Atomwaffenpotential erschreckend

Liegt es in der Natur des Menschen sich selbst zu zerstören? Wie ist die Atomare Bedrohung 2020 wird es Atomkriege geben und welches Szenario für einen Holocaust gibt es. Hier geht es um Atomwaffen, radioaktive Strahlung und die Folgen wie nuklearer Winter.


Jan
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Atomwaffenpotential erschreckend

31.05.2003 - 23:55

Im Spiegel Nr. 17 2003 war eine interessante Statistik über Atommächte aufgeführt:

Zusammengefasst sieht es derzeit so aus:

Strategische und taktische Atomwaffen

USA: 10565
Neues Russland: 10000
China: 370
Frankreich: 350
Großbritannien: 185
Indien: 60

Die USA und Neues Russland haben aufgrund des atomaren Wettrüstens im kalten Krieg ein vernichtendes Arsenal an Atomwaffen. Die anderen Atommächte liegen mit ihrer Anzahl weit zurück.

Sollte ein atomarer Weltkrieg tatsächlich irgendwann eintreffen, wird dieser wohl nicht ohne einen dieser 2 Atom-Supermächte ablaufen können. Das atomare Arsenal würde auf jeden Fall mehr als ausreichend sein um die gesamte menschliche Zivilisation zu vernichten!

BlackEye
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02.06.2003 - 17:26

immer dasselbe: Wenn die Atommächte gefragt werden, für was sie die Atomwaffen brauchen, heißt es immer: "Nur zur Verteidigung oder zur Abschreckung".

So rüsten alle weiter auf, weil der potentielle Gegner ja auch aufrüstet und man muss sich ja verteidigen können --> ein Teufelskreis
Das ganze Leben ist ein Spiel - aber mit verdammt guter 3D Grafik.

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02.06.2003 - 19:40

Erschreckend... wirklich erschreckend. Es braucht nur ein falsches Wort und eines dieser Länder, das die Waffen ja nur zur Verteidigung braucht, schlägt zu.
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SaLome
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07.06.2003 - 20:51

Und auf die Abrüstungsverträge ist keinen Verlass. Offiziell rüste ich um 50% ab, inoffiziell rüste ich um nochmals um 20% auf.

Bei den Zahlenangaben kann man jeweils noch ein paar draufpacken, glaube nicht dass die ihre tatsächliche Anzahl preisgeben. Das ist wie beim Karten-Spielen, immer noch einen Joker in der Hinterhand halten.

Jan
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10.06.2003 - 18:16

gut 50-100 Raketen mehr oder weniger machen die Kuh auch nicht mehr fett!

In den Angaben werden eventuell verschiegene Raketen schon mit eingerechnet sein.
Die Wahrheit ist irgendwo da draußen!

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GothGrrrl
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11.06.2003 - 16:39

so lange es 50-100 bleiben. aber über die jahre wird das immer mehr...
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11.06.2003 - 20:34

sollte es nicht eigentlich weniger werden :?:

Ereignisse wie Hiroshima/Nagasaki oder Tschernobyl reichen wohl manchen immer noch nicht!

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Mir schon :!:
Aber was will man machen, Landesregierungen sind wie kleine Kinder, wenn der und der mehr hat müssen sie mindestens genausoviel haben, wenn nicht mehr. Über 10000 Atomraketen, wozu sollen die bitte alle gut sein ? Ein paar Tausend reichen doch um das wählende Fußvolk zu vernichten, danach kann man ja schließlich aus dem Bunker kriechen...

Oh stimmt ja, die Abwehrtechniken garnicht mit eingerechnet. Sicherlich gibt es noch diverse Flugobjekte, die die Atomraketen in der Umlaufbahn zerstören, wie unumsichtig von mir :oops: Dann müssen wir doch gleich nochmal 5000 draufpacken, die anderen reichen doch gar nicht denn sie könnten ja abgewehrt werden. Für das Geld zum Bau könnten wir zwar der gesamten dritten Welt das Maul stopfen und sie im Essen ersäufen aber hier gehts doch um die sicherheit unseres Landes :shock:

tsstss wie die Affen, diese Regierungschefs :twisted:
Der Mensch ist vom Baum gestiegen, um alles zu verändern, doch sich selbst hat er wohl vergessen !

DoomGuard
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27.04.2005 - 19:11

Wenn eine Bombe fällt
Fallen FALLEN ALLE
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14.08.2005 - 00:25

DoomGuard hat geschrieben:Wenn eine Bombe fällt
Fallen FALLEN ALLE
Was wohl der einzige Grund ist, daß sie bisher nur zweimal im Krieg eingesetzt wurden.

Ich denke, wären Nuklearwaffen nicht beiderseitig, wären aus strategischen Waffen, taktische Waffen geworden. Ich persönlich möchte das nicht, denn im Gegensatz zum jetzigen Stand, bei dem jeglicher staatlicher Atomwaffeneinsatz zugleich auch nationaler Selbstmord wäre, würde anderenfalls die Bombe tatsächlich einsetzbar, und ein Atomkrieg gewinnbar werden (was die eigentliche Gefahr hinter einem funktionierenden Raketenabwehrsystem ist).

Übrigens sind die oben genannten Zahl prinzipiell zwar korrekt, beziehen sich aber auf die insgesamt vorhanden Bestände. Einsatzbereit sind nach weit verbreiteten Schätzungen, bei den Russen und Amerikanern etwa 7000 Sprengköpfe, bei den anderen Nationen etwa 50% der Bestände.
Israel und dürfte auch noch ein paar rumliegen haben, und Pakistan hat die Bombe ja auch. Nordkorea möglicherweise ebenfalls. Aber soweit ich weiß verfügen nur Rußland und die USA über ein Langstreckenträgersystem (ICBMs), wobei ich mir bei China gerade nicht sicher bin.
Aber es stimmt schon, im Rahmen globaler Vernichtung spielt das, zynisch argumentiert, keine Rolle.

