Zweiter Weltkrieg !

Was hat unsere Geschichte geprägt? Von der Antike bis zum Mittelalter. Herausragende Ereignisse wie Zweiter Weltkrieg und Hiroshima, Persönlichkeiten wie Albert Einstein und Erfindungen.


Jan
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05.10.2005 - 13:59

$!d3w!nd3r hat geschrieben:nach dem 2. weltkrieg hat deutschland an keinen krieg mehr teilgenommen....und wird es in zukunft auch ersma nit mehr...wenn man bedenkt wieviele kriege es damals gab...
Aber wir waren im Golfkrieg dabei, zwar nicht mit offensiven Waffen, aber nur der Vollständigkeit halber: Wir waren daran beteiligt.
Die Wahrheit ist irgendwo da draußen!

hastur
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11.10.2005 - 11:53

bedenkt man das wir ein besetztes land sind relativiert sich das.
bedenkt man wir teil der uno\nato kiste sind deren sich die usa nach belieben bedient bzw. entledigt relativiert sich das noch mehr.
die moral ist auf der seite der sieger

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11.10.2005 - 12:36

hastur hat geschrieben:bedenkt man das wir ein besetztes land sind relativiert sich das.
Was meinst du damit?!


Am Kosovo-Krieg hat Deutschland auch teilgenommen - und zwar mit offensiven Waffen (Bomber u.a.)

hastur hat geschrieben:die moral ist auf der seite der sieger
Dem schließe ich mich an...

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Reedemer
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11.10.2005 - 16:51

Auch wenn ich hier für kein Buch/Autor Werbung machen möchte, kann ich euch das Buch: "Banken, Brot und Bomben" Band 2 empfehlen.

In den ersten Kapiteln steht einiges über den 1. u 2. WK. Ursachen und Folgen.
Was mich persönlich am meißten überrascht (entsetzt) sind die Absätze/Kapitel zur rechtlichen Situation der BRD.
Um die eben angesprochenen Daten hier aufzuführen ist mein Gedächtnis nicht gut genug.
Er (der Autor Stefan Erdmann) schreibt hier jedenfalls das die BRD keinen rechtlichen Bestand hat, noch immer das Deutsche Reich existiert, eigentlich nichts in Deutschland so ist wie es scheint und wir Deutschen die einzigen sind die das nicht wissen.
Ob man nun glaubt was der Autor schreibt oder nicht, ist jedem selbst überlassen.
Der Autor macht sich aber die Mühe und schreibt zu seinen Äußerungen
die Quellen (denen er sich bedient hat) die jedem zur Verfügung stehen.
Solche Quellen sind Gesetzestexte, Beschlüsse, Erlässe,...
Sollte dem so sein wie es in diesem Buch geschrieben wird, dann kann ich nur eins sagen. Weg von hier
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11.10.2005 - 17:01

Was er nach deinen Schilderungen sagt, mag auf die Weimarer Republik zutreffen (war die vllt. gemeint?!), jedoch sicher nicht auf die BRD. Diese hat nämlich eine der fortschrittlichsten und in sich wasserdichtesten Verfassungen der Welt. Schon allein die Fehler der Vergangenheit (Weimarer Rep.) haben uns gelehrt, dass eine ausgewogene Verfassung das Grundfundament einer jeden Demokratie ist.

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11.10.2005 - 18:27

@ VIMW

Hat die BRD wirklich eine Verfassung? Oder ein Grundgesetz?
Ja der Autor bezog sich tatsächlich auf die Weimarer Republik. Ich bin mir trotzdem sicher das er schrieb das dritte Reich ist noch immer existent.

Ich muss mir das Buch von meinem Arbeitskollegen wiederholen, dann schau ich nochmal genau nach.
Kennst du dieses Buch bzw. die zwei Bücher (da zwei Bände)?


Sollte ich mich jetzt total irren, schreib mir bitte einen Link durch den ich auf eine Seite komme auf der ich die Verfassung nachlesen kann.
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11.10.2005 - 18:35

Reedemer hat geschrieben:Hat die BRD wirklich eine Verfassung? Oder ein Grundgesetz?
Bezweifelst du das jetzt ernsthaft?!
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3 ... 95-6597648

Nein, ich kenn das Buch nicht.

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12.10.2005 - 01:42

@ Reedemer

Nachlesen kannst du's hier:

http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gg/

Und schön auswendig lernen, morgen heißts nämlich: Bücher weg, Hefte raus, wir schreiben einen Test. :lol: :twisted: :lol:
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12.10.2005 - 09:07

Auch wenn ich jetzt das Risiko eingehe als verrückt abgestempelt zu werden, ja ich bezweifle das ernsthaft.
Warum heißt es Grundgesetz für die BRD und nicht Grundgesetz der BRD?

Wollte doch einen Link zum VERFASSUNGstext.
Es konnte mir bisher eben keiner eine klärende Antwort auf diese Frage geben.
Irre ich mich wenn ich behaupte ein demokratischer Staat benötigt eine Verfassung?
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12.10.2005 - 09:11

@ VIMV

Entschuldigung.
Hat die BRD wirklich eine Verfassung? Oder ein Grundgesetz?Die Frage war etwas unglücklich formuliert.
Ich bezweifle nicht das wir ein Grundgesetz haben, ich bezweifle nur das wir (BRD) eine Verfassung haben.

