TERMINATOR 3: RISE OF THE MACHINES

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TERMINATOR 3: RISE OF THE MACHINES

05.06.2003 - 23:43

TERMINATOR 3: RISE OF THE MACHINES

Zehn Jahre sind vergangen, seit der Weltuntergang mit John Connors (NICK STAHL) Hilfe verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt werden konnte. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – keine Wohnung, keine Kreditkarten, kein Mobiltelefon und keinen Job. Und somit: kein Hinweis auf seine Existenz und keine Spur, um von Skynet verfolgt werden zu können – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und einen Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis ...
... der T-X (KRISTANNA LOKEN) aus den Schatten der Zukunft tritt, Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, deren Gnadenlosigkeit und Schönheit ihrer weiblichen Erscheinung nicht zu übertreffen ist. T-X soll den Auftrag vollenden, den ihr Vorgänger T-1000 unausgeführt zurücklassen musste.
Connors einzige Überlebens-Chance ist der Terminator (ARNOLD SCHWARZENEGGER), die legendäre und einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Um der drohenden Gefahr zuvorzukommen, bleiben nur zwei Möglichkeiten: Gemeinsam müssen sie den auf technischem Niveau allen überlegenen T-X ausschalten - oder der Apokalypse und dem Untergang der Zivilisationen entgegen sehen.
C-2 Pictures, Intermedia und Regisseur Jonathan Mostow erschufen mit TERMINATOR 3: RISE OF THE MACHINES, das mit großer Spannung erwartete zweite Sequel einer der innovativsten und erfolgreichsten Kino-Franchise der Filmgeschichte, deren Wurzeln in der Veröffentlichung von The Terminator im Jahr 1984 liegen. Mit fesselnder Dramatik, bewährtem Humor und explosiver Action knüpft TERMINATOR 3 an seine Vorgänger an und fügt der Mythologie ein elektrifizierendes neues Kapitel hinzu.
Arnold Schwarzenegger übernimmt erneut seine Paraderolle als Terminator und führt einen Cast an, zu dem des weiteren Nick Stahl (In the Bedroom, The Thin Red Line), Kristanna Loken (Panic) sowie Claire Danes (The Mod Squad, William Shakespeare’s Romeo + Juliet) zählen. Stan Winston, der berühmte Charakterentwickler und ursprüngliche Designer des Terminators, kehrt zurück, um die Animations- und Make-Up-Effekte als Supervisor zu überwachen. Die visuellen Effekte stammen erneut von ILM, das Drehbuch (basierend auf einer Idee von John Brancato, Michael Ferris und Jonathan Mostow) aus der Feder von John Brancato, Michael Ferris und Tedi Sarafian.

http://www.terminator3.de
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05.06.2003 - 23:44

dieses mal gibt es also einen weiblichen Terminator :)

auf diesen Film bin ich sehr gespannt, der Vorgänger war genial.
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GothGrrrl
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06.06.2003 - 15:19

oh, keine Frage. Der Terminator ist ein Muss!
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Fred
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06.06.2003 - 20:25

ob der zweite noch zu toppen ist?

aber Old-Arnie wirds schon richten :)

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Thor
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27.06.2003 - 19:47

ne lege mich fest: der zweite ist nicht mehr zu toppen!
Einen Film kann man nicht mehr besser machen. Da hat alles gestimmt: Technik, Story, Spannung, Action, Musik - einfach alles.
Ausserdem war Connor im zweiten noch ein "kleiner Junge" was dem Film
"das besondere etwas" gab.
Im dritten ist er ja jetzt erwachsen :punch:

Joe
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02.07.2003 - 10:09

Bald wird Connor wieder gejagt ;)

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SaLome
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02.07.2003 - 12:41

Hier gibts mehr Infos zu T3 und Bilder:


http://special.cinema.msn.de/spezial/terminator

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GothGrrrl
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02.07.2003 - 14:05

wahnsinn. habt ihr diese maschinchen gesehen, die bei der premiere in amerika da rumlungerten? hab ich irgendwas im fernsehen drüber gesehen. das muss ein spass sein dabei zu sein...
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Jan
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02.07.2003 - 21:11

Wann startet T3 denn?
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Thor
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15.07.2003 - 20:03

Also soweit ich informiert bin in 2 Wochen.

