Die Peak-Öl-theorie und die dadurch entstehenden Folgen!!!!

Liegt es in der Natur des Menschen sich selbst zu zerstören? Wie ist die Atomare Bedrohung 2020 wird es Atomkriege geben und welches Szenario für einen Holocaust gibt es. Hier geht es um Atomwaffen, radioaktive Strahlung und die Folgen wie nuklearer Winter.


Könnte der 3.Weltkrieg aus brechten wenn das Öl kannp wird ???

Umfrage endete am 12.09.2008 - 17:51

ja
11
55%
Nein
4
20%
Vielleicht
5
25%
 
Abstimmungen insgesamt: 20

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Die Peak-Öl-theorie und die dadurch entstehenden Folgen!!!!

03.06.2008 - 17:51

Die Peak-Öl-theorie besagt, dass irgend wann das absolute ölfördermaximum erreicht ist und ab diesen Moment die ölförderrate stetig abnehmen würd.
Ein großes Problem ist nämlich das die Zivilisation wie wir sie kennen sterben wird und natürlich kriege um die letzten Rohölforkommen ausbrechen werden!!!!
Die Frage ist nur ob sich daraus der 3.Weltkrieg entstehen kann ??!!
Was meint ihr dazu ???
(Natürlich gibt auch noch andere Folgen aber ich glaube das der 3.Weltkrieg ist die schlimmste und verherenste Folge)
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03.06.2008 - 18:06

Gehört zwar nicht ganz zum Thema, aber am 22.05.08 habe ich im SAT.1 Frühstücksfernsehen etwas dazu zusammengeschnitten und bei myVideo hochgeladen.
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03.06.2008 - 21:45

Ich glaube die Gesellschaft wird am meisten durch die Öl-krise leiden!!!
-durch Hungernöte
-Atomverseuchung
-Seuchen
-und so weiter
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03.06.2008 - 21:56

bitte net immer doppelposts, es gibt member die dir des übelnehmen


also ich glaube nicht das es zu einem krieg kommen wird, denn öl ist nicht lebenswendig. es gibt auc alternativen zu öl.
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03.06.2008 - 21:59

Ja das problem ist wenn z.b. biosprittt angebaut wird bleib ja weniger Platz um nur male lebensmittel anzubauen.
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03.06.2008 - 22:10

Es gibt keine Ölkrise.
Nur eine Geldgierkrise.

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03.06.2008 - 23:00

die-tochter hat geschrieben:Es gibt keine Ölkrise.
Nur eine Geldgierkrise.
Du hast wenigstens mein Video verstanden.
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04.06.2008 - 10:01

es qird so sein, das wir uns öl bald nichtmehr leisten können, nach alternativen suchen und das öl wieder billiger wird. wenn es dann keins mehr gibt greifen wir auf die möglichkeiten zu, die wir in der geldkriese genutzt haben
aber wieder zum thema:
wenn das so abläuft, wird es keinen krieg geben.
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04.06.2008 - 10:07

Dominator hat geschrieben:Ja das problem ist wenn z.b. biosprittt angebaut wird bleib ja weniger Platz um nur male lebensmittel anzubauen.
nur mahle?

das schlägt ja wohl dem fass den boden aus. :cry:
mvs hat den dienst quittiert. kontaktaufnahme via pm.

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Re: Die Peak-Öl-theorie und die dadurch entstehenden Folgen!

04.06.2008 - 10:35

Dominator hat geschrieben: Ein großes Problem ist nämlich das die Zivilisation wie wir sie kennen sterben wird
Warum?

Es gibt durchaus Alternativen zu Öl.

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04.06.2008 - 13:23

Ja dan sach mal an...
die einzigen öl alternativen sind nämlich wasserstoff, Bio-öl, sons nix.
und bio-öl kann nicht groß flächig angebaut werden da dann der platz fehlt, für ökologische sachen wie z.B. Katoffeln oda Möhren.
Naja und wasserstof is noch viel zu teuer!!!
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04.06.2008 - 13:36

sry, abr das ist volkommen falsch.
d denkst an alternativen für sprit?
autogaas...usw.
für strom: biogaas
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04.06.2008 - 13:54

Nein es gib auch noch andere Produkte die aus öl sind!!!!
Z.B. Plastik (poryätylen) oda manche gummisorten werden aus öl gewonnen.
Oder z.B. Düngemitel werden aus öl gewonnen und wenn diese Düngemittel weg fallen werden die lebensmittelpreise in die höhe schnellen!!!!!!
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04.06.2008 - 13:57

dann währen wir wieder bei der geldkriese. lies:
David_SIL hat geschrieben:es qird so sein, das wir uns öl bald nichtmehr leisten können, nach alternativen suchen und das öl wieder billiger wird. wenn es dann keins mehr gibt greifen wir auf die möglichkeiten zu, die wir in der geldkriese genutzt haben
aber wieder zum thema:
wenn das so abläuft, wird es keinen krieg geben.
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04.06.2008 - 14:06

Jaja aber durch so eine Geldkrise würden wider Hungersnöte aus brechem, die widerum im Krieg enden würden.
Und mit der forschung würden es auch dennn bach runter gehen.
Denn obwohl dieses szenario die forschung foran treiben würde, ist es jedoch so das durch die öl knappheit die forschung auch ausgebremst werden würde.
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04.06.2008 - 15:23

Dominator hat geschrieben:Ja dan sach mal an...
die einzigen öl alternativen sind nämlich wasserstoff, Bio-öl, sons nix.
Elektrizität.

Wenn du die mit Kernkraft gewinnst haben wir dein Problem gelöst, ohne Tote. Dazu haben wir immer noch genug Ölreserven um weiterhin unserem Fetisch nach Plastikverpackungen zu fröhnen.

Das Problem an der Sache ist eher, dass nur sehr wenig Leute dies erkennen und darum weiterhin idiotische Lösungen unterstützen wie aktuell die Geschichte mir dem Bioöl. Diese Scheisse kann man nämlich wirklich ohne Bedenken VÖLKERMORD nennen. Menschenverachtung auf höchstem Niveau.

