Motive für einen Fake

Die Mondlandung Verschwörung: Hat die Menschheit 1969 den Mond betreten? Oder war alles nur eine gigantische Inszenierung, eine Mondlandungslüge? Ist das Video echt oder ein Fake?


Apocalyptica
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2001:Odysee im Weltraum

04.10.2005 - 00:23

also wo du gerade von Stanley Kubrick und 2001:Odysee im Weltraum redest.
Auch ich habe Gerüchte gehört, dass eventuell die Requisiten aus 2001 für die Inszenierung benutzt worden sind.

Ob das stimmt weiß ich nicht, aber Fakt ist dass 2001 vor der Mondlandung gedreht wurde und die Weltraumszenen für damalige Verhältnisse beklemmend realistisch wirkten.

Ich starte dazu mal nen eigenen Thread.

haderlump
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23.06.2006 - 12:08

Also, wenn ich mir die Aussagen der wohl jüngeren Forumsteilnehmer lese gewinne ich den Eindruck, Unsere Väter und Großväter währen Deppen gewesen. Gleichhzeitig zeugen Viele hier von absoluter Inkompetenz und Ahnungslosigkeit. Dei technisch Entwicklung der damaligen Zeit war sehr wohl in der Lage, eine Mondlandung zu vollbringen. Ich war seierzeit 16 Jahre alt, und wenn ich aufzählen würde, was damals im Alltag schon alles möglich war, würden gar manche große Augen bekommen.
z.B. Fernsehübertragungen über Satelit gab es seit 1963 (Telstar).
Es gab bereits integrierte Schaltungen, mit dene sich Rechner aufbauen ließen. War natürlich teuer, aber Geld war wohl im Überfluss vorhanden.

In Militärjets gab es bereits Rechner die Raketen ins Ziel steuerten. Hab ich damals selbst repariert. Die Funktechnik hat ausser dem Handy seit damals nichts grundlegend neues gebracht. Die Funktechnik konnte bereits in den 50er Jaren Erde-Mond-erde Verbindungen über Direktreflexion an der Mondoberfläche betreiben. War halt teuer.
Die notwendige Physik war absolut bekannt.

Ich hab mich erst seit ein paar Wochen mit der Fake-theorie auseinander gesetzt, aber die Argumente die die Mondlandungsgegner bringen, könne mich absolut nicht überzeugen. Die wurden alle widerlegt. mn braucht nur im Netz rumsuchen.

Ich kann mir aber aus meiner Lebenserfahrung absolut nicht vorstellen, dass die Nasa-Mitarbeiter alle Dicht halten. Es ist doch nicht mal möglich, eine Kabinettsitzung abzuhalten, ohne dass Einzelheiten an die Öffentlichkeit dringen.
Und zu den "Morden", Normalerweise dürften alle, die Bücher zu diesem Thema schreiben nicht mehr am Leben sein.

Leute bleibt mal auf dem Teppich, und lasst eure Phantasie incht wild wachsen.
Die Mondlandung(en waren echt !!!!
Einer der weiß dass er nichts weiß, weiß mehr als einer der nicht weiß, dass er nichts weiß

Harald
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23.06.2006 - 12:39

Ja, im Prinzip kenne ich bisher noch keinen einzigen stichhaltigen Beweis gegen die Mondlandung.

Aber musst dich daran gewöhnen, das eben alle paar Wochen mit viel Enthusiasmus und wenig Wissen (und ohne die Threats hier gelesen zu haben) das Thema wieder aufwärmt.
Reicht dann ja meist ene Antwort und es ist wieder Ruhe, was ich dann immer dahingehend interpretiere, das der Betreffende sich näher damit befasst hat und auch zu dem selben Schluß wie ich kam ;)

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Dhe
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23.06.2006 - 13:58

haderlump hat geschrieben:Also, wenn ich mir die Aussagen der wohl jüngeren Forumsteilnehmer lese gewinne ich den Eindruck, Unsere Väter und Großväter währen Deppen gewesen.
Das ist, wenn man mal darüber nachdenkt, eigentlich ein ziemlich weit verbreitetes Phänomen. Die Standardmasche ist nämlich wirklich, allen Leuten die das Pech hatten mindestens 50 Jahre vor uns geboren zu sein die komplette Denkfähigkeit und das kleinste bißchen Verstand abzusprechen. Daß dabei selbst im Mittelalter die Gebildeten wahrscheinlich mehr auf dem Kasten hatten als jeder Ottonormalidiot der heutigen Zeit, interessiert wenig.

