Der Sinn des Menschen

religiöse und spirituelle Themen wie Leben nach dem Tod, Religionen und Glaube sowie Jenseitskontakte und Religionen wie das Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus.


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Mysterious Chris
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Der Sinn des Menschen

29.01.2007 - 20:53

Gestern Nacht lag ich im Bett und konnte nicht schlafen...

Da bin ich auf ein Thema gekommen was ich persönlich sehr interessant finde und zwar auf das Sein des Menschen...

Was sollen wir Menschen hier? Wäre die Erde und die anderen Lebewesen nicht besser ohne uns dran?

Ich glaube das man das so direkt nicht beantworten kann, da alle Lebewesen ja in einer bestimmten Symbiose miteinander leben und so gehören auch wir dazu, jedoch sind WIR auch für das Aussterben vieler Arten verantwortlich.

WIR halten uns doch auch für so super, mächtig und perfekt aber wir sind im Prinzip nichts weiter als die dümmsten intelligentesten Wesen hier in unserem Sonnensystem. Wir mögen technisch auf einem guten Zweig stehen und auch spirituell ganz ordentlich dar stehen, zumindest teilweise, jedoch was wir uns sonst so erlauben ist das Allerletzte. Wir hauen uns hier gegenseitig die köpfe ein und zerstören unsere Erde.

Die Erde kann ohne uns existieren, aber wir (in der heutigen Zeit noch) nicht ohne die Erde!
"Nur weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt."

palindrom
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29.01.2007 - 21:39

ich kenne den sinn des lebens :)

ich hab's erkannt während des betriebswirtschaftsunterrichtes.

der sinn des lebens ist: "innovation und variation".

*heftignickt*

[edit]Buchtipp zum Thema: Last and First Men, von Olaf Stapledon, engl. bei Verlag Gollancz[/edit]
Das Essen vo~ Steinen könnte zum Brechen von Zähnen führen

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Dhe
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29.01.2007 - 22:53

Mysterious Chris hat geschrieben: Was sollen wir Menschen hier? Wäre die Erde und die anderen Lebewesen nicht besser ohne uns dran?
Die Fragen ergeben keinen Sinn. Die sinnvolle Verwendung des Begriffs "besser" setzt jemanden voraus, der ihn nicht nur als grammatischen Platzhalter benutzt. Mir ist kein Tier - abgesehen vom Menschen - bekannt, das Selbiges tun würde.
Ich glaube das man das so direkt nicht beantworten kann, da alle Lebewesen ja in einer bestimmten Symbiose miteinander leben und so gehören auch wir dazu, jedoch sind WIR auch für das Aussterben vieler Arten verantwortlich.
Teil der Evolution. Wir sind nur ungleich erfolgreicher dabei andere Arten aus ihrer ökologischen Nische zu drängen, als meinetwegen das Lama.
Wir hauen uns hier gegenseitig die köpfe ein und zerstören unsere Erde.
Machen andere Arten auch. Nur sind wir wiederum schlau genug es besonders effektiv zu tun. Die wirklich interessante Frage ist hier, warum es bei uns moralische Entrüstung hervorbringt, und z.b. bei kannibalisch lebenden Tierarten nicht.
Die Erde kann ohne uns existieren, aber wir (in der heutigen Zeit noch) nicht ohne die Erde!
Was bitte verstehst du unter "leben" im Zusammenhang mit der Erde? Existieren?

Und wenn sie nun doch ohne uns leben kann, und wir sie nun doch nicht zerstören, wie du einen Absatz weiter oben geschrieben hast, dann ist doch eigentlich alles in Butter, und deine ganze bisherige Argumentation wird hinfällig...

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Mysterious Chris
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29.01.2007 - 23:20

ja genau ich meine das wir ohne die erde im Moment nicht existieren könnten, aber die Erde ohne uns schon.
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Shadow_Hunter
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28.03.2007 - 12:03

Ich sehe das so es muss nich für alles einen sinn geben wir sind auf der Welt
und leben das ist es
wenn es Gott giebt dann Hätten wir einen sinn Spielzeuge!!!!!!!!!! für ihn

Ich persönlich glaube nich an Gott :?
Mein letzter Ahtemzug soll wie Gift für dich sein :kill:

Hicri^^

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Oki
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Hi

13.04.2007 - 09:12

Das Leben hat einen ganz bestimmten Zweck.
Ich weiss es aus persönlicher Erfahrung.
Und nur so kann man den Sinn auch offenbart bekommen.
Oder ihr glaubt es einfach aufgrund Intuition.
Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Das hat nur was mit Glauben zutun.
Materialisten wie ich sie schon zu Hauf im Forum entdeckt habe bilden sich ein es wäre nur das existent was man auch nachweisen kann.
Was für eine beschränkte Weltsicht kann ich da nur sagen!

Gruss Oki
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Re: Hi

13.04.2007 - 13:08

@Mysterious Chris: Auch Tiere können andere Tiere ausrotten... nur der Mensch hat die Möglichkeit, bewußt andere Tiere vor der Ausrottung zu retten, die irgendwann zwingend kommen muß. Es ist doch so, das es nur eine Frage der Zeit ist, bis der nächste Dinosaurier-Killer auf unseren Planeten einschlägt und alles höhere Leben vernichtet. Der einzige, der unser Ökosystem vor dieser Art der Vernichtung bewahren kann, ist der Mensch.

Oki hat geschrieben:Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Aha. Mit anderen Worten "Glaubt, und denkt nicht darüber nach". Willkommen bei Scientology! Echt super, oki!

Oki hat geschrieben:Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Blödsinn. Natürlich lässt sich Liebe empirisch beweisen.

Oki hat geschrieben:Das hat nur was mit Glauben zutun.
Materialisten wie ich sie schon zu Hauf im Forum entdeckt habe bilden sich ein es wäre nur das existent was man auch nachweisen kann.
Ebenfalls Blödsinn, oki. Das wären dann vielleicht Szientisten.
Materialisten sind Leute, die alle Dinge auf physikalische Vorgänge zurückführen wollen und immaterielle Dinge wie Gott oder die Seele leugnen. Häufig sind sie gleichzeitig Deterministen.

Oki hat geschrieben:Was für eine beschränkte Weltsicht kann ich da nur sagen!
Ja, das kann ich auch nur sagen...

ciao

JM
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Re: Hi

18.04.2007 - 11:10

Oki hat geschrieben:Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Aha. Mit anderen Worten "Glaubt, und denkt nicht darüber nach". Willkommen bei Scientology! Echt super, oki!
Mit Scientology hat das nichts zutzun!
Auch die wichtigsten, heute noch gültigen philosophischen Erkenntnisse, die wichtigsten human- und sozialwissenschaftlichen Theorien, wurden gemacht, als es weder Labore, noch Statistiken, noch systematische Beobachtungsreihen oder sonstiges Material für empirische oder rationale Ableitungen von Gesetzen und Regeln gab. So trägt Intuition und Glaube zum wissenschaftlichen Fortschritt bei, obwohl oft weder beweisbar noch falsifizierbar, denn sie legten den Grundstein zu den meisten Wissenschaften, sogar zu mathematischen Axiomen.
Oki hat geschrieben:Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Blödsinn. Natürlich lässt sich Liebe empirisch beweisen.
Ja alles klar....zu dieser Aussage ist wohl jeder Kommentar überflüssig.
Oki hat geschrieben:Das hat nur was mit Glauben zutun.
Materialisten wie ich sie schon zu Hauf im Forum entdeckt habe bilden sich ein es wäre nur das existent was man auch nachweisen kann.
Ebenfalls Blödsinn, oki. Das wären dann vielleicht Szientisten.
Materialisten sind Leute, die alle Dinge auf physikalische Vorgänge zurückführen wollen und immaterielle Dinge wie Gott oder die Seele leugnen. Häufig sind sie gleichzeitig Deterministen.
Der Materialismus geht davon aus, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt, z. B. auch Gedanken und Ideen, Erscheinungsformen der Materie sind bzw. auf solche zurückgeführt werden können.
siehe wiki Definition zweiter Satz über Materialismus

Und das ist nunmal schlicht Bödsinn weil bisher nicht gelungen ist die Existenz der Liebe oder der Seele auf Materielles zurückzuführen.
Das weiss jedes Kind.
Gegenteilige Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit und auch nicht im entferntesten den wissenschaftlichen Erkenntnissen!