Endlich habe ich einen Link gefunden zu meinem 'Problem' gefunden.

http://www.erdmann-forschung.de/brd.html
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12.10.2005 - 09:30

Ich setze hier mal einen Textausschnitt von dieser Seite rein.

Es kam in der Vergangenheit oft die Frage auf, ob Helmut Kohl, der Kanzler der Wiedervereinigung, Opfer der Besatzungspolitik wurde. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Kanzler Kohl ist eindeutig das Opfer der Wiedervereinigung. Er hatte damals Leisler-Kiep vor dem Mauerfall zu Honecker geschickt und ihm mitteilen lassen, er solle dafür sorgen, dass die Mauer nicht fällt. Dies hatte Honecker jedoch nicht zu entscheiden.

Die BRD- und DDR-Politiker waren ja jeweils nur für ihre besatzungsrechtlichen Instrumente BRD und DDR eingesetzt. Nach dem Fall der Mauer beziehungsweise Zeichnung der Zwei-Plus-Vier-Verträge hatte die Kohl-Regierung oder sonst irgendeine Partei ihre Existenzberechtigung verloren. Deutschland war aufgefordert, einen neuen Staat zu gründen.

Dies geschieht in der Regel im wesentlichen in drei Schritten:

1. Wahl einer Staatsform durch das Volk (z.B. Republik oder Monarchie),
2. Wahl eines Gesamtdeutschen Parlaments,
3. Verabschiedung einer Verfassung.

Alle drei Schritte wurden von der Kohl-Regierung natürlich ausgelassen.

Die BRD besitzt keine Verfassung. Der Unterschied zwischen einer Verfassung und einem Grundgesetz ist, dass eine Verfassung ein vom Volk gegebenes beziehungsweise angenommenes Gesetzeswerk darstellt. Bei einem Grundgesetz handelt es sich um ein Besatzerrecht, das den sogenannten Gründervätern in Herrenchiemsee gegeben wurde. Deshalb heißt es Grundgesetz für die BRD. In Artikel 146 des GG steht, dass dieses GG so lange gilt, bis sich das deutsche Volk eine Verfassung gegeben hat. Also muss vom Vokabular unterschieden werden.
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12.10.2005 - 11:49

Ich habe 3 Semester Verfassungsrecht bei einem weltweit berühmten Verfassungsrechtler hinter mir und kann dir daher sagen: Das ist Müll, was der da schreibt.
Art. 146 gab es historisch gesehen genauso wie fast den kompletten Rest des GG schon von Anbeginn an (1949). Name und Institution "Grundgesetz" sind aus einem ganz einfachen Grund geblieben: Es hat sich über gut 50 Jahre bewährt.
Also, in einem Wort: GG = Verfassung der BRD.
Zu einer Gründung in dem im Buch angesprochenen Sinne musste es deshalb nicht kommen, weil die DDR ähnlich wie bei einer feindlichen Übernahme in der Wirtschaft "geschluckt" wurde. Man nennt diesen Vorgang "juristische Sekunde", in dem sich die DDR als Staat aufgelöst und im selben Moment samt ihres Territoriums von der BRD geschluckt wurde. Deswegen galten dann ja auch "über Nacht" ALLE BRD-Gesetze (ausnehmlich der Sonderregelungen natürlich) auch im Staatsgebiet der ehemaligen DDR.
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12.10.2005 - 14:52

Ich will dir keine Kenntnisse absprechen, aber es ist für jemand wie mich (ohne entsprechende Hintergrundkenntnisse durch z.B. ein Studium) nicht einfach Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Kennst du das Buch von dem ich sprach? Er (Autor) führt noch einige Artikel mehr zu diesem Thema an. Hast du die Möglichkeit einige davon zu prüfen?
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12.10.2005 - 15:37

Ich kenne das Buch leider nicht, aber wenn du Fragen zu Artikeln haben solltest, kann ich natürlich versuchen, diese zu beantworten...
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12.10.2005 - 18:11

@ VIMW

Danke fürs Angebot. Ich werde irgendwann die nächsten Tage darauf zurück kommen.

Um abschließend noch etwas zum Thema zu schreiben.
Hitler hätte ohne die massive finanzielle Unterstützung amerikanischer Finanziers nur schwer oder garkeine Möglichkeit zur militärischen Aufrüstung gehabt.
Amerikas doppeltes Spiel dauert noch heute an.
Beispiele dürften ja genügend bekannt sein.
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25.10.2005 - 20:55

@ alfredchicken:

Das ist ja mal wieder typisch für die Schweiz: Nach außen schön einen auf neutral machen und innen dem Großmachtstreben menschliche Konturen verleihen... :lol:
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ahvaa19
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25.10.2005 - 23:34

naja wenn ich auch mal was sagen darf :-)

hier wurde auch erwähnt das es sowas wie den Nationalsozialismus ncht mehr geben wird oder zumindest heutzutage viel passieren müsste. Dazu kann ich nur sagen das es nicht allzu schwer ist eine solchen Hass und zusammenhalt aufzubauen.