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04.06.2008 - 16:44

Einer seits haste recht mit den Atomkratwerken jedoch glaube ich nicht das wir bis 2050 oda weiter so viele atomkraftwerke bauen könnten um die Energie aufzubringen die benötigt wird um z.b. den heutigen verbrauch zu deken.
Außerdem steigt der verbracht an Energie da die Menschliche Bevölkerung wächst.
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04.06.2008 - 16:56

Wenn die grünen Fraktionen mal aufhören würden sich quer zu stellen könnte man genügend Kernkraftwerke aufstellen. Das Bau dauert seine Zeit, leider - Aber die Leute müssten einsehen, dass der Entscheid heute fällig ist was wir machen wollen um auch in Zukunft unseren Energiebedarf decken zu können.

Und es gibt momentan keine bessere Methode als die Kernenergie die einen solchen Bedarf decken könnte. Umweltfreundlich sind sie obendrein auch noch. Klar kommen sie nicht an ein Windrädchen ran - das ist aber auch eine ganz andere Liga.

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04.06.2008 - 17:03

Ja ja das is ja eben ....
Aber jetzt mal was anderes !!!!!!
Wie meint ihr denn wie ein solcher krieg um Rohstoffe aussäh???
ich glaube nämlich das die ganzen panzer und flugzeuge weg fallen würden .
Den wie wir alle wissen is Wassserstoff hoch entzündlich .
Ich meine dan würde das land mit der größten armee gewinnen oda???
Wie seht ihr das??
(und die Wasserstoff-bombe die Russland 06/07 ausproierte würde dann in Aktion kommen)
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04.06.2008 - 17:11

Dominator hat geschrieben:... (und die Wasserstoff-bombe die Russland 06/07 ausproierte würde dann in Aktion kommen)
... und Du wärst der Erste, der sich den besten Fensterplatz reseviert, richtig?

Mann, mann. Wer Krieg toll findet, hat echt 'nen Nagel im Kopp.
Wie meint ihr denn wie ein solcher krieg um Rohstoffe aussäh???
Der Rest Deines Beitrags ist offTopic. Um Krieg geht es in einem anderen Thread.
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04.06.2008 - 17:30

Ich finde Krieg nicht gut und außerdem wollte ich nur deine b.z.w eure Meinung wissen?!
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Michelangelo
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06.06.2008 - 14:50

So ein Krieg kommt ja nicht von heute auf morgen.
Vorher werden wir durch die steigenden Energiekosten ziemlich starke Einschränkungen in unserem gewohnten Leben in kauf nehmen müssen.
Lass den Spritpreis mal auf 2 Euro klettern. Damit erhöhen sich nicht nur eure Tankkosten, sondern auch für alle Produkte, die ihr kauft. Schließlich müssen die auch erst einmal dorthin transportiert werden, wo ihr sie kaufen könnt. Und das betrifft nicht nur die Luxusgüter, sonder auch alle Gebrauchsgüter und Lebensmittel.
Immer mehr Menschen verarmen, die Mittelschicht schrumpft immer weiter. Ehrlich gesagt habe ich davor viel mehr Angst, als vor einem Krieg. Denn der Krieg wird in Ländern mit Ölvorkommen geführt. Aber die Armut haben wir direkt vor unserer Haustür, oder vielleicht auch schon dahinter...

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07.06.2008 - 20:23

Das stimmt aber wenn du mal über legst !!!!
in 4 jahren is der benzinpreis um fast 30 cent gestigen!!!!!!
außerdem wird die spanne zwischen arm und reich immer weiter (wie du schon richtig gesagt hast).
Denke ich nicht das sich der krieg nicht nur in ländern geführt wird wo öl gefördert werden sondern werden auch die länder die im g-8 gipfel dabei waren eine sehr wichtige Rolle spielen!!!
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Dhe
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07.06.2008 - 21:53

Dominator hat geschrieben:in 4 jahren is der benzinpreis um fast 30 cent gestigen!!!!!!
Bedank dich bei der Bundesregierung, die es seit 20 Jahren verpaßt die Steuern auf Dieselkraftstoff und Dieselfahzeuge effektiv zu senken. Würde sie das tun, würden sich Dieselmotoren, die übrigens pro Kraftstoffeinheit weniger CO2 ausstoßen als vergleichbare Benziner und generell sparsamer und langlebiger sind, endlich lohnen. En passant würde damit die Entwicklung von Diesottomotoren - im Gegensatz zu solchen Abartigkeiten wie dem Prius liegt hier tatsächlich die Zukunft - beschleunigen.

Alternative Energieträger gibt es. In erster Linie Kernkraft, die im Gegensatz zu allen anderen permanent unter Vollast gefahren werden kann und u.a. dadurch vom Kosten/Nutzen Faktor um Längen günstiger ist als jede andere Form der Energieerzeugung. Aber wie Araex schon andeutet stellen sich da die Hippies und Wohlstandskinder der westlichen Welt quer weil...nun...weil manche von ihnen nicht weiter denken können als ein Schwein scheißt (flame mich tot, alarich! <g>).

Irgendwo am Horizont zeichen sich dann noch Fusionsenergie und Wasserstoff ab. Erstere ist nach wie vor Wunschdenken und Letztere wäre zwar prinzipiell sofort umsetzbar, nur ist das Problem hier, daß man reinen Wasserstoff defacto nicht effektiv speichern kann: Nach drei Tagen hat er sich aus dem Tank verflüchtigt.

Wobei allerdings noch zu erwähnen wäre, daß GM ein mit Brennstoffzellen angetriebenen PKW-Prototyp entwickelt hat, den sie 2010 auf den Markt bringen wollen. Schon Wahnsinn...50 Jahre alte Technik und immernoch nicht auf dem Massenmarkt.
Zuletzt geändert von Dhe am 07.06.2008 - 22:40, insgesamt 1-mal geändert.

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07.06.2008 - 21:59

Ähh.... ja was ich dazu naoch sagen kann is SCHEIß BUNDESREGIERUNG !!!
Naja wo wir gerade sind, was meint ihr den wie sich die ölkrise auf die politik auswirkt???
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08.06.2008 - 00:19

Den Amis geht es schlecht. Wenn sie nicht Krieg führen, indem sie alles und jeden Ausbomben, dann gehen sie sowieso unter. Man kann nur beten, dass die Bomben so bald nicht bei uns fallen.