Gruss Oki
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18.04.2007 - 11:37

Diese Antwort ist nicht wissenschaftlich zu sehen und ich hoffe das ferengi den post nicht löscht weil er die Antwwort wahrscheinlich als esoterisch
einstuft.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens auf wissenschaftlicher Sicht ist nicht
befriedigend und zudem kann über den Sinn der Vermehrung und unseres Daseins nur spekuliert werden.
Statt "spekuliert" finde ich den Begriff Glauben aber besser.
Wenn man nach dem Sinn des Lebens fragt, sollte man sich zwei Fragen gleichzeitig stellen.
Nämlich, ob es sich lohnt zu Leben und nach dem Warum.
Beide Fragen kann nur jeder für sich beantworten.
Wenn das Leben als Ganzes keinen Sinn hat, bleibt aber immerhin noch eine zweite Möglichkeit:

Man kann sich mehrere kleine Ziele setzen und versuchen dadurch sein Leben mit Sinn anzureichern. Dadurch genießen wir Menschen die Freiheit, unserem Leben ein Ziel zu setzen und unserem individuellem Dasein dadurch einen Sinn zu geben. Dass heißt, unser Leben hat den Sinn, den wir ihm geben.

Die meisten Menschen halten das für den Sinn ihres Lebens, was ihnen in der Gesellschaft mit anderen Menschen am meisten als Glück bedeutet, z. B.: Zusammensein mit Freunden und eine glückliche Ehe. Tatsächlich zeigt die Psychologie, dass die elementarsten menschlichen Glückseligkeiten gesellschaftlicher Natur sind.
Oft sind die so genannten einfachen Dinge des Lebens, also Kleinigkeiten, am wichtigsten. Vor allem gehört sicherlich auch die körperliche Gesundheit dazu, auch wenn wir das oft erst merken, wenn wir diese verloren haben.
Für die Mehrzahl aller Menschen ist die Frage nach dem Sinn des Lebens insofern beantwortet, als dass religiöse Überzeugungen ihre Lebensführung bestimmen und ihr Glaube an ein Fortleben nach dem Tode dem Leben ein Sinn gibt.

So ist es wahrscheinlich nicht das „große Glück“, sondern die vielen Kleinigkeiten, die unser Leben sinnvoll machen. Das Erreichen dieser kleinen Ziele in einem erfülltem Leben gibt schließlich auch dem Tod einen Sinn. Der Mensch muss immer das Bewusstsein haben, dass es für ihn eine Zukunft gibt.
Hoffnung schließt das endgültige Erreichen eines Zieles aus, denn in der Erfüllung wird das menschliche Leben sinnlos.
Nie war die Selbstmordrate so hoch wie jetzt im Wohlstand. Anscheinend scheint dem Menschen das Leben im größten Leid lebenswerter, denn er kann auf bessere Zeiten warten.
Das Glück von Liebe und Freundschaft, die Freuden der Arbeiten, das Gefühl, selbstlos gehandelt zu haben, und noch vieles mehr gibt dem Leben schließlich doch einen Sinn. Aber auch der Humor gehört zu solchen Dingen, denn er hilft uns ärgerliche Dinge mit einem größeren Abstand zu betrachten.

Quellen:
Charlotte Bühler und Viktor Frankl

Gruss Oki
Zuletzt geändert von Oki am 18.04.2007 - 11:50, insgesamt 2-mal geändert.
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18.04.2007 - 11:48

also gut, oki*s sinn ist es zu glauben, viel spass dabei...gerade durch religion sind viele probleme entstanden...evolutionär hat es die hoffnung hervor gebracht, welche uns ohne frage zu dem heutigem standpunkt gebracht hat, aber ein sinn ist das nicht

der biologische sinn wäre es, wie bei allen anderen lebewesen auf unserem planeten, sich fortpflanzen und überleben...das tun wir ja

innovation und variation bringt das ganze tatsächlich weiter...die natur hatte keine idee dabei uns mit einem leistungstärkerem Gehirn auszustatten als andere Arten, so sind die Spielregeln im Universum, zumindest Biologisch

Auf geistiger Ebene ist es alles zu begreifen, zu lernen und mit in die Ewigkeit zu nehmen. Mit jeder Religion entstand auch ein anderer Sinn zu leben (hierbei definier ich die Art und Weise wie man lebt), Kelten mussten im Kampf serben, Frauen durften Gebähren, Missionare brauchten nur bekehren und kamen in den Himmel, Man soll "gut und gerecht" leben.....für die meisten Menschen reicht dieser Sinn des Lebens aus um sich keine weiteren Gedanken zu machen, denn nicht alle haben de Zeit sich Gedanken zu machen und überlassen es anderen, also wird ihnen Vorgeschrieben was ihr eigener Sinn ist.

------
Ich hab mir mal vor einigen Jahren sagen lassen, dass es mein Sinn wäre das Licht vom Himmel zu holen, damals war ich 10 und sollte nicht drüber nachdenken, sowas bringt einen in Wallung, meiner kleinen Schwester wurde gesagt sie soll nur tanzen und singen, hurra
Soviel zur Interpretation des Sinnes

Mit jedem Menschen, und jedem Gedanken bekommt der Sinn des Lebens einen ganz neuen Sinn...

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18.04.2007 - 12:00

also gut, oki*s sinn ist es zu glauben, viel spass dabei...gerade durch religion sind viele probleme entstanden...evolutionär hat es die hoffnung hervor gebracht, welche uns ohne frage zu dem heutigem standpunkt gebracht hat, aber ein sinn ist das nicht
Ich halte nicht viel von den Religionen wie sie gelehrt werden.
Glauben und Religion sind für mich nicht dasselbe.
Ich lehne die meisten Dogmen im Christentum und Islam ab.
Am ehesten kann ich den Lehren des Buddhismus zustimmen.
für die meisten Menschen reicht dieser Sinn des Lebens aus um sich keine weiteren Gedanken zu machen, denn nicht alle haben de Zeit sich Gedanken zu machen und überlassen es anderen, also wird ihnen Vorgeschrieben was ihr eigener Sinn ist.
Das sind diejenigen die unbewusst leben und sich dem Strom unserer Gesellschaft anpassen.
Sie denken nicht wirklich selber,sie werden gedacht und ihr Leben lassen sie durch das Kollektiv bestimmen.
Ein bewusster Mensch lebt und handelt achtsam und hinterfragt seine Gedanken.
Mit jedem Menschen, und jedem Gedanken bekommt der Sinn des Lebens einen ganz neuen Sinn
Ja,würde ich auch so sagen...
Leben ist Bewegung,ein auf und ab,und die Gefühle geben dem einen Sinn.
EMOTIONEN
E - Motion=Energy in Motion
Energie in Bewegung ,so würde ich unser Dasein definieren.


Gruss Oki
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der Ferengi
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18.04.2007 - 13:43

  • Titel dieses Threads ist Der Sinn des Menschen und damit ver-
    bunden Chris' Frage Was sollen wir Menschen hier?
    Und
... WIR halten uns doch auch für so super, mächtig und perfekt aber wir sind im Prinzip nichts weiter als die dümmsten intelligentesten Wesen hier in unserem Sonnensystem. ...
  • Vorrangig wird hier aber über den Sinn des Lebens geschrieben.
    Ich denke mal Chris meint damit, wechen Sinn/Zweck die Mensch-
    heit hier auf dem Planeten hat. Und wie sich die Erde wohl entwik-
    kelt hätte, gäbe es keinen Homo sapiens sapiens.

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18.04.2007 - 17:54

machen wir doch, man muss das aber auch mal von anderen seiten sehen

die Frage: Was sollen wir Menschen hier?
Lässt sich ja nicht einfach so beantworten...wenn man es dennoch kurz haben möchte: Fortpflanzen und Überleben, die Natur (bzw. die Geburt des Universums) hat uns an diese Stelle getragen...

Aber finde solch eine einfache Antwort doch recht, hmm, deprimierend...
Also wollte ich das nur mal von verschiedenen Seiten betrachten, es gibt nun mal für jeden Menschen einen anderen Sinn...gäbe es einen Kollektiven Sinn würde dies das Ende von jedem Individuum einleiten.

Die Simulation, wie es wäre gäbe es keine Menschheit, haben schon diverse Fachzeitschriften geliefert. Eine andere Spezies hätte nach einigen Hunderttausend oder erst Millionen Jahren die Rolle des Menschen eingenommen.

Und um die Frage zu beantworten: Warum zerstören wir die Erde?
Die Menschen sind Jäger und Sammler, Ressourcen sammeln gehört zu unserem von der Natur gegebenem Sinn, proportional zur Weiterentwicklung unseres Gehirns ist auch unsere Effektivität der Aufgabenbewältigung gestiegen...und wir haben uns Automatisch eigene für Menschen Typische Aufgaben erteilt. Und da können wir den entscheidenen Punkt finden um eventuell die Frage des Sinn des Lebens zu beantworten. Wir haben Instinkte, haben diese perfektoioniert, nun setzen wir uns einen eigenen Sinn.

