Der Exorzismus von Emily Rose

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Illuminaten-Jan
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Der Exorzismus von Emily Rose

28.11.2005 - 18:56

Der Exorzismus von Emily Rose ist ja am 24. November in den Kinos angelaufen.
War schon jemand im Film und kann berichten?

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28.11.2005 - 22:32

Ne,ne ne....Ich werde mir den Film auf keinen fall ansehen.Ich steh nicht auf solche Filme :twisted:
Aber ich habe gehört das er auf einer wahren Begebenheit basiert...
Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
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28.11.2005 - 22:56

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29.11.2005 - 18:52

Der Film Blair Witch soll ja auch auf einer Wahren begebenheit basieren...


Irgendwie liebe ich diese Art von Film auch nicht besonders :? :roll:
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29.11.2005 - 20:58

Da mit dem Kommen dieses Reiches das verheißene Ende aller Ungerechtigkeit und ihrer Ursachen verbunden ist, steht die Beseitigung des Teufels und seiner Unterstützer nahe bevor. Doch nur derjenige, der weiß, daß der Teufel existiert, kann sich seinem Regiment widersetzen und hoffen, das Ende zu überleben. Wie? Nicht durch Exorzismus, sondern indem er, wie der Apostel Paulus schrieb, „die vollständige Waffenrüstung Gottes“ anlegt. Ja, Gottes Wort sagt unmißverständlich: „Widersteht dem Teufel, und er wird von euch fliehen“ (Epheser 6:11-18; Jakobus 4:7).


Nur so am rande :wink: :wink:
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Jennifer
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30.11.2005 - 00:32

ja der Film basiert auf einer wahren Begebenheit, welche sogar hier in Deutschland geschehen ist, nämlich in Aschaffenburg.

Ich habe den Film aber auch noch nicht gesehen.

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Sorry, aber welchen Film meinst du ?


Die Ortschaft Blair ist in England ... :D
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01.12.2005 - 19:38

Es geht um den Film "Der Exorzismus von Emily Rose". Also es soll um diese Frau gehen die in Aschaffenburg lebte.Sie hat wohl an Epilepsi gelitten aber die Eltern waren arg katholisch und dachen sie sein vom Teufel besessen.Die austreibungen haben schon in frühen ALter angefangen,bis sie dann daran gestorben ist.Noch heute ist ihr Grab für einige (die meiner Meinung nicht richtig im Kopf sind) ein Wallfahrtsort.Nicht mal im tod hat sie ihre ruhe :?
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Du denkst also, sie war nicht besessen ?

Ich denke solche Filme, wenn sie ja explizit von Exorzismus handeln, nicht unbedingt an diesem Punkt angedichtet wurden.

Hoffentlich verstehst du wass ich meine :lol:
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01.12.2005 - 19:58

Weezer25 hat geschrieben:Du denkst also, sie war nicht besessen ?

Ich denke solche Filme, wenn sie ja explizit von Exorzismus handeln, nicht unbedingt an diesem Punkt angedichtet wurden.

Hoffentlich verstehst du wass ich meine :lol:
Wenn ich ehrlich sein soll,weiss ich nicht was ich darüber denken soll :?
Also ich hab mal sonen Bericht über sie (Michaeler Schwelger) und ihre Eltern gesehen und wie die kath.Prister (oder wer auch immer) auf sie abgegangen sind.Auf jeden fall wurde dort auch gesagt das sie an Epilepsie litt,falls Du verstehst was ich meine :wink:
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Ja ich habs kappiert. Und ja ich weiss was epilepsie ist :wink:


Ich denke auch, dass Filme, auch wenn sie auf einer Wahren Begebenheit basieren, an manchen orten zugespitzt werden. Aber von Besessenheit spricht man ja, wenn ein böser Geist den Körper in Besitz nimmt. Also, dann hätte der Priester ihr helfen müssen.

Aber : Nicht einfach ein Mädchen wird besessen, man muss sich schon mit den dunklen Themen abgeben. Den bösen Geist annehmen.

