzenswunsch, allen Menschen Gutes zu tun, nicht nur indem sie ihnen von der guten Botschaft vom Königreich erzählen, sondern auch indem sie anderen helfen, wann immer es möglich ist (Jakobus 2:14-17). _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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Jasmin B'nai B'rith

Beiträge: 260 Dabei seit: 05.02.2006 Wohnort: Bonn
07.02.2006 - 18:05
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Hallo Hart
Erst einmal danke ich dier, für deine ausfürlichen Bericht über Zeugen Jehova. Vor einiger Zeit stellte ich das selbe Thema, über Zeugen Jehova in einem anderem Forum zu Diskusion. Ich fürchte ich muss dir aber leider sagen das es auch noch ander Versionen der Darstelung von Zeugenjehova giebt.
Ich habe dir nur eine davon hier rein kopiert. Ich befürcht das du nur die eine Seite der Medalie Kennst. Die Zeugenjechovas sind meines Wissens nach eine Seckte. Wie Überall so auch hier giebt es Warscheindlich zwei seiten
L.G. Jasmin
Hallo Jasmin
ich kann dir auch n kleines geschichten aufsagen über die zeugen jehovas.und zwar aus erster hand.eigentlich kann ich mich ganz kurtz halten.
Die Zeugen Jehovas zerstörten meine Familie,bei den Zeugen Jehovas wurde ich in meiner jugend. Mit einem elektrokabel misshandelt und geschlagen.alles im Namen der christlichen lehre.Meine Jugend war aus diesem Grunde deshalb am arsch.
Meine Schwester, so wie auch mein Bruder. Und auch ich leiden heute noch unter Psychischen Störungen wegen dieser Sekte.Leid wird in dieser Familie durch den Christlichen Glauben heute noch geschaffen.Ich bin mit meiner Familie schon lange weg, was ein Glück, Fazit
ich hasste Lange Zeit alle christen.Für uns währe die einzige Erlösung gewesen mit ner ak-47 zeugen-jehovas und christliche räume zu stürmen und blutbäder anrichten.
Heute sehe ich alles anders.ich habe mich damit auseinandergestzt Warum meine Mutter in diese Sekte geraten ist war mir lange ein Rätsel. Inzwischen habe ich verständnis und einsicht erlangt.
ich habe mich damit auseinandergesetzt, warum ich solches erleben musste.Auch diese frage wurde mir beantwortet und ich habe verständnis und einsicht erlangt.
Heute hasse ich keine Christen mehr.sie sind für mich einfach ein Übel mehr auf dieser welt, Und mehr nicht.Dabei hab ich aber auch gute Christen kennengelernt, die nicht dem Fanatismus fröhnen,daher also kein übel sind für diese Welt. Und heut finde ich das auch diese Religion menschen was geben kann. Wenn sie verstähen damit umgehen. _________________ Glücklich ist wer vergist was nun mal nicht zu ändern ist
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.02.2006 - 18:15
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Also eins will und muss ich klarstellen...
Zeugen Jehovas sind KEINE Sekte,das ist eine anerkannt Religion (seit Apr. 2005) vorher waren sie eine e.V.!!
Was diesem Mädchen passiert ist,tut mir ja leid aber das hat nicht damit zu tun das ihre Eltern Zeugen waren oder es noch sind...
Wären ihr Eltern Katholiken gewesen,wäre das denn auch eine Sekte weil sie geschlagen wurde ect.?!
Ich glaube nicht....
Auch unter Zeugen Jehovas gibt es schwarze Schafe,wie überall und darüber sollte man mal nachdenken.
Wer nicht weiss was das Wort "sekte" bedeutet sollte es nicht gebrauchen,das regt mich nämlich echt auf (is nichts persönlich gegen Dich )
Ich gebe Dir mal einen Link,kannst ja mal ein wenig stöbern...
http://www.watchtower.org/languages/deutsch/index.html _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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Esotante von Nebenan B'nai B'rith

Beiträge: 213 Dabei seit: 05.02.2006 Wohnort: Sachsen (Nähe Dresden)
07.02.2006 - 19:17
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Ich persönlich habe meine Glauben für mich gefunden und das ist wichtig. Is aber ne längere Geschichte... stell s ma als Thema demnächst rein. Jedenfalls bin ich christlich erzogen worden und dem danke ich. Die Wurzeln sind auch immer noch in mir. Aber das WICHTIGSTE ist meiner Meinung nach die Religionsfreiheit und die Tolleranz. Ich stelle in letzter Zeit immer wieder fest, dass diese in unserer Welt langsam verloren geht. Ob es da nun um irgendein Forum auf dem flimmernden Bildschirm geht, oder um die Realität, dass spielt keine Rolle die Tolleranz fehlt ganz einfach, zumindest meistens.
Ich bin offen für jede Religion/ Glaubensrichtung etc... und ich freue mich auch stehts für die, welche einen Glauben finden. Die Zeugen Jehovas sind aber rein gar nicht tollerant, wenn sie sagen: Nur wir, die gutwen kommen in den "Himmel" und der Rest ist scheiße und kann verrecken! Sorry für die krasse Wortwahl, aber mich macht sowas wütend. Es heist bei den Z.J. Nur eine gewisse Zahl ist auserwählt... vóllkommener Quatsch meiner Meinung nach. Ich finde sowas einfach nur traurig.
Vielleicht aber habe ich auch nur eine vollkommen falsche Vorstellung von den Jehovas. Mich würde einfach mal interessieren, was deine Schwiegereltern zu diesem Thema sagen und zu dem, was wir hier schreiben.
Belehr mich eines Besseren.
Mfg
Resa _________________ siehe Forenregeln |
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Jasmin B'nai B'rith

