Griechische Götter

Götter und ihre Mythen sowie Mystische Wesen und Sagen. Hier geht es um Legenden, griechischer Mythos, Nibelungen Sage & Prometheus.


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Griechische Götter

16.08.2003 - 11:37

Hier ist eine Auflistung von griechischen Göttern:


Aphrodite

Aphrodite, in der griechischen Mythologie Göttin der Liebe und der Schönheit, die der römischen Venus entspricht. Nach Homers Ilias ist sie die Tochter des Zeus und der Dione, eine seiner Begleiterinnen. In späteren Legenden erhebt sie sich aus dem Schaum des Meeres, und ihr Name kann mit „die Schaumgeborene" übersetzt werden. In der homerischen Darstellung ist Aphrodite die Gemahlin des Feuergottes Hephaistos. Sie war Hephaistos jedoch keine treue Gattin, sondern versinnbildlichte vielmehr die sinnlichen Leidenschaften. Zu ihren Liebhabern zählte der Kriegsgott Ares, der in der späteren Mythologie ihr Gemahl wurde. Sie rivalisierte mit Persephone, Königin der Unterwelt, um die Liebe des schönen griechischen Knaben Adonis.

Die vielleicht berühmteste Legende um Aphrodite bezieht sich auf die Ursachen des Trojanischen Krieges. Eris, Göttin der Zwietracht, die einzige Göttin, die nicht zur Hochzeit von König Peleus und der Meeresnymphe Thetis eingeladen war, warf voller Groll einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „Der Schönsten" in die Festhalle. Als Zeus sich weigerte, ein Urteil zu fällen zwischen den Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite, welche den Apfel für sich beanspruchten, übertrugen sie Paris, Prinz von Troja, die Entscheidung. Jede von ihnen wollte ihn bestechen: Hera versprach ihm, ein mächtiger Herrscher zu werden, Athene wollte ihm zu großem militärischen Ruhm verhelfen, und Aphrodite stellte ihm die schönste Frau der Welt in Aussicht. Paris entschied sich für Aphrodite und wählte als Belohnung Helena von Troja, Gemahlin des griechischen Königs Menelaos. Seine Entführung der Helena entfachte den Trojanischen Krieg.

Aphrodite tauchte in einigen Xenafolgen auf, meistens in Komödien, wo sie meistens für allerlei Chaos verantwortlich war. Zum ersten Mal tauchte sie in der zweiten Staffel auf (Dem die Glocke schlägt) und blieb uns bis zur sechsten Staffel erhalten. Vorallem zu Gabrielle hat Aphrodite starke freundschaftliche Gefühle. In der sechsten Staffel verliert sie kurz ihre Göttlichkeit, bekommt sie jedoch später wieder zurück, um die Liebe wieder in die Welt zu bringen. Gespielt wird Aphrodite von Alexandra Tydings.



Ares

Ares, in der griechischen Mythologie Gott des Krieges, Sohn des Zeus, König der Götter. Seine Gemahlin war Hera. Die Römer setzten ihn mit dem Kriegsgott Mars gleich. Ares verkörperte mit seinen gewalttätigen und hitzigen Eigenschaften die brutale Natur des Krieges. Er war bei Göttern und Menschen gleichermaßen unbeliebt. Zu den Gottheiten, die mit Ares in Verbindung gebracht wurden, zählten seine Gefährtin Aphrodite, Göttin der Liebe, und kleinere Gottheiten wie Deimos (Furcht) und Phobos (Schrecken), die ihn auf das Schlachtfeld begleiteten. Obwohl Ares wild und kriegerisch war, war er nicht unbesiegbar, auch nicht im Kampf gegen Sterbliche.

Die Verehrung des Ares, die ihren Ursprung in Thrakien haben soll, war im alten Griechenland nicht weit verbreitet, und wo sie existierte, fehlte ihr die gesellschaftliche und moralische Bedeutung. Ares war eine Ahngottheit von Theben und hatte einen Tempel in Athen, am Fuß des Areopag, der auch Areshügel genannt wurde.

Ares ist ohne Zweifel die wichtigste Gottheit in Xena. Als Xena noch eine gefürchtete Kriegsherrin war, war Ares ihr Mentor und Lehrer. Als Xena sich von Ares lossagt versucht Ares alles um Xena wieder auf seine Seite zu ziehen. Doch in Wirklichkeit war er ihr völlig verfallen, und so gesteht er Xena seine Liebe zu ihr und versucht mit ihr ein Kind zu zeugen. Tatsächlich opfert Ares sogar seine Göttlichkeit, um Xena zu retten. War er vorher eher ein Feind von Xena, so wird er dadurch zu einem Verbündeten und Freund. Ares spielte in sehr vielen Xenafolgen mit (u.a. -> Staffel 1 Xena und der Kriegsgott bis Staffel 6 Pfad der Rache). Verkörpert wurde er vom Neuseeländer Kevin Smith.

