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Nevada Test Site
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Nevada Test Site
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Auch wenn nur ein Bruchteil der Geschehnisse auf den jeweiligen Areas durchgesickert ist, so lässt sich mit Sicherheit sagen, dass in weiten Teilen der gesamte Boden dort radioaktiv verseucht ist. Die Nevada Test Site ist jedoch nicht die einzige Spielwiese des Teufels.
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Auch wenn nur ein Bruchteil der Geschehnisse auf den jeweiligen Areas durchgesickert ist, so lässt sich mit Sicherheit sagen, dass in weiten Teilen der gesamte Boden dort radioaktiv verseucht ist.
Die Nevada Test Site ist jedoch nicht die einzige Spielwiese des Teufels
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Die Nevada Test Site ist jedoch nicht die einzige Spielwiese des Teufels
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Area 51, auch liebevoll als „Dreamland“ bezeichnet, ist die wohl bekannteste aller Geheimbasen in der schier unendlich großen Familie der Schwarzen Welt. Die Basis am Trockensee Groom Lake ist durch diverse Filme wie „Independence Day“ oder „Roswell“ ins Rampenlicht gerückt und steht für UFOs und außerirdisches Leben. Testen von neuen, super modernen Flugzeugen würde den Aufgabenbereich jedoch eher treffen. Der Trockensee neben der Basis wurde ebenso wie der benachbarte Gebirgszug nach einem gewissen Bob Groom benannt, der dort 1864 auf Erz stieß.
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Area 51, auch liebevoll als „Dreamland“ bezeichnet, ist die wohl bekannteste aller Geheimbasen in der schier unendlich großen Familie der Schwarzen Welt∞. Die Basis am Trockensee Groom Lake ist durch diverse Filme wie „Independence Day“ oder „Roswell“ ins Rampenlicht gerückt und steht für UFOs und außerirdisches Leben. Testen von neuen, super modernen Flugzeugen würde den Aufgabenbereich jedoch eher treffen. Der Trockensee neben der Basis wurde ebenso wie der benachbarte Gebirgszug nach einem gewissen Bob Groom benannt, der dort 1864 auf Erz stieß.
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Area 51, auch liebevoll als „Dreamland“ bezeichnet, ist die wohl bekannteste aller Geheimbasen in der schier unendlich großen Familie der Schwarzen Welt∞. Die Basis am Trockensee Groom Lake ist durch diverse Filme wie „Independence Day“ oder „Roswell“ ins Rampenlicht gerückt und steht für UFOs und außerirdisches Leben. Testen von neuen, super modernen Flugzeugen würde den Aufgabenbereich jedoch eher treffen. Der Trockensee neben der Basis wurde ebenso wie der benachbarte Gebirgszug nach einem gewissen Bob Groom benannt, der dort 1864 auf Erz stieß.
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Area 51, auch liebevoll als „Dreamland“ bezeichnet, ist die wohl bekannteste aller Geheimbasen in der schier unendlich großen Familie der Schwarzen Welt. Die Basis am Trockensee Groom Lake ist durch diverse Filme wie „Independence Day“ oder „Roswell“ ins Rampenlicht gerückt und steht für UFOs und außerirdisches Leben. Testen von neuen, super modernen Flugzeugen würde den Aufgabenbereich jedoch eher treffen. Der Trockensee neben der Basis wurde ebenso wie der benachbarte Gebirgszug nach einem gewissen Bob Groom benannt, der dort 1864 auf Erz stieß.
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Die besten Aufnahmen der Anlage entstanden vor 1995, als noch die Berge „White Sides“ und „Freedom Ridge“ öffentlich zugänglich waren. Damals waren noch Fotos aus einer Entfernung von „nur“ 20 Kilometer möglich. In einer Landeinnahme 1995 schnappte sich die US-Luftwaffe dann diese zwei Berggipfel, wobei sie genau darauf achteten, nicht mehr als 2000 Hektar zu verschlingen. Dies hätte den Kongress mobilisiert, dessen Zustimmung dafür notwendig ist, was nur unangenehme Publicity mit sich gebracht hätte. Der nähest gelegene Gipfel ist „Tikaboo Peak“ mit einer Höhe von 2412 Metern, der zum Groom Lake eine Entfernung von 42 Kilometern hat. Mit dem nächst bestem Gipfel verglichen, sind das allerdings noch immer Peanuts. Der 2700 Meter hohe Reveille Peak ist bereits 72 Kilometer entfernt, und der beinahe noch mal 1000 Meter höhere Mount Charleston im Westen von Las Vegas erhebt sich in rund 112 Kilometern Entfernung zu Dreamland. Wahrlich keine guten Vorraussetzungen mehr für gute Aufnahmen.