Man braucht als erstes eine hohe Arbeitslosigkeit und verzweifelte Menschen die einen Ausweg suchen. und genau das hat Ihnen Adolf doch versprochen und teilweise auch gegeben. Ähnlich den heutigen Prinzipien wurde ein Feindbild aufgebaut und alle negativen Eigenschaften in diesem Feindbild vereint. Die Juden konnten ja größtenteils erkannt werden und genau wie heute hiter jedem Arabisch aussehenden Jungen ein potentieller Attentäter vermutet wird waren es damals die Juden. Natürlich waren gerade die Juden in kaufmännischen Bereichen angesiedelt und hatten somit oft auch den Neid der nichts besitzenden Bevölkerungsschicht auf sich gezogen. Man konnte den Feind also an der Hakennase oder den locken oder sonstwie erkennen aber jeder wusste das ein potentieller Feind genau so aussieht.

Es gibt da ja ein Wissenschaftliches Projekt mit dem Namen "Blue Eyes" bei dem eine Gruppe zusammengestellt wurde. Die mit den blauen Augen haben immer die Vorzüge erhalten welche für die anderen Gruppenteilnehmer Tabu wahren. Nach kurzer Zeit bildete sich eine "Herrenrasse"<von Blauäuigen welche die Kontrolle über den rest übernommen haben.

Was ich damit sagen will ist das wenn man dem menschen Macht gibt er sie auch ausnutzt und wenn er dadurch Vorteile sieht oder hat wird er diese Machtposition in den seltensten Fällen wieder aufgeben.
Als der erste Schritt getan war regierte ja die Angst die Leute. Jeder konnte jeden veraten und ähnlich der Hexenjagd verleumden. Wer nicht spurte wurde im schlimmsten Falle erschossen oder verhaftet.

Das wir als Nation ein solches Erbe haben stellt uns über Nationen wie die USA die immer noch einen Holocaust praktizieren und auch noch eine Menge Nazis rekrutiert haben. Wernher von Braun der Vater der Raumfahrt bzw. der V Raketen wurde mit etwa 40 Wissenschaftlern pauschal umgesiedelt und von Nazi Vergangenheit sucht man heute vergeblich eine Spur. Fritz Thyssen hat sogar ein Buch geschrieben "I paid Hitler" aber eine Strafe hat auch er nicht bekommen obwohl er von jüdischen Zwangsarbeitern profitierte und in der NSDAP einen bedeutenden Posten hatte. Wer Geld hatte wurde eben auch von den Siegermächten bevorteilt und erhielt den begehrten Persilschein.

Dem kleinen Mann will man aber einreden das er eine dunkle Vergangenheit hat und das er möglichst demütig seine Geldscheine in Richtung Israel schicken soll.

Ganz nebenbei schauen wir ja gerade zu wie sich ein neues Weltreich versucht zu manifestieren und tut jemand was dagegen ? Nein , da wird gelogen das sich die Balken biegen auch vor der UN . Werden dei entlarvten Lügner bestraft oder wird ein Wort in der Presse darüber verloren das sämtliche kriege in die die USA verwickelt waren und sind Völkerrechtlich dem Holocaust in nichts nachstehen ?
Lügen werden zuerst vertuscht wie Pearl Harbor und dann nach 30 Jahren kommt erstmal ein Hollwoodstreifen raus der das ganze nocheinmal in Szene setzt und der ganzen Welt zeigt die Bösen japse waren es dabei ist längst bewiesen das die Amis den Funkverkehr bereits entschlüsselt hatten und die wichtigsten Schiffe abgezogen hatten bevor de Japaner den Rest der Flotte versenken durfte.

Hat Israel ein würdiges Erbe und eine Message an die Zukunft aus diesem dunklen Kapitel Deutschland mitgenommen ? nein auch auf dieser Seite wird gemordet und versucht die Palästinenser auszurotten.

Die Welt ist auch nicht besser geworden und es wird immer einen Hitler geben der die Welt bedroht und hintenherum die Reichen immer reicher macht.

Für mich ist jedenfalls niemand im Krieg gestorben und ob sich die Welt durch den 2ten Weltkrieg geändert hat kann ich auch nicht sagen aber aus der Vergangenheit kann man lernen denn einige Ereignisse werden absichtlich von gewissen Kreisen wiederholt.

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26.10.2005 - 00:01

ahvaa19 hat geschrieben:Das wir als Nation ein solches Erbe haben stellt uns über Nationen wie die USA die immer noch einen Holocaust praktizieren...
Bitte WAS?!
ahvaa19 hat geschrieben:Für mich ist jedenfalls niemand im Krieg gestorben...