Höhrt sich vielleicht so ann, als währe ich besessen, wenn es soetwas gar nicht gibt :?

Hast du den Durchblick noch ? :lol:
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01.12.2005 - 21:19

Also das Leute von Dämonen besessen sind oder waren das gibt es ja schon ewig.Selbst Maria Mgdalena war von Dämonen besessen und dazu gleich von 7.
Ich kopiere was Bibel dazu :wink:

Ein unsichtbares böses Geistgeschöpf, das übermenschliche Kräfte besitzt. Das gebräuchliche griechische Wort für Dämon (dáimon) ist nur einmal in den Christlichen Griechischen Schriften zu finden, und zwar in Matthäus 8:31; an anderen Stellen erscheint der Ausdruck daimónion. Der griechische Begriff für „Geist“, pneuma, wird zuweilen auf böse Geister oder Dämonen angewandt (Mat 8:16). Er wird auch manchmal durch Wörter wie „böse“, „unrein“, „stumm“ oder „taub“ näher bestimmt (Luk 7:21; Mat 10:1; Mar 9:17, 25;).

Die Dämonen als solche wurden nicht von Gott erschaffen. Der erste, der sich zu einem Dämon machte, war Satan, der Teufel (siehe SATAN), der der Herrscher anderer Engelsöhne Gottes wurde, die sich ebenfalls selbst zu Dämonen gemacht hatten (Mat 12:24, 26). In den Tagen Noahs verkörperten sich ungehorsame Engel, heirateten Frauen, brachten ein Bastardgeschlecht, Nephilim genannt , hervor und entmaterialisierten sich dann, als die Flut kam (1Mo 6:1-4). Nach ihrer Rückkehr in den geistigen Bereich gelangten sie jedoch nicht wieder in ihre ursprüngliche erhabene Stellung. In Judas 6 heißt es: „Die Engel, die ihre ursprüngliche Stellung nicht bewahrten, sondern ihre eigene rechte Wohnstätte verließen, hat er mit ewigwährenden Fesseln unter dichter Finsternis für das Gericht des großen Tages aufbehalten.“ (Siehe 1Pe 3:19, 20.) In diesem Zustand dichter geistiger Finsternis können sie nur noch beschränkt wirken (2Pe 2:4). Allem Anschein nach können sie sich nicht mehr verkörpern, sind aber trotzdem noch sehr mächtig und in der Lage, großen Einfluß auf den Geist und das Leben gewisser Menschen auszuüben. Sie sind sogar imstande, von Menschen und Tieren Besitz zu ergreifen, und die Tatsachen zeigen, daß sie auch von unbelebten Dingen wie Häusern, Fetischen oder Amuletten Gebrauch machen (Mat 12:43-45; Luk 8:27-33;).

Die Dämonen beabsichtigen bei allem, was sie tun, daß sich Menschen gegen Jehova und die reine Gottesanbetung wenden. Aus diesem Grund verbot Jehovas Gesetz strengstens jegliche Form des Dämonismus (5Mo 18:10-12). Doch die abtrünnigen Israeliten gingen sogar so weit, daß sie ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen opferten (Ps 106:37; 5Mo 32:17; 2Ch 11:15). Als Jesus auf der Erde war, übten die Dämonen sehr großen Einfluß aus, und einige seiner größten Wunder bestanden in der Austreibung von bösen Geistern aus besessenen Personen (Mat 8:31, 32; 9:33, 34; Mar 1:39; 7:26-30; Luk 8:2; 13:32). Jesus verlieh seinen 12 Aposteln und den Siebzig, die er aussandte, ebenfalls diese Macht, so daß auch sie im Namen Jesu Dämonen austreiben konnten (Mat 10:8; Mar 3:14, 15; 6:13; Luk 9:1; 10:17).

