Leute das ist irre *Aliens*falsch/wahr

Area 51 - Dreamland. Area 51 ist die mysteriöse US-Geheimanlage in der Wüste von Nevada. Die Geschehnisse rund um Area 51 sind Ausgangspunkt zahlreicher Verschwörungstheorien. Was ist der Zweck von Area 51? Welche Technologien werden in Area 51 entwickelt? Wie sind die Koordinaten in Google Earth und Google Maps?
Was hat es mit Bob Lazar auf sich?


warriox
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Leute das ist irre *Aliens*falsch/wahr

10.09.2007 - 21:28

Ich habe das rausgefunden

Fliegende Dreiecke in Deutschland

Fliegendes Dreieck in Sicht. Am Montag, den 26.Oktober 1992, gab es auf Sat1 eine weitere Folge von Rainer Holbes Phantastische Phänomene-Reihe.
Hierbei wurde über die Sichtung eines Fliegenden Dreiecks über Bad Berleburg, Kreis Wittgenstein, im Winter 1990 berichtet. Der selbständige Akustik-Techniker Herbert Stroben hatte zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen von seinem abseits gelegenen Hof aus über einem Wäldchen ein zunächst bewegungslos verharrendes dreieckiges Objekt beobachtet. Wie Sat1 kommentierte, habe Herr Trobel "bisher keinerlei Erfahrungen mit UFOs" gemacht und Holbe erklärte, dass der Zeuge besondern ernst genommen werden muss, da es sich um einen nüchternen technischen Beobachter handle. Rudolf Henke versuchte gleich am Tag darauf den Zeugen ausfindig zu machen und zu sprechen.

.... Gekürzt.....
Kommen wir nun zur in Sat1 vorgestellten Beobachtung vom Winter 1990. Viel Neues erbrachte die Telefon-Befragung nicht. Interessant waren nur die Parallelen zum hiernach folgenden Fall aus Hemsbach: In beiden Fällen stand das Fliegende Dreieck zunächst bewegungslos am Himmel, um sich dann gleichfalls rasch zu entfernen. Die Sichtungszeiten von 3-5 Minuten sind ähnlich lang ausgefallen. In beiden Fällen schienen die Objekte sich niedrig zu bewegen, so jedenfalls der Eindruck der Zeugen, weswegen sie verwundert waren, keine Geräusche wahrgenommen zu haben. Das sogenannte Strangeness-Merkmal war die Geräuschlosigkeit. Und auch die Schätzung der scheinbaren Größe war identisch: "Größer als der Mond" am Himmel. Die genaue Uhrzeit konnte Herr Strobel nicht mehr angeben, vielleicht war es zwischen 19 und 20 h gewesen, aber auf jeden Fall sei das Objekt in Richtung des Nachbarortes Erndtebrück (=SW-Richtung) verschwunden. Das Dreieck sei "ziemlich groß" gewesen und sei von einem "umlaufenden Lichtband" umgeben worden. Die drei Lichter seien hellweiß gewesen, in der Mitte habe sich ein die Farbe wechselndes Licht befunden. Von sich aus betonte der Zeuge, dass sein Wohnhaus nicht nur abseits und rund 600 m hoch liegt, sondern dass auch ständig reger Flugverkehr dort im Raum vorherrschen würde.

.... Gekürzt.....