Artemis

Artemis, in der griechischen Mythologie eine der Hauptgöttinnen, Gegenstück zur römischen Göttin Diana. Sie war die Tochter des Gottes Zeus und der Leto und die Zwillingsschwester des Gottes Apollon. Sie war die Göttin der Jagd und der wilden Tiere, insbesondere der Bären. Artemis war ebenfalls die Göttin der Geburt, der Natur und der Ernte. Als Mondgöttin wird sie manchmal mit den Göttinnen Selene und Hekate gleichgesetzt.

Nach der Überlieferung war sie die Beschützerin der Jugend, insbesondere junger Frauen. Während des Trojanischen Krieges hinderte Artemis jedoch die Griechen so lange daran, nach Troja zu segeln, bis sie ihr eine Jungfrau geopfert hatten. Einigen Berichten zufolge befreite sie Iphigenie, die als Opfer bestimmt war. Wie Apollon war Artemis mit Bogen und Pfeilen bewaffnet, mit denen sie oft die Sterblichen bestrafte, die sie erzürnten. In anderen Erzählungen wird sie dafür gepriesen, jungen Frauen, die bei der Geburt starben, einen schnellen und schmerzlosen Tod ermöglicht zu haben.

Artemis selbst tauchte nur in einer Xenafolge auf (-> Staffel 5 Als die Götter starben). Auch sie wollte die Götterdämmerung verhindern und wurde am Ende ebenfalls von Xena getötet. Da Artemis die Schutzgöttin der Amazonen war, tauchte aber ihr Name aber öfters in Xena auf. Gespielt wurde Artemis von Josephine Davison.



Asklepios

Asklepios (griechisch) oder Äskulap (lateinisch Aesculapius), in der griechischen Mythologie Gott der Heilkunst. Er war ein Sohn des Gottes Apollon und der schönen Koronis aus Thessalien. Nachdem sie ihn mit einem Sterblichen betrogen hatte, tötete Apollon seine Geliebte mit einem Pfeil, zog den kleinen Asklepios aus dem Leib der toten Mutter und brachte ihn zu dem weisen Kentauren Cheiron. Dieser lehrte ihn alles, was er über die Heilkunst wusste, und machte ihn zu einem großen Arzt. Als Asklepios es wagte, einen Toten lebendig zu machen, erschlug ihn der Gott Zeus mit einem Donnerkeil. Apollon, der Vater des Asklepios, rächte sich daraufhin an Zeus, indem er dessen Söhne, die Kyklopen, tötete, die für ihn die Blitze schmiedeten. An verschiedenen Kultstätten des antiken Griechenland wurde der Asklepioskult gepflegt, dessen Mittelpunkt der Ort Epidauros war. Dort brachte man dem Gott Opfergaben dar und betete zu ihm, damit er den Kranken im Traum erscheinen und Heilmittel gegen ihre Krankheiten verordnen sollte. Das dem Asklepios heilige Tier war die Schlange, die als seine Verkörperung galt und sich bis heute im schlangenumwundenen Äskulapstab erhalten hat, dem Symbol des Ärztestandes.

Eigentlich taucht der Name Äskulap nur in einer Folge auf (Der Eid des Hippokrates, 1.Staffel). Diese Folge spielt zum größten Teil im Tempel des Äskulap, wo Verwundete eines Krieges versorgt und behandelt werden.



Athene

Athene, auch Pallas Athene, eine der bedeutendsten Göttinnen in der griechischen Mythologie. Sie ist vorgriechisch minoischen Ursprungs, vermutlich wurde sie zunächst als friedliebende Hausgöttin verehrt, später wandelte sie sich zur kriegerischen mykenischen Palastgöttin. In der römischen Mythologie wird sie mit der Göttin Minerva gleichgesetzt. Athene wurde geboren, als Hephaistos den Kopf des Zeus mit einer Streitaxt spaltete. Zeus hatte zuvor die mit Athene schwangere Metis verschlungen. Der Legende nach trat Athene aus dem Spalt im Haupt des Göttervaters Zeus hervor, bereits erwachsen und zum Kampf gerüstet. Zeus vertraute seiner Lieblingstochter seinen mit dem Schrecken erregenden Kopf der Gorgo Medusa geschmückten Schild und seine wichtigste Waffe, den Donnerkeil, an. Als jungfräuliche Göttin erhielt sie den Beinamen Parthenos (griechisch: Jungfrau). Ihr Haupttempel, der Parthenon (griechisch: Jungfrauengemach), befand sich auf der Akropolis in Athen, dessen Schutzgöttin sie war. Dieser Tempel soll ihr gemäß dem Mythos geweiht worden sein, nachdem sie dem athenischen Volk den Olivenbaum geschenkt hatte.

