Staatskommando in Stuttgart/Wir sind alle Terroristen

Geheimdienste wie die National Security Agency (NSA) oder CIA & Co. Was sind die Aufgaben dieser Geheimdienste, wieso werden sie so gut abgeschirmt und was verbirgt sich wirklich dahinter? Hier geht es um Spionage, Wanzen und Abhörtechnik sowie Programme wie Echelon. Welche Rolle spielt der BND bei Lauschangriffen? Was haben Wikileaks und Edward Snowden ans Licht gebracht?


Djehuti
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Staatskommando in Stuttgart/Wir sind alle Terroristen

08.10.2010 - 17:19

Das Thema Stuttgart 21 habe ich bewußt in diese Rubrik gestellt, weil es vermuten läst das die angewandte Polizeigewalt unter anderem gegen Schüler und ältere Menschen einen bleibenden Eindruck im Gedächniss der Öffentlichkeit hinterlassen soll.

Das Signal ist deutlisch einschüchternd und herausfordend zugleich, wer Demonstriert bekommt von unserer offensichtlisch hochgeputschen Polizei den Schädel eingeschlagen oder Reizgas ins Gesicht, egal ob 11 oder 60 Jahre alt. Die von korrupten Politikern sogenannte "Gegengesellschaft" (d.h. die nocht nicht komplett Verblödete Bevölkerung) wird brutal niedergeknüppelt ,die Polizei stellt sich anschließend selber als Opfer hin die Schüler und Rentner seien die eigentlichen Provokateure gewesen...alle Rechtfertigungen solcher Gewalt sind ein Hohn und eine selbstentblößung höchsten Grades zugleich.

Fraglich warum die Urinfetischisten der Polizei die sonst jeden langhaarigen direkt unter Androhung von Gewalt (selber erlebt) zum "freiwilligen" Urintest (bei verweigerung festgeschnallt der Bluttest) zwingen, nicht mal in den eigenen Reihen nach illegalen Substanzen (Amphetamine usw.) forschen...nur so als Tipp
http://www.youtube.com/watch?v=hM3XGVxTjXs


In Zukunft sollte es man doch sorgfältig abwägen, für welche Belange man sich einsetzt. Vermutlich wird es in Zukunft wesentlich ernstere Belange geben umzu demonstrieren..die Gewalt in Stuttgart ist ein offene Drohung an alle Kritisch denkenden Menschen (Gegengesellschaft).


Das 3. Reich jetzt in Farbe, und in Form einer wissenschaftlichen Hi-Tech Diktatur im 21. Jahrhundert, ja vielleicht bald sogar vor deiner Haustür, also Muks dich nicht uns sei ein braver unkritischer Konsument. Denn wir sind ALLE, auch ohne Kurzurlaub in Pakistan/Afghanistan unberechenbare unter generallverdacht stehende Terroristen, nicht freie Bürger dieses Landes....deshalb auch die Körperscanner und biometrischen Ausweise.

Offensichtlich will man langfristig die Bevölkerung dezimieren
Unsere Politiker werden BESTIMMT nicht durch diese Scanner gehen, sie hatten ja auch das Privileg der Quecksilberfreien Schweinegrippe Impfungen.
Die Strahlenschutzkommission des Bundes warnte indes vor dem Einsatz von Scannern mit Röntgentechnologie. Die Röntgenstrahlung habe das Potenzial, langfristig Krebs und Leukämie zu erzeugen, sagte der Vorsitzende der Kommission, Rolf Michel, dem Radiosender hr-info.http://www.tagesschau.de/inland/sicherh ... ze106.html
gruss
Djehuti

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Dhe
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09.10.2010 - 00:50

Und?

depeche
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09.10.2010 - 09:19

Ich hab mal bei Youtube wirklich ausgiebig gesucht, also nach Videos wo die Polizisten total unvernünftig vorgehen und einfach nur drauf dreschen.