Fred
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Anonymous hat geschrieben: Einsatzbereit sind nach weit verbreiteten Schätzungen, bei den Russen und Amerikanern etwa 7000 Sprengköpfe, bei den anderen Nationen etwa 50% der Bestände.
Israel und dürfte auch noch ein paar rumliegen haben, und Pakistan hat die Bombe ja auch.
Israel hat bestimmt welche von den USA bekommen, für den Notfall im heißen Nahen Osten.

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Weezer25
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25.08.2005 - 20:47

Aber israels Feind ist doch gerade nebenan, und Israel selber ist so klein, bei einem A- Waffenangriff wären sie wohl auch den Looser!!! :cry:
Der Neid eines Feindes ist besser,
als das Mitleid eines Freundes.

Lehrer haben vormittags recht, und nachmittags frei.

Fred
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25.08.2005 - 23:29

Weezer25 hat geschrieben:Aber israels Feind ist doch gerade nebenan, und Israel selber ist so klein, bei einem A- Waffenangriff wären sie wohl auch den Looser!!! :cry:
Ja, Israel ist klein, wird aber von der USA massiv unterstützt!
Israel verfügt über modernste Technologie Hightech-Waffen, weshalb keiner in der Region Israel das Wasser reichen kann.

Außer eben eine A-Bombe, dagegen sind sie machtlos...

fieseratte
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mmm

24.10.2005 - 10:09

gruesst euch!

ich bin ganz "frisch" diesem forum beigetreten und hab mich mal schön umgeschaut was es hier so alles gibt. gefällt mir sehr gut *g*

mmm 10000 atomwaffen nur auf russischer seite ich hab gehoert das man mit 10000 atomwaffen die welt schon fast sprengen könnte^^ wenn alle gezündet würden wäre das eine totale vernichtung die zerstörung wäre riesig es würden nur noch bakterien überleben können "vielleicht"! vielleicht muss die welt nach dieser katastophe wieder von vor beginnen.

@fred ich glaube nicht das die Israel so schutzlos wäre...
es sollte doch schon raketen abschussbasen geben die raketen vom boden aus die rakete in der lust zerstören könnten und dies sollte auch mit einer atombombe gehen. Dabei würde halt die Atomrakete in der luft gesprengt werden... dabei kann es weit aus mehr schaden anrichten... wegen atomregen usw.
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fieseratte gruesst euch alle!
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Wir alle Fallen. Fragt sich nur wann wir Aufschlagen!

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Thor
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Re: mmm

25.10.2005 - 12:41

fieseratte hat geschrieben:gruesst euch!

ich bin ganz "frisch" diesem forum beigetreten und hab mich mal schön umgeschaut was es hier so alles gibt. gefällt mir sehr gut *g*

mmm 10000 atomwaffen nur auf russischer seite ich hab gehoert das man mit 10000 atomwaffen die welt schon fast sprengen könnte^^ wenn alle gezündet würden wäre das eine totale vernichtung die zerstörung wäre riesig es würden nur noch bakterien überleben können "vielleicht"! vielleicht muss die welt nach dieser katastophe wieder von vor beginnen.

@fred ich glaube nicht das die Israel so schutzlos wäre...
es sollte doch schon raketen abschussbasen geben die raketen vom boden aus die rakete in der lust zerstören könnten und dies sollte auch mit einer atombombe gehen. Dabei würde halt die Atomrakete in der luft gesprengt werden... dabei kann es weit aus mehr schaden anrichten... wegen atomregen usw.
hi fiese ratte, willkommen! :D

die Atomraketen in der Luft vielleicht, aber was machst du wenn die Bombe am Boden gezündet wird?

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Re: mmm

25.10.2005 - 14:34

Thor hat geschrieben:hi fiese ratte, willkommen! :D

die Atomraketen in der Luft vielleicht, aber was machst du wenn die Bombe am Boden gezündet wird?
Ich schließe mich dem Gruß an!
Am Boden? Und wie sollen die da hin kommen? Die passen in keinen Rucksack der Welt.


Hat jemand eine Ahnung, wie es mit der Atomraketen-Ausrüstung von Pakistan aussieht?
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http://erkenntnisprozess.blog.de/

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25.10.2005 - 22:43

Pakistan und Israel fehlen tatsächlich in der Liste und genau diese beiden Länder haben ja potentielle Ziele . Pakistan ist mit Indien verfeindet und Israel aufgrund der Palästinenser Krise und der ideologischen Nähe zur USA viele Feinde drumherum. Übertrieben finde ich die neuerlichen Anfeindungen zwischen Nordkorea und den USA. Zur Begründung kann ich nur sagen das die USA bzw. namhafte Firmen der USA in Nordkorea produzieren Walt Disney z.B.: hat König der Löwen von Nordkoreanischen Graphikern zeichnen lassen denn dort kriegen diese nur 3 US$ Monatslohn und da kann man sich ja mal die Gewinnspanne ausrechnen. Auch wenn der angebliche Atomstreit in den Medien so hoch stilisiert wird muss man doch sagen das weder der Irak noch Nordkorea eine Gefahr im puncto Atombomben darstellt oder dargestellt hat. De Frage ist hier angebracht: Wer entscheidet wer Atomenergie wie auch immer geartet nutzen darf ??? Die USA ???? genau die die auf Hiroshima und Nagarsaki die Bomben geworfen haben obwohl die Wissenschaftler nicht wussten ob eine Atombombe evt. ene Kettenreakion und damit einen Weltenbrand auslösen würde.
Die Russen und Amerikaner haben auch Atomtests m Weltraum unternommen und damit die Van Allen Strahlungsgürtel nachhaltig beeinflusst. Welche auswirkungen das auf unser Leben hat ist noch nicht klar aber Wissenschaftler meinen das es 100te Jahre Dauern kann bis sich die Van Allen Gürtel zurückgebildet haben und Ihre ursprüngliche Form angenommen haben.

und wir dürfen unsere Haarspraydosen nicht mehr benutzen weil wir sonst das Ozonloch vergrößern :-)

Um die Welt ins Chaos zu stürzen braucht es nicht allzu vieler Atomwaffen . Einige gut platzierte und in der Atmosphäre gezündete Sprengköpfe würden das Leben auslöschen und tiefer gezündete Bomben würden mittels Staubpartikeln den Blick auf die Sonne verdecken.