Ursprünglich war Athene die Schirmherrin der griechischen Städte, des Fleißes sowie der Künste und in der späteren Mythologie auch der Weisheit. Als Schutzgöttin der Städte in Kriegszeiten unterstützte sie die Griechen im Trojanischen Krieg. Nach dem Untergang Trojas jedoch versagte sie diesen ihre Hilfe, nachdem Ajax die trojanische Prophetin Kassandra im Athene-Tempel vergewaltigt hatte, wo sie sich schutzsuchend an das Bildnis der Göttin klammerte. Da die Griechen sie nicht an Ajax rächten, schickte der Meergott Poseidon auf ihr Geheiß Stürme, durch welche die meisten griechischen Schiffe auf der Heimreise von Troja zerstört wurden.

Athene war außerdem die Schutzgöttin des Ackerbaus und des Handwerkes. Sie schenkte den Menschen u. a. den Pflug und die Flöte. Sie lehrte sie die Kunst der Tierzucht, des Schiffbaus und auch der Schuhherstellung. Ihr Symbol ist die Eule, als deren wichtigste Eigenschaft die Weisheit angesehen wird, ihre Pflanze der Ölbaum.

Athene tauchte erst in der fünften Staffel auf (Angriff auf Amphipolis). Athene wollte dabei den Tod ihres Vaters Zeus rächen und Xenas Tochter Eve töten. Somit wurde sie zu einer von Xenas erbittersten Feinden. Vorallem da Athene im Gegensatz zu Ares mit viel Raffinesse vorging. Doch wie die anderen Götter wurde sie auf den Olymp von Xena getötet. Dargestellt wurde Athene von Paris Jefferson.



Eros

Eros, in der griechischen Mythologie Liebesgott, der dem römischen Amor entspricht. In der frühen Mythologie gilt er als eine der Urkräfte der Natur, Sohn des Chaos und Verkörperung der Harmonie und Schöpferkraft im Universum. Doch schon bald stellte man ihn sich als einen schönen und leidenschaftlichen jungen Mann vor, erfüllt von Sehnsucht und Begehren. Die spätere Mythologie machte ihn zum ständigen Begleiter seiner Mutter, der Liebesgöttin Aphrodite.

In der griechischen Kunst wurde Eros als schmächtiger, aber schöner Jüngling mit Flügeln dargestellt, oft mit verbundenen Augen als Symbol für die Blindheit der Liebe. Manchmal trägt er eine Blume oder einen silbernen Bogen und Liebespfeile, mit denen er nach Göttern und Menschen schießt. Im römischen Mythos und in der römischen Kunst sank Eros zu einem verschmitzten Knaben herab und wurde oft als kindlicher Bogenschütze dargestellt.

Eros taucht nur einmal in Xena auf (Irrungen und Wirrungen, 2. Staffel), dort jedoch unter den Namen Cupido. In dieser Folge stiehlt sein Sohn Bliss seine Liebespfeile und bringt somit ein gewaltiges Liebeschaos hervor.



Hades

Hades, in der griechischen Mythologie Gott des Totenreiches und Herrscher der Unterwelt. Er war der Sohn der Titanen Kronos und Rhea und Bruder verschiedener anderer Götter, darunter Zeus und Poseidon. Als die drei Brüder das Universum unter sich aufteilten, nachdem sie ihren Vater Kronos entthront hatten, wurde Hades die Unterwelt zugesprochen. Dort herrschte er mit seiner Gemahlin Persephone, der Tochter seiner Schwester Demeter, die er aus der Oberwelt entführt hatte. Auch wenn er als harter und unerbittlicher Gott galt und weder mit Gebeten noch mit Opfergaben besänftigt werden konnte, war er nicht böse oder ungerecht. Er wurde mit Pluton (griechisch: Reichtum; lateinisch Dis) gleichgesetzt, dem Gott der Reichtum spendenden Erdentiefe. Gemeinsam mit Gaia, Demeter, Kore, Hekate, Dionysos und Hermes zählte er zu den so genannten chthonischen Göttern (griechisch chthon: Erde), den Gottheiten des Erdbodens, die Wachstum und Fruchtbarkeit schenken und die Toten in ihr Reich aufnehmen.

In der Antike wurde auch das Totenreich selbst als Hades (lateinisch: Orcus) bezeichnet, das in zwei Regionen unterteilt war: Érebos (griechisch: Dunkelheit), die finsteren Tiefen, wohin die Toten, die man sich als Schatten ihres einstigen irdischen Wesens vorstellte, von Hermes geleitet wurden, und den von ehernen Mauern umgebenen Tártaros, die tiefste Region, die als Gefängnis diente, wo u. a. die Titanen, Tantalus und Sisyphos gefangengehalten wurden. Es war ein finsterer Ort, der von nebelhaften Schemen und Schatten bewohnt war und von Kerberos (Zerberus), einem dreiköpfigen, schlangenschwänzigen Hund, bewacht wurde. Die Flüsse Acheron und Styx (griechisch: die Verhasste) trennten die Unterwelt von der Oberwelt. Der betagte Fährmann Charon setzte die Seelen der Toten gegen Zahlung eines Fährgeldes (Obolos), das man den Toten in den Mund legte, über den Styx.

