Bedeutung von Esoterik

Esoterik allgemein. Esoterische Themen wie Alternative Medizin, Astrologie oder Engel sowie Reinkarnation, die nicht in die anderen Foren passen.
Weitere Themen sind Wiedergeburt, Tarotkarten / Tarot sowie Mystik und Wahrsagen. Aber auch Esoterik Schmuck wie Edelsteine werden diskutiert.


Illuminaten-Jan
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Bedeutung von Esoterik

22.09.2005 - 04:13

Was bedeutet eigentlich der Begriff Esoterik?

Wörtlich übersetzen kann man Esoterik mit „das innere, innerliche, verborgene, geheime (Wissen)“ bzw. „zum inneren Kreis gehörig“.

Das Wort Esoterik stammt aus dem Griechischen und steht für eine Geheimlehre, die nur den Eingeweihten zugänglich ist.

Lebensanschauungen, die darauf beruhen, dass Kräfte und Einflüsse außerhalb der naturwissenschaftlichen Weltanschauung existieren, aber dennoch keine Religionen sind, können der Esoterik zugerechnet werden.

Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Esoterik sind Okkultismus, Magie, Mystik und Spiritualität.

Esoteriker glauben häufig an Reinkarnation, verbunden mit der Vorstellung, dass sich die menschliche Seele von Leben zu Leben evolutionär in Richtung Vollkommenheit entwickelt.

Ein Schicksalsschlag ist die „Folge des Karmas“, also eine karmische Folge eigener Handlungen im vorangegangenen Leben. Das Prinzip von Ursache und Wirkung liefert für vermeintliche Zufälle einen Grund.

Jasmin
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Re: Bedeutung von Esoterik

06.02.2006 - 15:08

Illuminaten-Jan hat geschrieben:Was bedeutet eigentlich der Begriff Esoterik?

Wörtlich übersetzen kann man Esoterik mit „das innere, innerliche, verborgene, geheime (Wissen)“ bzw. „zum inneren Kreis gehörig“.

Das Wort Esoterik stammt aus dem Griechischen und steht für eine Geheimlehre, die nur den Eingeweihten zugänglich ist.

Lebensanschauungen, die darauf beruhen, dass Kräfte und Einflüsse außerhalb der naturwissenschaftlichen Weltanschauung existieren, aber dennoch keine Religionen sind, können der Esoterik zugerechnet werden.

Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Esoterik sind Okkultismus, Magie, Mystik und Spiritualität.

Esoteriker glauben häufig an Reinkarnation, verbunden mit der Vorstellung, dass sich die menschliche Seele von Leben zu Leben evolutionär in Richtung Vollkommenheit entwickelt.

Ein Schicksalsschlag ist die „Folge des Karmas“, also eine karmische Folge eigener Handlungen im vorangegangenen Leben. Das Prinzip von Ursache und Wirkung liefert für vermeintliche Zufälle einen Grund.



Könte man vieleicht sagen da die Esoterik eine unglaubwüdige Tatsch hatt.
Weil sich da die Verschiedensten behaubtungen Tummeln, die nur vermuhtbaren Richtigkeiten haben. Ja nicht beweisbar sind, hatt der eine nen Engel hat der nächste schon wieder drei? In der Tat so ist es,weil nicht beweisbar wer nun wirklich jetzt die wahrheit sagt. Meine Frage nach der Beweisbarkeit wurde so beantwortet, das Jenseits hatt es nicht nötin sich zu beweisen.
Weil Nämlich die Ergebnisse zählen, diese Ergebnise erfahre ich seit einige Zeit, so brauche ich keine Beweise mehr. diese Ergebnisse Würde ich auch gerne anderen Menschen wünschen.

L.G. Jasmin
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Lea
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Für mich ist Esoterik im positiven Sinne ein Feiraum und Eintopf vieler verschiedener religiöser, philosophischer und para-/psychologischer Vorstellungen - im negativen Sinne ein florierender Markt, der den Begriff Esoterik doch auch sehr billig und verbrämt erklingen lässt. - Tja, die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.
Liebe Grüsse, Lea

scheppinski
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13.02.2007 - 22:16

:wink: für mich bedeutet Esoterik sehr,für mich ist Esoterik
ein Lebensgefühl.Viele Menschen gehen vorbei und sehen die Schönheiten der Natur nicht.Esoterik verbindet so viel.Mystik, Kraft von innen und die Energien die um uns ist.Ich spüre Esoterik überall und es gibt Dinge die nicht jeder sehen kann. :idea:

Jasmin
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Was ist Esoterik

05.05.2007 - 21:04

Kann ich meinem Vorgänger nur recht geben, immer mehr Menschen erleben Bewusstseinerweiterung. Sie sehen und erfahren Dinge die sich nicht Immer wahrgenommen haben. Das hat was mit dem Aufstieg der Erde zu tun genau wie der Klimawechsel, und viele andere Veränderungen auf unserer Erde.

L. G. Jasmin
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Suzumy
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30.08.2007 - 09:24

eh .... sry hört sich jetzt wahrscheinlich ziemlich doof an aber gibt es so was wirklich? also ich habe mich auch mal damit beschäftigt vor ein oder zwei Jahren aber hab dann aufgehört damit zu Experimentiren weil einfach alle gesagt haben so was gibt nicht :?

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Das Schwert
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21.09.2008 - 09:56

Alles was nicht geschrieben steht und alles was nicht veröffentlicht ist, ist Esoterik.

Das Offenbarte nennt man Exoterik.

Ein "Esoteriker" ist somit ein "Geheimwissender". Auch darin gibt es selbstverständlich qualitative Unterschiede.

Die Frage ist nun die, wie komme ich an "Geheimwissenschaften" heran.

Antwort: "Nur beim Gang nach innen". Denn das "Aussen ist vergänglich".

Das beste und eines der bekanntesten Beispiele darin, bietet Jesus. Er ging 40 Tage und 40 Nächte in die Wüste, um dabei "Erleuchtung" zu erfahren und um "esoterische" Kräfte zu gewinnen.
"Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden" (Matthäus 5, 9)

Hannes
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14.10.2008 - 03:44

Warum wird aus der Esoterik eine Geheimniskrämerei gemacht???

Weil sich damit viel Geld verdienen läßt,
denn es geht um das innerliche, geistige Schauen,
:arrow: mit dem sogenannten "dritten Auge",
was nur wenige können, denn das RICHTIGE Sehen ist eine Gnade Gottes,
wozu der Heilige Geist verhilft :roll: :roll: :roll: ... :wink: :wink: :wink:
Gott segne und behüte Euch in Ewigkeit. Amen.