Goel
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Ich glaube, dass wir um die Frage zu beantworten noch tiefer gehen müssen. Wenn wir uns die Frage stellen, was der Sinn unseres Daseins ist, dann müssen wir davon ausgehen, dass es etwas übermächtiges(Gott?) gibt, dass uns zu einem bestimmten Zweck erschaffen hat.
Somit müssen sich ersteinmal alle klarmachen, dass wir davon ausgehen, dass es so etwas gibt, da es für alle anderen nur zwei Möglichkeiten gibt:
Der Mensch hat den Sinn, den er sich selbst gibt! oder Der Mensch hat keinen tieferen Sinn, genau wie alle andere keinen tieferen Sinn folgt!

Wenn wir jedoch davon ausgehen, es gibt etwas so Mächtiges(ich nenne es ab jetzt Gott, das ist einfacher, damit möchte ich allerdings die Definition nicht einengen, sondern nur das verstehen vereinfachen), das uns so wie wir sind erschaffen hat, dann glaube ich nicht, dass wir jemals auf den wahren Sinn des Lebens kommen, außer Gott selbst gibt ihn uns zu erkennen. Wäre es möglich, dass der Mensch den Sinn seines Lebens selbst herausfinden kann, dann sollte er auch in der Lage sein eindeutig zu erkenn, ob es diesen Gott gibt. Und spätestens dieser Gedankengang wäre der Untergang der Menschheit! Das kann jemand der dem menschlichen Leben einen Sinn gegeben hat, nicht wollen.

Oder Gott denkt nicht so primitiv, oder sogar komplex wie der Mensch, also in Bahnen, die unserer Logik vollkommen verschlossen sind.
Das würde bedeuten, dass der Mensch von selbst nur sehr schwerlich auf den wahren Sinn kommen würde und wenn, dann nicht auf dem gleichen Weg wie Gott. Allerdings heißt das auch, dass der Mensch bis ans Ende der Menschheitsgeschichte darüber philosphieren kann und wird.

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Dhe
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20.04.2007 - 20:40

Das interessante ist ja, daß in dem Thread, die Möglichkeit, daß die Existenz des Menschen ganz und gar - also auch auf der persönlichen Kuschelebene - sinnlos ist, scheinbar ausgeschlossen wurde...

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Against_the_System
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20.04.2007 - 21:15

ja könnte sein das es keinen Sinn der Menschheit gibt.

Aber ich denke jeder Mensch hat einen Sinn im Leben ( auch wenn er ihn nicht findet ) aber einen großen SINN der Menschheit ??
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Goel
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20.04.2007 - 21:42

Danke Dhe!
Auf sowas habe ich gewartet! Jetzt weiß ich warum ich deinen Beweisfürungen nie folgen konnte! Weil ich alles lese und du nicht:
Der Mensch hat den Sinn, den er sich selbst gibt! oder Der Mensch hat keinen tieferen Sinn, genau wie alles andere keinen tieferen Sinn folgt!
Beachtenswert ist der zweite Satz!!

der Ferengi
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20.04.2007 - 22:39

Der Sinn des Menschen ist eigentlich ganz einfach zu beantworten, sieht man
sich das Ganze mal aus einer anderen Perspektive an. Und zwar aus der Per-
spektive einer außerirdischen Kultur.

_Wie würden sie über den Sinn unserer Existenz denken? Ich denke mal ähn-
lich wie wir. Und zwar, daß unsere Existenz ebenso sinnvoll wie sinnlos ist, wie
die Existenz der Ameisen oder Bäume.

_Wir haben nun mal keine Sonderberechtigung in diesem Universum. Als Sinn
und Zweck unseres Daseins denke ich, ist einzig und allein die Weitergabe un-
serer DNS. Warum dies alle Lebewesen tun, käme der Erforschung des Welt-
alls gleich.

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21.04.2007 - 00:53

Goel hat geschrieben: [...]Weil ich alles lese und du nicht[...]
Du hast Recht, mein Fehler.

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Moredread
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Re: Hi

21.04.2007 - 09:49

Oki hat geschrieben:Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Moredread hat geschrieben:Aha. Mit anderen Worten "Glaubt, und denkt nicht darüber nach". Willkommen bei Scientology! Echt super, oki!
Oki hat geschrieben:Mit Scientology hat das nichts zutzun!
Doch, denn in Scientology (wie in den meisten anderen Sekten auch) unterscheidet man einfach zwischen solchen Leuten, die die eigenen Behauptungen stützen und Ungläubigen. Mehr tust Du hier ja auch nicht.

Oki hat geschrieben:Auch die wichtigsten, heute noch gültigen philosophischen Erkenntnisse, die wichtigsten human- und sozialwissenschaftlichen Theorien, wurden gemacht, als es weder Labore, noch Statistiken, noch systematische Beobachtungsreihen oder sonstiges Material für empirische oder rationale Ableitungen von Gesetzen und Regeln gab. So trägt Intuition und Glaube zum wissenschaftlichen Fortschritt bei, obwohl oft weder beweisbar noch falsifizierbar, denn sie legten den Grundstein zu den meisten Wissenschaften, sogar zu mathematischen Axiomen.
Erstens ist das eine bloße Behauptung, für die Du keinen Beleg lieferst, zweitens, was sind denn "gültige philosphische Erkenntnisse"? Tu mal Butter bei die Fische.

Oki hat geschrieben:Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Moredread hat geschrieben:Blödsinn. Natürlich lässt sich Liebe empirisch beweisen.
Oki hat geschrieben:Ja alles klar....zu dieser Aussage ist wohl jeder Kommentar überflüssig.
Genau so tickst Du, oki. Auf die Idee, nachzufragen, wie so etwas möglich sei, kommst Du nicht mal; Du verstehst etwas nicht und legst per se fest, das es unmöglich zu sein habe. Du sagst einfach, es wäre prinzipiell unmöglich - Du legst das als Glaubensprinzip fest und gut ist.
Für einen empirischen Nachweis reicht es, wenn ich 2000 Probanden nehme, von denen 500 ein Pärchen bilden, das sich liebt, die anderen sind einfach irgend welche Leute. Danach beobachte ich sie ein Jahr lang und vergleiche Unterschiede im Verhalten. Das ist ein ganz simpler, empirisch belegbarer Nachweis, oki.
Hinzu kommt, das Du scheinbar versuchst, Wissenschaft auf Empirie zu beschränken. Was ist mit heuristischen Verfahren? Was ist mit Stochastischen Verfahren? Was ist mit... aber lassen wird das.

Oki hat geschrieben:Das hat nur was mit Glauben zutun.
Materialisten wie ich sie schon zu Hauf im Forum entdeckt habe bilden sich ein es wäre nur das existent was man auch nachweisen kann.
Moredread hat geschrieben:Ebenfalls Blödsinn, oki. Das wären dann vielleicht Szientisten.
Materialisten sind Leute, die alle Dinge auf physikalische Vorgänge zurückführen wollen und immaterielle Dinge wie Gott oder die Seele leugnen. Häufig sind sie gleichzeitig Deterministen.
Oki hat geschrieben:
Der Materialismus geht davon aus, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt, z. B. auch Gedanken und Ideen, Erscheinungsformen der Materie sind bzw. auf solche zurückgeführt werden können.
siehe wiki Definition zweiter Satz über Materialismus

Und das ist nunmal schlicht Bödsinn weil bisher nicht gelungen ist die Existenz der Liebe oder der Seele auf Materielles zurückzuführen.
Das weiss jedes Kind.
Gegenteilige Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit und auch nicht im entferntesten den wissenschaftlichen Erkenntnissen!
Das widerspricht meinen Ausführungen in keinster Weise und zeigt nur, das Du einfach nicht verstehst, was hinter diesen Aussagen steckt. Ich sagte, das Materialisten Leute sind, die alles auf physikalische Ursachen zurückführen. Du zitierst um mir zu widersprechen dann einen Text, der exakt das selbe sagt. Das ist mal wieder sinnfrei hoch drei.
Jemand, der behauptet, es wäre nur existent, was nachweisbar ist, ist ein Szientist. Da wir noch nicht alles nachweisen können dürfte die Welt nämlich streng genommen gar nicht existieren. Das wird von Szientisten gerne ausgeblendet; häufig steckt dahinter eine Fehlinterpretation, was Wissenschaft überhaupt ist.
Materialisten hingegen führen alles, wie ich bereits sagte, auf physikalische Phänomene zurück, räumen dabei aber durchaus ein, das es Dinge gibt, die wir noch nicht erklären können. Diese unerklärlichen Phänomene aber, so die Materialisten, werden aber in Zukunft auch materialistisch erklärbar werden. Unterschied verstanden?

ciao

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Re: Hi

24.04.2007 - 10:46

Moredread hat geschrieben:
Oki hat geschrieben:Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Moredread hat geschrieben:Aha. Mit anderen Worten "Glaubt, und denkt nicht darüber nach". Willkommen bei Scientology! Echt super, oki!
Oki hat geschrieben:Mit Scientology hat das nichts zutzun!
Doch, denn in Scientology (wie in den meisten anderen Sekten auch) unterscheidet man einfach zwischen solchen Leuten, die die eigenen Behauptungen stützen und Ungläubigen. Mehr tust Du hier ja auch nicht.
Mit dem feinen Unterschied das ich die persönliche Erfahrung als einziges Mittel der wahren Erkenntnis hochhalte und keine Sekte gründen möchte die andere wegen ihres Glaubens verurteilt!
Völlig danebengegriffen mit Scientology würde ich mal sagen!