Hades tauchte ebenfalls in einigen Xenafolgen auf (-> Staffel 1 Ohne Tod kein Leben bis Staffel 5 Als die Götter starben). Hades benötigte öfters Xena Hilfe, die sie ihm auch gab. Somit war er eher ein Verbündeter. Das änderte sich jedoch als die Götterdämmerung einsetzte. Vo da an war Hades ein erbitterter Feind, der immer an vorderster Front gegen Xena kämpfte. Hades wurde schließlich von Xena getötet. In den Staffel 1-4 wurde Hades von Erik Thomson, in der fünften Staffel von Stephen Lovatt verkörpert.

Hephaistos

Hephaistos, in der griechischen Mythologie Gott des Feuers, der Schmiede und Handwerker, Sohn des Zeus und der Hera. Da er lahm und unbeholfen zur Welt kam, wurde er von der entsetzten Hera vom Olymp herabgeworfen. Von dort fiel er ins Meer und wurde von den Nereiden Thetis und Eurynome gefunden und in einer Höhle aufgezogen. Später nahmen ihn die Götter wieder in den Olymp auf, wo er mit Hilfe der Kyklopen Waffen und Geräte für die Götter schmiedete. Trotz seiner körperlichen Mängel erhielt er die Liebesgöttin Aphrodite zur Frau, machte sich aber immer wieder bei den Göttern zum Gespött, da diese ihn häufig betrog. Seine Schmiede siedelte man unter dem Ätna an, einem Vulkan in Sizilien. Hephaistos wird oft mit Vulcanus oder Mulciber gleichgesetzt, dem römischen Gott des Feuers, der ursprünglich von den Etruskern übernommen worden war.

Hephaistos tauchte in zwei Folgen der fünften Staffel auf (Eiszeit und Als die Götter starben). Da er die Götterdämmerung verhindern wollte war ebenso wie die anderen Götter Xenas Feind und wurde ebenfalls in Als die Götter starben von Xena getötet. In den beiden Episoden wurde er von zwei unterschiedlichen Schauspielern verkörpert. Zuerst von Jason Hoyte dann von Julius Garner.



Hera


Hera, in der griechischen Mythologie Götterkönigin, Tochter der Titanen Kronos und Rhea sowie Schwester und Gemahlin des Gottes Zeus. Hera war die Göttin der Heirat sowie Beschützerin verheirateter Frauen und Mutter von Ares, Gott des Krieges, Hephaistos, Gott des Feuers, Hebe, Göttin der Jugend, und Eileithyia, der Geburtsgöttin. Hera war sehr eifersüchtig und verfolgte oft die Geliebten ihres Gatten und deren Kinder. Sie vergaß nie, wenn sie von anderen verletzt wurde, und war bekannt für ihr rachsüchtiges Wesen. Wütend auf den trojanischen Prinz Paris, der die Liebesgöttin Aphrodite ihr vorzog, unterstützte sie die Griechen im Trojanischen Krieg und war erst besänftigt, als Troja schließlich zerstört war. Hera wird oft der römischen Göttin Juno gleichgesetzt.

Hera tauchte zweimal in Xena auf (-> Staffel 1 Wiedersehen mit Hercules und Staffel 5 Hercules & Zeus, der letzte Akt). Wie auch Zeus tauchte Hera viel mehr in Hercules auf. Ebenso wie am Anfang von Hercules wurde Hera in der ersten Xena Ep nicht von einer Schauspielerin verkörpert. Erst in späteren Folgen wurde sie von Meg Foster gespielt. War Hera früher immer einer der Bösewichte in Hercules, ändert sie sich in der zweiten Folge, denn dort stellt sie sich gegen ihren Mann Zeus und hilft Hercules. Aus Rache wird Hera schließlich von Zeus getötet.



Hestia

Hestia, in der griechischen Mythologie jungfräuliche Göttin des Herdes und älteste Tochter der Titanen Kronos und Rhea. Ihrem Schutz unterstand das heilige Feuer auf den Opferaltären, und vor und nach den Mahlzeiten wurden Gebete an sie gerichtet. Obwohl sie nur in wenigen Mythen vorkommt, verfügten die meisten Städte über eine öffentliche Feuerstelle mit ihrem heiligen Feuer. In Rom wurde Hestia als Vesta verehrt, und ihr Feuer wurde von sechs jungfräulichen Priesterinnen, den vestalischen Jungfrauen, gehütet.

