Der 22. November 1963 in Dallas/Texas

Der Mord an John F. Kennedy ist bis Heute nicht geklärt. Wer steckt hinter dem Attentat und warum musste der Präsident sterben? War bei der JFK Ermordung die Mafia im Spiel? Welche Rolle spielte Lee Harvey Oswald?


Joe
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Der 22. November 1963 in Dallas/Texas

21.05.2003 - 20:40

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy bei einem Attentat in Dallas/Texas ermordet:

Es spielte sich folgendes ab:

Vom Flughafen in Dallas aus startete die Wagenkolonne in Richtung der Innenstadt. Das Verdeck des Wagens wurde am Flughafen wegen hohen Temperaturen abgenommen. Nachdem Kennedys Wagen in die Elm Street einbog, fielen um 12:30 Uhr binnen Sekunden mehrere Schüsse. Kennedy und Gouverneur Connally, der neben ihm saß wurden getroffen, ebeonso ein Passant. Die beiden Frauen blieben unversehrt. Sofort rasten Beamte mit den beiden Schwerverletzten ins nahegelegene Krankenhaus. (Ein Krankenwagen war nicht da, weil kurze Zeit vorher ein Epileptiker ins Krankenhaus gebracht wurde, dort aber nie ankam) Um 13:00 Uhr wurde Kennedy für tot erklärt - Connally überlebte.

Nachdem Zeugen am Tatort ausgesagt hatten, die Schüsse seien aus einem Schulbuchlagerhaus in der Elm Street abgefeuert worden, eilten Polizisten in das Gebäude. Man fand ein Gewehr mit Zielfernrohr und leere Patronenhülsen. Ein Angestellter im Lagerhaus, Lee Harvey Oswald wurde sofort zur Fahndung ausgeschrieben und schon nach wenigen Stunden in einem Kino überwältigt und verhaftet. LeeHarvey wurde aber kurz nach dem Attentat von einem Polizisten beim Cola trinken gesehen - völlig relaxt. Andere Beamte und Passanten stürmten sofort nach der Tat einen kleinen Grashügel rechts der Elm Street, da auch hier Zeugen verdächtige Personen und Pulverdampf gesehen hatten - ohne Erfolg.

Oswald wurde des Mordes an einem Polizisten, den er kurz nach dem Attentat auf Kennedy erschossen haben soll, angeklagt und später auch des Mordes an dem 35. Präsidenten. In die Mikrofone der Reporter rief Oswald er habe Kennedy nicht getötet und sei "nur der Sündenbock". Bei seiner Überführung ins Staatsgefängnis, 2 Tage nach dem Attentat, wurde Oswald von einem Nachtclubbesitzer namens Jack Ruby vor laufenden Kameras erschossen.

Ruby hatte beste Kontakte zur Polizei von Dallas und zur Unterwelt. Er sagte er hätte Oswald umgebracht weil "irgend jemand es unserem Präsidenten schuldet". Ruby wurde zum Tode verurteilt, jedoch nie hingerichtet. Er kämpfte um die Verlegung in einen anderen Bundesstaat, nur dort könne er die "ganze Wahrheit" sagen. Als über seinen Verlegungsantrag entschieden werden sollte, starb Ruby 1967 überraschend an Krebs.

Es gibt viele Theorien über wahren Hintergründe des Kennedy-Attentas. Die meisten kommen zum Entschluss, dass die offizielle Aussage --> LeeHarveyOswald = alleiniger Mörder falsch ist und eine Verschwörung vorliegt in die CIA, FBI, Mafia, Politiker und andere Kennedy-Feinde stecken könnten.

Noch am Tag des Attentats wurde der konservative Vizepräsident Lyndon B. Johnson als Nachfolger Kennedys vereidigt. Johnson machte Kennedys Vietnam-Entscheidungen rückgängig und verwickelte so die USA tief in den Vietnam-Krieg - das Desaster ist bekannt.

BlackEye
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28.05.2003 - 13:06

Das ist ja so klar, dass an der Regierungs-Version etwas oder alles faul ist.

Zuviele Ungereimtheiten. Ich denke das Attentat war von langer Hand geplant und LeeHarveyOswald sollte von Anfang an als Sündenbock hingestellt werden. Um einen Prozess zu vermeiden in dem Oswald eventuelle zu viel gesagt hatte, wurde er von Ruby erschossen.
Das ganze Leben ist ein Spiel - aber mit verdammt guter 3D Grafik.

Jan
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01.06.2003 - 00:39

Es wundert mich dass der Film JFK: Tatort Dallas (mit Kevin Costner, in dem Film wird das Attentat rekonstruiert und die offizielle Version angezweifelt) überhaupt veröffentlicht werden durfte. Aber wenn die Regierung ihn verboten hätte, hätte sie wohl eine gute Begründung bringen müssen.

Ich habe der amerikanischen Regierung noch nie vertraut, vertraue ihr nicht und werde ihr auch nie vertrauen. Der Mord an JFK ist nur einer von vielen Gründen für meine Ansicht.

BlackEye
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08.06.2003 - 23:45

Der Zapruder-Film bestätigt ja auch den Verdacht dass die Regierungsversion eine Lüge ist. Die Augenzeugen haben auch mehrere Schüsse aus unterschiedlichen Richtungen gehört.
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Jan
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10.06.2003 - 18:09

Der Zapruder-Film ist wohl den Attentätern durch die Lappen gegangen, die hätten doch alles dafür getan, dass es von der Tat keinen Filmbeweis gibt.
Die Wahrheit ist irgendwo da draußen!

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Ohne den Zapruder-Film wäre ihr Plan wohl aufgegangen, weil die paar Augenzeugen kann man leicht "davon überzeugen" dass sie es falsch gesehen haben!
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Fred
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21.06.2003 - 02:54

und wenn sie sich nicht überzeugen lassen, werden sie halt beseitigt.
Es ist schon seltsam dass Hunderte von Zeugen nach dem Kennedy Attentat auf mysteriöse Art und Weise verstorben sind.



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