Oki hat geschrieben:Auch die wichtigsten, heute noch gültigen philosophischen Erkenntnisse, die wichtigsten human- und sozialwissenschaftlichen Theorien, wurden gemacht, als es weder Labore, noch Statistiken, noch systematische Beobachtungsreihen oder sonstiges Material für empirische oder rationale Ableitungen von Gesetzen und Regeln gab. So trägt Intuition und Glaube zum wissenschaftlichen Fortschritt bei, obwohl oft weder beweisbar noch falsifizierbar, denn sie legten den Grundstein zu den meisten Wissenschaften, sogar zu mathematischen Axiomen.
Erstens ist das eine bloße Behauptung, für die Du keinen Beleg lieferst, zweitens, was sind denn "gültige philosphische Erkenntnisse"? Tu mal Butter bei die Fische.
Für so eine offensichtliche Wahrheit brauche ich keine Belege!
Jeder mit gesundem Menschenverstand weiss das es so ist.
Was soll der Quatsch mit den Beweisen?
Wenn du dich für Wissenschaft und die Entdeckungen interessierst weisst du das ich Recht habe!
Entdeckungen wurden durch Intuition ,Zufall und Glauben gemacht!
Oki hat geschrieben:Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Moredread hat geschrieben:Blödsinn. Natürlich lässt sich Liebe empirisch beweisen.
Oki hat geschrieben:Ja alles klar....zu dieser Aussage ist wohl jeder Kommentar überflüssig.
Genau so tickst Du, oki. Auf die Idee, nachzufragen, wie so etwas möglich sei, kommst Du nicht mal; Du verstehst etwas nicht und legst per se fest, das es unmöglich zu sein habe. Du sagst einfach, es wäre prinzipiell unmöglich - Du legst das als Glaubensprinzip fest und gut ist.
Für einen empirischen Nachweis reicht es, wenn ich 2000 Probanden nehme, von denen 500 ein Pärchen bilden, das sich liebt, die anderen sind einfach irgend welche Leute. Danach beobachte ich sie ein Jahr lang und vergleiche Unterschiede im Verhalten. Das ist ein ganz simpler, empirisch belegbarer Nachweis, oki.
Hinzu kommt, das Du scheinbar versuchst, Wissenschaft auf Empirie zu beschränken. Was ist mit heuristischen Verfahren? Was ist mit Stochastischen Verfahren? Was ist mit... aber lassen wird das.
Das hatten wir doch schon.
Du versuchst biochemische Vorgänge im Gehirn als Beleg zu sehen das im Gehirn das Bewusstsein und auch die Emotionen zu finden sind.
So ein Unsinn.
Du kannst genausowenig die Liebe definieren aufgrund von 500 Beziehungen von Pärchen.
Die Liebe könntest du auch nicht beweisen oder definieren wenn du mit allen Pärchen die es auf der Welt gibt und gegeben hat Versuche und Befragungen anstellen würdest.
Niemals wird es zwei identische Pärchen geben die genau dasselbe erlebt haben und denau die gleichen Gefühle zueinander haben.
Kein Individuum gleicht dem anderen geschweige dann noch das sie genau dieselben Erlebnisse haben.
Leuchtet dir die Logik denn nicht ein?
Kein Mensch kann zweimal in dasselbe Wasser treten!
Alles ist in Bewegung ,alles verändert und wandelt sich.
Du kannst Liebe nicht empirisch beweisen oder berechnen!
Die anderen wissenschaftlichen Verfahren die du da aufzählst sagen mir nichts,ändern aber in keinster Weise meine logische Ansicht über die Beweisbarkeit der Liebe!

Ich bin mir auch sicher das du weisst was ich mit dem Begriff Materialismus gemeint habe.

Ganz deutlich widerspreche ich der Hauptaussage des Materialismus(nachzulesen in wiki) das alle Vorgänge,Begebenheiten wie z.B. auch Seele und Geist auf Materielles zurückzuführen ist.

Über Materialismus in wiki:
Der Materialismus geht davon aus, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt, z. B. auch Gedanken und Ideen, Erscheinungsformen der Materie sind bzw. auf solche zurückgeführt werden können. Er erklärt den Menschen, die ihn umgebende Welt und die in ihr ablaufenden Prozesse ohne geistige bzw. immaterielle Elemente (wie beispielsweise Gott oder die Seele), deren Existenz sich mit der Methodik der Naturwissenschaft, insbesondere dem Experiment, nicht überprüfen (verifizieren bzw. falsifizieren) lässt


Genau um diese Aussage geht es mir.
Das viele hier im Forum für alles Belege und Beweise verlangen und es ansonsten als Unsinn betrachten.
Ich zähle dich auch zu dieser Kategorie von Menschen.
Du hast dich ja auch gleich angesprochen gefühlt als ich Materialisten und deren ignoranten Ansichten kritisiert habe.
Nur weil man Gott und die Liebe,auch die Aura undTelekinese nicht beweisen kann ,heisst das noch lange nicht das es das nicht gibt.

Gruss OKi
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Dhe
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Re: Hi

24.04.2007 - 19:40

Oki hat geschrieben:
Auch die wichtigsten, heute noch gültigen philosophischen Erkenntnisse [...]wurden gemacht, als es weder Labore, noch Statistiken, noch systematische Beobachtungsreihen oder sonstiges Material für empirische oder rationale Ableitungen von Gesetzen und Regeln gab.
[...]
Für so eine offensichtliche Wahrheit brauche ich keine Belege!

Lieber Oki,

stell dir vor, es gibt philosophische "Schulen" der Moderne, die schlichtweg anzweifeln, daß die Philosophie überhaupt schon jemals "Erkenntnisse" gebracht hätte. Diese Denkrichtung lehnt einen Großteil der bisherigen Philosophie als Behandlung von "Scheinproblemen" ab.
Die Ansicht dieser Leute, ist es, daß die Philosophie hauptsächlich zur diskursiven Definition von Begriffen taugt...und selbst das nicht richtig.

Kannst du dir mein Entsetzen vorstellen, als ich hörte, daß die moderne Philosophie "Erkenntnis" die ich bisher für auch als heute noch geltend hielt, einfach über Bord warf?
Und kannst du dir meine nackte Panik vorstellen, als ich erfuhr, daß diese Denkrichtung die einflußreichste in der moderne Philosophie ist, ja sogar einen Paradigmenwechsel im vergangenen Jahrhundert einleitete?

Ich war jedenfalls ganz schön fertig, dachte ich doch bisher, daß einzig die großen Philosophen, vermags ihrer gewaltigen persönlichen Erfahrung überhaupt noch heute gültige Erkenntnisse vermitteln könnten.

Es sollte aber noch schlimmer kommen: Als sich dann mein Philosophiestudium dem Ende neigte, bestand die etablierte Philosophenmafia darauf, daß ich, um einen Abschluss zu erhalten, die Meinung der moderne Philosophie für gangbar halten müßte.

Damals war ich ihrer Gehirnwäsche lange genug ausgesetzt um einzubrechen und ihnen nach dem Mund zu reden, doch dann kamst du, und hast mein Weltbild wieder gerade gerückt. Dafür, lieber Oki, möchte ich dir untertänigst danken.

Herzlich,
Dein Dhe

ghostbuster^^

24.04.2007 - 20:43

Also ich seh des so unser "Sinn" des Leben ist es eigentlich die Erde zu zerstören(nicht ganz sondern nur zu verseuchen also für UNS unbelebbar) und danach werden sich die Tiere anpassen und anders entwickeln, die nächste generation. Das Imperium der Menschen ist dann vorbei und
neue Intelligente Wesen werden entstehen und das selbe wird von vorne beginnen natürlich ist alles anders aber sie werden sich wieder selber zerstören ...und neu ... und neu ............... immer weiter
nur WIR haben es wohl übertrieben. Denn wir werden vll ja die Erde irgendwann zerstören mit Atomwaffen oder so ...(meine damit sie richtig zu sprengen net zu Verseuchen).