Gestern Abend war Arnie ja in Berlin um die Vorpremiere zu zeigen, also die Ausschnitte wo ich gesehen habe, sahen sehr vielversprechend aus, vor allen Dingen scheinen sich die Regisseure an T2 zu orientieren - Gute Action, markante Sprüche und extrem viel Spannung!

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mYstic
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16.07.2003 - 17:46

Also genau am 31. Juli startet T3 und der Film geht knapp 2 Stunden - etwas wenig finde ich für einen Terminator-Film (der zweite ging deutlich länger)

Jan
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18.07.2003 - 23:42

Arnie rührt ja gerade kräftig die Werbetrommel!
Gestern war er bei der Tour de France und hat Lance Armstrong gefeiert.
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25.07.2003 - 19:14

jo und beim GP von Großbritannien in Silverstone hat er sich auch blicken lassen. Also einige von den Film in der Vorpremiere gesehen haben meinten folgendes:
"Er ist besser als ich gedacht habe, super Action, die ersten beiden Teile haben mir aber besser gefallen. Er geht etwas zu kurz"

Ich werde mir dann selbst ein Bild machen, nächste Woche :D
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Jan
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02.08.2003 - 01:32

So ich war schon drin in Terminator 3 - hier mein Bericht:

Also ich fand in besser als erwartet. Der Film zeigt gute Ansätze, Action, Humor und Spannung stimmen!
Kristanna Loken spielt eine exzellente Rolle als weiblicher Terminator, Arnie spielt wie immer gut und auch Connor und seine spätere Freundin wirken überzeugend.

Die Story ist natürlich nicht mehr so berauschend wie im Teil 2. Im großen und ganzen ist Teil 2 natürlich besser, weil er viel vollgepackter ist, viel philosophischer, ein echter Kultfilm halt. Der Regisseur hat auch einiges aus Teil 2 abgekupfert (den James Cameron gedreht hat). So kommt z.B. der Anfang als Arnie "angebeamt" kommt ziemlich dem aus Teil 2 ähnlich. Wieder geht er in eine Bar und besorgt sich da Klamotten und Motorrad. Insgesamt wirkt der Film ziemlich kurz, dies liegt vor allem an einer ellenlangen Actionszene auf dem Highway!
Arnie lebt diesmal auch ziemlich schnell ab.

Fazit: Bei weitem besser als erwartet, würdige Fortsetzung, kann jedem Terminator-Fan empfohlen werden - aber Teil 2 bleibt trotzdem unerreicht!
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Joe
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03.08.2003 - 17:07

Also der Film ist unterhaltsam, wenn auch nicht so genial wie der zweite.
Ich finde es wurde noch das sinvollste aus der eigentlich schon abgeschlossenen Story herausgeholt. Der Tag des jüngsten Gerichts blieb aus, hat sich aber nur verspätet und schliesslich kommt es tatsächlich zum atomaren Holocaust, während Connor und seine Freundin im Atombunker sitzen. Der Stoff lässt Raum für weitere Terminator-Filme, diesmal sollten sie ihn aber schneller Drehen und sich keine 10 Jahre Zeit lassen wie bei diesem, sonst ist Arnie schon ein alter Rentner :D

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06.08.2003 - 13:40

Also wenn Teil 2 die Note 1,0 bekommt, würde ich dem dritten die
Note 2,3 geben.

Der dritte ist auf jeden Fall sehenswert.
Mir ist aber aufgefallen dass die Special Effects gegenüber dem zweiten Teil vor 13 Jahren kaum besser geworden sind, ja teilweise kaum auf das Niveau von damals kommen. Auch den alten Soundtrack fand ich besser.
Das würdigt noch mehr die Leistung von damals.
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mvs
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29.04.2006 - 22:13

Ich verstehe diese Urteile nicht.

Kristinna Lokken ist eine blasse und absolut unfähige Schauspielerin.

Die Story ist von Anfang an an den Haaren herbeigezogen (dass John und seine Freundin sich rein zufällig am Anfang des Filmes wiedertreffen ist einfach lächerlich, besonders vor dem Hintergrund, dass er doch eigentlich untergetaucht ist).

Teil 3 verarscht Teil 2 insofern, als die hirnlosen Scriptautoren Arnold ständig Zeilen aus dem ersten und zweiten Teil in den Mund legen.