Beiträge: 260 Dabei seit: 05.02.2006 Wohnort: Bonn
07.02.2006 - 20:50
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| HardCora@WArmUp hat folgendes geschrieben:: |
Also eins will und muss ich klarstellen...
Zeugen Jehovas sind KEINE Sekte,das ist eine anerkannt Religion (seit Apr. 2005) vorher waren sie eine e.V.!!
Was diesem Mädchen passiert ist,tut mir ja leid aber das hat nicht damit zu tun das ihre Eltern Zeugen waren oder es noch sind...
Wären ihr Eltern Katholiken gewesen,wäre das denn auch eine Sekte weil sie geschlagen wurde ect.?!
Ich glaube nicht....
Auch unter Zeugen Jehovas gibt es schwarze Schafe,wie überall und darüber sollte man mal nachdenken.
Wer nicht weiss was das Wort "sekte" bedeutet sollte es nicht gebrauchen,das regt mich nämlich echt auf (is nichts persönlich gegen Dich )
Ich gebe Dir mal einen Link,kannst ja mal ein wenig stöbern...
http://www.watchtower.org/languages/deutsch/index.html |
Hallo Hart
Sei mir bitte nicht böse ich möchte dir nicht zu nahe treten. Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht und Zeugen Jehova in Gogel eingegeben,
Ich möchte dich bitten dir diesen Link anzusehe, und dich über diese Seckt zu invormieren. Dan kannst du selber Endscheiden was du möchtest. Aber du solltest wenigsten wissen womit du es zu tun hast. Den Zeugen Jechova is es Verboten im Internet zu schreiben, hast du das gewusst?
Ich wünsche dir Viel Kraft und die Richtige Endscheidung.
Alles wirklich liebe Jasmin
http://www.xzj-infolink.de/index.php?option=content&task=section&id=5&Itemid=29 _________________ Glücklich ist wer vergist was nun mal nicht zu ändern ist
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.02.2006 - 21:34
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@Esotante von Nebenan
Also als erstes möchte ich Dir Recht geben,es kommen nur einige in den Himmel nämlich 144000 das ist Jesu "kleine Herde" die mit ihm im himmlischen Königreich über die Menschen regieren wird.
Aber die anderen (wir) werden nicht einfach verrecken,wir werden im Paradies leben (das habe ich schon einige mal im Forum geschieben)
Zeugen Jehovas sind tollerenat und lebensfroh.Wenn sie nicht tollerant wäre,würden sie mich nicht tollerieren.Ich bin seit über 2 Jahren mit meinem Freund zusammen und wir haben einen Sohn der bald ein Jahr wird,wir sind nicht verheiratet und meine Schwiegereltern lieben hin
So viel dazu....
@Jasmin
Ich möchte Dich bitte Zeugen Jehovas nicht als Sekte zu betieteln,wie ich dir es gesagt habe sind sie seit Apr. 2005 eine Anerkannte Religion.Eine Sekte ist was anderes,hier eine Info für Dich:
Sekte
[lateinisch]
heute meist abwertend gebrauchte Bez. für eine Gemeinschaft, die sich im Raum einer Konfession um eine Sonderlehre gesammelt und mit der Verwerfung der gemeinsamen Glaubensgrundlage auch die äußere Trennung vorgenommen hat. Übertragen und abwertend werden auch kleine Abspaltungen von politischen u. a. Gruppierungen als Sekten bezeichnet.
Sie glauben an Gott und die Bibel aber das habe ich ja erwähnt.
Das Zeugen nicht im Internet schreiben dürfen,lässt mich nur laut lachen,sorry.
Das ist genauso eine falsche behauptung wie "sie dürfen kein Alkohol trinen" oder "sie dürfen keine Musik hören oder tanzen" oder was die "blutfrage" angeht...
Zeugen Jehovas dürfen alles aber nicht übertreiben.Wir trinken auch abend mal Wein aber nie zu viel denn die Sucht ist verboten weil der Körper etwas heilliges ist und rein bleiben soll.Eins ist richitg Zeugen rauchen nicht das ist richitg.Verboten ist auch : Hurerei,Götzendienst,Mord und so weiter...
Was ich noch sagn wollte ich bin (noch) keine Zeugin Jehovas  _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.02.2006 - 21:36
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So das belegt das es sich hier um KEINE Sekte handelt..
Jehovas Zeugen
früher Ernste Bibelforscher
seit 1953 auch Neue-Welt-Gesellschaft, von C. T. Russell (* 1852, † 1916) 1878/79 in Pittsburgh (USA) gegründete apokalyptische Religionsgemeinschaft, die aufgrund von Russells Berechnungen für 1914 die Wiederkunft Christi und den Anbruch des 1000-jährigen Reichs erwartete. Als dies ausblieb und eine Krise eintrat, wurde die Gemeinschaft durch J. F. Rutherford (* 1869, † 1942), seit 1917 Präsident, lehrmäßig und organisatorisch grundlegend verändert. Er gab ihr eine „theokratische Organisation“ unter autoritärer Führung und verpflichtete alle Mitglieder zum „Felddienst“ als „Verkündiger“ oder „Pioniere“. Jehovas Zeugen sind als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und besitzen damit u. a. das Recht, Religionsunterricht zu erteilen (Urteil 2005).
Die Leitung beansprucht für alle Anordnungen die Autorität Gottes und macht das zukünftige Heil von Jehovas Zeugen von ihrem unbedingten Gehorsam abhängig, besonders von ihrer propagandistischen Aktivität. Die 1914 begonnene „Zeit des Endes“ soll ihren Abschluss mit der Schlacht von Harmagedon finden, in der Christus alle Menschen außer Jehovas Zeugen vernichtet. Dann errichtet er mit ihnen die „Neue Welt“.
Kirchliche Lehren wie Dreieinigkeit, ewige Verdammnis, Unsterblichkeit der Seele werden verworfen, Taufe und Abendmahl umgedeutet. Jehovas Zeugen lehnen die christlichen Kirchen ab und verweigern Militärdienst und Wahlbeteiligung. Besonders in diktatorisch regierten Ländern sind sie Verfolgungen ausgesetzt. Weltweit hat die Gemeinschaft ca. 6,4 Mio. Mitglieder. Organisatorisches Zentrum ist die „Watch Tower Bible and Tract Society“ in Brooklyn, New York; deutsches Zweigbüro in Selters (Taunus). Zeitschriften: „Der Wachtturm“, „Erwachet!“. _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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Jasmin B'nai B'rith

