Leben nach dem Tod

religiöse und spirituelle Themen wie Leben nach dem Tod, Religionen und Glaube sowie Jenseitskontakte und Religionen wie das Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus.


Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert?

Ja, Weiterleben im Himmel (Christentum)
10
19%
Ja, Wiedergeburt (Reinkarnation)
16
30%
Ja, anderes Weiterleben
12
22%
Nein, Ewiger Tod
7
13%
Keine der Antworten
9
17%
 
Abstimmungen insgesamt: 54

Illuminaten-Jan
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Leben nach dem Tod

22.09.2005 - 04:25

Viele Religionen mit unterschiedlichem Glauben. Doch die Frage die letztendlich alle beschäftigt ist: Was passiert nach dem Tod?
Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Zu diesem Thema starte ich hier eine Umfrage unter den Mitgliedern dieses Boards.

Neben der Abstimmung könnt ihr natürlich auch darüber diskutieren.

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Thor
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23.09.2005 - 15:23

Also ohne jetzt an eine bestimmte Religion zu glauben, denke ich schon, dass es irgendwie weitergeht, wäre doch sonst irgendwie langweilig :D

Wenn man darüber nachdenkt, dass man eines Tages für immer und ewig Tod ist und so langsam vergessen wird, bei dem Gedanken wird man doch verrückt??

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$!d3w!nd3r
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24.09.2005 - 21:19

also ich glaube auch abgesehen von jeder religion an ein weiterleben...aber eines was halt ohne körper besteht...also physikalich ist man tod aber psyschich eben nicht...wie dieses stattfindet oder ob es eine gewisse bewußtseinsebene der seele gibt kann ich mir nicht ausmalen

BlackEye
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28.09.2005 - 14:11

Ich denke, die meisten werden an eine Weiterleben glauben, weil es einfach ihr innerer Wunsch ist, ewig zu leben.

Man sollte also unterscheiden zwischen, was wünscht du nach deinem Tod und was glaubst du was nach deinem Tod geschieht.

Ich persönlich habe für "Keine der Antworten" abgestimmt, weil ich denke, dass es etwas sein wird, dass über unsere Vorstellungskraft hinaus geht.
Das ganze Leben ist ein Spiel - aber mit verdammt guter 3D Grafik.

Panzerfaust
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04.11.2005 - 03:35

Stimme der Ansicht von BlackEye vollkommen zu. Etwas zu verstehen, das wir erst dann erleben können, wenn wir die Erfahrung mit unseren Mitmenschen nicht mehr teilen können (so lange die leben) kann man einfach nicht wirklich verstehen.
Ob man letztendlich in einem großen "Garten Eden" sitzt, auf einer Wolke rumhängt oder einfach nur wieder Teil der Macht/Kraft/wasauchimmer wird, die hinter dem Universum und der Schöpfung steckt, kann ich nicht sagen und ist mir auch egal. Sicher ist für mich nur, dass nicht einfach alles vorbei ist, nur weil der Körper stirbt. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Mensch nicht allein durch Atome und Molekularstrukturen definiert wird. Also muss etwas da sein, dass auf die biologische Art nicht sterben kann. Und das - so glaube ich - lebt auf die eine oder andere Art ewig.

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Weezer25
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04.11.2005 - 18:26

Meine Meinung.

Irgendwie lebt man immer weiter ... :lol:
Der Neid eines Feindes ist besser,
als das Mitleid eines Freundes.

Lehrer haben vormittags recht, und nachmittags frei.

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09.11.2005 - 01:08

Was haltet ihr von den Nahtoderfahrungen?
Sind die brauchbar oder resultieren die nur aus einer Art "Schockzustand"?
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13.11.2005 - 11:28

Ein Leben nach dem Tod? Die Bibel beschreibt den Tod als einen Schlafähnlichen zustand.

Dort steht in Joh.11:11-14 :Diese Dinge sprach er,und danach sagte er zu ihnen:"Lazarus,unser freund, ist zur Ruhe geganngen,doch begebe ich mich dorthin,um ihn aus dem Schlaf zu wecken." ....

Also selbst Jesus hat den Tod wie eine Art Schlaf beschrieb und ich glaube was in der Heiligen Schrift steht. Auch glaube ich an die Wiederauferstehung und das Paradies.Ich finde den Gedanken wirklich schön,das all die Menschen die ich lieb habe irgendwann wieder auferstehen und ich sie wieder sehe. :D
Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
leicht und beschwingt,
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aber um anzukommen.

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13.11.2005 - 14:41

Also ich denke, fur nahtod sollte man evt. noch einen eigenen Tread aufmachen.

Die Nahtoderfahrungen "erzählen" doch fast imme von einem Tunnel, an dessen Ende Weisses Licht ist... :shock:
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15.11.2005 - 01:11

Weezer25 hat geschrieben:Die Nahtoderfahrungen "erzählen" doch fast imme von einem Tunnel, an dessen Ende Weisses Licht ist... :shock:
Ich glaube das kommt daher dass es mal einer erzählt hat und die Anderen dann dasselbe erzählen um ein bisschen Publicity zu erlangen; erlebt haben die meisten glaub ich gar nix, es ist einfach populär, von diesem Tunnel zu erzählen.
HardCora@WArmUp hat geschrieben:Ein Leben nach dem Tod? Die Bibel beschreibt den Tod als einen Schlafähnlichen zustand.
Die Beschreibung des Todes als schlafähnlich ist sehr naheliegend, dafür brauch man eigentlich keine Bibel.

Überlegt mal: Ihr sterbt und kommt dann ins Paradies. Da gibts alles, was euch Freude macht, ihr könnt alles haben usw.
ABER: Ist das Leben im Paradies denn dann nicht STINKLANGWEILIG??? Ich meine: Wo bleibt da die Herausforderung, die Action, das Wiederaufstehen nach dem Rückschlag, das Erfolgserebnis... oder kurz gesagt: Der interessante Teil des Lebens?

Also bevor ich mich in Ewigkeit langweile, lasse ich mich doch lieber wiedergebären :D .
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15.11.2005 - 09:56

Also erstens kommt man ja nicht sofort ins Paradies wenn man stirbt.Ins paradies kommt man nach Hamageddon,wenn die Erde zum Paradies wird.Und Du musst es mal auch so sehen,wenn das Paradies kommt,bedeutet das doch nicht nur langeweile für uns sonder ein Leben ohne Krankheiten,man stirbt nicht mehr (da wir dann das ewige Leben bekommen),ohne Krieg,Armut,Hungersnot...ect.
Und Schlafähnlicher zustand darum,weil man sich fühlt als hätte man ausgeschlafen,Du merkst nicht das Du nicht mehr warst.... :wink: :)
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15.11.2005 - 13:54

HardCora@WArmUp hat geschrieben:Also erstens kommt man ja nicht sofort ins Paradies wenn man stirbt.Ins paradies kommt man nach Hamageddon,wenn die Erde zum Paradies wird.
Klingt so, als hättest du das schon mitgemacht :wink:
@Weezer
Ich werd dann mal einen Thread zu den Nahtoderfahrungen aufmachen.
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16.11.2005 - 16:01

Area 51 hat geschrieben:
HardCora@WArmUp hat geschrieben:Also erstens kommt man ja nicht sofort ins Paradies wenn man stirbt.Ins paradies kommt man nach Hamageddon,wenn die Erde zum Paradies wird.
Klingt so, als hättest du das schon mitgemacht :wink:
Ne aber ich studiere gerade die Bibel,da wird doch alles super beschrieben.... :wink:
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Wegi
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16.11.2005 - 16:47

hm vielleicht ist es etwas in Richtung des "Aufsteigen" wie in Stargate alos das wenn man "gut genug" war im Leben das man dann zu einer höheren lebensform außerhalb der Physikalischen aufsteigt. und wenn man nicht gut oder mächtig genug war... tja pech gehabt
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16.11.2005 - 17:14

Wegi hat geschrieben:hm vielleicht ist es etwas in Richtung des "Aufsteigen" wie in Stargate alos das wenn man "gut genug" war im Leben das man dann zu einer höheren lebensform außerhalb der Physikalischen aufsteigt. und wenn man nicht gut oder mächtig genug war... tja pech gehabt

Also endwerde verstehe ich Dich falsch oder Du siehst das nicht richtig.
Wenn man stirbt,steig man doch nirgendwo hinauf...Man bleibt in der Gedächnisgruft bis die Menschliche Wiederauferstehung beginnt.In den Himmel kommen nur 144000 die dann mit Jesus regieren werden.Jeder Mensch bekommt von Gott eine 2te chance ihn kennen zu lernen.Nur er kann ins Herz sehen und die die im Herzen unverbesserlich sind die kommen in die Gehenna (das ist das was Ihr die Hölle nennt)
Man brauch doch nur mal die Bibel lesen (ich studiere sie gerade) und wenn man was nicht versteht,einfach jemanden fragen :wink:
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16.11.2005 - 17:29

Ich meinte eigentlich das die Selle aufsteigt bzw. der Körper verschwindet und die Seele aufsteigt.