Herzliche Grüße,

Hannes

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Das Schwert hat geschrieben:Alles was nicht geschrieben steht und alles was nicht veröffentlicht ist, ist Esoterik.
Dann war nach Deiner Begriffsdefinition die Relativitätstheorie oder die Evolutionstheorie Esoterik, so lange sie nicht in Buchform vorlagen oder gar völlig unbekannt waren? Oder verwechselst Du möglicherweise die etymologische Deutung des Wortes mit der aktuellen Bedeutung?


Das Schwert hat geschrieben:Das Offenbarte nennt man Exoterik.
Und ich dachte, der Begriff käme aus der Religion o_O
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schefmar
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26.06.2009 - 20:37

Gibt es mehr als nur die eine Wahrheit in unserer dualen Welt?
Die Esoterik umfasst doch die eigene Wahrnehmung der Realität, während die Exoterik die allgemein öffentliche beschreibt.
Galilei s damalige Behauptungen waren esoterisch- heute ist es allgemein gültig, das die Erde rund ist und sich um die Sonne dreht. Aus dieser Eso. wurde durch plausible Widerlegung Exo.
Dabei stelle Ich mir gerade die Frage, ob meine Wahrnehmung der Esoterik nun esoterisch oder exoterisch ist, wenn diese überhaupt stimmt?

8)
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schefmar hat geschrieben:Gibt es mehr als nur die eine Wahrheit in unserer dualen Welt?
Die Esoterik umfasst doch die eigene Wahrnehmung der Realität, während die Exoterik die allgemein öffentliche beschreibt.
Wahrheit ist ein philosophisches Konzept oder auch ein juristisches Gebilde - mit Wissenschaft hat es nix zu tun.

schefmar hat geschrieben:Galilei s damalige Behauptungen waren esoterisch- heute ist es allgemein gültig, das die Erde rund ist und sich um die Sonne dreht. Aus dieser Eso. wurde durch plausible Widerlegung Exo.
Nein, sie waren auch damals schon "exoterisch". Die Überlegungen haben auf Beobachtungen basiert, die jeder hätte treffen können.
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27.06.2009 - 11:14

schefmar hat geschrieben:Galilei s damalige Behauptungen waren esoterisch- heute ist es allgemein gültig, das die Erde rund ist und sich um die Sonne dreht. Aus dieser Eso. wurde durch plausible Widerlegung Exo.
Nein, sie waren auch damals schon "exoterisch". Die Überlegungen haben auf Beobachtungen basiert, die jeder hätte treffen können.[/quote]

In der damaligen Situation durfte Galileis Behauptung nicht "exoterisch" sein!
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Nein, waren sie nicht. Das Wissen war eben nicht nur geheimen Kreise zugänglich. Das sich die Erde um die Sonne dreht, darauf sind auch vor ihm schon Leute gekommen, über tausend Jahre vorher, im alten Griechenland.
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27.06.2009 - 16:37

Moredread hat geschrieben:Nein, waren sie nicht. Das Wissen war eben nicht nur geheimen Kreise zugänglich. Das sich die Erde um die Sonne dreht, darauf sind auch vor ihm schon Leute gekommen, über tausend Jahre vorher, im alten Griechenland.
Ich widerspreche doch gar nicht, das die Erkenntnisse nicht frei zugänglich gewesen wären!
Die mächtige exoterische Kirche, versuchte ihn und seine Entdeckung, zeitweise erfolgreich, mundtot zu kriegen,war der Fakt doch gegen deren Theorie, das der monotheistische Gott, sein Augenmerk doch nicht so genau auf die Erde nahm.Die kopernikanische Lehre,er entdeckte ja nur die Beweise, war "falsch und irrig".So sagte die Kirche und er kam in Arrest.Ja klar,Aristoteles erkannte noch vor Chr., das die Erde rund sein musste.Dennoch glaubten viele, selbst noch weit (anscheinend sogar noch heute!) nach Kolumbus, an eine Scheibe!Wenn man bedenkt das eine Sendung Tagesschau ,die News eines ganzen Lebens, zur damaligen Zeit war...
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schefmar hat geschrieben:Ich widerspreche doch gar nicht, das die Erkenntnisse nicht frei zugänglich gewesen wären!
Jetzt muss ich doch mal Erbsen zählen, verzeihung ;).

Seine Erkenntnisse waren nicht frei zugänglich. Die konnte nur ein kleiner Kreis einsehen. Was ich meinte war, das jeder mit einem analytischen Verstand und Wissen um Mathematik und Astrologie die selbe Entdeckung hätte machen können. Von daher ist es für mich Exoterik; denn das Wissen ist nicht auf spirituellem Wege zugänglich.


schefmar hat geschrieben:Dennoch glaubten viele, selbst noch weit (anscheinend sogar noch heute!) nach Kolumbus, an eine Scheibe!Wenn man bedenkt das eine Sendung Tagesschau ,die News eines ganzen Lebens, zur damaligen Zeit war...
Auch da muss ich kurz Erbsen zählen: Es ist eine Art urbaner Mythos, das die Leute vor ein paar hundert Jahren die Erde für eine Scheibe hielten. Der ist Ende des 19. Jahrhunderts zusammen mit der Industrialisierung aufgekommen. Die Menschen hielten sich für furchtbar klug und ihre Vorfahren für furchtbar dumm. Und Leute, die dumm sind, halten die Erde für eine Scheibe - so die Idee. Lässt sich übrigens sogar auf der Wikipedia nachlesen (auch wenn es dort auf einen Roman zurückgeführt wird):

http://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde

Das es heute gebildete Leute gibt, die an sowas glauben, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Spontan fiele mir da nur die Flat Earth Society ein. Die erlauben sich allerdings einen Spaß; die Seite ist als Scherz gemeint.
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28.06.2009 - 13:17

Das es heute gebildete Leute gibt, die an sowas glauben, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Spontan fiele mir da nur die Flat Earth Society ein. Die erlauben sich allerdings einen Spaß; die Seite ist als Scherz gemeint.