Dann können wir die Snowboards auspacken und im Nuklearen Winter die Berge runterheitzen wenn wir dann noch leben :-)

Die Gefahr ist eher das wenn es nur noch eine Nation gibt die über diese Waffen verfügt die Mission des Amerikanischen Weltreichs gelungen ist. Wenn viele Nationen über Atomwaffen verfügen verhält es sich so wie im kalten Krieg : nicht Einsatz aufgrund Abschreckung

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Dhe
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16.11.2005 - 19:04

es sollte doch schon raketen abschussbasen geben die raketen vom boden aus die rakete in der lust zerstören könnten und dies sollte auch mit einer atombombe gehen. Dabei würde halt die Atomrakete in der luft gesprengt werden... dabei kann es weit aus mehr schaden anrichten... wegen atomregen usw.
Das ist so nur bedingt korrekt. ICBMs sollten nach Möglichkeit schon im All vernichtet werden, was dann in puncto nuklearer "Regen" relativ uninteressant ist. Wenn man sie nicht im All zerstören kann, muß es in der Atmosphäre passieren. Aufgrund der MIRV (multiple independently targetable reenty vehicle) ist das aber wiederum fast nur mit atomaren Sprengköpfen möglich. Logischerweise sollte das Ganze dann in einiger Höhe passieren, wo dann zwar die Gefahr von Fallout theoretisch besteht, praktisch aber nicht auftreten wird. Denn Fallout ist bekanntermaßen nur angereicherter Staub, der nach einer Explosion auf dem Boden bzw. in geringer Höhe, wieder auf den Boden zurückfällt, und die eigentliche radioaktive Gefahr einer strategischen Nuklearwaffe ausmacht.
Die Strahlung die bei einer Explosion in großer Höhe auftritt ist zwar nicht gerade niedrig, aber als Gefahr für den Menschen zu vernachlässigen, da sie erstens in relativ großer Entfernung auftritt (ich rede hier über Höhen von 50-100km) und es zweitens wie gesagt fast keinen Fallout gibt und wenn doch, wird er von Höhenwinden zum freundlichen Nachbarn geweht. Und um kurz noch die evtl. aufkommende Frage zu streifen ob mit einem solchen Abfangmanöver nicht die Bomben urspr. angreifenden Sprengköpfe zu Explosion gebracht werden nur ein Satz: Eine Nuklearwaffe funktioniert nicht wie eine Stange Dynamit.


Was Kofferatombombe angeht muß man eigentlich nicht viel sagen, denn die Organisation füt die sowas interessant wäre, verfügen ganz sicher nicht über die wissenschaftliche Kapazität sowas zu bauen, sofern es überhaupt möglich ist. Momentan ist es so, daß Atombomben, ganz zu schweigen von Wasserstoffbomben, noch ganz schöner Brocken sind, die man nicht einfach mal so in die Hosentasche stecken kann.
Wer entscheidet wer Atomenergie wie auch immer geartet nutzen darf ??? Die USA ???? genau die die auf Hiroshima und Nagarsaki die Bomben geworfen haben obwohl die Wissenschaftler nicht wussten ob eine Atombombe evt. ene Kettenreakion und damit einen Weltenbrand auslösen würde.Die Russen und Amerikaner haben auch Atomtests m Weltraum unternommen und damit die Van Allen Strahlungsgürtel nachhaltig beeinflusst. Welche auswirkungen das auf unser Leben hat ist noch nicht klar aber Wissenschaftler meinen das es 100te Jahre Dauern kann bis sich die Van Allen Gürtel zurückgebildet haben und Ihre ursprüngliche Form angenommen haben.
Das entscheidet hauptsächlich die Internationale Atomenergiebehörde, die mit den USA relativ wenig zu tun hat. Allerdings darf man der ankreiden, daß sie sich zwar gegen die militärische Nutzung der Atomenergie einsetzt, aber bemüht ist die zivile zu fördern. Jetzt muß man kein Genie sein, um zu sehen, daß das zweite überhaupt erst die Vorraussetzungen für das Erste schafft.

Was die Behauptung angeht, die USA hätten die Bombe gezündet auch auf die Gefahr hin die Atmosphäre anzuzünden, so sind dabei zwei Aspekte zu betrachten: Erstens ein rein physikalischer, der es von vornherein relativ unwahrscheinlich erscheinen läßt, und zweitens die Tatsache, daß die Behauptung schlichtweg falsch ist. Die USA haben nämlich trotz der physikalischen Unwahrscheinlichkeit sehr wohl vorher diese Möglichkeit untersucht bzw. von Richard Hamming in Los Alamos überprüfen lassen, wofür nebenbei bemerkt einer der ersten digitalen Computer programiert wurde.

Was den van Allen Strahlungsgürtel angeht: Prinzipiell ist es richtig, daß von den Amerikanern im Zuge der Starfish Prime Operation, Sprengköpfe, ich glaube es waren fünf, in ca. 400 km Höhe gezündet worden sind, was per Definition also im Weltall war. Starfish Prime war eigentlich der zweite Anlauf der Operation, nachdem in der eigentlich Starfish Operation das Trägersystem mehrfach nach dem Start (aber selbstverständlich vor der Detonation) versagt hatte und gesprengt werden müßte.
Die unmittelbaren Folgen von Starfish Prime waren ein relativ imposantes "Nordlicht" über dem Pazifik und eine EMP Welle über Hawaii, die Straßenlaternen, Radios, Fernseher usw. ausfallen ließ.
Was rußische Atomtests im All angeht, ist mir persönlich nichts bekannt, aber da mag ich schlecht informiert sein.

Die längerfristigen Folgen waren in der Tat eine Veränderung des van Allen Strahlungsgürtels, aber in keiner Form so wie es hier dargestellt wurde.
Die Veränderungen betrafen hauptäschlich eine TEMPORÄRE Verstärkung der Strahlung, durch die ca. 1/3 aller damals sich in niedrigem Orbit befindlichen Satelliten beschädigt, und sieben zerstört wurden darunter Telstar der erste private Telekommunikationssatellit. Insofern ist es unrichtig zu sagen man kenne die Auswirkungen nicht zumal die natürliche Strahlungsdosis, die ein Mensch pro Jahr aus der Umwelt (also auch aus dem All) aufnimmt 2,5 mSV (Millisievert) beträgt, und das sowohl vor als auch nach 1962. Zum Vergleich: Bei einem Flug von Frankfurt nach NY nimmt man in etwa 0,05 mSV auf, bei einer Atombombenexplosion werden etwa 8-14SV freigesetzt (wobei solche Zahlen aber immer mit etwas Vorsicht zu genießen sind).