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08.06.2008 - 07:47

SCHEIß BUNDESREGIERUNG !!!
Oh alarich, ich nehme nun einmal deine Worte so zusagen in meinen "Mund". Ich finde es passt einfach herlich...
Was für ein sinnvoller, ja richtiggehend durchdachter Beitrag. Ich liebe es wenn Leute immer gegen "das System" wettern, ohne überhaupt richtig zu wissen was "das System" ist und welches System sie vorziehen würden.
_________________________________________________________
Den Amis geht es schlecht. Wenn sie nicht Krieg führen, indem sie alles und jeden Ausbomben, dann gehen sie sowieso unter.
Warscheinlich gehen sie genau deswegen unter. Und was heißt überhaupt untergehen?
Und ich persönlich würde wenn ich mir eine Supermacht aussuchen darf eher Amerika als China / Russland aussuchen aber das China das nicht wird habe ich ja hier eh schon erläutert ;)
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08.06.2008 - 12:31

Naja ich glaube man könnte sich darüber streiten ob die bundesregierung zumteil schuld an den hohen bezin- und dieselpreisen is oda nicht.
Aber was meint ihr eigentlich wie, wenn barack obama gegen bush gewinnt, sich das auf den Irak-krieg aus wirken wird???
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08.06.2008 - 12:38

Aber was meint ihr eigentlich wie, wenn barack obama gegen bush gewinnt, sich das auf den Irak-krieg aus wirken wird???
Gegen bush? habt noch nicht gewusst das in der Usa jemals ein President ne 3te Amtszeit hatte....
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08.06.2008 - 13:18

Ähh... kann doch sein das wenn bush gegen obama antritt das bush gewinnt!!!! Dann is er in seiner 3ten oda 4ten amtszeit.
Naja egal die frage war ja auch wie sich die Präsidentschaft von obama sich auf den irak-krieg aus wirken würde?!
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08.06.2008 - 14:35

Ähm, entschuldige mich aber in der Usa sind nur 2 Amtszeiten "pro" President erlaubt. Ein bischen informieren sollte man sich schon. Und auffallen erst recht.
Oder hast du in diesem Wahlkampf schon was von Bush gehört?
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08.06.2008 - 16:14

Ja meine Güte woher soll ich das wissen.
Naja is ja auch egal.
Denn wenn dann obama den irak-krieg beendet werden warscheinlich die Öl-preise runter gehen.
Oda wie seht ihr die sache???
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08.06.2008 - 16:54

Dominator hat geschrieben:Ja meine Güte woher soll ich das wissen. ...
Aus dem Internet natürlich.
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08.06.2008 - 17:02

depeche hat geschrieben:Gegen bush? habt noch nicht gewusst das in der Usa jemals ein President ne 3te Amtszeit hatte....
Franklin D. Roosevelt hatte drei mal kandidiert und vier Amtszeiten angetreten bevor er gestorben ist. Die Beschränkung auf zwei Amtszeiten war bis 1951 freiwillig. Vorher hatte nur sein Cousin Theodore (erfolglos) für eine dritte Amtszeit kandidiert. FDR war also bisher der Einzige.

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08.06.2008 - 18:00

Aha sehr interesant.
Aber könnten wir bitte wider zum Thema zurück kommne.
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08.06.2008 - 18:08

aber ich denke es wird nicht zum krieg kommen durch die ölkriese
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09.06.2008 - 13:26

Naja ich finde schon das irgendwann wider ein Krieg ausbrechen wird nur die Frage is wann und wieso.
Es is ja ach eigentlich egal obwegen der öl-krise oda nicht.
Jetzt aber mal zum zwiten teil :
Was meint ihr könnte etwas an der Peak-oil-theorie dran sein!!!!
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Warum krieg?
Um was soll ma Kämpfen???
Öl is ja weg, also eher weniger Krieg, da z.B. Kapmfjetz, Panzer, ... Sprtt brauchen und Öl ein häufiger Kriegsgrund ist!
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Chemicus
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10.06.2008 - 20:31

Hi! Hab mir vieles erstmal hier zum Spaß angesehen, bin aber nun auf diesem Thema hängen geblieben... Tut mir also Leid für euch ;-).

Mich haben nämlich einige Aussagen... verwundert.

Bei den Alternativen zu Erdöl nannten iher einige z.B. - vereinfacht gesagt - Gas. Ist zwar prinzipiell nicht falsch, aber das ist ja auch keine echte Alternative, wo schon jetzt genug Gas verbraucht wird und es - wie Öl - zur Neige gehen wird. Das gleiche Spiel - wenn auch später - haben wir, wenn wir auf Kohle umsteigen würden. Ich habe keinen Referenzlink, aber ich habe auch mal gehört, dass, würde man den gesamten Energiebedarf der Welt mit Kernkraftwerken speisen wollen, nach 2 Jahren alles "brauchbare" Uran aufgebraucht sei. Und dass Kernkraft auch nicht ganz "sauber" ist, sollte kein Geheimnis sein, auch wenn ich damit natürlich nicht die Kernkraft verteufeln will. Ganz im Gegenteil, bin nicht gegen Kernkraft, sondern nur gegen den Glauben, sie könne alle Energieprobleme auf Dauer lösen.
Und Elektrizität, wie ich auch gesehen habe, ist ja kein "echter" Energieträger, sondern eine Energieform, könnte man so wohl sagen, die ihrerseits zu einem bedeutenden Teil aus Fossilen Brennstoffen gewonnen wird.
Also sind die hier angepriesenen Alternativen so mittelfristig wie das Ausweichen auf Ölsande für einen längeren Gebrauch von Erdöl.

Spontan fallen mir als "echte" Langzeitlösungen Wind-, Sonnen-, Wasser- und Gezeitenkraftwerke ein (die Liste ist natürlich noch länger weiterführbar). Erdölprodukte müssen natürlich auch nicht der Geschichte angehören: Es bedarf nur der Mischung aus Recycling und der Fischer-Tropsch-Synthese mit natürlich wachsenden Rohstoffen und es wäre zumindest machbar, auch in fernerer Zukunft das Eine oder Andere heute Rohölfabrikat noch zu erzeugen (wenn wohl auch nicht in dem Umfang wie heute).


