Nach dem Tod...

Hier geht es um mysteriöse Orte wie Atlantis, Oak Island oder Stonehenge sowie um Phänomene wie Kornkreise und Unerklärliches.


Findet ihr die Sache realistisch?

Ja
10
31%
Nein
11
34%
Nicht ganz
11
34%
 
Abstimmungen insgesamt: 32

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SilverG
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Nach dem Tod...

23.05.2008 - 14:33

Hallo Leute!

Ich habe eine Theorie über das Leben nach dem Tod.
Ich glaube dass man wenn man stirbt, von seinem Körper getrennt wird, sodass man sich als Geist frei durhc dass Universum bewegen kann.
Das ganze natürlich mit Astralgeschwindigkeit, dass heißt, unendlich schnell.

[schild=19 fontcolor=0000FF shadowcolor=8B0000 shieldshadow=1]Wird dass auch mit mir passieren?[/schild]
http://parawissenschaften.foren-city.de/

Diser Satz hat drei Feler.

Reddevil100
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23.05.2008 - 14:56

Also ich denke wenn man stirbt hat man einen ewig langen Klartraum.

Klartraum= Traum in dem man weiss das man träumt und handeln kann.
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart. Der wichtigste Mensch ist immer der, der gerade vor dir steht und um Hilfe bittet. Und das wichtigste und schönste Geschenk, dass dir jemals jemand geben wird können, das ist aufrichtige Liebe.

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PAWFanatics
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23.05.2008 - 16:52

Ähm... glaubt ihr an das, damit ihr einfach auch an etwas glaubt, oder ist da mehr dahinter? Irgend eine tiefgründigere Überlegung/Herleitung??
Nein!

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twix12
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23.05.2008 - 20:42

Klingt nicht so, als stünde da viel mehr dahinter als überquellende Fantasie und eine Stunde Sonnenbad ohne Mütze.
"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"

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Infected
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24.05.2008 - 14:13

Der Tod wird das totale Nichts sein.
Genauso wie vor der Geburt.
Weder Raum noch Zeit. Keine Gedanken. Keine Erinnerung.
Kein Traum,...

Einfach nothing.

KifferJones
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24.05.2008 - 22:26

@Infected

Mhm, einfach nichts sagst du?Also irgendwas muss doch nach dem Tod kommen! Einfach nichts ist mir einfach zu einfach.
Wir machen hier zum Teil so viel Scheiße durch.... .
Ein bisschen Wahrheit muss doch an diesem ganzen Himmel-Gelaber dran sein.

Creeny
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24.05.2008 - 23:06

Infected hat geschrieben:Der Tod wird das totale Nichts sein.
Genauso wie vor der Geburt.
Weder Raum noch Zeit. Keine Gedanken. Keine Erinnerung.
Kein Traum,...

Einfach nothing.
Dass man vor der Geburt im totalen Nichts "schwebt", kann ich mir noch vorstellen, da diese Zeit nicht annähernd so lang ist, wie die Zeit nach dem Tod - Für immer und ewig - Ich halte da lieber an der guten alten Reinkarnations-Theorie fest ^^

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*M$*
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25.05.2008 - 01:01

Creeny hat geschrieben:... da diese Zeit nicht annähernd so lang ist, wie die Zeit nach dem Tod ...
Wir wissen ja nicht mal, ob man nach dem Tod, "Zeit" überhaupt noch so definieren können, wie im Jetzt.

Auch wissen wir nicht, wie wir uns nach dem Tod sehen/begreifen.




PS: Willkommen im Forum.
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mvs
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25.05.2008 - 01:27

ASTRALGESCHWINDIGKEIT?

lol

man lernt doch nie aus ...
mvs hat den dienst quittiert. kontaktaufnahme via pm.

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David_SIL
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25.05.2008 - 10:47

so, hier aus richtigen quellen: (keinne einen der war für kurze zeit tod und wurde dann wiederbeldbt)

er sagte er sah ein licht, und gute momente aus seinem leben( das sagen/schreiben auch andere denen es so ging)
Don't feed trolls!

Virtualdeep
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25.05.2008 - 13:13

Nach dem Tod, gibt es nicht, da der Tod kein danach hätte.

Das Sein nach diesem Leben, wird mit mehreren erfahrenen Persönlichkeiten sein, und in der Jenseitswelt werden tausende immaterielle Formen auf einem Blick zu erfassen sein, dort wird man sich sein neues Karma mit oder ohne andere Wesen zusammen materialisieren und dieses in einer nächsten Inkarnation mit derren Wesen erleben.

Die Astralwelt ist ein Klartraum, aber ein Klartraum ist eine eigene Reale non-materielle Welt, im Leben nach diesem sind Klarträume möglichst häufiger als sei es ein kleines eigenständiges Leben.

In der Astralen-Jenseitigen Welt wird nicht nur eine Person in sich erlebt sondern die vorgänglichen auch, die in frühere Leben erlebt sind.

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25.05.2008 - 14:50

Ich frage mich immer, woher lebende Personen sowas überzeugt behaupten können! Es konnte mir noch nie wer wirklich eine Antwort geben... Wunschdenken eventuell?
Nein!