Was aber ein richtiger Knaller ist, ist die Behauptung, der Gürtel würde erst in hunderten von Jahren wieder seine urspr. Form einnehmen wo er es doch wie man beweisen konnte schon 1968 getan hat, was man an mehreren Stellen nachlesen kann.
Aber um es auf ein Beispiel zu bringen: Wenn der Gürtel nicht in seinem Normalzustand wäre, wäre ich nicht in der Lage gewesen diesen Text ins Internet zu schicken, denn das ist ja heutzutage in seiner Struktur auf Satelliten angewiesen, und die dürften ja dann nicht so richtig funktionieren.

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Zum Text : Deiner ist wirklich gross :lol:

Jetzt kommt meiner (vllt. Bisschen Kleiner :D ) :


Fliegen/flogen die Interkontinenntalraketen nicht in niedriger Höhe, um vom Radar nicht erfasst zu werden.

Vorallem muss davon ausgegangen werden, dass eine ICBM meisstens nicht nur einen Atomsprengkopf tragen kann...

Ah ja mein Text ist kleiner, :roll: :D
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16.11.2005 - 19:54

Weezer25 hat geschrieben:

Fliegen/flogen die Interkontinenntalraketen nicht in niedriger Höhe, um vom Radar nicht erfasst zu werden.
ICBMs fliegen auf einer suborbitalen Bahn im Weltall. Also im Prinzip so wie eine Kanonenkugel nur höher. Eine Ausnahme bildete das russische FOBS System, daß nach dem Start in einen niedrigen Orbit einschwenken konnte, und damit keine Begrenzung der Reichweite hatte. Außerdem konnte man somit daß NORAD Frühwarnsystem der USA umgehen, indem man zum Beispiel die Sprengköpfe über den Südpol fliegen ließ (NORAD war soweit ich es verstanden habe nach Norden gerichtet). Zum damaligen Zeitpunkt waren solche Systeme ernsthafte Bedrohungen, weil dadurch die Zweitschlagkapazität des angegriffen Landes unter Umständen in Gefahr war. Heute sind solche Systeme erstens verboten und zweitens durch Frühwarnsysteme nutzlos.

Was du meinst, sind Marschflugkörper, also z.B. Cruise Missiles. Die fliegen tatsächlich niedrig sind aber nicht atomar bestückt, obwohl man das machen kann.
Strategisch machen nukleare Marschlfugkörper wenig Sinn, weil sie eine sehr begrenzte Reichweite haben, die in z.B. nicht gereicht hätte eine Ladung aus den USA nach Rußland bzw. umgekehrt zu schicken. Ob sie taktischen Sinn machen, darüber mag man sich streiten, ich persönlich halte wenig von taktischen Atomwaffen.

Vorallem muss davon ausgegangen werden, dass eine ICBM meisstens nicht nur einen Atomsprengkopf tragen kann...
Sage ich ja. Die MIRV Sprengköpfe machen ein Abfangen nachdem die Ladung wieder in die Atmosphäre eingetreten ist sehr schwierig.
Zwar haben die Russen ein Abfangsystem um Moskau installiert, aber ich möchte bezweifeln, daß das so richtig funktioniert. Gut, andererseits bin ich auch nicht unbedingt erpicht darauf das rauszufinden.

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Doch währe wirklich interessant, diesa zu wissen :wink: :?


Aber hochfliegende Flugkörper können doch von allen seiten angegriffen werden, ich habe bisher immer gemeint, dass auch Interkontinentalraketen tief fliegen... :oops:


:roll:
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16.11.2005 - 20:15

Weezer25 hat geschrieben:
Aber hochfliegende Flugkörper können doch von allen seiten angegriffen werden [...]
Dafür sind sie zu schnell, zu hoch und zu klein. Außerdem müßte man dafür relativ früh wissen wann sie gestartet werden, und wo sie hinfliegen. Momentan ist es ja so, daß die Frühwarnzeit gerade mal so ausreichend ist um zurückzuschießen. Deshalb ist ja ein Raketenabwehrschild sowohl technisch als auch politisch ziemlicher Blödsinn. Schaust du einfach im Netz mal nach SDI oder Rakentenabwehr, GPALS heißt das neuerdings glaube ich.

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Danke für die Info :D


Habe einen Link für GPALS gefunden :

http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wuf/w ... 21501m.htm

:o
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16.11.2005 - 21:09

das mit der Größe der Bombe find ich interessant.

Ist es prinzipiell möglich eine Atombombe in Koffergröße herzustellen?
Welche Sprengwirkung hätte so eine Bombe dann?

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Ich weiss einfach, dass die USA mal an einer Kofferatombombe herumgepröbelt haben.

Wie gross die Sprengkraft sein könnte, weiss ich auch nicht so genau. Dürfte aber verhältnismässig nicht so gross sein...


Und wenn man danach googelt, kommen nur Filmausschnitte zu tage :evil:
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16.11.2005 - 21:53

Jennifer hat geschrieben:das mit der Größe der Bombe find ich interessant.

Ist es prinzipiell möglich eine Atombombe in Koffergröße herzustellen?
Welche Sprengwirkung hätte so eine Bombe dann?
Sicher, wird prinzipiell schon fast gemacht. Guckst du hier
Bild

Wenn man sich mal so einen einzelnen Sprengkopf aus einem MIRV im Vergleich zum Arbeiter anschaut, dann ist der meiner Ansicht nach gar nicht mal so viel größer als ein Koffer. Was dann die Sprengkraft angeht. Tja, kommt drauf an was man will. Ich weiß es nicht genau, aber ich würde je nach Konstruktionsprinzip von einer minimalen Kraft von 1KT und einer maximalen Kraft von 100KT ausgehen. Vorrausgesetzt natürlich man baut es rein technisch perfekt.

