Weg zur Unsichtbarkeit

Die 9/11 Verschwörung - Diskussionen zu den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001, ihren Auswirkungen und dem neuen One World Trade Center. Stimmen die 9/11 Verschwörungstheorien und war der WTC Anschlag am 11.09.2001 nur eine Inszenierung? Was ist die Wahrheit?


Franky20
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Weg zur Unsichtbarkeit

23.11.2006 - 13:33

Wer hat noch nicht davon geträumt, sich unsichtbar zu machen? Dieser Traum könnte jetzt Wirklichkeit werden. Mittels so genannter Meta-Materialien wollen amerikanische Wissenschaftler Tarnmäntel schaffen, die Lichtwellen ablenken.



Das Prinzip klingt einfach. Licht ist ja nichts anderes als der sichtbare Teil des elektromagnetischen Wellenspektrums. Und elektromagnetische Wellen kann man irgendwie ablenken. Um ein Objekt oder eine Person unsichtbar zu machen, müsste man also die Lichtwellen drumherum lenken. Für einen Beobachter sähe es dann so aus, als gäbe es das Objekt gar nicht, denn der Strahlengang des Lichts würde sich vor dem Objekt teilen und dahinter wieder zusammenlaufen. Etwa so, wie das Wasser eines Baches um einen runden Stein herumfließt.

Aber durch diese "Fenster" könnte man auch wieder von außen hineinsehen. Der Soldat wäre also in dem Wellenbereich, in dem er sehen kann, selbst auch wenigstens zum Teil sichtbar. Bevor man sich aber über diese Probleme den Kopf zerbrechen kann, muss die Materialwissenschaft noch ihre Hausaufgaben machen. Bis es soweit ist, dass sich unsichtbare Phantom-Armeen geisterhafte Gefechte liefern, wird noch etwas Zeit vergehen.

Hoffe ich, den was wird wohl passieren wenn sie es schaffen so etwas umzusätzen ??

der Ferengi
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23.11.2006 - 13:59

Hi Franky
Hast Du Dir schon mal einen "alten" Röhrenfernseher von hinten angesehen ? Ich meine mit offenem Gehäuse?
Dann wird Dir sicher auch die große Ablenkspule aufgefallen sein, die um den 'Hals' des Glaskörpers liegt.
Diese hat die Aufgabe den Elektronenstrahl immer von rechts nach links zu steuern mit einer gleichzeitigen (langsameren) Abwärtsbewegung. Diese Rechts/Linksbewegung klappt bis max. 95 cm, was in etwa 75° entspricht. Wie willst Du dann 2x 180° die Strahlen verbiegen. Und welche Energiequelle willst Du benutzen ? (Zwei AAA Akkusß)
Außerdem klappt das nur in einem Vakuum mit einem Elektronenstrahl. Oder hast Du schon mal versucht mit einem Magnet den Lichtstrahl Deiner Taschenlampe zu verbiegen.
Lichtstrahlen können nur der Gravitation gebogen werden und die werden wir wohl noch lange nicht in den Griff bekammen.

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Araex
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23.11.2006 - 15:21

Wenn es so einfach wäre... Ferengi hat da bereits eine korrekte Antwort geliefert.. Aber es gibt noch 2 Methoden die möglich sind:

1. Photozellen. Es wird ein Bild auf die Front projeziert welches die Umgebung nachahmt. Mit einer Wand z.B. wäre dies bereits heute möglich wenn man den Bereich hinter der Wand aufnimmt und ihn wiederum auf die Front projeziert. Um das bei einem Menschen zu machen auf die Kleidung und sämtliche Falten, Schaten ect. zu ignorieren würde wohl alleine die Berechnung des Bildes einen Rechner erfordern, welche alleine einen LKW benötigt um sich fortzubewegen.

2. Jetzt kommt etwas was meinem kranken Hirn entsprungen ist ;) Ich habe nicht Physik studiert, aber ich meine das könnte klappen. Und zwar wenn man durch starke Hochfrequenzfelder versucht die Luft zu ionisieren, dabei verändert man die Dichte des Lichts und mit der Dichte auch den Brechungsindex. Die Folge wäre, dass das hinterliegende Objekt langsam "verschwimmt" und das könnte man ev. soweit richten, dass es komplett verschwindet. Problem wäre dabei wohl vorallem, dass die ionisierte Luft nicht gerade gut erträglich für den Menschen ist.
Weiter könnte man auf den Brechungsindex 1 kommen, was dann einem Vakuum gleicht und nachfolgend könnte man wieder auf die Ablenkspule / platte zurückgreifen.