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*M$*
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25.05.2008 - 20:59

David_SIL hat geschrieben:... (keinne einen der war für kurze zeit tod und wurde dann wiederbeldbt)

er sagte er sah ein licht, und gute momente aus seinem leben( das sagen/schreiben auch andere denen es so ging)
Wer sagt uns denn, daß das was er erlebte auch tatsächlich "tod-sein" bedeutet...?
Da er ja zurückgeholt wurde, muß sein Gehirn noch intakt gewesen sein.

Kann es nicht auch sein, daß uns unser Gehirn diese Erscheinungen nur vorgaukelt...?

Niemand weiß, was es heißt tot zu sein.
Virtualdeep hat geschrieben:... und in der Jenseitswelt werden tausende immaterielle Formen auf einem Blick zu erfassen sein, dort wird man sich sein neues Karma mit oder ohne andere Wesen zusammen materialisieren ...
D.h., ich tue mich mit anderen zusammen (oder auch nicht) und materialisiere und kann Tausende imaterielle Formen gleichzeitig wahrnehmen.
Also genauso wie im Hier und Jetzt (wo ich ja auch materiell bin), nur das ich KEINE imateriellen Dinge sehe.

Ich dachte aber immer, nach dem Tod sei man AUCH imateriell. Jetzt sagst Du (Virtualdeep) dies ist nicht so (oder doch).
Oder widerspricht sich nicht der ganze Quatsch der da verbreitet wird...?

Und wie PAW schon sagte, wer kann wissen was nach dem Tod folgt...?

Ich kann mir z.B. bei folgender Situation nicht vorstellen, was passiert:
Im OP. Ein Patient liegt auf dem Behandlungstisch bei einer schweren Operation. Dabei muß das Herz zum Stillstand gebracht werden und der Patient an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden.

So weit, so gut.

Ist es nun möglich, daß dieser Mensch sterben kann...?

Wenn Ja, was unterscheidet dann diesen Körper mit Schläuchen und Maschinen, von einem toten Körper mit Schläuchen und Maschinen...?
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ChillKing
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26.05.2008 - 12:47

also ich glaube an die wissenschaft, und die sagt:

durch das erlebniss des todes, das dein gehirn erfährt, werden körpereigene drogen ausgeschüttet, die, so wird angenommen, dafür verantwortlich sind, dass wir "ein Licht" oder "Teile unseres Lebens" sehen.

so wird auch von ausgegangen, dass wenn du zb. von nem hochhaus fällst, vor dem aufschlag dein hirn schon abschaltet, weil es sich mit dem gedanken des todes nicht abfinden kann. -- pure theorie, wurde (zum glück) noch nie getestet.


und ich glaube auch nicht an eine leben danach. ich glaube, dass wenn unser hirn stirbt, auch unser geist stirbt und einfach aufhört zu existieren - es sei denn, wie werden einmal die möglichkeit haben, unser Hirn auf ein elektr. speichermedium zu übetragen ^^
"Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält."

"Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?"

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26.05.2008 - 19:56

ChillKing hat geschrieben:

und ich glaube auch nicht an eine leben danach. ich glaube, dass wenn unser hirn stirbt, auch unser geist stirbt und einfach aufhört zu existieren - es sei denn, wie werden einmal die möglichkeit haben, unser Hirn auf ein elektr. speichermedium zu übetragen ^^
Eine Horrorvorstellung.
Der Gedanke macht einen wahnsinnig...

Aber wohl leider wahr...

ChillKing
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28.05.2008 - 10:09

naja, ich find das gar net so horrormäßig ^^

iss halt so, muss man sich mit abfinden, genauso wie man sich auch mit vielen anderen dingen im leben abfinden muss ;)

das nach dem tod noch ein anderes leben sein sollte, halte ich für unfug.
das wurde wahrscheinlich von den menschen erfunden, um eine "ausrede" für die angst vor dem tod zu haben.

oder evtl sogar von der kirche geschickt eingesetztes Mittel, um den Menschen (Kriegern) die Angst vor dem Tod zu nehmen ^^
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Virtualdeep
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29.05.2008 - 14:00

PAWFanatics: Ich frage mich immer, woher lebende Personen sowas überzeugt behaupten können! Es konnte mir noch nie wer wirklich eine Antwort geben... Wunschdenken eventuell?
Woher willst du dann Wissen, ob es die Richtige Antwort war ? wenn du daran zweifelst im Ganzen.


*M$*: D.h., ich tue mich mit anderen zusammen (oder auch nicht) und materialisiere und kann Tausende imaterielle Formen gleichzeitig wahrnehmen.
Also genauso wie im Hier und Jetzt (wo ich ja auch materiell bin), nur das ich KEINE imateriellen Dinge sehe.

