Pentagonanschlag: inszeniert?

Die 9/11 Verschwörung - Diskussionen zu den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001, ihren Auswirkungen und dem neuen One World Trade Center. Stimmen die 9/11 Verschwörungstheorien und war der WTC Anschlag am 11.09.2001 nur eine Inszenierung? Was ist die Wahrheit?


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19.09.2005 - 09:53

VIMW hat geschrieben:Nochmal zum Pentagon: Sagen wir, es war tatsächlich ne Rakete - Dann müsste sie zumindest von irgendwem anders als irgendeinem Geheimdienst o.ä. abgeschossen worden sein, denn

1. gibt es keinen Grund, warum die Amis sich selbst schädigen wollten, denn dass es um Öl oder bzgl. Afghanistan ja wohl kaum gehen kann, wurde aus der hiesigen Diskussion ja wohl klar und
2. gibt es zumindest gar keinen Grund, das Pentagon zu schädigen, weil es erstens ein sehr wichtiges Zentrum (wenn nicht das wichtigste) zur Koordinierung von Terrorabwehr und militärischen Einsätzen ist und zweitens das Ziel, die öffentliche Meinung hinter sich zu wissen, ganz primär durch die Angriffe auf das World Trade Center schon erreicht wurde. Letzteres hat den Nerv der Menschen getroffen, das Pentagon erscheint demgegenüber doch deutlich nur als strategisches Ziel "echter" Feinde.

Die Frage, wo das Flugzeug dann abgeblieben wäre, stellt sich dann natürlich um so mehr...und darauf habe ich auch keine Antwort.

@VIMW

Was meinst du mit 1.)? Wieso sollte es nicht um Öl oder Afghanistan gehen?

Zu zweitens. Mal angenommen es waren echte Feinde, wie schießen die unbemerkt irgendwo aus Washington eine Rakete ab? Den Schäden am Pentagon nach war es ja nicht nur eine Panzerfaust. Wie können echte Feinde diese (Rakete) einfach so durch Washington transportieren ohne aufzufallen?
Zur Flugzeugversion.
Wenn sie das Pentagon beschädigen wollten, warum veranstalten die angeblichen Piloten ein unmögliches Mannöver um in das Erdgeschoss sowie das erste Obergeschoss zu fliegen? Warum sind sie nicht von oben gekommen und hätten damit sehr viel mehr Schaden angerichtet?
Wieso gab es trotz etwas mehr als 20.000 Bediensteten nur ein Todesopfer (ein General) unter Millitärangehörigen?
Welch glücklicher 'Zufall', dass die bösen Terroristen in einen Gebäudeteil flogen der (natürlich auch wieder ganz zufällig) gerade renoviert wurde und noch unbesetzt war.
Fakten hin oder her, die momentane Lage lässt für mich derzeitig keinen Zweifel daran, dass ein US-Nachrichtendienst in die Anschläge involviert ist bzw war.
Sedlik hat geschrieben:Das ist die erste logische und verschwörungsfreie theorie für den Anschlag.

Was noch niemand bedenkt hat dass es auch so genannten Milizizen gewesen sein könnten.
Die Theorie von VIMW mag ja verschwörungsfrei sein aber nicht unbedingt logisch.
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19.09.2005 - 10:42

Reedemer hat geschrieben:@VIMW

Was meinst du mit 1.)? Wieso sollte es nicht um Öl oder Afghanistan gehen?
Es geht nicht um Afghanistan, weil dieses Land es strategisch, militärisch und ökonomisch einfach nicht "wert" ist, dafür einen Krieg einfach so von sich aus anzuzetteln.
Und Öl gibt es bekanntlich nur im Irak. Die US-Regierung hat aber anfangs nur Bin Laden für die Anschläge verantwortlich gemacht. Wenn's um Öl gegangen wäre, warum dann nicht gleich die angebliche Verbindung zu Herrn Hussein stricken. Die Beweislage dafür, dass Al Quaida verantwortlich für die Anschläge war, war anfänglich ebenso kläglich wie diejenige, die eine Verbindung zum Irak nachweisen wollte später.

Und wenn es wirklich um Öl gegangen wäre, dann sind die Amis wohl ziemlich gescheitert, wenn man sich mal anguckt, wie viele amerikanische Unternehmen von der Ölproduktion (im IRAK) momentan profitieren.

Außerdem sollte man es sich nicht so einfach machen, alles auf's Öl zu schieben. Damit würde man viel zu sehr einem gewissen Herrn Moore in die Karten spielen, dessen Bücher stets mit einem Cocktail aus Halbwahrheiten, Spekulationen und wirren Schlussfolgerungen angereichert sind, der für die Wahrheitsfindung oftmals in tödlicher Dosierung vorliegt. So einfach ist das nun aber mal nicht. Sag mir doch zum Beispiel mal folgendes: Wenn amerikanische Unternehmen so unglaublich von dem neuen Öl-Standort profitiert hätten, wieso müssen die USA dann aktuell die Ölreserven ankratzen? Wieso wurde zuvor der Preis für Benzin in den Staaten nicht gesenkt: Ganz einfach: ES gibt KEINEN Vorteil für amerikanische Unternehmen durch den Irakkrieg, was das Öl angeht. Von der VOrstellung: Ich geh rein, mach sie platt und nehme ihnen alle ihre Rohstoffe weg, sollte man sich endlich verabschieden; das ist nicht nur utopisch in Hinblick auf die freiheitliche Ordnung, die Bush ja wohl irgendwie auch im Blick hatte - es ist schier falsch.


Zum Pentagoneinschlag:

Raketen werden wohl etwas weiter fliegen können, als dass sie quer durch Washington transportiert werden müssten, um im Pentagon einzuschlagen.

Die Terroristen wussten wohl nichts von den Renovierungsarbeiten. Folglich ist es doch wohl effektiver, den Flugkörper (was auch immer es war) seitlich quer durchs Pentagon zu jagen als von oben lediglich ein punktuelles Halbziel im Gebäude zu treffen. Warum es nur ein Todesopfer gab, hast du mit Hinweis auf die Renovierung selbst beantwortet.

