Mondlandung

Die Mondlandung Verschwörung: Hat die Menschheit 1969 den Mond betreten? Oder war alles nur eine gigantische Inszenierung, eine Mondlandungslüge? Ist das Video echt oder ein Fake?


kai
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Mondlandung

29.10.2005 - 01:15

Hallo Miteienander,
ich habe 1989 das Space Center in Houston besucht. Wirklich interessant, mit welcher Technik die Amerikaner die Mondlandung durchgeführt haben. Die Rückkkehr-Kapsel war aus vielleicht 1 cm Stahl an der Vorderseite dick, direkt dahinter befand sich ein Panel aus Holz (!), wo die Schalter für die Steuerung angebracht waren. Hitzeschutz Fehlanzeige. Warum muß heutzutage ein Spaceshuttle Hitzeschildkacheln haben, wenn auch 1 cm Stahl die Hitze aushalten ?
Ich war zur Zeit der Mondlandung 9 Jahre alt und in Finnland in Urlaub (meine Mutter ist Finnin). Wir hatten viele Bekannte und einer von Ihnen behauptete tatsächlich, daß die Mondlandung eine Erfindung der Amerikaner sei. Dies wurde von allen Erwachsenen als unmöglich angesehen. Wie gesagt, dies war vor der Mondlandung.

Deswegen weichen meine eigenen Überlegungen von der offiziellen Meinung ab. Der Allan-Gürtel mit dem Treilchensturm hätte die Astronauten wohl abgekocht oder schwere gesundheitliche Schäden verursacht, da zu dieser Zeit erhebliche Teilchenstürme von der Sonne ausgingen. Was ist mit Muskelschwund, wenn man sich ca. 3 Wochen nicht bewegen kann. Nach Rückkehr zur Erde waren die Astronauten sehr lebendig, wo alle russischen Kosmonauten nach Ihrer Rückkehr zur Erde nach wesentlich kürzeren Raumflügen nicht mehr stehen konnten. Da gibt es genügend Originalaufnahmen.
Und was ist mit der vorbereiteten Rede von Richard Nixon zum Tode der Astronauten ? Sie hatten eine Überlebenschance von 5 %. Warum mußte vor der Mondlandung derjenige Wissenschaftler auf einem Bahndamm mitsamt Ehefrau und Tochter sterben, der ein Dokument verfaßt hatte (mehrere hundert Seiten stark), das zum Inhalt hatte, warum es nicht möglich sei zum Mond zu fliegen.
Alles Dinge, die bereits im Fernsehen gezeigt wurden (Focus-TV u.a.)
Gruß, Kai

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29.10.2005 - 12:20

Die Spaceshuttles haben hitzeschilde, weil ein Spaceshuttle Leicht sein muss !!!


Ausserdem wird das Spaceshuttle von Computern gesteuert, die den stand eines 3/86 haben !!!


Aber um 1969 und bis zum Mond

:?: :arrow: :idea: :arrow: :twisted:
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29.10.2005 - 12:27

Ach ja ich war zwei Wochen in Amerika in den Ferien ...


Im Hotel hatten wir Kabelfernsehen und ich schaute History Channel... :twisted:


Ich sah etwa 3 Beiträge über die Mondlandung, 2 Beiträge über die Kennedy-Ermordung, und über 1 Beitrag über Hitlers Atomprogramm :!:


Heheh und eben in einem Beitrag über die Mondlandung kam, dass Wernher von Brauns bei den Nazis einen Raketenwissenschafftler war, der die V 2 konstruierte. Nach dem 2. WK wurde von Brauns von der CIA nach Amerika geschafft, die Dokumente der Vergangenheit, etwa 400 Seiten, wurden zerstört. Dann arbeitete er an der Saturn V !!!