Ich habe ein einziges gefunden wo kritisch ist in meinen Augen.

Auf allen anderen Drücken die Demonstranten, provozieren, gehen nicht weg auch nach Polizeiaufforderungen.

Das ist kein friedvolles auftreten!

Dazu muss ich sagen, dass als ich das ganze Zeug im Radio gehört habe und auch im Fernsehen darüber berichtet wurde, ich vollständig auf der Seite der Demonstranten war.
Aber nachdem ich mich ein bischen schlau gemacht habe, NO WAY!

Was die Polizei gemacht hat war vollkommen rechtens. Sie hat immer vorgewarnt, mehrfach aufgefordert den Platz / die besetzten Autos etc. zu räumen und die Demonstranten kamen dieser Aufforderung nicht nach, ich wiederhole mich noch einmal, die Demonstranten waren provozierend NICHT die Polizei.

Und wenn es auf Youtube keine Videos gibt wo die Polizei nur drauf haut, nun, dann hat sie es auch nicht gemacht. Mehr oder weniger kann man das ja sagen....

Depeche
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Djehuti
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09.10.2010 - 13:09

Und wenn es auf Youtube keine Videos gibt wo die Polizei nur drauf haut, nun, dann hat sie es auch nicht gemacht. Mehr oder weniger kann man das ja sagen....
Natürlich haut die Polizei nur drauf, aber ebenso gibt es immer Provokateure unter den Demonstranten, aber die Aufgabe der Polizei ist es doch de-eskalierend zu arbeiten und nicht mit wie in diesem Fall überzogener Gegengewalt zu reagieren. Verglichen mit Links/Rechts Demonstrationen ist ein solches Vorgehen übertrieben.

Jeden Linken oder Rechten Demonstraten hätte man aufgrund von Bildmaterial innerhalb kürzester Zeit identifiziert und anschließend angeklagt, unter Gewaltandrohung Urin und Blut abgenommen und vergesperrt, seltsamerweise ist das bei Polizisten die den Schutz des Staates genießen nicht der Fall.
"All ihr Gewaltäter arbeitet doch im Dienste des Staates und lebt dort legal ohne Konsequenzen eure Aggressionen und Frust aus"....könnte man fast denken......

Depeche
Ein solches Vorgehen zu rechtfertigen, egal ob die Polizei nun von ein paar gewalttätigen Vollidioten dazu verleitet/provoziert wird oder nicht, kann ich nicht nachvollziehen, solche "Aufheizer" sortiert man dann aus der Masse hinaus...es geht doch auch darum die Polizei als Helfer zu präsentieren und nicht als "reagierende Staatsgewalt".
Es waren doch größtenteils Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, und keine Hooligans oder RechteLinke Chaoten die randalierend durch die Straßen ziehen......Gewalt bleibt Gewalt.
Ich hoffe doch sehr das die Vernünftigen Polizisten (ja die gibts es) sich klar öffentlich von einem solchen Vorgehen abgrenzen, gerade auch weil sie das Werkzeug unserer beispielos Ekelhaft-verlogenen Regierung sind.
Ansonsten plaziert man sich leicht im Fadenkreuz und wird einfach nur als eine Art Pitbull des Staates mißbraucht....auf den sich der Frust der Bevölkerung konzentriert.

"Wir sind friedlich was seid ihr?"
Aber solche Bilder gibt es ja nicht erst seit Stuttgart. Aggression bei der Polizei ist Alltag.
Polizeigewalt - Fußtritt am 1. Mai 2010 ins Gesicht
gruss
Djehuti

depeche
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09.10.2010 - 15:38

Ok, hab mir das Video grade angeschaut, darum muss ich da gleich was dazu schreiben....