MfG

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19.09.2005 - 11:04

Reedemer hat geschrieben: Welch glücklicher 'Zufall', dass die bösen Terroristen in einen Gebäudeteil flogen der (natürlich auch wieder ganz zufällig) gerade renoviert wurde und noch unbesetzt war.
Fakten hin oder her, die momentane Lage lässt für mich derzeitig keinen Zweifel daran, dass ein US-Nachrichtendienst in die Anschläge involviert ist bzw war.
Erstens sollte man sich zudem damit abfinden, dass sich alle Zusammenhänge der Welt sich uns als "Zufälle" darstellen können. Zweitens: Renovierungsarbeiten aber als Zufall darstellen zu wollen, entzieht sich nun wirklich etwaigen Verständnisses meinerseits. Bei solchen Gebäuden gibt es klare Instandhaltungspläne. Diese Renovierung wird wahrscheinlich schon Jahre zuvor geplant und gebilligt worden sein. Wenn dem nicht so wäre, wäre die "Merkwürdigkeit" dieses Zufall neben den vielseitigen anderen Informationen, die weitaus spektakulärer anmuten, doch in jedem Fall "raus geleckt".

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19.09.2005 - 14:58

Ja warum geht es in Afghanistan?
Um das Öl bestimmt nicht. Wohl eher deshalb weil aus Afghanistan 60% der Opiumproduktion stammt. Was aus Opium hergestellt wird und wie lukrativ dieses Geschäft ist, wiederhole ich jetzt nicht noch einmal.
Sind dir auch einige Thesen der geopolitischen Zukunftspläne der US-Regierung bekannt?
Welche Staaten könntest du wohl von einem fiktiven US-Stützpunkt in Afghanistan aus angreifen? (China, Russland, Indien, ...)
Was mich schon stark wundert, ist die Tatsache das man nichts mehr
von Bemühungen hört, die die Amerikaner unternehmen, um Osama zu fangen. Ich weiß nicht, bei welcher Nation momentan das Oberkomando für die allierten Truppen in Afgh. liegt, aber amerikanische Truppen sind dort nicht stark genug vertreten, um Osama zu fangen.
Weshalb war die militärische Präsens der US-Streitkräfte schon vor den Anschlägen am 11.September im Indischen Ozean verstärkt?
Man kann davon ausgehen, dass eine 'unvorbereitete' Nation wie die USA, zur Mobilmachung und Verbringung von Kriegsgeräten und Truppen in eine Krisenregion, 8-10 Wochen benötigt. Die USA haben nicht einmal 4Wochen nach den Anschlägen mit dem Krieg begonnen.

Was M.Moore, den selbsternannten Vertreter des amerikan. Volkes, und seine "Wahrheiten" angeht, kann ich dir nur beipflichten.
Das Erdöl spielt wohl eine nebensächliche Rolle (in Form von Pipelines).

Was den Anschlag angeht, schreib ich später nochmal was.
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19.09.2005 - 18:25

Um das Öl bestimmt nicht. Wohl eher deshalb weil aus Afghanistan 60% der Opiumproduktion stammt. Was aus Opium hergestellt wird und wie lukrativ dieses Geschäft ist, wiederhole ich jetzt nicht noch einmal.
Die Opium-Felder kontrollierte das CIA schon vor 9/11. Diese Kontrolle ist wohl ob der großen internationalen Aufmerksamkeit für das Land eher schwieriger geworden, meinst du nicht. Das kann man also kaum als Argument für den Afghanistan-Feldzug gelten lassen.
Sind dir auch einige Thesen der geopolitischen Zukunftspläne der US-Regierung bekannt?
Welche Staaten könntest du wohl von einem fiktiven US-Stützpunkt in Afghanistan aus angreifen? (China, Russland, Indien, ...)
Ich weiß nicht, wo du diese Liste an potentiellen Zielen herhast. Wenn sich das Ganze aber nicht auf sehr zuverlässliche Quellen stützt, kann ich mir konkrete Kriegspläne gegen offizielle Atommächte, die sie alle miteinander sind, kaum vorstellen.
Weshalb war die militärische Präsens der US-Streitkräfte schon vor den Anschlägen am 11.September im Indischen Ozean verstärkt?
Man kann davon ausgehen, dass eine 'unvorbereitete' Nation wie die USA, zur Mobilmachung und Verbringung von Kriegsgeräten und Truppen in eine Krisenregion, 8-10 Wochen benötigt. Die USA haben nicht einmal 4Wochen nach den Anschlägen mit dem Krieg begonnen.
Dieser Umstand mag dafür sprechen, dass die USA vor den Anschlägen von den Plänen der Terroristen wussten und ihnen klar war, wen man danach zu attackieren hätte. Was es argumentativ allerdings in keinster Weise belegt ist die These, die wir hier diskutieren: Nämlich ob die Amis selbst für den Pentagon-Einschlag verantwortlich waren.

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20.09.2005 - 09:01

@ VIMW

Natürlich gab es den Anbau von Opium schon ein ganzes Stück vor dem 11.09.01. Jedoch wurde für die Überwachung des Drogenanbaus und Handel nach dem ersten Afghanistankrieg die Talibanregierung eingesetzt (mit Hilfe der CIA).
Das ging wohl auch solange gut, bis sich die Taliban gegen den Drogenanbau stellten und demnach auch verschwinden mußten. Das hatte wiederum zur Folge das eine große Einnahmequelle der CIA zu versiegen drohte. Klar das sich das der besagte Geheimdienst nicht gefallen ließ. So wurde mit dem 2. Afghanistankrieg ein neuer Verbündeter eingesetzt. Die Nordallianz finanziert sich zu einem Teil durch den Drogenanbau. Natürlich hast du auch Recht, wenn du schreibst, dass durch die internationale Aufmerksamkeit der Anbau schwieriger geworden ist.
Die Verarbeitung des Opiums kann doch auch noch im nahen Ausland durchgeführt werden.

Was die Geopolitik angeht, wollte ich mit meiner Äusserung nicht den Eindruck vermitteln, dass Amerika (USA) in naher Zukunft Kriege mit diesen Atommächten anfängt oder plant. Es steht aber fest, dass Amerika durch Afghanistan eine strategische günstige Position erhalten hat. All die genannten Atommächte wären besser, und ohne Flugzeugträger, erreichbar.
Einige dieser Thesen kann man in folgendem Buch nachlesen.

http://www.bol.de/shop/bde_bu_hg_starts ... 12107.html

Dieser Umstand mag dafür sprechen, dass die USA vor den Anschlägen von den Plänen der Terroristen wussten und ihnen klar war, wen man danach zu attackieren hätte. Was es argumentativ allerdings in keinster Weise belegt ist die These, die wir hier diskutieren: Nämlich ob die Amis selbst für den Pentagon-Einschlag verantwortlich waren.Was nun die erhöhte Militärpräsens angeht, stelle ich mir folgende Frage.
Wenn nun die USA schon vorher von den Anschlägen wußten, warum haben sie die Anschläge nicht verhindert? Für den 2. Afghanistankrieg brauchten Sie (USA) eine Rechtfertigung. Diese wäre wohl ohne den Anschlag auf das WTC garnicht gegeben. Ist den USA folglich der Krieg wichtiger als das eigene Volk vor den Anschlägen zu schützen??
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20.09.2005 - 11:55