Ich dachte aber immer, nach dem Tod sei man AUCH imateriell. Jetzt sagst Du (Virtualdeep) dies ist nicht so (oder doch).
Oder widerspricht sich nicht der ganze Quatsch der da verbreitet wird...?
Im Jenseitigen ist nichts materiell wie hier sondern mehr so wie es als Traum erfahren wird, dennoch die absolute Realität, die materielle Welt dagegen ist davon ein Projektions-geschehen von der jenseitigen Welt also seine eigene kleinere Realität die nur mit materiell manifestierten Physischen Körper erfahren werden kann, die aber mit sub-physikalischen ( wie durch Neuronen und Elektronen ) mit der Absoluten Welt ( Jenseits) verbunden ist.
also ich glaube an die wissenschaft, und die sagt:

durch das erlebniss des todes, das dein gehirn erfährt, werden körpereigene drogen ausgeschüttet, die, so wird angenommen, dafür verantwortlich sind, dass wir "ein Licht" oder "Teile unseres Lebens" sehen.
Wieso sollen das die Wissenschaftler Wissen, waren die schon Tod ;)
man sollte eher jemand Glauben der dies Erfahren hat und keine Wissenschaftler die sich Wichtig machen wollen und das Volk als halluzinierte darstellen zu wollen, es gibt Erfahrungen was mit dem Jenseits zu tuen hat, die auch im Lebenden-zustand erfahren werden können, sind das auch nur Hormone ? laut deiner These, dann erklär mir nach deinen Worten, wie funktioniert das denn mit den körpereigenen Drogen ( Hormonen ) das wir diese Bilder sehen ?, wie funktioniert das Bewusstsein etc. ?, ich denke es reicht nicht im geringsten das dieses mit Worten wie Hormone etc. zu erklären ist.

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PAWFanatics
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29.05.2008 - 15:59

Virtualdeep hat geschrieben:Woher willst du dann Wissen, ob es die Richtige Antwort war ? wenn du daran zweifelst im Ganzen.
Ich habe daran gezweifelt, woher die Überzeugung kommt...
Nein!

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Falcon3690
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13.06.2008 - 16:45

Dieses Thema wird wie der Tod vllt in die Ewigkeit weiterführen^^

Man kann Jahre darüber diskutieren. Es gibt kein Beweis.

Ich denke an eine Paraunivers-Theorie.
Sollte man sterben, gibt es 4 Möglichkeiten

-Man wird aus dem Tod befreit (wiederbelebt von z.B einem Artzt)
-Man stirbt. In dem Moment lößt sich der Geist. Das Wissen und die Persöhnlichkeit (Seele) wird durch eine Art Sog in ein nächstes Paralelluniversum transportiert, wo es einen neuen Körper beitritt.
Die Errinerung wird gelöscht.
Das Leben ist wie eine lange Reise. Man macht viele Stops, und jedesmal wird man schlauer. Hat man einmal das Wissen gesammelt, was man in diesem Paralelluniversum sammeln sollte, so wird man weitergelassen. Man erreicht eine neue höhere Stufe.

-Man stirbt. Doch das gesammelte Wissen reicht nicht. Nun ist die Seele bereits getrennt. Doch das nächste Paralelluniversum bleibt verschlossen.
Eine Seele ist wie eine Biene. Sie sucht ihren Platz. Und dann werden wir in einem Tierkörper oder Menschenkörper neu plaziert.
Sollte keiner frei sein, so werden wir als Geist weiter durch das gleiche Universum reisen, bis wir unser Wissen haben.
Man kann auch sagen, bis der Geist seine Aufgabe erfüllt hat.
Danach reisen wir weiter.

-Die Seele wird im Quantenvakuum zwischen den Paralelluniversen zerrissen.


Das spannende an der Theorie: Man weiß nicht, auf welchen Lebenslevel man ist. Aber ich denke, Gott hat die höchste und er hat eine Sperre eingebaut, damit wir ihn nicht überschreiten.

Passend sind dabei schwarze, weiße Löcher.
Schwarze Löcher bringen ein in andere Paralelluniversen
Weiße Löcher bringen andere in unser Universum

Wurmlöcher transportieren in einem universum-.
Feuer-Wasser-Wind-Eis-Vgetation-Fels-Donner-Licht-Dunkelheit
Das sind die wahren Elemente

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twix12
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22.06.2008 - 12:59

@Falcon3690

Glaubst du das WIRKLICH? Was zur Hölle soll denn bitte ein Quantenvakuum sein? Und was macht dich so sicher, dass Schwarze Löcher einen in andere Universen bringen? Was macht dich sicher, dass Weiße Löcher (die im Übrigen bis jetzt nur theoretisch existieren) Seelen in unser Universum bringen? Wie soll eine Seele durch ein (ebenso wie Weiße Löcher THEORETISCH EXISTIERENDES) "Wurmloch" kommen? Zurzeit geht man davon aus, dass man, reiste man durch ein Wurmloch, auf der Hälfte des Weges durch die Singularität so weit in der Zeit zurückgereist ist, dass der Ausgang noch gar nicht existiert - Scheiße, hä?

Woraus soll eine Seele denn bestehen? Alles, was in ein Schwarzes Loch fällt wird so weit in seine Einzelteile zerpflückt, dass nur noch Gammastrahlung übrigbleibt. Bedeutet das, Gammastrahlen sind Seelen?