Beiträge: 260 Dabei seit: 05.02.2006 Wohnort: Bonn
07.02.2006 - 22:01
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Es ist nicht meine Absicht irgendjemand zu belehren. Dies hier ist ein freies Forum in dem jeder von uns die möglichkeit hat seine Meinung nieder zu schreiben. Ebenfalls ist es wichtig Respecktvoll miteinander umzugehn, nur so kann das Mitteinander funktioniere. Ich diesem Thema sind wir nicht einer Meinung, dafür eventuel in einem anderen.
Es tut mir leid wen du den eindruck hast, ich würde dich Doministieren wollen. Das ist nicht meine Absicht. Ich Respecktiere deine Überzeugung, du sicher auch meine. Die Erfahrung jedes einzelnen Menschen kann man nicht veralgemeinern, so ist die Erfahrung Jedes einzelnen Menschen auch nur für Ihn persönlich stimmig.
Ich bitte dich das nicht persöhnlich zu nehmen, es ist nichts anderes als eine nicht stimige Meinung. Das ist alles bis auf bald in einem Anderem Tehma.
Alles liebe Jasmin _________________ Glücklich ist wer vergist was nun mal nicht zu ändern ist
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| nach oben » - Was ist wirklich dran an den Zeugenjehova |
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HardCora@WArmUp Komitee der 300


Beiträge: 474 Dabei seit: 11.11.2005 Wohnort: schwarzwald
07.02.2006 - 22:33
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Ich nehme das nicht persönlich,ich hab Dich nur gebeten Zeugen Jehovas nicht mit einer Sekte in einen Topf zu werfen
Ich stöber gerade auf der Seite wo Du mir den Link gegeben hast,sehr interessant.Aber ich muss sagen das einige sachen sehr übertireben klingen und andere sidn wiederum wahr...
Aber um noch mal auf die "wahre Religion" zurück zukommen.
Jeder soll für sich entscheiden was richitg oder was falsch ist!
Aber ist es richitg wenn man Feste feiert die einen Heidnischen ursprung haben ?
(Weihnachen,Silvester,Geburtstag Ostern ect.)
Oder ist es falsch sie nicht zu feiern?
Wir feiern keine Feste,für Zeugen Jehovas gibt es nur einen Feiertag im Jahr und das ist das Abendmahl (dieses Jahr am 12.04.2006).
Daher wird mein Sohn auch ohne Geburtstag oder Weihnachten aufwachsen!!!
Es wäre jetzt schade wenn Du nicht mehr mitdiskutieren würdest ich bin sher an Deiner sowei an anderen MEinungen interessiert  _________________ Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
über alle Grenzen, alle Hindernisse,
nicht um zu fliehen,
aber um anzukommen. |
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