Du sprichst wirklich in Rätseln...
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Abaddon
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06.11.2005 - 02:51

Alles auf ein mal zulesen ist echt schwer :D
Ich weiß folgendes von den 2Weltkrieg:
1.Zum Krieg wäre es frühe oder später gekommen
wegen des Versailler Vertrags.
2.Was H!tler angeht ihm war Krieg recht und er hat ihn von anfang an vorbereitet.
3.Polen hat Deutschland Provoziert nicht umgekehrt
4.Der Angriff auf Pearl Habor war schon vor dem Angriff
bekannt gewesen durch:
a)Japan-Russland Krieg die gleiche feige Taktik.
b)Großbritannien Angriff auf Italienischen Militärhafen
war auch exakt wie der Angriff auf Pearl Habor.
und viele haben schon vorher davon gesprochen
das die Japan vorhaben Pearl Habor anzugreifen
und die Amis haben die Jap. Provoziert um ihn den Krieg einzutreten jedenfalls habe ich das so gehört
5.Die Autobahn war schon vorher geplant gewesen
H!tler lies sie nur bauen wegen des schnellen Truppen Transporten das machte die Blitzkrieg Taktik erst
so effektiv werden.

Ein freund von mir ging auf einer Amerikanischen schule
er hat mir mal sein Geschibuch gezeigt ein verdammt
dickes ding zum größten teil Ami Geschichte
jedenfalls die Deutschen sind die bösen, Franzosen die
Feiglinge, Kanada wird nicht erwähnt Briten kamen später hinzu als der Krieg gewonnen war genauso wie bei den Russen kurz gesagt Amis haben es alleine geschafft
die anderen saßen auf der hinteren Bank.
Achja wäre Amerika nicht beigetreten hätte
Deutschland gewonnen und Europa an sich gerissen
obwohl Russland/GB schon am gewinnen waren.
Deutschland hat schon vor dem beitritt der Amerikaner angefangen zu schwanken.
Es wäre nur noch eine frage der Zeit.
Falls ich mich irre Korrigiert mich. :D

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07.11.2005 - 01:12

naja...die amis rücken sich leider immer ins richtige licht....

was ich auch heutzutage leider ziemlich schade finde:
ich habe dieses jahr die schule beendet....wenn ich mich an die klassen 7-9(geschichtsunterricht)zurück erinnere ging es nur ums dritte reich...

nun habe ich von einem freund erfahren dass die schulleitung folgendes vorhat:
zurzeit kreist ja der bekannte "du bist deutschland-spot" durch die medien, um den "nationalstolz(!?) aufzupolieren"...naja...gut und schön..im lehrplan stehen dann so dinge wie"der untergang" und weitere ähnliche filme zu gucken in denen über den 2.wk dokumentiert wird....erst zeigen die lehrer einem die schon längst bekannte vergangenheit unseres landes in der wir als arschlöscher gezeigt werden und dann heißt es "DU bist deutschland!!!"...naja...ich fände es besser über die nachkriegszeit und über positive dinge wie zb der wiedervereinigung(wers positiv sieht) vorzunehmen...

und noch zu der sache mit dem amerikanischen geschichtsbuch:stand da auch was von sklaverei, indianerabschlachten etc drin???

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Also mal zum Thema Schweiz , (bin Per Yahoo auf euer forum gestossen und muss mich hier jetzt mal äussern...)

-Die Schweiz war mit ihrem Bankenwesen einerseits komplett überlebensnotwendig für Hitler , er konnte sich sein Geld in keine andere Währung umtauschen als in den neutralen Schweizerfranken. Und mit diesem dann wieder mit der Welt handeln.

-Die Schweiz war Wirtschaftlich schon derart von Deutschland abhängig , dass es nur noch im eine *zusätzliche Militärische Besetzung gieng , welche nicht mehr allzuviele vorteile gebracht hätten) Als Beispiel hierfür , man hat in der ganzen Schweiz jeden Fussballplatz, Park oder sonstige Wiese mit Kartoffeln vollbepflanzt und erreichte trotzallem nur eine Selbstdeckung der Nahrungsmittelbedürfnisse von 82%. War aber komplett von Deutschland eingeschlossen -> konnte nur mit D-land Handel treiben.

-Das viel zitierte schweizer Reduit , welches eine sich komplette Einigelung im Bergebiet der Schweiz und die Aufgabe der Mittellandstädte beinhaltete. Dabei wäre die gesamte Infrastruktur gespreng oder sonstwie vernichtet worden. (Bei uns in Basel wurden vor 3 Jahren die letzten Sprengköpfe aus den Brücken entfernt , welche jederzeit von Bern aus gezündet häten werden können). Für Hitler eine Katastrophe , da auch damals schon die Schweiz als Transitland, Verkehrsachse sehr wichtig war.
Dabei kann sich die Schweiz sicher auch bei den Yugoslaven bedanken , welche Hitler den guirelliakrieg (wie schreibt man das?) in einer Berglandschaft fürchten lernten. Genau das , was sich ihn in der Schweiz erwartet hätte.