Reedemer hat geschrieben:@ VIMW

Natürlich gab es den Anbau von Opium schon ein ganzes Stück vor dem 11.09.01. Jedoch wurde für die Überwachung des Drogenanbaus und Handel nach dem ersten Afghanistankrieg die Talibanregierung eingesetzt (mit Hilfe der CIA).
Das ging wohl auch solange gut, bis sich die Taliban gegen den Drogenanbau stellten und demnach auch verschwinden mußten. Das hatte wiederum zur Folge das eine große Einnahmequelle der CIA zu versiegen drohte. Klar das sich das der besagte Geheimdienst nicht gefallen ließ. So wurde mit dem 2. Afghanistankrieg ein neuer Verbündeter eingesetzt. Die Nordallianz finanziert sich zu einem Teil durch den Drogenanbau. Natürlich hast du auch Recht, wenn du schreibst, dass durch die internationale Aufmerksamkeit der Anbau schwieriger geworden ist.
Die Verarbeitung des Opiums kann doch auch noch im nahen Ausland durchgeführt werden.

Was die Geopolitik angeht, wollte ich mit meiner Äusserung nicht den Eindruck vermitteln, dass Amerika (USA) in naher Zukunft Kriege mit diesen Atommächten anfängt oder plant. Es steht aber fest, dass Amerika durch Afghanistan eine strategische günstige Position erhalten hat. All die genannten Atommächte wären besser, und ohne Flugzeugträger, erreichbar.
Einige dieser Thesen kann man in folgendem Buch nachlesen.

http://www.bol.de/shop/bde_bu_hg_starts ... 12107.html
Was den Opiumanbau angeht, wäre doch mal interessant zu wissen, wieso dieser nicht in den Gebieten der die Taliban opponierenden Mächte innerhalb Afghanistans möglich gewesen wäre?!

Zu den geopolitischen Bemühungen ist zu sagen, dass die USA in ihren Thinktanks NATÜRLICH Szenarien durch denkt. Das sind aber eben nun mal lediglich Szenarien, die bei passender Gelegenheit (z.B. den schon vollzogenen Anschlägen) aus der Schublade geholt werden können. Und auch, wenn das Land strategisch günstig liegt, erfüllen dieses Erfordernis noch einige andere Staaten, die ebenfalls leicht "einnehmbar" wären. Wieso also gerade Afghanistan?

Wäre das beides zu widerlegen (was schwierig werden dürfte), liefe es auf eine Abwägung hinaus: Genügt das Abhandenkommen einer Einnahmequelle (Opium) und das Verlangen nach einem strategischen Stützpunkt in dieser Gegend der US-Regierung, um einen Krieg anzufangen (WTC- und Pentagon-Anschlag muss man hier konsequenterweise rauslassen, denn nach deiner Einschätzung hätten die Amis den einen ja verhindern können, den anderen selbst ausgeführt). Meiner Meinung nach lautet die Antwort "nein", doch das muss jeder nach seiner eigenen Einschätzung beurteilen.

Zu deiner 2. Frage sei auf meine obige Diskussion verwiesen und festgestellt: Wenn den Geheoimdiensten vor den Anschlägen detaillierte Informationen vorlagen, dann hätten sie diese auch beweisen können. Folglich hätten sie auch, wenn sie aufgrund dieser die Boings runtergeschossen hätten, genügend Beweise vorlegen können, dass es das Ziel der an Bord befindlichen Terroristen gewesen ist, die Flugzeuge zumindest mal ins WTC zu steuern. Jetzt mag die Frage aufkommen, ob das als Rechtfertigung auf nationaler und internationaler Ebene auch genügt hätte. Ich denke schon, denn derjenige, der einen Mordanschlag überlebt, hat mehr Macht, als der, der bei ihm stirbt.
Zudem ist auf die immensen Verluste aufmerksam zu machen, die US-amerikanische Unternehmen (und die bei ihnen mit involvierten Geheimdienste, stattl. Organisationen etc.) wegen des folgenden Börsencrashes zu verzeichnen hatten.
(Schließlich mag ich mir auch ganz einfach nicht vorstellen, dass der Geheimdienst trotz besseren Wissens wissentlicht nicht gehandelt. Diese Ansicht mag einem naiven Verständnis entspringen, das besagt, dass CIA etc. ihre Aufgabe, auf den jeder einzelne einen Eid geschworen hat, die Bevölkerung zu schützen auch wirklich ernst nehmen. Sei es drum.)

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20.09.2005 - 12:32

@ VIMW

Was den Anschlag auf das Pentagon angeht Folgendes.
Hier ein Ausschnitt aus Stefan Erdamanns "Banken, Brot und Bomben" Band 2, S.295

"Fotos lügen nicht...

Kommen wir zu den Fotos, die unmittelbar nach dem Anschlag auf das Pentagon aufgenommen wurden und die mehr als alle Widersprüche, in die sich die Verantwortlichen nach den Anschlägen in ihren Erklärungen verwickelt haben, belegen, dass an der offizielen Darstellung der Regierung etwas nicht stimmen kann.
Die besagte Boeing, die in das Pentagon geflogen sein soll, ist vom Typ 757-200, eine Frachtmaschine, die 239 Passagiere befördern kann. Sie ist 47,32m lang. Vollgepackt wiegt die 115 Tonnen und erreicht immerhin eine Geschwindigkeit von 900 km/h.
Das Pentagon ist seinerseits das größte Verwaltungsgebäude der Welt, in dem täglich etwa 23.000 Menschen arbeiten. Um einen größtmöglichen Schaden zu verursachen, hätte die Maschine auf das Dach des Pentagons stürzen müssen, was im übrigen wohl auch die einfachere Lösung gewesen wäre, denn immerhin beträgt die Fläche des Gebäudes 4.447m². Stattdessen aber trafen die Terroristen offentsichtlich die Entscheidung, eine Gebäudefront zu treffen, obwohl diese nur 24m hoch ist. Wo ist da die Logik?
Der bereits zitierte Autor Thierry Meyssan hat die Widersprüche rund um den Anschlag auf das Pentagon in seinem Buch "11.September 2001, Der inszenierte Terrorismus" durch umfangreiche Recherchen und anhand von hochinteressantem Fototmaterial sehr schlüssig aufgearbeitet.
Meyssan wies dabei auf folgende Wirdersprüche hin.
- Das Flugzeug näherte sich plötzlich dem Boden, wie wenn es landen wollte. In waagerechter Stellung flog es fast senkrecht herunter, ohne die Beleuchtung der am Pentagon-Parkplatz entlanggeführten Autobahn zu beschädigen, weder durch einen Zusammenstoß noch durch die Luftbewegung.
- Mit abnehmender Höhe fährt das Fahrwerk automatisch aus. Obwohl die Boeing dann 13m hoch ist, was drei Stockwerken entspricht, prallte sie gegen die Fassade des Gebäudes nur in Höhe des Erdgeschosses und des ersten Stockwerkes. Das Ganze, ohne den herrlichen Rasen im Vordergrund, die Mauer, den Parkplatz und den Heliport zu beschädigen. Dort befindet sich nämlich ein Landeplatzfür kleinere Hubschrauber.
- Trotz seines Gewichts (rund hundert Tonnen) und seiner Geschwindigkeit (zwischen 400 und 700 km/h) zerstörte das Flugzeug lediglich den äußeren Ring des Gebäudes, was auf dem folgenden Foto eindeutig zu erkennen ist.
- Der Aufprall wurde im ganzen Pentagon gespürt. Der Treibstoff des Flugzeugs, der in den Flügeln der Maschine untergebracht ist, entzündete sich, und das Feuer verbreitete sich im Gebäude. 125 Personen fanden dabei den Tod, zu denen die 64 Passagiere an Bord der Boeing hinzukamen.
Der Zufall(?) wollte es, dass das Flugzeug gegen einen Teil des Pentagons prallte, der gerade renoviert wurde. Man war dort damit beschäftigt, die vollkommen neue Kommandozentrale der NAVY fertig einzurichten. Mehrere Büroräume waren nicht besetzt, andere waren es nur mit Zivilpersonal, das mit der Einrichtung betraut war. Das erklärt, weshalb die Opfer mehrheitlich Zivilpersonals waren und sich unter den Militäropfern nur ein einziger General befand."