:roll:
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ahvaa19
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29.10.2005 - 23:38

Wernher von Brauns bei den Nazis einen Raketenwissenschafftler war, der die V 2 konstruierte. Nach dem 2. WK wurde von Brauns von der CIA nach Amerika geschafft, die Dokumente der Vergangenheit, etwa 400 Seiten, wurden zerstört. Dann arbeitete er an der Saturn V !!!
Richtig der Vater der Raumfahrt ist Wernher von Braun. In Deutschland noch Nazi und Entwickler der V Raketen welche z,B.: auf London geschossen wurden. Nach dem die Amis Ihn und etwa 40 Wissenschaftler mit aus Deutschland geschleust haben (Natürlich ohne Bestrafung) entwickelte er später die Saturn Raketen. Die ersten Raketen die sich in den Orbit aufmachten waren direkte Nachfahren der V2 Rakete und dafür entwickelt Bombenlast über weite Strecken zu befördern (interkontinental Raketen). Da die Russen behaupteten Gagarin wäre der erste Mensch im All gewesen und die Russen auch mit Ihren Sputnik Kapseln bereits weit vor den Amerikanern lagen. Waren die Amerikaner im Zugzwang.

Wernher von Braun hat nicht nur die Saturn Raketen mitentwickelt auch brachten die Wissenschaftler aus Nazideutschland die Studie eines Space Shutles mit welches wie man sich denken kann aber eher auf das Transportieren von Bombenlast ausgelegt und dafür konzipiert wurde.

Komischerweise ist weder vor noch nach den Mondlandungen irgenein bemanntes Raumschiff ausserhalb der Umlaufbahn gewesen und auch die Russen haben nie versucht eine Mondmission zu starten. Das Risiko das es schiefgeht war viel zu hoch. Kennedy verspricht eine Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts. Apollo 1 brennt aus warum auch immer. Die zeit wurde verdammt knapp und stimmen wurden laut die sagten das die Technik nicht ausgereift wäre.
Das natürlich auch die Mondlandung simuliert wurde ist klar die Frage ist nur : Wurde die Mondlandung nur simuliert und niemand war auf dem Mond ?

Die Leichtigkeit mit der dann mal eben zum Mond geflogen wurde verdutzt mich eigentlich am meisten. Wenn man heute sieht das ein Shuttle bei Start explodiert und es noch nichteinmal sicher ist einen Satelitten vernünftig in den Orbit zu kriegen und da will man uns erzählen das komplexe Manöver wie Start von der Erde --> Austritt aus der Umlaufbahn min. 1,5 Stunden durch die Van Allen Gürtel mit einem dünnen Blechschiffchen --> Eintritt in die Mondumlaufbahn --> Abtrennen des Lunar Landers --> Landung auf dem Mond --> Start vom Mond --> Andocken am Kommando Modul --> Triebwerke zünden zurück zur Erde --> ohne Umlaufbahn also mit genauer Berechnung des Winkels bei mehreren 1000 KM/h Eintritt in die Atmosphäre --> Falschirme auf und ab ins Wasser --> genau berechnete Landezone im Ozean wo schon die rettungscrews warten um die Halbgötter in weiss aus dem Wasser zu fischen.
Egal welche Computertechnik damals zur verfügung stand. ich glaube wenn es heute noch nichteinmal möglich ist sichere Starts hinzubekommen und einen Reibungslosen Verkehr zwischen Erde und Umlaufbahn hinzubekommen dann konnten die Amis das mit den rechnern auf taschenrechner Niveau erst recht nicht.

Nebenbei sind die Kapseln bei allen anderen bemannten Missionen ins All nach dem wiedereintritt bis zu mehreren 1000 Killometern von der erechneten Landezone gelandet. Die Apollo Missionen schaffen dies mit der geringsten Abweichung von 700 Mettern und ich glaub der weitesten mit 70 Kilometern. Raumkapseln der Russen sind auch schonmal in China gelandet nur die Prestige trächtigsten Missionen kommen komischerweise auf den Millimeter genau an.