Mfg Tapsi 8)
Zuletzt geändert von ghostbuster^^ am 25.04.2007 - 09:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Against_the_System
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24.04.2007 - 21:25

??
Also du meinst im Ernst das sich durch die Verseuchung mutierte Tierarten bilden die die Erde übernehmen ?
Kann doch wirklich nicht dein Ernst sein !!

Wir werden uns einfach immer mehr in die Richtung entwicklen das wir mit der Natur leben nicht gegen sie. Auch wenn WIR ALLE hier das nicht mehr erleben werden !
Also ich seh des so unser "Sinn" des Leben ist es eigentlich die Erde zu zerstören
Da glaub ich eher wir haben keinen Sinn als das unser Sinn Zerstörung ist.
FIGHT THE WAR
FUCK THE NORM !!

ghostbuster^^

25.04.2007 - 09:44

Nein, ich meine es so wie ich es geschrieben hab es werden sich neue INTELLIGENTE Arten bilden wie wir uns nach "wissenschaftlicher sicht"
entwickelt haben.
Und hab ich was von übernehmen gesagt? ^^
und von Mutierten Tierarten?
Ich meine lediglich sie werden sich anpassen wie z.B. Tiere oder Insekten die mal im Wasser gelebt haben und nun auch aufm Land leben können so was ^^

Mfg Tapsi 8)

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Oki
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Re: Hi

25.04.2007 - 12:02

Lieber Oki,

stell dir vor, es gibt philosophische "Schulen" der Moderne, die schlichtweg anzweifeln, daß die Philosophie überhaupt schon jemals "Erkenntnisse" gebracht hätte. Diese Denkrichtung lehnt einen Großteil der bisherigen Philosophie als Behandlung von "Scheinproblemen" ab.
Die Ansicht dieser Leute, ist es, daß die Philosophie hauptsächlich zur diskursiven Definition von Begriffen taugt...und selbst das nicht richtig.
Ich sehe das aber garnicht so und widerspreche den Schulen der Moderne wie du sie nennst.
Ich berufe mich dabei auf die bedeutendsten Philosophen und deren Grundsätze die eigentlich für dich plausibel und nachzuvollziehen sein müssten.
Sie haben noch heute Gültigkeit:
Alle unsere Erkenntnis fängt m i t der Erfahrung an, aber es entspringt nicht alle unsre Erkenntnis aus der Erfahrung. Die Sinnesanschauung ist offenbar der erste Anfang, womit unser ganzes Erkennen beginnt. Der Zeit nach geht also keine Erkenntnis in uns vor der Erfahrung vorher, und mit dieser fängt daher alle an.

Aber die Erfahrungserkenntnis ist selbst etwas Zusammengesetztes aus dem, was die Anschauung und Wahrnehmung der Sinne gibt, und dem, was unser Erkenntnisvermögen durch sinnliche Anschauung bloß veranlaßt aus seiner eigenen Selbsttätigkeit hinzugibt, welcher Zusatz nur durch Übung und Aufmerksamkeit von der Sinnenerkenntnis unterschieden und abgesondert werden kann.

Denn die Erfahrung ist kein bloßes Aggregat von Wahrnehmungen, sondern die Verknüpfung von Wahrnehmungen nach notwendigen Gesetzen. Diese Gesetze und Regeln können nicht empirischen Ursprungs sein. Erfahrung würde gar keine Gewißheit haben, wenn alle ihre Regeln nur empirisch, mithin zufällig wären. Die Unentbehrlichkeit solcher nicht empirischer Sätze zur Möglichkeit der Erfahrung selbst läßt sich also schon a priori dartun. Wir können aber auch zum Beweise der Wirklichkeit derartiger Sätze uns auf die Mathematik berufen, deren Grundsätze und Lehrsätze nichts Empirisches an sich haben. Selbst der allergewöhnlichste Verstandesgebrauch setzt derartige Sätze voraus, wie z. B. das Kausalgesetz, daß jede Veränderung eine Ursache haben müsse.
[EDIT: In wie fern geht dieses Thema auf den Titel dieses Beitrags ein?
Sicher darf man abschweifen, sollte aber immer wieder zum Thema finden.]




http://www.philos-website.de/index_g.ht ... .htm~main2

Und das hier ist eine Erkenntnis die du sicher auch nicht missen möchtest oder?

Gruss Oki
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Moredread
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Re: Hi

25.04.2007 - 15:02

Oki hat geschrieben:Wer nicht glaubt dem kann man rational auch nichts erklären oder beweisen.
Moredread hat geschrieben:Aha. Mit anderen Worten "Glaubt, und denkt nicht darüber nach". Willkommen bei Scientology! Echt super, oki!
Oki hat geschrieben:Mit Scientology hat das nichts zutzun!
Moredread hat geschrieben:Doch, denn in Scientology (wie in den meisten anderen Sekten auch) unterscheidet man einfach zwischen solchen Leuten, die die eigenen Behauptungen stützen und Ungläubigen. Mehr tust Du hier ja auch nicht.
Oki hat geschrieben:Mit dem feinen Unterschied das ich die persönliche Erfahrung als einziges Mittel der wahren Erkenntnis hochhalte und keine Sekte gründen möchte die andere wegen ihres Glaubens verurteilt!
Völlig danebengegriffen mit Scientology würde ich mal sagen!
Und mir wirfst Du vor, Worte zu verdrehen? :D

Also, ich halte mal fest: Persönliche Erfahrung hältst Du für das Mass der Dinge. Die dabei durch die Subjektivität entstehende Unschärfe ignorierst Du scheinbar. Und vergisst, das identische Vorgänge durchaus unterschiedlich wahrgenommen werden können. Z.B. ein Nahtoderlebnis. Aber ok, da machst Du es Dir einfach: Hat jemand eine andere Meinung als Du, hat er keine Ahnung. Weil er ja nicht glaubt. So wie ich mit meinem Nahtoderkenntnis.