Ich könnte jetzt noch mehr Fakten aus diesem oder anderen Büchern schreiben die belegen könnten, dass die offiziele Version der Regierung nicht stimmt. Wenn nun die US-Regierung wirklich nichts mit den Anschlägen zu tun hatte, warum versucht die Regierung das Volk dann so zu täuschen? Was führt diese Leute dazu?
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20.09.2005 - 12:49

Reedemer hat geschrieben:Ich könnte jetzt noch mehr Fakten aus diesem oder anderen Büchern schreiben die belegen könnten, dass die offiziele Version der Regierung nicht stimmt. Wenn nun die US-Regierung wirklich nichts mit den Anschlägen zu tun hatte, warum versucht die Regierung das Volk dann so zu täuschen? Was führt diese Leute dazu?
:arrow: Wie gesagt:
VIMW hat geschrieben:Verfasst am: 17.09.2005 - 14:24 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

Und die Antwort zur Frage, warum das Verteidigungsministerium dann die "Ente" einer Boing in die Welt setzen würde, liegt auf der Hand: Wenn ein Flugkörper in euer Verteidigungsministerium rast, was würdet ihr dann tun: Zugeben, dass es eine Rakete war oder eine Boing zu Protokoll geben, von der man ja unter normalen Umständen nicht davon ausgehen kann, dass sie eine Gefahr fürs Pentagon sein könnte.

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20.09.2005 - 13:00

Ja warum eigentlich Afghanistan?

Während des ersten Afghanistankrieges versuchten die Soviets in Afghan. einzurücken. Jedenfalls dürfte bekannt sein das die Taliban damals, dank massiver Unterstützung der USA (wohl durch die CIA organisiert), erfolgreich gegen die Russen kämpften.
Die Taliban kann man also als Söldnerheer der Amis sehen. Dieses Heer hatte ja auch seinen Nutzen solange dieser Bürgerkrieg in Afghanistan tobte.
Wenn man nun Drogenanbau und Handel als 'kleine' zusätzliche Einnahmequelle für schwarze Konten sieht, gibt man doch die Aufsicht nicht irgendwelchen 'Bauerntrotteln' sondern lässt sie bei den 'eigenen' Söldnern.
Sicherlich gibt es noch einige strategisch günstige Staaten, aber hier waren schon bessere Voraussetzungen gegeben. Um eine militärische Präsens in diesem Staat offiziel zu rechtfertigen, benötigt man einen Grund. Dieser wurde den Amerikanern durch den 11. September gegeben.
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20.09.2005 - 13:03

By the way:

So langsam wirst du ziemlich widersprüchlich:
Reedemer hat geschrieben:- Der Aufprall wurde im ganzen Pentagon gespürt. Der Treibstoff des Flugzeugs, der in den Flügeln der Maschine untergebracht ist, entzündete sich, und das Feuer verbreitete sich im Gebäude. 125 Personen fanden dabei den Tod, zu denen die 64 Passagiere an Bord der Boeing hinzukamen.
Reedemer hat geschrieben:@VIMW

Was meinst du mit 1.)? Wieso sollte es nicht um Öl oder Afghanistan gehen?

...
Zur Flugzeugversion.
Wenn sie das Pentagon beschädigen wollten, warum veranstalten die angeblichen Piloten ein unmögliches Mannöver um in das Erdgeschoss sowie das erste Obergeschoss zu fliegen? Warum sind sie nicht von oben gekommen und hätten damit sehr viel mehr Schaden angerichtet?
Wieso gab es trotz etwas mehr als 20.000 Bediensteten nur ein Todesopfer (ein General) unter Millitärangehörigen?
Das ist immer das Problem, wenn man sein Wissen aus verschiedensten Quellen bezieht, ohne inhaltliche Widersprüche durch diese Querverbindungen zu checken... :roll:
Reedemer hat geschrieben: Mit abnehmender Höhe fährt das Fahrwerk automatisch aus. Obwohl die Boeing dann 13m hoch ist, was drei Stockwerken entspricht, prallte sie gegen die Fassade des Gebäudes nur in Höhe des Erdgeschosses und des ersten Stockwerkes. Das Ganze, ohne den herrlichen Rasen im Vordergrund, die Mauer, den Parkplatz und den Heliport zu beschädigen. Dort befindet sich nämlich ein Landeplatzfür kleinere Hubschrauber.
Mir kann niemand erzählen, dass man diese Funktion nicht deaktivieren kann. Das muss ich hier mal nachdrücklich feststellen, wenngleich ich, wie bereits mehrmals klargestellt, ebenfalls nicht an eine Boing glaube.[/quote]

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20.09.2005 - 13:14

Reedemer hat geschrieben:Ja warum eigentlich Afghanistan?