@Dominator: Was für ein Dünger wird unmittelbar aus Erdöl hergestellt? Da mache ich mir eher darum sorgen, dass uns der Phosphor ausgeht und bestimmte minderalische Dünger und Erzeugnisse, die nur durch Phosphor möglich sind, uns ausgehen. Und ich weiß ja nicht, wie du gerade auf Wasserstoffbomben kommst, aber es gibt 1. noch genug andere Massenvernichtungswaffen und 2. würde ein Krieg um Ressourcen vor dem Ausgehen ebendieser stattfinden.
Zur Peak-Oil-Theorie: Dass sie nicht ganz stimmen kann, zeigt die einstige Vorhersage des Peaks auf 2000 an - sie müsste also wenigstens modifiziert werden

@Dhe: Was spricht konkret gegen den Prius?
Kernfusion ist meines Wissens nach absolutes Traumdenken derzeit - oder wie heißt es in Wiki passend: "Als Fusionskonstante wird mit scherzhaftem Unterton (ähnlich der Erdölkonstante) die Erscheinung bezeichnet, dass seit Jahrzehnten die technische Beherrschung der Kernfusion und entsprechende Energiegewinnung von der Gegenwart aus gerechnet für jeweils 30-40 Jahre in der Zukunft als möglich vorausgesagt wird."
Wieso sollte eigentlich der Wasserstoff nach 3 Tagen aus einem geschlossenen System entwichen sein? Okay, durch Diffusion geht etwas verloren, aber ich kann mich erinnern, dass ich letzten Sommer einen ganzen Monat lang einen H2-Reduktionsofen bedient habe ohne dass die Gasflasche ausgetauscht werden musste. Außerdem habe ich den letzten Sommer einen Vortrag ertragen müssen, in der - glaube ich - eine Rutheniumverbindung als Feststoffspeicher von Wasserstoff vor kam, an dem so ein Prof aus der Schweiz mit seinen Leuten forscht...
Aber sonst...da macht mir eher die Erzeugung des Wasserstoffs sorgen, der heute doch zu einem hohen Teil durch Steam-Reforming gewonnen wird aus fossilen Brennstoffen. Und elektrolytische Verfahren sind halt wiederum sehr energieaufwendig... Gut, Biomasse wäre auch eine Möglichkeit, aber genügt sie?
So gesehen frage ich mich, in welche Form du sonst effektiv den Wasserstoff als Energieträger mit abschließender positver Energiebilanz nutzen willst. Wäre daran sehr interessiert!
Nebenbei: Geiler Avatar ;-).
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10.06.2008 - 22:49

Chemicus hat geschrieben:Ich habe keinen Referenzlink, aber ich habe auch mal gehört, dass, würde man den gesamten Energiebedarf der Welt mit Kernkraftwerken speisen wollen, nach 2 Jahren alles "brauchbare" Uran aufgebraucht sei. .
Das glaube ich nicht so wirklich. Aber die Zahlen würden ggf. ohnehin nur von den momentan erschlossenen Quellen ausgehen. 1880 wurde ja auch schon vorhergesagt, daß Erdöl um 1905 aufgebraucht sei. Einfach weil nicht mehr Quellen bekannt waren.

Außerdem kann man, wenn das Uran erstmal alle ist, immernoch Thorium benutzen.

Daß Problem bei Wind, Wasser, Solar usw. wird immer bleiben, daß sie im großen Rahmen nicht verläßlich unter Vollast gefahren werden können. D.h. um eine Netzversorgung gewährleisten zu können, die der heutigen entspricht, muß man viel mehr Aufwand betreiben und Geld reinstecken, als man am Ende Nutzen hat.
Was spricht konkret gegen den Prius?
Der Prius verbraucht mehr als Beispielsweise ein Audi A2 oder VW Lupo (jeweils die Dieselversion), die ähnliche Fahreigenschaften besitzen und stößt mehr CO2 aus (zumindest mehr als der Audi). Außerdem ist er teurer als beide.
Auf der Autobahn steigt der Benzinverbrauch vergleichsweise rapide.
Außerdem ist er langsam, klingt schlecht, sieht scheisse aus (obwohl der cw-Wert nicht schlecht ist) und macht vielleicht Krebs .

Die Karre wird lediglich nur gut von Toyota und den angegliederten Stars vermarktet. Wer ein wirklich einigermaßen grünes Auto haben will, daß nicht viel verbaucht, kauft was anderes. Ne S-Klasse zum Beispiel.
Wieso sollte eigentlich der Wasserstoff nach 3 Tagen aus einem geschlossenen System entwichen sein?
Keine Ahnung. Ich habe lediglich gelesen, daß der Wasserstoff in dem Tank, aus dem die NASA Shuttle usw. betankt lediglich drei Tage gelagert werden kann, weil er sich sonst verflüchtigt. Daß es kleinere Tanks gibt, die Wassersoff länger speicher können, bzw. andere Speicherverfahren, war mir bekannt. Allerdings habe ich erstmal ganz simpel gedacht, daß wenn die NASA damit Probleme hat, eine Tankstelle, an die ich dann mit meinem Wasserstoffauto fahren würde, die gleichen Probleme haben sollte.Außerdem höre ich immerwieder, wenn es um wasserstoffbetriebene Fahrzeuge geht, den Hinweis, daß hauptsächlich die Speicherung das größte Problem ist.
Müßte ich bei Interesse mal raussuchen, wo das stand.
So gesehen frage ich mich, in welche Form du sonst effektiv den Wasserstoff als Energieträger mit abschließender positver Energiebilanz nutzen willst.
Na, die postive Energiebilanz werde ich ja nun leider nie bekommen.

Ansonsten hätte ich bei der Herstellung in erster Linie an Elektrolyse gedacht. Irgendwohin muß ja der feine Strom aus der Atomkraft. Prinzipiell könnte man den zwar bei der persönlichen Anwendung in Autos auch direkt in Batterien pumpen, allerdings halte ich die bestehenden Konzepte bei Wasserstoffmotoren (noch) für effektiver die bestehenden Elektroautos.

Chemicus
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Mein Problem ist, dass ich das aus einem Fernsehbericht habe (das mit dem Atomkraftwerken). Das mit Thorium ist mir neu... aber gut... Physik ist nicht meine Stärke *g* Scheint aber - so wie es sich bei Wiki liest - eh noch nicht so der Renner zu sein...
Klar geht man von momentan erschlossenen Quellen aus, aber sicher auch von vermuteten - ist ja genauso bei fossilen Brennstoffen.

Wenn meine aufgezeigten, alternativen Energieerzeuger so "schlecht" sind... wieso wird dann deren Ausbau so massiv gefördert und gefordert? Das ist mir nicht klar :?