Was noch etwas wäre, die negative Lichtbrechung... Ich kenne aber die auswirkungen nicht, also vielleicht ist das auch kompletter Unsinn ;)

Franky20
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23.11.2006 - 15:58

Klar leuchtet ein !!!

Es gibt ja das Gerücht das die US Navy mal versucht haben sollte einen Zerstörer verschwinden zu lassen (Philadelphia Experiment )...

dies wäre ja ein ding der Unmöglichkeit, wenn ich mir eure argumente anschaue... Komplett erfunden kann dieses Gerücht ja auch nicht sein, den so schön es ja heist es steckt überall ein Funke Wahrheit drinne!

franky

Wintersun
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24.12.2006 - 01:43

An den ganzen Folien ist schon etwas wahres dran, man veruscht ja auch keine Person total verschwinden zu lassen, sondern einfach das von ihr ausgehende Licht umzuleiten. Hier hätte ich zwei recht interessante Links, welche Physik dahinter steckt:

http://www.heise.de/tr/artikel/71678
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22739/1.html

Die Forscher die sich hinter den Projekten verbergen verstehen ihr Fach schon recht gut. Einzige Frage dabei ist, wieweit die Militärs schon sind.
Wer Feuer mit Feuer bekämpft, hinterlässt nur Asche.

Harald
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27.12.2006 - 02:12

Weis nicht ganz was das in dem Unterforum zu suchen hat, aber der 2. Heiseartikel sprichts ja schon an.

Für Mikrowellen wurde ein solcher Aufbau schon realisiert. Also eine Struktur mit einem solchen Aufbau, das Mikrowellen darum herum gelenkt werdne und dahinter wieder auf die selbe Bahn gebracht werden, sodas das Objekt auf dieser Wellenlänge unsichtbar erscheint.

Ist aber natürlich etwas anderes, das selbe für ungleich kürzeres Licht zu schaffen, ganz zu schweigen das alltagatauglich zu konstruieren...

DerDickeDan
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HEY!!!

02.04.2007 - 02:25

Hi, Leute ..bin neu hier :)
Hatte früher mal so eine Idee... jetzt ist es mir wieder eingefallen..

Man bräuchte nur Kameras für die Unsichtbarkeit ... ähnlich wie bei diesem Versuch im TV wo eine Hauswand gefilmt worden ist und dieses Bild mit einem Projektor auf einen in Weiss gekleideten Menschen proziert worden ist..

Nun bräuchte man eine Folie ..ein Material das wie eine Kamera fungiert .. wie ein Spiegel .. versteht ihr ? Es sollte das Licht aufnehmen können und per genauerster Echtzeit-Computerberechnung auf die exakt! andere Seite des Anzugs "gesendet" werden .. so würde man immer das sehen was auf der anderen seite liegt .. quasi hindurchschauen .. neben der extrem komplexen Berechnung (was sicherlich machbar sein sollte ..sicherlich) wäre das Problem ob es eine solche "kamera" gibt .. mit Wärmebild/Nachtsicht/UV/Infrarot sollte da evtl einieges zu machen sein ..weitere Techniken sind mir bis jetzt unbekannt :9


Was haltet ihr von meiner Idee ? Die ist der Knüller oder ? Versteht man es überhaupt ?

Dan

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NonZEnsE
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Jo ''DerDickeDan'' :lol: Es würde nicht Funzeln da man direckt von vorne auf diese ''Täuschung'' blicken müsste. Aber es gibt auch noch andere Blickwinkel von denen man drauf schaut oder ''durchschau'' . Die Landschaft hinter dem getarnten Objekt wäre total verschoben.

Oder habe ich da was falsch verstanden? :rolleyes:
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Oki
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Hi

03.04.2007 - 09:14

Kam vor ein paar Tagen im Tv.
Die Umgebung wird mit einer Kamera abgetastet und dann auf die Photozellen des Anzuges projeziert so das man mit der Umgebung verschmilzt.
Das Innere des Anzugs ist magnetisch(wie schon im link von Heise beschrieben metallisches Pulver) und flüssig im Normalzustand.
Aber Kugeln prallen ab weil sich das magnetische Gemisch verhärtet wenn sich ne Gewehrkugel nähert.
2050 soll dieser Anzug realisiert werden.

Gruss Oki
Mit Fanatikern zu diskutieren ist wie Seilziehen mit einer Mannschaft,
die ihr Seilende um einen Baum gebunden hat.

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Nanomaterialien bräuchten keine Energieversorgung, sowenig, wie eine Rutsche eine Energieversorgung braucht, damit ich runterrutschen kann... ich sehe persönlich zwei Probleme. Eins davon ist offensichtlich, das andere nicht so sehr, dafür aber gewichtiger.