Ich hoffe, du kannst mir wenigstens eine der Fragen zufriedenstellend beantworten... aber irgendwie glaube ich nicht daran.
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Who_m_i
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22.06.2008 - 14:35

der mensch glaubt was er hört, das es danach noch weiter geht glaube ich durch eigenerfahrung...!!
aber wie könnt ihr über etwas spekulieren was ihr nicht kennt??? mit dem materiellem verstand ist es nicht möglich auch nur ein hauch der vorstellung zu haben was danach kommt! wir können nur warten und Hoffen :D

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23.06.2008 - 11:18

Who_m_i hat geschrieben:der mensch glaubt was er hört
Aber auch nur der, der naiv genug ist :wink:
mit dem materiellem verstand ist es nicht möglich auch nur ein hauch der vorstellung zu haben was danach kommt!
Das vorgehen kennst du sicher aus der Mathematik oder Krimi Sendungen. Es nennt sich Ausschlussverfahren.

Zb. schliesse ich aus, dass ich mal vor Petrus stehen werde, weil ich Erfahrungen gemacht habe, die mir x-mal deutlich wiederlegten, dass es ein Gott gibt und an der Geschichte etwas dran ist!
Nein!

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Moredread
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29.06.2008 - 03:12

Man kann natürlich wunderbar über die Frage diskutieren, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Aber eine definitive Antwort gibt es darauf nicht, höchstens definitive Überzeugungen.

Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt, muss sich einfach die Frage gefallen lassen, woher diese Überzeugung stammt - und natürlich, wie sie bewiesen werden soll. Das ist aber offenbar nicht möglich. Gäbe es eindeutige Beweise, würden wir jetzt nicht diskutieren.

Wer nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt, der kränkelt am selben Problem: Er glaubt. Da es kein definitives Wissen darüber gibt, was danach passiert, ist auch die Behauptung "nichts" einfach nur eine Spekulation, die auf einer Behauptung beruht. Oder kann mir jemand einen Beweis dafür liefern, das es mit dem Tod einfach zuende ist? Mit dem offensichtlichen, dem Augenschein, kann man schlecht argumentieren, wenn man auf der wissenschaftlichen Schiene argumentieren möchte. Denn Raum und Zeit sind doch augenscheinlich auch absolut und unveränderlich - und doch hat Einstein uns etwas anderes gezeigt.

Leute, die an ein Leben nach dem Tod glauben, führen eigentlich fast immer das selbe Argument ein: Die Nahtoderlebnisse. Vom Tunnel hat schon jeder gehört, ebenso von Patienten, die auf einer Intensivstation eine Ausserkörperliche Erfahrung gemacht haben und dabei Dinge sahen oder hörten, die sie eigentlich nicht hören hätten können. Die Frage bei so etwas ist nur: Inwieweit kann man solchen Schilderungen trauen? Hat vielleicht schonmal jemand versucht, das ganze wissenschaftlich dingfest zu machen?

Ja! Ein Holländer hat es probiert -er arbeitete als Arzt in der Intensivstation. In der Aufnahme, wo die Leute direkt verarztet werden, hatte er Symbole an einer Stelle angebracht, die man prima sehen kann, wenn man an der Decke schwebt, aber unmöglich, wenn man auf der Trage liegt. Um es kurz zu machen, es gab zig Nahtoderfahrungen an diesem Ort - aber niemand hatte die Symbole gesehen. Auch interessant war, das die Quote der Leute mit einer Nahtoderfahrung relativ gering war, nur die wenigsten hatten eine, und davon auch nur wenige das Tunnelerlebnis. Viele durchlebten das, was man einen klassischen Traum nennt.

An diesem Punkt der Diskussion höre ich dann häufig, das es sich dabei um eine indivuelle Erfahrung handele und man es nur dann wisse, wenn man sie selber gemacht hätte. Das ist aber riesengroßer Quatsch.

Wenn jemand ein UFO gesehen hat, dann heisst das lediglich, das er am Himmel etwas erblickt hat, das er nicht kennt. Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen "ein UFO gesehen" und "positive Identfizierung eines Außerirdischen Raumschiffs". Diesen Unterschied verstehen einige UFO-Zeugen nicht. Und glauben dann, nur, weil ihnen etwas wiederfahren ist, das sie nicht verstehen, das sie die Deutungshoheit hätten. Das ist aber der eben erwähnte Riesengroße Quatsch. Das man der einzige Zeuge ist bedeutet noch lange nicht, das man das Gesehene richtig interpretiert.