Also das, was beim Prius als Risiko angegeben ist (With the batteries and power cables in hybrids often placed close to the driver and passengers, some exposure to electromagnetic fields is unavoidable), ist im Vergleich zu dem, was wir sonst so ausgesetzt sind, harmlos.
War aber erstmal verwundert, da ein Elektrochemie-Prof eher begeistert geredet hat vom Prius und dessen Erfolg. Und ich kenn mich nicht aus bei Autos, gebe ich zu, aber Wikipedia traue ich schon was zu ("Durch die Kombination eines Benzinmotors mit einem Elektromotor in Verbindung mit einer außerordentlich strömungsgünstigen Karosserieform (cw-Wert 0,26) kann ein bis zu 30&#8201;% geringerer Benzinverbrauch gegenüber anderen Fahrzeugen der gleichen Klasse erzielt werden.") . Bzw. ist auch diese Tabelle sicher auch Aufschlussreich: http://motormarkt-content.sueddeutsche. ... 86/101185/

Das Problem bei Wasserstoff ist wohl weniger die echte Speicherung, als ne kompakte Speicherung. Aber da würde eben ein Feststoffspeicher Abhilfe schaffen!
Wenn ich schon Strom aus der Atomkraft habe... wieso sollte ich dann einen weiteren Verlust an Energie durch Elektrolyse von Wasserstoff machen, wenn ich eher direkt einen Elektromotor betreiben kann? Jeder weitere Schritt wäre ja negativ für die Energiebilanz.
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es. (Bertrand Russel)

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alarich
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11.06.2008 - 00:17

Zu Atomkraft würde ich dir mal diesen Thread empfehlen.

http://www.rea51.de/mystery2463.html
: &#1492;' &#1512;&#1506;&#1497; &#1500;&#1488; &#1488;&#1495;&#1505;&#1512;

&#1493;&#1488;&#1501; &#1500;&#1488; &#1506;&#1499;&#1513;&#1493; &#1488;&#1497;&#1502;&#1514;&#1497;

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Dhe
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11.06.2008 - 00:33

Chemicus hat geschrieben: Wenn meine aufgezeigten, alternativen Energieerzeuger so "schlecht" sind... wieso wird dann deren Ausbau so massiv gefördert und gefordert? Das ist mir nicht klar :?
Na, schlecht würde ich nicht sagen. Halt nur nur verglichen mit der Kernenergie in meinen Augen nicht effektiv.

Warum die gefördert werden? Einfach: Tschernobyl-Trauma. In Westeuropa hat man so viel Angst vor der Atomkraft, daß sie schon ein schlimmes Wort ist und das obwohl westliche Siede- oder Druckwasserreaktoren relativ sicher sind. Um zu verdeutlichen wie tief der Schock sitzt mal zwei Beispiele: Vor ungefähr vier oder fünf Monaten habe ich in der Zeit einen Artikel gelesen, der sich mit einer in Deutschland angefertigten Studie (ich glaube, bin mir aber alles andere als sicher) der Universität Heidelberg befaßte. Die haben über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren rund 1000 deutsche Familien begleitet, die in der Nähe von Atomkraftwerken wohnen und haben sich hauptsächlich für auftretende Krebsfälle interessiert und dabei permanent die Hintergrundstrahlung gemessen. Das Ergebnis war folgendes: Menschen, insbesondere Kinder, die nahe an Atomkraftwerken wohnen, haben eine höhere Chance an Leukämie zu erkranken, als Leute in einer in der Konrollgruppe, die weit von AKWs weg wohnen. Aber: Die gemessene Strahlung war zu keinem Zeitpunkt höher als die natürliche Hintergrundstrahlung in der Konrollgruppe, sodaß die Kraftwerke als Verursacher ausgeschlossen werden können. Sogar im Schwarzwald, wo die normal auftretende Strahlung von Natur aus höher ist, gab es weniger Krebs.
Woran das lag, konnte die Studie nicht abschließend klären, aber ich wage mal eine These: Wenn Strahlung als Ursache für das massierte Auftreten von Krebserkrankungen ausgeschlossen werden können (in dem Fall die Akws), ja...was bleibt denn dann noch anderes übrig als psychosomatische Ursachen?
Anderes (trivialeres) Beispiel: Letztes Jahr im Oktober war ich aus beruflichen Gründen für ein paar Tage in der Nähe von Büsum. Da oben ist ja bekanntlich auch das KKw Brunsbüttel in der Nähe.
Im Hotel mußte ich bei mehreren Gelegenheiten eine Vertreterin der Gattung "Mittzwanziger-ökoladen-späthippie-jutetasche-sitzkreis-körnerfresser"
ertragen. Die hatte sich die ganze Zeit über furchtbar krank gefühlt, was ihrer Ansicht nach nur an Brunsbüttel liegen konnte und nicht etwa an der Tatsache, daß sie im Herbst in Sandalen rumgerannt ist.

Das ist natürlich sehr, sehr weit davon irgendein wissenschaftlicher oder soziologischer Beweis zu sein, zeigt aber in meinen Augen doch, welche Denkungsart bei manchen Leuten herscht.

Windkraft, Wasserkraft oder Solarenergie erscheinen da viel ungefährlicher und kuscheliger als Atomenergie.