1. Was mich am meisten da immer aufregt sind die Bilder von den schreienden Leuten die von der Polizei aus der Sitzblockade genommen werden. Natürlich tut das ein bischen weh und angenehm ist sicher auch etwas anderes, aber ist es doch auf vollkommen klar, dass das meiste einfach Show ist. Natürlich schreien die da, natürlich sieht das brutal aus, man wirft sich halt ein bischen hin und her und schon sieht das ganze dramatisch aus.
Aber wirkliche Schmerzen sind was anderes.

2. Diese hysterische Frau bei 1:08,
Die Kinder zu erniedrigen?
Also sorry, den meisten 12-16 Jährigen die da waren, denen ist das doch mal gelinde gesagt, scheiß egal was da passiert.
Das weiß ich doch selber noch, wir waren von der Schule auch mal auf Demos gegen so Fernseh Masten bei uns im Viertel, haben fleißig Plakate geschwungen und den ganzen Mist.

Aber uns war das pieps schnurps egal was da vor sich ging. Wir hatten keine Schule waren draussen und hatten unseren Spaß.

Das wird da kein bischen anders sein.


Ich finde die letzten 3 Sekunden des Videos sind auch nicht schlecht. Da wird gezeigt was die Polizisten die ganze zeit erfahren. Schade das nur Demonstranten gezeigt wurden, hätten auch mal einen Polizisten befragen können.

Und zu deinem letzten Link.
Natürlich, tolles bildmaterial, wie gemacht für jemanden der gegen die Polizei argumentiert!

Und nein, ich find das auf keinen Fall klasse, unterstütze es auch nicht. Der Mann hat sich ja freiwillig gestellt und wurde glaube ich auch verurteilt.

Aber das wegen einem Fusstritt, die Aggression bei der Polizei Alltag sein soll finde ich sehr weit hergeholt.
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ich kann mich meinem vorposter nur anschließen. abgesehen davon würde ich die polizei deshalb noch lange nicht als geheimdienst einstufen.

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alarich
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11.10.2010 - 13:40

Also mal davon abgesehen das das Verhalten der Polizei in Stuttgart sicherlich nicht vorbildlich war, finde ich es doch schon sehr abenteuerlich daraus gleich wieder eine große Verschwörung zu machen.
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Djehuti
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12.10.2010 - 15:05

finde ich es doch schon sehr abenteuerlich daraus gleich wieder eine große Verschwörung zu machen

Ich rede hier nicht von einer Verschwörung, sondern davon das die Polizei Konditionierung an der Menschen betreibt, indem sie mit verstärkter Präsenz in der Öffentlichkeit auftritt, eventuell vorbereitend auf größere (selbstgebackene) Krisen in der Zukunft, Stuttgart 21 ist nur ein kleines Fragment davon, keine große Verschwörung.



Der Aufbau einer Truppe gegen den „inneren Feind“ ist weit fortgeschritten -

Von ULRICH SANDER, 26. Oktober 2009 -

Deutschland verfügt über eine neue unbekannte Heimatarmee. 441 Kommandos aus jeweils zwölf ständig einsetzbaren Reservisten sind in sämtlichen kreisfreien Städten, Landkreisen und Regierungsbezirken eingerichtet worden. Sie stehen unter dem Kommando der Bundeswehrführung und haben kurzfristig Zugriff auf weitere rund 80.000 bis 100.000 speziell ausgebildete Reservisten. Eingebunden in die zivilen Katastrophenschutzstäbe, erhalten sie Einsicht in die Bereitschaftsstände von zivilen Behörden, Polizei, technischem Hilfswerk und Feuerwehr. Sie sollen vor allem den Katastrophenschutz verbessern. (1)

Doch was ist außerdem ihre Aufgabe? Und wie kam es zu dieser zusätzlichen Armee mit einer Truppenstärke von ca. 5300 Männern und Frauen - plus X?