Es gab einen guten Spiegel TV Bericht über sämtliche Kritikpunkte der Mondlandung den solltet Ihr euch mal bei Emule oder so ziehen

Zusätzlich war es natürlich auchnoch gute Propaganda für den Vietnamkrieg. Immer wenn etwas negatives aus dem Dschungel kam wurde es durch die Persil gestärkten weissen Astronauten getoppt:

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Ganz meine Meinung


Das problem mit der Strahlung im Van allen Gürtel haben die AMis mit einer Alufolie gelöst , obwohl es laut experten glaub etwa 2 m Blei gebraucht hätte !!! :?


Auch dass die Astronautenanzüge, nür eine Wasserkühlung hatten aber keine Heizung, und das bei über +120°C bis unter -150°C !!!



Auch habe ich mir einmal folgendes überlegt :

Die Raumanzüge haben aussen ein Gewebe, dass sie von Miniastereoiten schützt, aber was ist mit dem grossen Runden Visier, ist das Kugelsicher oderso ???

:twisted:
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Abaddon
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Außer dem gab es zur der Zeit nicht die nötige technick und stoffe.
Ich glaube sie waren oben ihn der erdumlaufbahn haben gewartet. Außer dem will der (angebliche) erste Mensch auf dem Mond nich darüber reden was dort passierte er hat sich zurück gezogen alles sehr geheimnissvoll

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Ja diese Möglichkeit mit der Erdumrundung habe ich schon einmal gehört.

Wäre ja möglich :o
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ahvaa19
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man könnte natürlich auch die Raumkapsel aus einem Flugzeug werfen. Dann würde Sie wenigstens einigermaßen genau landen. Auf einigen Bildern sollen auch noch ANtennen aus den Raumkapseln ragen. Die müssen aber aus einem unbekannten Material sein bei der Hitze beim wiedereintritt :-)

haderlump
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Hallo
Warum sollte die Mondfähre Hitzefest sein?
Die Astronauten sind ja nicht mit den Shuttle sondern mit der Apollokapsel zur Erde zurückgekehrt, und die hatte ja einen Hitzeschild.
Das Shuttle selbst konnte ruhig verglühen, und das tat es auch.

Auch bei der Durchquerung des V.A.-gürtels saßen die Astronauten nicht im Shuttle. Die Strahlung ist kurzzeitig auch nicht so stark, dass man davon Schäden davonträgt. Die Durchquerung dauerte auch nur ein paar Stunden.

Die Muskulatur beginnt nach ca. 20 Tagen mit dem Abbau. Die Russen waren bis zu 250 Tage in der MIR. Das ist schon was anderes. Der Gargarin (erster Kosmonaut) ging nach der Landung auch fröhlich umher.
Nicht alle Wissenschaftler sind seriös. Da gibt es viele die nur profilierungssüchtig sind. Also nicht alles glauben was irgend jemand von sich gibt. Oft wird diesen Herren auch weil sie "Schwachsinn" von sich geben der Lehrauftrag entzogen.

Mondtemperatur: die Temperatur ändert sich nicht in einer Stunde von Minimum auf Maximum sondern in einem Zeitraum von ca. 14 Tagen dazwischen werden langsam alle Temperaturen "durchfahren". Durch Wählen des richtigen Zeitpunkte kann man also durchaus "angenehme" Temperaturen haben.

Die Raumfahrt ist immer ein Risiko, und wird es wohl immer bleiben. Aber Risiko bedeutet nicht automatisch dass es schief gehen muss!!!.
Aber Apollo 13 hat ja eindringlich gezeigt, wie gefährlich das ganze war.