Für schlechte Energieformen halte ich sie deshalb nicht und wenn es dann in zwanzig Jahren so sein sollte, daß mein Fernseher (wenn ich einen hätte) mit Biogas angetrieben wird weil es keine Kohle mehr gibt, ist das immernoch besser als gezwungen zu sein ein Buch zu lesen oder irgendwas mit der Familie machen zu müssen und soll mir insofern Recht sein. Ich sage halt nur, daß diese Energieformen verglichen mit Kernkraft viel weniger effektiv und teurer sind.
Also das, was beim Prius als Risiko angegeben ist (With the batteries and power cables in hybrids often placed close to the driver and passengers, some exposure to electromagnetic fields is unavoidable), ist im Vergleich zu dem, was wir sonst so ausgesetzt sind, harmlos.
Natürlich. Außerdem könnte man die auftretenden Magnetfelder relativ leicht abblocken. Ich finde es nur witzig, daß ein Fahrzeug, das (vor allem in den USA) als so menschenfreundlich vermarktet wird einen derartigen inhärenten Fehler hat.
War aber erstmal verwundert, da ein Elektrochemie-Prof eher begeistert geredet hat vom Prius und dessen Erfolg. Und ich kenn mich nicht aus bei Autos, gebe ich zu, aber Wikipedia traue ich schon was zu ("Durch die Kombination eines Benzinmotors mit einem Elektromotor in Verbindung mit einer außerordentlich strömungsgünstigen Karosserieform (cw-Wert 0,26) kann ein bis zu 30 % geringerer Benzinverbrauch gegenüber anderen Fahrzeugen der gleichen Klasse erzielt werden.") . Bzw. ist auch diese Tabelle sicher auch Aufschlussreich: http://motormarkt-content.sueddeutsche. ... 86/101185/
Naja, das kommt auf die Perspektive an. Die von dir gepostete Tabelle ist erstmal richtig. Aber schau dir auch mal die an. Dorten stehen sowohl der der A2, der Lupo und der Polo sowohl beim Verbrauch als auch beim CO2-Ausstoß vor dem Prius. Außerdem sind alle drei Modelle wesentlich schneller und kosten deutlich weniger (Prius ~24000&#8364;; A2 ~18000&#8364;). Desweiteren tanken sie Diesel, der von Natur als billiger ist, als das Benzin beim Prius.
Nur um nicht falsch verstanden zu werden: Der Prius ist sparsam und schadstoffarm. Aber er ist auch nicht die Krone der Schöpfung so wie das Toyota behauptet.
Außerdem muß man differenzieren. In der Stadt verbraucht der Prius angeblich 4 Liter. Das mag bei niedrigem Verkehrsaufkommen stimmen, aber hier in Berlin, wo nunmal mehr los ist, haben einige Priusfahrer von einem Verbrauch von deutlich über 5 Litern berichtet. Das liegt auch nicht an schlechten Schaltvorgängen, weil der Prius serienmäßig mit Automatik ausgestattet ist. Wie sich Automatik übrigens mit einem Auto verträgt, daß besonders sparsam sein soll, werde ich nie begreifen...
Auf der Autobahn verbraucht der Prius scheinbar auch so um die fünf Liter. Jedenfalls solange man gemütlich zwischen 90-100km/h unterwegs ist. Tritt man allerdings mal drauf, steigt der Verbrauch auf bis zu 9 Liter bei 130km/h, was insofern erbärmlich ist, als das der Prius auch noch von Sonnenauf- bis Untergang braucht um die Geschwindigkeit überhaupt mal zu erreichen.

Daimler hat übrigens schon Mitte der 80er (im Zuge der Ölkrise) einen Vollhybriden gebaut, sich dann aber entschieden, die Technik nicht weiter zu verfolgen. Einerseits war der Markt noch nicht gegeben und andererseits hielten sie die Technik auf lange Sicht einfach nicht für durchschlagskräftig genug.
Momentan forschen sie daher am Diesottomotor - worum es mir ja eingangs ging und weshalb ich den Prius überhaupt erwähnt habe - der den niedrigen Verbrauch und geringen Schadstoffaustoß des Dieselmotors mit der Leistungsfähigkeit des Benziners vereinen soll.

Übrigens war das mit der S-Klasse kein Scherz. Die wurde, ich glaube, 2005 zu energieeffizientesten Auto des Jahres gewählt, einfach weil sie aufgrund der Fahrleistung zusammen mit den Gimmicks (Nachtsichtgerät, Radar, automatischer Abstandhalter, DVD, Klima, Sitzmassage usw.) die drin stecken am effektivsten mit dem Treibstoff umgeht.
Das Problem bei Wasserstoff ist wohl weniger die echte Speicherung, als ne kompakte Speicherung. Aber da würde eben ein Feststoffspeicher Abhilfe schaffen!
Wie gesagt. Ich habe was die Speicherung angeht nur ein relativ oberflächliches Wissen, das ich hier und da aufgeschnappt habe. So wirklich kenne ich mich damit nicht aus. Insofern kannst du also durchaus Recht haben.
Wenn ich schon Strom aus der Atomkraft habe... wieso sollte ich dann einen weiteren Verlust an Energie durch Elektrolyse von Wasserstoff machen, wenn ich eher direkt einen Elektromotor betreiben kann?
Mir geht es ja in erster Linie hier um Motoren und Beförderungsmittel.
Für Züge und wahrscheinlich Schiffe und Lkws hast du natürlich Recht. Da kann man die Elektromotoren direkt via Akku speisen bzw. zumindest bei Schiffen gleich einen Reaktor reinstecken (obwohl Ford in den 50ern Konzeptautos entwickelt hat, die einen eigebauten Atomreaktor hatten (allerdings nur Planungs- und Modellphase)). Der Wirkungsgrad ist ja sowohl bei reinen Elektroautos als auch bei Brennstoffzellen jetzt schon höher.
Bei PKW sind die Fahreigenschaften von Elektroautos allerdings einfach noch zu schlecht. Sobald allerdings ein Elektroauto entwickelt ist, daß 0-100 in sagen wir mal 8 Sekunden schafft und mit dem man gemütlich vier weitere Leute mit 130 über die Autobahn chauffieren kann und sich gleichzeitig einen DVD mit 5.1.Sound anschauen kann, während einen die Klimaanlage berieselt und das ich nicht für 16 Stunden an die Steckdose anschließen muß...bitte...nur her damit. Kaufe ich sofort.

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Araex
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11.06.2008 - 11:04

Chemicus hat geschrieben:Ich habe keinen Referenzlink, aber ich habe auch mal gehört, dass, würde man den gesamten Energiebedarf der Welt mit Kernkraftwerken speisen wollen, nach 2 Jahren alles "brauchbare" Uran aufgebraucht sei.
Da gibts zwei Probleme an deiner Aussage. 1. wird man niemals ALLES mit Kernkraft decken, nie. Das ist alles andere als realistisch und auch nicht beabsichtigt. Sie wird einen Grossteil ausmachen, aber nicht alles.
und 2. fehlt mir wirklich dein Link. Ich dafür habe einen Referenzlink und zwar

http://www.nea.fr/html/ndd/reports/2006 ... eutsch.pdf

Dies ist ein Dokument welches in unregelmässigen Abständen von verschiedenen Verbänden herausgegeben wird und es dokumentiert die geförderten Uran Mengen, die "Reserven" und die vermuteten Vorkommen.