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Die besten Aufnahmen der Anlage entstanden vor 1995, als noch die Berge „White Sides“ und „Freedom Ridge“ öffentlich zugänglich waren. Damals waren noch Fotos aus einer Entfernung von „nur“ 20 Kilometer möglich. In einer Landeinnahme 1995 schnappte sich die US-Luftwaffe dann diese zwei Berggipfel, wobei sie genau darauf achteten, nicht mehr als 2000 Hektar zu verschlingen. Dies hätte den Kongress mobilisiert, dessen Zustimmung dafür notwendig ist, was nur unangenehme Publicity mit sich gebracht hätte. Der nähest gelegene Gipfel ist „Tikaboo Peak“ mit einer Höhe von 2412 Metern, der zum Groom Lake eine Entfernung von 42 Kilometern hat. Mit dem nächst bestem Gipfel verglichen, sind das allerdings noch immer Peanuts. Der 2700 Meter hohe Reveille Peak ist bereits 72 Kilometer entfernt, und der beinahe noch mal 1000 Meter höhere Mount Charleston im Westen von Las Vegas erhebt sich in rund 112 Kilometern Entfernung zu Dreamland. Wahrlich keine guten Vorraussetzungen mehr für gute Aufnahmen.
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Etwas makaber, außergewöhnliches entstand 1962 auf Area 4. Das höchste Gebäude, das bis jetzt von bzw. für eine Regierung errichtet worden war, steht nicht irgendwo in Shanghai, Hong Kong oder New York, sondern auf der Nevada Test Site.
Der 456 Meter hohe BREN-Tower diente dem makaberen Zweck die Auswirkungen der Hiroshima-Bombenexplosion auf die Japaner zu untersuchen. Um die Strahlendosis, der die Opfer ausgesetzt waren herauszufinden, ließ man einen unabgeschirmten Reaktor den Turm auf und ab fahren und bei unterschiedlicher Entfernung die typisch, japanischen Häuserwände bestrahlen. Nach vier Jahren musste er auf Area 25 verpflanzt werden, da ihn unterirdische Sprengungen gefährdeten. Der Abtransport des Turms verschlang eine halbe Million Dollar.
Auch wenn nur ein Bruchteil der Geschehnisse auf den jeweiligen Areas durchgesickert ist, so lässt sich mit Sicherheit sagen, dass in weiten Teilen der gesamte Boden dort radioaktiv verseucht ist.
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Etwas makaber, außergewöhnliches entstand 1962 auf Area 4. Das höchste Gebäude, das bis jetzt von bzw. für eine Regierung errichtet worden war, steht nicht irgendwo in Shanghai, Hong Kong oder New York, sondern auf der Nevada Test Site. Der 456 Meter hohe BREN-Tower diente dem makaberen Zweck die Auswirkungen der Hiroshima-Bombenexplosion auf die Japaner zu untersuchen. Um die Strahlendosis, der die Opfer ausgesetzt waren herauszufinden, ließ man einen unabgeschirmten Reaktor den Turm auf und ab fahren und bei unterschiedlicher Entfernung die typisch, japanischen Häuserwände bestrahlen. Nach vier Jahren musste er auf Area 25 verpflanzt werden, da ihn unterirdische Sprengungen gefährdeten. Der Abtransport des Turms verschlang eine halbe Million Dollar.
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Dieses Sattelitenfoto mit einer Genauigkeit von 2 Metern stammt von demgroom lake Satelliten TerraServer und wurde am 17. April 2000 geschossen. Aufgrund der Open Skies Treaty, einem Gesetz, das Aufnahmen öffentlicher oder militärischer Satelliten legitimiert, war diese Aktion auch legal und das Ergebnis ist heute auf www.terraserver.com zu bewundern.
Nevada Test Site
Die Geschichte der Nevada Test Site, die nicht nur die Area 51 enthält, sondern auch Area 1 bis Area 30, ist voll von verbrecherischen, skrupellosen Aktionen mit Nuklearwaffen.