Der Einfluß der Dämonen auf die Angelegenheiten der Menschen zeigt sich heute nicht weniger. Es ist immer noch so, daß „die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämonen opfern“ (1Ko 10:20). Im letzten Bibelbuch, der „Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen“, wird prophetisch vor der vermehrten Tätigkeit der Dämonen auf der Erde gewarnt (Off 1:1). „Hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel [Dämonen] wurden mit ihm hinabgeschleudert. Darum . . . wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er nur eine kurze Frist hat“ (Off 12:9, 12). Unreine, froschähnliche Äußerungen „sind tatsächlich von Dämonen inspirierte Äußerungen und vollbringen Zeichen, und sie ziehen aus zu den Königen der ganzen bewohnten Erde, um sie zu versammeln zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“ (Off 16:13, 14).

Christen müssen daher einen harten Kampf gegen diese unsichtbaren bösen Geister führen. Jakobus, der erklärte, daß Glaube allein nicht genügt, sagte: „Du glaubst, daß es einen einzigen Gott gibt, nicht wahr? Du tust sehr wohl. Doch glauben auch die Dämonen und schaudern“ (Jak 2:19). Paulus warnte davor, daß „in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämonen achtgeben“ (1Ti 4:1). Man kann nicht am Tisch Jehovas und gleichzeitig am Tisch der Dämonen essen (1Ko 10:21). Ein treuer Christ muß darum einen harten Kampf gegen den Teufel und seine Dämonen führen, „gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern“ (Eph 6:12).

Was verstanden die Griechen, denen Paulus predigte, unter Dämonen?

Der biblische Gebrauch des Wortes „Dämon“ ist eingeschränkt und spezifisch, verglichen mit den Vorstellungen der alten Philosophen und der Art und Weise, wie es im klassischen Griechisch verwendet wird. Diesbezüglich heißt es in dem Theologischen Wörterbuch zum Neuen Testament, herausgegeben von G. Kittel (Bd. II, 1935, S. 9): „Der Bedeutungsumfang dieses Adjektivs [daimónios] zeigt die besprochene Eigenart der griechischen Dämonenvorstellung aufs Deutlichste, denn es bezeichnet alles außerhalb des menschlichen Vermögens Liegende, das auf die Eingebung höherer Mächte zurückgeführt wurde, im Guten wie im Bösen. . . . [To daimónion] ist bei vorchristlichen Schriftstellern in der Bedeutung des ‚Göttlichen‘ zu belegen.“ Bei einem Wortwechsel mit Paulus schlußfolgerten einige epikureische und stoische Philosophen: „Er scheint ein Verkündiger ausländischer Gottheiten [gr.: daimoníon] zu sein“ (Apg 17:18).

Als Paulus zu den Athenern sprach, gebrauchte er eine Zusammensetzung des griechischen Wortes dáimon: „Ihr [scheint] . . . mehr als andere der Furcht vor Gottheiten hingegeben zu sein [gr.: deisidaimonestérous; Vulgata: „abergläubischer“]“ (Apg 17:22). Über dieses zusammengesetzte Wort erklärt F. F. Bruce in einem Kommentar: „Der Kontext muß entscheiden, ob dieses Wort in positivem oder negativem Sinne verwandt wird. Es war tatsächlich genauso ungenau wie ‚religiös‘ im Eng[lischen], und an dieser Stelle übersetzt man es am besten mit ‚sehr religiös‘. Aber das Wort ‚abergläubisch‘ in der King-James-Bibel ist nicht völlig falsch; für Paulus beruhte ihre Religion hauptsächlich auf Aberglauben, und ebenso war sie es, zwar aus anderen Gründen, für die Epikureer“ (The Acts of the Apostles, 1970, S. 335).