Aber das es geht ja nicht so sehr um die Größe, mehr um das Gewicht. Die Hiroshimabombe hatte ein Gewicht von 4 Tonnen. Heutige Implosionsbomben sind leichter, aber dabei darf man nicht vergessen, daß dahinter 50 Jahre Entwicklung stecken. Die einzelnen Sprengköpfen sind - ich möchte jetzt so verstanden werden, daß ich das Folgende für den Moment ohne moralische Wertung sage - technisch betrachtet Meisterwerke, daraufhin gebaut, möglichst klein zu sein, möglichst leicht, möglichst wenig spaltbares Material zu verbrauchen, bei gleichzeitiger Maximierung der Sprengkraft. Schließlich muß man sich überlegen, daß eine Pershing oder Minuteneman wie gesagt mehrere Sprengköpfe tragen muß, und bekanntermaßen ist ein Raketenstart immer teurer und in der Hinsicht wohl auch komplizierter und unsicherer, wenn das Gewicht der Zuladung höher ist. Wie in der Raumfahrt gilt also auch hier: Je leichter desto besser.

Prinzipiell würde ich also davon ausgehen, daß man die Sprengköpfe noch verkleinern kann, obgleich das Gewicht natürlich ein Faktor bleiben wird. Aber ich würde gleichzeitig davon ausgehen, daß das wie gesagt keiner Seite, die die technischen Kapazitäten dazu hat, nutzen würde.
Was sollen die Russen oder Amerikaner oder Chinesen mit einer Bombe die sie mit dem Flugzeug in die Stadt XY schmuggeln und dort auf dem Flughafen zünden können, wenn sie genauso gut gleich eine Interkontinentalrakete hinschicken könnten? Letztendlich würde der Angegriffene die Quelle der Bombe ja doch ausfindig machen können (vorrausgesetzt sie schafft es überhaupt bis an ihr Ziel) und der Angreifer säße dann in der gleichen Scheiße wie wenn er es auf konventionellem Wege gemacht hätte.

Was terroristische Organisationen angeht, würde ich gleich von Anfang an sagen, daß die nicht über entsprechende Kapazitäten zu Herstellung verfügen, denn das ganze ist wie gesagt, eine wahnsinnig komplizierte Sache, die auf allen Seiten von der ersten per Flugzeug abgelieferten Bombe bis zum heutigen MIRV Unsummen in der Entwicklung gekostet hat.

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22.12.2005 - 20:36

interessant.

Was die Kapazitäten der terroristischen Organisationen angeht:
Denkst du diese sind in naher Zukunft in der Lage eine Bombe dieser Form herzustellen?
@rea51.de Forum - Mystery - Esoterik - Paranormales

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30.12.2005 - 18:36

Area 51 hat geschrieben: Denkst du diese sind in naher Zukunft in der Lage eine Bombe dieser Form herzustellen?
Ich weiß nicht, um das endgültig beurteilen zu können, fehlt mir der Einblick in solche Organisationen. Aber um mal eine These zu formulieren: Das Wesen des Terrors ist nicht die Zerstörung in zählbaren Mengen, sondern die Destabilisierung bestehender Strukturen. D.h. es ist gar nicht so wichtig in welchem quantitativen Umfang etwas zerstört wird, sondern nur welche Konsequenzen es hat. Wenn wir z.B. mal die Anschläge vom 11.9 nehmen, dann muß man einerseits sehen, daß zwar sehr viele Menschen umgekommen sind und ein massiver Sachschaden entstanden ist, wenn man sie andererseits aber mit historischen Ereignissen vergleicht, die Verluste zahlenmäßig relativ gering waren. Die Auswirkungen auf die amerikansiche Gesellschaft und die westliche im Allgemeinen waren dafür aber relativ hoch.
Insofern, um es mal zynisch zu sagen, war der Kosten/Nutzen-Faktor für Al Aquaida relativ hoch.
Daher muß man also nicht unbedingt den großen Hammer haben, um entsprechende Effekte zu erzielen.

Deshalb denke ich also, um die Frage zu beantworten, daß solcherlei Organisationen in Zukunft nicht in der Lage sein werden, atomare Waffen in irgendeiner Form selbst zu produzieren, einfach deshalb weil es wie gesagt zu auffällig, zu kompliziert und nachdem ich jetzt mal genauer darüber nachgedacht habe, im Rahmen der Zielsetzung zu unwirtschaftlich ist. Jedenfalls gilt das für die, die zumindest in der Organisations und Verwaltungsstruktur (sofern vorhanden) geistig zurechnungsfähig sind.

Was die anderen angeht bleibt es dabei. Die werden keine eigene Bombe bauen, sondern viel eher eine kaufen oder klauen.

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Josse23
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Atomwaffenpotential erschreckend

31.12.2005 - 16:43

Amerika versucht zur Zeit eine A-Bombe zu bauen, welche "lediglich" einzelne Häuser atomisieren soll. Endprodukt ist nur geringer Hintergrundstrahlung (oder sollte es seyn).

Ich denke Georges "Achse-des-Böhsen" ist in der Lage A-Bomen zu bauen und wird diese mit Vergnügen an Leute die gegen Amerika sind geben

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Dhe
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Re: Atomwaffenpotential erschreckend

31.12.2005 - 19:21

Josse23 hat geschrieben:Amerika versucht zur Zeit eine A-Bombe zu bauen, welche "lediglich" einzelne Häuser atomisieren soll. Endprodukt ist nur geringer Hintergrundstrahlung (oder sollte es seyn).
Warum sollte man das denn machen? Ist doch teuer und könnte mit konventionellem Sprengstoff bei einzelnen Häusern/Bunkern genauso gut gemacht werden.

Insofern ist eine Atombombe die einzelne Häuser zerstört so ziemlich eine der sinnentleertesten Sachen der Welt, weil das Besondere und Wesentliche an einer Atombombe gerade die großflächige und mit nachhaltiger Strahlung belastete Zerstörung ist. Das ist ja eben die Intention der Atombombe, wenn man so will, der elementarste Gedanke dahinter.