Das CENAP-Team stand da kurz vor 3 h morgens am Stadtrand inmitten der eiskalten Nacht bei sternklarem Himmel. Zwar stand der Orion wunderbar am Himmel, aber genau entgegengesetzt jener Richtung wo die "Fliegende Stadt" erschienen war, dort war nämlich der Himmel absolut langweilig und kaum auffallende Objekte standen dort. Auf jeden Fall nichts, was eine Wahrnehmungstäuschung in der geschilderten Form hätte zur Folge haben können. Das UFO kam auch nicht wieder...
Endlang gelangten wir am Mittwoch, den 21. Oktober 1992, an die entscheidenden Informationen vom Frankfurter Flughafen. Herr Adam von der Flugstatistik hatten die Angaben geprüft und war ohne Zweifel fündig geworden. Zum exakt richtigen Zeitpunkt war ein amerikanisches Großraumtransportflugzeug von Süden kommend über Hemsbach geflogen. Die C-141 Starlifter war in nur 2.300 Metern Höhe darüber hinweggezogen. Ihre Beflackung kann schon beeindruckend ausfallen. Noch am Tag der Erkenntnis wurde die Zeugin über die Erklärung aufgeklärt und beruhigt, nun keine Entführungs-Ängste mehr haben zu brauchen. Darauf ging die Frau erst gar nicht ein, überging es schlicht und fragte ob wir denn nicht RTL gesehen hätten, da hätte man doch gesehen, dass die Außerirdischen bereits auf der Erde sind und sich "verkörpert" haben. Für sie sei es klar, dass es sich hierbei um vom Teufel geschickte Dämonen handelte, denn der Teufel hätte ja "6.000 Jahre Übung". Wenn man, wie sie, die Bibel eingehend gelesen habe, wüsste man, dass der Teufel bereits seit 1914 auf der Erde weile und in zwei bis drei Jahren seine Herrschaft zu Ende gehen würde.
Man gehöre dann entweder zu jenen Leuten, die untergehen oder zu denen, die bleiben würden. In der Johannes-Apokalypse könne man alles genau nachlesen. Sie habe 10 Jahre intensives Bibelstudium benötigt, bevor sie hinter all das gekommen war. Das klang ja sehr nach den bizarren Glaubensvorstellungen der "Zeugen Jehovas". Frau K. war ursprünglich evangelisch gewesen, war dann jedoch aus der Kirche ausgetreten, da die Kirche nicht genügend über die Aktivitäten des Teufels aufklären würde. Ja, sie habe zu "Zeugen Jehovas" Kontakt.

Danach berichtete die Frau von ihrem unerfreulichen Familienleben. Ihr Mann mit dem sie 15 Jahre lang verheiratet gewesen war sei Alkoholiker und habe sie auch wiederholt geschlagen. Auch ihr Vater war Alkoholiker und hat sich über ihr Bibelstudium immer lustig gemacht. Als sie sich von ihrem Mann scheiden ließ, berief sie sich dabei auf diverse Bibelstellen. Wer hätte dies gedacht, an eine solche Entwicklung der Geschichte haben wir nie geglaubt, als wir zunächst mit den Zeugen telefonisch und dann persönlich an Ort sprachen, sie waren sonach die 'perfekten Zeugen'. Glaubwürdig und scheinbar 'unschuldig'. Danach aber kann man alleine nicht gehen. Auch wenn wir die Ursache der Kern-Sichtung um das Fliegende Dreieck oder die "Fliegende Stadt" eindeutig ausfindig machen konnten, zeigte sich doch das Nachhinein ganz interessante Aspekte auf, weil wir hier mehr über das verborgene Seelenleben von einer Zeugin erfahren konnten, ein Seelenleben welches strenge Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Welt hat und welches scheinbar auch den Menschen Scheuklappen aufsetzt. Kenntnisse über ufologische Konzepte, pseudoreligiöse Bilder bis hin zum Teufel sind ausreichende Prädispositionen, um in Zeiten der Entführungs-Gruselgeschichten sich einem himmlischen Wunder ausgesetzt zu sehen. Dieser Fall zeigte unerwartet auf, dass die Untersuchung des UFO-Phänomens nicht beim objektiven Charakter der Stimuli haltmachen kann, gerade auch nicht bei vermeintlich echten UFO-Fällen. Man kann leicht sehen, dass es da noch eine Story hinter der Story gibt. Und von dieser hören wir in aller Regel bei unserer puren Konzentration auf das objektive UFO-Phänomen nichts, aber sie kann mitentscheidend für die Glaubwürdigkeits-Bewertung der UFO- Zeugen sein. Wer weiß, vielleicht hätte das Szenario nur noch eines kleinen Anschubs gebraucht, um die Frau eine Entführungs-Erfahrung zu vermitteln...?