Als Person tauchte als Person selbst nie in Xena auf. Sie wurde erwähnt in der Folge Kriegerin...Vagabundin....Priesterin der dritten Staffel. Vornehmlich ging es dort um die hestialischen Jungfrauen, die getötet werden sollten.



Mnemosyne

Mnemosyne, in der griechischen Mythologie Göttin der Erinnerung. Sie und der Göttervater Zeus waren die Eltern der neun Musen. Mnemosyne war eine der vorolympischen Titanen, der Kinder des Himmelsgottes Uranos und der Erdgöttin Gaia.

Mnemosyne tauchte selbst nicht in einer Folge auf, allerdings tauchte in der Episode Fluss der Erinnerungen (3.Staffel) ihr Tempel auf. Gabrielle möchte ihre alten schlimmen Erinnerungen beseitigen und sucht deshalb den Tempel der Mnemosyne auf.



Morpheus

Morpheus, in der griechischen Mythologie Gott der Träume, Sohn des Schlafgottes Hypnos. Er erscheint den Träumenden in ihren Träumen auch in menschlicher Gestalt.

Als Person tauchte Morpheus in Xena nie auf. Nur in einer Folge (-> 1.Staffel Gefährliche Träume) war Morpheus Xenas Gegenspieler, als er Xena daran hindern wollte Gabrielle zu befreien, die sein Opfer werden sollte.



Poseidon

Poseidon, in der griechischen Mythologie Meeresgott, Sohn der Titanen Kronos und Rhea sowie Bruder von Zeus und Hades. Poseidon war der Gatte der Amphitrite, eine der Nereiden, welche ihm den Sohn Triton schenkte. Er hatte aber noch zahlreiche andere Liebesaffären, insbesondere mit Nymphen der Brunnen und Quellen. Er war Vater von mehreren Kindern, die berühmt für ihre Wildheit und Grausamkeit waren, wie z. B. der Riese Orion und der Kyklop Polyphem. Poseidon und die Gorgone Medusa waren die Eltern von Pegasus, dem berühmten geflügelten Pferd.

Poseidon spielt eine bedeutende Rolle in zahlreichen griechischen Sagen und Mythen. So wird gesagt, dass er einen Wettstreit mit der Weisheitsgöttin Athene um die Herrschaft von Athen verlor. Als Poseidon und der Sonnengott Apollon dem König Laomedon die Mauern seiner Stadt Troja gebaut hatten und anschließend um ihren versprochenen Lohn betrogen wurden, kannte Poseidons Rache an Troja keine Grenzen. Er schickte ein schreckliches Meeresungeheuer, um das Land zu verwüsten. Danach unterstützte er im Trojanischen Krieg die Griechen.

In der Kunst wird Poseidon als bärtige und majestätische Gestalt mit Dreizack und oft in Begleitung eines Delphins dargestellt. Alle zwei Jahre wurden ihm zu Ehren die Isthmischen Spiele in Korinth abgehalten, in deren Mittelpunkt Pferde- und Wagenrennen standen. Die Römer setzten Poseidon mit ihrem Meeresgott Neptun gleich.

Poseidon kam in drei Xenaepisoden vor (-> Staffel 2 Was Homer nicht wissen konnte und Schiff der Verdammnis, Staffel 5 Als die Götter starben). In diesen drei Folgen war er immer der Gegner von Xena und versuchte ihre Absichten zu durchkreuzen. Poseidon wurde ebenfalls von Xena getötet. Im Gegensatz zu all den anderen Götter wurde Poseidon nicht von einem Schauspieler verkörpert, sondern wurde durch eine Computerfigur ersetzt.



Prometheus

Prometheus (griechisch: der Vorausdenkende), in der griechischen Mythologie Sohn des Titanen Iapetos und der Okeanide Klymene oder der Titanin Themis, mythischer Rebell gegen die Feindseligkeit der Götter und ein Wohltäter der Menschheit. Prometheus und sein Bruder Epimetheus erhielten die Aufgabe, die Menschen zu schaffen und sie und alle Tiere auf der Erde mit den Fähigkeiten auszustatten, die sie zum Überleben benötigen würden. Epimetheus (dessen Name „der nachher Überlegende" bedeutet) machte sich demgemäss an die Arbeit, die verschiedenen Tiere, außer mit Federn oder Fell, mit Gaben wie Mut, Stärke oder Schnelligkeit zu versehen. Als es an der Zeit war, ein Geschöpf zu schaffen, welches allen anderen Lebewesen überlegen sein sollte, stellte er fest, dass er mit seinen Mitteln zu leichtsinnig umgegangen war und nichts mehr zu vergeben hatte. So schuf Prometheus die Menschen aus Lehm und ließ ihnen von Athene Leben einhauchen.