Besonders schräg dabei ist, das ich selber schon ein Nahtoderlebnis hatte, das ziemlich grenzwertig war, keineswegs dem klassischen Schema entspricht. Ich hatte keinen Tunnel, ich habe auch keine Engel oder so gewesen, sondern ich war von einer Sekunde auf die anderen in einer Art Zwiegespräch mit Gott. Es war allerdings reden ohne Worte, ich habe nichts gesehen, nichts gehört und nichts gerochen. Aber sobald sich mir eine Frage stellte war die Antwort da. Naja, und als ich mich fragte, woher die Antworten kommen, wusste ich halt sofort woher ^_^. Da ich ein skeptischer Mensch bin überlegte ich mir, ob sich das irgendwie beweisen ließe (ich war mir der Situation voll bewußt - ich hatte mich natürlich gefragt, wo ich war und auch darauf eine ganz klare Antwort erhalten). Als Antwort kam mir der Gedanke, das Telefon bei jemanden klingeln zu lassen, den ich in meinem ganzen Leben zwei mal angerufen hatte.

Ich habe die Person dann sechs Wochen später getroffen. Wir unterhielten uns über dies und das, und da fragte er mich, wieso ich ihn angerufen hätte. Er hätte einen Anruf mit meiner Nummer auf seinem Telefon, knapp sechs Wochen alt. Der Haken an der Sache war, zu der Zeit - also vor sechs Wochen - lag ich in Frankreich in der Pampa, und war so oder so außerstande, zu telefonieren. Und schon mal gar nicht von meinem heimatlichen Apparat aus.

Skurril, oder? ;-)

Ab und an grübele ich noch über diese Ereignisse, die sich vor einem halben Leben zugetragen haben. Der Knackpunkt ist nur, das, nur weil ich keine logische Erklärung parat habe für den Anruf, es noch lange nicht bedeutet, das es keine gibt. Sprich, nur, weil ich es mir nicht logisch erklären kann, heißt das nicht, das es keine Erklärung gibt. Zumal der menschliche Geist meisterlich darin ist, Dinge zu verbiegen. Wir Menschen neigen nämlich dazu, alles wie eine Geschichte zu betrachten, so, wie in Grimms Märchen. Das Leben wiederum schert sich einen Teufel darum, wie Menschen denken. Und darum biegen wir uns die Realität um unsere Vorstellungen herum. DAS wiederum wäre eine prima Erklärung für mein Erlebnis. Aber natürlich kann ich auch diese Antwort nicht definitiv bejahen.

Naja, ich habe keine Eile. In spätestens ein paar Jahrzehnten werde ich es herausfinden, so wie wir alle. Ich mache mir da keinen Stress ;)
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alarich
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29.06.2008 - 03:48

Tja damit bringts du es auf den Punkt. Die Leben-nach-dem-Tod Diskussion ist wohl die absolut ergebnissloseste die es geben kann. Die Nahtod Erfahrungen halte ich zum Großteil für Einbildung. Es gibt einen erhöhten Pheromonausschuß der die meisten Schmerzen abtötet und einem durch Einbildungen das sterben leichter machen soll. (übrigens wieder ein interessanter Punkt zur Gottes-Diskussion. Wieso gibt es diese Vorgang? Zum Erhalt der Art ist es von keinem Nutzen wenn das sterben weniger schmerzlos ist)
Aber auch im Gegensatz zur Gottes-Diskussion gibt es hier keine wissenschaftlichen Ansätze an die man rangehen kann. Ganz einfach weil noch niemand von den Toten zurück gekehrt ist. Ja, ein paar Minuten waren manche tot aber zählt das wirklich? UNd die Frage ist auch: Haben sie ihre Efahrungen erlebt als sie wirklich Tod waren oder nur während sie starben?
Im Prinzip kann man da nichts beweisen oder auch nur stichhaltige Indizien für die ein oder andere Sache finden.

Wieso beschäftigen sich aber so viele Menschen mit diesem Thema? Ganz einfach weil es das letzte, große Rätsel der Natur ist. Sicher, es ist auch interessant ob wir jemails auf Aliens treffen, ob es das Monster von Loch Ness gibt oder ob die Lindenstraße jemails abgesetzt wird. Aber der Tod ist eine Herausforderung der wir uns alle stellen müssen. Vom reichsten Industriellen bis zum ärmsten Arbeitslosen. Wir alle müssen sterben. Dabei ist es egal ob man früher oder etwas später abtritt.
Auf der anderen Seite reden sich viele Leute ein, das sie unsterblich sind. Es gibt einen enormen Gesundheitswahn und es wird alles möglcihe versucht um das unvermeidliche noch ein wenig heraus zu zögern. Aber man kann nicht entkommen. Oder vielleicht ist entkommen überhaupt das falsche Wort. Wir gehen in unserer Gesellschaft meiner Meinung nach total falsch mit dem Tod um. Immer ist es ein schreckliches Ereigniss und auf den Beerdigungen wird getrauert. Natürlich ist der Verlust eines geliebten Menschen schwer aber wir wissen eben doch gar nicht ob wir ihn nicht vileleicht doch einmal wiedersehen werden. Früher hatte ich auch eine enorme Angst vor dem Tod, aber heute ist er für mich nur das nächste große Abenteuer. Wenn ich sterbe, dann sterbe ich ebend. Ob das nun heute, morgen oder erst in 40 Jahren ist ist mir egal. Ich warte einfach ab und trinke Tee.
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KifferJones
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29.06.2008 - 13:45

