3. Weltkrieg nicht mehr fern?

Liegt es in der Natur des Menschen sich selbst zu zerstören? Wie ist die Atomare Bedrohung 2020 wird es Atomkriege geben und welches Szenario für einen Holocaust gibt es. Hier geht es um Atomwaffen, radioaktive Strahlung und die Folgen wie nuklearer Winter.


elklos
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3. Weltkrieg nicht mehr fern?

06.05.2009 - 20:53

Ich frage mich wie weit der 3.Weltkrieg noch weg ist. Ich schätze das es bald zu einem krieg kommt wenn die Wirtschaftskrise noch weiter geht.

Genauso wie die NPD wieder groß raus kommen könnte. Die Menschen glauben den großen parteien nicht mehr viel, die Wirtschaft sinkt weiter, die Arbeitlosenrate und die Inflationsrate steigen. Jeder greift nach dem Grashalm den er findet um es wieder besser zu haben. Die braunen Schwachköpfe bringen wie damals auch leere Versprechungen, dass alles besser wird und shcon ahben wir sie wieder ziemlich weit oben.

Aus dem selben Grund tippe ich auf einen Krieg, die Bevölkerung ist unzufireden und wird es immer mehr. Das meiste Geld lässt sich immer noch durch Waffen verdienen für die Industrie. Jeder will als bester aus der Krise raus gehen, die großen Konzerne gehen unter und die Länder werden ärmer. Es kommt zu Unruhen durch die Bevölkerung. Die Amis holen den Chinesen noch ein Stück vom Kuchen ab und Rußland will auch noch ein Stück und schon haben wirs wieder.

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Re: 3. Weltkrieg nciht mehr fern?

06.05.2009 - 21:46

elklos hat geschrieben:Genauso wie die NPD wieder groß raus kommen könnte. Die Menschen glauben den großen parteien nicht mehr viel, die Wirtschaft sinkt weiter, die Arbeitlosenrate und die Inflationsrate steigen.
Woher willst du wissen, dass den großen Parteien generell nicht geglaubt wird? Und die NPD? Bitte? Die haben erst einmal damit zu kämpfen, wie sie sich finanzieren. Sicherlich, das Grundgerüst der NPD besteht weiterhin, welches die NPD "auf Kurs" halten wird, aber die Oberfläche, die es gilt, zu zerstören, wurde dadurch zumindestens angekratzt. Also, eine arme Partei wählen? Nein, danke! Und auch sonst werden sich nicht viele mit der NPD arrangieren, auch wenn sie das Blaue vom Himmel versprechen und ein Konzept entwickeln, das allen als das Allheilmittel erscheint - schon aus rein moralischen Gründen nicht.
Und natürlich steigt die Arbeitslosenrate. Aber kein Mensch wird im Moment etwas daran ändern können.
Und natürlich besteht Inflations-Gefahr. Aber jeder Mensch, der klar denken kann, ist sich der Tatsache bewusst, dass das ein Risiko ist, das man eingehen muss, wenn man die Wirtschaft auf den Beinen halten will.
elklos hat geschrieben:Jeder greift nach dem Grashalm den er findet um es wieder besser zu haben. Die braunen Schwachköpfe bringen wie damals auch leere Versprechungen, dass alles besser wird und shcon ahben wir sie wieder ziemlich weit oben.
Braune Schwachköpfe? Habe gerade ein Brett vorm Kopf.
elklos hat geschrieben:Aus dem selben Grund tippe ich auf einen Krieg, die Bevölkerung ist unzufireden und wird es immer mehr. Das meiste Geld lässt sich immer noch durch Waffen verdienen für die Industrie. Jeder will als bester aus der Krise raus gehen, die großen Konzerne gehen unter und die Länder werden ärmer. Es kommt zu Unruhen durch die Bevölkerung. Die Amis holen den Chinesen noch ein Stück vom Kuchen ab und Rußland will auch noch ein Stück und schon haben wirs wieder.
G8, Nato, UNO - alles Schrott? Wohl eher nicht. So einfach läuft das heute nicht mehr mit dem Krieg.
Die Krise ist kein Wettbewerb. Egoismus ist fehl am Platz, das haben schon sehr viele Unternehmen und Politier erkannt.
In den Medien legen die Unternehmer und Politiker immer mehr Wert auf Zusammenarbeit.
Unruhen in der Bevölkerung? Klar, Demonstrationen bleiben nicht aus, aber dass solche Dinge nicht maßgebend für einen Krieg sind, steht wohl außer Frage. Die Krise läuft schon eine Zeit lang. Von wie vielen Aufständen habe ich nun in den Medien aufgrund der Krise gehört? Keinem?