Als Festus zu König Herodes Agrippa II. redete, sagte er, daß die Juden mit Paulus einige Streitsachen wegen ihrer „Anbetung der Gottheit [gr.: deisidaimonías; Vulgata: „Aberglaube“]“ hätten (Apg 25:19). F. F. Bruce bemerkte, daß dieses griechische Wort „weniger höflich mit ‚Aberglauben‘ wiedergegeben werden könnte (wie in der King-James-Bibel). Das entsprechende Adjektiv erscheint mit dem gleichen Doppelsinn in [Apostelgeschichte] 17:22“ .
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01.12.2005 - 21:23

Jesus hatte sieben Dämonen aus Maria Magdalene ausgetrieben. Das war für sie Grund genug, Glauben an ihn als den Messias zu bekunden und diesen Glauben durch aufopfernde Werke und Dienstleistungen zu beweisen. Das erste Mal wird sie in dem Bericht, der vom zweiten Jahr der Predigttätigkeit Jesu handelt, erwähnt, als Jesus und seine Apostel ‘von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zogen, wobei sie predigten und die gute Botschaft vom Königreich verkündigten’. Maria Magdalene sowie Johanna, die Frau des Beauftragten des Herodes, Susanna und andere Frauen gebrauchten ihre eigenen Mittel, um sich weiterhin um die Bedürfnisse Jesu und seiner Apostel zu kümmern (Luk 8:1-3)
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danafox
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11.01.2006 - 10:00

Weezer25 hat geschrieben:Der Film Blair Witch soll ja auch auf einer Wahren begebenheit basieren...


Irgendwie liebe ich diese Art von Film auch nicht besonders :? :roll:
mein absoluter lieblingsfilm "blairwitch project" und der "exorzismus der emily rose" hat sich dem hinzugetan.

fand beide filme genauso genial wie stargate und stigmata...

mag sowohl fiktion als auch schilderungen wahrer begebenheiten.

klar, aber ist, das blairwitch p. nicht jedermanns geschmack getroffen hat, die art wie der film gedreht wurde...ist ja nicht so der bringer.
aber es ist ja interessanter zu sehen, welche meinungen andere haben, und dass man sich darüber dann unterhalten kann.

wie zum beispiel der oben genannte aspekt, dass von epilepsie, medikamentengabe u.o absetzen derselben gesprochen wurde....

@hardcora&warmup: finde deine mühe echt super, die beiträge sind genial, steht echt alles drin. kompliment.
immer auf der suche nach der alles umfassenden wahrheit....;)

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Roger Burges
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14.10.2006 - 00:52

Es geht um den Fall Anneliese Michel von Klingenberg, welche im Jahr 1976 als 23 Jährige Pädagogikstudentin verstarb.

Das interessante am Fall ist: Einerseits fand eine ärztliche Behandlung, insbesondere mit dem Medikament TEGRETOL statt, anderseits ein Exorzismus.

Während die Kirche glaubte, Michel sei besessen gewesen und hätte einen Exorzismus benötigt, der indes such das Psychopharmakum seine Wirkung eingebüsst hätte, sodass die Psychiatrie am Tod der Michel schuld sei, glaubte die Medizin, der Exorzismus hätte zum Tod der Michel geführt.

Im Gerichtsverfahren siegte die Auffassung der Psychiatrie, die Priester wurden verurteilt, obwohl der Exorzismus durch Erzbischof Stangl bewilligt worden war.

Die Zwangspsychiatrie der heutigen Zeit ist indes geistesgeschichtlich nichts anderes als eine Weiterführung des mittelalterlichen Hexenwahns. Hexenwahn, Exorzismus und Zwangspsychiatrie sind Machtinstrumente der jeweils herrschenden Elite, um die Untergebenen zu unterdrücken und gefügig zu machen. Mehr auf: www.psychex.ch.
Meine Interessen liegen im Gebiet des Spiritismus und des praktischen Jenseitsverkehrs.

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Herti
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14.10.2006 - 12:06

also ich hab den film net gesehen und habs au net vor. ich kenn mich mit epilepsie aus, hab schon dutzende anfälle miterlebt. und da reden die leute nix von satan und so...da röcheln die, machen in die hose. wer sowas mit bessessenheit verwechselt hat doch echt n rat ab.
[schild=6 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1]Herti 4 President[/schild]



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