Aber meine meinung bleibt die Bibel ist ein "Märchenbuch für Große"
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16.11.2005 - 17:41

Wegi hat geschrieben:Ich meinte eigentlich das die Selle aufsteigt bzw. der Körper verschwindet und die Seele aufsteigt.

Aber meine meinung bleibt die Bibel ist ein "Märchenbuch für Große"
Sorry aber wer hat Dir erzählt des die Seele aufsteigt??? Das ist blödsinn.
Und warum denkst Du so negativ über die Bibel???
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16.11.2005 - 17:52

Also wer hat dir denn erzählt das man in den Himmel kommt? das ist halt meine persönliche vermutung bzw. eine der vermutungen. Und es ist wissenschaftlich bewiesen das die Bibel ein "Märchenbuch" ist. Ich setze es bewusst in Anführungszeichen weil man es so oder so sehen kann. Allerdings bin ich keineswegs gegen die Bibel wenn das so rüberkommt... naja sollte es nicht. Denn obwohl ich glaube das die Bibel ein Märchenbuch ist denke ich schon das die Geschichten und Inhalte vielen menschen helfen mit ihrem leben klarzukommen da habe ich gar keine Zweifel. :)
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16.11.2005 - 18:40

Wegi hat geschrieben:Also wer hat dir denn erzählt das man in den Himmel kommt? das ist halt meine persönliche vermutung bzw. eine der vermutungen. Und es ist wissenschaftlich bewiesen das die Bibel ein "Märchenbuch" ist. Ich setze es bewusst in Anführungszeichen weil man es so oder so sehen kann. Allerdings bin ich keineswegs gegen die Bibel wenn das so rüberkommt... naja sollte es nicht. Denn obwohl ich glaube das die Bibel ein Märchenbuch ist denke ich schon das die Geschichten und Inhalte vielen menschen helfen mit ihrem leben klarzukommen da habe ich gar keine Zweifel. :)

Das ist es ja...Man kommt NICHT in den Himmel,in den Himmel kommen nur die 144000 die Jesus auserwählt hat um dort mit ihm zu regieren.Wir werden alle im Paradies wohnen wenn die Menschliche Wiederauferstehung begonnen hat.
Was die Bibel angeht,sie ist KEIN Märchenbuch denk mal nach wieviele Prophezeiungen sich schon bewarheitet haben.
Hier nur ein Beispiel,die Zerstörung von Babylon :wink:
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Wegi
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16.11.2005 - 18:50

naja ist halt deine meinung :roll:
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16.11.2005 - 19:33

Das ist es ja...Man kommt NICHT in den Himmel,in den Himmel kommen nur die 144000 die Jesus auserwählt hat um dort mit ihm zu regieren.Wir werden alle im Paradies wohnen wenn die Menschliche Wiederauferstehung begonnen hat.
Was die Bibel angeht,sie ist KEIN Märchenbuch denk mal nach wieviele Prophezeiungen sich schon bewarheitet haben.
Hier nur ein Beispiel,die Zerstörung von Babylon :wink:[/quote]



Also die 144000 Sind diejenigen, die im Himmel, dann etwas zu sagen haben, denkst du, dass alle Millionen Christen, die gelebt haben, immer noch leben, und noch leben werden alle Verlohren sind :?: :arrow: :roll:
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16.11.2005 - 23:08

Weezer25 hat geschrieben:Das ist es ja...Man kommt NICHT in den Himmel,in den Himmel kommen nur die 144000 die Jesus auserwählt hat um dort mit ihm zu regieren.Wir werden alle im Paradies wohnen wenn die Menschliche Wiederauferstehung begonnen hat.
Was die Bibel angeht,sie ist KEIN Märchenbuch denk mal nach wieviele Prophezeiungen sich schon bewarheitet haben.
Hier nur ein Beispiel,die Zerstörung von Babylon :wink:


Also die 144000 Sind diejenigen, die im Himmel, dann etwas zu sagen haben, denkst du, dass alle Millionen Christen, die gelebt haben, immer noch leben, und noch leben werden alle Verlohren sind :?: :arrow: :roll:[/quote]



Auf gar keinen fall,wie schon gesagt nur Gott kann in das Herz der Menschen sehen und alle gestorbenen und die noch sterben bekommen eine chance auf das ewige Leben ausser die die im Herzen unverbesserlich sind :wink:
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16.11.2005 - 23:10

Wegi hat geschrieben:naja ist halt deine meinung :roll:
Das ist nich nur meine meinung sondern das steht in der Bibel... :!: :!: :!: :)
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18.11.2005 - 23:15

HardCora@WArmUp hat geschrieben:
Wegi hat geschrieben:naja ist halt deine meinung :roll:
Das ist nich nur meine meinung sondern das steht in der Bibel... :!: :!: :!: :)
Und es ist deine Meinung dass es einen gewissen Wahrheitsgehalt hat weils in der Bibel steht...
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21.11.2005 - 21:37

Ford Prefect hat geschrieben:
HardCora@WArmUp hat geschrieben:
Wegi hat geschrieben:naja ist halt deine meinung :roll:
Das ist nich nur meine meinung sondern das steht in der Bibel... :!: :!: :!: :)
Und es ist deine Meinung dass es einen gewissen Wahrheitsgehalt hat weils in der Bibel steht...
Anyway,jedem seine Meinung :wink:
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26.11.2005 - 14:31

@HardCora@WArmUp
Anfangs war ich noch deiner Meinung, aba dann hast du geschrieben dass nur 144000 innen Himmel kommen, wo steht das in der bibel? Ich hab die zwar nich nich ganz gelesen, komme aber aus eiem chritlichen elternhaus und da du wurde mir eigendlich immer was ganz anderes erzählt. Was du da sagts errinert mich irgendwie etwas an die Zeugen Jehova, sry
Alles hat seine Grenzen, nur die menschliche Dummheit ist unendlich.

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26.11.2005 - 14:52

Mimi hat geschrieben:@HardCora@WArmUp
Anfangs war ich noch deiner Meinung, aba dann hast du geschrieben dass nur 144000 innen Himmel kommen, wo steht das in der bibel? Ich hab die zwar nich nich ganz gelesen, komme aber aus eiem chritlichen elternhaus und da du wurde mir eigendlich immer was ganz anderes erzählt. Was du da sagts errinert mich irgendwie etwas an die Zeugen Jehova, sry

Ich such Dir heute abend die Bibelstellen raus :wink:
Hast recht mit den Zeugen Jehovas,die ganze Familie von meinem Mann sind Zeugen Jehovas. Weisst Du eigetlich was sie glauben??? (bin neugierig :wink: )
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26.11.2005 - 15:11

Mimi frag deine Eltern bitte wo in der Bibel steht das man in den Himmel kommt,das würde mich interessieren.Ich hab hier was für Dich vielleicht hilft es Dir ja etwas :wink:


Was sagt die Bibel?

Wer kommt in den Himmel?