Ist es auszuschliessen das es solche Denunzianten nicht mehr gibt?Die Wahrscheinlichkeit ist schon gering, solche zu treffen.
Die Kirche funktioniert ja auch noch..
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28.06.2009 - 14:23

Ich glaube du meinst Ignoranten und nicht Denunzianten. Letzere sind nämlich die Petzen.
Aber sonst sehe ich keinen Zusammenhang dazwischen das es noch Leute geben soll die glauben, das die Erde flach ist und das die Kirche noch existiert.
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schefmar
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28.06.2009 - 18:39

Natürlich meinte Ich Realitätsfremde, Faktenignorier, solche wie ferngesteurte Gottesanbeter ......
keine Spitzel-sorry!
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28.06.2009 - 18:41

Die Kirche beschimpfen... gottchen wie originell.
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28.06.2009 - 18:57

alarich hat geschrieben:Die Kirche beschimpfen... gottchen wie originell.
Ja ,ach pantheistisches Gottchen!
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29.06.2009 - 12:15

Langsamm kommt mir das hier vor wie ein Kindergarten. :?

Jeder Mensch glaubt an was anderes (das sieht ja schon an den vielen Religionen) ich hab schon viel schrekliges gesehen im meinen Leben und ich wiell auch glauben das ein höhere Sinn hinter all dem steckt .

Aber schefmar wie kommst du dazu den Glauben andere Leute ins Lächerliche zu ziehen!!
Gestern stand ich for dem Abgrund. Heute bin ich einen schritt weiter

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29.06.2009 - 18:48

Das ist sein gutes Recht. Bloß weil das eventuell bei manchen Menschen Gefühle verletzt, ist das noch lange nicht verboten.

Untersagt ist lediglich das Verunglimpfen bestimmter Richtungen. D.h. wenn ich z.B. behaupten würde, alle Moslems haben einen Schuß weg. Oder alle Christen haben einen Schuß weg.

Sobald man paritätisch in alle Richtungen schießt (sprich: alle haben einen Schuß weg), ist alles prima.

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29.06.2009 - 20:03

@ leeds
Ich habe auf Polemik mit Polemik geantwortet-dies war in der tat kindisch und möchte Ich hiermit entschuldigen! Ich habe und nehme mir aber das Recht, das Quatsch zu nennen, was Ich für erwiesenen Quatsch halte!Dieses Recht räume Ich den "Andersdenkenden" ja auch ein!


Religionen(=Massenwahn), egal welcher Art, sind für mich halt -Rückschritt und der Ursprung vielen Leids und somit leider mehr als wie nur lächerlich.
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29.06.2009 - 21:20

Ich habe nichts dagegen wenn jemand was gegen Religionen hat. Nur irgendwie habe ich immer öfters das Gefühl das gegen Religionen geschoßen wird weil es gerade schick ist.
Aber, lieber schefmar ich gebe dir natürlich hier und jetzt Gelegenheit deine Meinung mit Begründungen zu unterlegen.
Was macht dich so sicher das Religion Massenwahn ist und wieso wird durch die Religion so viel Leid verursacht?
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30.06.2009 - 10:47

alarich hat geschrieben: Was macht dich so sicher das Religion Massenwahn ist und wieso wird durch die Religion so viel Leid verursacht?
die grossen gottes religionen führen eine ungesunde theorie,deren argumentationen alle samt schwach und nur unter ignorieren von objektiven gegebenheit funktioniert kann.religiöse führer mit einer bibel oder ähnlichen in der hand, führen sich auf, wie piloten die geister sehen.das ist krank und da alle gläubigen zu irrationalem handeln neigen, ist es massenwahn.desweiteren haben religionen keinen grossen positiven nutzen.
ein leben ohne schöpferinstanz, ist ein freies leben ohne repressalien und ohne angst vor.gläubige sind mit ihrer überzeugung der meinung, das nur mit ihrem glauben ein glückliches, sorgenfrei und ausgefülltes leben möglich ist.da ist eher das gegenteil der fall.
Stellen wir uns nur mal die Welt ohne Religionen vor
-keine Verfolgungen der glaubenskonkurrenten-weniger extremisten-kein 11/9-keine Kreuzzüge-keine Unruhen dort wo Gotteskrieger walten-keine burka-überall wären frauen gleichberechtigt-keine unnötigen beschneidungen-geschützter sex-.........
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30.06.2009 - 12:32

schefmar hat geschrieben: Stellen wir uns nur mal die Welt ohne Religionen vor
-keine Verfolgungen der glaubenskonkurrenten-weniger extremisten-kein 11/9-keine Kreuzzüge-keine Unruhen dort wo Gotteskrieger walten-keine burka-überall wären frauen gleichberechtigt-keine unnötigen beschneidungen-geschützter sex-.........
Die Religionen sind fast so alt wie die Menschheit selbst, in fast jeder Epoche unserer Geschichte und Kulturen gibt es Götter (Religion).

Die von dir genannten Ereignisse hätte es auch ohne die Religion gegeben man hätte sie nur anders benannt

Die Zeit hat gezeigt der,der Macht und Stärke hat will mehr davon und überfällt einen schwächeren,
der,der nichts hat kämpft aus Verzweiflung und Neid
Dazu braucht nicht einen Glauben aber ich will nicht bestreiten der Glauben eng mit den Ereignissen verknüpft ist
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alarich
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30.06.2009 - 18:10

Achja, die berühmtem Kreuzzüge und meinetwegen auch der Dschihaad. Im Prinzip steckte hinter den Kreuzzügen aber nicht so sehr die Religion, sondern einfach wirtschaftliche Aspekte. Erstens konnte man sich so die Handelsgüter des reichen Arabien unter die Finger reißen und zweitens gab das schöne Erbmasse für den Adel mit zu vielen Kindern, wo die jüngsten leer ausgehen würden.
Der Dschihad funktioniert übrigens nicht unbedingt so gut wegen den 77 Jungfrauen im Paradies, sondern wegen der Armut auf der Welt. Die Nachkommen der Selbstmordattentäter kriegen nämlich vom Dschihaad eine kleine (für sie ein halbes Vermögen) Rente. Die Selbstmordattentäter sichern damit also eher das auskommen ihrer Familie.

Zu den Verfolgungen:
Es ist interessant das die größten Verbrecher der Geschichte alle nichts mit Religion am Hut hatten. Der Holocaust, die Kultur-Revolution, die stalinistischen Säuberungen usw. Die Liste ließe sich noch ein bisschen fortsetzen. Oder auch der immer noch aktuelle Hutu-Tutsi Konflikt.
Aber verweilen wir doch einen Moment beim Kommunismus, der ja bekanntlich die Religionen abschaffen will und sehen uns doch mal an wie freundlich diese religionslosen Menschen zu denen sind die nicht ihrer Meinung sind. Denken wir darüber eine Minute nach und machen weiter.