Am 17. Februar 2005 wurde des Nachts vom Bundestag das Gesetz über die Neuordnung der Reserve der Streitkräfte und zur Rechtsbereinigung des Wehrpflichtgesetzes beschlossen. Ohne mündliche Aussprache – und fast ohne Berichterstattung der Medien. Der Kern des Gesetzes ist die Anhebung des Alters auf 60 Jahre, bis zu dem Zeitsoldaten als Reservisten zu Einsätzen mobilisiert werden können, die sich dazu bereit erklärten. Reservistinnen und Reservisten sollen in den Umbau – man sagt hier Transformation - der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee zu einer weltweit agierenden Interventionsarmee aktiv einbezogen werden. Mit § 6c des Gesetzes wird der Einsatz der Bundeswehr im Inneren der Bundesrepublik Deutschland geregelt. Er weist Reservistinnen und Reservisten entsprechende Aufgaben zu. (2)

„In der Fläche der Republik neu aufgestellt“

Über zwei Jahre später meldet die Bundeswehrzeitschrift Y: „Seit Jahresbeginn stellt sich die Bundeswehr in der Fläche der Republik neu auf.“ Sie zitiert Minister Franz Josef Jung: „Die flächendeckende Einführung der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit im Inland stellt sicher, dass die Bundeswehr in unsrer Heimat jederzeit und an jedem Ort unseres Landes Hilfe und Unterstützung leisten kann.“ (3) Jung sagte weiter: „Reservistinnen und Reservisten bleiben integraler Bestandteil der Bundeswehr.“ Sie seien, so im Kommentar von Y weiter, vor allem auch als Mittler zur Gesellschaft gefordert. „Die gemeinsame Anstrengung gegen das ‚freundliche Desinteresse’ der Gesellschaft ist eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe für die Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr“, erklärt Generalleutnant Johann-Georg Dora, Stellvertreter des Generalinspekteurs, zuständig für Reservistenangelegenheiten, so auch die werbende Tätigkeit der neuen Armee erläuternd.

Bereits im Weißbuch 2006 der Bundeswehr wird die vielfältige und große Bedeutung der Reservistinnen und Reservisten hervorgehoben: „Sie leisten vor allem bei den besonderen Auslandsverwendungen auf freiwilliger Basis einen unverzichtbaren Dienst. Sie haben durch ihren Einsatz maßgeblich Anteil daran, dass die Bundeswehr weithin hohes Ansehen genießt und sich auf eine breite Unterstützung durch die Gesellschaft verlassen kann. (…) Die Bundeswehr kann ihre Reservistinnen und Reservisten ohne Rückgriff auf Mobilisierungsmaßnahmen im gesamten Aufgabenspektrum nutzen. Der personelle Ergänzungsumfang der Streitkräfte beläuft sich auf 80.000 – 100.000 Reservistinnen und Reservisten.“ (4) Schätzungsweise 800.000 Reservistinnen und Reservisten stehen bereit, sobald der Ergänzungsumfang der Bundeswehr vergrößert ist.

Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) gliedert sich in ZMZ Inneres und ZMZ Äußeres. Den äußeren wie inneren Bereich von ZMZ berührt die Abwehr der Flüchtlinge. Vieldeutig heißt es im Weißbuch 2006 der Bundeswehr: „Die innenpolitischen Folgen unkontrollierter Migration als Folge von Flüchtlingsbewegungen sind ein wachsendes Problem der europäischen Gesellschaften, deren Integrationsfähigkeit durch Ströme von Bürgerkriegsflüchtlingen, Umweltflüchtlingen, Armuts- und Wirtschaftsmigranten überfordert werden kann“. (5)