Oki hat geschrieben:Auch die wichtigsten, heute noch gültigen philosophischen Erkenntnisse, die wichtigsten human- und sozialwissenschaftlichen Theorien, wurden gemacht, als es weder Labore, noch Statistiken, noch systematische Beobachtungsreihen oder sonstiges Material für empirische oder rationale Ableitungen von Gesetzen und Regeln gab. So trägt Intuition und Glaube zum wissenschaftlichen Fortschritt bei, obwohl oft weder beweisbar noch falsifizierbar, denn sie legten den Grundstein zu den meisten Wissenschaften, sogar zu mathematischen Axiomen.
Moredread hat geschrieben:Erstens ist das eine bloße Behauptung, für die Du keinen Beleg lieferst, zweitens, was sind denn "gültige philosphische Erkenntnisse"? Tu mal Butter bei die Fische.
Oki hat geschrieben:Für so eine offensichtliche Wahrheit brauche ich keine Belege!
Jeder mit gesundem Menschenverstand weiss das es so ist.
Was soll der Quatsch mit den Beweisen?
Wenn du dich für Wissenschaft und die Entdeckungen interessierst weisst du das ich Recht habe!
Entdeckungen wurden durch Intuition ,Zufall und Glauben gemacht!
Völliger Schwachsinn. Das Entwicklungen AUCH dadurch entstanden, ist schon richtig, wird aber stark überschätzt. Nimm Dir das Auto: Wurde mehrfahch gleichzeitig erfunden. Oder nimm Dir sowas komplexes, wie die Evolutionstheorie: Auch die wurde von zwei Leuten gleichzeitig erfunden (Darwin sprach sich mit dem anderen ab, der Darwin den Vortritt liess). Beispiele in der Art gibts genug. Ich hatte Dir das Stichwort schonmal an den Kopf geworfen: Wissenschafsthistorie.
Oki hat geschrieben:Genausowenig wie man die Liebe definieren berechnen oder empirsch beweisen kann.
Moredread hat geschrieben:Blödsinn. Natürlich lässt sich Liebe empirisch beweisen.
Oki hat geschrieben:Ja alles klar....zu dieser Aussage ist wohl jeder Kommentar überflüssig.
Moredread hat geschrieben:Genau so tickst Du, oki. Auf die Idee, nachzufragen, wie so etwas möglich sei, kommst Du nicht mal; Du verstehst etwas nicht und legst per se fest, das es unmöglich zu sein habe. Du sagst einfach, es wäre prinzipiell unmöglich - Du legst das als Glaubensprinzip fest und gut ist.
Für einen empirischen Nachweis reicht es, wenn ich 2000 Probanden nehme, von denen 500 ein Pärchen bilden, das sich liebt, die anderen sind einfach irgend welche Leute. Danach beobachte ich sie ein Jahr lang und vergleiche Unterschiede im Verhalten. Das ist ein ganz simpler, empirisch belegbarer Nachweis, oki.
Hinzu kommt, das Du scheinbar versuchst, Wissenschaft auf Empirie zu beschränken. Was ist mit heuristischen Verfahren? Was ist mit Stochastischen Verfahren? Was ist mit... aber lassen wird das.
Oki hat geschrieben:Das hatten wir doch schon.
Du versuchst biochemische Vorgänge im Gehirn als Beleg zu sehen das im Gehirn das Bewusstsein und auch die Emotionen zu finden sind.
So ein Unsinn.
Du kannst genausowenig die Liebe definieren aufgrund von 500 Beziehungen von Pärchen.
Die Liebe könntest du auch nicht beweisen oder definieren wenn du mit allen Pärchen die es auf der Welt gibt und gegeben hat Versuche und Befragungen anstellen würdest.
Niemals wird es zwei identische Pärchen geben die genau dasselbe erlebt haben und denau die gleichen Gefühle zueinander haben.
Kein Individuum gleicht dem anderen geschweige dann noch das sie genau dieselben Erlebnisse haben.
Leuchtet dir die Logik denn nicht ein?
Kein Mensch kann zweimal in dasselbe Wasser treten!
Alles ist in Bewegung ,alles verändert und wandelt sich.
Du kannst Liebe nicht empirisch beweisen oder berechnen!
Die anderen wissenschaftlichen Verfahren die du da aufzählst sagen mir nichts,ändern aber in keinster Weise meine logische Ansicht über die Beweisbarkeit der Liebe!
"Logisch" ist nur ein Wort, oki. Anstelle zu sagen, das etwas logisch sei, solltest Du lieber aufzeigen, das es logisch ist. Nö, ich habe nicht gesagt: "Ich halte das Bewußtsein für eine Ansammlung biochemischer Prozesse". Die Diskussion ging darum, wie die wissenschaftliche Definition wäre. Die ist klar. Wenn Du damit n Problem hast, studier Medizin und/oder Biologie und lass die Menschheit an Deiner Genialität teilhaben. Geh mir aber nicht auf die Nerven damit, das Du Sachen, die man schon in der Grundschule lernt, als so von der Wissenschaft nicht behauptet darstellst. Den Unterschied zwischen meinem Standpunkt und dem wissenschaftlichen Standpunkt wirst Du eh nie begreifen.

Oki hat geschrieben:Ich bin mir auch sicher das du weisst was ich mit dem Begriff Materialismus gemeint habe.

Ganz deutlich widerspreche ich der Hauptaussage des Materialismus(nachzulesen in wiki) das alle Vorgänge,Begebenheiten wie z.B. auch Seele und Geist auf Materielles zurückzuführen ist.
Nett. Hast offenbar was von mir gelesen. Jetzt musst Du mir nur erklären, warum Du Beweisführungen, die von Materialisten bzw. Deterministen getroffen werden, als Beweis für Dein Version der Welt siehst...

Oki hat geschrieben:Das viele hier im Forum für alles Belege und Beweise verlangen und es ansonsten als Unsinn betrachten.
Ich zähle dich auch zu dieser Kategorie von Menschen.
Du hast dich ja auch gleich angesprochen gefühlt als ich Materialisten und deren ignoranten Ansichten kritisiert habe.
Nur weil man Gott und die Liebe,auch die Aura undTelekinese nicht beweisen kann ,heisst das noch lange nicht das es das nicht gibt.
Blödsinn. Du bezeichnest Leute als Materialisten, bloß, weil Sie Deine Sicht der Dinge nicht teilen. Gottseidank sind das die wenigsten. Du folgst bloß einer Modeerscheinung, bist ein Fähnchen im Wind. Naja, die Esoterikmode wird schon wieder gehen, in fünf Jahren hast Du ne andere Meinung :).

Über meine Meinung haben wir bis jetzt eh noch nicht gesprochen. Mit einem Ignoranten wie Dir werde ich sie aber eh nicht teilen.

ciao

JM
Zuletzt geändert von Moredread am 26.04.2007 - 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Da ich keine Lust habe mich ständig zu wiederholen und der überwiegende Teil deines Posts eh nur Polemik ist antworte ich dir nur hierzu weil du das natürlich wieder anzweifelst was völlig klar und logisch ist.

Zitat Moredread:
Erstens ist das eine bloße Behauptung, für die Du keinen Beleg lieferst, zweitens, was sind denn "gültige philosphische Erkenntnisse"? Tu mal Butter bei die Fische.
Hättest du meinen Post gelesen wäre dir aufgefallen das ich schon mehrere Beweise geliefert habe.

Kausalitätsgesetz,Ursache und Wirkung die bedeutendste Erkenntnis ohne die Wissenschaft garnicht möglich wäre war eine Entdeckung der Philosophie.
Oder auch die Erkenntnis zum Recht auf Freiheit.
Demokrit war einer der ersten Philosophen, der die Vorstellung einer umfassenden Kausalität im Sinne von Ursachen und Wirkungen vertrat.

Das zeigt mir das du dich mit dem Begriff Bewusstsein und Erkenntnis überhaupt nicht auseinandergesetzt hast.

Wie auch schon im Thread Gedanken zu lesen war wo du abstruse Behauptungen aufgestellt hast die kein Hirnforscher teilt!
Du glänzt oftmals allenfalls mit Polemik....

Gruss Oki
Zuletzt geändert von Oki am 26.04.2007 - 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
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26.04.2007 - 10:58

Finde die These von Ghostbuster nicht schlecht, aber in welcher Zeitspanne bewegst du dich da gerade? Das müssten dann mehrere Millionen Jahre sein. Zudem denke ich, dass sich während der Exzistens der Menschen, keine weitere Tierart so weiträumig ausbreiten kann um noch höhere Evolutionäre Schritte einzuleiten.

Bin was unsere Zukunft mit der Erde angeht eher ein Schwarzseher, glaube kaum, dass wir uns noch sooo dermassen zusammenreissen werden um die Erde komplett zu retten. Unsere Generation macht sicher den Anfang, ist schon mal ein riesen Schritt wenn gerade die Industrieländer was verändern wollen. Das reicht dann 20 Jahre. Nach dem nächsten grösserem Krieg, welcher unausweichlich sein wird, ist wieder alles für Katz, letzte Möglichkeit wird darin bestehen andere Erdähnliche Planeten zu besiedeln, denke das wird in den kommenden 200 Jahren möglich sein.

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26.04.2007 - 11:39

Oki hat geschrieben: Kausalitätsgesetz,Ursache und Wirkung die bedeutendste Erkenntnis ohne die Wissenschaft garnicht möglich wäre war eine Entdeckung der Philosophie.
David Hume war ein bedeutender Philosoph des englischen Empirismus. Ein Wegbereiter für Kant, und später für Konstruktivisten usw.
Außerdem zweifelte er das Kausalitätsgesetz an. Genauer sagte er, daß uns Kausalität nur durch empirische Erscheinungen eingegeben wird. Daß dabei ein innerer Wirkzusammenhang existierte, könne sich weder beweisen noch widerlegen lassen.

Auch was Freiheit überhaupt sein soll, ist bis heute nicht geklärt. Alles was dazu gesagt wurde, sind mehr oder weniger praktische Postulate, die ein wie auch immer geartetes soziales Zusammenleben untermauern sollen.

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26.04.2007 - 13:42

David Hume war ein bedeutender Philosoph des englischen Empirismus. Ein Wegbereiter für Kant, und später für Konstruktivisten usw.
Ja ,ohne Zweifel war er ein bedeutender Philosoph....
Kant vertrat allerdings nicht seine Meinung sondern leitete die Notwendigkeit der Kausalität aus der logischen Abfolge der Zeit ab und aus anderen logischen Schlüssen.
Letztendlich hat die Physik die Logik von Kant ja bestätigt in der speziellen Relativitätstheorie von Einstein.
Außerdem zweifelte er das Kausalitätsgesetz an. Genauer sagte er, daß uns Kausalität nur durch empirische Erscheinungen eingegeben wird. Daß dabei ein innerer Wirkzusammenhang existierte, könne sich weder beweisen noch widerlegen lassen.
Wie gesagt wurde das durch die Physik bestätigt.
Aber von Philosophen als erstes erkannt.
Wie ich auch gepostet hatte zu Anfang.