EIN Flugzeug wird mitten im Flug durch eine von Terroristen gelegte Bombe entzweigerissen, und alle Passagiere kommen ums Leben. Um dem vorzeitigen und gewaltsamen Tod ihrer Lieben die Härte zu nehmen, sagt man den Angehörigen und Freunden der Opfer, die Verstorbenen seien jetzt im Himmel.

Ein bekannter Musiker stirbt, und es heißt, er spiele nun mit den Engeln im Himmel Trompete.

Kinder werden durch eine Krankheit, durch einen Unfall oder durch den Hungertod aus dem Leben gerissen, und die Geistlichkeit sagt, sie seien in die himmlische Glückseligkeit eingegangen, vielleicht sogar als Engelchen.

Macht Gott Unrecht, das jungen und auch älteren Menschen widerfahren ist, dadurch wieder gut, daß er sie zu sich in den Himmel nimmt und ihnen dort Frieden schenkt? Bewahrt Gott alle guten und achtbaren Menschen einfach dadurch, daß er sie zu sich nimmt? Was sagt die Bibel darüber?

Wer nicht im Himmel ist

Die Bibel sagt eindeutig: „Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden?“ (1. Korinther 6:9). Doch sie spricht auch davon, daß viele gerechte Menschen und Opfer von Ungerechtigkeit nicht in den Himmel kommen.

Jesus selbst sagte von Johannes dem Täufer kurz vor dessen Tod als Märtyrer: „Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johannes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel, ist größer als er“ (Matthäus 11:11). Der böse König Herodes, der den kleinen Jesus töten wollte, ließ in Bethlehem und in dessen ganzem Gebiet alle Jungen im Alter von zwei Jahren und darunter auf unbarmherzige Weise umbringen (Matthäus 2:16). Und dennoch erklärte Jesus: „Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn [Jesus]“ (Johannes 3:13). Warum sagte Jesus nicht, daß die Kinder, die Opfer von Ungerechtigkeit geworden waren, in den Himmel gekommen seien?

Jesus machte den Anfang

Jesus bezeichnete sich selbst als den „Weg und die Wahrheit und das Leben“, und der Apostel Paulus sagte über ihn: „Christus [ist] von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die im Tod entschlafen sind“ (Johannes 14:6; 1. Korinther 15:20). Folglich konnte niemand vor ihm in den Himmel gekommen sein. Wie verhielt es sich aber, als Jesus etwa vierzig Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel auffuhr? Wurden danach auch treue Glaubensmänner auferweckt, und kamen sie in den Himmel, weil sie dessen würdig waren? Ungefähr zehn Tage nach Jesu Himmelfahrt sagte der Apostel Petrus über König David, daß er „sowohl starb als auch begraben wurde, und seine Gruft ist bis auf diesen Tag unter uns. Tatsächlich ist David nicht in die Himmel aufgefahren“ (Apostelgeschichte 2:29, 34).

Wenn Menschen in den Himmel kommen, dann nicht etwa, um Unrecht, das ihnen widerfahren ist, wiedergutzumachen, und auch nicht einfach, um sie für Treue zu belohnen. Vielmehr kann dadurch im Himmel eine Gruppe von Herrschern gebildet werden, bestehend aus einer Auswahl von Menschen, die mit heiligem Geist gesalbt worden sind und der Leitung Christi unterstehen (Römer 8:15-17; Offenbarung 14:1-3).

Ein himmlisches Königreich

Wenn Jesus von seiner Herrschaft oder von seiner Regierung sprach, dann sprach er von dem „Königreich der Himmel“ oder dem „Königreich Gottes“ (Matthäus 5:3, 20; Lukas 7:28). Es war nicht vorgesehen, unzählige Menschen in diese Verwaltung aufzunehmen. Im Gegenteil, Jesus sprach von einer „kleinen Herde“ (Lukas 12:32). In der griechischen Ursprache ist das in diesem Vers mit „klein“ (mikrós) wiedergegebene Wort das Gegenteil von „groß“ (mégas), und in Lukas 12:32 bezieht es sich auf eine bestimmte Menge oder eine geringe Anzahl. Es kann also nicht angehen, daß das „Königreich der Himmel“ aus einer unbegrenzten Anzahl von Teilhabern besteht. Das läßt sich folgendermaßen veranschaulichen: Wenn wir gebeten würden, Wasser in ein Glas zu gießen, würden wir aufpassen und das Glas nicht überlaufen lassen. So ist es auch mit der „kleinen Herde“, sie kann nicht aus einer „überlaufenden“ Anzahl von Menschen bestehen. Gottes Königreich setzt sich aus einer feststehenden („kleinen“) Anzahl von Mitregenten Christi zusammen.

Dem Apostel Johannes wurde die genaue Zahl dieser Herrscher mitgeteilt, nämlich 144 000 (Offenbarung 14:1, 4). Einige Kapitel zuvor in der Offenbarung heißt es von ihnen, daß sie „aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation“ kommen, und sie sollen „zu einem Königtum und zu Priestern für . . . Gott“ gemacht werden und als Könige vom Himmel aus über die Erde regieren (Offenbarung 5:9, 10). Diese Verwaltung bildet zusammen mit Jesus Christus das Königreich, um das Jesus seine Nachfolger beten lehrte. Sie wird der Mißherrschaft ein Ende machen, so daß auf der Erde, der Heimat des Menschen, wieder Gerechtigkeit und Frieden herrschen und die Bewohner für immer von Vitalität sprühen (Psalm 37:29; Matthäus 6:9, 10).

Eine ausgewählte Gruppe von Herrschern

Ist es nicht logisch, daß die Mitglieder der himmlischen Regierung sorgfältig von Gott ausgewählt und gründlich geprüft werden müssen, da die menschlichen Regierungen, die durch das Königreich ersetzt werden, durch und durch korrupt sind? Die momentane Lage der Menschheit läßt sich mit der Lage Hunderter von Passagieren vergleichen, die bei schlechtem Wetter in einem beschädigten Flugzeug unterwegs sind. Würden wir in einer solch kritischen Situation gern von Flugpersonal begleitet werden, das aus unerfahrenen jungen Leuten besteht? Wohl kaum! Vielmehr müßte eine sorgfältig und nach hohen Anforderungen ausgewählte Crew am Platz sein.

Erfreulicherweise wird von denen, die mit Christus Jesus im Himmel sein werden, gesagt, daß „Gott die Glieder am Leib gesetzt hat, jedes von ihnen so, wie es ihm gefallen hat“ (1. Korinther 12:18). Ehrgeiziges Streben nach einer Stellung im Königreich ist nicht der entscheidende Faktor, genausowenig wie persönliche Wünsche (Matthäus 20:20-23). Gott stellt bestimmte Anforderungen, was den Glauben und das Verhalten der Betreffenden angeht, um zu verhindern, daß Menschen in den Himmel kommen, die dessen gar nicht würdig sind (Johannes 6:44; Epheser 5:5). Wie Jesus zu Beginn der Bergpredigt erwähnte, müssen sich seine Mitregenten als geistiggesinnt und mildgesinnt erweisen, um diesen Anforderungen zu entsprechen, sie müssen gerechtigkeitsliebend, barmherzig und friedsam sein und ein reines Herz haben (Matthäus 5:3-9; siehe auch Offenbarung 2:10).