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Thorismund
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06.05.2009 - 22:54

Naja so abwägig ist das nicht mehr
Russland und China wo alles auf die Armee geht wenn das Land nicht so Läuft wie das wollen .
Mann muß nur Lesen was so im Netz im Ausland steht , Georgien und NATO wieder so ein Macht Spiel diesen Mon
Russland Armee wieder an der Grenze zu Georgien .
und Beobachten die Nato übung genau .
von der Grenz aus

Also ich meinte schon Letztes Jahr das Rüstungs jahr werden könnte dieses jahr

Naja es ist nicht so aber mehr weis was im Okt ist viellleicht er 2010
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

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PAU NAY LORON
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07.05.2009 - 19:17

im geschichtsuntericht hat uns der lehrer eine karikatur aus dem kalten krieg gezeigt.

es zeigt eine gipfelkonferenz der supermächte. die atombombe selbst sitzt auch am verhandlungstisch, erhebt sich und sagt; "der frieden - das bin ich."


der einsatz von nuklearwaffen ist selbstzerstörung.
deshalb ist sehr unwahrscheinlich, dass sie zum einsatz kommen.

seit die atombombe erfunden wurde, gab es nur stellvertreterkriege.
aus menschlicher sicht waren dîese kriege genauso traurig wie WW1 und WW2, aber der waffengang zwischen den atommächten erfolgte indirekt.
die eigentliche, direkte konfrontation fand in erster linie auf nachrichtendienstlicher ebene statt.

hg pnl
Zuletzt geändert von PAU NAY LORON am 07.05.2009 - 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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07.05.2009 - 20:22

Thorismund hat geschrieben:Russland und China wo alles auf die Armee geht wenn das Land nicht so Läuft wie das wollen .
Wie kommst du zu dieser Behauptung? Glaubt wirklich keiner daran, dass die Menschheit aus den beiden Weltkriegen etwas gelernt hat?
Zumindestens im Bezug darauf, wie sinnvoll so ein Krieg ist. Man kann es den Menschen allgemein nicht verübeln - sie sind darauf bedacht, ihrer Autorität, sofern sie welche besitzen, freien Lauf zu lassen.
Das Ganze kann sich von einem Unternehmen, dessen Leiter seine Stellung ausspielen möchte, bis hin zum Kräftebeweis mehrerer Staaten ziehen. Jetzt kommt aber das große Aber:
Dieser Drang nach Macht muss nicht zu einem Krieg führen. Und eigentlich möge man doch meinen, Macht sei das, was dem Krieg seinen Sinn gibt.

Der zweite Weltkrieg ging von Hitler aus, der nach mehr Macht strebte, der sein Territorium erweitern wollte, der der Welt klar machen wollte, dass Deutschland das Land ist.