Eine Atombombe für einzelne Punkte hat ja nichtmal taktischen Nutzen und wäre deshalb so als stelle man sich eine überdimensionale Artilleriekanone ins Schlafzimmer die nur warme Luft abschießt, um damit die Mücken an der Wand dahinzuraffen.

KULIN_BAN
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02.01.2006 - 02:24

Vielleicht hat' schon wer gesagt:

Israel ist unter den Top 5 der Atommächte, die haben Atomanlagen,
die Produzieren angeblich rund um die Uhr, (seit ca. 1956 ?)
wieviel sie wirklich haben weiß keiner,
die ermitteln das durch Rechnerei.

Kazachstan müsste doch auch noch welche haben.

TronamdoXL
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16.06.2006 - 16:42

Kasachstan hat wegen des kalten Krieges mit sicherheit noch ein paar rumliegen. Die meisten sollten aber nach Russland transportiert worden sein. Ukraine hat welche

GENERAL--KOJACK
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16.06.2006 - 20:21

Ein größeres Problem als die alten Atomwaffen der Sowjetunion aus dem kalten Krieg in den Staaten des nahen Ostens, ist von mir aus gesehen die tatsache wie "einfach" es ist eine Atombombe herzustellen. Denn Theoretisch müsste jeder der den Doktortitel in physik besitzt im stande sein so eine Bombe zu bauen, das schwierige ist dann nur noch das Waffenfähige plutonium zu besorgen, was von mir aus gesehen auch machbar wäre! Denn nach dem zusammenbruch der Sowjetunion ist einfach nicht mehr das Geld da um die ganzen Lager im Land ausreichend zu bewchen. Deshalb denke ich mir wenn eine Terrororganisation wirklich eine Atombombe in ihren Besitz bringen will, dann kann sie das auch schaffen. Und das müsste uns zu denken geben!
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Raymski
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27.06.2006 - 17:23

eine atombombe zu bauen ist so einfach wie kuchen backen
nur die zutaten zu ner atombombe sind schwerer zu besorgen
wie man ne atombombe baut findet man sogar schon bei google

[Passage gelöscht - Anm. d. Mod.]

was uns aber auch sorgen bereiten muss ist das der iran sich raketen von korea gekauft hat die eine reichweite bis europa haben und mit nuklearen sprengköpfen ausgestattet werden können
[Passage gelöscht - Anm. des Mod.]

in der bibel steht ja eh das jerusalem fallen wird

[Passage gelöscht - Anm. d. Mod.]

was uns aber auch sorgen machen muss ist,
das russland den iran finanziell unterstüzt
ist schon ne schöne sache wen eine der größten atommächte der welt den iran unterstüzt selber atombomben zu bauen
meiner meinung nach leben wir schon im 3ten weltkrieg
wie ihr es nennt
ich nenne es harmageddon !
und so in etwa sieht die zukunft aus
iran wird jerusalem zerstören
amerika bekommt nen austicker und greift iran an
da iran ja ein islamisches land ist wird sich indien, irak, afgahnistan, DUBAI, vieleicht sogar russland dem iran anschließen womit amerika viel zu beisen bekommt
deutschland wird sich warscheinlich amerika anschließen genau wie england, frankreich vieleicht sogar auch china wobei ich jedoch glaube das china zum iran halten wird da sie aus dem iran viel öl bekommen
und andere stoffe
das alles wird dan eskalieren bis wieder eine atombombe fliegt dan ist das ende schon sicher
grob geschätzt wan jerusalem fallen wird sage ich mal so zwischen jetzt und ende 2007
irgendwan dazwischen wirds wohl so weit sein
dem bibelcode zufolge soll schon august 2006 eine atombombe fliegen aber daran glaub ich nicht da der bibelcode nur müll erzählt

[Passage gelöscht - Anm. d. Mod.]

mfg.
Omega ;D

[Auch wenn man sich jetzt hier vielleicht durch vermeintliche Zensur auf den Schlips getreten fühlt, bin ich nicht bereit, Beiträge zu tolerieren, die nicht mal bemüht sind, eine gewisse Diskussionskultur zu zeigen.
Das mag vielleicht in Anbetracht dessen, was vom Beitrag nach wie vor übrig ist (bzw. bleiben muß) seltsam aussehen, aber ich kann jedem versichern, daß die von mir editierten Passagen, wenig mehr als Hetze, Anfeindungsversuche und sonstige Provokationen enthielten, auf die verzichtet werden kann. Vor allem dann wenn sie offensichtlich dazu dienen entweder einen privaten heiligen Krieg auszutragen, oder die eigenen kulturellen Ressentiments zu bedienen. - Anm. d. Mod.
]
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Harald
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28.06.2006 - 00:03

Atomwaffen, die einzelne Häuser zerstören, halte ich für ein Gerücht, man braucht nunmal einfach eine kritische Masse unter der eine Kettenreaktion nicht möglich ist.

Es stimmt aber das die Amis an taktischen Atomwaffen arbeiten, die eine sehr kleine Sprengkraft haben, im Bereich von größer 0,3 kT.

Hintergrund ist, den Verbot des Einsatzes von Atomwaffen in normalen Kriegen aufzuweichen, um solche Bomben zb als bunker buster einzusetzen.

Und Raymski, so einfach ist es auch nicht eine Atomwaffe zu bauen, selbst wenn man das erforderliche spaltbare Material hat.
Für einen Staat wohl machbar, aber für Terrorgruppen schwierig, weil der entsprechende Aufbau doch Expertenwissen erfordert. Alleine die richtige Anordnung des konventionellen Sprengstoffs der die erforderliche Kompression bei der Zündung erzeugt ist äußerst komplex. usw..

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Raymski
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28.06.2006 - 01:51

wen du mir nicht glaubst dan haste hier mal das rezeptchen -.-
man findets ja eh unter google also was solls

Anleitung zum Bau einer Atombombe:


1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlageempfiehlt sich hierfüer nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mitder örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.

2. Bitte denken Sie daran, daß Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut´s eigentlich genauso gut.

3. Formen Sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, daß man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.

4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.

5. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.

6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muß hier nicht unbedingt übertreiben.

7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.