Von verschiedenen Hilfsorganisationen wurde bereits Kritik an dem Konzept der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit geäußert, insbesondere in Bezug auf Auslandseinsätze. (6) Die Zusammenfassung dieser Kritik besteht in folgendem: Den Verfechtern dieses Konzepts wird vorgeworfen, der Zusammenarbeit durch die zivile Komponente eine humanitäre Note geben zu wollen und damit den Krieg zu verharmlosen. Einer der Hauptkritikpunkte an ZMZ Äußeres besteht darin, dass sich das Risiko für die zivilen Kräfte erhöht, Ziel von gewalttätigen Aktionen zu werden, da sie vor allem für die Bevölkerung vor Ort oft nur schwer von den militärischen Akteuren zu unterscheiden sind und somit als potentielle Feinde wahrgenommen werden. Außerdem wird durch die Zusammenarbeit von zivilen mit militärischen Akteuren die Neutralität der zivilen Helfer und Helferinnen in Frage gestellt, sodass diese möglicherweise in den Konflikt mit einbezogen werden. Oft besteht die Aufgabe ziviler Organisationen unter anderem darin, als Vermittler zwischen den Konfliktparteien zu agieren, wofür eine neutrale Haltung natürlich unverzichtbar ist. Zudem besteht die Gefahr, dass zivile Akteure in ihrer Forderung nach Gewaltfreiheit nicht mehr ernst genommen werden, wenn sie sich selber auf den Schutz des Militärs verlassen und mit ihm kooperieren. Des weiteren haben zivile nichtstaatliche Akteure eine Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern und Spendern sowie ihren meist humanitären Zielen. Vor allem bei einem unrechtmäßigen Handeln des Militärs müssen sie sich daher deutlich von diesem distanzieren.

Ein weiterer Kritikpunkt ergibt sich aus der Finanzierung von ZMZ–Einsätzen: Diese werden teilweise vom Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, nationalen und internationalen Organisationen sowie Privatpersonen finanziert. Somit fließt diesen Einsätzen und damit auch dem Militär Geld zu, das ansonsten für zivile Organisationen oder für den Einsatz von zivilen Friedensfachkräften verwendet werden könnte.

http://www.hintergrund.de/20091026520/p ... armee.html

gruss
djehuti

SammySin
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03.11.2010 - 14:28

auch ich wohne in stuttgrat und auch ich war am 30. september im schloßpark. ich habe nur gewalt von der polizei aus gesehen und gespürt und keine von den demonstranten! klar gibt es ein paar die mal ne flasche werfen (die wurden aber von den eigenen mit-demonstranten sofort aufgefordert aufzuhören und auch teilweise weggebracht weil die demonstranten ja immernoch einen friedlichen wiederstand ausleben wollen)! es waren auserdem nur ganz wenige die gewalttätig wurden und es gibt extra spezialeinheiten (die auch vor ort waren!) die diese einzelnen gewaltdemonstranten rausschleußen hätte können. soviel dazu. das andere was mich nicht nur hier sehr beunruhigt ist das allgemeine denken wenn man einen sitzstreik bei aufforderung nicht sein lässt is es ok wenn die polizei mit gewalt gegen den demonstrierendne vorgeht... das st einfach nicht so wir (wollen ) doch in einer demokratie leben . wer solche polizei aktionen als ok empfindet der soll doch bitte ins diktatorisch geführte china gehen da ist das nämlich tatsächlich normal. aber nicht in deutschland! es ist einfach am 30 september etwas passiert dass gezeigt hat dass die poliiker in stuttgart keinen anderen weg mehr als die gewalt kennen und dagegen muss einfach mit friedlichem widerstand angekämpft werden!
Rock on and have a good one

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03.11.2010 - 14:40

Egal wie man zu diesem Thema steht, eines ist klar.
Das Volk sollte bei solchen Sachen auch eine Stimme haben.
Denn schließlich müssen wir, die Bürger, mit den Folgen und dem
Ergebnis eines Entscheides/Projektes leben.
Zeiten ändern sich halt und vielleicht müssen auch solche Abstimmungen
anders gewichtet werden.
Der Mensch - ein Dreck
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Dhe
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03.11.2010 - 16:43

Pöbelherrschaft. Geil.

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03.11.2010 - 18:09

Hatte eigentlich gedacht, dass diese Bauvorhaben Diskussion abgschlossen sei...naja doch nicht....



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