Die Prophezeihungen Daniels

Die zahlreichen Nostradamus Prophezeiungen und Voraussagen des bekanntesten Sehers und was man davon halten soll. Wann geht die Welt unter? Was sagen bekannte Seher und Propheten zu zukünftigen Ereignissen?


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Die Prophezeihungen Daniels

01.03.2006 - 14:19

Ferengi,ich hab zum Thema Daniel- Prophezeihung mal ein neues Thread aufgemacht da ich denke das Nostradamus und Daniel 2 verschieden Paar Schuhe sind :wink:
Also ich hab das Buch Daniel noch mal gelsen und einige Erklärungen für Dich und hoffe das es vielleicht verständlich für Dich ist was die Prophtie von Daniel angeht....

Ist jetzt vielleicht etwas viel auf ein mal aber nur so kann ich Dir das Buch erklären und dazu werde ich auch andere Bibelstellen nennen damit man es nachlesen und nachvollziehen kann :wink:
Ich fange einfach mal mit dem Standbild an


:arrow: Ein riesiges Standbild — Aufstieg und Fall

EinJahrzehnt ist vergangen, seitdem König Nebukadnezar Daniel und andere der ‘Vornehmsten des Landes Juda’ nach Babylon in die Gefangenschaft geführt hat (2. Könige 24:15). Der junge Daniel dient am Hofe des Königs, als plötzlich eine lebensbedrohende Situation entsteht. Warum sollte uns das interessieren? Weil Gott dadurch, daß er in bestimmter Weise eingreift, nicht nur das Leben Daniels und anderer rettet, sondern uns auch den Aufmarsch von Weltmächten der biblischen Prophetie bis in die Gegenwart hinein zeigt.

Ein Monarch or einem schwierigen Problem

„Im zweiten Jahr des Königtums Nebukadnezars“, so schreibt der Prophet Daniel, „hatte Nebukadnezar Träume; und sein Geist begann beunruhigt zu werden, und selbst sein Schlaf war für ihn dahin“ (Daniel 2:1). Die Träume hatte Nebukadnezar, der König des Babylonischen Reiches. Er war 607 v. u. Z. eigentlich zum Weltherrscher aufgestiegen, als Gott zugelassen hatte, daß er die Stadt Jerusalem und ihren Tempel zerstörte. Im zweiten Jahr seiner Weltherrschaft (606/605 v. u. Z.) sandte Gott ihm einen Traum, der ihn in Schrecken versetzte.

Dieser Traum beunruhigte Nebukadnezar so sehr, daß er nicht schlafen konnte. Natürlich interessierte sich der mächtige König außerordentlich für die Bedeutung seines Traumes. Aber er hatte den Traum vergessen. Daher ließ er die Magier, Beschwörer und Zauberer Babylons rufen. Sie sollten ihm erzählen, was er geträumt hatte, und den Traum deuten. Damit waren sie jedoch überfordert. Ihr Unvermögen machte Nebukadnezar derart wütend, daß er befahl, „alle Weisen Babylons [zu] vernichten“. Dieser Befehl hätte zu einer direkten Begegnung des Propheten Daniel mit dem ernannten Scharfrichter geführt. Wieso? Weil man Daniel und seine drei hebräischen Gefährten — Hananja, Mischael und Asarja — zu den Weisen Babylons zählte (Daniel 2:2-14).

Daniel kommt zur Hilfe

Als Daniel von dem Grund für den strengen Erlaß Nebukadnezars erfuhr, ging er zu ihm und „erbat sich vom König, daß er ihm eigens dazu Zeit gäbe, dem König die wahre Deutung anzuzeigen“. Diese Bitte wurde ihm gewährt. Daniel begab sich wieder in sein Haus, und er und seine drei hebräischen Freunde erbaten „von dem Gott des Himmels Erbarmen hinsichtlich dieses Geheimnisses“. Noch in derselben Nacht offenbarte Gott Daniel das Geheimnis des Traumes. Voller Dankbarkeit sagte Daniel: „Möge der Name Gottes gesegnet werden von unabsehbarer Zeit ja bis auf unabsehbare Zeit, denn Weisheit und Macht — denn sie gehören ihm. Und er ändert Zeiten und Zeitabschnitte, indem er Könige absetzt und Könige einsetzt, den Weisen Weisheit gibt und Erkenntnis denen, die Unterscheidungsvermögen kennen. Er offenbart die tiefen Dinge und die verborgenen Dinge, da er weiß, was im Finstern ist; und bei ihm wohnt ja das Licht.“ Daniel pries Jehova, der ihm diese Einsicht gewährt hatte (Daniel 2:15-23).

Am nächsten Tag wandte sich Daniel an Arjoch, den Obersten der Leibwache, der beauftragt worden war, die Weisen Babylons zu vernichten. Als dieser erfuhr, daß Daniel den Traum deuten könne, brachte er ihn eilends zum König. Vor Nebukadnezar gab Daniel nicht sich selbst die Ehre, sondern sagte: „Es existiert ein Gott in den Himmeln, der ein Offenbarer von Geheimnissen ist, und er hat König Nebukadnezar bekanntgegeben, was im Schlußteil der Tage geschehen soll.“ Daniel stand nun im Begriff, nicht nur die Zukunft des Babylonischen Reiches zu enthüllen, sondern auch einen Überblick über Weltereignisse von der Zeit Nebukadnezars bis in unsere Zeit und noch darüber hinaus zu geben (Daniel 2:24-30)


So zu dem Baum komme ich später ;)
Muss mir dazu auch erst mal einige Notizen machen damit ich es Dir erklären kann :!:
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der Ferengi
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01.03.2006 - 15:29

Sorry, aber wenn immer neue fast gleiche Treads aufgemacht werden fördert es auch nicht gerade die Übersichtlichkeit.
Eine pm oder E-Mail wäre in DIESEM Falle sinniger.

so und jetzt lese ich was Du geschrieben hast :P

der Ferengi
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01.03.2006 - 16:01

Du hörst mir nicht zu.