8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektro- abteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen Platzbald, weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.

9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, daß Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.

Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe ! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung. So funktioniert es: Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpreßt. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion !


und der iran hat da schon so seine atomwaffen
da kannste ein drauf lassen
leztendlich sind die ja nicht dumm
aber das werdet ihr\du ja noch früh genug bemerken
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Raymski
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28.06.2006 - 09:38

kaum geh ich auf n24.de blickt mich als erster dieser text an


Israelische Truppen rücken in Gazastreifen ein

Mit Panzern und Bodentruppen ist die israelische Armee in den Gazastreifen eingerückt. Am Mittwoch drangen die Truppen etwa zwei Kilometer tief in das Palästinensergebiet ein. Soldaten brachten auch das Gelände des geschlossenen palästinensischen Flughafens unter ihre Kontrolle.

Ziel des Einsatzes sei die Befreiung eines am Sonntag verschleppten Soldaten, sagte ein Militärsprecher. Zuvor hatten Kampfjets mehrere Brücken sowie ein Elektrizitätswerk im Gazastreifen angegriffen. In weiten Teilen des Autonomiegebiets fiel der Strom aus. Eine militante palästinensische Gruppe drohte mit der Ermordung eines entführten Siedlers.

Auf das einzige Elektrizitätswerk von Gaza seien mindestens neun Raketen abgefeuert worden, teilten palästinensische Sicherheitskräfte mit. In der Anlage brach ein Brand aus, den die Feuerwehr zunächst nicht unter Kontrolle bringen konnte.

Außerdem wurden drei Brücken aus der Luft angegriffen. Durch ihre Zerstörung ist der Gazastreifen laut palästinensischen Angaben in zwei Hälften geteilt. Nach israelischen Militärangaben sollte verhindert werden, dass die Entführer des 19-jährigen Soldaten Gilad Schalit ihre Geisel innerhalb des Autonomiegebiets an einen anderen Ort bringen oder über die Grenze nach Ägypten fliehen.

Soldaten und Panzer bezogen laut Augenzeugen Positionen östlich der Stadt Rafah. Palästinenser verschanzten sich in Erwartung einer Offensive hinter Mauern und Sandwällen. Rund um Gaza-Stadt gingen maskierte Extremisten in Stellung. Mitglieder von drei militanten Gruppen erklärten, sie hätten am Mittwochmorgen eine Rakete auf die israelische Ortschaft Nahal Os abgefeuert.

der anfang ist damit vieleicht schon gemacht
theiran wird das sicherlich nicht erfreuen
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Harald
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28.06.2006 - 13:45

Nix für ungut Raymski, ich kenne die Anleitung, daß ist eine ironische Anspielung, hoffe mal für dich du hast das kapiert und nicht für bare Münze genommen *zwinker*

Nach diesem "Rezept" kleben nach der Explosion 50 kg Plutonium an der Hausmauer und das wars...

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Raymski
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28.06.2006 - 16:14

du wen man nen bissl länger googelt dan findet man auch so andere texte/ rezepte zum bau einer nuklearen waffe
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Harald
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28.06.2006 - 18:16

Stimmt, zumindest theoretisches, auch wenn nich tunbedingt mit detaillierten Anleitungen, aber zumindest sieht man daran, das es nicht ganz so einfach ist. (Behaupte ja nicht das es nicht auch eine Terroristengruppe mit den ensprechenden Ressourcen schaffen könnte).

Aber geht schon alles etwas am Thema vorbei :)

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Raymski
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28.06.2006 - 18:45

wollt ja damit nur sagen das es nicht schwer ist ne atombombe zu bauen
nur an die zutaten ran zukommen ist übel schwer
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Raymski
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29.06.2006 - 02:37

soso
wie ich schon gedacht habe eskaliert die sache im gaza streifen
über 1000 israelische soldaten sind in palestina eingedrungen und kämpfen während sich die palestinenser währen und die hubschrauber und andere flugobjeckte israels angreifen
wen das weiter so geht ist jerusalem spätestens ende dieses jahres dem erdboden gleich
ich trauer jetzt schon um die vielen unschuldigen :cry:
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mistergruenebrille
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09.07.2006 - 01:06

RIPPER hat geschrieben:Mir schon :!:
Aber was will man machen, Landesregierungen sind wie kleine Kinder, wenn der und der mehr hat müssen sie mindestens genausoviel haben, wenn nicht mehr. Über 10000 Atomraketen, wozu sollen die bitte alle gut sein ? Ein paar Tausend reichen doch um das wählende Fußvolk zu vernichten, danach kann man ja schließlich aus dem Bunker kriechen...

Oh stimmt ja, die Abwehrtechniken garnicht mit eingerechnet. Sicherlich gibt es noch diverse Flugobjekte, die die Atomraketen in der Umlaufbahn zerstören, wie unumsichtig von mir :oops: Dann müssen wir doch gleich nochmal 5000 draufpacken, die anderen reichen doch gar nicht denn sie könnten ja abgewehrt werden. Für das Geld zum Bau könnten wir zwar der gesamten dritten Welt das Maul stopfen und sie im Essen ersäufen aber hier gehts doch um die sicherheit unseres Landes :shock:

tsstss wie die Affen, diese Regierungschefs :twisted:
sehr schöner beitrag das komische ist ja es müsste keiner auf der welt hunger oder sonst was es ist von allem genug da für alle nur wenn es allen gut ginge würde man nur noch schwer macht ausüben können
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Dhe
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10.07.2006 - 13:46

So einfach ist das nicht. Ich habe schon mehrfach geschrieben, daß das nukleare Wettrüsten einer gewissen perfiden Logik folgte, von der man zwar halten kann was man will, die aber zynisch argumentiert, bei Einhaltung gewisser Prämissen, in sich schlüssig war.

Der Umstand, daß die Supermächte nukleare Arsenale besitzen, die geignet wären die Welt mehrfach zu zerstören, liegt einfach darin begründet, daß man sich im Falle eines Angriffs gegenseitige Vernichtung zugesichert hat. D.h. daß man auch noch in der Lage sein mußte den Gegner empfindlich zu treffen, wenn durch den Erstschlag der überwiegende Teil der eigenen nuklearen Bestände zerstört wurden. D.h. also, die gewaltigen Arsenale waren/sind eine Methode um beim (potentiellen) Gegner nicht die Idee aufkommen zu lassen, daß ein Atomkrieg gewinnbar wäre, sozusagen eine gegenseitige Rückversicherung.