Glücklicherweise wird eine große Anzahl von Menschen, obwohl sie nicht zu der von Gott ausgewählten repräsentativen Gruppe von Herrschern im Himmel gehören, nicht ohne Hoffnung gelassen. Sie werden die wunderschöne Erde bewohnen und sich an den Segnungen der göttlichen Herrschaft erfreuen. Diese Überlebenden werden zusammen mit den Opfern von Ungerechtigkeit, die vor langer Zeit gestorben sind, dann aber auferweckt werden, Zeugen davon sein, wie das Königreich Gottes in vollem Umfang „kommt“. Das folgende Versprechen wird eingelöst werden: „Die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrigbleiben werden“ (Matthäus 6:9, 10; Sprüche 2:21; Apostelgeschichte 24:15).
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26.11.2005 - 23:25

Die Bibel sagt eindeutig: „Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden?“ (1. Korinther 6:9). Doch sie spricht auch davon, daß viele gerechte Menschen und Opfer von Ungerechtigkeit nicht in den Himmel kommen.
stimmt, es bringt nix, wenn man auf der Erde gute Taten oder so vollbringt, man muss Gottes Geschenk also den Tod Jesu annehemen.
Und dennoch erklärte Jesus: „Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn [Jesus]“ (Johannes 3:13). Warum sagte Jesus nicht, daß die Kinder, die Opfer von Ungerechtigkeit geworden waren, in den Himmel gekommen seien?
Ich denke niocht das wenn man Tod ist sofort in den himmel kommt, man ist in soner art ruhephase und erst nach dem jüngsten gericht wird entschieden ob und wer in den Himmel kommt
Jesus bezeichnete sich selbst als den „Weg und die Wahrheit und das Leben“, und der Apostel Paulus sagte über ihn: „Christus [ist] von den Toten auferweckt worden, der Erstling derer, die im Tod entschlafen sind“ (Johannes 14:6; 1. Korinther 15:20). Folglich konnte niemand vor ihm in den Himmel gekommen sein. Wie verhielt es sich aber, als Jesus etwa vierzig Tage nach seiner Auferstehung in den Himmel auffuhr? Wurden danach auch treue Glaubensmänner auferweckt, und kamen sie in den Himmel, weil sie dessen würdig waren? Ungefähr zehn Tage nach Jesu Himmelfahrt sagte der Apostel Petrus über König David, daß er „sowohl starb als auch begraben wurde, und seine Gruft ist bis auf diesen Tag unter uns. Tatsächlich ist David nicht in die Himmel aufgefahren“ (Apostelgeschichte 2:29, 34).
dieses privileg war nur jesus vorbehanlten, weil er gottes sohn ist, er kam auf die Erde damit wir menschen wieder eine Beziehung zu gott haben können.
Dem Apostel Johannes wurde die genaue Zahl dieser Herrscher mitgeteilt, nämlich 144 000 (Offenbarung 14:1, 4).
die Zahl ist eine symbolische Zahl (Vollzahl) 12*12*1000
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Mimi
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26.11.2005 - 23:38

Ich muss zugeben das du mir mit deinem bibelwissen weit vorraus ligst, ich kann dir keine Verse in der bibel nennen die das wiederlegen was du da gerade geschrieben hast, aber ich weiß und da bin ich mir ganz sicher das ich später mal in den Himmel zu Gott kommen werde. Aus dem einfachen Grund, ich habe das Geschenk das gott uns alles Menschen gemacht hat angenommen, Jesus ist für uns auf diese Welt gekommen um am Kreuz für uns zu sterben, er war der einzigste Mensch auf dieser Erde der völlig sündenfrei gelebet hat und die grausame strafe am Kreutz nie verdient hätte. Jetzt könnte man sich fragen warum macht Gott sowas, ergibt seinen einzigen Sohn, für uns "dumme" Menschen auf die Erde. Er macht das aus dem einzigen grund, er liebt uns über alles, er liebt uns so sehr das er seinen eigenen sohn quallvoll leiden lässt. Und weil er und so dermasen liebt möchte er unbedingt wieder Kontakt/Beziehung zu uns, die Beziehng wurde aber durch den Sündenfall (Adam und Eva) abgebrochen. um die Beziehunh wieder zu retten sante er Jesus auf die Erde, durch ihn können wir wieder eine lebedige Beziehunh zu Gott haben. Er starb nämlich am Kreuz für unsere schuld/sünde, mit dieser sünde die wir eig täglich wieder auf uns laden, ist es unmöglich zu gott zu kommen, weil gott ist heilig (perfekt und völlig ohne Schuld) und weil er so heilig ist kann er unmöglich mit etwas unperfektem in verbindung kommen (stell dir ein Glas mit sauberem Wasser vor in das Schmutzwasser gegossen wird, das ganze wasser ist jetzt verschmuzt), da jesus aber für unsere SChuld gestorben und wieder auferstanden ist, sind wir schuldlos und können so zu gott kommen, wir brauchen ihn nur darum zu bitten das er uns die Schuld vergibt und wir ein neues Leben mit ihm anfangen wollen.
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27.11.2005 - 10:58

Hmmm,in einigen Ansichten hast Du vielleicht recht.Aber wenn ich darf möchte ich Dich korregieren...Also Jesus ist nicht an einem Kreuz gestorben sondern an einem Phal,die katholische Kirche sagt das aber es steht nirgendwo in der Bibel das Wort Kreuz :wink:
Jesus ist schon für uns gestorben um uns von der Sünde zu befreien aber so lange Harmagedon und das Paradies nicht gekommen sind leben wir noch in sünde und sterben den Adamischen tod...Ich denke nicht (und das ist nicht böse gemeint) das Du in den Himmel kommst und dann dort mit Jesus zu regieren,da er seine Auswahl ja schon lange getroffen hat.Wie gesagt sonst müsstets Du eine/r der 144000 sein (Gesalbt).Und warum ich so viel über die Bibel weiss,ist das meine Schwiegereltern Jevohas Zeugen sind und ich seit einigen Monaten ein Bibelstudium mache.Ich beschäftige mich schon Täglich mit der Bibel :wink:
Also wenn Du Fragen hast dann frag einfach :D
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27.11.2005 - 22:01

Meine daddy meint, im grichischen urtext steht das wort stauros, diese worrt kann man auch mit Hinrichtungfahl übersetzen, muss man aba nicht.
Von der Beschriebung der Hinrichtung geht man aus, dass der Phal nen querbalken hatte. also kann man den Phal auch als Kreutz bezeichnen.
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27.11.2005 - 22:44

Mimi hat geschrieben:Meine daddy meint, im grichischen urtext steht das wort stauros, diese worrt kann man auch mit Hinrichtungfahl übersetzen, muss man aba nicht.
Von der Beschriebung der Hinrichtung geht man aus, dass der Phal nen querbalken hatte. also kann man den Phal auch als Kreutz bezeichnen.
Ich weiss was stauros bedeutet,rede etwas Grichisch :wink:
Aber in der Bibel wird von keinem Querbalken gesprochen :wink:
ich hab hier noch einiges für Dich...



„Marterpfahl“

Gr.: staurós; lat.: crux

In Mat 27:40 wird „Marterpfahl“ in Verbindung mit der Hinrichtung Jesu auf dem Kalvarienberg, der Schädelstätte, verwendet. Es liegen keine Beweise vor, daß das griechische Wort staurós hier ein Kreuz bedeutete, wie es die Heiden viele Jahrhunderte lang vor Christus als religiöses Symbol gebrauchten.

Im klassischen Griechisch bedeutete das Wort staurós lediglich einen aufrechtstehenden Stamm oder Pfahl, wie er für ein Fundament verwendet wird. Das Verb stauróo bedeutete mit Palisaden versehen, um ein Pfahlwerk oder eine Palisade zu errichten. Die inspirierten Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften schrieben in der griechischen Gemeinsprache (koine, die Koine) und verwendeten das Wort staurós in derselben Bedeutung wie im klassischen Griechisch, nämlich als einfachen Stamm oder Pfahl ohne irgendeinen Querbalken in irgendeinem Winkel. Es gibt keinen gegenteiligen Beweis. Die Apostel Petrus und Paulus verwendeten auch das Wort xýlon, um sich auf das Marterinstrument zu beziehen, an das Jesus genagelt wurde. Das zeigt, daß es ein aufrechtstehender Stamm ohne Querbalken war, denn das bedeutet xýlon in diesem besonderen Sinn (Apg 5:30; 10:39; 13:29; Gal 3:13; 1Pe 2:24). In der LXX finden wir xýlon in Esr 6:11 (2 Esdras 6:11), und dort bezeichnet es einen Balken, an den der Gesetzesübertreter gehängt werden sollte, so wie in Apg 5:30; 10:39.