Ps: Schwizerische Patrioten sprechen von 3 gesamten Armeen welche Hitler gebraucht hätte die Schweiz komplett zu Unterwerfen ... Wie viel daran wahr ist kann ich nicht beurteilen aber als Nebenbeiinformation ist es noch witzig ;)

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30.12.2005 - 19:24

Abaddon hat geschrieben:Alles auf ein mal zulesen ist echt schwer :D
Ich weiß folgendes von den 2Weltkrieg:
1.Zum Krieg wäre es frühe oder später gekommen
wegen des Versailler Vertrags.
Das ist spekulativ. Prinzipiell kann man davon ausgehen, wenn man es als gegeben hinnimmt, daß ein radikaler vom rechten Flügel zwangsläufig die Macht übernehmen mußte. Selbst dann wenn es sich um einem im Verlgeich zu Hitler gemäßigteren gehandelt hätte.
Wäre es einer vom linken Flügel gewesen wäre das schon fraglicher gewesen.
Und wäre die Weimarer Verfassung eine wehrhafte Demokratie gewesen, bzw. wäre Hitlers Gedankenwelt nicht in einen fruchtbaren Schoß gefallen, dann kann man schwer davon ausgehen, daß es trotz Wirtschaftskrise eben nicht zu einem Krieg gekommen wäre und Europa hätte einen definitiv anderen Kurs genommen. Aber wie gesagt, hätte, wenn und aber - am Ende kackt die Kuh.
3.Polen hat Deutschland Provoziert nicht umgekehrt
Womit? Dadurch, daß sich die Bevölkerung der ehemals deutschen Gebiete mehrheitlich in Volksabstimmungen vom Reich gelöst hatte? Durch den sogenannten Angriff auf Radio Gleiwitz, der von Deutschen in polnischer Uniform durchgeführt wurde? Durch seine blanke Existenz?

Polen hat Deutschland weder provoziert noch wurde es in den exekutiven Kreisen so aufgefasst, auch wenn die Propaganda eine andere war. Der Überfall auf Polen muß in einer Linie mit der Besetzung des Rheinlands, dem Anschluß Österreichs und der Unterwerfung Tschechiens gesehen werden. Eben als einen Versuch Deutschland zur Hegemonialmacht Mitteleuropas zu machen und insofern als eine Revision von Versailles. Das Frankreich und England diesmal interveniert haben, kam zwar tendenziell überraschend, wurde aber von Anfang an billigend in Kauf genommen.
die Amis haben die Jap. Provoziert um ihn den Krieg einzutreten jedenfalls habe ich das so gehört
Umgekehrt. Die Amerikaner haben den Japaner das Öl abgedreht um angegriffen zu werden. Die amerikanische Öffentlichkeit vertrat im wesentlichen nach wie vor die Meinung des Isolationismus und hatte eine aktive Beteiligung am Krieg abgelehnt. Roosevelt hatte erkannt, daß ein Sieg Deutschlands in Europa den USA wirtschaftlich nachhaltig schaden würde, was Roosevelt, der gerade aus der Wirtschaftskrise der 30er mit viel Glück und einem großen Schrecken davon gekommen war, außerordentlich beunruhigen mußte.
Außerdem stünde selbst für den Fall daß Deutschland verliert die Sowjetunion als dominante Macht in Europa absehbar und das war aus wirtschaftlich/ideologischen Gründen für die USA nicht wünschenswert.

Insofern war der Angriff auf Pearl Habor wenig überraschend, sondern sehr willkommen, weil man so die Bevölkerung endlich in den Krieg bekam und en passant in der Lage war im absehbaren Falle eines Erfolgs massiv an Einfluß in Europa und im Pazifik zu gewinnen. Deshalb kann je nach Gesinnung entweder der Kriegseintritt der USA oder der in Rußland früh einsetzende Winter 41 als Paradigma der zweiten Häfte des 20.Jahrhunderts gesehen werden.
Einerlei, ich bin im Hinblick auf die Alternative in beiden Fällen ganz froh drum.

Achja wäre Amerika nicht beigetreten hätte
Deutschland gewonnen und Europa an sich gerissen
obwohl Russland/GB schon am gewinnen waren.
Deutschland hat schon vor dem beitritt der Amerikaner angefangen zu schwanken.
Es wäre nur noch eine frage der Zeit.
Die Situation die sich im Oktober 41 präsentierte sah diametral entgegengesetzt aus. Frankreich war besiegt, Kontinentaleuropa war im Wesentlichen in der Hand der Achsenmächte. Rußland war seit vier Monaten im Krieg mit Deutschland und mußte massive Verluste hinnehmen. Die Invasion in England ist zwar schon in der Vorbereitungsphase gescheitert aber auf dem Kontinent war England nicht mehr präsent und würde es auch in naher Zukunft nicht mehr sein können.
In Nordafrika waren die Deutschen auf dem Weg nach Ägypten dessen Fall es den Nazis erstens ermöglicht hätte Rußland von Süden in die Flanke zu fallen und sich die russischen Erdölquellen zu sichern und zweitens den gesamten Schiffsverkehr aus Asien durch die Inbesitznahme des Suezkanals massiv zu behindern, was vor allem den Engländern (Indien) sehr weh getan hätte. Insofern: Wenn es einen Zeitpunkt gegeben hat, zu dem man vor einem deutschen Sieg Angst haben mußte, dann war das der Herbst 41.