Während auf Dreamland selbst nie atomare Tests stattfanden, wurde vor allem auf den zahlenmäßig ersten Areas extrem viel mit radioaktivem Material hantiert. Erst, als 1958 das Verbot oberirdischer Kernwaffentests wirksam wurde, verlagerten sich die Tests unter den Wüstenboden. Davor musste jedoch die Natur kräftig einstecken.
Sei es nun, wie auf Area 1, als das Militär um 1955 dort eine von den Strukturen typische Stadt mit Privatgebäuden, Verwaltungsgebäuden und vieles anderem erbaute und diese den enormen nuklearen Druckwellen aussetzte, um die Effekte zu studieren. Bis 1990 wurde das Gelände für solche Tests verwendet. Das Verteidigungsministerium hat für den Zeitraum zwischen 1996 und 2005 über 1000 hydrodynamische Tests an subkritischem Kernmaterial geplant. In solchen Versuchen versucht man die Auswirkung der Zündung der konventionellen, hochexplosiven Anteile auf die Hauptkomponenten des nuklearen Sprengkörpers zu untersuchen.
Auf Area 2 wurde im Kalten Krieg zwischen 1952 und 1957 das mit Abstand folgenschwerste Verbrechen begangen, als die Atmosphäre unseres Planeten mit radioaktiven Produkten von insgesamt 119 A-Bomben (!!) verseucht wurde. Weiters befindet sich auf diesem Gelände, das durchlöchert wie ein Schweizer Käse ist, das größte Atomwaffenarsenal der USA.
BREN-Tower Nicht viel besser war es mit der Umwelt mit Area 3 geschehen. Dort gingen in derselben Zeitspanne gleich 16 „Sonnen des Teufels“ auf. Die Yucca-Flat, auf der Area 1,2,3,4,7,8,9 und Area 10 beheimatet sind, gleich nicht umsonst einer Mondlandschaft: Von insgesamt knapp 800 Atomtests fällt gleich die Hälfte auf diese – mit Kratern übersäte – Area.
Etwas makaber, außergewöhnliches entstand 1962 auf Area 4. Das höchste Gebäude, das bis jetzt von bzw. für eine Regierung errichtet worden war, steht nicht irgendwo in Shanghai, Hong Kong oder New York, sondern auf der Nevada Test Site. Der 456 Meter hohe BREN-Tower diente dem makaberen Zweck die Auswirkungen der Hiroshima-Bombenexplosion auf die Japaner zu untersuchen. Um die Strahlendosis, der die Opfer ausgesetzt waren herauszufinden, ließ man einen unabgeschirmten Reaktor den Turm auf und ab fahren und bei unterschiedlicher Entfernung die typisch, japanischen Häuserwände bestrahlen. Nach vier Jahren musste er auf Area 25 verpflanzt werden, da ihn unterirdische Sprengungen gefährdeten. Der Abtransport des Turms verschlang eine halbe Million Dollar.
Auf Area 5 werden wiederum extrem giftige flüssige und gasförmige Treibstoffe getestet. Verteilt über die Ebene von „Frenchman Flat“ beziehungsweise Area 5 liegen die Überreste einer nachgestellten Stadt, die atomar bombardiert wurde. Auf Area 6 werden unter der Ägide des Energie-Ministeriums (DoE) ganze Atomwaffenarsenale zusammengebaut beziehungsweise wieder zerlegt. Auf Area 8 dienten Untergrundbunker, nach deutschem oder französischem Vorbild dem Testen der Stabilität eben dieser. Während es – ob aus Aberglaube oder anderen Gründen – keine Area 13 gibt, ermöglicht das DoE bei rechtzeitiger Anmeldung (Fristen bis zu 7 Monaten) und Angabe der Personalien sogar gratis Führungen durch einen Teil der Area 12.
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Dieses Sattelitenfoto mit einer Genauigkeit von 2 Metern stammt von demgroom lake Satelliten TerraServer und wurde am 17. April 2000 geschossen. Aufgrund der Open Skies Treaty, einem Gesetz, das Aufnahmen öffentlicher oder militärischer Satelliten legitimiert, war diese Aktion auch legal und das Ergebnis ist heute auf www.terraserver.com zu bewundern.