...
Die Taliban kann man also als Söldnerheer der Amis sehen. Dieses Heer hatte ja auch seinen Nutzen solange dieser Bürgerkrieg in Afghanistan tobte.
Wenn man nun Drogenanbau und Handel als 'kleine' zusätzliche Einnahmequelle für schwarze Konten sieht, gibt man doch die Aufsicht nicht irgendwelchen 'Bauerntrotteln' sondern lässt sie bei den 'eigenen' Söldnern.
Zu allererst mal: Die Nordallianz war genauso wie die Taliban ein Söldnerheer - oder meinst du, die hätten aus ideologischer Überzeugung mit den Amis beim Einmarsch zusammengearbeitet. Und Söldner, das wird dir jeder militärstrategisch Gebildeter bestätigen, sind ungefähr genauso zuverlässig wie Augenzeugen im Strafprozess - nämlich 0.
Reedemer hat geschrieben: Sicherlich gibt es noch einige strategisch günstige Staaten, aber hier waren schon bessere Voraussetzungen gegeben. Um eine militärische Präsens in diesem Staat offiziel zu rechtfertigen, benötigt man einen Grund. Dieser wurde den Amerikanern durch den 11. September gegeben.
Das stimmt schon, aber es sei erinnert an:
VIMW hat geschrieben:...Zu deiner 2. Frage sei auf meine obige Diskussion verwiesen und festgestellt: Wenn den Geheoimdiensten vor den Anschlägen detaillierte Informationen vorlagen, dann hätten sie diese auch beweisen können. Folglich hätten sie auch, wenn sie aufgrund dieser die Boings runtergeschossen hätten, genügend Beweise vorlegen können, dass es das Ziel der an Bord befindlichen Terroristen gewesen ist, die Flugzeuge zumindest mal ins WTC zu steuern. Jetzt mag die Frage aufkommen, ob das als Rechtfertigung auf nationaler und internationaler Ebene auch genügt hätte. Ich denke schon, denn derjenige, der einen Mordanschlag überlebt, hat mehr Macht, als der, der bei ihm stirbt.
...
Zuletzt geändert von VIMW am 20.09.2005 - 13:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Gut ich verstehe das sich daran die Geister scheiden.
Frage dennoch von wo und vor allem von wem wurde die Rakete abgeschossen? Wer hat den dazu die Möglichkeiten?
Wer hat die Möglichkeit eines der besten Verteidigungssysteme einfach zu umgehen? Man sollte nicht vergessen das dieses System für sehr viele Eventualitäten ausgelegt ist (unter anderem Angriff durch Flugzeuge).
Wenn es denn so einfach wäre das System zu überwinden, hätten es doch schon mehr Leute probiert.
Da der Anschlag ja fast zeitgleich mit denen aus New York geschah, kann man wohl davon ausgehen, dass die selben Drahtzieher dahinter stecken. Etwas anderes wäre ein sehr großer Zufall. Wie ist es also den Arabern möglich gewesen das Pentagon mit einer Rakete anzugreifen?
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20.09.2005 - 13:17

Reedemer hat geschrieben: Da der Anschlag ja fast zeitgleich mit denen aus New York geschah, kann man wohl davon ausgehen, dass die selben Drahtzieher dahinter stecken.
Hä?!
Jetzt wars also doch jeweils Al-Quaida. Oder wie jetzt? Oder beide Male die Amis selbst?!

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20.09.2005 - 13:33

Ach, in ihren Verschwörungstheorien verstricken sich immer diese fanatiker.
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VIMW hat geschrieben:
Reedemer hat geschrieben: Da der Anschlag ja fast zeitgleich mit denen aus New York geschah, kann man wohl davon ausgehen, dass die selben Drahtzieher dahinter stecken.
Hä?!
Jetzt wars also doch jeweils Al-Quaida. Oder wie jetzt? Oder beide Male die Amis selbst?!
Das ist mein Gedanke, dass aufgrund der zeitlichen Nähe der Ereignisse der selbe Drahtzieher dahintersteckt.
Wenn man glaubt das es wirklich Araber in New York waren, kann man wohl von ausgehen das Sie auch für die Anschläge in Washington verantwortlich sind.
Mein persönlicher Eindruck ist aber weiterhin der, dass hinter den Anschlägen nicht dir Araber sondern (aufgrund der sorgfältigen Organisation) Amerikaner stecken.

Ach noch etwas VIMW schreib bitte etwas langsamer, sonst komme ich nicht mit den Antworten hinterher :wink:
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20.09.2005 - 14:07

Sedlik hat geschrieben:Ach, in ihren Verschwörungstheorien verstricken sich immer diese fanatiker.
Wie wäre es mal mit etwas konstruktiveren Beiträgen von dir? Auf Leuten rumhacken kann jeder.
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20.09.2005 - 14:27

Reedemer hat geschrieben:
Sedlik hat geschrieben:Ach, in ihren Verschwörungstheorien verstricken sich immer diese fanatiker.
Wie wäre es mal mit etwas konstruktiveren Beiträgen von dir? Auf Leuten rumhacken kann jeder.
WORD, Reedemer!
Zuletzt geändert von VIMW am 20.09.2005 - 14:32, insgesamt 1-mal geändert.

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20.09.2005 - 14:30

also ich finde die ganze sache hier hat sich schon heftig ausgeweitet...aber eines steht nunmal fest...jeder von uns kann so viel sagen wie er will...die antwort wissen wir einfach nicht...und daher läßt sich schließen dass wir alle sehr durch die informationen die uns das internet,die medien und andere(authoren etc)geben ziemlich glaubwürdig sind aber immer wieder zweifel aufwerfen lassen...im prinzip kann man jetzt nur noch die zukunft abwarten, falls sich da noch etwas tun wird...ansonsten können wir wirklich gegenseitig die ganze zeit unsere meinungen bringen(was ich persönlich sehr gut finde...andere leute führen krieg)...warum gerade afghanistan?diese frage finde ich auch sehr gut...nehmen wir mal an dort gibt es etwas wovon wir einfach nix wissen...ichglaub auch nicht, dass die bevölkerung damals wußte dass herr hitler den gral und andere antike schätze suchte...das soll nicht heißen, dass die amis jetzt atlantis suchen...aber wer saddam in nem loch finden kann, kann auch osama in ner höhle finden...zumal mit dieser technik die es heute gibt....

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20.09.2005 - 14:30

Reedemer hat geschrieben:Mein persönlicher Eindruck ist aber weiterhin der, dass hinter den Anschlägen nicht dir Araber sondern (aufgrund der sorgfältigen Organisation) Amerikaner stecken.
Ist jetzt gar keine Kritik, ich frage jetzt nur aus Klarstellungsgründen: Deiner Meinung stecken also die Amis hinter allem und die Crashpiloten vom WTC waren gekauft o.ä., richtig?