Jasmin
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07.02.2006 - 00:47

Habe mich jetzt ziemlich durch die Beiträge gelesen, jedoch hatte ich nicht den Eindruck. Das jemand darunter gewesen währe, der etwas aus eingene Erfahrung erzählt hätte. Diese Diskusionen basieren auf das Wissen aus den Büchern.Also ist das alles Spekulation, es wird viel geschrieben das Papier ist geduldig. Diese ganzen Geschichten haben meiner Meinung nach nur dan gewicht wen auch jemand darunter ist der diesen Krieg auch real miterlebt hatt.Auch ich verstähe die Haltung Unserer Politicker nicht wie so müssen drite und vierte Generationen für Irgendwelche angeblichen Krigsverbrechen die Ihre Uhrgrosväter verübt haben sollen bezahlen. Das ist für mich schon ziemlich abgefahren.
Wen man demnach geht dan müsste die ganze Welt irgend welche Gelder an irgen jemand bezahlen. Im Krieg hatt jede Nation, seine Juden, Zigeune,r Serben, Kroaten, Moslem, Albaner,und Neger. Also demnach müsste jeder jedem was Bezahlen. Und in diesem Ramen sucht man Vergeblich solche Wehrte wie die Warheit, Gerechtigkeit, oder Menschlichkeit.

L.G. Jasmin

P.S. Hättema Tähtema Wöhrema sin drei ärme Geselle sagt der Kölner.
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Re: Der Zweite Welt Kriek

07.02.2006 - 07:17

Jasmin hat geschrieben:Habe mich jetzt ziemlich durch die Beiträge gelesen, jedoch hatte ich nicht den Eindruck. Das jemand darunter gewesen währe, der etwas aus eingene Erfahrung erzählt hätte. Diese Diskusionen basieren auf das Wissen aus den Büchern.Also ist das alles Spekulation, es wird viel geschrieben das Papier ist geduldig. Diese ganzen Geschichten haben meiner Meinung nach nur dan gewicht wen auch jemand darunter ist der diesen Krieg auch real miterlebt hatt.
Eh ja Geschichte ist eine Sache mit der sich hauptsächlich Leute beschäftigen, die bekanntlich nicht dabei gewesen sind. Einfach deshalb weil irgendwann der Punkt kommen muß, an dem es gar nicht mehr anders sein kann. Hier anzumahnen, daß das ganze nur Relevanz hat, wenn auch jemand die Diskusion führt der dabei gewesen ist, macht keinen Sinn, einfach deshalb, weil die früher oder später weggesterben, bzw. schon weggestorben sind. Soll man deshalb die gesamte Geschichtsschreibung und vor allem die damit verbundenen Diskusionen als bedeutungslos abqualifizieren? Ich glaube doch eher nicht.

Oder betrachte es von der anderen Seite...wenn z.B. jemand hier nach den Hexenprozessen im deutschsprachigen Raum fragt, dann könnte man es sich ja auch bequem machen, und behaupten, die Frage könnte sinnvoll weder beantworten noch diskutiert werden, weil ja keiner dabei war, und sei insofern nichtig. Ist sie aber nicht...

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Re: Der Zweite Welt Kriek

07.02.2006 - 09:30

Dhe hat geschrieben:
Jasmin hat geschrieben:Habe mich jetzt ziemlich durch die Beiträge gelesen, jedoch hatte ich nicht den Eindruck. Das jemand darunter gewesen währe, der etwas aus eingene Erfahrung erzählt hätte. Diese Diskusionen basieren auf das Wissen aus den Büchern.Also ist das alles Spekulation, es wird viel geschrieben das Papier ist geduldig. Diese ganzen Geschichten haben meiner Meinung nach nur dan gewicht wen auch jemand darunter ist der diesen Krieg auch real miterlebt hatt.
Eh ja Geschichte ist eine Sache mit der sich hauptsächlich Leute beschäftigen, die bekanntlich nicht dabei gewesen sind. Einfach deshalb weil irgendwann der Punkt kommen muß, an dem es gar nicht mehr anders sein kann. Hier anzumahnen, daß das ganze nur Relevanz hat, wenn auch jemand die Diskusion führt der dabei gewesen ist, macht keinen Sinn, einfach deshalb, weil die früher oder später weggesterben, bzw. schon weggestorben sind. Soll man deshalb die gesamte Geschichtsschreibung und vor allem die damit verbundenen Diskusionen als bedeutungslos abqualifizieren? Ich glaube doch eher nicht.

Oder betrachte es von der anderen Seite...wenn z.B. jemand hier nach den Hexenprozessen im deutschsprachigen Raum fragt, dann könnte man es sich ja auch bequem machen, und behaupten, die Frage könnte sinnvoll weder beantworten noch diskutiert werden, weil ja keiner dabei war, und sei insofern nichtig. Ist sie aber nicht...