W. E. Vine bemerkt zur Bedeutung von staurós in seinem Werk An Expository Dictionary of New Testament Words (Nachdruck 1975), Bd. I, S. 256 folgendes: „STAUROS (???????) bezeichnet in erster Linie einen aufrechtstehenden Pfahl oder Stamm. Übeltäter wurden zur Hinrichtung daran genagelt. Sowohl das Substantiv als auch das Verb stauroo, an einem Stamm oder Pfahl befestigen, sind ursprünglich von der kirchlichen Form eines aus zwei Balken bestehenden Kreuzes zu unterscheiden. Die Form des letzteren hat ihren Ursprung im alten Chaldäa. Sie wurde als das Symbol des Gottes Tammuz (in der Form des mystischen Taus, der Initiale seines Namens) in diesem Land und in angrenzenden Ländern, einschließlich Ägyptens, verwendet. In der Mitte des 3. Jh. A. D. hatten die Kirchen entweder gewisse Lehrpunkte des christlichen Glaubens verlassen oder aber entstellt. Um das Ansehen des abgefallenen kirchlichen Systems zu heben, wurden Heiden ohne Erneuerung durch Glauben aufgenommen, und es wurde ihnen erlaubt, ihre heidnischen Zeichen und Symbole weitgehend beizubehalten. Daher wurde das Tau oder T in seiner meistverbreiteten Form, mit dem tiefer hängenden Querholz, als das Kreuz Christi darstellend angenommen.“

Im Lateinischen Etymologischen Wörterbuch von A. Walde, 3., neubearbeitete Aufl., Heidelberg 1938, wird zur grundlegenden Bedeutung von crux auf S. 297 folgendes bemerkt: „Freilich scheint die älteste Form wie bei gr. ??????? ein vertikaler Pfahl ohne das patibulum [Querbalken] gewesen zu sein.“ In dem Kleinen lateinisch-deutschen Handwörterbuch von Prof. Dr. K. E. Georges, 4., verb. u. verm. Aufl., Leipzig 1880, heißt es zur Grundbedeutung von crux: „das Marterholz, sowohl zum Anpfählen als zum Hängen od. Spießen“ (Sp. 621). In den Schriften des Livius, eines römischen Historikers aus dem ersten Jahrhundert v. u. Z., bedeutet crux lediglich einen Stamm. „Kreuz“ ist nur eine spätere Bedeutung von crux. Ein einfacher Stamm zum Anpfählen eines Verbrechers wurde im Lateinischen crux simplex genannt. Ein solches Marterinstrument wird von Justus Lipsius (1547—1606) in seinem Buch De cruce libri tres, Antwerpen 1629, auf S. 19 dargestellt. Die nebenstehende Fotografie der crux simplex ist eine tatsächliche Reproduktion aus seinem Buch.

In dem Buch Das Kreuz und die Kreuzigung von Hermann Fulda, Breslau 1878, heißt es auf S. 109: „Bäume gab es aber nicht überall auf den zu öffentlicher Hinrichtung ausgewählten Plätzen. Man grub dann e i n e n e i n f a c h e n B a l k e n , wie er grade zu finden war, in den Boden. An diesen wurden die Geächteten mit aufwärts gereckten Händen und häufig auch mit den Füssen angebunden, oder angenagelt.“ Nachdem Fulda eine Fülle an Beweismaterial unterbreitet hat, kommt er auf S. 219, 220 zu folgendem Schluß: „Jesus starb am einfachen Todespfahl: Dafür sprechen a) die damaligen im Morgenland ü b l i c h e n G e b r ä u c h e dieser Hinrichtung, b) indirect die L e i d e n s g e s c h i c h t e Jesu selbst und c) viele A e u s s e r u n g e n d e r f r ü h e r n K i r c h e n v ä t e r.“

Paul Wilhelm Schmidt, ehemaliger Professor an der Universität Basel, stellte in seinem Werk Die Geschichte Jesu, Bd. 2, Tübingen und Leipzig 1904, auf S. 386—394 eine detaillierte Studie über das griechische Wort staurós an. Auf S. 386 seines Werkes sagte er: „??????? [staurós] heißt jeder aufrechtstehende Pfahl oder Baumstamm.“ Über die Hinrichtung Jesu schrieb P. W. Schmidt auf S. 387—389: „Außer der Geißelung . . . kommt für den Strafvollzug an Jesus, den evangelischen Berichten zufolge, nur die einfachste Art der römischen Kreuzigung in Betracht: die Aufhängung des entkleideten Körpers an einem Pfahl, den übrigens, wohl zur Schärfung der schändenden Strafe, J[esus] selber zur Richtstätte tragen bezw. nachschleppen mußte. . . . Etwas anderes als ein einfaches Aufhängen verbot sich von selbst bei der Massenhaftigkeit, in welcher diese Exekution oft betrieben wurde: 2000 auf einmal durch Varus bei Jos Ant. XVII 10. 10 [Flavius Josephus in Jüdische Altertümer, 17. Buch, 10. Kapitel, Absatz 10], durch Quadratus BJud. II 12. 6 [Flavius Josephus in der Geschichte des Jüdischen Krieges, 2. Buch, 12. Kapitel, Absatz 6], durch den Prokurator Felix BJud. II 15. 2 [13. 2], durch Titus BJud. VII. 1 [V 11. 1].“

Es fehlt also jeglicher Beweis dafür, daß Jesus Christus an zwei rechtwinklig zueinander angebrachten Holzstücken gekreuzigt worden ist. Wir möchten dem geschriebenen Wort Gottes nichts hinzufügen, indem wir den heidnischen Begriff „Kreuz“ in die inspirierten Schriften aufnehmen würden, und geben daher staurós und xýlon gemäß ihrer einfachsten Bedeutung wieder. Da Jesus das Wort staurós gebrauchte, um die Leiden und die Schande oder Marterqual seiner Nachfolger darzustellen (Mat 16:24), haben wir staurós mit „Marterpfahl“ übersetzt, um es von xýlon zu unterscheiden, das wir mit „Stamm“ oder (in der Fußnote) mit „Baum“ übersetzt haben, wie in Apg 5:30.
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29.11.2005 - 10:17

Mimi hat geschrieben:

die Zahl ist eine symbolische Zahl (Vollzahl) 12*12*1000
Also des raff ich bis jetzt nicht....Was und wie meinst Du das mit der sybolischen Zahl :?: :?: :?: :?
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Naja, so geneu weiß ich das auch nicht, aba 12 mal 12 mal 100 ergeben 144000, 12 ist eine wichtige Zahl in der Bibel und irgendwie is 144000 eine -für damaliege verhältnisse- riesige Zahl, es ist die größte heilige Zahl die es gibt.
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29.11.2005 - 20:27

Jo aber es wurden 144000 treue Diener Jesu auserwählt (darunter sind z.B seine Jünger ect.) :wink:
Ich schau mal was ich interessantes für Dich finden kann... :D
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29.11.2005 - 20:53

Himmlische Auferstehung.

Jesus Christus wird „der Erstgeborene von den Toten“ genannt (Kol 1:18). Er war der erste, der zu ewigem Leben auferweckt wurde, und er wurde „im Geiste“, zu himmlischem Leben, auferweckt (1Pe 3:18). Außerdem wurde er zu einer höheren Lebensform auferweckt und zu einer höheren Stellung, als er sie vor seinem Kommen auf die Erde im Himmel eingenommen hatte. Es wurde ihm Unsterblichkeit und Unvergänglichkeit verliehen, etwas, was kein Geschöpf im Fleische erlangen kann, und „höher als die Himmel“ wurde er erhoben, so daß er jetzt die zweithöchste Stellung im Universum, die nächste nach Jehova Gott, einnimmt (Heb 7:26; 1Ti 6:14-16; Php 2:9-11; Apg 2:34; 1Ko 15:27). Seine Auferstehung wurde von Jehova Gott selbst bewirkt (Apg 3:15; 5:30; Rö 4:24; 10:9).