Dann zu den Beschneidungen: Menschen tellern sich die Lippe, rammen sich Metall in den Körper oder verformen die Köpfe von Kleinkindern. Auch nicht wegen religiöser Gründe, sondern einfach weil sie es schön finden. Und Frauen werden keinesfalls nur wegen religiöser Gründe beschnitten.

Und auch noch ein Wort zu dem geschützten Sex. In Afrika ist die Aids-Rate ja bekanntlich recht hoch und der Gebrauch des Kondoms zumindest in ländlichen Gebieten unbekannt. Das hat aber nciht den Grund, weil der Papst sagt das Kondome eine ganz böse Sache sind. Es liegt an der Lebenseinstellung dort.
Ich habe mal mit jemanden gesprochen der dort unten als Arzt gearbeitet hat. Dort ist es nicht so wie in unserer aufgeklärten, westlichen Welt wo wir über Krankheitserreger und sonstiges informiert sind. Die Menschen dort unten haben überhaupt keine Ahnung von so was, auch weil sie zum Gro0teil nie in die Schule gegangen sind. Dort ist es noch eher so das für alles ein Zauber oder ähnliches verantwortlich ist, so ist Aids auch ein Fluch. Deshalb haben sie auch erst angefangen die Kondome zu benutzen als man ihnen erzählt hat das es Zaubertüten sind welche die bösen FLüche abhalten.

Mit diesen Beispielen will ich nicht sagen das es keine Vebrechen im Namen der Religion gegeben hat oder gibt oder so etwas gar entschuldigen. Ich sage nur das die Menschheit ohne Religionen eben andere Gründe findet sich gegenseitig auszurotten, zu verstümmeln usw. Sei es wegen Geld, Land oder einfach nur weil dem einen die Nase seines Nachbarn nicht passt.
Gleichzeitig gibt es aber auch viele Menschen die in ihrer Religion halt finden und es somit schaffen ihr ganzes Leben dafür zu opfern in der dritten Welt den Menschen zu helfen usw.
Denn eigentlich ist das neue Testament kein Buch der Streitsucht, sondern es ist die erste humanistische Abhandlung für die Massen.
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30.06.2009 - 18:14

Kreuzzüge- Unruhen im nahen Osten-Selbstmordmärtyrer usw. sind Abfallprodukte praktizierter Religion!

Was im Namen Gottes oder ihn um Gnade zu betteln passiert, es hat keinen Nutzen bzw. man macht sich was vor.Man soll auf sich vertrauen und nicht auf Irgend sonst was.Gutmütigkeit sollte auf Selbstlosigkeit beruhen und nicht wegen einer guten Aussicht aufs Paradies, oder noch schlimmer wegen dem Gang ins Fegefeuer.Alles andere wäre scheinheiliger Opportinismus.
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30.06.2009 - 18:55

@ alarich

Der deutsche Nationalsozialismus war eine Pseudoreligion und hatte einen geheim okkulten Hintergrund.Behaupte nicht , das deine genannten Kriminellen keinen religiösen Hintergrund hatten/haben bzw. sich religiösen Elementen bedien/t/en.
Zuletzt geändert von schefmar am 30.06.2009 - 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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30.06.2009 - 19:12

Nein, war er nicht. Diese ganze Runensache war eher das Nebenprodukt. Die Grundidee ist eher die selbe wie im Hutu-Tutsi Konflikt. Die eine Rasse ist besser als die andere. Davon war meines Wissens in den alten, germanischen Religionen nie die Rede. Sonst könntest du alles als Pseudo-Religion bezeichnen.
Kreuzzüge- Unruhen im nahen Osten-Selbstmordmärtyrer usw. sind Abfallprodukte praktizierter Religion!
Hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe? Da habe ich das alles erklärt.
as im Namen Gottes oder ihn um Gnade zu betteln passiert, es hat keinen Nutzen bzw. man macht sich was vor.Man soll auf sich vertrauen und nicht auf Irgend sonst was.Gutmütigkeit sollte auf Selbstlosigkeit beruhen und nicht wegen einer guten Aussicht aufs Paradies, oder noch schlimmer wegen dem Gang ins Fegefeuer.Alles andere wäre scheinheiliger Opportinismus.
Es ist ein Irrtum das Nonnen usw. nur helfen weil sie dadürch hoffen nach dem Tod belohnt zu werden. Nehmen wir jetzt mal die christlichen. Da ist es die Verbreitung der Botschaft Jesus Christus von Liebe usw. Im Prinzip: Hilf deinen Mitmenschen um die Welt zu verbessern. Und nicht, hilf deinen Mitmenschen weil du dann in den Himmel kommst. Das geht auch leichter.
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30.06.2009 - 19:38

Hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe? Da habe ich das alles erklärt.


Nein, bei dem Posting nicht!
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30.06.2009 - 19:42

Danke, wenigstens biste ehrlich. Damit erübrigt sich ja jegliche Diskussion mit dir.
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30.06.2009 - 19:46

Deja vu?
alarich hat geschrieben:
Zitat:
Kreuzzüge- Unruhen im nahen Osten-Selbstmordmärtyrer usw. sind Abfallprodukte praktizierter Religion!

Hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe? Da habe ich das alles erklärt.
Naja, so ganz Unrecht hat er nicht. Ansonsten müßte man ja sagen, daß bei den Kreuzzügen, Zwangsmissionierungen, Zwangsverstümmelungen usw. alles ganz prima läuft.

Ich verstehe was du sagen willst, nämlich, daß Religionen nicht zwangsläufig der Auslöser oder die Motivation für derartiges sind, womit du bestimmt Recht hast.

Aber Tatsache ist nunmal auch, daß manche Dinge in mehr oder weniger starkem Unfang einfach unter dem Deckmantel der organisierten Religionen stattfinden.

Ich mache dir ein Beispiel: Angenommen Ratzinger würde Ölquellen im Iran besitzen und der Iran würde ihn enteignen. Dann würde ihm das nicht passen und er würde einen Kreuzzug gegen die islamische Welt ausrufen (ist natürlich ein vollkommen abstruses Beispiel aber es geht ja nur ums Prinzip).
Es stimmt, daß er eigentlich ganz andere Interessen hat, aber nichts desto trotz bedient er sich der organisierten Religion als Mittel zur Erreichung seiner Interessen.