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20.09.2005 - 14:35

$!d3w!nd3r hat geschrieben:warum gerade afghanistan?diese frage finde ich auch sehr gut...nehmen wir mal an dort gibt es etwas wovon wir einfach nix wissen...ichglaub auch nicht, dass die bevölkerung damals wußte dass herr hitler den gral und andere antike schätze suchte...das soll nicht heißen, dass die amis jetzt atlantis suchen...aber wer saddam in nem loch finden kann, kann auch osama in ner höhle finden...zumal mit dieser technik die es heute gibt....
Is scho recht, aber wir können hier eben nur auf Grundlage der Tatsachen, Meinungen und Thesen spekulieren und diskutieren, die halbwegs belegt sind - ansonsten könnte man auch gänzlich ins philosophische abdriften, i.S.v. vllt. sind wir alle nur Figuren in einem riesigen Schachspiel, in dem es nicht langweilig werden soll... :idea:

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20.09.2005 - 15:09

VIMW hat geschrieben:
Reedemer hat geschrieben:Mein persönlicher Eindruck ist aber weiterhin der, dass hinter den Anschlägen nicht dir Araber sondern (aufgrund der sorgfältigen Organisation) Amerikaner stecken.
Ist jetzt gar keine Kritik, ich frage jetzt nur aus Klarstellungsgründen: Deiner Meinung stecken also die Amis hinter allem und die Crashpiloten vom WTC waren gekauft o.ä., richtig?
Genau, meiner Meinung nach stecken die Amerikaner hinter beiden Anschlägen. Was die Piloten und Opfer der Anschläge angeht, könnte man sagen die sind (bitte nicht falsch verstehen!!) Kollateralschäden.

Wenn unsere Geschichtsschreibung stimmen sollte, fällt mir ein ähnliches Beispiel ein. Wie war das mit Hitler und dem Radiosender (das Resultat mit Millionen von Toten)?
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20.09.2005 - 16:20

@ $!d3w!nd3r

Da hast du Recht. Jeder von uns kann sich nur auf die Informationen verlassen die er irgendwo aufgreift. Ob diese nun glaubwürdig erscheinen oder nicht, liegt zum Teil an jedem selbst.

@ VIMW

Ein riesiges Schachspiel; guter Gedanke. Damit hast du wohl Recht. Stell dir mal vor, es würde jemand der sich noch nicht eingehender mit Thema des 11.September beschäftigt hat, die Beiträge dieses Forums lesen. Soviele verschiedene Argumente, Meinungen, Thesen und Gegenthesen wirken doch verwirrend.
Ich finde es in Ordnung das jemand (z.B. du) kritisch antwortet bzw. argumentiert, denn so bekommt man Kenntnisse von anderen Meinungsstandpunkten.
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Kollateralschäden gibt es aber nur im Krieg. Und zu diesem Zeitpunkt hat der Senat keine Kriegserklärung gegen Afganisitan und Irak ausgesprochen. Du siehst also meine längeren Beiträge nciht als konstruktiv. Nur weil es dort um tatsachen geht.
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20.09.2005 - 20:00

@ $!d3w!nd3r & Reedemer:
Ihr sprecht mir aus der Seele.

@ Sedlik:
Was soll man zu dir noch sagen?! Lol, Mann, lol. Lol, lol, lol.

(Mit dem Ausdruck "Kollateralschäden" habe ich mich vor längerem mal eingehend beschäftigt. Wenn du mir eine Legaldefinition liefern kannst: Herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht, muss ich mich auf das verlassen, was ich damals herausgefunden habe, nämlich, dass der Ausdruck umschreibt, dass dort Späne fallen, wo gehobelt wird. D.h. mit anderen Worten, dass jede Handlung Nebenwirkungen verursacht. Sind diese Nebenwirkungen unüblich stark, spricht man von Kollateralschäden. Und das ist nicht nur im Krieg möglich. Es wäre bspw. genauso denkbar es so zu heißen, wenn sich ein Kommunalpolitiker über seine Seilschaften bis in die Parteispitze vorkämpft und dabei direkte Konkurrenten politisch "ausschaltet". Dann sind diese auch Kollateralschäden des Aufstieges des Kommunalpolitikers. Und eben solche Zusammenhänge sind in allen Windungen des Lebens möglich.)
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21.09.2005 - 08:07

Sedlik hat geschrieben:... Du siehst also meine längeren Beiträge nciht als konstruktiv. Nur weil es dort um tatsachen geht.
Dreh mir bitte nicht immer die Worte im Mund um. Kommt dir die folgende Bemerkung bekannt vor?
Ach, in ihren Verschwörungstheorien verstricken sich immer diese fanatiker.
Was würdest du davon halten wenn ich dich als Legastheniker bezeichne?
Ich finde es einfach nicht in Ordnung, sich über die Meinungen und Argumente von anderen Personen in solch einer negativen Form zu äußern.
Das hier nicht jeder meiner Meinung ist, ist ja auch in Ordnung, aber die anderen Leute bleiben wenigstens sachlich.
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21.09.2005 - 08:33

@ VIMW

Ich habe mir nochmal diesen Text durchgelesen. Du hast Recht, dass klingt sehr widersprüchlich.

By the way:

So langsam wirst du ziemlich widersprüchlich:

Reedemer hat folgendes geschrieben::
- Der Aufprall wurde im ganzen Pentagon gespürt. Der Treibstoff des Flugzeugs, der in den Flügeln der Maschine untergebracht ist, entzündete sich, und das Feuer verbreitete sich im Gebäude. 125 Personen fanden dabei den Tod, zu denen die 64 Passagiere an Bord der Boeing hinzukamen.


Reedemer hat folgendes geschrieben::
@VIMW

Was meinst du mit 1.)? Wieso sollte es nicht um Öl oder Afghanistan gehen?

...
Zur Flugzeugversion.
Wenn sie das Pentagon beschädigen wollten, warum veranstalten die angeblichen Piloten ein unmögliches Mannöver um in das Erdgeschoss sowie das erste Obergeschoss zu fliegen? Warum sind sie nicht von oben gekommen und hätten damit sehr viel mehr Schaden angerichtet?
Wieso gab es trotz etwas mehr als 20.000 Bediensteten nur ein Todesopfer (ein General) unter Millitärangehörigen?