Wegen seiner Taten zog Prometheus den Zorn des Göttervaters Zeus auf sich, denn er hatte die Götter beim Opfer überlistet, als festgelegt werden sollte, welche Teile der Opfertiere den Menschen zugestanden werden und welche den Göttern vorbehalten sein sollten. Prometheus legte die essbaren Teile eines Ochsen in eine Haut und bedeckte sie mit den Innereien. In eine andere Haut wickelte er die Knochen und umgab sie mit dem Fett. Zeus, der zwischen beiden Haufen wählen sollte, entschied sich für das Fett und war sehr wütend, als er entdeckte, dass darunter die Knochen verborgen waren. Daraufhin bestrafte der Göttervater die Menschen, indem er ihnen das Feuer vorenthielt, wurde jedoch ein zweites Mal von Prometheus überlistet, der zum Himmel aufstieg, eine Fackel am Feuer der Sonne entzündete und sie der Menschheit schenkte. Zur Strafe schickte Zeus den Menschen die Pandora mit ihren unzähligen Plagen und ließ Prometheus an einen Felsen im Kaukasus schmieden, wo Tag für Tag ein Adler seine Leber fraß, die jeweils über Nacht nachwuchs. Nach endloser Qual wurde Prometheus von Herakles befreit, der den Adler mit einem Pfeilschuss erlegte.

In der antiken Literatur bearbeiteten Hesiod in seinem Epos Theogonie und Aischylos in seiner Prometheischen Trilogie den Mythos. Goethe bediente sich des antiken Stoffes gleich mehrere Male, so z. B. im Drama Pandora. In den bildenden Künsten verdienen die Prometheus-Gemälde von Tizian, Rubens und Böcklin eine besondere Erwähnung.

Prometheus kam in Xena in einer einzigen Folge vor (-> Staffel 1 Wiedersehen mit Hercules). Dort wurde Prometheus an einen Berg gekettet und die Menschen verloren ihre Heilfähigkeit. Jede Wunde war von nun an tödlich. Xena und Hercules befreien schließlich zusammen Prometheus.



Die Titanen

Titanen, in der griechischen Mythologie die sechs Söhne und sechs Töchter, die aus der Vereinigung des Uranos (Himmel) mit der Gaia (Erde) hervorgingen. Nach der Vorstellung der Griechen waren sie riesenhafte Wesen, die in der Urzeit die Erde beherrschten. Zu den wichtigsten Titanen gehörten Kronos, der jüngste und mächtigste von ihnen, der Uranos stürzte und herrschte, bis sein Sohn Zeus die Macht an sich riss, Okeanos, der Strom, der die Erde kreisförmig umgab, Tethys, seine Gattin, Mnemosyne, Göttin der Erinnerung, Themis, Göttin des Rechts, Hyperion, Vater der Sonne (Helios), des Mondes (Selene) und der Morgenröte (Eos), Iapetos, Vater des Prometheus und des Riesen Atlas. Später entbrannte die Titanomachie, der Kampf zwischen den Titanen und den olympischen Göttern unter der Führung des Zeus, auf dessen Seite Prometheus, die Hundertarmigen Riesen (Hekatocheiren) und die Kyklopen standen. Nach zehnjährigem Kampf unterlagen die Titanen und wurden für immer in den Tartarus verbannt, Atlas musste als Strafe das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern tragen.

Die Titanen selbst tauchten nur in einer Episode auf (-> Staffel 1 Aufstand der Titanen), allerdings wurden ihre Namen häufig erwähnt.



Zeus

Zeus ist in der griechischen Mythologie Himmelsgott und oberster Herrscher der olympischen Götter. Homer zufolge galt Zeus als König der Götter und Vater der Menschen. Jedoch nicht im Sinne ihres Schöpfers, sondern als Beschützer und Herrscher der olympischen Familie und der aller Menschen. Zeus ist einer der wenigen griechischen Götter, deren Namen sich aus dem Indogermanischen ableiten lässt. Er war ursprünglich Himmels- und Wettergott, der Wolkensammler, der den furchtbaren Donnerkeil führte. Sein Brustpanzer war die Ägis. Seine Symbole waren der Adler und die Eiche. Zeus regierte die Götter auf dem Berg Olymp in Thessalien. Eine seiner Hauptkultstätten befand sich in Dodona in Epirus, dem Land der Eichen. Dieses älteste Zeusheiligtum war berühmt für sein Orakel. Andere bedeutende Kultstätten befanden sich in Olympia, wo ihm zu Ehren alle vier Jahre die Olympischen Spiele ausgetragen wurden und wogar eines der sieben Weltwunder stand, die Statue des Zeus.