Mag sein, daß es stimmt, daß das von den Urchristen so nicht gedacht war (obwohl ich mir da manchmal nicht so ganz sicher bin), aber genauso wenig war es von Marx und Engels gedacht Menschen in einen Gulag zu stecken oder aufgrund ihrer Gesinnung umzubringen.

Was ich sagen will ist folgendes: Zu ignorieren, daß organisierte und instrumentalisierte Religion eben doch ein Auslöser für bestimmte Verbrechen sein kann, ist auch ein bißchen einfach.

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schefmar
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@alarich
Ich hab dein Posting nicht ignoriert.Deinen hast du abgesendet, ohne das Ich ihn gelesen hab.
Dennoch ganz schön abenteuerlich, wie du versuchst die Gefahren herunter zuspielen, aber Irrgendwie musst du ja anscheinend dein "In god we Trust" legitimieren.
Mit Dhes posting kennst du meinen Standpunkt.Treffend gepostet!Danke!
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alarich
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30.06.2009 - 20:15

Mit diesen Beispielen will ich nicht sagen das es keine Vebrechen im Namen der Religion gegeben hat oder gibt oder so etwas gar entschuldigen. Ich sage nur das die Menschheit ohne Religionen eben andere Gründe findet sich gegenseitig auszurotten, zu verstümmeln usw. Sei es wegen Geld, Land oder einfach nur weil dem einen die Nase seines Nachbarn nicht passt.
Das habe ich erwähnt. Aber im Prinzip kann man alles instrumentalisieren, was nur genügend Anhänger hat. Das geht schon los wenn die Ultras von Brechstange Hintertupfingen beim Spiel gegen RÜckwärts Kleinkleckersdorf sich gegenseitig die Rübe einhauen.

Ich habe auch nie behauptet das alles was im Namen der Religion geschieht gut und schön ist, im Gegenteil. Ich hatte es schon einmal erwähnt das ich einige Christen getroffen habe deren Meinung über Homosexualität usw. mir gehörig gegen den Strich ging.
Mich kotzt es ehrlich gesagt nur an wenn Leute sagen: "Die Kirche ist so böse." und das ohne sich überhaupt richtig zu informieren.

PS. Das Dejavu habe ich ständig wenn ich hier die Religion verteidige ;)

EDIT: Ich muss gar nichts verteidigen. Aber du hast mir immer noch nicht erklärt wieso du die Kirche für so böse hälst und Religion für Massenwahn hälst.
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Ich kein Keuscher Mensch und weil ich nur ein Mensch bin mach ich auch Fehler und habe Markel.
und deshalb sind für mich die Kirche und ihre 10 Gebote und die bilbel mehr eine Richtline, eine anleitung um besserer Mensch zu sein.

Im grossen und ganzen stehe ich hinter alarich und bin seiner Meinung
Gestern stand ich for dem Abgrund. Heute bin ich einen schritt weiter

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schefmar
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alarich
Wenn du nicht verteidigen musst warum tust du es?
Ich habe dir schon geantwortet.Die Kirche selber ist nicht böse, aber zunächst nutzloser Quatsch.
Du brauchst die Kirche nicht(brauchst du Sie wirklich?), aber die Kirche braucht dich, (am besten als frommes devotes Schäfchen)
um dir zu sagen das ein elternloses Kind dich lieb hat, und du dafür dankbar sein sollst, er ein paar Weise Ratschläge für dich und alle hinterlassen hat und du alle Zeit mit ihm per Hand falten anrufen kannst, ohne einen wirklichen Dialog zu führen!

Ich (wie viele andere) verzichte auf den Service, ohne negative Konsequenzen.Andere haben Angst davor und bleiben.(Nicht alle haben Angst und bleiben,weils einfach nur Spass macht und sich nicht bei denken)Ängste machen krank- und Kranke die Angst haben verfallen dem Wahn.
Und wenn viele dem Wahn verfallen ist es Massenwahn!
Zum Glück sind die Symptome hier zulande Unauffällig und die Auswirkung harmlos .
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30.06.2009 - 22:38

Wenn du nicht verteidigen musst warum tust du es?
In jedem von uns gibt es einen Winkeladvokaten, was?

Wenn du nicht an Gott glaubst, ist das deine Sache. Wenn du Religionen für Blödsinn hälst ebenfalls. Meinetwegen kannst du auch denken das Religionen schlecht sind. Wenn du aber mit letzterer Meinung hausieren gehst, dann musst du dich eben darauf gefasst machen das ich deine Argumentation ausheble.

Du brauchst die Kirche nicht(brauchst du Sie wirklich?), aber die Kirche braucht dich, (am besten als frommes devotes Schäfchen)
um dir zu sagen das ein elternloses Kind dich lieb hat, und du dafür dankbar sein sollst, er ein paar Weise Ratschläge für dich und alle hinterlassen hat und du alle Zeit mit ihm per Hand falten anrufen kannst, ohne einen wirklichen Dialog zu führen!
Mich braucht keine Kirche, ich bin nämlich in keiner.
Brauche ich Gott? Ja, auf jeden Fall. Ich habe es schonmal erwähnt, vor deiner Zeit hier. Ich bin als Atheist geboren und schließlich zum Christentum gewechselt. Die Gründe sind meine Sache, aber ich habe das Gefühl das ich dadurch ein besserer Mensch geworden bin und auch ein glücklicherer.
Es geht hier auch nicht um die Frage ob es Gott wirklich gibt, das werden wir alle früh genug heraus finden. Es geht darum das ich, alarich, durch meinen Glauben an Gott glücklicher bin. Was ist jetzt daran schlecht?

Und auch die Welt braucht Religion. Sicher gibt es negative Auswüchse, aber auch eine Menge positive.
"Wieso soll ich mich von meinem Gott fern halten, nur weil es ein paar Idioten gibt welche die Bibel missbrauchen"

Die meisten, wohltätigen Organisationen haben eine kirchlichen Hintergrund. Und schon alleine die Kirchen selber (ja die Gebäude mit dem schicken Turm) sind Begegnungstellen und bieten auch für einsame Menschen soziale Kontakte. Ist das sinnloser Quatsch?
In vielen Gemeinden gibt es Pfarrer die zu den älteren, einsamen Menschen sogar nach Hause fahren, mit ihnen reden und sie auch auf dem letzten Weg begleiten. Wo gibt es so etwas sonst noch? Kaum, bis gar nicht.