Abbadon: Man darf die Technikund das "Knowhow" unserer Väter nicht unterschätzen. Das waren keine Deppen.
Auf Grund der politischen Situation spielte Geld keine Rolle. Viele Stoffe und Verfahren wurden damals entwickelt und erforscht. Viele Kunststoffe und Metallegierungen die wir heute selbstverständlich benutzen wurden damals entwickel.
Nachdem der Wettlauf gewonnen war, wurden die Mittel der Nasa drastisch herunter gefahren. Die weitere Erforschung des Mondes wurde mit billigeren Sonden durchgeführt.
Der Rechner der dort eingesetz wurde, ist nicht mit einem Taschenrechner vergleichbar. Ich hatte mal einen Sinclair ZX81, der etwa ín der Performance mit dem Shuttlerechner vergleichbar war. Auf dem lief bereits ein Flugsimulator. der Rechner im Shuttle hatte keinerlei Grafiken zu berechnen, und wenn so ein Ding in Assembler programmiert ist, können solche Dinger schon beachtliches leisten. selbst wenn hochkomplizierte Formeln verwendet werden, ist das ergebnis auch in Sekundenbruchteilen verfügbar. Immerhin konnte das Teil an die 20000 Operationen / Sekunde ausführen. Der ZX81 war übrigens von einem 386 in der Performance um Faktor 100 entfernt. ging aber trotzdem recht gut. Heute benötigt man so schnelle und leistungsfähige Rechner in erster linie, weil das Programmieren hinsichtlich Ausführungsgeschwindigkeit extrem ineffizient ist. Dafür geht das Programmieren schneller.
Die schnellen Rechner sind da, warum sollte der Programmcode gechwindigkeitsoptimiert sein.

Dass die Rückkehrer so genau gelandet sind ist halt gut gelaufen. aber wenn die ein paar Hundert km entfernt gelandet wären wäre das auch kein Problem gewesen. Die Amis hatten genügend Flugzeugträger mit Hubschraubern im fraglichen Gebiet verteilt. Das hatte man bei den Mercury und Gemini-Missionen schon voll im Griff.

Gruß Fritz
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der Ferengi
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14.06.2006 - 12:47

Um nochmal auf die Rechenleistung zurückzukommen. Der schnellste Rechner bis 1963 war der Z 31 und konnte 100 Operationen/Sek. ausführen, mit einer Taktfrequenz von 0,053 MHz. Guckst Du hier ...
Bild
Als 1977 der PET 2001 ( zeitgleich mit dem Apple ][ ) herauskam, war noch immer nicht die 'Schallmauer' von einem Megahertz geknackt.
Da beide mit dem MOS 6502 ausgestattet waren, lag die Taktfrequenz bei ca. 0,995 MHz. Und einem 'winzigen' RAM von 8192 Byte; das reicht gerademal, um ca. 1.000 Operationen/Sek. auszuführen.
Als 1981 'Dein' ZX81 herauskam, hatte der zwar eine Taktfrequenz von 3,25 MHz, aber so wie man in den Bildschirm-Modus schaltete ( um auch etwas zu sehen was man da eintippt) hatte man eff. ca. 800-900 kHz. Da die CPU dann außerdem auch noch die Bilddarstellung übernahm und Programme nur in der sog. Bildaustastlücke (in der heute der Videotext liegt) bearbeitet werden konnten.
Und diese 100 Op./Sek. beim Z 31 ist ja nicht gleichbedeutend mit 100 Rechnungen, sondern es gibt Operationen, die in zwei Taktzyklen abgearbeitet sind und es gibt auch Operationen, die erst nach 7 Taktzyklen bearbeitet sind.
z.B.:

Code: Alles auswählen

BRK           = 1 Taktzyklus
STA ($C000),x = 7 Taktzyklen
usw.

Harald
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15.06.2006 - 00:32

Was ich bie diesen "Die Technik war noch nicht so weit" Themen immer witzig finde, ist diese Art von Pseudoargumenten aufgrund von unvollständigem Detailwissen.

zb Van Allen Strahlungsgürtel: Weis nicht was sich da manche von euch darunter vorstellen. Irgend ne Art Zone um die Erde voll von Todesstrahlen die alles bruzeln.. Das einzige worauf man bei einer Durchquerung als Mann achten sollte, ist das man zur Sicherheit seine Kinderplanung abgeschlossen hat, das wars aber auch schon

Oder, im Weltraum/Mond ist es so kalt/heiss: Nachdem der luftleere Raum nu mal luftleer ist, beschränkt sich der Verlust/Aufnahme von Wärme eigentlich nur auf Abstrahlung beziehungsweise Bestrahlung (von den Schuhen, die den Mondboden berühren mal abgesehn). Probleme mit der Klimaanlage kriegt man höchsten wenn man lange im vollen Sonnenlicht steht. Wurde ja oben schon ganz gut beschrieben, das man das leicht umgehen konnte.