Zeus war der jüngste Sohn der Titanen Kronos und Rhea und Bruder der Gottheiten Poseidon, Hades, Hestia, Demeter und Hera. Einer der unterschiedlichen Mythen über seine Geburt zufolge verschlang Kronos seine Kinder nach der Geburt aus Furcht vor einem Rivalen. Bei Zeus’ Geburt wickelte Rhea einen Stein in Windeln, den Kronos verschlang. Den jungen Gott brachte sie heimlich nach Kreta, wo er von der Ziege Amalthea gesäugt und von Nymphen großgezogen wurde. Als Zeus zum Mann herangewachsen war, zwang er Kronos, die anderen Kinder auszuspeien. Diese waren darauf bedacht, den Tod ihres Vaters zu vergelten. In dem sich anschließenden Krieg kämpften die Titanen auf Kronos’ Seite, aber Zeus und die anderen Götter trugen den Sieg davon, und die Titanen wurden in die Tiefen des Tartarus verbannt. Von nun an herrschte Zeus über den Himmel, während seine Brüder Poseidon und Hades das Meer bzw. die Unterwelt als Herrschaftsbereiche erhielten. Die Erde wurde als gemeinsamer Besitz betrachtet.

In den Werken des Homers wird Zeus widersprüchlich dargestellt. Einerseits gilt er als gerechter und milder Gott, der die Schwachen beschützt und die Bösen bestraft. Als Gatte seiner Schwester Hera ist er der Vater des Kriegsgottes Ares, der Hebe, Göttin der Jugend, des Hephaistos, Gott des Feuers, und der Geburtsgöttin Eileithyia. Andererseits verliebt Zeus sich ständig in Frauen und versucht mit allen möglichen Tricks, seine Untreue vor seiner Gattin zu verbergen. Die uralte Mythologie kennt zahlreiche Geschichten über seine Liebesabenteuer, und viele seiner Nachkommen gingen aus seinen Liebesaffären sowohl mit Göttinnen als auch sterblichen Frauen hervor (so entstand z.B. Hercules). Es wird vermutet, dass den Griechen mit der Entwicklung des Moralbewusstseins die Vorstellung eines lüsternen und manchmal lächerlichen Göttervaters zuwider wurde, so dass Zeus später in einem besseren Licht erschien. Seine vielen Liebesaffären mit Sterblichen werden manchmal mit dem Wunsch der frühen Griechen begründet, ihren Stammbaum auf den Göttervater zurückzuführen.

Die bildenden Künste stellten Zeus stets majestätisch mit Bart dar. Das berühmteste Werk war die zwölf Meter hohe Statue aus Gold und Elfenbein des Bildhauers Phidias, die um 435 v. Chr entstand und in Olympia aufgestellt war und zu den sieben Weltwunder zählt.

Während Zeus in Hercules immer eine tragende Rolle spielte tauchte er in Xena tauchte Zeus nur einmal auf (-> Staffel 5 Hercules & Zeus, Der letzte Akt). Dort versuchte er die Götterdämmerung, zu verhindern und Xena zu töten. dabei wurde er von seinem eigenen Sohn Hercules getötet. In der Folge wurde Zeus von Charles Keating gespielt.

Quelle: http://www.worldofxena.de/balthmythengoetter.htm
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das ist ja mal interessant. Ich kannte bisher die ganzen Götter nur aus dem Film Herkules... *g* Und da mochte ich immer Hades am liebsten.
Aber ich finde diese ganze Göttertheorie schon sehr interessant, weil man immer einen hatte den man anbeten konnte, bei nem bestimmten Problem. Das wäre ja bei unserer heutigen Gottesvorstellung vollkommen unmöglich... es gibt ja nur den einen gott ... bla bla... ich glaub eh nicht so recht dran.
aber ich bin froh, dass wir heutzutage nicht mehr opfern...
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zumindest die zivilisierten Bewohner opfern nicht mehr, was vielleicht bei manchen Stämmen in Afrika wieder anders ist.
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Apocalyptica
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Troja anschauen...ist gleichzeitig ne Nachhilfe in griechischer Mythologie.

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Weezer25
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Appropos Göter oder Mythische Einheiten, Weiss einer, wer Bodom war, ich glaube der kam eher von der Nordhalbkugel :-)

:mrgreen: :arrow: :kotz:
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Weezer25 hat geschrieben:Appropos Göter oder Mythische Einheiten, Weiss einer, wer Bodom war, ich glaube der kam eher von der Nordhalbkugel :-)

:mrgreen: :arrow: :kotz:
sicher dass es den gibt bzw. er so heißt: "Bodom"??
Ich habe in meiner "Enzyklopädie der Mythologie" (echt klasse Buch) nachgeschaut. Er ist zumindest nicht in der Nordischen Mythologie aufgeführt auch nicht in der klassischen und auch nicht in der Keltischen.