Nach seiner Auferstehung erschien Jesus seinen Jüngern im Verlauf von 40 Tagen mehrmals in verschiedenen Fleischesleibern, wie es die Engel getan hatten, die Menschen früherer Zeiten erschienen waren. Wie jene Engel, so hatte auch er die Macht, einen beliebigen Fleischesleib anzunehmen und diesen wieder aufzulösen, um den sichtbaren Beweis zu erbringen, daß er auferstanden war (Mat 28:8-10, 16-20; Luk 24:13-32, 36-43; Joh 20:14-29; 1Mo 18:1, 2; 19:1; Jos 5:13-15; Ri 6:11, 12; 13:3, 13). Die Tatsache, daß er sich mehrere Male zeigte — bei einer Gelegenheit über 500 Personen auf einmal —, ist ein untrügliches Zeugnis für seine Auferstehung (1Ko 15:3-8). Durch seine so gut bezeugte Auferstehung wird „allen Menschen eine Gewähr“ dafür gegeben, daß ein Tag der Abrechnung oder des Gerichts kommen wird (Apg 17:31).

Die Auferstehung der „Brüder“ Christi.

Den „Berufenen und Auserwählten und Treuen“, den Fußstapfennachfolgern oder ‘Brüdern’ Christi, die durch den Geist zu ‘Gottes Kindern’ gezeugt worden sind, ist eine Auferstehung verheißen worden, die der Auferstehung Christi entspricht (Off 17:14; Rö 6:5; 8:15, 16; Heb 2:11). Der Apostel Petrus schrieb an seine Mitchristen: „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, denn nach seiner großen Barmherzigkeit hat er uns eine neue Geburt zu einer lebendigen Hoffnung gegeben durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe. Es ist in den Himmeln aufbehalten für euch“ (1Pe 1:3, 4).

Petrus beschreibt die Hoffnung dieser Personen ferner mit den Worten: „[Er] hat . . . uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr durch diese Teilhaber an der göttlichen Natur werden mögt“ (2Pe 1:4). Sie müssen sich einer Umwandlung ihrer Natur unterziehen, indem sie ihre menschliche Natur aufgeben und eine ‘göttliche’ Natur annehmen, somit haben sie an der Herrlichkeit des Christus teil. Sie müssen wie Christus ihre Lauterkeit bis zum Tod bewahren und ihr menschliches Leben für immer aufgeben. Sie werden dann wie Christus durch eine Auferstehung einen unsterblichen, unverweslichen Leib oder Körper empfangen (Rö 6:3-5; 1Ko 15:50-57; 2Ko 5:1-3). Um zu zeigen, daß nicht der Körper auferweckt wird, vergleicht der Apostel Paulus ihre Auferstehung mit dem Pflanzen und dem Keimen eines Samenkorns, dem „Gott . . . einen Körper [gibt], so wie es ihm gefallen hat“ (1Ko 15:35-40). Was auferweckt wird, ist die Seele (die Person), und Gott gibt ihr einen Körper, der der Umgebung entspricht, in der sie auferweckt wird.

Jesus Christus gab sein menschliches Leben auf als Loskaufsopfer zugunsten der Menschheit. Der inspirierte Schreiber des Hebräerbriefes wendet den 40. Psalm auf Jesus an, indem er erwähnt, daß Jesus „bei seinem Eintritt in die Welt“ sprach: „Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet“ (Heb 10:5). Jesus sagte selbst: „In der Tat, das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch zugunsten des Lebens der Welt“ (Joh 6:51). Folglich konnte er bei seiner Auferstehung seinen Leib nicht zurücknehmen, sonst hätte er das Opfer, das er Gott für die Menschheit dargebracht hatte, wieder an sich genommen. Außerdem sollte er nicht länger auf der Erde wohnen. Seine Heimat ist im Himmel, bei seinem Vater, der nicht Fleisch, sondern Geist ist (Joh 14:3; 4:24). Jesus Christus bekam daher einen herrlichen unsterblichen, unverweslichen Leib, denn „er ist der Widerschein seiner [Jehovas] Herrlichkeit und der genaue Abdruck seines Wesens selbst und hält alle Dinge durch das Wort seiner Macht aufrecht; und nachdem er eine Reinigung für unsere Sünden herbeigeführt hatte, setzte er sich zur Rechten der Majestät in den Höhen. So ist er besser geworden als die Engel [die selbst mächtige Geistpersonen sind], insofern er einen Namen geerbt hat, der vorzüglicher ist als der ihrige“ (Heb 1:3, 4; 10:12, 13).

Die treuen Brüder Christi, die mit ihm im Himmel vereint werden, geben das menschliche Leben auf. Der Apostel Paulus zeigt, daß sie einen neuen Leib benötigen, einen umgewandelten oder umgestalteten Leib, der ihrer neuen Umgebung angepaßt ist. Er schreibt: „Was uns betrifft, unser Bürgerrecht besteht in den Himmeln, von woher wir auch sehnlich einen Retter erwarten, den Herrn Jesus Christus, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, damit er seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig werde, gemäß der Wirksamkeit . . . [seiner] Kraft“ (Php 3:20, 21).
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29.11.2005 - 21:18

Hab noch etwas für Dich,ich hoffe das ist nicht zu viel für Dich :wink:


Wer wird zum Leben mit Christus im Himmel auferweckt, und was werden sie dort tun?

Luk. 12:32: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben.“ (Dazu gehören nicht alle, die Glauben ausgeübt haben; ihre Zahl ist begrenzt. Sie sind zu einem bestimmten Zweck im Himmel.)

Offb. 20:4, 6: „Ich sah Throne, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben. . . . Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.“


Werden diejenigen, die zum Leben im Himmel auferweckt werden, dort schließlich einen verherrlichten physischen Leib haben?

Phil. 3:20, 21: „Jesus Christus, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, damit er seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig werde.“ (Bedeutet das, daß ihr Fleischesleib schließlich im Himmel verherrlicht wird? Oder bedeutet es, daß sie bei ihrer Auferstehung zum himmlischen Leben, statt einen niedrigen Fleischesleib zu haben, mit einem herrlichen Geistesleib versehen werden? Der folgende Bibeltext gibt die Antwort.)

1. Kor. 15:40, 42-44, 47-50: „Es gibt himmlische Körper und irdische Körper; doch die Herrlichkeit der himmlischen Körper ist e i n e Art, und die der irdischen Körper ist eine andere Art. So ist auch die Auferstehung der Toten. . . . Es wird gesät ein physischer Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. . . . Der erste Mensch [Adam] ist aus der Erde und von Staub gemacht; der zweite Mensch [Jesus Christus] ist aus dem Himmel. Wie derjenige ist, der von Staub gemacht ist, so sind auch die, die von Staub gemacht sind; und wie der Himmlische ist, so sind auch die Himmlischen. Und so, wie wir das Bild des von Staub Gemachten getragen haben, werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. Indes sage ich dies, Brüder, daß Fleisch und Blut Gottes Königreich nicht ererben können.“ (Demnach gibt es im Himmel nicht zwei Arten von Leibern und ist es auch nicht möglich, mit einem Fleischesleib in den Himmel zu kommen.)
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30.11.2005 - 00:55

interessante Diskussion, ich mach jetzt mal einen extra Thread über die Bibel auf.

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Ich finde es ja alles ganz interessant und so, aba wir halten uns viel zu sehr mit Kleinichkeiten auf, eigendlich spielt es doch keine rolle ob Jesus an einem Kreutz oder einem Phal gestorben ist, entscheident ist, das er gestorben und auferstanden ist.

Zur Ewichkeit, vllt hast du recht und es gibt tatsächlich ein paar auserwählte aber das muss nicht heißen das die anderen dann gar nichts zu sagen haben, ich denke das es verschieden Stufen geben wird, die 144000 werden dann vllt eine besonders wichtige Rolle haben...
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Hmmm, ich sehe das anders...Es ist schon wichtig das Jesus nicht an einem Kreuz gestorben ist.Die kath. Kirche lehrt das nämlich,ich finde die erählt eh nur mist...Die Leute studieren jahre lang Theokratie und wissen nicht von was sie reden geschweige denn was in der Bibel steht sonst würden sie nicht son mist lehren...