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Auch was Freiheit überhaupt sein soll, ist bis heute nicht geklärt. Alles was dazu gesagt wurde, sind mehr oder weniger praktische Postulate, die ein wie auch immer geartetes soziales Zusammenleben untermauern sollen.
Das bestreite ich nicht das es verschiedene Ansichten und verschiedene Arten von Freiheit gibt.
Diejenigen die sich aber zuerst Gedanken darüber gemacht haben waren die Philosophen.
Anschliessend wurde der Gedanke von den Physikern/Hirnforschern übernommen ,unterteilt und in Frage gestellt durch den berühmten Versuch von Libet den ich schon im Gedankenthread gepostet hatte.
Einstein war auch ein Determinist ,glaubte aber dennoch an Gott und war tiefreligiös.
Das Deterministen glauben würden das der Mensch wie eine Maschine funktioniere und keinen freien Willen besitzt wie Moredread behauptet (im Gedankenthread ) halte ich für falsch.
Ob Einstein und andere Deterministen wohl den Menschen als Maschine ohne Seele sehen?
Wohl kaum...


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Oki hat geschrieben:Hättest du meinen Post gelesen wäre dir aufgefallen das ich schon mehrere Beweise geliefert habe.
Vielleicht hast Du es mit Zaubertinte hingeschrieben, und es ist zwischenzeitlich verschwunden?

Oki hat geschrieben:Kausalitätsgesetz,Ursache und Wirkung die bedeutendste Erkenntnis ohne die Wissenschaft garnicht möglich wäre war eine Entdeckung der Philosophie.
Oder auch die Erkenntnis zum Recht auf Freiheit.
Demokrit war einer der ersten Philosophen, der die Vorstellung einer umfassenden Kausalität im Sinne von Ursachen und Wirkungen vertrat.

Das zeigt mir das du dich mit dem Begriff Bewusstsein und Erkenntnis überhaupt nicht auseinandergesetzt hast.
*Prust*

Hahaha, der war gut, oki, der war echt gut :D

Du wolltest mir gültige Philosophische Erkenntnisse liefern, oder? Nicht nur die Überschriften. Jetzt mach mal... zudem, stell nicht wieder Strohsoldaten auf. Ich sagte nicht, das so etwas nicht existiert. Ich wollte lediglich von Dir wissen, welche das sind.

Oki hat geschrieben:Wie auch schon im Thread Gedanken zu lesen war wo du abstruse Behauptungen aufgestellt hast die kein Hirnforscher teilt!
Du glänzt oftmals allenfalls mit Polemik....
Der Thread, in dem sich gezeigt hat, das Du keinen Plan von Neurologie oder Psychologie hast? Der Thread, in dem Du völlig falsche Behauptungen genannt hast? Ja, an den erinnere ich mich. Kenne aber niemanden, der Deine Ansichten teilt. Hatte Dir ja auch vorgeschlagen, die entsprechenden Forscher mal anzuschreiben. Aber - ach! - da knickt oki ein...

Naja, lassen wir das mal. Ich lausche lieber dem Austausch zwischen Dir und Dhe. Könnte interessant werden. :D

ciao

JM
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27.04.2007 - 08:58

Du wolltest mir gültige Philosophische Erkenntnisse liefern, oder? Nicht nur die Überschriften. Jetzt mach mal... zudem, stell nicht wieder Strohsoldaten auf. Ich sagte nicht, das so etwas nicht existiert. Ich wollte lediglich von Dir wissen, welche das sind.
Kannst du nicht lesen?
Ignorierst du das Kausalitätsgesetz von Kant was dann in der SRT von Einstein eingebunden wurde?
Der Thread, in dem sich gezeigt hat, das Du keinen Plan von Neurologie oder Psychologie hast? Der Thread, in dem Du völlig falsche Behauptungen genannt hast? Ja, an den erinnere ich mich. Kenne aber niemanden, der Deine Ansichten teilt. Hatte Dir ja auch vorgeschlagen, die entsprechenden Forscher mal anzuschreiben. Aber - ach! - da knickt oki ein...
Quatsch keine Opern!
Ich hatte gesagt das du Wolf Singer gerne anschreiben kannst.
Ich bin mir aber zu 100% sicher das er nicht so einen Schwachsinn erzählt wie du!
Das man klipp und klar weiss wo die Gedanken herkommen!
Das hat er und oder sonst irgendein anderer Wissenschaftler nie behauptet.
Nur du bist dieser Ansicht!
Du hast versucht das geschickt abzuleiten aus Annahmen über das Ober und Unterbewusstsein.
Annahmen sind keine Beweise!
Stattdessen hat Wolf Singer aber ganz eindeutig gesagt das es noch keinem Wissenschaftler gelungen ist das Bewusstsein im Gehirn zu lokalisieren!

Der erste Satz von ihm:
Die Frage, woher das Bewusstsein des Menschen eigentlich komme und wo es genau sitze, sei für die Hirnforschung aber nach wie vor ungelöst
Der letztere Satz von ihm auf den du dich berufen hast das
Ober und Unterbewusstsein würden im Gehirn sitzen ist nur eine Annahme und nicht bewiesen!
Da kannst du dich winden wie ein Aal,das ist falsch!
Schreib ihn doch an ob er das auch so gemeint hat wie er das gesagt hat.
Um das zu verstehen muss man nicht mal besonders intelligent sein.

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Moredread hat geschrieben:Du wolltest mir gültige Philosophische Erkenntnisse liefern, oder? Nicht nur die Überschriften. Jetzt mach mal... zudem, stell nicht wieder Strohsoldaten auf. Ich sagte nicht, das so etwas nicht existiert. Ich wollte lediglich von Dir wissen, welche das sind.
Oki hat geschrieben:Kannst du nicht lesen?
Ignorierst du das Kausalitätsgesetz von Kant was dann in der SRT von Einstein eingebunden wurde?
Weisst Du, oki, wenn ich jemanden frage, was Einstein in seiner Relativitätstheorie herausgefunden habe, und die Antwort erhalte E = m ▪ c² dann ist das im Grunde genommen nur ne Überschrift. Das hätte ich dann gern genauer. Sonst erweckt sich in mir nämlich der Eindruck, das derjenige, der mir das erzählt, gar nicht weiß, was dahinter steht. Leute die Überschriften kennen, gibts ne Menge. Welche, die auch wissen, was darunter steht und was es bedeutet, das sind erheblich weniger.

Ich hatte Dir schonmal Arroganz in Deinen Postings vorgeworfen. Nehmen wir mal an, Du weisst, worum es bei Kant geht. Nehmen wir für einen Augenblick mal an, bei mir wäre es ebenso. Wie sieht es mit dem Rest der Leute aus? Sollen die jetzt dicke Kant-Bücher wälzen? Wenn ich was aufführe, dann möglichst komplett mit Hintergrundinformationen. Das ist es, was ich bei Dir grundsätzlich misse. Und das ist der Grund, warum ich die Aussage so nicht akzeptiere. Zeig einmal Respekt bei den Mitpostern im Forum und erläutere Deine Aussage im Stück. Also, leg los.

Zurück zum Kausalitätsgesetz und die Zusammenhänge zur Relativitätstheorie. Wenn Du sagst, das sie da sind, schön, ich will sie aber aufgezeigt haben. Sollte doch für Dich ein Klacks sein.

Moredread hat geschrieben:Der Thread, in dem sich gezeigt hat, das Du keinen Plan von Neurologie oder Psychologie hast? Der Thread, in dem Du völlig falsche Behauptungen genannt hast? Ja, an den erinnere ich mich. Kenne aber niemanden, der Deine Ansichten teilt. Hatte Dir ja auch vorgeschlagen, die entsprechenden Forscher mal anzuschreiben. Aber - ach! - da knickt oki ein...
Oki hat geschrieben:Quatsch keine Opern!
Ich hatte gesagt das du Wolf Singer gerne anschreiben kannst.
Ich bin mir aber zu 100% sicher das er nicht so einen Schwachsinn erzählt wie du!
Das man klipp und klar weiss wo die Gedanken herkommen!
Das hat er und oder sonst irgendein anderer Wissenschaftler nie behauptet.
Nur du bist dieser Ansicht!
Du hast versucht das geschickt abzuleiten aus Annahmen über das Ober und Unterbewusstsein.
Annahmen sind keine Beweise!
Stattdessen hat Wolf Singer aber ganz eindeutig gesagt das es noch keinem Wissenschaftler gelungen ist das Bewusstsein im Gehirn zu lokalisieren!