1. Ich leite also alles Licht "um mich herum" - wie zum Henker kann ich dann irgendwas sehen?

2. Es reicht ja nicht, Licht in eine beliebige Richtung umzulenken, ich muss es in alle Richtungen zugleich umlenken. Ansonsten habe ich den Effekt, den eine Kinoleinwand hat, wenn man sie schräg anguckt: Es wirkt perspektivisch verzerrt. Ebenso könnte man an der Tiefenschärfe bemerken, das da etwas n icht stimmt. Könnte man sich ein bisschen so vorstellen, wie das Unsichtbarkeitsfeld, das man aus dem Film Predator kennt - es wäre wohl nicht ganz so, aber durchaus vergleichbar.

Bis wir genügend Nanomaterialien herstellen können, um daraus einen ganzen Anzug herzustellen, bis dahin ist es eh noch ein langer Weg - und ob man damit wirklich unsichtbar wird, steht natürlich noch in den Sternen....

ciao

JM
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03.04.2007 - 15:06

zu genau diesem thema steht etwas in der aktuellen p.m. Anscheinend ist es gelungen ein material herzustellen das mikrowellen um objekte herumlenken kann. Genau das von Franky20 beschriebene Prinzip. Das ganze funktioniert allerdings nur für ein sehr schmales Wellenlängenspektrum auf einmal und noch lange nicht für sichtbare bereiche, da die Oberflächenstruktur kleiner sein muss als die "Zielwellenlänge" Aber selbst wenn man dass hinbekommen würde wäre noch das Problem dass man erstmal nur eine Farbe verschwindenlassen könnte :roll: da das Spektrum des sichtbaren Lichts zu groß ist.

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27.04.2007 - 12:00

Moin, bin auch neu hier. Und möcht egleich mal meinen Vorschlag dazu sagen.

Denke auch das diese viel günstiger wäre und auch "sofort realisierbar"

Nicht nur für Personen sondern auch für Flug/Fahrzeuge usw.

So könnte es bei einem Menschen gehen,
( plumpe Ausführung ) :oops:

Man hat auf dem Kopf einen Helm auf dem eine Schnell
rotierende Kamera verbaut ist. Die sich immer dreht und die Bilder der Umgebung aufnimmt.

Diese Bilder müssten nur noch auf einen Mantel etc. übertragen werden der den Körper umhüllt. ( Es gibt schon Displays aus Plastikfolie )

Somit würde ( wenn ich diesen anzug trage) die Kamer das bild welches hinter mir ist aufnehmen und an meine "Körperfront" senden.

Ebenso umgekehrt. Somit wäre man von allen Seiten Unsichtbar ( Außer Kopf. ) für andere.

Dieses Modell könnte man ja auch ganz einfach auf Militärisch wichtige Dinge Übertragen.

Panzer, Infanterie ( Die dann sämtliches gepäck unter dem Anzug haben )
, ja sogar gebäude, Kampfschiffe. alles wäre Möglich und passt auch vom Stomverbrauch.

Kleiner Körper, wenig Strom wird benötigt. Und bei Schiffen/Panzern etc. hat man ja eh nen "Stromgenerator" an board. :wink:

Was haltet Ihr davon???

ging mir eben gerad durch den Kopf.

Was würde so ein Anzug bei fabrikfertigung kosten??
Denke mal der würde nich mehr als 5000 Euro kosten oder ????

Ich glaube ich fange mal an zu bauen 8)

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Hm, an der "Körperfront", wie Du es nennst, müsste ja ein Monitor sitzen. Der sollte natürlich möglichst nicht verstauben ;). Aber ok, das dürfte wohl für alle Tarntechniken gelten.

Problematischer ist, das Du damit (vielleicht) das menschliche Auge täuschen könntest. Aber auf keinen Fall das einer Maschine.

Was dagegen spricht, das Du damit das menschliche Auge täuschst, ist, das die Darstellung auf Monitoren immer zweidimensional ist. Von daher müssten die Dinge perspektivisch verzerrt erscheinen. Zudem scheint es mir problematisch, einen Panzer so verschwinden zu lassen, das auch die Ketten völlig verschwinden - dafür müsste der Monitor ja den Boden berühren...