Und zu den 144000,da versteh ich gerade nciht wie Du das meinst,das es verschiedene stufen geben soll!?
Wie gesagt die 144000 werden mit Jesus im (himmlischen) Königreich regieren und wir (die nicht dazu gehören) werden im Paradies leben.Ich schau mal ob ich was darüber Für Dich finde :wink:
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Ich galube wir reden ein bisschen aneinander vorbei, du hast die botschaft der Bibel, also von gott an uns Menschen nicht verstanden, es geht darum das Jesus gestorben...auferstanden...Sünde weg...Bezihung zu Gott...ewiges Leben.....
Klar auch ich finde das die kath. kirche oft ziemlichen mist labbert...aber trozdem ist es meiner meinung nach völlig Irrrelevant wie Jesus für uns gestorben ist...mal was anderes welchen Sinn würde es machen das Jesus für uns quallvoll stirbt, wenn wir letzlich, höchswarscheinlich, eh nich zu Gott kommen können.
Zu den Stufen, ich denke das es so sein wird, das manche mehr und andere weniger zu sagen haben werden...aba so genau weiß ich das auch nicht, interessiert mich eig auch gar nicht sosehr, solange ich weiß das es im Himmel wunderschön werden wird (ich weiß, du hälst mich jez für naiv...)
Zuletzt geändert von Mimi am 30.11.2005 - 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
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30.11.2005 - 15:30

Hab was gefunden :D



Welche besonderen Hinweise gibt es im „Neuen Testament“ darauf, daß Christen mit ewigem Leben auf der Erde belohnt werden?

Mat. 5:5: „Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde ererben werden.“

Mat. 6:9, 10: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde.“ (Worin besteht Gottes Wille hinsichtlich der Erde? Was geht aus 1. Mose 1:28 und Jesaja 45:18 hervor?)

Mat. 25:31-33, 40, 46: „Wenn der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. . . . Der König wird ihnen [den Schafen] erwidern und sagen: ‚Wahrlich, ich sage euch: In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.‘ Und . . . [die Böcke] werden in die ewige Abschneidung weggehen, die Gerechten [die Schafe] aber in das ewige Leben.“ (Man beachte, daß diese „Schafe“ nicht dieselben sind wie die Brüder des Königs, die „Mitgenossen der himmlischen Berufung“ sind [Heb. 2:10 bis 3:1]. Aber diese schafähnlichen Menschen sollten während der Zeit leben, wo Christus auf seinem Thron wäre, und während der Zeit, wo einige seiner „Brüder“ immer noch Mühsale auf der Erde erleben würden.)

Joh. 10:16: „Ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden e i n e Herde werden unter e i n e m Hirten.“ (Wer sind diese „anderen Schafe“? Sie sind Nachfolger Jesu Christi, des vortrefflichen Hirten, befinden sich aber nicht in der Schafhürde des „neuen Bundes“ und hegen nicht die Hoffnung auf himmlisches Leben. Aber sie verbinden sich eng mit denen, die sich in dieser Hürde befinden.)

2. Pet. 3:13: „Es [gibt] neue Himmel und eine neue Erde, die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.“ (Auch Offenbarung 21:1-4.)

Offb. 7:9, 10: „Nach diesen Dingen [nachdem der Apostel Johannes die Vollzahl der „Versiegelten“ gesehen hatte, die „von der Erde erkauft“ worden waren, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein; siehe Offenbarung 7:3, 4; 14:1-3] sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zu zählen vermochte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: ‚Die Rettung verdanken wir unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.‘ “

Wie vielen stellt die Bibel himmlisches Leben in Aussicht?

Luk. 12:32: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben.“

Offb. 14:1-3: „Ich sah, und siehe, das Lamm [Jesus Christus] stand auf dem Berg Zion [im Himmel; siehe Hebräer 12:22-24] und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihrer Stirn geschrieben trugen. . . . Und sie singen gleichsam ein neues Lied; . . . und niemand vermochte dieses Lied zu meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind.“

Bestehen die 144 000 nur aus fleischlichen Juden?

Offb. 7:4-8: „Ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels: . . . Juda . . . Ruben . . . Gad . . . Ascher . . . Naphtali . . . Manasse . . . Simeon . . . Levi . . . Issachar . . . Sebulon . . . Joseph . . . Benjamin.“ (Das können nicht die Stämme des natürlichen Israels sein, weil es nie einen Stamm Joseph gab, die Stämme Ephraim und Dan hier nicht aufgezählt werden und die Leviten für den Dienst im Tempel abgesondert waren, aber nicht als einer der zwölf Stämme galten. Siehe 4. Mose 1:4-16.)

Röm. 2:28, 29: „Nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht die Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleisch vollzogen worden ist; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und seine Beschneidung ist die des Herzens durch Geist und nicht durch ein geschriebenes Recht.“

Gal. 3:26-29: „Ihr alle seid tatsächlich Söhne Gottes durch euren Glauben an Christus Jesus. . . . Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.“

Ist die Zahl 144 000 nur ein Symbol?

Die Antwort darauf ist aus der Tatsache zu ersehen, daß nach der Erwähnung der bestimmten Zahl 144 000 in Offenbarung 7:9 von einer „großen Volksmenge“ die Rede ist, „die kein Mensch zu zählen vermochte“. Wäre die Zahl 144 000 nicht buchstäblich aufzufassen, so wäre der Gegensatz zur „großen Volksmenge“ bedeutungslos. Die Zahl buchstäblich zu betrachten ist in Übereinstimmung mit den Worten Jesu aus Matthäus 22:14 hinsichtlich des Königreiches der Himmel: „Es sind viele eingeladen, doch wenige auserwählt.“

Kommen die Glieder der in Offenbarung 7:9, 10 erwähnten „großen Volksmenge“ ebenfalls in den Himmel?

In Offenbarung wird von ihnen nicht wie von den 144 000 gesagt, daß sie „von der Erde erkauft“ seien, um mit Christus auf dem himmlischen Berg Zion zu sein (Offb. 14:1-3).

Wenn von ihnen gesagt wird, daß sie „vor dem Thron und vor dem Lamm“ ‘stehen’, so deutet das nicht unbedingt auf einen Ort, sondern auf einen Zustand der Anerkennung hin. (Vergleiche Offenbarung 6:17; Lukas 21:36.) Der Ausdruck „vor dem Thron“ (griechisch: enopion tou thrónou; buchstäblich: „in Sicht des Thrones“) setzt nicht voraus, daß sie im Himmel sind. Ihre Stellung ist einfach „in Sicht“ Gottes, der uns sagt, daß er die Menschensöhne vom Himmel aus sieht (Ps. 11:4; vergleiche Matthäus 25:31-33; Lukas 1:74, 75; Apostelgeschichte 10:33).

Die in Offenbarung 19:1, 6 erwähnte „große Menge im Himmel“ ist nicht dasselbe wie die „große Volksmenge“ aus Offenbarung 7:9. Von denen im Himmel wird nicht gesagt, daß sie „aus allen Nationen“ sind oder dem Lamm ihre Rettung zuschreiben; es sind Engel. Der Ausdruck „große Menge“ wird in der Bibel in unterschiedlichem Zusammenhang gebraucht (Mar. 5:24; 6:34; 12:37).

Was werden diejenigen, die in den Himmel kommen, dort tun?

Offb. 20:6: „Sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.“ (Auch Daniel 7:27.)

1. Kor. 6:2: „Wißt ihr nicht, daß die Heiligen die Welt richten werden?“

Offb. 5:10: „Du hast sie zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie werden als Könige über [„auf“, JB, Lu, Me; „über“, Zi, Kar, GN 82, EB] die Erde regieren.“ (Dasselbe griechische Wort und dieselbe grammatikalische Konstruktion ist in Offenbarung 11:6 zu finden. Dort lautet die Wiedergabe in JB, Lu, Me und anderen „über“.)