Ich denke, da beide Äußerungen auf die du dich hierbei bezogen hast, vom selben Autor stammen, dass der Autor wohl etwas Ironie ins Spiel gebracht hat. Er geht selbst davon aus, dass es kein Flugzeug war. Weshalb sollte er also einen Abschnitt später im eigenen Buch das Gegenteil behaupten? Erscheint mir eher etwas unlogisch.
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21.09.2005 - 13:17

In diesem Fall hört es sich tatsächlich nach Ironie an. Es ist nur zu hoffen, dass er das Stilmittel nicht allzu oft eingesetzt bzw. du es nicht allzu oft unbeabsichtigt übernommen hast - denn sonst würde es für mich schon etwas schwer werden, auf Grundlage von zu Ironiezwecken veränderten Tatsachen Gegenargumente zu den entsprechenden Thesen zu bringen. :)
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21.09.2005 - 13:35

@VIMW
Wir wollen es hoffen.

Eine Frage, was ist deine Meinung zum 11.September? Wer sind die Hintermänner, Drahtzieher, Nutznieser?
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21.09.2005 - 13:51

Ich habe offen gestanden keine feststehende Meinung dazu. Nach meiner Ansicht gibt es zu jeder bisherigen Theorie irgendetwas, was man ihr entgegenhalten kann (s. unsere Diskussion).
Tendenziell hänge ich also der Vorstellung an, dass es irgendetwas gibt, was noch niemand - jedenfalls nicht konsequent zuende - bedacht hat.
Nimmt man beispielsweise mal nur die Börsenbewegungen an sich, dann wird jeder, der dort auf einen so drastischen Abfall der Werte am 11. Sept. spekuliert hat, einen Riesen-Profit gemacht haben.
Oder nimmt man Lobbyisten, die sich für dieses Satelliten-gesteuerte Raketenabwehrsystem in den USA stark machen (mir ist der Name entfallen *schäm*); die werden durch die Anschläge auch einen gewaltigen Schub erhalten haben. Und nicht nur die...auch Militärs, für die sich der damalige Unbesiegbarkeits-Nimbus als (wie sich ja auch erwiesen hat) gefährlich darstellte.
Die Betrachtung des Ganzen sollte sich also, ginge es nach mir, viel mehr mit der Frage beschäftigen, "warum" und nicht "wie". Das Kennedy-Attentat ist ja gleichfalls nie richtig geklärt worden (wenngleich es hier ja mittlerweile mit der Todeszonen-Theorie und drei Schützen ein weithin als sicher geltendes Szenario gibt). Wer also profitierte von diesem Anschlag, warum profitierte er und zwangsläufig schließt sich dann die Frage an, "ob" er in der Lage war, diese Anschläge entsprechend durchzuführen. Das "wie" wird sich dann sicherlich ergeben.
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21.09.2005 - 14:34

@VIMW

Wenn ich mich nicht irre heißt dieses Programm SDI.
http://de.wikipedia.org/wiki/SDI (gleich ganz oben)

Stimmt wir sollten uns wohl eher die Frage stellt wem es Nutzen bringt diese Anschläge zu verüben.

Was die Frage nach den neuen "Schurkenstaaten" angeht, habe ich einen interessanten Artikel gelesen.
http://www.wsws.org/de/2005/feb2005/hari-f18.shtml
Der Artikel gibt auch Aufschluss über die Methoden der Bush-Regierung in Sachen "Manipulation der öffentlichen Meinung".

Der Artikel passt auch zu deiner Frage 'Wem nutzt es?' (allerdings nicht in Bezug auf 11.09.)
Zuletzt geändert von Reedemer am 21.09.2005 - 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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21.09.2005 - 16:01

Habe gerade mal nachgeguckt, es heißt:

NMD = National Missile Defense

(Source: http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,52,63/o,article,348/)

Das SDI = Strategic Defense Intitiative war schon unter Reagan geplant, also zu Zeiten des Kalten Krieges.

(Source: http://www.kssursee.ch/schuelerweb/kalt ... ategie.htm)
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21.09.2005 - 16:10

@ VIMW

Da sieht man es mal wieder. Die amerikanische Regierung ist doch vollkommen abgedreht!!!
Anfangskosten von mal eben nur 60 Mrd.$ Jaja aber Staatsschulden von wieviel Milliarden Dollar?!?
Ich glaube das der 11.September der endgültige Auftakt zum 3.WK war.
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21.09.2005 - 16:18

Grund für die immensen Anteile des Verteidigungsbudgets am Gesamthaushalt sind ja in erster Linie die Rüstungsunternehmen, die Bush & Co. den Wahlkampf sponsert.

Ob das der Auftakt zum 3. Weltkrieg war - ich bin mir nicht sicher. Dafür müssten die Amis noch einiges an Kredit in den arabischen Staaten verspielen, denn zu einer Konfrontation mit China, Russland oder ähnlichen Industriestaaten wird es schon aufgrund der nur gemeinsam zu verfolgenden Wirtschaftsinteressen nicht kommen.
Das, was im Moment vor sich geht, erinnert mich eher an eine moderne Art von Kreuzzügen...
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21.09.2005 - 16:20

Und zu den Staatsschulden: Das ist ja das tolle an Staaten: Sie können nicht Pleite gehen. :)
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21.09.2005 - 16:48

@ VIMW

Die Äußerung mit dem 3.WK ist ja nicht so zu verstehen, dass wir die nächsten 5 Jahre mit einem Krieg rechnen müssen.
Es werden nach und nach die Grundsteine dafür gelegt.

Mit den Kreuzzügen ist kein schlechter Vergleich. Also eine Art Glaubenskrieg. Da fällt mir doch das Pulverfass Nah-Ost ein.
Glaubst du das sich dieser Konflikt je bessern wird? Es ist auf jeden Fall ein geeigneter Nährboden für weit größere Konflikte.

Na ja man kann dafür sicherlich noch einen eigenen Thread aufmachen.
Das Thema hier sollte immer noch der 11.Sept. sein.
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21.09.2005 - 16:57

Reedemer hat geschrieben:@ VIMW

Na ja man kann dafür sicherlich noch einen eigenen Thread aufmachen.
Das Thema hier sollte immer noch der 11.Sept. sein.
Deswegen ganz kurze Antwort:
Der Nah-Ost-Konflikt wird sich niemals lösen, da die Verwurzelungen viel zu tief sind (s. Scholl-Latour-Lit. dazu).

Ein Grundstein mag's gewesen sein, aber ich denke, da müsste schon noch einiges mehr in die Wagschale fallen.

(Für mich ist der Thread an dieser Stelle irgendwie beendet...)
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21.09.2005 - 17:59

@Reedemer

ich bin kein legasteniker ich schreibe nur etwas zu schnell. und da kann es passieren dass ich einen zu viel oder zuweing erwische.

Wieso verstricke ich mich in meinen beiträgen??
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22.09.2005 - 08:13

@ sedlik

Das Wort heißt Legastheniker. :)
Nimm es nicht persönlich, mir liegt nichts daran dich zu beleidigen!