Das Problem an "Reserven" ist nähmlich dieses, dass als Reserve nur jenes Uran gillt, welches zum HEUTIGEN Standpunkt WIRTSCHAFTLICH abbaubar ist. Darin ist nicht enthalten, dass es noch viel mehr Quellen gibt die wir nicht kennen und das es Quellen gibt die momentan nicht wirtschaftlich abbaubar sind. Wenn man das allerdings berücksichtigt kann man sagen, dass die Kernkraft mindestens für die nächsten 100 Jahre ausreicht. Denn du musst bedenken, Uran kommt nicht wie Öl nur in einigen wenigen Ländern vor - Uran ist überall. Selbst Wasser enthält Uran, momentan gibt es einfach keine sinnvolle Methode um das dort wirtschaftlich heraus zu kriegen. Kernkraft ist also keine endgültige Lösung, aber es ist eine langfristige Zwischenlösung.
Bei PKW sind die Fahreigenschaften von Elektroautos allerdings einfach noch zu schlecht. Sobald allerdings ein Elektroauto entwickelt ist, daß 0-100 in sagen wir mal 8 Sekunden schafft und mit dem man gemütlich vier weitere Leute mit 130 über die Autobahn chauffieren kann und sich gleichzeitig einen DVD mit 5.1.Sound anschauen kann, während einen die Klimaanlage berieselt und das ich nicht für 16 Stunden an die Steckdose anschließen muß...bitte...nur her damit. Kaufe ich sofort.
Das Problem hierbei ist nur der Akku. Akkus sind bedauerlicher Weise nicht sehr wirtschaftlich. Sie sind sehr teuer, haben sehr viel Masse und Gewicht und können im Endeffekt viel zu wenig speichern. Lithium Polymer ist bereits das höchste der Gefühle, die Dinger sind Arsch teuer und im Endeffekt hast du trotzdem einen riesen Klotz der nicht wirklich viel speichert. Richtig durchsetzen wird sich ein reines Elektroauto erst, wenn ein gutes Speichermedium für Energie gefunden wird. Bis dahin ist die Alternative mit dem Wasserstoff bedeutend sinnvoller da du über den Wasserstoff viel mehr Energie auf kleinerem Raum, mit weniger Gewicht reinkriegst. Die Negativepunkte des Wasserstoffs wurden ja bereits genannt.

tobis
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11.06.2008 - 12:15

Dhe hat geschrieben: Naja, das kommt auf die Perspektive an. Die von dir gepostete Tabelle ist erstmal richtig. Aber schau dir auch mal die an. Dorten stehen sowohl der der A2, der Lupo und der Polo sowohl beim Verbrauch als auch beim CO2-Ausstoß vor dem Prius.
Die sind ja auch deutlich kleiner und leichter, gerade der Lupo. Wers gebrauchen kann, ok, aber es passt halt nicht für jeden.
Außerdem sind alle drei Modelle wesentlich schneller
Hast du schonmal Daten vom Prius gelesen?
und kosten deutlich weniger (Prius ~24000€; A2 ~18000€).
Das hat der A2 vor etlichen Jahren gekostet, ein aktueller wäre auch teurer.
Wenn man sich überlegt, dass der A2 schon ein deutliches Stück kleiner ist und bei der Ausstattung einiges fehlt relativiert sich das ein wenig.
Desweiteren tanken sie Diesel, der von Natur als billiger ist, als das Benzin beim Prius.
Diesel ist ohne Steuern deutlich teurer; das kommt in Deutschland ja nur durch die unterschiedliche Besteuerung so heraus.
Das mag bei niedrigem Verkehrsaufkommen stimmen, aber hier in Berlin, wo nunmal mehr los ist, haben einige Priusfahrer von einem Verbrauch von deutlich über 5 Litern berichtet.
Schon, aber wenn das Verkehrsaufkommen steigt wird aber der Abstand zu anderen Autos noch wesentlich größer als bei weniger Verkehr, da sich dann die für normale Autos sehr "ungünstigen" Situationen wie Stop-and-go häufen...
Das liegt auch nicht an schlechten Schaltvorgängen, weil der Prius serienmäßig mit Automatik ausgestattet ist. Wie sich Automatik übrigens mit einem Auto verträgt, daß besonders sparsam sein soll, werde ich nie begreifen...
Das ist nicht wirklich ein Automatikgetriebe. Eigentlich hat er gar kein Getriebe im üblichen Sinn.
Tritt man allerdings mal drauf, steigt der Verbrauch auf bis zu 9 Liter bei 130km/h, was insofern erbärmlich ist, als das der Prius auch noch von Sonnenauf- bis Untergang braucht um die Geschwindigkeit überhaupt mal zu erreichen.
Das gilt für ca. (GPS) 160km/h und ist für einen Benziner nicht wirklich schlecht...
130 km/h geht noch unter 6 Liter.
Einerseits war der Markt noch nicht gegeben und andererseits hielten sie die Technik auf lange Sicht einfach nicht für durchschlagskräftig genug.
Sehr wichtig ist auch, dass die Elektronik nicht mal ansatzweise mit der heutigen vergleichbar ist. Sowas war damals einfach sehr schwer zu realisieren und schon gar nicht zu brauchbaren Preisen.
Außerdem war das Benzin zu billig...
Momentan forschen sie daher am Diesottomotor - worum es mir ja eingangs ging und weshalb ich den Prius überhaupt erwähnt habe - der den niedrigen Verbrauch und geringen Schadstoffaustoß des Dieselmotors mit der Leistungsfähigkeit des Benziners vereinen soll.
Der Testwagen von Mercedes hat auch einen Hybridantrieb, das passt sehr gut zu diesem "Diesotto".

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11.06.2008 - 13:28

Mein Bruder ist zwar Kfz-Meister, aber ich habe davon nicht wirklich Ahnung.

Habe von ihm diesen Link bekommen.
Unter Alternativ-Antriebe ist auch der Prius 2 aufgeführt.
tobis hat geschrieben:... Das ist nicht wirklich ein Automatikgetriebe. Eigentlich hat er gar kein Getriebe im üblichen Sinn. ...
Er hat ein Planetengetriebe, mit dem er die Kräfte steuert/regelt.
Bild<blink><</blink> klick

Interessant sind auch die Emissionswerte:


.......Emissionen..........................................................Euro 4......................Euro 4
  • (g/km).........Prius 2.........Prius 1..................Benziner..................Diesel
____________________________________________________________
  • NOx..............0,01.............0,05........................0,08..........................0,25
    HC................0,02.............0,05........................0,10.............................-
    CO................0,18.............0,63........................1,0............................0,50
    Partikel..........-.....................-...............................-.............................0,025
Update
24.03.2008
Bild

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12.06.2008 - 13:33

@Dhe: Wollte grade bzgl. des Verbrauchs auch sagen, dass Audi A2, Lupo und Prius eigentlich nicht vergleichbar sind... und die Tabelle nicht mal ediner Argumentation hilft, denn das Verhältnis zwischen g CO2/kW ist beim Prius noch immer besser, als beim Lupo (wenn man nur die Leistung des Brennstoffmotors miteinbezieht.