[Einwand:]
Jedem von euch sollte der Begriff "Germanen" geläufig sein. Da römische Gelehrte zu faul waren, zwischen den Stämmen zu differenzieren, die wild auf der Europa-Karte verteilt waren, nannten die Gelehrten sie einfach so. Als die Römer ihren Siegeszug antraten, waren die Germanen das Volk, das unbezwingbar blieb.
Gefürchtet waren die Germanen aufgrund ihrer Kriegsführung - und auch
ihr Aussehen wurde pauschalisiert. Blonder Rauschebart, lange blonde Haare, blaue Augen, der Wille zum Krieg.
Wem fällt etwas auf? Mir persönlich fiel auf, dass Hitler es ähnlich nahm mit seinen Truppen, mit "seinen" Deutschen. Blond sollte ein Soldat sein, blaue Augen sollte er haben, diszipliniert sollte er sein, und jederzeit bereit, in den Krieg zu ziehen. Vielleicht wollte sich Hitler ein kleines Beispiel an den alten Germanen nehmen.
[/Einwand]

Im ersten Weltkrieg sah das Ganze ähnlich aus. Ich bin gerade nicht auf dem Laufenden, aber es hatte mit der Unterwerfung slawischer Völker von Seiten Österreich-Ungarns zu tun. Sprich: Es ging um Macht.

Der zweite Weltkrieg ist nun aber schon einige Jahrzehnte her, das Streben nach Macht besteht aber weiterhin, wenn man sich zum Beispiel anschaut, wer die Vormachtsstellung für die Rohstoffe, die die Arktis künftig freigeben wird, inne haben möchte.
Aber ein Weltkrieg? Wegen solchen Geschichten? Das ist für mich heute einfach unvorstellbar und ich verstehe die Meinung der Leute nicht, dass solche Differenzen grundsätzlich in einen Krieg münden sollten.
Nochmal: Die Internationalen Organisation, von denen es weltweit z.Zt. ca. 250 Stück gibt, dienen nicht der Deko. Die haben einen Zweck. Viele davon den Zweck, Frieden auf der Welt zu sichern.
Thorismund hat geschrieben:Mann muß nur Lesen was so im Netz im Ausland steht , Georgien und NATO wieder so ein Macht Spiel diesen Mon


Klar, aber was hat das mit der Wirtschaftskrise zu tun? Georgien versucht seit Jahren, in die NATO einzutreten, scheitert aber einfach daran, dass die Politik im Land nicht stimmt. Gerade an Ländern wie Georgien, die von Grund auf arm sind, sollte die Wirtschaftskrise nicht die Möglichkeit haben, viel Schaden anzurichten.

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PAU NAY LORON
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07.05.2009 - 20:58

Der zweite Weltkrieg ging von Hitler aus, der nach mehr Macht strebte, der sein Territorium erweitern wollte, der der Welt klar machen wollte, dass Deutschland das Land ist.
jein.
was du sagst stimmt natürlich, allerdings war hitler auch nur ein produkt seiner zeit. totalitarismus hatte damals gerade hochkonjuktur.

die "deutschen", (zu mindest manche) haben in hitler ihren "messias" gefunden, weil sie einen suchten und zu brauchen glaubten.

WW2 war die "zweite halbzeit" des WW1, dieser wiederum entzündete sich an geopolitischen, imperialistischen differenzen.
die ambitionen österreichs auf dem balkan waren in diesem zusammenhang nebensächlich, auch wenn die kriegserklärung die reaktion war auf einen vorfall in bosnien.




die römer kannten den unterschied zwischen den einzelnen stämmen.
den begriff "germanen" hatten sie von den galliern übernommen, welche sich mit ersteren nicht identifizierten. ursprünglich war "germanen" der name eines stammes im gallischen grenzgebiet.
die einzelnen "germannenstämme" waren/sind sprachlich und kulturell untereinander verwandt.


hg pnl
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07.05.2009 - 21:11

PAU NAY LORON hat geschrieben:WW2 war die "zweite halbzeit" des WW1, dieser wiederum entzündete sich an geopolitischen, imperialistischen differenzen.
die ambitionen österreichs auf dem balkan waren in diesem zusammenhang nebensächlich, auch wenn die kriegserklärung die reaktion war auf einen vorfall in bosnien.