Wieso, musste man denn unbedingt Versuche machen und beweisen, das Nahtoderlebnisse, nur Träume oder so sind... . Wie schön das Leben doch wäre, wenn man an den Nahtoderlebnissen nie gezweifelt hätte... . Wir würden dann alle an ein Leben nach dem Tod glauben und glücklicher leben! Wenn nach dem Leben einfach nichts ist, dann ist es halt so. Man merkt davon ja bestimmt eh nichts mehr... . Aber wenn wir alle an ein Leben nach dem Tod deswegen glauben würden, müssten wir nicht ständig mit der Angst vor dem Nichts kämpfen und dann wäre das Leben doch ein bisschen weniger beschissen.

depeche
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29.06.2008 - 13:51

Wie schön das Leben doch wäre, wenn man an den Nahtoderlebnissen nie gezweifelt hätte
Dir ist klar das es auch negative Nahtoderlebnisse gibt und nicht nur die immer und immer wiederholten guten?
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es


"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?"

KifferJones
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29.06.2008 - 14:53

Ne, bis ich wegen dir negative Nahtoderlebnisse, bei Google eingegeben habe, war mir nicht klar das es auch negative Nahtoderlebnisse gibt.^^
Aber so negativ finde ich die gar nicht, denn wenn man dran glauben würde, zeigen die ja auch nur, dass nach dem Leben irgendwas kommt. :P

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29.06.2008 - 21:59

Hi,

vielleicht kann Dich diese Geschichte ja wieder aufbauen:

http://www.rea51.de/mystery1439.html

Da habe ich mal probiert, das unvereinbare zu vereinen und ein nicht nachweisbares Leben nach dem Tod zu beschreiben - inklusive einer Erklärung, warum man es nicht nachweisen kann und wer dafür verantwortlich ist.

Es ist natürlich nur eine Geschichte - aber eine, die den meisten Leuten ein gutes Gefühl vermittelt ;)

ciao

JM
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Ich denke das sich unser hübscher plauer Planet weiter dreht. Und dass das Leben wieder von vorne beginnt. Das wir sterben und in irgendeiner Weise neu geboren werden. Und was in unsere Sicht aussieht, bekommen wir eigentlich gar nicht so richtig mit was passiert. Der Tod ist so ähnlich als ob wir schlafen. Da bekomme ich auch nicht alles mit. Das meine Theorie.

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wenn man stirbt zerfällt der Körper in all seine Einzelteile (Atome) mit der Zeit der Verwesung etc. Die Atome wie z.B. Kohlenstoffatome werden in alle himmelsrichtungen zerstreut. Vielleicht gelangt ein Teil ins All und wird einem anderen Planeten ein Sandkorn schenken oder die Bäume nehmen "mich" als Dünger auf.

Wir sind nur Atome genau wie der Rest um uns. Sterben wir -> zerfallen wir und werden wieder ein Teil vom ganzen.

Das ist Leben
ich bin nicht die Signatur!

Ich putz hier nur.....

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Maffy
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Meine theorie ist man stirbt doch die seele landet erst in einem zwischen lager raum (himmel oder hölle) und wird dann wieder geboren

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12.08.2008 - 16:40

Maffy hat geschrieben:Meine theorie ist man stirbt doch die seele landet erst in einem zwischen lager raum (himmel oder hölle) und wird dann wieder geboren
Diese kurze Antwort kommt der Wahrheit noch am nächsten....
Wenn jemand stirbt, kommt einer der Cheruben des Todes (Lucifer) und holt die Seele ab. (Wird eine Seele dabei vergessen, bleibt sie als Geist...)
Luci entscheidet dann, wo die Seele hinkommt:
- zu Satan, zwecks psyschicher Bestrafung
- zu Hel, zwecks körperlicher Bestrafung oder
- ins Paradies.

Landet eine Seele im Paradies, existiert sie dort für immer weiter.
Hat eine Seele ihre Strafe abgeleistet, kommt sie in den Seelenpool und wartet dort auf ihre Reinkarnation. Dieses nächste Leben ist eine Chance ,sich zu bewähren. Die Seelen von "normalen" Menschen bekommen sie
3-4 mal, hat der Mensch sich dann immer noch nicht gebessert , landet er in der ewigen Verdammnis/ Höllenfeuer/ Nexus..-- wie auch immer man das nennen mag....

Das ist kein angelesenes Wissen, sondern Luci hat es mir selbst so erzählt!
Bevor jetzt hier wieder einer meckert:
Lucifer und Satan sind in Wirklichkeit Brüder, beides Erzengel, geschaffen vom Ersten. Was die Kirche uns erzählt. stimmt nur teilweise, es ist alles manipuliert , erlogen oder so zurechtgemacht, dass es der Kirche in den Kram passt.
ACHJA: früher war die Reinkarnation Teil der christlichen Lehre, wurde dann aber gezielt aus der Bibel gelöscht. Die Menschen haben Angst bekommen in der Hölle zu landen. Zur Befreiung von den Sünden gab es ja die Möglichkeit der Beichte, die mit einer "Spende" verbunden war, man konnte sich also von den Sünden freikaufen...
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12.08.2008 - 16:59