hastur
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23.06.2006 - 18:33

haderlump hat geschrieben: Leute bleibt mal auf dem Teppich, und lasst eure Phantasie incht wild wachsen.
Die Mondlandung(en waren echt !!!!
nichts für ungut aber warst du auf dem mond?(altkluger sack)
und warum sollte die nasa heute noch leute bezahlen derren einzige aufgabe darin besteht scheinbare ungereimtheiten bei der mondlandung
wissenschaftlich zu erklären (was denen natürlich immer gelingt)

die usa konnten sich einen fehler bei diesem prestigeprojekt nicht leisten
der patriotismus muste hochgehalte werden (vietnam)

ich möchte nicht das urteilsvermögen von zeitzeugen in frage stellen aber gerade wir als deutsche sollten wissen(oder erkennen) wie begeisterung den blick auf die wahrheit verzerren kann(bzw die interpretation von fackten in die eine oder andere richtung)
eine gesunde portion skepsis schadet nicht

Harald
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23.06.2006 - 18:57

Darum gehts nicht...
Niemand von uns war dabei und kann deshalb mit 100%iger Sicherheit sagen, das die Amis auf dem Mond waren.

Es geht darum das Leute, die teilweise absolut keine Ahnung davon haben (sei es von den physikalischen Grundlagen, wie eine Rakete funktioniert, sei es von der Funktechnik, der Computertechnik, der Phototechnik usw.) sofort Fake schreien, nur weil sie mal nen schrägen Schatten sehen, der eigentlich mit 2 min googeln (oder optional 2 min selber denken) erklärbar ist.

Und ich mag nun mal nicht automatisch an einen Fake denken (der vermutlich komplexer als eine echte Mondlandung ist), wenns 0 Beweise für einen solchen gibt.
Das hat nix mit bezahlten Experten zu tun, sondern eher mit dem gesunden Menschenverstan eines jeden einzelnen.

Bin beileibe kein Ami-Gläubiger und lasse mich auch gerne eines besseren belehren, wenn du also stichhaltige Beweise FÜR einen Fake hast, dann nur her damit.

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23.06.2006 - 19:05

hastur hat geschrieben: nichts für ungut aber warst du auf dem mond?
Warst du schonmal in Lhasa? Glaubst du wirklich die Luft sei dort dünner? Schonmal im Mariannengraben gewesen? Glaubst du ernsthaft, daß das Wasser dort nass ist? Du verstehst worauf ich hinaus will...
warum sollte die nasa heute noch leute bezahlen derren einzige aufgabe darin besteht scheinbare ungereimtheiten bei der mondlandung
wissenschaftlich zu erklären(was denen natürlich immer gelingt)
Was meinst du damit? Meines Wissens nach, hat sich bisher kein einziger Nasamitarbeiter in offizieller Funktion zur sogn. Mondlandungslüge geäußert...
Womit die NASA übrigens die einzig sinnvolle Verfahrensweise an den Tag legt.

Und was den Umstand angeht, daß "Ungereimtheiten" bisher geklärt wurden....könnte ja vielleicht auch daran liegen, daß die sogn. Ungereimtheiten schlichtweg von inkorrekten Prämissen ausgingen....
die usa konnten sich einen fehler bei diesem prestigeprojekt nicht leisten
der patriotismus muste hochgehalte werden (vietnam)
Ahja...und deshalb halten die Russen, und der ganze Rest der Welt, der in der Lage war, den konkreten Ablauf der Mondlandung zu verfolgen, bis heute die Schnauze, richtig?
ich möchte nicht das urteilsvermögen von zeitzeugen in frage stellen aber gerade wir als deutsche sollten wissen(oder erkennen) wie begeisterung den blick auf die wahrheit verzerren kann(bzw die interpretation von fackten in die eine oder andere richtung)
eine gesunde portion skepsis schadet nicht
Ganz ungeachtet ob man als Deutscher nun besonders dazu angehalten ist oder nicht, würde ich prinzipiell der Skepsisthese zustimmen. Aber: Skepsis nur dann wenn sie in Form von Kritik auftritt, und zwar Kritik im Sinne einer Prüfung. Dazu gehört dann auch, sich entsprechend überzeugen zu lassen. Alles andere wäre nur Sophistik (wobei ich mich hier auf den fehlerhaften, herabwürdigenden Begriff beziehe).