*grübelt*

Vom Ansatz her aber schonmal nicht schlecht. Müsste man mal jemanden fragen, der sich mit Optik befasst. Nur beim Preis stimme ich nicht mit Dir überein: Der müsste wesentlich höher liegen. Die Kamera (und auch der Monitor) müssen so schnell um das Objekt rotieren, das die Rotation als solche praktisch nicht mehr sichtbar ist. Sagen wir mal großzügig, das ist bei 50 Umdrehungen die Sekunde der Fall. Jetzt brauchst Du aber auch ne Kamera, die mehr als 50 scharfe Bilder pro Sekunde schiesst und nen Monitor, der das darstellt. Sowas gibts nicht mal eben im Handel ;). Bei Handelsüblicher Technik hast Du bestenfalls ein verzerrtes Bild, eher noch ein seltsames Farbenflirren. Hindurchschauen würde man jedenfalls nicht.

ciao

JM
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27.04.2007 - 17:52

Wieso Monitor???

Als Monitor dient ja der Umhang aus Plastik.

Diese Folie (Monitor) ( Siemens und Phillips bauen die schon :wink: )
gibt es und ist nicht teuer.

Und die kann auch bei Panzern bis zum Boden gehen.....

Und diese technik muss nichts mit 3 D zu tun haben da du ja direkt draufschaust. Denn sobald sich dein Blickwinkel zum Objekt ( Der der der den "Umhang" trägt ) ändert, andert sich ja auch das Bild welches du siehst.

Sicherlich wäre dies noch nicht perfekt, aber für 5000 Euro bekommt man diese Kamera und auch diese Monitorfolie. Nunja diese Folie müsste noch etwas besser Entwickelt werden zwecks Auflösung und Farbtreue usw..... 8)

P.s. Wie bekommen diese Folie bald im Handy, und die Tageszeitungen werden auch von Ihr abgelöst.

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Achso, Du sprichst von elektronischem Papier. Das ist derzeit aber noch recht teuer...

Die Perspektivische Verzerrung liegt darin begründet, das ich das Bild ja auch dann sehen kann, wenn der Monitor leicht schräg zu mir steht.

Der Boden ist deshalb ein Problem, weil Panzer ja nicht bloß auf festen Straßen fahren. Im Gelände versinken die Dinger auch gerne mal ein bisschen; das würde dann die Tarnfolie zerfetzen, wo sie den Boden berührt.

Die 3-D Sicht sowie die fehlende Tiefenschärfe sind durchaus ein Faktor. Vergleiche mal einen 3D Egoshooter mit der Realität: Wenn Du direkt vor jemanden stehst, ist auf dem Monitor die Person, die Du anschaust ebenso scharf wie der Hintergrund. Wenn Du im echten Leben vor jemanden stehst und ihn anschaust, ist der Hintergrund unscharf (und umgehrt). Man fokussiert die Augen auf eine bestimmte Brennweite und sieht deshalb nur Gegenstände in einer bestimmten Entfernung scharf - und andere eben unscharf. Das aber kann ein Kamera/Monitor System nicht leisten. Es kann ja schlecht wissen, worauf der Blick eines Betrachters gerade fällt; vor allem hätte es spätestens dann ein Problem, wenn zwei Leute sich das ganze anschauen. Ein Problem, das übrigens jedwede Tarntechnik hat, die nicht einfach das komplette Lichtspektrum um einen herumleitet (wie die hier schon erwähnten Nanomaterialien).

Zu guter letzt hat Deine Technik noch nen Haken. Du kannst Folie nehmen, die aus sich selbst heraus leuchtet - das wäre aber schlecht, wenn es dunkel wäre (Tagsüber dürfte das nicht besonders auffallen). Oder du nimmst etwas, das nur die Farbe annimmt. Dann aber kann Tagsüber ein Schatten auf das Objekt fallen. Das Objekt selber wirft auf jeden Fall nen Schatten - und den kann man sehen.

ciao

JM
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27.04.2007 - 20:03

Ok. mit dem 3D Effekt ( Schräglage ) hast du recht. :cry:

Muss weiter überlegen.

Doch wegen der helligkeit hätte ich eh einen Lichtsensor mit verbaut. kostet 30 Cent bei Conrad. Der Passt dann die helligkeit meines Umhangs der Umgebung an.

Sicherlich wäre diese Technik nicht Perfekt, würde aber alles andere sprich Tarnkleidung und ähnliches in Kriegsgebieten in den sSchatten stellen.


Bsp.

Ein sonderkommando ca 4 Personen könnten so ausgerüstet naher unerkannt an den Feind herran als alles was ich kenne.

Vllt sollte ich mal beim US Militär Fördermittel beantragen zur verwirklichung :D

Harald
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29.04.2007 - 01:11

Nuja, die Technik von der du träumst is im Moment noch ziemlich unausgereift.

Ein Tarnfleckenanzug, Schmiere im Gesicht und bisschen Gemüse aufm Helm tuts auch und das fürn Bruchteil der Kosten ;)



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