Und die wenigsten Menschen hängen Religionen an, weil sie vor irgendetwas Angst haben. Kannst du dir denn nicht vorstellen das sich Menschen bewusst dafür entscheiden Christen zu sein, weil sie eben damit besser leben?
Vielleicht kann ich das an einem etwas abstrusen Beispiel erklären. Nehmen wir mal an du bist Fan vom FC Bayern München, aber ich glaube das der VfB Stuttgart der beste Verein der Welt ist (was nebenbei übrigens auch der Wahrheit entspricht ;)) Ist es dann Wahn wenn du weiter Bayern-Fan bist? Oder Massenwahn weil der FC so viele Anhänger hat?
Allein schon das Wort Wahn ist falsch. Wahn ist (mal Wiki zitierend)
1. logisch inkonsistent ist oder wohlbestätigtem Wissen über die reale Welt widerspricht und
2. trotz gegenteiliger Belege aufrechterhalten wird, weil die persönliche Gewissheit der Betroffenen so stark ist, dass sie rational nicht mehr zugänglich sind.
Natürlich gibt es Sachen die gegen eine Existenz eines Gottes sprechen, aber auch welche die dafür sprechen. Ich will das hier nicht weiter vertiefen, weil ich das schon zu oft in diesem Forum getan habe. Wenn es dich mehr interessiert wirst du wohl meine geschriebenen Beiträge durchsuchen müssen. Aber den Glauben an Gott als Wahn zu bezeichnen finde ich schon etwas abenteuerlich. Aber gut, das ist deine Sache.


Aber gehen wir es mal anders an. Wie würdest du dir eine Welt ohne Religion vorstellen? Was wäre deiner Meinung nach besser wenn von heute auf morgen alle Religionen verschwinden würden? Und würde es das, was schlechter wird aufwiegen?
Die Frage musst du wohl für dich selbst beantworten, da wir hierfür keinen Feldversuch durchführen können.
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Dhe
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01.07.2009 - 00:10

alarich hat geschrieben:Was ist jetzt daran schlecht?
Für sich genommen ist das schon in Ordnung. Das Problem - und das münze ich jetzt ausdrücklich nicht auf dich - ist das es da nicht aufhört.

Denn, wer A sagt muß auch B sagen. Entweder Gott hat das Universum geschaffen oder nicht. Entweder der Mensch ist nach Gottes Ebenbild geformt oder nicht. Entweder die 10 Gebote stammen von Gott und haben absolute Gültigkeit oder nicht. Entweder die Bibel (als Beispiel) ist Gottes Wort oder nicht.

Worauf ich hinaus will: Wenn ich davon überzeugt bin, daß mein Glaube korrekt ist (und daß muß ich ja offensichtlich sein, ansonsten würde ich ihm nicht folgen), dann muß ich auch davon überzeugt sein, daß das was Gott sagt/gebietet/tut absolut korrekt ist. Denn irren wird er sich ja schlechterdings nicht, oder?

Soweit so gut. Die meisten Gläubigen bekommen das ganz gut auf die Reihe, d.h. sie können tolerieren, daß andere nicht ihrem Glauben folgen, obwohl er von Gott, also einem unfehlbaren, perfekt Wesen geboten ist. Die Christen haben ja sogar vorgesorgt, indem sie quasi sagen, daß es Gott scheißegal ist ob man an ihn glaubt.

Der Punkt ist aber, daß bloß weil die meisten es hinbekommen, das natürlich nicht heißt, daß es alle hinbekommen.
Und die andere Sache ist einfach die historische Perspektive: In den letzten 100-200 Jahren hatten wir zumindest in den weitesten Teilen Europas mehr oder weniger religiösen Frieden.
Ja und? Ist das in Stein gemeißelt? Heißt das nicht, daß nicht in zweihundert Jahren oder sonstwann wieder religiöse Reibereien (und sei es daß die Motivation eine andere ist) ausbrechen können?

Anderes Beispiel: In den USA gibt es die bekannte Debatte ob Kreationismus in der Schule gelehrt werden soll oder nicht. Fein, geht mich ja nichts an, das Problem ist nur, daß die Wahrheit keine Frage des Glaubens ist. Das heißt - und viele begreifen das nicht - daß die Wahrheit nicht demokratisch oder liberal ist. Entweder Lebewesen haben sich stufenweise über die natürliche Selektion entwickelt oder eine höhere Macht hat sie gestaltet. Das kann man sich nicht aussuchen, weil einem das eine besser gefällt als das andere. Diesen Dualismus muß man nicht schön finden, es ist aber nunmal so.
Was jetzt, um mal in dem Beispiel zu bleiben, geschieht, ist daß bestimmte religiöse Kreise versuchen Glauben als gesicherte Wahrheit zu verkaufen. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt keinen Beweis, nichtmal einen Hinweis, der für die Richtigkeit ihrer These spricht. Und da sie nicht falsifizierbar ist, ist sie nicht in Betracht zu ziehen.

So, das ist natürlich ein Extrembeispiel. Es geht auch nicht um den Kreationismus. Wenn selbst die katholische Kirche die Evolution als Möglichkeit in Betracht ziehen kann, wie sich das Leben entwickelt hat, dann sollte man damit ja kein Problem haben.
Was ich mit dem Beispiel verdeutlichen wollte, ist, daß Glaube != Wahrheit. Und daß aber organisierte Religion bisweilen versucht uns Glaube trotzdem als Wahrheit zu verkaufen. Oder mit anderen Worten: Sich nicht darum kümmert ob sie lügt.