Und dass der Vater von Johns Freundin, dieser Militäroffizier, den zwei Kindern glaubt, dass sie irgend etwas gegen Skynet ausrichten könnten, ist einfach hirnrissig. Die beiden sind gerade mal drei Minuten bei ihm, der Vater hat keine Ahnung, wer John ist, und wir sollen ihm abnehmen, dass er den beiden Kids geglaubt habe.

Der Film besteht nur aus Effekten, die noch dazu völlig uninteressant sind, weil wir das alles schon im zweiten Teil gesehen haben.

Der erste Teil ist an Atmosphäre und Spannung unübertroffen. Michael Biehn und Linda Hamilton spielen ganz brilliant, Camerons Regie ist eine absolute Meisterleistung (zb die Szene in der Discothek, wo alles in Slow Motion abläuft), und Fiedels Musik ist - entgegen allen Unkenrufen - ganz gut.

Vor allem aber hat der erste Teil eine ganz besondere Atmosphäre von Spannung und Unheimlich, die auch der zweite nicht hat. Zwar ist der zweite Teil eine höchst gelungene Fortsetzung, die Technik ist perfekt und die Story ist intelligent, aber die wirkliche Spannung hat nur der erste Teil.

Als ich den dritten Teil zum ersten mal gesehen habe, hab ich ihn nach einer halben Stunde angewidert abgeschalten (als Lokken andere Autos "fernsteuerte"). Ich hab ihn mir dann doch noch mal angesehen. Er ist einfach scheiße.
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Dhe
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29.04.2006 - 23:29

mvs hat geschrieben: Kristinna Lokken ist eine blasse und absolut unfähige Schauspielerin.
Das ist zwar richtig, aber komm...Schwarzenegger ist ja jetzt auch kein Hamlet in spe...und gemessen an der allgemeinen *Tiefgründigkeit* des gesamten Drehbuchs, hätte die Besetzung einer Rolle, deren Hauptaufgabe es ist alles kurz und klein zu schlagen, mit einem seelenlosen Silikonpüppchen nicht besser sein können.

Ich stimme zu...T3 war in gewisser Weise ein schlechter Film. Das waren aber T2 und T1 auch schon. Nur hatte T1 eben eine gewisse düstere Anziehungskraft und T2 einen gewissen Charme, weil die vormals fiese Maschine plötzlich Data von der Enterprise ist.

Die Terminatoren der ersten beiden Teile sind aber heute einfach nicht mehr zeitgemäß.
Heute dreht man Filme in denen sowohl die Helden als auch die Bösewichte ganz schlimme Kindheiten hatten und sich eigentlich nur nach der Liebe ihrer Mutter sehnen. Außerdem ist es ganz wichtig jede Form von Gewalt in eine hyperästhetische Spezialeffektorgie zu verpacken und das ganze dann mit einem pseudophilosophischen Überbau zu garnieren.

Terminator ist ein Anachronismus. Die Helden sind entweder absolut gut, oder absolut böse, Gewalt ist einfach Gewalt und keine Primaballerinaorgie und die suggerierten Wertmuster sind so eindimensional und plakativ, daß sie schon wieder charmant werden. Zumindest das Erste hat zwar nichts mit der Realität zu tun, aber ehrlich, wenn ich ins Kino gehe um mir einen Film anzuschauen, der dezidiert als Actionfilm daherkommt (was selten passiert), dann erwarte ich persönlich auch keine tiefenpyschologische Hirnchirurgie mit hochdramtischer Schauspielerei. Denn das wäre das gleiche wie der Versuch eine eierlegende Wollmilchsau zu züchten.

Ich denke Mostow war ziemlich bewußt, daß das Franchise in gewisser Weise ausgelutscht und unzeitgemäß ist, und er hat das Beste daraus gemacht: Einen Film der versucht eher Remineszenz als Fortsetzung zu sein (daher auch die vielfachen ironischen Anspielen, z.B. die Szene mit der Sonnenbrille, auf die Vorgänger). Oder sieh es von der anderen Seite. Angenommen du wärst Drehbuchautor für Terminator 3 gewesen, was für einen Film hättest du gedreht, was hättest du unbedingt auf der Leinwand sehen wollen? Und inwiefern hätte das dann in der Tradition der Vorgänger gestanden?