Nein ich meine nicht das sich deine Beiträge verstricken.
Ich kann es nur überhaupt nicht leiden, wenn Leute die mich nicht einmal kennen, anfangen mich in irgend einer Weise zu diskreditieren. Meißtens versuche ich dann mit einer passenden Bemerkung zurück zuschlagen.
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22.09.2005 - 08:34

@ VIMW

Kannst du mir deine Bezugsquellen / Literatur nennen?
Würde mich schon interessieren, woher andere Leute ihre
Information bekommen.
Ich versuche morgen oder Samstag nach der zweiten Beerdigung innerhalb einer Woche mal eine Liste meiner Bücher hier rein zu stellen.
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22.09.2005 - 08:44

VIMW hat geschrieben:Grund für die immensen Anteile des Verteidigungsbudgets am Gesamthaushalt sind ja in erster Linie die Rüstungsunternehmen, die Bush & Co. den Wahlkampf sponsert.

Ob das der Auftakt zum 3. Weltkrieg war - ich bin mir nicht sicher. Dafür müssten die Amis noch einiges an Kredit in den arabischen Staaten verspielen, denn zu einer Konfrontation mit China, Russland oder ähnlichen Industriestaaten wird es schon aufgrund der nur gemeinsam zu verfolgenden Wirtschaftsinteressen nicht kommen.
Das, was im Moment vor sich geht, erinnert mich eher an eine moderne Art von Kreuzzügen...
Schau dir mal folgende Seite an. Das stützt deine These von den Rüstungsunternehmen. In dieser Unternehmensgruppe (Carlyle-Group) sind viele hochrangige Ex-Politiker und andere Größen aus der amerikanischen Öffentlichkeit und Wirtschaft vertreten.
Die Folgen einer solchen Wissens- und Machtkonzentration kann sich ja jeder selbst ausmalen.
http://www.global-politics.de/modules.p ... int&sid=35
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@Reedemmer
ohhhhhhh,
wenn es so ist dann entschuldige ich mich bei dir.
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Oh man,wat hab ick damals bloß für`n Müll geschrieben :?
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Hoschi hat geschrieben:Ja HALLO erstmal....ich weiß ja nicht ob sie es wußten....aber ich denke wir befinden uns schon mitten im 3.Weltkrieg.Wenn eine Anzahl von Ländern untereinander Krach haben geht man doch schon von einen Weltkrieg aus,oder? :?:
Wenn man sieht wieviel verschiedene Länder sich in jeder jeglichen Lage im Streß befinden(Wirtschaftskrieg,Glaubenskrieg(noch Terrorismus) usw)dann liegt der 3.Weltkrieg klar auf der Hanf..ähh Hand,HEHEHE. :shock:
Ich denke auch das Amerika nicht mehr expandieren kann in der nächsten Zukunft.Im Gegenteil,die USA wird innerlich kaputt gehen,da es manche Präsidenten mit der Aussenpolitik zu genau genommen haben und sich nicht genug um die Innenpolitik gekümmert haben.

Naja Syrien könnte der Anfang sein,Nordkorea könnte den Atompilz bringen...mmh....das hab ich auch gleich eingesehen...... :D
???
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Reedemer hat geschrieben:@ sedlik
Nimm es nicht persönlich, mir liegt nichts daran dich zu beleidigen!

gut so,... :)
mfg
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23.09.2005 - 09:26

Ja das Thema eines (eventuellen) 3. WK ist sehr interessant, aber nicht das Thema dieses Threads.

Dann schreibt mal wer eurer Meinung nach hinter den Anschlägen steckt.
Wäre interessant. Meine Meinung ist, glaube ich, mittlerweile bekannt.
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23.09.2005 - 09:36

@ Hoschi

Wo hast du diesen Avatar her? Gibt es auch Fry, Leela, oder den senilen alten Professor?
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23.09.2005 - 09:38

Sedlik hat geschrieben:@Reedemmer
ohhhhhhh,
wenn es so ist dann entschuldige ich mich bei dir.
Höre ich da etwas Ironie heraus? :wink:
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23.09.2005 - 18:49

zu hoschi:ich weiß was du damit meinst wenn du indizien für einen 3.wk siehst, ABER:
das wort krieg trifft wenn überhaupt nur noch im irak zu(sry aber weiß grad nicht in welchen ländern es bürgerkrieg oder soetwas gibt)...
die politik(uno, eu, staaten), und die kampfverbände der einzelnen länder unterscheiden in 3 umstände:
1.frieden(in deutschland z.b....aber weiß ja jeder)
2.krise(dazu komm ich gleich)
3.krieg(2 staaten kämpfen mit militär gegeneinander...bzw es gibt andere arten von militärs, also 2 armeen)

zu deiner (ich sag jetzt mal einfach so) behauptung es gäbe schon krieg:das stimmt so nicht...das was wir im mom jetzt vorfinden ist eine krise...bzw mehrere....gute beispiele dafür sind:afghanistan,gibbuti(wenn es so geschrieben wird),balkan(ihr wisst schon), und ich würde die nachkriegs situation im irak auch so beschreiben...dazu kommen noch naturkrisen(s. usa)...polit-krisen(atom-programme die grad laufen)...etc...wenn 2 sich streiten ist krieg erst da wenn beide sich mit waffenbekämpfen und über die grenzen anderer treten und versuchen sie platt zu machen...wenn aber 2 sich streiten und meinen ihres sei besser(merkel-schröder*g*, usa-irak aufständige....die liste geht weiter), dann hat man eine krise...auch wenn man meint im irak sei krieg wegen der aufständigen und den us-militär...der krieg bestand darin die regierug im irak platt zu machen mit hilfe von armeen um einer demokratie aufzubauen...dann hat man krieg...sry...aber ich mag es nicht wenn begrife falsch verwendet werden ohne daraufhinzuweisen dass man es eigentlich anders meint aber von einem 3.wk zu sprechen finde ich persönlich genauso hart, wie...naja finde kein passendes beispiel...

zu der sache noch dass, afghanistan schuld am 11.9. hat(hat auch keiner behauptet oda) ist nur zu sagen...es gab dort eine krie und die wollte die usa nicht so hinnehmen:
prompt wurden weniger soldaten in afghanistan stationiert als es bullen in manhattan gibt!(krieg führen???so???????)...deswegen ist auch deutschland mit in afghanistan...dort geht es um krisenbewältigung...nicht um krieg!(die heutige brd und krieg???nach diesen erfahrungen???mit dieser regierung???)....sry aber bin jetzt ein wenig faul um nochweiter zu schreiben...
bitte einfach posten



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