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alarich
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01.07.2009 - 02:04

Ich verstehe deinen Standpunkt vollauf. Aber ich sehe das ein wenig anders.
Die meisten Christen sehen in der Bibel nicht unbedingt Gottes Wort das in Stein gemeißelt ist. Es sind mehr Geschichten die einem im täglichen Leben helfen sollen und im Prinzip ist vieles einfach Auslegungssache.
Du kannst im Prinzip nicht einmal sagen das in der Bibel irgendetwas wirklich eindeutig ist. Fast alles kannst du von verschiedenen Perspektiven betrachten.
Gerade den Punkt mit Gott der uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat, finde ich gut. Denn gerade da zeigt sich das sich Religion und Wissenschaft wunderbar vereinigen lassen.
Ich glaube das Gott uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat und gleichzeitig an die Evolution.
Denn wer sagt denn das das Ebenbild unbedingt die äußere Erscheinung ist. Vielleicht handelt es sich hierbei ja um die Seele, den göttlichen Atem des Lebens. Ja ich weiß, auch Tiere leben aber das ist kein Widerspruch. Denn es heißt niemals das Gott nicht auch die Tiere nach seinem Ebenbild geschaffen hat.
Und die 10 Gebote sollten natürlich allgemeine Gültigkeit haben. Oder ist vielleicht etwas schlechtes daran, das man nicht töten und nicht stehlen soll?
Zu der Sache zum Beispiel das du nur einen einzigen Gott haben sollst. Da könnte man natürlich sagen das dies intolerant gegenüber anderen Religionen oder Atheisten ist. Aber da kann man ja die Ringparabell aus Lessings Nathan der Weise heran ziehen. Halte ich für ganz gut.
Allein die drei Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum glauben ja an den selben Gott. Nur bei Details ist man sich eben uneinig, aber im Prinzip ist das ja alles das selbe.
Hinduismus und Buddhismus fallen da ein wenig heraus. Ich bin gerade zu faul da mal genauer zu recherchieren, werde das aber in den nächsten Tagen mal tun. Ich wette ich finde auch hier große Gemeinsamkeiten mit den anderen Weltreligionen. Aber das ist gar nicht so wichtig.
Und da es in der Bibel auch heißt das die Heuchler am Ende die A*** Karte haben, kann man das auch so interpretieren. Sei vor allem ehrlich zu dir selber und der Welt.

Und klar hast du Recht mit deinen Beispielen, aber ich muss hierbei noch einmal auf den Kommunismus pochen. (der interessanter Weise ja oft einen Personenkult entwickelt die einer religiösen Verehrung gleich kommt)
Da heißt es auch oft das der kommunistische Weg der einzig richtige ist. Da kümmert sich auch niemand darum das sie lügen.
Die organisierte Religion nimmt zum Teil die selben Züge an, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber Religionen sind nun einmal von Menschen gemacht.
Ich weiß auch das unser monotheistischer Gott wohl mal als Fruchtbarkeitsgott seine Karriere begonnen hat, aber trotzdem glaube ich an ihn als Weltenschöpfer und als unseren Herren.

Im übrigen gibt es durchaus Hinweise auf die Richtigkeit der Existenz Gottes. Ich glaube wir hatten die Diskussion schon einmal. Zur Not zähle ich die ganzen Hinweise aber auch nochmal auf, bin nur gerade zu müde dazu.


Wenn jemand glaubt das die Erde vor 6.000 Jahren erschaffen wurde und der fertige Mensch sofort hervor sprang, dafür aber sich durch das Vorbild Jesus dazu berufen fühlt meinetwegen nach Somalia zu gehen und dort in einem Kinderheim zu arbeiten und so die Welt ein Stück verbessert, dann halte ich das für besser als ein Mensch der an die Evolution glaubt und alte Frauen um ihre Rente bescheißt.
Also ich nehme die organisierten Religionen keineswegs vollständig in Schutz und behaupte das nur Gutes aus ihnen entsteht. Aber ich sage es entsteht auch Gutes aus ihnen, viel Gutes das das schlechte überwiegt. Das kann man vom Kommunismus, Nationalsozialismus und Rassismus zum Beispiel wenig bis gar nicht behaupten.
Daher spielt es so gesehen auch keine Rolle ob sie nun Fantastereien sind oder der Wahrheit entsprechen. Sie helfen den Menschen und machen unsere Welt ein Stück weit lebenswerter.
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01.07.2009 - 09:47

die wahrheit der religiösen ideen sind halbdackeleien.das blöde ist, das gerade aus der irrelation der glaubensgemeinschaften, zensur und moralismus entsteht.fehlinterpretationen subjektiver wahrnehmungen mit demagogischen Zeigefinger und alles was zur theorie nicht passt wird subtil ignoriert.
behauptungen egal welcher art, müssen immer bewiesen werden.wer schwachsinn behauptet, muss deren existenz begründen.das gilt nicht für die religionen-da muss man belege für die nicht existenz aufbringen :roll:
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01.07.2009 - 21:11

Das Problem was ich bei dir sehe, kenne ich von viele Atheisten. Das ist kein Vorwurf. Aber viele sind der Meinung das alle Christen ewig gestrige Menschen sind welche alles ignorieren was nicht zur Bibel passt. Das ist mitnichten so, im Prinzip sind viele Christen (und auch Moslems, Juden, Hindus ect) sehr liberal eingestellt. Aber es passt halt in das Menschenbild das die Atheisten von religiösen Leuten haben.

Es gibt natürlich auch eine Menge Spinner bei allen Religionen die behaupten das man ins Paradies kommt wenn man sich selbst umbringt (was wie schon erwähnt auch nur so viele Anhänger findet wegen der Armut in der Welt und nciht wegen der Religion) oder die denken ihre Auslegung der Bibel sei die einzig wahre (da hatten wir hier im Forum auch schon so einen Spezialisten)

Und die Sache das Behauptungen bewiesen werden müssen, halte ich für zu einfach formuliert. Glauben heißt ja glauben und nicht wissen. Wir glauben also daran das Gott existiert. Es ist unsere Meinung von der wir überzeugt sind. Aber wir können es nicht beweisen. Für mich persönlich ist das Grund genug niemanden anzugreifen der Atheist ist. Achtung, was jetzt kommt ist eine persönliche Meinung die nicht von allen religiösen Menschen, aber von vielen ebenfalls so oder so ähnlich getragen wird.

Du musst keine Beweise für die Nichtexistenz Gottes aufbringen. Der Grund ist, weil die Existenz oder Nichtexistenz Gottes eine Sache ist die man nicht beweisen kann, zumindest im Moment nicht.
Man kann die Mondlandung beweisen, man kann beweisen das die Erde rund ist, man kann sogar beweisen das am 11. September Flugzeuge in das WTC und Pentagon geflogen sind und keine Raketen.
Wenn da jemand anderer Meinung ist, muss er Gegenbeweise bringen. Aber nicht beim Glauben. Wenn du zum Beispiel an Geister oder an Ufos glaubst, dann musst du mir das nicht beweisen. Du müsstet mir nur beweisen wenn du behauptest das du in deinem Keller ein Alien gefangen hälst.
Aber lassen wir diesen Unsinn. Ich habe das hier schon so oft ausgeführt, auch gegenüber Leuten die sehr viele stichhaltige Argumente gegen die Existenz Gottes gebracht haben und ich bin es ehrlich gesagt auch leid das immer und immer wieder aufzuführen. Ich glaube an Gott. Punkt, fertig aus.
Diskussionen über die Existenz Gottes führen einfach ins Nichts.