Witzig find ich auch immer diese Rechenpower-Argumente. Getreu nach dem Motto: Grösse ist alles ;)
Der Missionsverlauf war schon eine Weile bekannt und die wichtigsten Eckdaten schon vorher abgeschätzt werden.
Berechnungen der Bahndaten sind nicht so fürchterlich aufwendig. Die dazu verwendeten Rechner mögen nicht durch MHz geglänzt haben, aber das ist nicht alles was einen guten Rechner ausmacht.
Im gegensatz zu einem heutigen PC sind das Expertensysteme deren Hardware darauf hin entwickelt wurde, Bahndaten zu berechnen und nichts anderes. Dazu eine Minimalsoftware in Assembler. Ein solches Gerät ist trotz gleicher MHz um ein vielfaches schneller wie ein allgemein gehaltener PC.

Wegen Wiedereintritt: Die Kapsel hatte einen Hitzeschild. Funktioniert ganz einfach und wirkungsvoll indem er langsam wegschmilzt und verbrennt. Sowas benutzen die Russen heute noch, weils robust, zuverlässig und billig ist. Die Kacheln vom Space Shuttle mussten anders designed werden, weil das Ding ja wiederverwertbar ist.

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Dhe
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15.06.2006 - 11:38

Harald hat geschrieben: Berechnungen der Bahndaten sind nicht so fürchterlich aufwendig.
Exakt. Im Prinzip ist das sogar relativ simpel und kann ohne Probleme mit Bleistift und Papier gemacht werden. Der Computer hat eben nur den Vorteil, daß er sich nicht verrechnet, und weniger Zeit braucht.

War es bei Apollo 13 nicht sogar so, daß sie die letzte Bahnkorrektur, nach Umkreisung des Mondes, in der Kapsel per Hand berechnet und dann nur nochmal von der Erde, anhand der von ihnen übermittelten Kapseldaten, überprüfen lassen haben?

haderlump
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16.06.2006 - 06:53

Hallo Ferengi
Hier werden aber Äpfel mit Birnen verglichen.
1. Der Z31 war ein völlig anderer Rechner, der für Dezimalzahlen gebaut war.
2. bereits 1961 gab es den Z25, und der konnte bereits 500 Operationen/Sek. statt der von dir zitierten 100 Operationen (Siehe deine angegebene Quelle)
1963 ist nicht 1969. Jeder weis, was sich in ein paar Jahren in der EDV verändert.

Der Rechner der bei im Shuttle eingesetzt war, war sicher kein Rechner von der Stange, sondern wurde extra entwickelt, und Geld spielte hier wohl keine Rolle. (Kosten etwa 46 Mio $)

Zum ZX81:
Der Prozessor hatte einen festen Takt Quarzgenau.
Der Rechner war nur relativ langsam wenn er in Basic betrieben wurde., da Basic eine Interpretesprache ist.
In Assembler war er rund 500 bis tausend mal schneller. Wenn man Betriebssystemroutinen verwendet hat brauchte das natürlich auch seine Zeit. Das selbe galt natürlich auch für den C64.

Als Beispiel für die Performance der damaligen Zeit.
Integrierte Schaltungen der TTL-Reihe (74..)gab es schon seit Ende der 60er. 1966 Gab es von IBM die erste Rechner die mit IC-aufgabaut waren.
Der Apollorechner war mit Bausteinen der 74.. er Serie aufgebaut.
Die Münchner S-Bahn benutzte bis vor 2 Jahren einen 4-Bit Prozessor um damit die Zuganzeige an den Bahnhöfen zu steuern. Dieser wurde bereits 1971 gebaut.
Also Rechentechnik mit für der notwendigen Leistungsfähigkeit war damals auf jeden Fall schon vorhanden.
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Pacino
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05.02.2007 - 17:32

Hi erstmal

Ich bin neu hier.