spring hat geschrieben:... Luci entscheidet dann, wo die Seele hinkommt ...
  • Könntest Du mir freundlicherweise eine Quelle nennen bei der ich mich noch
    umfangreicher informieren könnte ?
    Z.B. Welche Kriterien (für Lucifer) erfüllt sein müssen, um in die drei Kategorien
- zu Satan, zwecks psyschicher Bestrafung
- zu Hel, zwecks körperlicher Bestrafung oder
- ins Paradies.
  • zu landen. Wobei - ins Paradies - wohl eher nicht zu den Bestrafungen gehört.
... Bevor jetzt hier wieder einer meckert:
Lucifer und Satan sind in Wirklichkeit Brüder ...
  • Meckern nicht, denn in Wirklichkeit sind sie keine Brüder, sonder bezeichnen
    ein und das selbe Geschöpf, so wie ein Auto ebenso als Wagen Rostlaube oder
    sonst was betitelt werden kann.
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spring
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12.08.2008 - 17:11

hmm.. da müßte ich mal nachfragen..Infos gibt es ,so viel ich weiß, nur direkt bei den beiden, bzw. von Leuten, die sie ebenfalls persönlich kennen. Also gar nicht gerne gesehen ist: Habgier. Wenn Leute ausgebeutet, betrogen oder sonstwie mißhandelt werden, nur um selber ein luxuriöses Leben zu führen.

Ins Paradies gelangen tatsächlich nur sehr wenige. Ob die Bestrafung bei Satan selbst oder bei Hel stattfindet, wird nach genaustem Studium der "Personenakte", also, wie die Person sein Leben geführt hat, entschieden.

Beispiel :
Jemand hat Spendengelder, die offiziell für Kinder gesammelt wurden, hinterzogen, in die eigene Tasche gesteckt... Diese Person litt unter der sogenannten "Lichtkrankheit"--- diese Person sitzt nun bei Satan in einem Würfel aus Licht!
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12.08.2008 - 17:16

... Bevor jetzt hier wieder einer meckert:
Lucifer und Satan sind in Wirklichkeit Brüder ...
  • Meckern nicht, denn in Wirklichkeit sind sie keine Brüder, sonder bezeichnen
    ein und das selbe Geschöpf, so wie ein Auto ebenso als Wagen Rostlaube oder
    sonst was betitelt werden kann.
Nee-- DAS NÄMLICH EBEN GERADE NICHT!
Es handelt sich um 2 eigenständige Persönlichkeiten !!!
Lucifer ist für die Abholung der Seelen verantwortlich, was er bei der Menge an Todesfällen nicht alleine schafft, deshalb hat er seine Helfer, seine Cheruben

Satan ist "unten" in "der Hölle" und ist für die Bestrafung zuständig - , ebenfalls mit Hilfe anderer , er ist der Vollziehende!
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12.08.2008 - 18:09

... nach genaustem Studium der "Personenakte", also, wie die Person sein Leben geführt hat, entschieden. ...
  • Auch das verrät nichts über die Auswahlkriterien, darum möchte ich mich durch
    weiterführende Links selbst informieren, da ich selbst gerne und viel lese. Somit
    hätte ich dann wohl auch nicht den Fehler mit Satan und Lucifer gemacht, wenn
    Du schon vorher einige Links gepostet hättest.

    Muß ja nicht sofort sein, daß Du welche postet, aber in den nächsten Tagen wäre
    mir schon recht.
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twix12
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12.08.2008 - 18:37

Ich glaube auf Links kannst du lange warten:

spring hat geschrieben: Das ist kein angelesenes Wissen, sondern Luci hat es mir selbst so erzählt!
"Viel quälender wird für dich später die Frage sein: Hättest du die Vase auch zerbrochen, wenn ich nichts gesagt hätte?"

spring
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12.08.2008 - 18:45

twix12 hat geschrieben:Ich glaube auf Links kannst du lange warten:

spring hat geschrieben: Das ist kein angelesenes Wissen, sondern Luci hat es mir selbst so erzählt!
Stimmt!

Hab gerade ein kurzes Gespräch mit Lucifer gehabt:

EINE bewußte gute Tat wiegt genauso viel wie 10 schlechte.Auf die Art hat jeder die Möglichkeit ,seine Sünden zu bereinigen. (durchschnittlich-- es gibt Taten ,die mehr oder weniger wiegen)
Eine gute Tat gibt es, die alle anderen Sünden aufwiegt: Wenn Du vollkommen uneigennützig Dein Leben hergibst,um ein anderes zu retten. Das bedeutet wiederum: Wenn Du Dir dieser Tatsache bewußt bist,und es DESWEGEN tust, giltet das schon nicht mehr.

Jemand, dem körperliche Strafen wenig ausmachen, wird psychisch bestraft und jemand, dem das Psychische nix ausmacht, der bekommt einen schmerzempfindlichen Körper und wird zu Hel geschickt.
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PAWFanatics
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12.08.2008 - 19:49

Das ganze erinnert mich etwas an den Ego-Shooter 'Shadow Man', der auch im Totenreich zu tun hatte...