Finde auch, dass die Tschernobyl-Keule zu oft geschwungen wird. Da wird potenzielles Ausmaß eines GAUs (qualitativer Wert) mit der tatsächlichen Gefahr gleichgesetzt (Quantitativer Wert) - und besonders bei westlichen Reaktoren modernerer Ausstattung sind die Chancen so gering, dass größere, schlimmere Unfälle passieren, dass die eigentliche Gefahr gering ist.

Wenn man nämlich nach den wahren Bedrohungen der Menschheit gehen würde, was man verbieten sollte, müssten nicht nur Waffen, sondern ebenso beispielsweise Autos, Alkohol und Zigaretten verboten werden und viele Lebensmittel dürften nur mehr in maximalen Stückzahlen verkauft werden aufgrund ihres Gesundheitsrisikos.

Die von dir erwähnte Studie finde ich interessant. Wenn ich dazu mal einen Link auch noch kriege, drucke ich mir das aus, damit ich mehr in der Hand habe gegen die radikalen Atomenergiegegner in meiner Familie :-).

Das viele Gefahren über oder unterbewertet werden und grade bei der Überbewertung krank machen kann, hörte ich auf der Uni. Ist also nichts, worüber man diskutieren müsste oder etwas beweisen :-).

Elektromagnetische Felder leicht abblocken? ich Merke, ich habe wieder wenig Ahnung von Physik....

Ach ja, weil ich es in einem anderen Thema sehe: Erdäl wird über Sande sicher auch mal aus Kanada im großen Stil noch kommen ;-).

Bei Fusionsenergie hat sich für mich eigentlich grade eine Frage gestellt: Was machen wir mit dem "Müll": Helium. Okay, jetzt stellt sich die Frage nicht und nach dem ersten Bau eines Fussionsreaktors auch noch nicht... aber 50 bis 100 Jahre danach wohl schon, denke ich, wenn die Heliumkonzentration in der Atmosphäre vl. dann doch langsam nicht mehr unbedenklich wäre... oder keine Ahnung wann...ist mir nur so grad geschossen...

@Araex: Meine Aussage bezog sich ja nur auf eine theoretische Hochrechnung - das war keine Anweisung, Unterstellung oder sonstwas. Aber selbst ohne Referenzlink ist jedem klar, dass Uran und auch Thorium nach dem 21. Jahrhundert knapp werden könnte. Und je knapper etwas ist bzw. je mehr Nachfrage herrscht, desto mehr steigen auch die Preise... Atomstrom halte ich für eine von vielen, mittelfristigen Lösungen und ich bin nicht so blind und glaube, dass wir ohne diesem heute auskommen könnten.

Und bei deiner bzw auch meiner Schätzung darf man - wie bei jeder anderen Schätzung - nicht vergessen, dass man da Annahmen macht, wie die Zukunft aussieht, die es vl. gar nicht gibt ;-). Selbst vermutete Vorkommen können sich als falsch herausstellen. Und nicht nur wirtschaftliche Grenzen gibt es, auch technische, die nicht überwunden werden können. Außer z.B. Kinetik und Thermodynamik ließen sich "abschalten" ;-).

Wenn man bei Erdöl bedenkt, dass wir nämlich auch Sande davon haben, kann man auch schätzen, dass wir noch über 100 Jahre damit auskommt, auch wenn der Abbau davon jetzt nicht wirtschaftlich ist.
Und Öl gibt es auch nicht nur in wenigen Ländern ;-). Die bekannten Reserven sind nur alleine in Ländern wie Deutschland und Österreich relativ unbedeutend. Aber prinzipiell vorhanden. Und in Ländern wie Kanada in Form von Sanden sogar in Unmengen vorhanden.

schönen Tag wünsche ich allen hier noch :-) (bitte keinen Zynismus an dieser Stelle vermuten, gehe nur offline für heute)
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12.06.2008 - 18:19

Chemicus hat geschrieben:@Dhe: Wollte grade bzgl. des Verbrauchs auch sagen, dass Audi A2, Lupo und Prius eigentlich nicht vergleichbar sind... und die Tabelle nicht mal ediner Argumentation hilft, denn das Verhältnis zwischen g CO2/kW ist beim Prius noch immer besser, als beim Lupo
Ja, aber der Lupo ist leichter als der Prius und insofern besser motorisiert.

Ist aber wurscht, weil ich das eigentlich nur schreibe, damit ich den Link, zur erwähnten Studie (jedenfalls zum Bericht in der Zeit) nicht so nackt hinknallen muß. War übrigens das Kinderkrebsregister der Uni Mainz. Also nix mit Heidelberg, wie ich dachte.

http://www.zeit.de/2007/51/AKW?page=1

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13.06.2008 - 16:20

Dominator...deine Schrift ist schrecklich. Man kann sehr schwer den Sinn deines Textes filtern.

Mit dem Müll Helium: Das Zeug kann doch brennen, oder?
Dann kann man dieses Gas doch entzünden, Wasser erhitzen und wieder Turbinen antreiben.

So und mit dem Öl: Ein Krieg ist die größte Materialvernichtung überhaupt.
Ich kann mir nicht vorstellen, warum wenn der größte Rohstoffabsturz der Geschichte vor der Tür steht, alle nochmehr verballern sollten.

MAximal kurz vor dem Absturz. Dann könnte um den letzten "Rest" gekämpft werden. Doch das ist eher eine fiktive Idee, die in Spielen wie Battelfield 2142 oder Frontline, Fuel for War bereits verwendet wurde.
Nur dabei sind starke Klimaveränderungen mit an dem Krieg Schuld.

Dann ist es logischer: Menschen müssen sich umsiedeln, neues Land wird verlangt.
Feuer-Wasser-Wind-Eis-Vgetation-Fels-Donner-Licht-Dunkelheit
Das sind die wahren Elemente

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13.06.2008 - 17:17

Falcon3690 hat geschrieben:... Mit dem Müll Helium: Das Zeug kann doch brennen, oder? ...
Helium gehört zu den Edelgasen und die sind alle nicht brennbar.
Da es leichter ist als Sauerstoff ( oder allg. die Luft ) schwebt es nach oben und kann uns hier unten nicht belasten.

Allerdings weiß ich nicht wie sich das oberhalb der Atmosphäre - mit unserem Schutzschild dem Ozon - verträgt.
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