Im übrigen ist das auch gar nicht der Punkt der mich stört. Es ist mir sch*** egal ob jemand an Gott glaubt oder nicht und wie sein jeweilger Gott aussieht, solange er mit diesem Glauben nicht andere Menschen unterdrückt oder ihnen schlimmeres antut. Auch das kommt vor, aber das ist bei Religiösen und Unreligiösen gleichermaßen der Fall, was ich auch schon oft genug erwähnt habe.
Was mich stört ist das du selber mit Scheuklappen herum läufst, die selben welche du religiösen Menschen vorwirfst. Du hast dich weder mit Religionen auseinander gesetzt, noch mit ihrer Bedeutung für die Menschheit oder sonst irgend etwas. Für dich sind alle Religionen schlecht.
behauptungen egal welcher art, müssen immer bewiesen werden.wer schwachsinn behauptet, muss deren existenz begründen.
Das was du behauptest ist nun einmal Schwachsinn. Du hast mir weder das hier
Religionen(=Massenwahn), egal welcher Art, sind für mich halt -Rückschritt und der Ursprung vielen Leids und somit leider mehr als wie nur lächerlich.
bewiesen und vollkommen ignorierst wie ich dir die Instrumentalisierung von Religion und anderen Sahen aufgezeigt habe. Da habe ich dir gezeigt das Religion nicht der Ursprung vielen Leides ist, sondern es um meist viel trivalere Gründe geht.

Noch hast du das hier
desweiteren haben religionen keinen grossen positiven nutzen.

bewiesen. Nein, du ignorierst die Fakten des positiven Nutzen einfach (ich serviere sie dir jetzt nicht noch einmal mit Sahne und Kirsche) ignoriert
ein leben ohne schöpferinstanz, ist ein freies leben ohne repressalien und ohne angst vor.gläubige sind mit ihrer überzeugung der meinung, das nur mit ihrem glauben ein glückliches, sorgenfrei und ausgefülltes leben möglich ist.da ist eher das gegenteil der fall.
Das hast du auch nicht bewiesen. Wird auch schwer werden, da ich persönlich als Gläubiger nicht der Meinung bin das man nur mit meiner Überzeugung ein glückliches Leben führen kann. Im Gegenteil, du hast mit deinem Beitrag gezeigt das du genau das was du den Religionen vorwirfst selbst praktizierst.
Ich (wie viele andere) verzichte auf den Service, ohne negative Konsequenzen.Andere haben Angst davor und bleiben.(Nicht alle haben Angst und bleiben,weils einfach nur Spass macht und sich nicht bei denken)Ängste machen krank- und Kranke die Angst haben verfallen dem Wahn.
Und wenn viele dem Wahn verfallen ist es Massenwahn!


Das hier
-keine Verfolgungen der glaubenskonkurrenten-weniger extremisten-kein 11/9-keine Kreuzzüge-keine Unruhen dort wo Gotteskrieger walten-keine burka-überall wären frauen gleichberechtigt-keine unnötigen beschneidungen-geschützter sex-.........
hast du auch nicht bewiesen und einfach ignoriert das ich dir die Hintergründe aufgezeigt habe.
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01.07.2009 - 22:04

alarich
Du wirfst mir Ignoranz vor und Ich dir.
Das ist typisch zwischen Gläubig und Ungläubige.Ich oder andere könnten
noch x Anhaltspunkte bringen, aber du wärst immer noch immun.Mag sein das dein Glaube dir postive Kraft gibt-es ist aber immer noch ein irrationales Science Fiction Model- deine eigene Wahrheit, aber nicht aller unserer Wirklichkeit.Du bist wohl eine gefestigte Person, der keinem was will, ausser gutes und positiv denkt.Viele viele andere haben weniger Intellekt sind psychisch labil und treiben ferngesteuerten Unsinn.
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01.07.2009 - 23:30

Na wenn du es erkennst, wieso machst du dann damit weiter. Ich werfe weiß Gott nicht jedem Nicht-Christen Intoleranz vor, im Gegenteil. Das lässt sich leicht überprüfen wenn du dir mal die früheren Religions-Diskussion von dhe, moredread, Jack, schuhmie usw. und mir ansiehst.
Was mich einfach nur stört ist wenn jemand behauptet das aus Religionen nur schlechtes entsteht.
Ich schließe nicht aus das es vielleicht keinen Gott gibt, weil ich nicht beweisen kann das es ihn gibt. Ich glaube nur einfach daran das es ihn gibt.

Ich behaupte auch nicht das Religion nur super ist und wir alle glücklich wären wenn wir tief religiös wären. Ich sage nur das sie ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft ist und wir ohne schlechter dran wären.
Aber einigen wir uns auf einen Konsens, da wir glaube ich irgendwie auch schon aneinander vorbei reden. Du glaubst nicht an Gott und bist zufrieden damit, ich glaube an Gott und bin zufrieden damit. Du tolerierst meine Meinung (du musst sie nicht akzeptieren), ich die deine.
Im Namen von Gott geschehen gute und böse Sachen. Ob die Welt ohne Religion besser dran wäre, wissen wir nicht da wir schlechterdings einen Feldversuch machen können.
Und ich kann jetzt ins Bett gehen, weil ich morgen wieder arbeiten muss. ;)
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02.07.2009 - 00:03

Das aus den Religionen nur schlechtes entsteht, habe Ich nie behauptet, lediglich vom Ursprung, (aber auch nie die Wurzel,denn eine Wurzel von Allem gibt es nichtl) VIELEN Leids.Mir wären die Religionen ja auch allesamt egal, würden Sie sich nur auf das propagieren und praktizieren von Nächstenliebe begrenzen.Also gute Nacht und frohes schaffen!
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02.07.2009 - 00:25

  • @ alarich ,
    da Du mich schon mit meinem alten Nick in Deiner Aufzählung er-
    wähnst, möchte ich mich hier nur rein informell einbringen.

    @ schefmar
    Lese mal hier weiter. Ist zwar lang, aber auch Seeehr interessant.
    ......................Bild
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