Kennt ihr das Video? Ich finds ur lustig.
http://de.sevenload.com/videos/qRCeZMH/ ... och-gefakt

Cya

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Ja, ich kenne das Video. War Teil einer Werbung, die mal in den USA gesendet wurde. Der Text war wohl sinngemäß, das man die Installation von Lampen von einem Inneneinreichter vornehmen lassen soll...
In Religionskriegen geht es darum, wer den cooleren imaginären Freund hat.

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Leute es könnte doch aber auch so sein das die schon die nötige technik hatten aber das sie uns das nicht wissen lassen... demnach können wir schon längst fremdes leben entdeckt haben aber vielleicht verheimlichen sie alles vor uns? denn wenn der space shuttle gestartet ist... wo sollten sie ihn dann für 3 wochen untertauchen lassen? und von daher glaube ich sie könnten da gewesen sein, aber mir macht es mehr sorgen, weil es beweisst, wie wenig wir vom staat erfahren... die leute da machen so viele sachen hinter unserem rücken, das ist fast unglaublich.....

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AJ
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Manchmal frage ich mich, warum ein Staat (hier die USA) eine Entdeckung von Aliens geheim halten sollte. Man kennt nichts dieser fremden Kultur und eine Erforschung kostet extrem viel Geld, gerade wenn sie sich im Weltraum oder auf dem Mond abspielen mag. Warum also die Zeche selbst zahlen?
Grüße!
AJ

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Cihan
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18.02.2007 - 20:37

Ich habe mich bisher sehr viel mit dem Thema Mondlandung auseinandergesetzt, seitdem ich davon gehört hatte, dass es ein Schwindel sein soll.

Und ich muss sagen, dass ich das langsam auch glaube.
Die Argumente der Mondgläubigen halte ich allerdings nicht sehr für glaubhaft, weil sie technisches Wissen wiedergeben, ohne dass sie selbst diese Dinge ausprobiert haben oder erlebt haben. Man kann die Argumente der NASA-Wissenschaftler überprüfen oder 1:1 kopieren.

Wenn man auf einem Mondbild alle möglichen Objekte sieht, die einen Schatten werfen und ausgerechnet die Fahne keinen bzw. einen verkehrten Schatten wirft, wenn der Schatten des Astronuaten länger ist als der seines Kollegen, obwohl sie nur ein paar Meter nebeneinander stehen, dann sagt mir zumindest mein Gefühl, dass da etwas nicht in Ordnung ist!

Wenn man bedenkt, dass es verdammt aufwendig war und mit vielen Kosten verbunden war, wäre damals auch eine Vortäuschung eine Alternaive gewesen.

Da die Amerikaner solche Lügen nicht zum ersten Mal erzählen (Irak u. Massenvernichtungswaffen/ 11. September/Angriff auf angebliche Geheimtreffs, die sich als Hochzeitsfeiern herausstellen/Bohemian Grove/der Kennedy Mord, etc.) glaube ich ernsthaft, dass auch die Mondlandung eine Lüge ist, die ihnen viele Vorteile gebracht hat.

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Dhe
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19.02.2007 - 02:38

Ferengi, wie wäre es, wenn du mal alle Mondlandungstreads zumachst, und nur den einen offenläßt, wo dezidiert alle Argumente durchgegangen werden?

der Ferengi
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19.02.2007 - 03:13

Hast Du eigentlich auch wieder recht.

@ all
Wer noch etwas zum Thema Mondlan-
dung echt oder falsch wissen will, oder
wer meint die Mondlandung wäre doch
ein fake, der kann sich in den entspre-
chenden Topic's
schlaulesen und sich
entsprechend seine Meinung bilden....
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