Änderungen bei 2006-03-23 03:09:12 von Area51Admin
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Änderungen bei 2006-03-23 03:01:25 von Area51Admin
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Änderungen bei 2006-03-23 02:59:36 von Area51Admin
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Änderungen bei 2006-03-23 02:45:56 von HagbardCeline
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Area 51, auch liebevoll als „Dreamland“ bezeichnet, ist die wohl bekannteste aller Geheimbasen in der schier unendlich großen Familie der Schwarzen Welt. Die Basis am Trockensee Groom Lake ist durch diverse Filme wie „Independence Day“ oder „Roswell“ ins Rampenlicht gerückt und steht für UFOs und außerirdisches Leben. Testen von neuen, super modernen Flugzeugen würde den Aufgabenbereich jedoch eher treffen. Der Trockensee neben der Basis wurde ebenso wie der benachbarte Gebirgszug nach einem gewissen Bob Groom benannt, der dort 1864 auf Erz stieß.
Diese supergeheime Anlage wird nicht allein von der US-Air Force betrieben, sondern auch von den diversen Geheimdiensten (CSI, NSA, NRO) und vor allem von privaten Vertragnehmern wie zum Beispiel Lockheed, Northrop, Hughes Aircraft (alle drei in der Luftfahrzeugbranche), Bechtel (Bau- und Ingenieur-Konzern), oder Raytheon (Luft- und Raumfahrtindustrie). Am Tiefsten im Geschäft der Schwarzen Welt ist aber der – in der Öffentlichkeit eher unbekannte – Geheimbetrieb EG&G (steht für die Initialen der Gründer).
Dieses Sattelitenfoto mit einer Genauigkeit von 2 Metern stammt von demgroom lake Satelliten TerraServer und wurde am 17. April 2000 geschossen. Aufgrund der Open Skies Treaty, einem Gesetz, das Aufnahmen öffentlicher oder militärischer Satelliten legitimiert, war diese Aktion auch legal und das Ergebnis ist heute auf www.terraserver.com zu bewundern.
Während seiner Amtszeit veranlasste Präsident Clinton 1995 per Ausnahmebestimmung die Freigabe der Aufnahmen von den Satteliten CORONA und ARGON aus den US-Nationalarchiven. Nachforschungen ergaben jedoch, dass alle CORONA-Aufnahmen des Groom Lake vernichtet worden waren. Forscher der Federation of American Scientists kamen zu dem Schluss, dass die Vernichtung der Aufnahmen schon vor 30 Jahren stattgefunden hat. Damals wurde das Bildmaterial oberhalb von TOP-SECRET eingestuft und bekam die Einstufung SCI (Sensitive Compartmentalized Intelligence).
Auf Area 51 sind vermutlich zwischen 2700 und 4000 Menschen untergebracht, um dort zu arbeiten, zu forschen oder zu testen. Um die Anreise der Angestellten zu erleichtern fliegen eigene Flugzeuge vom Flughafen Las Vegas direkt auf die Basis. Offiziell gibt es weder die Flüge noch die Flugzeuge selbst. Diese „Geister-Fluglinie“ wird JANET genannt.
Die besten Aufnahmen der Anlage entstanden vor 1995, als noch die Berge „White Sides“ und „Freedom Ridge“ öffentlich zugänglich waren. Damals waren noch Fotos aus einer Entfernung von „nur“ 20 Kilometer möglich. In einer Landeinnahme 1995 schnappte sich die US-Luftwaffe dann diese zwei Berggipfel, wobei sie genau darauf achteten, nicht mehr als 2000 Hektar zu verschlingen. Dies hätte den Kongress mobilisiert, dessen Zustimmung dafür notwendig ist, was nur unangenehme Publicity mit sich gebracht hätte. Der nähest gelegene Gipfel ist „Tikaboo Peak“ mit einer Höhe von 2412 Metern, der zum Groom Lake eine Entfernung von 42 Kilometern hat. Mit dem nächst bestem Gipfel verglichen, sind das allerdings noch immer Peanuts. Der 2700 Meter hohe Reveille Peak ist bereits 72 Kilometer entfernt, und der beinahe noch mal 1000 Meter höhere Mount Charleston im Westen von Las Vegas erhebt sich in rund 112 Kilometern Entfernung zu Dreamland. Wahrlich keine guten Vorraussetzungen mehr für gute Aufnahmen.
Änderungen bei 2006-03-06 22:53:37 von Area51Admin
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