Lukascha
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06.09.2006 - 21:03

Huhu




Es gibt zur Zeit nicht genügend um die ganze Menschheit auszurotten, oder wie Dhe anmerkte "die Welt zu vernichten". Russland besaß zu Zeiten der Sowjetunion bis zu 21.000 Atomare Sprengkörper.
Als die Sowjetunion zusammenbrach und keine Gehaltschecks mehr kamen, zogen die Bewachungstruppen ab.


Kleine Information:

Da die Ukraine strategisch wichtig lag/liegt, stationierte die Sowjetführung über 1.200.000 Soldaten, 5600 Panzer, 4300 Bomber, Jets, Artillerie und so weiter. Über Stationierung strategischer Langstreckenraketen ist nur wenig bekannt aber man geht davon aus das über 450 Bomben in der Ukraine verstreut lagen.
Dann könnt ihr ja mal ausrechnen, was das für ein Potenzial in den anderen Sowjetrepubliken war: Ungarn, Rumänien, Weißrussland, Polen, DDR, ČSSR, Kasachstan, Georgien, Afghanistan (ja das ist Tatsache), Usbekistan, Kirgisistan..... ecetera ecetera.


So weiter gehts: Als kein Geld mehr kam, wurde alles stehen und liegengelassen.
Noch heute, (wenn man weiß wo), kann man in weiten Teilen des russischen Hinterlands verlassene Sowjetstützpunkte vorfinden.....


Denn wegen des Kalten Krieges, ist es schlicht unmöglich die Menschheit oder die Welt zu zerstören. Der Grund: Grund ist eben schlicht und ergreifend der Kalte Krieg!
Die meisten primären Ziele der UdSSR waren in Europa, Nordamerika, Japan und der USA festgelegt. Auf Seiten der USA war es OST Europa, die UdSSR und ASIEN.
Da China auch kommunistisch ist, war es auch ein sekundäres atomares Ziel der NATO.
(So ein Bericht des KGBs an die chinesische Führung) So angenommen der atomare Overkill kommt, dann feuern warscheinlich Frankreich, Großbritannien und China ihre atomaren Reserven auch ab.
Naja von Europa würde nichtsmehr übrig bleiben, das ist FAKT.
Weite Teile der UdSSR, wären warscheínlich verschont geblieben. (EBEN deshalb, weil die UdSSR so groß war, und weil eine Bevölkerungsdichte quasi nicht vorhanden war/ist)
Bei der USA bin ich mir nicht sicher, was da noch viel übriggeblieben wäre. (wegen der grossen Bevölkerungsdichte, gab es plausible Ziel für die UdSSR und China)


Aber was ist mit AFRIKA, Südamerika, Australien, Nueseeland, den Phillipinen etc?
Nichtmehr lange, dann ist es soweit. Nur noch ein kleines bisschen, wartet nur ab....

requalivahanus
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10.09.2006 - 19:58

Die ganzen anderen Kontinente, die deiner Meinung nach nicht beteiligt sind, wobei ich sagen muss, dass ich schon Grafiken gesehen habe, wonach zu deuten war, dass auch Brasilien und einige wenige afrikanische Staaten die Möglichkeit haben atomare Sprengköpfe zu bauen, würden aber trotzdem verseucht werden.
Überleg mal, wenn so viele atomare Explosionen stattfinden würden, der ganze atomare Niederschlag würde sich auch über den Wind auf andere Teile der Erde übertragen.
Also ist es nicht so, dass nur die Beteiligten Länder&Kontinente von der Verseuchung betroffen wären.
-=Macht macht mächtig mächtig=-
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Lukascha
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11.09.2006 - 22:09

Stimmt völlig. Aber in diesen Gebieten wäre durchaus noch ein Überleben machbar. Tschernobyl war zwar keine radioaktive Wolke verursacht durch 35.000 Atomsprengkörper aber daran ist im Niederschlag bisher noch keiner verstorben. Und wir leben weitaus näher an Tschernobyl dran, aber naja ist kein Vergleich.
Dennoch denke ich, das in Weiten Teilen der Erde ein Überleben möglich ist. Zum Beispiel Sibirien, die weiten Wälder hinter dem Ural, der Amazonas, ecetera ecetera. Die Menschheit wird mit Sicherheit den atomaren Overkill überleben. Lest mal das Buch: Die letzen Kinder von Schewenborn. Darin ist zu lesen wie eine Familie, in Westdeutschland den Atomkrieg überlebte. Nicht sehr spannend aber realitätsnah.
Nichtmehr lange, dann ist es soweit. Nur noch ein kleines bisschen, wartet nur ab....

Harald
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12.09.2006 - 10:58

Ist etwas worüber sich auch Experten trefflich streiten könnten.

Fürs erste finde ich auch schon erschreckend genug, wenn nur ganz Europa, die ganze USA, halb Kanada und halb Mexiko, der Großteil der UDSSR-Nachfolgestaaten, halb China, Nord- und Südkorea usw. weg sind...

Dazu kommt für die Überlebenden der radioaktive Fallout, ein eventueller nuklearer Winter, der die Pflanzenwelt übelst schädigt.

Weis nicht obs da nicht besser wär, in der ersten Sekunde zu verdampfen, als das mitzumachen..

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13.09.2006 - 15:09

Es wäre besser von der Welle einer Atombombe getötet zu werden als an der Radioaktivitöt zu sterben. An der Radioaktivietät zu sterben ist sehr Qualvoll.[/quote]

Master of Mistery
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02.10.2006 - 22:54

mag ja erschreckend sein das arsenal....aber ich denke allen is klar das wenn eine atombombe in die luft fliegt das dann alles vorbei ist......der kalte krieg is des beste beispiel.....die russn und amis war es klar das egal wer den erstschlag macht trotzdem im A**** ist.....wenn dann hätten sich die vor jahren schon weggefetzt.....



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