Der erste Satz von ihm:
Die Frage, woher das Bewusstsein des Menschen eigentlich komme und wo es genau sitze, sei für die Hirnforschung aber nach wie vor ungelöst
Der letztere Satz von ihm auf den du dich berufen hast das
Ober und Unterbewusstsein würden im Gehirn sitzen ist nur eine Annahme und nicht bewiesen!
Da kannst du dich winden wie ein Aal,das ist falsch!
Schreib ihn doch an ob er das auch so gemeint hat wie er das gesagt hat.
Um das zu verstehen muss man nicht mal besonders intelligent sein.
Sag mal, oki, ich frage mich manchmal, ob Du wirklich so blöd bist oder ob Du nur so tust. Wenn ein Hirnforscher sagt, es sei nicht ganz klar, wo das Bewusstsein des Menschen zu finden sei - was meint er dann wohl? An welchem speziellen Ort sich das Bewußtsein im Hirn befindet? Oder fragt er sich wohl, ob es im Fuß sitzt?

Das das Bewußtsein im Hirn sitzt, steht nicht mal zur Debatte. Als Neurologe fragt man sich lediglich, in welchem Teil des Hirns. Diese Frage ist noch ungeklärt obwohl es wohl eher so aussieht, als ob das Bewußtsein ein Zusammenspiel unterschiedlicher Hirnregionen ist anstelle das es von einem bestimmten Bereich verursacht ist (quasi als ne Art Emergenzeffekt).

Das nur ich dieser Meinung bin ist so ziemlich das lächerlichste, was ich je gehört habe. Auf dem Niveau diskutiere ich nicht. Das ist exakt das Level, auf dem Du die Benbenseite für Deine Pyramidentheorie benutzt hast. Wen willst Du hier eigentlich auf den Arm nehmen? Und komm nicht wieder vonwegen "einziger Fehler", es war im Thread nicht der einzige Fehler. Und es ist praktisch generell von denen bei Dir als "Beweis" benutzten Webseiten so.

Diskutier vernünftig, oder lass es.

ciao

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27.04.2007 - 13:21

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Cihan
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15.06.2007 - 03:06

Vielleicht ist das Ganze ein Test?
Wenn wir zufällig entstanden sind, gibt es wahrscheinlich keinen Sinn.
Demnach sind wir für diesen Planeten mehr Schaden als Nutzen und wenn jemand alle Menchen auslöscht, könnte man ihm das gar nicht mal Übel nehmen.

Wenn uns aber etwas erschaffen hat, dann kann man darüber nachdenken. Denn, dann scheint es einen Grund gegeben zu haben, wieso wir existent gemacht wurden.

Ich persönlich glaube, dass wir Teil von etwas ganz großem sind. Eines Riesenplans, dass sich der Allmächtige ausgedacht hat.

In diesem Zusammenhang frage ich mich immer, wenn wir schon existieren, wieso gibt es überhaupt eine Existenz --> Was ist Existenz?

Doch zu lange sollte man über solche Fragen nicht nachdenken -->Verblödungsgefahr :)

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Dominator
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06.07.2007 - 16:48

ja da hast du schon recht ciham doch ich finde die rasse mensch musste irgend wann entstehen!!
Weil es immer eine überlegene rasse geben muss !!!!
Auserdem glaube ich nicht das wir ein teil von etwas größeren sind !!
Ach ja und die menschliche rasse hatte in den letzten 10-120tausend jahre glück im unglück durch eis-zeiten und Kriegen!!!
Vielleicht hast du recht und wir sind einfach hier und warten auf unsere bestimmung !!
doch ich bin davoon überzeugt das jeder sein eigenes schicksal bestimmen kann!!!
Wissen ist die größe Macht im Universum.

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10.07.2007 - 16:49

Es muss immer eine überlegene Rasse eben? Auf was stütz du diese theorie?
Wenn du ganz an den Anfang zurückgehst, alos zur entstehung der Erde, dann war da noch nichtmal klar, ob es überhaupt rassen gibt, ganz zu schweigen von überlegenen Rassen!

the.mal.gucken
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11.07.2007 - 00:41

der sinn des lebens ist dem leben ein sinn zu geben.

klingt doch irgendwie einleuchtend, oder??

mvs
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11.07.2007 - 06:57

ich glaube nicht, dass es einen sinn des lebens gibt.

die tatsache, dass ein wesen am leben ist, verleiht dem wesen weder rechte noch pflichten. das leben an sich hat keinen sinn (im sinne von grund für die eigene existenz).

wenn menschen vom sinn des leben sprechen, meinen sie dies meist in einer philosophischen sichtweise, die aber falsch ist, weil sie einschränkt, und zwar im hinblick auf moral.

was ist moralisch der sinn des lebens, oder: ist das, was jemand für den sinn des lebens hält, moralisch (richtig oder falsch).

diese sichtweise engt ein und setzt die ungerechtfertigte prämisse, es gäbe ein richtig oder falsch bei der antwort auf die frage nach dem sinn des lebens.

kurz: das leben hat keinen sinn. es hat keinen grund. natur hat keine moral. menschen zumeist auch nicht.
mvs hat den dienst quittiert. kontaktaufnahme via pm.

the.mal.gucken
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11.07.2007 - 13:04

naja ich denke mal da muss jeder seine eigene meinung haben was er aus seinem leben macht.

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Dhe
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14.07.2007 - 15:47

the.mal.gucken hat geschrieben:naja ich denke mal da muss jeder seine eigene meinung haben was er aus seinem leben macht.
Vielleicht, nur ist das eben die leichteste Antwort...

xXx
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Frage zu Religion & Spiritualität

15.07.2007 - 22:21

Den Sinn des Menschen kann man nicht difinieren. Es ist eine Frage die man nicht so einfach beantowrten kann. Sie ist wie die Frage mit dem Ei und dem Huhn!!!

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Sethcon
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welche beantwortet wurde
„ Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft!“

Sun-Tsu (Sun Tze), chinesischer Philosoph (400-320 v. Chr.)

Sten
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Der sinn des Menschens in unserer zeit:

Essen, Schlaffen, Arbeiten! ja das ist ja auch schon stimmts oder hab ich recht?

ChillKing
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11.04.2008 - 09:26

Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der Eine zum Anderen:
- "Du siehst aber schlecht aus, was hast du denn?"
- "Ich habe Menschen"
- "Ach so, das geht wieder vorbei."


:twisted:
"Wir werden reingeboren in diese kranke Welt, in der man dich, wenn du gegen das Kranke kämpfst, für den Kranken hält."

"Was für ein Mann ist ein Mann, der nicht die Welt verbessert?"

Mawa
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11.04.2008 - 11:31

Menschen sind komische Kreaturen.
Sie sind auf die Welt gekommen und nehmen den Planeten in ihren
Besitz. Wer gibt ihnen das Recht dazu? Sie sagen einfach hier ist die USA und wenn ich auf dem Land ein Haus bauen will muss ich für das Land zahlen. Aber streng genommen müsste ich das ja nicht, weil Erde nicht den Menschen gehört. Steuern hin gegen sind wichtig, damit das System funktioniert.
Oder wenn jemand eine Maus in der Wohnung hatt. Wird sie schnell vergiftet oder auch ne Spinne wird schnell getötet. Eigentlich haben wir gar nicht das Recht dazu, weil wir ja schliesslich auch auf ihrem Grundstück sind.

Und ganz Streng genommen, denke ich dass der Mensch im Algemeinen keinen Sinn macht. Wie jedes Lebewesen wollen sie sich einfach nur Fortpflanzen und überleben. Jeder muss sich den Sinn des Lebens selber machen um das Leben durch zu stehen.
Sei es Familie oder Erfolg usw. usw.

HellScreamer
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11.04.2008 - 14:48

'Der Weg, ist das Ziel!'
mögen manche Leute denken.
Dass wir Menschen Testobjekte sind, damit intelligentes Leben sieht, wie wir zurecht kommen, denken andere.
100% fest steht, dass jedes, wirklich ausnahmslos jedes Leben einen Sinn hat.
Du musst die Technik beherrschen, sonst beherrscht die Technik dich!

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Cihan
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11.04.2008 - 14:54

@ HellScreamer

Ich stimme dir zwar grundsätzlich zu, aber dann frage ich mal, was ist denn der 100% feststehende und ausnahmslose Sinn eines jeden Lebens?
Ist es ein Plan, der verwirklicht werden soll oder ist es ein Test?

HellScreamer
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11.04.2008 - 15:42

Nunja...
das ist eine andere Frage...
es gibt bestimmt noch sehr viele andere Möglichkeiten für den Sinn des Lebens. Jeder muss in solchen Sachen ja selber wissen, was er denkt ;).
BTW: Die Boarduhr geht falsch^^

Edit: Im Endeffekt, führen sehr viele Fragen auf das eigendliche Thema dieses Threads zurück...

Warum bist du denn heute Morgen aufgestanden?
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