Vermischt du da gerade den ersten und den zweiten Weltkrieg?

PAU NAY LORON hat geschrieben:die römer kannten den unterschied zwischen den einzelnen stämmen.
Möglich, ändert aber nichts daran, dass sie nicht zwischen solchen differenziert haben.

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07.05.2009 - 21:28

Vermischt du da gerade den ersten und den zweiten Weltkrieg?
ich erwähne beides im selben satz, insofern vermische ich diese dinge.
ich kann die ereignisse auseinader halten, aber sie stehen zweifelsfrei in einem verhältnis zu einader.
bei gelegenheit werde ich den gedanken weiter ausführen.
Möglich, ändert aber nichts daran, dass sie nicht zwischen solchen differenziert haben.
eintrag der wikipedia, stichwort "germania".
In der Germania, die sich in einen allgemeinen und einen besonderen Teil gliedert, beschreibt Tacitus Germanien und benennt verschiedene germanische Stämme vom Rhein bis zur Weichsel und darüber hinaus.
du scheinst von dir auf andere zu schliessen...

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08.05.2009 - 12:08

PAU NAY LORON hat geschrieben:
In der Germania, die sich in einen allgemeinen und einen besonderen Teil gliedert, beschreibt Tacitus Germanien und benennt verschiedene germanische Stämme vom Rhein bis zur Weichsel und darüber hinaus.
Wie nett, dass wir nicht nur total vom Thema abdriften, sondern auch total aneinander vorbeireden.

Dein Standpunkt: Die Römer kannten den Unterschied der einzelnen Stämme der Germanen.

Mein Standpunkt: Die Römer kannten den Unterschied der einzelnen Stämme der Germanen, aber differenzierten nicht zwischen ihnen. Egal ob Goten, Franken, Sachsen oder Thüringer. In der Regel waren es für sie einfach Germanen.
Sie waren blond, hatten blaue Augen, waren groß..
Das ist das Bild des Germanen, nicht das Bild des Goten oder des Sachsen

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PAU NAY LORON
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08.05.2009 - 12:59

du hast die römer ins spiel gebracht.
wenn dir daran liegt, nicht vom thema abzukommen, solltest du behauptungen, welche mit dem thema nur indirekt zu tun haben, zumindest absichern, um wiederholte, unnötige klärungen zu vermeiden.
vielleicht hilft es auch, die eigenen beiträge ein zweites mal zu lesen.

zuerst schreibst du;
Jedem von euch sollte der Begriff "Germanen" geläufig sein. Da römische Gelehrte zu faul waren, zwischen den Stämmen zu differenzieren, die wild auf der Europa-Karte verteilt waren, nannten die Gelehrten sie einfach so.
tacitus war anscheinend nicht so faul...

später schreibst du;
Mein Standpunkt: Die Römer kannten den Unterschied der einzelnen Stämme der Germanen, aber differenzierten nicht zwischen ihnen. Egal ob Goten, Franken, Sachsen oder Thüringer. In der Regel waren es für sie einfach Germanen.
mein standpunkt;
1. wenn die situation es erforderte, differenzierten die römer sehr wohl zwischen den einzelnen stämmen.
2. der begriff "germanen" ist der sammelbegriff für die "germanischen" stämme, deshalb macht es sinn die germanen als germanen zu bezeichnen, sofern keine weitere differenzierung erforderlich ist.
Wie nett, dass wir nicht nur total vom Thema abdriften,
zum dritten weltkrieg gibt es ohnehin nicht viel zu sagen.