Nachfolgender Bericht stammt von unserem Kollegen Rudolf Henke:

Am Abend des 6. Dezember 1992 meldete sich beim CENAP-Chef Werner Walter ein Zeuge aus Ludwigshafen, der - zusammen mit seiner Frau und seinem 7-jährigen Sohn um 18 h von Oggersheim aus ein Dreiecks-UFO gesehen haben wollte. Der Zeuge war vom Luftfahrtbundesamt Braunschweig auf CENAP verwiesen worden.
Da der Zeuge noch von einer weiteren Beobachtung aus dem vergangenen Jahr, an der mehrere Zeugen aus seinem Bekanntenkreis beteiligt waren, sprach, gab Walter den Fall an mich weiter. Denn mein Kollege hatte - angeregt durch den Zeugen - die Idee, mit allen diesen Personen einen gemeinsamen Treff auszumachen. Da Walter selbst kein Auto besitzt, war ich aufgerufen, mit dem Zeugen einen entsprechenden Termin zu vereinbaren.
Aussage des Zeugen Wolfgang B.: Als ich Herrn B. telefonisch erreichte, befand er sich gerade mit seinem Funktelefon auf der Straße, um nach "seinem" UFO Ausschau zu halten. Nach einigen technischen Problemen mit dem Telefon konnte ich den Zeugen schließlich befragen: Wolfgang B. hatte am Nikolaustag mit seiner Frau und seinem Sohn den Weihnachtsmarkt in Deidesheim besucht. Auf der Rückfahrt beobachteten sie dann für ca. 5 Minuten das UFO. Sie fuhren auf der Schnellstraße von Deidesheim zunächst Richtung Bad Dürkheim, um von dort auf der Autobahn nach Ludwigshafen nach Hause zu gelangen. Kurz vor dem Autobahnkreuz Ludwigshafen bemerkte Herr B. um 18 h durch die Windschutzscheibe linkerhand über Ludwigshafen, also in östlicher Richtung, zunächst 2, dann 3 weiße Lichter, die exakt in Dreiecksform angeordnet waren. Er ist sich über die Zeitangabe sicher, da er sofort nach Auftauchen des Phänomens auf seine genaue Quarzuhr im Auto gesehen hätte. Das Objekt, das in geschätzten 20 bis 30 Grad relativ niedrig über dem Horizont stand, schien sich zunächst überhaupt nicht zu bewegen. Dieses Verhalten konnte nach Meinung des Zeugen keineswegs auf ein Flugzeug zutreffen, da ein solches einfach herunterfallen würde... Nachdem die Familie vom Autobahnkreuz Ludwigshafen in nördlicher Richtung weiterfuhren, stand das UFO nun folgerichtig rechterhand der neuen Fahrtrichtung. In Oggersheim angelangt, machte Herr B. auf einem Parkplatz Halt und stieg als einziger aus, um das UFO außerhalb des PKWs weiter zu beobachten. Nun konnte Herr B. erstmals eine - wenn auch recht langsame - Bewegung des Objektes feststellen. Neben der geringen Geschwindigkeit war es die absolute Geräuschlosigkeit des Phänomens, die dem Zeugen merkwürdig vorkam. Das UFO bewegte sich in Richtung Dürkheim (Nordwest) weiter, um schließlich hinter einem Hochhaus zu verschwinden. Die gesamte Sichtungszeit habe 5 Minuten (von 18 h bis 18:05 h) betragen. Herr B. hatte große Schwierigkeiten, die Größe des Objektes zu schätzen. Werner Walter gegenüber hatte er die absolute Größe als so groß wie ein Fußballplatz angegeben. Mir gegenüber machte er jedoch trotz intensiver Nachfrage meinerseits keine entsprechende Angabe. Über die scheinbare Größe im Vergleich zum Vollmond konnte Herr B. überhaupt keine Angaben machen. Er verglich jedoch die Lichter mit der Befeuerung eines Helikopters, der in schätzungsweise 300 m Höhe am Himmel stand.
Eindrücke vom Zeugen B.: Herr B. war äußerst mitteilsam: Obwohl die Informationen über das UFO nur spärlich ausfielen, ereiferte sich der Zeuge während des Telefonates immer mehr; er wollte mit seinem Bericht gar nicht mehr aufhören. Im Übrigen schien er - wie die meisten anderen UFO-Zeugen auch - gar kein Interesse an einer möglichen Erklärung des Phänomens zu haben. Am wichtigsten war es ihm nach eigener Aussage, mit jemanden ausführlich über die Beobachtung sprechen zu können. Es war ihm ein Bedürfnis, uns (!) helfen zu können ("Wenn ich Ihnen helfen kann, wäre das gut."). Gefragt nach seinen Gefühlen während der Sichtung, gab er an, glückliche Gefühle gehabt zu haben; er habe sich über das Phänomen gefreut. Auf die Frage nach der möglichen Natur des Objektes, antwortete Herr B., nachdem er die Erklärung "ungewöhnlicher militärischer Flugkörper" sogleich verworfen hatte, müsste das Objekt wohl irgendwo von anders herkommen. Ich fragte den Zeugen noch, ob er ausser dem UFO noch z.B. ein Flugzeug oder einen besonders hellen Stern beobachtet hatte. Doch Herr B. verneinte. Aussage der Zeugin Lena B.: Nur nach vielem guten Zureden durch ihren Mann erklärte sich die Gattin von Herrn B. schließlich bereit, mir am Telefon die Beobachtung zu schildern:
Frau B. machte nicht nur eine andere Zeitangabe als ihr Mann (Sichtungszeitraum: Zwischen 17:30 h und 18:00 h), sondern beschrieb auch das Objekt etwas anders: So sah sie zunächst nur 1 Licht, das sich bald in 2 Lichter aufgelöst habe, von denen eines rot gewesen sei. Trotzdem bemerkte auch sie, dass das Objekt Dreiecksgestalt besessen habe. Auf meinen Hinweis, dass ein Dreieck doch durch 3 - und nicht durch 2 - Punkte definiert sei, sprach sie davon, dass das noch etwas Dunkles zu sehen gewesen sei.
Sie sagte, dass sie zunächst an ein Flugzeug gedacht habe, weil anfangs nur 1 Licht zu sehen gewesen sei.
Im Übrigen bestätigte Frau B. die anderen Angaben Ihres Mannes über Bewegungsverhalten und Verschwinden des Objektes. Allerdings gab sie an, dass nach der Weiterfahrt sich das UFO hinter ihnen befunden habe.
Hinweise auf weitere UFO-Sichtungen: Herr B. verwies auf eine weitere eigene UFO-Sichtung, sowie auf 2 UFO-Beobachtungen aus seinem Bekanntenkreis:

1. Irgendwann im August, September oder Oktober vergangenen Jahres hätten mindestens 7 Personen aus seinem Bekanntenkreis während einer Geburtstagsfeier ein UFO beobachtet. Am nächsten Morgen sei im Radio eine entsprechende UFO-Meldung ausgestrahlt worden. (Der Zeuge erklärte sich von sich aus bereit , diese Zeugen am Sonntag, den 13. Dezember, zwecks Befragung durch CENAP zusammenzutrommeln (s. nachfolgender Bericht).
2. Nachdem Herr B. über die obige Sichtung telefonisch erfahren hatte, hielt er - "bewaffnet" mit seiner Videokamera - selbst Ausschau nach UFOs - und wurde einige Tage darauf fündig. Obwohl er mit Begeisterung über das Gesehene - ein rundes, rötliches, hin- und hertanzendes Objekt über der BASF um etwa 23:30 h - berichtete, brachte er andrerseits seine Enttäuschung zum Ausdruck, dass nach stundenlangen (!) Aufnahmen auf dem Videoband nichts zu gesehen gewesen war. Er führte den Misserfolg auf die Lichtschwäche seiner Kamera (nur 30 Lux) zurück.
3. Schließlich sprach der Zeuge noch von einer weiteren Beobachtung, die andere Bekannte am Willersinn-Weiher (zwischen Lu-Oggersheim und Lu-Friesenheim gelegen) gemacht hatten. Über diese Beobachtung sei damals ein Bericht in der Rheinpfalz erschienen.
Zwischenbemerkung: 1. Interessant festzustellen sind zunächst die Gründe, welche die Zeugen gegen die Flugzeug-Deutung anführten:

a) Zu langsame Geschwindigkeit für ein Flugzeug (ein Flugzeug würde herunterfallen)
b) Geräuschlosigkeit (ein altbekannter Punkt...!)
c) Weil das Objekt mehr als 1 Licht besaß...
Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die kürzlich erfolgte Sichtung einer C-141 über Hemsbach: Dort argumentierten die Zeugen auf ähnlich fragwürdige Weise gegen die Flugzeug-Deutung:
a) Zu langsame Geschwindigkeit für ein Flugzeug
b) Geräusch zu leise für ein Flugzeug
c) Objekt zu groß für ein Flugzeug
d) Bei einem Flugzeug hätte man die Lichter hinter den Kabinenfenstern sehen müssen.
Man kann sich angesichts dieser Aussagen des Eindrucks nur schwer erwehren, dass die Zeugen entsprechende Gegenargumente gleichsam an den Haaren herbeiziehen, um ja ihr UFO nicht zu gefährden!
2. Bemerkenswert ist auch, dass die wenigsten Zeugen Interesse an einer Aufklärung ihrer Beobachtung bekunden. Bislang hat uns noch kein einziger Zeuge aufgefordert, ihn umgehend über eine Erklärung der Beobachtung zu informieren!

3. Stattdessen fällt immer wieder ein enormes Mitteilungsbedürfnis auf. Anscheinend genügt es vielen Zeugen, wenn sie Gelegenheit erhalten, ihre Beobachtungen weitererzählen zu können. (Oft melden Zeugen ihre Beobachtungen nicht nur einer Stelle weiter, sondern wenden sich nach und nach an alle möglichen Ansprechpartner!).
4. Auffällig ist auch der hohe Anteil an Mehrfachsichtern. Statistisch betrachtet müsste man bei einer Sichtungsrate von 5 % schon 40 Bekannte haben, um auf zwei Sichtungen zu kommen. Oder aber man besitzt Bekannte, die selbst UFO-begeistert sind und immer wieder nach UFOs Ausschau halten...!
5. Bemerkenswert ist auch, dass Beobachtungen angeblich typischer Fliegender Untertassen "out" zu sein scheinen und stattdessen zunehmend Fliegende Dreiecke gemeldet werden. Der Einfluss der Dreiecks-UFO-Meldungen aus Belgien, die zunehmend in UFO-Sendungen privater TV-Anstalten ( RTL, SAT-1) auch hierzulande bekannt gemacht werden, scheint offenkundig. Wenn sich jedoch hierzulande die gigantischen Fliegenden Dreiecke (wie eine fliegende Stadt; so groß wie ein Fußballfeld) als Flugzeuge entpuppen, so muss man sich fragen, wie es denn dann um die belgischen Fälle selbst bestellt ist!
6. Abermals decken sich die Angaben der einzelnen Zeugen nur zum Teil:
- Der eine sah zunächst zwei, dann drei Lichter; der andere erst eines, dann zwei.
- Der eine sah zuletzt drei weiße Lichter; der andere ein weißes und ein rotes.
Derartige Diskrepanzen machen die Notwendigkeit getrennter Zeugenbefragungen unumgänglich! Zudem kann man angesichts solcher Deckungsungleichheiten nicht oft genug betonen, dass Meldungen mit Einzelzeugen niemals als Belege für Ungewöhnliches gelten können!
7. Bemerkenswert ist wieder einmal, dass mitten über einem Ballungsgebiet zu einer Zeit, in der zigtausend Menschen unterwegs waren, nur eine einzige UFO-Meldung vorliegt (s.u.)!
8. Wie im letzten Fall Hemsbach offenbarte sich einer der Zeugen erst nach dem dritten Gespräch (s. nächster Abschnitt).
9. Immer wieder sind es die Zeugen selbst, die Hinweise auf die Natur des Objektes geben (s.u.).
Sendungsbewusstsein: In der Nacht nach der Sichtung, also am Montag, den 7.12., rief der Zeuge B. erneut bei W. Walter an. Diesmal bekundete er erstmals eine deutliche Prädispositionshaltung in Bezug auf die Extraterrestrische Hypothese: Die Außerirdischen seien ja schon längst hier; und das müsse endlich bekannt werden...