Und auch etwas von der ägyptischen Mythologie lässt sich raushören...?
Nein!

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PAWFanatics hat geschrieben:Das ganze erinnert mich etwas an den Ego-Shooter 'Shadow Man', der auch im Totenreich zu tun hatte...

Und auch etwas von der ägyptischen Mythologie lässt sich raushören...?
aha.... mit Spielen kenn ich mich nicht aus, mußte eben sogar fragen, was "Ego-Shooter" bedeutet.

In der Tat beinhaltet jede Mythologie eine Menge Wahrheit. Und , bevor Satan den Job übernahm , machte ihn Leviaxxis, die Erzschlange des Feuers, besser bekannt als: Leviathan.
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Erzähl mal, wie bist du auf das gekommen und wie gelang es dir, das so genau zu erfahren?
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alarich
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Na er ist doch ein höheres Wesen. Ich glaube ein Nintendo oder so was.
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spring
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Es begann damit, dass meine Tochter ihren Freund kennengelernt hat. Er hat mit vielen Leuten Kontakt, die sich für solche Sachen interessieren.
Zuletzt geändert von spring am 18.01.2009 - 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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12.08.2008 - 21:38

Du willst also behaupten das der gefallene Engel himself nix bessers zu tun hat als mich euch zu reden? Dem muss ja stinklangweilig sein.
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Maffy
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iwi klingt es ja schon komisch aber jeder hatt seine thorie ich habe meine zusammen gebastelt

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Dhe
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12.08.2008 - 22:28

Du willst also behaupten das der gefallene Engel himself nix bessers zu tun hat als mich euch zu reden? Dem muss ja stinklangweilig sein.
Schon der große Philosoph Jagger (housism, ich weiß) hat sich mit Sympathie für den Teufel beschäftigt.

Zu Recht natürlich, denn man muß sich nur mal in dessen Lage versetzen. Eigentlich isser ein netter Kerl, der aber leider nunmal einen dicken Kopf hat und deshalb mit seinem Chef aneinander gerasselt ist. Prompt wird er von dem gefeuert und sieht sich jetzt wegen drohender Langzeitarbeitslosigkeit gezwungen, eine Ich-AG zu gründen.
Die beshcäftigt sich hauptsächlich mit logistischen Problemen beim Einsatz des Fegefeuers, was ihn ziemlich beschäftigt und kaum noch aus dem Büro rauskommen läßt.
Wäre ich da in seiner Position würde ich auch jede Gelegenheit nach ein bißchen Abwechslung wahrnehmen und immer wenn ich kann mal unter die Leute gehen.[/quote]

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alarich
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12.08.2008 - 22:34

Naja, rein technisch gesehen hat er ja einen Laden aufgebaut der ebenso groß ist wie der seines Ex-Cheffes. Man sollte also annehmen das er eigentlich nur noch in der High-Society verkehrt, also mit den ganzen Hollywoodgrößen. Bedenke das die wenigsten, erfolgreichen Geschäftsmänner Volksnah bleiben. Aber vielleicht hat unser Nintendo ja einen schönen Whirpool oder so was.
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12.08.2008 - 22:58

Ja gut, aber bei ihm im Geschäft ist das harte körperliche Arbeit. Stell dir mal vor, da kommt irgendein Hitler zum Leibhaftigen in die Filialen und hat das Komplettpacket gebucht. Also Feuer, Öl, Pech, Schwefel, häuten, Schlangen, Würmer, Skorpione usw. usw. Kurzum das ganze Zeugs halt, daß man von den Werbeprospekten (© Hieronymus Bosch) kennt.
Da kann der Fürst der Finsternis ja schlechterdings nicht den Azubi ranlassen. Nachher verpfuscht der das noch und Hitler steht am Ende geläutert da, bereit ins Paradies zu fahren und Satan bekommt keine Tantiemen mehr.

Nene. Sowas ist Chefsache und damit ist er dann auch schonmal gut eins, zwei Ewigkeiten lang beschäftigt. Und weil das wie gesagt anstrengend ist, muß er zumindest in der Frühstückspause ("Morgens halb Zehn im Tartaros") zusehen, daß er sein Sozialleben pflegen kann. Und dabei kann er nicht wirklich wählerisch sein und erst noch in LA rumtelefonieren, wer gerade Zeit hat. Da muß er halt zusehen, was er bekommt.

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12.08.2008 - 23:12

Damit hast du sicher Recht, aber man sollte doch denken das er in den paar tausend Jahren die er diesen Laden schon führt inzwischen ein paar fähige Juniorchefs ausgebildet hat. Zudem denke ich das die schöne, romantische Zeit vorbei ist wo er noch selber mit dem Dreizack hinter einem her war. Immerhin gab es ja die industrielle Revolution und so. Meinst du nicht das er inzwischen über ein durchaus annehmbares Budget an Freizeit verfügt?
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hihi--- that sounds funny...
Zuletzt geändert von spring am 18.01.2009 - 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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