Ja so gesehn bist du durchaus im Recht, gut pariert muss ich sagen.
Nur aus dem 1600 jahrhundert, sind mit siecherheit keine Zeitzeugen mehr da. Aber aus dem zweiten Weltkrig giebt es noch Menschen, die den Krieg als Kinder mitterlebt haben. Nicht alle sind aus dieser Zeit Tüdelig,
und wissen nicht wovon sie reden. das kann man doch einreumen oder nicht?

L.G. Jasmin
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07.02.2006 - 13:55

Nein, im Prinzip hast du ja auch Recht. Ich persönlich bin z.B. fast 50 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges geboren. Insofern würde ich mich nie erdreisten zu behaupten, daß ich wüßte wie es ist, als Soldat in den Krieg zu gehen, im Keller während eines Bombenangriffs zu sitzen, oder als Gefangener im KZ "leben". Vielleicht habe ich eine ungefähre Ahnung, eine vage Vorstellung, aber natürlich keine konkrete Erfahrung (worum ich aber auch, was die genannten Beispiele angeht, ganz froh bin).

Und natürlich gibt es (glücklicherweise) noch genug Zeitzeugen aus dem 2.WK von denen die wenigsten "tüdelig" sind. Ich meine im Prinzip hat ja heute noch so gut wie jeder jemanden in der Familie, der aus eigener Erfahrung davon berichten kann, und das ist, wie jeder vernünftige Mensch einsehen kann, unendlich wertvoll.

Aber wenn wir jetzt nur etwas mehr als eine Generation zurück gehen, genauer 25 Jahre zum ersten Weltkrieg, der ja im Prinzip der Auslöser für einen ganzen Haufen von Ereignissen war, die das 20.Jhd. geprägt haben, sieht das schon anders aus. Zwar gibt es da noch einiger Kinder, aber damit die einigermaßen bewußt über die Zeit berichten können, müssen sie mindestens etwa 1908 geboren sein, was sie dann heute mittlerweile 98 Jahre alt macht. Außerdem können sie nur aus der Sichtweise der Kinder reden, und da kann man ja nicht bestreiten, daß die sich teilweise auf andere Aspekte als die der Erwachsenen konzentriert.

Wenn wir jetzt also nach erwachsenen Zeitzeugen suchen, und davon ausgehen, daß die bei Kriegsbeginn mindestens 15 Jahre alt waren, dann kann man sich ausrechenen, daß die dann mindestens ca. 107 Jahre alt sein müssen. Die gibt es noch, und die sind auch nicht alle geistig umnachtet, aber es sind eben sehr, sehr wenige noch übrig.

Und genau darum geht es bei der Geschichte. Aus dem was man hat (Urkunden, Dokumente, Literatur und natürlich nicht zu letzt auch Zeitzeugenberichte), zu rekonstruieren, und sich einen Eindruck von der Zeit und dem Weltbild ihrer Menschen zu verschaffen. Das ist bei weitem nicht immer einfach, weshalb es wichtig ist, daß man eben Bücher schreibt, die dann auch gelesen werden, und am Ende darüber diskutiert. Denn keine einzelne Person kann in historischen Fragen ein Wahrheitsmonopol für die eigenen Ansichten geltend machend.

Genau das ist der Punkt, der die Geschichte so interessant macht: Sie läßt viele Sichtweisen zu, ist niemals abgeschlossen, und im Höchstmaß wichtig, weil ihre Nichtbeachtung einen imensen Wissensverlust in allen Wissenschaften darstellen würde, um den es schade wäre. Oder, um es mal wieder mit Santayana zu sagen: "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it."

Jasmin
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07.02.2006 - 14:37

@Dhe

Genau das ist der Punkt, der die Geschichte so interessant macht: Sie läßt viele Sichtweisen zu, ist niemals abgeschlossen, und im Höchstmaß wichtig, weil ihre Nichtbeachtung einen imensen Wissensverlust in allen Wissenschaften darstellen würde, um den es schade wäre. Oder, um es mal wieder mit Santayana zu sagen: "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it."


Hallo Dhe

Ich komme nicht umhin, mit einer gewissen Bewunderung für deine Ausfürungen und Sichtweisen. Zu diesem Thema folge zu leisten, und dir in allen Punketen zuzustimmen. Die Intelegenz und erliche Offenheit der jungen Leute heuzutage, ist einfach bewundernswert. Vor allem ein Gewinn für jeder Komunikation. Ich habe persönlich als Kind den ZWK erlebt, und auch ich bin darauf angewiesen. Mein eigetliches Wissen der Geschichte aus den Berichte und Büchern mir zu holen. Was kann ich schon erzählen, doch nur über eigene Erlebnisse.
Die mit sicherheit nicht den ganzen ZWK erklähren. ist mir leider erst nachträglich eingefallen. Jedenfalls danke ich dir für deine preziese Darstellung der Sicht.

L.G. Jasmin
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Goel
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Hi! Ich bin noch ein Neuer hier!
Ich hätte eine Frage an euch, bevor ich meine Meinung und Fakten präsentiere:
Was haltet ihr von der Theorie, dass es mehrere zeitpunkte während des zweiten Weltkrieges gab, an dem Deutschland fast den Gesammtsieg errungen hätte, hätte Hitler nicht die nächste "Dummheit" angezettelt(zb neue Srategien, Feldzüge,usw). Mich würd ungemein interressieren, was ihr davon haltet, bzw, wenn ihr mir zustimmt, an welchen Zeitpunkten im Kriegsverlauf ihr diese einordnen würdet.