Recherchierergebnisse: Zunächst bestand wieder der Verdacht auf einen astronomischen Stimulus, erstrahlt durch zur Zeit der Planet Venus als Abend-"Stern" am Westhimmel. Doch da das Objekt in entgegengesetzter Himmelsrichtung beobachtet worden war, kam Venus als Stimulus nicht in Frage. Gleiches galt für Jupiter, der zur Zeit der Beobachtung noch nicht aufgegangen war. Aufgrund der Dreiecksgestalt und im Hinblick auf den Fall Hemsbach sowie auf weitere Flugfälle, lag auch diesmal wieder die Flugzeugdeutung nahe:
Eine Nachfrage bei der Flugstatistik des Flughafens Frankfurt a.M. (Herr Adam) ergab dann auch, dass im von Herrn B. angegebenen Zeitraum (18:00-18:05) gleich 3 Airliner im fraglichen Gebiet unterwegs waren: 1. Eine Boeing-737, 2. eine DC-9 sowie 3. eine Fokker-28. Da, wie weiter oben bereits angemerkt, Herr B. zusätzlich zum Objekt kein Flugzeug bemerkt haben wollte und trotz zahlreicher weiterer potentieller Augenzeugen keine weitere UFO-Meldung vorliegt, liegt die Flugzeugdeutung unmittelbar nahe - auch wenn laut Auskunft der Flugstatistik alle drei Maschinen "normale Flughöhe" aufgewiesen hatten. Zudem sei daran erinnert, dass ja Frau B. selbst an ein Flugzeug gedacht hatte!

Einschub: Recherchen über Flugbewegungen - ein Glücksspiel! Übrigens ist es, wie eine zusätzliche Anfrage beim US-Flugstützpunkt Ramstein ergab, durchaus möglich, dass sich zur fraglichen Zeit zudem militärische Fluggeräte im entsprechenden Luftraum befanden. Doch man führe auf der US-Basis Ramstein angeblich keine Flugstatistik, so dass bereits spätestens zwei Tage später niemand mehr wüsste, ob sich z.B. ein Militärflugzeug zu einer bestimmten Zeit über einem bestimmten Ort im Luftraum befand... Man müsste schon noch am gleichen Tag oder höchsten am nächsten Morgen nachfragen; dann könne man Glück haben (!), dass sich jemand vom Personal noch an diverse Flugbewegungen erinnert...
Man kann diese Angabe glauben, oder nicht: Fest steht jedoch, dass Militärs aus zwei Gründen ungern über eigene Flugaktivitäten Auskunft geben:

..... extrem gekürzt.... Deine fehlenden Beiträge habe ich dir per pn geschickt...

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Ich denke du hast den text irgendwo aus dem Inet, darum würde ich dich bitten diesem noch eine Quellenangabe hinzu zufügen....
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es


"Warum begegnen Ufos immer nur Durchgeknallten?"

m0quaY
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11.09.2007 - 03:46

http://cenap.alien.de/belgien/belgien2a.htm

Ich glaube, dass ist der Bericht, den der Topicersteller hier gepostet hat. Wer also das ganze Ding lesen möchte....bitteschön!

Übrigens...ich komme aus Ludwigshafen und war deswegen sehr interessiert :D

Aber ich glaube, dass man nicht in 5 Minuten vom Dreieck Lu nach Oggersheim reinkommt!
Fiel mir was vom Computertisch, ich dachte: "Bearbeiten - Rückgängig". Hat nicht funktioniert!



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