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Weezer25
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Ja im nachhinein handelt es sich glaub um ein Missverständniss meinerseits...
:oops: Habe gehöhrt, dass gar kein Gott oderso ist, sondern einen Mann der in einem nördlichen Land (Irland, Norwegen oderso) mit einer Sense ein gazes Dorf abgeschlachtet hat :?
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*lol*
Tja, du beziehst dich damit fast mit 100%iger Sicherheit auf die Thrash-Metal Combo "Children of Bodom". In dem Fall hätte ich dir einfach empfohlen, mal auf deren offizieller Homepage vorbei zu schauen und dir die Bandhistoriographie durchzulesen. Da steht Folgendes:
Formed in 1993 and hailing from the city of Espoo, Finland, this young Finnish group took their name from one of the biggest murder mysteries in the history of their home town and Finnish crime: the murders at the Lake Bodom.
Folglich ist die Band finnisch, genau wie der SEE "Bodom" und es gibt folglich weder einen Gott noch einen Menschen mit diesem Namen, der historisch gesehen erwähnenswert wäre. Es sei denn, man vergöttert die "Children of Bodom". :lol: Wobei ein paar Songs von denen schon richtig gut sind. :roll:

kongoneger
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06.04.2006 - 20:55

hey
griech. Götter find ich total cool hab auch latein wo wir viel uber die götter der griechen und römer lernen besonders aphrodiete is ne geile schnecke :wink:

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10.04.2006 - 20:58

Sagt mal, gibt es eine griechische Entsprechung zum römischen Gott Janus? Würd mich interessieren.
[Bewegt sich auf einer exzentrischen Umlaufbahn und schaut alle Schaltjahre mal vorbei]

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18.10.2006 - 13:08

Meiner Meinung nach waren die Götter Außerirdische, wie Erich von Däniken sagt. Als sie auf der Erde gelandet sind, waren sie uns so weit voraus, dass es den Erdbewohnern göttlich erschienen ist.

Harald
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18.10.2006 - 23:37

@sucher: "Netter" Beitrag, vor allem vor dem Hintergrund, das inzwischen bekannt ist, das Däniken nicht grade glaubwürdig ist ;)

Jalidon
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19.10.2006 - 08:38

Das unglaubwürdige an den Alientheorien eigentlich auch wie der Schöpfungstheorie der Christen
vor über 2000 Jahren Waren die ALiens hyperaktiv genau wie Gott, Hilfem anleitung, Opfern, plagen usw usf aber Heute weder Aliens noch Gott... keine Höheren mächte die unsere Kultur beeinflussen oder sprechende brennenden Büsche.

Zu Gott Janus kannst erklären was seine Aufgabe war? Weil eigentlich gibs zu jeden Grieschen Gott ein Römischens Gegenstück

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Grand Orient
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19.10.2006 - 18:40

Soviel ich herausgefunden habe, ist Janus ein rein römischer Gott. Es gibt kein griechisches Gegenstück. Er ist der Gott des Anfangs und des Endes.
Hier kannst du mehr darüber nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ianus
Ich glaube, es gibt heute sowas nicht mehr wie noch zu Moses Zeiten. Wir sind zu fortgeschritten. Würden heute Ausserirdische landen, wir würden sie nicht mehr als Götter betrachten. Wir würden sie als das sehen, was sie sind, nämlich fremde Wesen.
@Harald: Sagen wir mal so, ich sehe Däniken ziemlich skeptisch. Ich war einmal ein Anhänger. Aber in der letzten Zeit macht er Sachen, da kann ich ihm nicht mehr folgen. Nur die Sachen mit den Göttern erscheint mir logisch.

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lugna
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27.10.2006 - 21:37

Bin ein grosser Fan der griechischen Mythologie.
Danke fürs posten!
Das hat mich wieder an etwas erinnert, dass ich mal angefangen habe.

Freut mich zu sehen, dass es da noch mehr gibt.. ;-) (von griechischen Mythologie-Fans)

ancientseed
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25.03.2007 - 01:44

Guten Abend!


>Meiner Meinung nach waren die Götter Außerirdische, wie Erich von
>Däniken sagt. Als sie auf der Erde gelandet sind, waren sie uns so weit
>voraus, dass es den Erdbewohnern göttlich erschienen ist.

Die Götter waren (und sind) in meinen Augen höchst irdische Menschen. Die Bezeichnung als Gott (*deja, theos, deus) stellte ursprünglich einen Ehren- und Wissenstitel für Hohepriester dar, die den Allvater und die Allmutter verehrt haben. Irgendwann geriet alles durcheinander und irgendwelche (selbsternannten) Götter ließen ihre eigene Person anbeten und beanspruchten die Insignien des Allvaters und der Allmutter für sich.



>Sagt mal, gibt es eine griechische Entsprechung zum römischen Gott
>Janus? Würd mich interessieren.

Janus ist (eventuell) eine vermännlichte Form der alteuropäischen Gottheit Jana, d.i. die Ahnin (ana). Ähnlich verhält es sich anscheinend mit Uranos (usprünglich die Ur-ana, Urahnin).

Meine Grüße



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