Alles in allem ist Terminator als Film als solcher selbstverständlich schlecht, aber ich muß ehrlich sagen, daß ich die grobmotorische Dampfwalze Schwarzenegger, die sich eine Schneise der Verwüstung hinterlassend, durch LA walzt vor allem in direkter Gegenüberstellung zum aktuellen Kungfugehopse ala Matrix sehr erfrischend fand.

mvs
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29.04.2006 - 23:39

Wenn ich Drehbuchautor wäre, würde ich mir eher was abhacken als einen dritten Teil für Terminator zu schreiben.

Am Ende des zweiten Teils hört man Sarahs Stimme aus dem Off, die sagt, dass sie zum ersten Mal seit Jahren wieder so etwas wie Hoffnung für die Zukunft hat. Das ist das beste Ende, dass Cameron sich hätte wünschen können.

Und die von dir erwähnte Sonnenbrillenszene ist das wohl beste Beispiel dafür, wie Komik danebengehen kann. Man kann in einem solchen Film Komik dieser kindischen Art einfach nicht unterbringen.

Als interessant könnte ich mir aber einen Film vorstellen, der in der Zukunft spielt, die der zweite Teil hätte verhindern sollen. Also John als Erwachsener, der mit seinen Leuten gegen die Maschinen kämpft. Zwar gibt es solche Filme schon wie Sand am Meer, aber ich könnte mir gut vorstellen, das Cameron selbst so einen Film gut hinbekommen hätte.
mvs hat den dienst quittiert. kontaktaufnahme via pm.

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30.04.2006 - 00:13

mvs hat geschrieben:Wenn ich Drehbuchautor wäre, würde ich mir eher was abhacken als einen dritten Teil für Terminator zu schreiben.

Als interessant könnte ich mir aber einen Film vorstellen, der in der Zukunft spielt, die der zweite Teil hätte verhindern sollen. Also John als Erwachsener, der mit seinen Leuten gegen die Maschinen kämpft.
Exakt die beiden Gedanken hatte ich auch, wobei der erste natürlich der bessere wäre.

Nur, wenn ich mir jetzt vorstelle, ich wäre Regisseur, und es käme jemand daher der zu mir sagt: "Hier hast du 100 Mio.$, dreh mir die Fortsetzung eines Films, der das stilprägende Element des Genres in den 80er und 90er Jahren war." - dann muß ich ehrlich sagen wäre auch ich versucht...

Wenn wir jetzt aber das zweite Beispiel nehmen...John Connor kämpft in der Zukunft gegen die Maschinen, z.B. um an den Terminator zu kommen den er dann in die Vergangenheit schickt...klar...daraus könnte man schon einen ganz unterhaltsamen Film machen, aber der stünde dann in meinen Augen, egal wie man es in der letztlichen Ausprägung dann dreht und wendet eben nicht mehr in der Tradition des Franchise, weil eben die tragenden Elemente der ersten beiden Teilen, in so einem Szenario entweder gar nichtmehr vorhanden wären, oder zur Beliebigkeit verkommen würden.
Und die von dir erwähnte Sonnenbrillenszene ist das wohl beste Beispiel dafür, wie Komik danebengehen kann. Man kann in einem solchen Film Komik dieser kindischen Art einfach nicht unterbringen.
Das ist letztlich Geschmackssache. Ich sehe den Terminator wie gesagt als als Anachronismus: Schwarzenegger ist mittlerweile speckig und Gouverneur, Furlong in der Betty-Ford Klinik, der böse Terminator trägt Victoria's Secret...da ist es schon nicht das Schlechteste wenn man sich über sich selbst lustig macht...
Zwar gibt es solche Filme schon wie Sand am Meer, aber ich könnte mir gut vorstellen, das Cameron selbst so einen Film gut hinbekommen hätte.
Ich glaube mit der tendenziellen Ausnahme von Abyss und Terminator hat Cameron noch nie einen guten Film gedreht. Klar, unterhaltsames Popcornkino ala True Lies und Aliens...aber einen wirklich guten FILM? Eher nicht. Aber darüber kann man sich natürlich streiten.

der Ferengi
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30.04.2006 - 00:41

Also wär ich Regiesseur, hätte ich den 3. Teil so gedreht, wie John in der Zukunft lebt und wie er es geschafft hat an einen Terminator heranzukommen. Und wie er es geschafft hat diesen umzuprogrammieren? Ob er es alleine gemacht hat oder im Team.
Das wäre in meinen Augen ein 3. Teil und nicht alle drei Teile in unserer Gegenwart !



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