Was Du geschrieben hast ist für mich nichts Neues ( hab' ich ja schon alles gelesen ), aber auch nichts Erkärendes.

Och man. Meine Fragen sind doch nun wirklich simpel.

Welchen Sinn es macht Satzinhalte immer wieder zu wiederholen ?

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01.03.2006 - 18:51

Ach,dann sagt das doch gleich :lol:

Sie wiederholen sich in dem Sinne,das sie sich meinst ähneln oder wird wiederholt um es an anderen Stellen in der Bibel nachzuprüfen.
Manchmal denkt man auch nur das sich Dinge wiederholen weil es z. B mehrere große Bume in der Bibel gibt.
Und manchmal wiederholen sich Dinge aber in einem anderen zusammenhang..

Verstehste wie ich das meine???

Aber was mich interessieren würde,sag bloß Du verstehst die Prophezeihungen on Daniel?
Du weisst was oder wer mit dem Baum gemeint ist und auch was die Statur darstellen soll :?:

Also ich musste das richitg studieren um es zu verstehen :!:
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der Ferengi
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01.03.2006 - 19:51

Mag sein das in der Bibel mehrere Bäume vorkommen.
Dann lies mal hier http://www.bibel-online.net/buch/27.daniel/3.html
und überzeuge mich das sich die Satzinhalte nicht fortwährend wiederholen.

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01.03.2006 - 20:01

der Ferengi hat geschrieben:Mag sein das in der Bibel mehrere Bäume vorkommen.
Dann lies mal hier http://www.bibel-online.net/buch/27.daniel/3.html
und überzeuge mich das sich die Satzinhalte nicht fortwährend wiederholen.
Hast schon Recht aber hast Du auch die Querverweise dazu gelesen :wink:

Weil in meiner Bibel (ich lesen die Bibel als Buch,nicht online) sind dazu Querverweise wo das dann an anderen Stellen nachlesen kannst...Also die Verbidung mit dieser Wiederholung ^^
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01.03.2006 - 20:18

Also ich kann es Dir nur so erklären (nochmal die Bibelstellen)

Daniel 3:2 Und Nebukadnezar selbst als König sandte hin, die Satrapen, die Präfekten und die Statthalter zu versammeln, die Ratgeber, die Schatzmeister, die Richter, die Polizeimagistrate und alle Verwalter der Gerichtsbezirke, damit sie zur Einweihung des Bildes kämen, das Nebukadnezar, der König, aufgerichtet hatte.

3 Da versammelten sich die Satrapen, die Präfekten und die Statthalter, die Ratgeber, die Schatzmeister, die Richter, die Polizeimagistrate und alle Verwalter der Gerichtsbezirke zur Einweihung des Bildes, das Nebukadnezar, der König, aufgerichtet hatte, und sie standen vor dem Bild, das Nebukadnezar aufgerichtet hatte.


Erstens war es der Schreibstil von Daniel ud zweitens hat Daniel in Vers 2 den Befehl gegeben das sich diese besagten Leuten versammeln und in Vers 3 wird (sozuagen) gezeigt das sie dem Befehl Daniels nachgekommen sindAb Vers 4 gehts ja dann weiter...

Das kommt oft in der Bibel vor (z.B. in Mose) aber das zeigt auch die Echtheit der Bibel und wiegesagt damals war es halt auch der Schreibstil :wink:

Alles verstanden :?:

Und beantworte doch bitte mal meine Frage ob Du die Prophezeihungen von Daniel verstehst,danke :roll:
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der Ferengi
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01.03.2006 - 21:01

Bitte fühl Dich jetzt nicht von mir überfahren, aber Du darfst gerne überrascht sein;
Wie Du weißt bin ich Realist. Mein Denken richtet sich auf das Hier und Jetzt und in die Zukunft ( die Vergangenheit kann ich nicht ändern, wohl aber die Zukunft )
Was ich über Daniel denke :
Nun er war Jude. Und Juden gelten schon seit jeher als sehr geschäftstüchtig. Das nutzte Daniel aus und schleimte sich beim König ein, um nicht in Stücke gehauen zu werden oder in einen glühenden Ofen geworfen zu werden. Folglich redete er dem König nach seinem Mund und er hat ihm jedesmal Glauben geschenkt.
Und die Geschichte mit dem Ofen war ein einfacher, wie effektiver Trick, da die Menschen zur damaligen Zeit sehr leichtgläubig waren nutzten gewiefte Leute dieses schamlos aus.
Glas wurde wahrscheinlich 1600 v.Chr. in Mesopotamien (Hauptstadt Babylon) erfunden. Diese schlauen Leute bauten ( heimlich ) einen Ofen mit einer Trennwand aus Glas. In diesen glühenden Ofen wurden Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinter die Glasscheibe geworfen. Von vorn sah es dann so aus als wären sie tatsächlich in den Flammen. Und als das der König gesehen hat, konnten sie frisch und munter wieder aus den Ofen steigen.
Mit Glas und Spiegel arbeiten auch heute noch Illusionisten.

Na, erschrocken von einer solchen Antwort, oder enttäuscht ?

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01.03.2006 - 21:17

Werder erschrocken noch enttäuscht..Find ich cool das noch jemand außer mir mal die Bibel versteht....
:wink:
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