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08.05.2009 - 13:15

PAU NAY LORON hat geschrieben:du hast die römer ins spiel gebracht.
wenn dir daran liegt, nicht vom thema abzukommen, solltest du behauptungen, welche mit dem thema nur indirekt zu tun haben, zumindest absichern, um wiederholte, unnötige klärungen zu vermeiden.
vielleicht hilft es auch, die eigenen beiträge ein zweites mal zu lesen.
Bleib auf dem Teppich. Du erweckst fast so viele Unsympathien bei mir wie Pino. Ich schrieb nicht ohne Grund, dass dies nur ein kleiner Einwand sei, relativ irrelevant bezüglich dieses Themas. Impliziert das nicht, dass ich nicht möchte, dass nicht in dieses Thema abgedriftet wird? Doch, ich denke schon.
PAU NAY LORON hat geschrieben:zuerst schreibst du;
[...]
Au weia.. Ich kann es verstehen, wenn Leute diese Aussage falsch verstehen, da ich mich auch falsch ausgedrückt habe, aber nachdem ich mich noch einmal deutlich ausgedrückt habe, inwiefern ich das meine, sollte dir das auch klar werden.

Die Römer kannten den Unterschied der einzelnen Stämme der Germanen, aber differenzierten nicht zwischen ihnen. Egal ob Goten, Franken, Sachsen oder Thüringer. In der Regel waren es für sie einfach Germanen.
Sie waren blond, hatten blaue Augen, waren groß..
Das ist das Bild des Germanen, nicht das Bild des Goten oder des Sachsen
PAU NAY LORON hat geschrieben:2. der begriff "germanen" ist der sammelbegriff für die "germanischen" stämme, deshalb macht es sinn die germanen als germanen zu bezeichnen, sofern keine weitere differenzierung erforderlich ist.
Das kopiere ich einfach mal, weil es so unglaublich schön klingt.

PAU NAY LORON hat geschrieben:zum dritten weltkrieg gibt es ohnehin nicht viel zu sagen.
In diesem Thread geht es auch nicht darum, wie der 3. Weltkrieg verläuft, sondern darum, ob dieser aufgrund der Wirtschaftskrise zustande kommen kann. Das hätte durchaus eine interessante Diskussion werden können, aber da du es für nötig hielst, einen winzigen Textauszug, der nichts direkt mit dem Thema zu tun hatte, zu kommentieren und total auszubreiten, kann man diesen Thread eigentlich in die Tonne kloppen.

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Naja
Europa will und USA jetzt auch wenniger
aber es gibt Staaten die wollen mehr Ausgeben wie Russland und China
Arabische länder .
Vielleicht gibt das auch der nächste Wirtschaft Boom mit der neuen Rüstungs kampf
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat

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Politik - International
Außenamt warnt vor Politik der Abschreckung gegen Russland
12:41 | 23/ 05/ 2009





MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti). Das russische Außenministerium skizziert die aktuellen Bedrohungen für die nationale Sicherheit und kündigt Gegenmaßnahmen an.

Ministeriumssprecher Andrej Nesterenko kritisierte erneut die bestehende Sicherheitsstuktur in Europa: „Wir beobachten nach wie vor Beispiele für die Anwendung von Gewalt und den Ausbau des Konfliktpotentials. Das kam während der georgischen Aggression gegen Südossetien im August 2008 zum Vorschein. Künftig sind Rückfälle in die Politik der Abschreckung gegen Russland nicht auszuschließen".

„Die Gefahr, dass Massenvernichtungswaffen weiterverbreitet werden und in den Besitz von Terroristen gelangen, Verbrechen im Cyber-, Bio- und Hightech-Bereich, Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Separatismus und Extremismus können nach unserer Ansicht die nationale Sicherheit Russlands negativ beeinflussen", hieß es.

Russland wolle vor diesem Hintergrund seine außenpolitischen Bemühungen mit „erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung seiner Verteidigungsfähigkeit" kombinieren

http://de.rian.ru/world/20090523/121716991.html


Ist das wirklich Normalesierung EU und Russland
Hört für mich anders an
Hallo weis das auch doch .Jeder hat seine Meinung , darum las jedem seine Meinung die er hat



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