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Nun, es ist allgemein bekannt das man die 2. Weltkrieg in 2 Phasen unterteilen kann. Die Zeit als es noch ein "europäischer" Krieg war und die als es ein Weltkrieg war. Die erste Phase von 39-41 hatte Deutschland ja quasi gewonnen. Die europäischen Mächte, bis auf England, waren besiegt.
Hätte nun Hitler nicht die "Operation Seelöwe" (die Invasion Englands) zugunsten der "Operation Barbarosa" (Invasion Russlands) abgeblasen, dann wäre das Ergebniss vielleicht anders gewesen. Doch zum Ende des Jahres 42 passierte in Russland dasselbe, woran auch schon Napoleon gescheitert ist. Der russische Winter brach ein, auf denn die Wehrmacht einfach nicht vorbereitet war. Ausserdem kam es auch im Pazifik zu einer Wende, so das die USA sich mehr auf Deutschland als Kriegsgegner konzentrieren konnten.
Somit konnte am 06.06 der D-Day erfolgreich über die Bühne gehen (eine erster Angriff auf die Hafenstadt Dieppe im Jahre 42 war ja gescheitert). Nachdem die Alliierten in Frankreich gelandet waren, war es nur noch eine Frage der Zeit bis das 3.Reich besiegt war. Erstaunlich ist wohl hierbei nur noch wie lange Deutschland noch durchhielt (fast ein Jaht)

Interessant ist wohl noch die Frage was passiert wäre wenn damals die Panzerdivisionen an die richtige Stelle verlagert wären und der Angriff zurückgeschlagen worden wäre.
Die USA hätten wohl in den nächsten Jahren keinen Ladungsversuch mehr unternommen.
Meiner Meinung nach war der Krieg zu diesem Zeitpunkt aber schon verloren. Er wäre nur 2 Jahre länger gegangen. 46 hätten die Amis wohl die Atombombe über Berlin abgeworfen (der Abwurf war für dieses Jahr geplant, aber das Kriegsende kam dazwischen) und wir würden heute alle russisch sprechen. Denn die Sowjetunion hätte Deutschland auf jeden Fall in die Knie gezwungen, schon alleine weil sie ja noch die Luft- und Ausrüstungsunterstützung der Allierten gehabt hätten. Aber sie hätten wohl die Macht in Europa übernommen und bis nach Frankreich hätte sich der Kommunismus ausgebreitet. Vielleicht sogar noch weiter (Spanien und Portugal waren ja ebenfalls faschistisch und das hätte Stalin wohl als Vorwand gereicht um dort einzumarschieren)
In dem Fall hätte wohl auch der kalte Krieg einen anderen Verlauf genommen, weil man die Russen nciht einfach in die Pleite hätte treiben können. Wer weiß ob es dann heúte noch einen Planeten Erde geben würde...

Aber zurück zum Thema:
Hätte Hitler nicht Russland und den USA den Krieg erklärt , sondern hätte England invasiert, dann hätte er wohl diesen Krieg gewonnen. (Entgegen aller faschistischer Propaganda war die russische Armee keinesfalls kurz davor das 3. Reich anzugreifen. Und der US-Präsident hätte wohl auch noch mindestens 2 Jahre gebraucht um die amerikanische Bevölkerung zu einem Krieg gegen Deutschland zu motivieren, zumal man ja schon mit den Japanern genug zu tun hatte)
Doch wir können wohl froh sein das der Schnurrbart ein wenig zu größenwahnsinnig war und dadurch den Krieg verloren hat.
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Bebbionist
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Lasst uns diesen Gedanken doch einmal weiterspinnen. wie sähe die Welt aus, wenn Hitler gewonnen hätte? ich meine in der zwischenzeit wäre er ja Tod, aber wie würden wir leben? was wäre anders...? nehme mal an ein Nachfolger müsste zwangsläufig gemässigter sein.

Wintersun
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16.12.2006 - 15:13

Wer Command and Conquer RA1 1 kennt, dem dürfte bekannst sein, dass Hitler, von einer von Einstein erfundenen Zeitmaschine aus der Zeitebene "entfernt" wurde. Was ist dannach passiert? Die Amis und die Sowjets haben sich auf den Deckel gahaun.

Ich denke, wenn Hitler nicht an die Macht gekommen wäre könnte sowas auch geschehen. Die SU würde nicht so schwer aus dem 2. Weltkrieg davonkommen (nach dem 2. WK war die Schwerindustrie der SU total am Boden) und viel mehr Gelder in die Rüstung stecken können, als die USA. Daraufhin hätte man einen viel länger andauernden Kalten Krieg gahabt, der möglichweise zur nurklaren Eiszeit hätte führen können.
Wer Feuer mit Feuer bekämpft, hinterlässt nur Asche.



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