Und es ist hier eben tatsächlich so, daß alle Argumente, die gegen eine stattgefundene Mondlandung vorgebracht wurden, einer kritischen Prüfung nicht standhalten.

hastur
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23.06.2006 - 21:43

warum sollte die nasa heute noch leute bezahlen derren einzige aufgabe darin besteht scheinbare ungereimtheiten bei der mondlandung
wissenschaftlich zu erklären(was denen natürlich immer gelingt)
Was meinst du damit? Meines Wissens nach, hat sich bisher kein einziger Nasamitarbeiter in offizieller Funktion zur sogn. Mondlandungslüge geäußert...
Womit die NASA übrigens die einzig sinnvolle Verfahrensweise an den Tag legt.
leider hab ich´s nur im fehrnsehen in einer mir von dieser seite empfohlenen sendung gesehen ich kann´s nicht belegen bin mir aber sicher damit und versuch den beleg nachzureichen.
die usa konnten sich einen fehler bei diesem prestigeprojekt nicht leisten
der patriotismus muste hochgehalte werden (vietnam)
Ahja...und deshalb halten die Russen, und der ganze Rest der Welt, der in der Lage war, den konkreten Ablauf der Mondlandung zu verfolgen, bis heute die Schnauze, richtig?
waren sie wirklich in der lage den gesammten ablauf nachzuvollziehen?(hatten die satelitenteleskope?) hätte man damals mit solch einem coup
gerechnet? ich verlier mich in sophistik(habs gerade nachgeschlagen hoffentlich verwende ich dieses neu gelernte wort richtig)echt gute argumente herr Dr. jetzt glaub ich`s auch (hättest dus nicht so zerpflückt hät ich meine scheiße noch geglaubt...danke)
werd mich jetzt mehr auf meinungsthemen beschränken

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23.06.2006 - 22:10

hastur hat geschrieben: waren sie wirklich in der lage den gesammten ablauf nachzuvollziehen?(hatten die satelitenteleskope?)
Die brauchten keine Satellitenteleskope. Guckst du hier:
http://www.zeit.de/2004/30/Mondlandung?page=2

Das dreht sich zwar nicht um die Russen, zeigt aber in meinen Augen, daß es für unabhängige Dritte möglich war, Indizien für die Mondlandung zu finden, die man schlechterdings nur schwer fälschen kann.

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living_lennon
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04.07.2006 - 12:32

ich kenn mich ja in sachen mondlandung und die ganzen forschungsarbeiten nich gut aus...aber woher wussten die amis das sie am mond solche anzüge brauchen? [schild=1]amis sind blöd, ausser ein paar[/schild]
Love is a battlefield...and i am allways losing

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04.07.2006 - 13:35

Einfach: Die haben fleissig 2001: A Space Odyssey geschaut...mal sehen wieviele Posts es dauert bis jetzt einer mit "Kubrik, Nixon und der Mann im Mond" kommt.

Harald
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05.07.2006 - 11:17

Ne jetzt aber ernsthaft, was das für ne Frage??

War ja schon etwas länger bekannt, das der luftleere Raum luftleer ist und auch das der Mond keine Atmosphäre hat....

blacky
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29.10.2006 - 10:02

es gab am anfang diese theorie dass sie sagten dass sie es vorher lieber inszenieren um sicher zu sein und dann erst 1969 richtig auf den mond zu landen der war gut die USA will eh nur alles vertuschen und besser aussehen zB reaktor kurzschluss in USA noch nie gehört? wundert mich nicht^^ jeder weiß von russland den kurzschluss bei chernobyl (kA ob ichs jz richtig geschrieben habe) in usa gabs auch einen aber den haben auch vertuscht ^^

Harald
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29.10.2006 - 12:34

Nen Kurzschluß hab ich wenn ich nen Metallbügel in die Steckdose halte, aber nicht bei nem Atomreaktor ;)
Du meinst eher nen Zwischenfall bei dem Radioaktivität austrat oder sowas.

Was meinste eigentlich mit dem Zwischenfall bei den Amis? Nen größeren kannst du nämlich gar nicht vertuschen. Oder meinste Harrisburg 1979?

Der Zwischenfall is ja bekannt.

Aber unabhängig mal davon, was hat das nu mit der Mondlandung zu tun?
Kann shcon sein das es ne Theorie gibt, die sagt, es wäre inszeniert, aber Theorien gibts viele. Und ohne Beweise is es eben nix.. ;)

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Pydiya
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01.11.2006 - 13:03

blacky hat geschrieben: in usa gabs auch einen aber den haben auch vertuscht ^^
hmmm...und weil das so gut vertuscht wurde, kannst du nicht sagen, wo das geschehen sein soll :shock: ...

Ich kann ja verstehen, wenn man nicht allle physikalischen Details usw. kennt, aber bitte, bitte, bitte : vorher mal ein wenig nachschauen und sich informieren, wäre doch echt mal besser.
In allen Foren, in denen es um die sogenannte Mondlüge geht, werden gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viele Details beschrieben (pro und contra).
Wenn ich mir dann so einige Posts in diesem Thread anschaue, bin ich doch wirklich verwundert.
Übrigens war ich gestern auf dem Mond und habe eine finnische Fahne gesehen, ich habe es schon immer gewußt :twisted: .



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