Wer wählt diejenigen aus, die in den Himmel kommen werden?

2. Thes. 2:13, 14: „Wir aber sind verpflichtet, Gott allezeit für euch, von Jehova geliebte Brüder, zu danken, weil Gott euch von Anfang an zur Rettung erwählte, indem er euch mit Geist und durch euren Glauben an die Wahrheit heiligte. Gerade dazu hat er euch durch die gute Botschaft, die wir verkündigen, berufen, zu dem Zweck, die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus zu erwerben.“

Röm. 9:6, 16: „Nicht alle, die von Israel abstammen, sind wirklich ‚Israel‘. So hängt es denn nicht von dem ab, der wünscht, noch von dem, der läuft, sondern von Gott, der barmherzig ist.“
Ich wünsche mir Flügel, die mich tragen,
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Jasmin
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Ein Leben Nach dem Tode

02.03.2006 - 11:44

Nunja was die Biebel angeht ,da habe ich schon auch was anderes gelesen das kann ja auch nicht alles Gelogen sein.

L.G. Jasmin


http://www.lightworkers.de/artikel/konzil.html
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En-NUR
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27.03.2006 - 16:11

Alle Heiligen Schriften versprechen die Glückseeligkeit auf Erden alsauch im Jehnseits. Die Zahl der Menschen die in den Himmel kommen werden kann von uns keiner Wissen. Fakt ist das sehr viele Menschen in der Hölle sein werden (~90%).

Machen wir doch mal ein Rechenbeispiel. Ungefähr 90% Prozent der Bevölkerung Glauben entweder an kein Leben nachdem Tode oder Sie Interessieren sich nicht dafür. Der Rest Glaubt oder ist noch auf der Suche Unsicherheit. So wieviele werden dann wirklich am Ziel landen....

Jasmin
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Ein Leben nach dem tode

27.03.2006 - 16:51

Hir habe ich was darüber gefunden. kan ich gut nachvollziehen.

Für mich eine gute erklärung.

L.G. Jasmin

Nach dem Tode sind wir noch im Astral- und Kausalkörper eingeschlossen!

Wenn ihr sterbt, zerfällt der physische Körper aus 16 Elementen, doch die 19 Elemente eures Astralkörpers bleiben bestehen. Wo sind dann aber all die Seelen, die diese Erde verlassen haben? Sie schweben irgendwo im Äther. «Das ist unmöglich», meint ihr. Wir wollen daher ein Beispiel anführen: Wenn ich einem primitiven Höhlenbewohner erzählte, daß man Musik aus dem Äther hören kann, würde er mich auslachen oder sich vielleicht auch fürchten. Wenn ich ihm dann aber ein Radio brächte und einen Sender mit Musik einstellte, wurde er die Wahrheit meiner Behauptung nicht länger bestreiten können. Ebenso könnte ich euch jetzt zeigen, daß astrale Wesen im Äther umherschweben, und niemand würde es in Abrede stellen können. Die Astralwelt ist unmittelbar hier, hinter der grobstofflichen Schwingung des physischen Kosmos.

http://www.paranormal.de/yoga/yoganand/astral.htm
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27.03.2006 - 18:44

En-NUR hat geschrieben:Alle Heiligen Schriften versprechen die Glückseeligkeit auf Erden alsauch im Jehnseits. Die Zahl der Menschen die in den Himmel kommen werden kann von uns keiner Wissen. Fakt ist das sehr viele Menschen in der Hölle sein werden (~90%).

Machen wir doch mal ein Rechenbeispiel. Ungefähr 90% Prozent der Bevölkerung Glauben entweder an kein Leben nachdem Tode oder Sie Interessieren sich nicht dafür. Der Rest Glaubt oder ist noch auf der Suche Unsicherheit. So wieviele werden dann wirklich am Ziel landen....


Sorry aber wenn Du sowas sagst,gehe ich davon aus das du die heilige Schrift nicht wirklich kennst (ist nicht böse gemeint)...
In der heiligen Schrift steht nichts davon das dieMenschen nach dem Tode in die Hölle kommen..Dort steht,das der Mensch der gestorben ist mit dem Tode seine ganzen Sünden bezahlt hat und somit wieder auferstehen wird !!!
Und auch steht dort wieviele Menschen in den Himmel kommen(auch der Grund steht dort) aber das habe ich auch schon mal im Forum erklärt..
Ich denke das du total flasch liegst das ca. 90% nicht im Paradies leben werden.egal ob sie an Gott glauben oder nicht ect.
Er sieht ins Herz und wer nach seiner Meinung verdient hat im Paradies zu leben wird die Chance bekommen :wink:
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27.03.2006 - 22:06

@ En-NUR
Also so richtig entscheiden kannst Du Dich wohl noch nicht ?
Zuerst sagst Du: Nach unserem Ableben wartet das jüngste Gericht auf uns, wo entschieden wird, ob Himmel oder Hölle; und jetzt sagst Du das ca. 90% der Menschen in die Hölle kommen?!?!
... Alles wird über einen Himmlischen Computer (arab. Mizan = Waage) erfasst. ...
Computer (so wie wir sie heute kennen ) gibt es erst seit Mitte des letzten Jhd.
Das ist auch nicht das eigentliche Problem, sondern
... Gute Taten werden in positive Zahlen erfasst, schlechte Taten in negativen Zahlen erfasst. ...
Wo verläuft die Grenze zwischen GUT und SCHLECHT ? Ich meine, der Übergang ist fließend.
Beispiel :
Wenn ich mir die Zeitschrift mit dem Häschen kaufe, ist es für mich ( wenn ich Single bin ) etwas Gutes. Andere empfinden diese Zeitschrift aber als schlecht.
Wie entscheidet die Richterschaft da oben ?

HALT

Bevor irgendeine Antwort darauf geschrieben wird - bedenkt - dieser Richter ist weder menschlich, göttlich noch teuflisch !

mvs
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27.03.2006 - 22:39

Sind wir off-topic?

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tode, wie immer sich andere das auch vorstellen.

Ich wünschte, ich könnte es, weil ich dann nicht so scheiß Angst vor dem Tod hätte.

Ich begreife den Menschen als elektro-chemische (oder bio-mechanische von mir aus) Maschine. Auch einschließlich des Denkens. Ich glaube, das das menschliche Bewusstsein nicht mehr ist als die Summe der elektrischen Tätigkeiten des Gehirns. Es ist komplex genug, um sich selbst einreden zu können, es hätte ein Bewusstsein (oder sogar so etwas wie eine Seele, woran ich im übrigen auch nicht glaube), ist aber nicht effizient genug, in der Lage zu sein, sich selbst zu begreifen.

Folgerichtig schließe ich, dass mit dem Tod - wenn alle elektrischen und chemischen Prozesse im Gehirn nach und nach aufhören, auch das Bewusstsein erlischt, und damit alles, was den Menschen nicht-körperlich ausmacht. Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Geist gibt, der weiterlebt, oder eine Seele. Der vielfach gebrachte Einwand, dass wenn der menschliche Geist nur aus den elektrischen Impulsen des Gehirnes entsteht, dieser doch weiterbestehen müsste, weil ja Energie nicht verloren gehen kann, ist eine idiotische Milchmädchenrechnung, da zur Aufrechterhaltung der Arbeit des Gehirnes Stoffwechsel von nöten ist, der nach dem Tod aber nicht mehr funktioniert.

Naja, soviel dazu. Mit dem Tod ist alles aus. Scheiße, hä?

der Ferengi
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27.03.2006 - 23:00

Demnach sind für Dich
die Relativitätstheorie
die Thermodynamik
die Quantenmechanik
die klassische Mechanik etc.
alle samt für'n A... ?

Energieerhaltungssatz
Innerhalb eines abgeschlossenen Systems ist es NICHT möglich Energie zu erzeugen oder zu vernichten.

Aber ich denke mal Du meinst, daß sich die Energie so weit in din Raum verteilt, das Austausch untereineinder mehr möglich ist. Und wir somit aufhören zu existieren.



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